Budapest Alle

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Wie ein Schiff liegt der schönste Budapester Park zwischen der Margareten- und der Árpádbrücke. Das 2,5 km lange und etwa 500 m breite Naturareal ist das beliebteste Freizeitziel in der Hauptstadt…
Atemberaubend ist die neobarocke Pracht dieses wiedererstandenen legendären Cafés. Man muss es einmal gesehen haben. Andere Kaffeehäuser sind gemütlicher, aber es ist ein Ereignis, einen Kaffee in…
Das Burgviertel mit dem Burgpalast ist etwa 1,5 km lang und liegt 180 m über dem Meeresspiegel. Der Burg- oder Königspalast, dieses monumentale Wahrzeichen der Stadt, wurde zwischen dem 13. und 20.…
Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten…
Das Gotteshaus mit den Zwiebeltürmen, Mitte des 19. Jhs. im byzantinisch-maurischen Stil errichtet, ist die größte Synagoge Europas und zählt zu den großartigsten Bauwerken der Stadt. In ihrem…
Die Ausmaße des Parlamentsgebäudes sind gewaltig: Es ist an der Donauseite 268 m lang, hat eine 96 m hohe Kuppel, 27 Tore, 29 Treppenhäuser und fast 700 Räume. Vor dem Hintergrund des im 19. Jh.…
Sie liegt hoch über der Donau am Burgberg und bietet den wohl schönsten Ausblick auf die Stadt. Die dekorative neoromanische Anlage mit ihren Gängen, Arkaden und Türmen wurde Ende des 19. Jhs.…
Den schönsten Blick auf die 150 m lange Halle mit ihren beiden Seitenschiffen hat man von einem der Querkorridore auf der oberen Etage. Entworfen wurde die zu ihrer Zeit ultramoderne Markthalle 1890…
Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das…
1918 wurde das Bad, ein Juwel des Jugendstils, eröffnet.
Nahe der Széchenyi-Kettenbrücke liegt das elegante Schiffsrestaurant und Café vor Anker. Der tolle Blick auf den Burgpalast und die gute ungarisch-internationale Küche machen den Besuch zu einem…
Was der Name Käfer für München, ist das Feinschmeckerimperium Gundel für Budapest. Sein Renommee verdankt das Restaurant dem legendären Koch Károly Gundel (1883-1956). Eine seiner berühmten…
Napfény heißt Sonnenschein - und das ist dieses vegane Restaurant für alle, die gern mal rein pflanzlich schlemmen. Und bei den Riesenportionen hier werden auch leidenschaftliche Fleischesser satt…
In unvergleichlicher Lage direkt vor der Kettenbrücke empfängt Sie das im Jahre 1906 erbaute und 2004 komplett renovierte Four Seasons Hotel Gresham Palace Budapest mit luxuriösen Unterkünften,…
Das Corinthia begrüßt Sie im Herzen des großartigen Budapest an einem legendären Standort mit Budapester Gastfreundschaft. Innerhalb der Wände, die seit dem späten 19. Jahrhundert stehen,…
Design, Gerichte, Service – hier geht’s anspruchsvoll und geschmackssicher zu, ohne in unangenehmen Elitismus abzudriften. Die Speisekarte ist klein, aber fein, und sonntags gibt es zwischen 9 und…
Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein…
In dieser neobarocken Musikhalle finden Konzerte des Donau-Symphonieorchesters statt, das v.a. populäre Stücke von Lehár, Brahms, Liszt, Strauß, Kálmán, Haydn oder Schubert spielt. Das…

Mit Kindern unterwegs

Planschen, staunen, Ziegen füttern: Von der Wasserrutsche bis zum Streichelzoo können kleine Gäste in Budapest viel erleben

Shoppen & Stöbern

In der Fußgängerzone Váci utca in Pest reiht sich Laden an Laden, von internationalen und heimischen Mode- und Beautymarken über Porzellan und Folklore bis zum klassisch-kitschigen Souvenirgeschäft. Der südliche Teil (Szabad sajtó út bis Fővám tér) ist ruhiger, dort kannst du kleinere Läden mit ungarischen Produkten entdecken. In der Király utca, einer Parallelstraße der Andrássy út, werden Möbel-, Deko- und Designfans fündig. Auf dem 4,5 km langen Großen Ring (Nagykörút) zwischen Margareten- und Petőfibrücke kann man z. B. in Stoffgeschäften mit Meterware schon mal nostalgisch werden. Leider verschwinden solche Läden aber immer mehr. Vor allem die jungen Budapester zieht es in die Shoppingcenter, wo man seine Forints in Klamotten, Fast Food, Fitness, Kino, also eigentlich jeden Schnickschnack stecken kann.

Die besten essbaren Souvenirs sind die gut gewürzte ungarische Salami oder Wurst (szalámi, kolbász), Marzipan (z. B. von Szamos), Wein (bor), Obstschnaps (pálinka) und Kräuterlikör (Unicum). Toll sind aber auch Keramik und Porzellan (Zsolnay, Herend oder kreative junge Designer wie Susu oder Rebu) und bestickte Tischdecken (besonders im Matyó-Stil). Junge Designer verpassen den traditionellen Mustern ihren eigenen Dreh, zu sehen beispielsweise im Laden Fian Koncept. Der Renner ist außerdem Kleidung im lässigen Streetstyle von BP Shop – vor allem Shirts mit der Aufschrift „Buda fckn Pest“ werden von jungen Ungarn und Touristen gleichermaßen stolz zur Schau getragen. Spannende, renommierte Antiquitätenläden und Galerien liegen vor allem in der Falk Miksa utca.

Essen & Trinken

Denn hier gibt es für jeden Geschmack appetitanregende Möglichkeiten, sich den Bauch vollzuschlagen – vom charmant-nostalgischen Kaffeehaus bis hin zum modernen Esstempel. Das Wort „Kaffeehaus“ ist übrigens nicht wörtlich zu nehmen. Fast alle Budapester Kaffeehäuser und Cafés sind zugleich Restaurants.

In Ungarn wird nach Herzenslust geschlemmt. Frittiertes, Schmalz, Sahne und Zucker – die typischen Mahlzeiten vom Frühstück bis zum Dessert sind voll davon. Viele Ungarn halten einen noch so reichhaltigen Salat immer noch nicht für ein vollwertiges Gericht und kommen bei keiner Mahlzeit ohne Fleisch aus. Hardcore-Carnivoren sei an dieser Stelle das Qualitätsfleisch der ungarischen Tierrassen Mangalica (Wollschwein) oder Szürkemarha (Graurind) empfohlen.

Deshalb ist ungarisches Essen eigentlich immer ein guter Gesprächseinstieg. Lange war Budapest ausländischen Einflüssen gegenüber recht resistent, doch ein Wandel ist unübersehbar – endlich. Internationale Trends zeigen Wirkung, und auch ambitionierte ungarische Köche entdecken eine leichtere Variante der heimischen Küche. Und es gibt gerade in der Hauptstadt auch einen Trend zur gesünderen Küche (die trotzdem schmeckt). Immer mehr Restaurants spezialisieren sich auf Slow Food, Rohkost oder veganes Kochen, es gibt eine große vegane Community und vermehrt junge Budapester, die sich achtsamer ernähren, auf No Waste setzen oder so viel wie möglich auf dem Markt einkaufen.

Paprika spielt in der ungarischen Küche eine herausragende Rolle, in Pulverform wie auch als scharfe Paste (z. B. erős pista). Das Gewürz verleiht den Gerichten eine charakteristische, aber trotzdem meist gemäßigte Würze. Sehr scharf sind nur einige der als Beilage oder im Salat servierten frischen Paprikaschoten oder eingelegte, mit Kraut gefüllte „Apfelpaprika“ (ecetes almapaprika).

Ungarischer Wein hat in den letzten zehn Jahren eine Verjüngungskur erfahren. Es gibt wieder mehr leidenschaftliche Winzer, die auch etwas von Marketing verstehen: Weinetiketten sind oft sehr stylish, z. B. beim 2018er Sauvignon Blanc von Skizo, bei der Cuvée „Bodrikutya“ der Winzerei Bodri oder bei den Weinen von Dubicz, die sogar einen hochkarätigen Red Dot Design Award gewonnen haben. Typische und beliebte Sorten sind Kékfrankos (Blaufränkischer), Irsai Olivér, Kadarka oder der Süßwein Tokaj Aszú. Auch ungarisches Craft Beer ist auf dem Vormarsch und kann sich international immer mehr behaupten. Und verlass das Land bloß nicht, ohne den Kräuterlikör Unicum und Obstschnaps (pálinka) probiert zu haben!

Sightseeing

Aber ganz ehrlich, der Hollywoodschauspieler ist im Unrecht: Budapest ist schöner. Blöd is nur ... diese Qual der Wahl! Was soll man sich zuerst gönnen? Ein bisschen Mittelalter auf dem Budaer Burgberg? Sakrale Neorenaissance mit der Sankt-Stephans-Basilika in Pest? Moderne Architektur in einem gläsernen Wal, dem Bálna? Oder doch lieber erst mal einen riesigen, fettigen lángos mit saurer Sahne und Käse? Keine Angst, es wird Zeit genug für alles sein, auch wenn du Budapest nur fürs verlängerte Wochenende besuchst. Denn die Stadt lässt sich großartig zu Fuß erkunden. Du solltest dabei nicht vergessen, immer wieder auch nach oben zu schauen. Denn die Fassaden, so verwittert und bröckelig sie ab und an auch sein mögen, sind oft eine Augenweide: hier interessante Jugendstilornamente oder witzige, pathetische Statuen, dort ein kitschiges Retro-Ladenschild oder eine vom Balkon spähende Katze.

In einem Moment schwelgst du vielleicht noch, ein zuckriges Stück Dobos-torta im Kaffeehaus schlemmend, in der Vergangenheit – um im nächsten knallhart mit der Gegenwart konfrontiert zu werden, wie den vielen obdachlosen Stadtbewohnern. Nach einem abscheulichen Gesetz der Fidesz-Regierung dürfte es diese eigentlich gar nicht mehr geben, denn das Leben auf der Straße wurde damit de facto verboten. Zum Glück lässt die Budapester Polizei obdachlose Menschen mittlerweile meist in Ruhe. Du würdest gern helfen? Super! Viele Damen und Herren verkaufen die Obdachlosenzeitung mit der Aufschrift „FN” (Fedél nélkül, „Ohne Deckel”). Du bestimmst, wie viel du geben willst,empfohlen sind mindestens 200 Forint – die Obdachlosen behalten ihre Einnahmen gänzlich.

Ausgehen & Feiern

„Budapest by Night” mag eine Phrase auf kitschigen Postkarten sein, doch die Abendstunden verleihen der Stadt wirklich etwas Magisches. Deshalb zieht es die Budapester nach Sonnenuntergang in Kneipen und Clubs oder zu einem Spaziergang auf die Straße. Sicher ist jedoch auch: Wer es weniger feuchtfröhlich und laut mag, wird in Budapests Partygegend im jüdischen Viertel und der Ausgehstraße Nummer eins, Nagymező utca, vermutlich nicht glücklich. Selbstverständlich gibt’s aber genug Alternativen. Ein Opernbesuch könnte auf dem Programm stehen, seinen festen Platz hat das Musical, und auch die gute alte Operette konnte sich in der Heimat von Franz Léhar und Imre (Emmerich) Kálmán erfolgreich behaupten.

Schlau macht man sich über Veranstaltungen vom Technoclub bis zur Oper am besten auf welovebudapest.com.

Veronika Harcsa (harcsaveronika.hu) hat an der Musikakademie Jazzgesang studiert, ihre Stimme ist außergewöhnlich vielfältig. Oft ist sie mit ihrer Band Bin-Jip unterwegs. Rozina Pátkai (rozinapatkai.com) wiederum hat italienische Wurzeln, singt auf ihrem Album „Vocé e Eu“ aber Bossa nova auf Portugiesisch – Musik, die wunderbar beruhigend wirkt. Die populäre Indie-Band Szabó Benedek és a Galaxisok (szabobenedek.bandcamp.com) geht dagegen musikalisch in eine andere Richtung, in den Texten werden die alltäglichen Probleme von Budapester Millenials behandelt. Veronika, Rozina und Benedek geben regelmäßig Konzerte in der Hauptstadt. Vielleicht schaffst du‘s ja zu einem ihrer Auftritte!

Übernachten

Das liegt vor allem daran, dass Budapest die wirtschaftliche Drehscheibe des Landes und ein bedeutender Konferenzstandort ist. Für Besucher, die zwar Lust auf einen erstklassigen Rahmen, aber nicht auf die stolzen Preise haben, sind vor allem die Wochenendtarife und die Packages der First-Class-Hotels interessant. Im mittleren Preissegment hält der Trend zu mehr Ausstattungskomfort an. Sehr einfache Hotels sind fast ausgestorben, weil sich kaum noch Gäste dafür finden.

Im preisgünstigeren Segment verläuft die Trennlinie zwischen Hotels auf Dreisterneniveau und Pensionen. Günstige Übernachtungen bieten Hostels (www.hostelworld.com), die entsprechend einfach ausgestattet sind, und Studentenwohnheime (in den Monaten Juli und August), deren Standard allerdings deutlich unter dem westlicher Wohnheime liegt.

Die Hotelbuchung ist vor Ort wesentlich teurer als online. Wer gut sucht, findet im Internet manches teure Haus außerhalb der Hochsaison zu Schnäppchenpreisen, zum Beispiel für 95 Euro statt für 200 Euro.

Spezialangebote gibt es beispielsweise auf www.budapestreisen.com. Weitere Buchungsmöglichkeiten finden Sie auch auf www.budapesthotelstart.com und www.budapesthotels.com.

Sport, Spass & Wellness

Joggen

Zum Joggen ist die Margareteninsel die beliebteste Adresse. Eine 5300 m lange Tartanbahn führt rund um die Insel, du läufst mit Blick auf die Donau, Autos dürfen hier nicht fahren. Unter der Margaretenbrücke gibt es ein kostenloses Freiluft-Fitnessstudio mit ein paar Geräten fürs Krafttraining – ein toller Abschluss nach dem Joggen.

Bier-Spa

Im Beer Spa (tgl. 10–19 Uhr | Eintritt 9600 Ft., Kombiticket mit Széchenyi- Bad 15 700 Ft. | Állatkerti körút 9–11 | Tel. 30 5 15 07 02 | thermalbeerspa.com | Straßenbahn 1 | XIV. Bezirk), das zum Széchenyi-Bad gehört, entspannst du in urigen Holzwannen in 36 Grad warmem Wasser, dem Malz, Hopfen und Hefe zugefügt werden. Die Vitamin-B-reiche Mischung soll für die Haut Wunder wirken. Von der Wanne aus kannst du dir dein eigenes Bier naschen. Außerdem gibt‘s k alkoholfreie Getränke, das Beer Spa ist also auch familienfreundlich. Der Spaß ist zwar nicht ganz billig, aber buchstäblich ein feuchtfröhliches Erlebnis.

Fussball

„Moral, Stärke und Eintracht“ – das ist das Motto des beliebtesten Fußballvereins Fradi (FTC/Ferencvárosi Torna Club | fradi.hu) von 1899. Heimstadion der Grün-Weißen ist die Groupama Aréna (groupamaarena.com). Der große Rivale von Fradi ist der weiß-lilafarbene Verein Újpest (Újpest Football Club | ujpestfc.hu), der seine Homebase im Szusza-Ferenc-Stadion hat. Für Spiele in Letzerem lassen sich Tickets leicht online kaufen, Fradi-Spiele erfordern eine etwas komplizierte Registrierung vor Ort. Egal welchem Team du die Daumen drückst, die Stimmung im Stadion lohnt einen Besuch.

Kanufahren

Die Ungarn sind traditionell erfolgreich in allen möglichen Wassersportarten. Bei den Kanuweltmeisterschaften 2018 holten sie die meisten Medaillen, und das gilt auch für das Frauenteam! Wenn du dich im Kanufahren erproben willst, dann wende dich doch an Budapest Canoe (Tel. 30 3 00 76 45 | budapestcanoe.com). Die verschiedenen Kajak- und Kanutouren decken alle Bedürfnisse ab, das Englisch der Veranstalter ist einwandfrei.

Escape-Games

Wo geht’s hier bitte raus? Das Konzept der Escape- oder Exit-Games wurde in der ungarischen Hauptstadt erfunden, weshalb sie hier der absolute Renner sind. Die originalen Budapester Rätselspiele sind übrigens um einiges einfallsreicher als die der Nachahmer im Ausland. E-Exit (Nyár utca 27 | szabadulos-jatek.hu) hat u. a. einen spannenden Raum mit dystopischem „1984“-Theme. Claustrophilia (Erzsébet körút 8 | claustrophilia.hu) ist kleiner, mit etwa halbjährlich wechselndem Themenraum, die Aufgaben sind stets sehr trickreich. Und Moviescape (Bajcsy Zsilinszky köz 2 | moviescape.hu) hat aus Filmen wie „The Ring“ und Tim Burtons „Alice im Wunderland“ großartige Spielräume gemacht.

Wunder der Wissenschaft

5000 m2 voller interaktiver Wissenschaftswunder: Im Csodák Palotája (Palast der Wunder) (tgl. 9–19 Uhr | Eintritt 3600 Ft., Kinder 2800 Ft., Mo– Do nach 16 Uhr nur 1800Ft. | Bécsi út 38–44 | csopa.hu/en/ | Straßenbahn 17, 19, 41 Kolosy tér | II. Bezirk), kurz „CsoPa“, haben garantiert nicht nur Kinder was zu staunen. Mehr als 250 Spiele machen Spaß und schlau in einem!

Freizeit

Besonders der Sommer ist in Budapest ein Traum. Nichts wie raus heißt dann die Devise, man trifft sich in Open-Air-Clubs und Hinterhofkneipen, schlemmt in Restaurants und Biergärten unter freiem Himmel, lauscht Jazz und Pop. Und alles gipfelt im St.-Stephans-Nationalfeiertag, den Hunderttausende Budapester in den Straßen feiern. Nicht verpassen sollten Sie einen Opernbesuch – und auf Kids warten Erlebnisse zwischen Zoo, Zirkus und Kindereisenbahn.