Magyar Nemzeti Galéria

Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein renaissancezeitliches Lapidarium, gotische Holzfiguren und Tafelbilder, spätgotische Flügelaltäre sowie Malerei und Bildhauerei des 19. Jhs. Zu sehen sind in einer eigenen Abteilung auch Werke von Mihály Munkácsy (1844-1900), dem einzigen ungarischen Maler, der sich auch international einen Namen machte. Er lebte und arbeitete in Düsseldorf, München und, über 25 Jahre lang, in Paris. Besonders beeindruckend sind seine Genrebilder wie "Der letzte Tag des Verurteilten I.". Beachtenswert ist zudem die Abteilung des 20. Jhs., die den künstlerischen Aufbruch der ungarischen Malerei im Wechselspiel mit den Entwicklungen v.a. in Paris dokumentiert. Eine Sonderstellung nimmt der autodidaktische Einzelgänger Tivadar Csontváry Kosztka ein, dessen farbenfrohe Gemälde zu den teuersten ungarischen Kunstwerken zählen.
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