Bremen Sehenswürdigkeiten

gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Von hier aus können Sie kostenlos die Arbeit im Containerhafen verfolgen.
An der Weser entlang bummelt man auf der mit Läden und Kneipen wieder erweckten Schlachte, u. a. vorbei an Nachbauten historischer Schiffe.
1926 wurde die alte Handwerksgasse zu einer architektonisch abwechslungsreichen Kulturstraße mit hohen Giebelhäusern und expressionistischen Bau- und Schmuckformen umgestaltet.
Das ehemalige Zunfthaus der Tuchmacher ist heute Sitz der Handwerskammer und eines der schönsten Beispiele Bremer Baukunst zwischen Renaissance und Barock.
Die ehemalige Ratskirche aus dem 13. Jh. besitzt mittelalterliche Wandmalereien. Die Glasfenster wurden 1966 nach Entwürfen von Alfred Manessier angefertigt.
Der im 11. Jh. errichtete Dom wurde im 13. und 16. Jh. äußerlich stark verändert. Die reich geschmückte Barockkanzel ist ein Geschenk von Königin Christine von Schweden.
An der Nordseite des Alten Rathauses steht die berühmte Bronzeplastik von Gerhard Marcks aus dem Jahr 1953.
Mitten auf dem Marktplatz ragt der mit Baldachin fast 10 m hohe Roland empor. Das berühmte Denkmal gilt als Sinnbild der Gerichtsbarkeit und der Stadtfreiheit.
Das 1537 erbaute alte Gildenhaus der Kaufmannschaft ist seit dem 19. Jh. Sitz der Handelskammer.
Links um die Ecke der Marktplatz-Westseite stößt man auf die Stadtwaage, einen Bau aus dem 16. Jh. mit prächtiger Renaissancefassade.
Hier wird Wissenschaft zum wahren Abenteuer. Die Besucher können künstlerisch inszenierte Räume zu den Themen Technik, Mensch, Natur erleben und an zahlreichen Stationen selbst experimentieren,…
Das Landesmuseum zeigt bremische Altertümer, Sammlungen zur Wohnkultur, zur Geschichte Bremens und zur niederdeutschen Kulturgeschichte. Sehenswert ist auch die Abteilung zu Seefahrt und Handel.
Das Museum präsentiert Sammlungen zur Natur-, Handels- und Völkerkunde aus der Südsee, aus Asien, Afrika und Amerika. Hinzu kommt die regionale Abteilung zu Handel und Wirtschaft Bremens.
Rund 18 km nordwestlich vom Zentrum liegt im Stadtteil Vegesack Deutschlands schönster Windjammer, das denkmalgeschützte Segelschulschiff "Deutschland" vor Anker.
Schwerpunktmäßig werden hier die niederländische Malerei des 17. Jh.s, italienische Malerei des 18. Jh.s sowie deutsche und französische Meister der Neuzeit ausgestellt.
Dem Rathaus von 1405-1410 wurde zu Beginn des 17. Jh.s eine prächtige Renaissancefassade vorgelegt.
In vier alten Speicherhäusern auf der Landzunge in der Weser ist eines der größten Museen für zeitgenössische Kunst in Deutschland beheimatet. Es zeigt u. a. Werke von Warhol, Serra, und Beuys.
Das Museum liegt mitten in der Altstadt. Preise: Erwachsene EUR 6.00, Kinder EUR 4.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00. Di - So: 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sehenswürdigkeiten

Altstadt

Der Bereich der Altstadt ist durch den Stadtgraben und die Wallanlagen im Norden, Westen und Osten abgegrenzt. Im Süden grenzt die Weser die Altstadt ab.

Rund um den Marktplatz

Auf dem dortigen Markt befindet sich der Roland von 1704. An der Nordostseite des Marktes liegt das gotische Bremer Rathaus (1405 bis 1410), dem sich an der Ostseite wiederum das Neue Rathaus von 1912 anschließt. An der Westseite des Rathauses findet man den Ratskeller, der insofern eine Besonderheit ist, dass er erstens der einzige Ratskeller Deutschlands ist, der nur deutsche Weine ausschenkt und zweitens der einzige ist, in dem es kein Bier gibt. Unter dem Nordwestturm steht die berühmte Bronzefigur der Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks. Gegenüber steht der Schütting, Sitz der Handelskammer. Beiderseits des Rathaus-Komplexes liegen der Dom St. Petri (rechts) und die Liebfrauenkirche (links). Rathaus und Roland gehören seit 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Böttcherstraße

Böttcherstraße Auf der anderen Seite des Marktes beginnt die schmale Böttcherstraße, die in Richtung Weser führt. Diese von ansehnlichen Ziegelhäusern gesäumte Straße ist das Werk von Ludwig Roselius (1874 bis 1943), der auch den koffeinfreien Kaffee erfand. Hier sind gleich drei besondere Sehenswürdigkeiten vorhanden: das Paula Modersohn-Becker Museum, das Roselius-Haus und das Glockenspiel.

Schnoor

Ein wirklich wahres Kleinod der Bremer Geschichte ist das Altstadtviertel Schnoor. Es besteht aus engen Gassen mit Fachwerk- und Ziegelhäusern aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert. Hier sind nette Cafés, Restaurants und viele kleine außergewöhnliche Geschäfte zu finden.

Schlachte − Weserpromenade
Weitere historische Gebäude in der Altstadt
  • Stadtwaage in der Langenstraße
  • Gewerbehaus (Handwerkskammer)
  • Mühle am Wall (Herdentorswallmühle)

1833 von Mühlenbaumeister Berend Erling als Windmühle erbaut. Bis 1947 als Getreidemühle in Betrieb. 1998 grundlegend saniert und mit einem Gastronomiebetrieb ausgestattet. Die Mühle ist ein beliebtes Fotomotiv bei Touristen und im Frühjahr und Sommer eine besonders schöne Ansicht durch die zahlreichen bunten Blumen die jedes Jahr in einem großen Beet vor der Mühle gepflanzt werden.

Ostertor- und Steintorviertel: „Das Viertel“

Südöstlich der Altstadt befindet sich Das Viertel (Ostertor- und Steintor-Szeneviertel) (Straßenbahn 2, 3 u. 10).

  • Theater am Goetheplatz
Überseestadt

Auf dem knapp 300 ha großen Areal im alten bremischen Hafenrevier nordwestlich des Zentrums wird eines der größten städtebaulichen Projekte Europas realisiert, die Überseestadt Bremen. Nur sehr langsam entsteht ein neuer Stadtteil mit Wohnungen und Büros am Wasser. Das ehemalige Überseehafenbecken wurde 1998 zugeschüttet und auf dessen Fläche entstand der Großmarkt und Speditionsunternehmen, die schon früh morgens viel Verkehrslärm erzeugen und das Wohnen unattraktiv machen. Der 400 m lange Speicher XI aus dem Jahre 1908-12 gehört zu den wenigen historischen Gebäuden in den alten Hafenrevieren, die den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach überstanden haben. Seit 2003 ist hier unter anderem die Hochschule für Künste, das Hafenmuseum und ein Designzentrum untergebracht.

  • Hafenmuseum Speicher XI, auf 2.000 qm Ausstellungsfläche Bremer Hafengeschichte und moderner Hafenstandort
  • Hochschule für Künste Bremen, Am Speicher XI 8, 28217 Bremen. Tel.: +49 (0)421 95 95 10 00, Fax: +49 (0)421 95 95 20 00.. Der Fachbereich Kunst und Design der Hochschule für Künste Bremen befindet sich im Speicher XI in der Bremer Überseestadt letzte Änderung: Jan. 2020
  • Infocenter Überseestadt, Am Speicher XI, 1, 28217 Bremen (Eingang über das Hafenmuseum). Dauerausstellung über Geschichte und Entwicklung der Überseestadt Geöffnet: Di-So 11:00-18:00. Preis: kostenlos. letzte Änderung: Jan. 2020
  • Schuppen Eins, Konsul-Smidt-Straße 20-26, 28217 Bremen. Tel.: +49 (0)421 365191-58, Fax: +49 (0)421 6491286.. Restaurationswerkstätten alter Automobile mit vielen ausgestellten sehenswerten Oldtimern, sowie Galerien, anderen Geschäften und Restaurants. Geöffnet: Mo-Fr: 08:00-19:00, Sa:10:00-20:00, So: 10:00-19:00. Preis: kostenlos. letzte Änderung: Jan. 2020
Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel

Die bekanntesten und ältesten Kirchen Bremens liegen im Stadteil Mitte. Ausführlichere Informationen zu allen diesen Kirchen siehe dort.

  • Bremer Dom (St.-Petri-Dom, evangelisch), Sandstraße 10-12, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 36 50 40, Fax: +49 (0)421 365 04 25, E-Mail: kanzlei@stpetridom.de. Details letzte Änderung: Mär. 2019
  • Liebfrauenkirche (Unser Lieben Frauen, evangelisch), Unser Lieben Frauen Kirchhof 27, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 34 66 99 56, Fax: +49 (0)421 84 13 91 10, E-Mail: unser-lieben-frauen@kirche-bremen.de. Details letzte Änderung: Mär. 2019
  • Probsteikirche St. Johann (katholisch), Hohe Str. 2, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 369 41 15, Fax: +49 (0)421 369 41 13, E-Mail: pfarrbuero@st-johann-bremen.de. Details letzte Änderung: Mär. 2019
  • St.-Martini-Kirche (evangelisch), Martinikirchhof 3, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 32 48 35, E-Mail: gemeindebuero@st-martini.net. Details
  • St. Stephani (Kulturkirche, evangelisch), Stephanikirchhof 8, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 303 22 94, E-Mail: info@kulturkirche-bremen.de.. Details letzte Änderung: Mär. 2019
  • St. Michaelis (evangelisch), Doventorsteinweg 51, 28195 Bremen. Tel.: +49 (0)421 17 17 53, Fax: +49 (0)421 169 68 96, E-Mail: buero.michaelis-stephani@kirche-bremen.de. Details letzte Änderung: Mär. 2019

Weitere interessante Kirchen Bremens und in Bremen-Nord:

  • Die evangelische Kirche Zum Heiligen Kreuz (Horner Kirche) wurde 1823–1824 gebaut und 1894 umgebaut.
  • Die neugotische, evangelische St.-Johann-Kirche im Hohenkampsweg 6 in Bremen-Oberneuland wurde nach Plänen von Heinrich Müller von 1858 bis um 1860 erbaut.
Bauwerke
  • Hauptbahnhof, Bahnhofsplatz 15, 28195 Bremen. Der 1885–1889 nach einem Entwurf von Hubert Stier im Stil der Neorenaissance erbaute Bahnhof ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Das Hallendach war bis 1966 mit Glas gedeckt, das aus Stabilitätsgründen und wegen der Verrußung – in den 1960er Jahren fuhren hier noch Dampflokomotiven – dann aber durch eine Holzverschalung ersetzt wurde. Das Empfangsgebäude ist trotz mehrfacher Umbauten weitgehend erhalten geblieben und steht seit 1973 unter Denkmalsschutz. Das markante Wandmosaik wurde 1957 als Werbefläche für die Zigarettenfabrik Brinkmann angebracht
  • Stadtwaage, Langenstraße 13, 28195 Bremen. letzte Änderung: Mär. 2019
  • Das Märchen der Bremer Stadtmusikanten letzte Änderung: Mär. 2019
  • Weserstadion. Spielstätte des SV Werder Bremen (Bundesliga) letzte Änderung: Mär. 2019
  • Aalto-Hochhaus von 1961, Berliner Freiheit 9. entworfen von Alvar Aalto, Finnland letzte Änderung: Mär. 2019
  • Borgward-Haus, Horner Heerstraße 11. Das Borgward-Haus – früher Landhaus Focke-Fritze – wurde 1750 gebaut und 1819–1820 vom Stadtbaumeister Johann Georg Poppe sowie 1921 von Rudolf Alexander Schröder umgebaut letzte Änderung: Mär. 2019
  • Horner Mühle, Leher Heerstraße 98. Die Horner Mühle in Lehe ist eine Galerieholländer Mühle. Sie wurde 1848 gebaut letzte Änderung: Mär. 2019
  • Oberneulander Mühle, Mühlenweg 34. Die Oberneulander Mühle, Wahrzeichen vom Stadtteil Oberneuland, ist eine Holländerwindmühle mit einer Galerie. Die denkmalgeschützte Mühle stammt von 1848, aus der Zeit des Klassizismus letzte Änderung: Mär. 2019
  • Friedhofskapelle, Oberneulander Landstraße 37. Die denkmalgeschützte Friedhofskapelle, Oberneulander Landstraße 37, im Stil der Neogotik, stammt von 1905 letzte Änderung: Mär. 2019
  • Landhaus Waldthausen, Mühlenfeldstraße 49. Das Landhaus Waldthausen, Mühlenfeldstraße 49, wurde von 1905 bis 1906 nach Plänen von Eduard Gildemeister und Wilhelm Sunkel gebaut. letzte Änderung: Mär. 2019
  • Bauernhaus Osterholzer Dorfstraße, Osterholzer Dorfstraße 29. An der Osterholzer Dorfstraße 29 befindet sich ein klassizistisches Bauernhaus und seine Einfriedung (um 1816) letzte Änderung: Mär. 2019
  • Parchmann-Villa (Wikingborg), Katrepeler Landstraße 51. Die Parchmann-Villa von 1962, Katrepeler Landstraße 51, ist ein bemerkenswertes Haus nach einem Entwurf von Eberhard Gildemeister letzte Änderung: Mär. 2019
  • Landgut Hodenberg, Hodenberger Straße 10. Das Landgut Hodenberg mit dem Herrenhaus und dem Hofmeierhaus besteht seit 1608 und ist heute eine Stiftung. Ernst Müller-Scheeßel, Th. Hermann, Albert Ritterhoff und Heinrich Vogeler haben hier gewirkt letzte Änderung: Mär. 2019
  • Der Lür-Kropp-Hof, Rockwinkeler Landstraße 5, ist ein über 200 Jahre alter, reetgedeckter, niederdeutscher 2-Ständer-Fachwerk Bauernhof, der für Feiern, Empfänge, Trauungen, Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt wird.
Museen

Es gibt eine gemeinsame Internetpräsentation der Bremer Museen mit Informationen zu den aktuellen Ausstellungen.

In Bremen-Mitte

Einige der besten und beliebtesten Museen Bremens liegen im Stadtteil Bremen/Mitte und werden im entsprechenden Artikel ausführlich behandelt. Die bedeutendsten sind:

  • Ludwig Roselius Museum: Kunstwerke von der Gotik bis zum Barock, in einem wundervollen Renaissancebauwerk stilecht präsentiert.
  • Paula Modersohn-Becker Museum: Das erste Museum der Welt (1927), das einer Malerin gewidmet wurde.
  • Kunsthalle Bremen: Das einzige große Kunstmuseum in Deutschland mit einer Sammlung von der Gotik bis zur Gegenwart, das bis heute in privater Trägerschaft ist.
  • Übersee-Museum: Natur-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der außereuropäischen Länder.

Weitere Museen im Stadtteil Bremen-Mitte sind das Dom-Museum, das Gerhard-Marcks-Haus und das Haus der Wissenschaft. Im Schnoorviertel sind das in Deutschland einmalige Antikenmuseum und der derzeitige Publikumsliebling unter den Bremer Museen – das Bremer Geschichtenhaus – zu sehen.

In anderen Stadtteilen
  • Weserburg - Museum für moderne Kunst, Teerhof 20, 28199 Bremen. Tel.: +49 (0)421 59 83 90, Fax: +49 (0)421 50 52 47, E-Mail: mail@weserburg.de.. barrierefrei, rollstuhlgerechte Toilette, Rollstuhl kann bei Bedarf ausgeliehen werden. Geöffnet: Di bis So von 11:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 11:00 bis 20:00 Uhr. Preis: Erwachsene 9,- €, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 5,- €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 16,- €, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 5,- €.;Kombiticket mit GAK.
  • GAK Gesellschaft für aktuelle Kunst, Teerhof 21, 28199 Bremen. Tel.: +49 (0)421 50 08 97, Fax: +49 (0)421 59 33 37, E-Mail: office@gak-bremen.de.. Die GAK ist der Ort für internationale richtungsweisende Kunst der Gegenwart in Bremen. In wechselnden Gruppen- und Einzelausstellungen stellt sie internationale künstlerische Positionen vor und ist Labor für die jüngsten Tendenzen und Strömungen in der zeitgenössischen Kunst. Neben Einzelausstellungen konzentriert sich das Programm der GAK auf Gruppenausstellungen zu Themen des öffentlichen Diskurses. Geöffnet: Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 11:00 bis 20:00 Uhr. Preis: Erwachsene 3,- €, Familienkarte 6,- €, Rentner und Studierende 2,- €. Kombiticket mit Weserburg.

Die Weserburg und die GAK bieten ein Kombiticket für beide Einrichtungen an. Die Preise sind für Erwachsene 9,- €, Familienkarte 16,- €, ermäßigt 6,- €

  • Universum, Wiener Str. 1a, 28359 Bremen. Tel.: +49 (0)421 334 60, Fax: +49 (0)421 334 61 09, E-Mail: info@universum-bremen.de.. Science Center mit den Bereichen: Technik, Mensch, Natur sowie einem Kinderbereich für 3- bis 8-Jährige. Zusätzlich: Sonderausstellungsgebäude, Außenbereich. Geöffnet: Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 10:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erwachsene 16,- €, ermäßigt 11,- €, Familien 40,- €.
  • WUSEUM, Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen. Tel.: +49 (0)421 434594400, Fax: +49 (0)421 434594090. Geöffnet: Januar und Februar: Montag bis Sonntag von 14:00 bis 17:45 Uhr, März bis Dezember von Montag bis Sonntag von 12:00 bis 17:45 Uhr, an Heimspieltagen des SV Werder Bremen hat das WUSEUM von 4 bis 1 Stunde vor Spielbeginn geöffnet. Preis: Erwachsene 4,- €, Kinder/Jugendliche, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 2,- €.
  • Focke-Museum, Schwachhauser Heerstraße 240, 28213 Bremen. Tel.: +49 (0)421 699 60 00, Fax: +49 (0)421 69 96 00 66, E-Mail: post@focke-museum.de.. Es ist das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und zeigt Einzelheiten aus der 1200jährigen Stadtgeschichte. Von Grabungsfunden aus dem Mittelalter, über die Reformation, die Hansezeit, die Franzosenzeit, bis zum I. Weltkrieg und dem Wiederaufbaun nach dem II. Weltkrieg. Das Museum ist bis auf einen kleinen Teil barrierefrei, mit einer Behindertentoilette ausgestattet und ein Leihrollstuhl steht ebenfalls zur Verfügung. Geöffnet: Di: 10:00-21:00 / Mi-Sa: 10:00-17:00 / So: 10:00-18:00. Preis: für die Dauerausstellung: Erwachsene 6,- €, ermäßigt 4,- € (Studierende, Seniorinnen und Senioren), Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt, Dienstags ab 19:00 Eintritt frei.
  • Hafenmuseum Speicher XI, Am Speicher XI 1, 28217 Bremen. Tel.: +49 (0)421 303 82 79, Fax: +49 (0)421 303 82 84, E-Mail: info@hafenmuseum-speicherelf.de.. Museum über die Bremer Hafengeschichte, den modernen Hafenstandort sowie eines der größten städtebaulichen Projekte Europas im denkmalgeschützten Speicher XI Geöffnet: Di-So 11:00- 18:00. Preis: Erwachsene 5,- €, Familienkarte 10,50 €, Kinder bis 7 Jahre haben freien Eintritt, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 3,50 €.
  • botanika - Das grüne Science Center, Deliusweg 40, 28359 Bremen. Tel.: +49 (0)421 42 70 66 65, E-Mail: info@botanika-bremen.de.. Geöffnet: Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erwachsene 10,50 €, Kinder und Jugendliche von 4 bis 17 Jahren 5,- €, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 9,50 €, Familienkarte 26,- €.
  • Rundfunkmuseum, Findorffstraße 22 - 24, 28215 Bremen. Tel.: +49 (0)421 35 74 06, E-Mail: info@bremer-rundfunkmuseum.de.. Geöffnet: Dienstag bis Donnerstag von 10:00 bis 15:00 Uhr, Sonntag (außer an Feiertage) von 10:00 bis 15:00 Uhr. Preis: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre 3,- €, von 6 bis 14 Jahre 1,50 €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt.
  • Das Depot (Straßenbahnmuseum), Schloßparkstraße 45, 28309 Bremen. Tel.: +49 (0)421 55 96 76 42, Fax: +49 (0)421 55 96 76 42, E-Mail: info@fdbs.net.. Vom Freunde der Bremer Straßenbahn e.V. mit großem Engagement betriebenes Museum mit dem Schwerpunkt "Geschichte der Bremer Straßenbahn". Zu sehen gibt es Fahrscheine und Entwerter, Technik, Signale, die Zukunft und natürlich die umfangreiche Fahrzeugausstellung. Geöffnet: Immer am 2. Sonntag 11:00-17:00. Preis: Erwachsene: 3,00 €, Kinder (5-14 J.) 1,50 €. letzte Änderung: Mär. 2019
  • Schulschiff Deutschland, Zum Alten Speicher 15, D-28759 Bremen (im OT-Vegesack, in der Lesummündung). Tel.: +49 (0)421 658 73 73, Fax: +49 (0)421 658 73 74, E-Mail: info@schulschiff-deutschland.de. Das Segelschulschiff Deutschland liegt an der maritimen Meile im Bremer Stadtteil Vegesack, dort wo die Lesum in die Weser mündet. Es das einzige, erhaltene Dreimast-Vollschiff und zugleich Segelschulschiff der deutschen Handelsschiffahrt, und heute ein einzigartiges Stück maritimer Geschichte. Es bietet tiefe Einblicke in die Ausbildung der Handelsschifffahrt des vergangenen Jahrhunderts. An Bord kann in 30 Außenkammern -mit jeweils 2 Kojen übereinander- übernachtet werden. Kojen, wie sie früher von den Seeleuten auf Seeschiffen genutzt wurden. Jeweils am ersten Samstag des Monats finden exklusive standesamtliche Trauungen an Bord im entsprechend dekorierten Kapitänssalon statt. Zu diesem besonderen Ereignis wird das Schiff geflaggt und ist nur für die Hochzeitsgäste geöffnet. Geöffnet: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr (1. Samstag im Monat von 14:00 bis 18:00 Uhr). Preis: Erwachsene 3,- €, Kinder von 6 bis 14 Jahren 2,- €, Kinder von 3 bis 6 Jahren 0,50 €, Familien 8,-€.
  • Denkort U-Boot-Bunker Valentin, Rekumer Siel, 28777 Bremen (im Ortsteil Farge). Tel.: +49 (0)421 69 67 36 70, +49 (0)421 69 67 36 77, E-Mail: mail@bunkervalentin.de.. Der Bunker Valentin ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Weltkrieg. Er ist der größte freistehende Bunker Deutschlands mit einer Länge von 419 m, einer Breite von bis zu 97 m und mit einer Grundfläche von 35.375 m². Im Bunker mit seinen bis zu 4,5 m dicken Wänden und bis 7 m dicken Decken sollten ab Herbst 1945 an jedem 2. Tag ein U-Boot gebaut werden. Zum Bau des Bunkers wurden Tausende von Zwangsarbeitern aus ganz Europa eingesetzt: Zivilarbeiter ebenso wie Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Mehr als 1100 von ihnen starben während der Bauarbeiten. Nur noch wenige Spuren verweisen heute auf die Bunkerbaustelle und auf die Lager. Die Hinterlassenschaften der Rüstungslandschaft sind überwuchert. Geblieben ist der Bunker Valentin, ein einzigartiges und ein unübersehbares Relikt der nationalsozialistischen Rüstung für den Seekrieg. Er ist ein Ort der Erinnerung an den Krieg und an die Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft. Geöffnet: Di - Fr 10:00 - 16:00 und So 10:00 - 16:00 Uhr. Preis: Besichtigung kostenfrei, Führungen: 5,-/3,- €, Gruppenführungen nach Voranmeldung bis max. 25 Personen.
  • Schulmuseum, Auf der Hohwisch 61-63, 28207 Bremen. Tel.: +49 (0)421 6962330, Fax: +49 (0)421 69623310, E-Mail: schulmuseum@bildung.bremen.de. Geöffnet: Montag, Dienstag und Freitag von 09:00 bis 14:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 09:00 bis 16: 00 Uhr. Preis: Erwachsene 3,- €, Familienkarte 5,- €, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 1,50 €.
  • Krankenhaus Museum und Galerie im Park (KulturAmbulanz), Züricher Straße 40, 28325 Bremen. Tel.: +49 (0)421 4081757, Fax: +49 (0)421 4082898, E-Mail: kultur@klinikum-bremen-ost.de. Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erwachsene 4,- €, ermäßigt 2,- €.
  • Altes Pumpwerk, Salzburger Straße 12, 28219 Bremen. Tel.: +49 (0)421 9881111, E-Mail: altespumpwerk-bremen@web.de. Geöffnet: geöffnet am ersten Montag im Monat von 16:00 bis 19:00 Uhr, außer an Feiertagen, dann verschiebt sich der Museumsmontag um eine Woche. Preis: Erwachsene 2,- €, Kinder/Jugendliche unter 18 Jahre haben freien Eintritt.
  • Das Overbeck Museum ist das einzige Museum in Bremen, das sich einem der fünf Gründungsväter der Künstlerkolonie Worpswede widmet – dem Maler Fritz Overbeck. Das sehenswerte Museum im denkmalgeschützten Alten Packhaus in der Alten Hafenstraße zeigt ganzjährig Werke des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck. (geöffnet: Di-So: 11:00 bis 18:00 Uhr]
Parks
  • Der Rhododendronpark bietet auf 46 Hektar eine der größten Rhododendronsammlungen der Welt, den Botanischen Garten und die „botanika“, das erste Grüne Science Center Deutschlands.
  • Der Bremer Bürgerpark ist nach dem Park links der Weser die größte Parkanlage in der Stadt. Auf der Seite des Bürgerparkvereins findet man nähere Informationen über diese großräumige Parklandschaft.
  • Der Knoops Park ist der bekannteste Park in Bremen Nord im Ortsteil St. Magnus. Er umfasst eine Fläche von 65 Hektar. Rund 7 km Spazierwege führen auf herrlichen Alleen und romatischen Pfaden durch den Park, dessen Gründer Ludwig Knoop als lebensgroße Bronzestatue des Bildhauers Claus Homfeld den Besucher grüßt. Außerdem beinhaltet er mit 1600 Quadratmetern einen Blindengarten. Der Park ist nach dem Fabrikanten Baron Ludwig Knoop benannt, dem ehemaligen Eigentümer des Geländes. Seit der Konzerte der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen" zum Sommer in Lesmona hat der Park überregionale Bedeutung erlangt. Die Jünglingshöhe bietet einen imposantesten Ausblick über die Weite der Lesumlandschaft. Ein Video stimmt hervorragend auf einen Besuch in Knoops Park ein. Nach einem Spaziergang im Park bietet das Kunstcafé Kränholm Kaffee und süße Köstlichkeiten.
Am Ufer der Lesum führt entlang des Knoops Parks vom Lesumer Hafen bis fast zum Lesumsperrwerk der Admiral-Brommy-Weg.
Anfahrt: Am besten kann man den Park mit dem Auto (PKW-Parkplätze in der Nähe der Parkeingänge) oder mit dem 74/75 erreichen, Haltestellen "An Knoops Park" oder "Am Kapellenberg". Der Park ist wie auch der Bremer Bürgerpark gemeinnützig organisiert.
  • Der fast 1 km lange Stadtgarten in Vegesack liegt parallel der Weser und bietet von mehreren am Hang gelegenen Punkten wie dem "Vegesacker Balkon" eine herrliche Aussicht auf Weser und das gegenüberliegende Ufer. Die Weserpromenade entlang des Ufers verbindet den Vegesacker Hafen mit der ehemaligen "Gläsernen Werft".
  • Der Wätjens Park in Blumenthal ist ein Landschaftspark, der bereits 1830 durch den Bremer Reeder Wätjen angelegt wurde und seit der Jahrtausendwende durch einen Förderverein wieder zum Leben erweckt wird. Der Park, der zu 2/3 zu Blumenthal und zu 1/3 zu Vegesack gehört liegt zwischen der Landrat-Christians-Straße und der Weser. Wätjens Schloss steht seit 1973 unter Denkmalschutz, der Park wurde 2007 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz gestellt.
  • Die Bahrsplate in Blumenthal war einst eine Flussinsel und ist heute eine etwa 6 Hektar große, malerische Parkanlage unmittelbar an der Weser mit Blick auf vorüberfahrende Schiffe. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich hier im Zweiten Weltkrieg ein Häftlingslager für Ostarbeiter und ab 1944 ein Außenlager des KZ-Neuengamme befand. Nach dem Krieg wurde die Bahrsplate zu einer Parkanlage umgestaltet, und zur Erinnerung an das KZ Bahrsplate wurde ein Mahnmal errichtet.
  • Der Dillener Park im Ortsteil Rönnebeck ist nur ca. 1 Hektar groß, wirkt aber durch den alten Baumbestand sehr charmant. Ein Teil des Parks liegt am Hochufer der Weser, dadurch ergeben sich schöne Aussichten bis weit hinein ins "Oldenburger Land" auf der gegenüberliegenden Weserseite. Vom Park kann man sehr schön unmittelbar entlang des Weserufers bis zur Fähre nach Farge wandern. Dort empfiehlt sich dann die Einkehr ins Fährhaus Farge.
  • Parklandschaft Stadtwerder auf der Weserinsel ist eine der beliebtesten Naherholungsgebiete Bremens. Die Halbinsel zwischen Weser und Kleiner Weser liegt fast mitten in der Stadt.
  • Die Wallanlagen waren einst Teil der Bremer Stadtbefestigung und sind heute eine beliebte Parkanlage am Rande der Bremer Altstadt. Die Wallanlagen umschließen noch heute fast die ganze Altstadt. Viele Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Herdentorsmühle und diverse Statuen, machen einen Spaziergang in den Wallanlagen interessant.
  • Heinekens Park mit Heinekens Landgut (um 1790), dem Landgut Schumacher mit dem Herrenhaus, dem Hofmeierhaus (um 1790, heute Galerie) und dem 2,7 Hektar großen Park von Gottlieb Altmann (um 1762) befindet sich an der Oberneulander Landstraße 151/153.
  • Der sieben Hektar große romantische Landschaftsgarten Höpkensruh mit dem Landhaus Böving von Walter Görig (ab 1815) und dem klassizistischen Landgut Schultz (um 1800) liegt an der Oberneulander Landstraße 65. Bekannt ist der große nordamerikanische Maiglöckchenbaum.
  • Muhles Park mit dem Landgut Muhle liegt direkt neben Höpkens Ruh. Der Park entstand 1825 durch die Familie Böving auf einem Meierhof.
  • Ichons Park befindet sich direkt gegenüber von Höpkens Ruh. 1726 hatte der Seidenkaufmann Post das erste Gutshaus gebaut. Sein Enkel legte nach Plänen von Gottlieb Altmann 1768 den 2 Hektar großen Park an. Der Notar Dr. Theodor Ichon war bis 1967 (†) Eigentümer. Der einst private Besitz kann seit 1977 betreten werden.
  • Der sieben Hektar große Park Gut Hodenberg mit seinem geheimnisvoll romantisch wirkenden Naturtheater, der barocken Tuffstein-Grotte (1787) von Gartenarchitekt Christian Roselius, dem Pavillon (um 1906), den Gartenplastiken aus dem 18./19. Jahrhundert. Er liegt an der Oberneulander Landstraße, Ecke Hodenberger Straße.
  • Der Landschaftspark Hasses Park mit den Gärten des Landgutes Wichelhausen, später Iken-Hoff und mit der Orangerie von 1790 sowie dem Gewächshaus wurde 1880 nach Plänen von Gartenarchitekt Wilhelm Benque neu gestaltet. Er ist zum Teil erhalten und liegt an der Rockwinkeler Landstraße 41/43.
  • Der Achterdiekpark' zwischen Hermann-Frese-Straße und dem Büropark wird von der 1975 gegründeten Privatinitiative Achterdiekpark e. V. betrieben. Der neun Hektar große Park umfasst sieben Teiche, einen Bolz- und einen Spielplatz.
  • Im Stadtteil Hemelingen befindet sich der Schlosspark Sebaldsbrück mit Herrenhaus; Gutsanlage aus dem Mittelalter und Landschaftspark seit 1850.