Bologna Alle

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Dies ist eine Stätte von großer Bedeutung für die religiöse Topographie der Stadt. Sie ist in mehrere Sakralbauten unterteilt, die dem ersten Märtyrer gewidmet sind.
Entwurf von Bergonzoni. Die Kirche ist zentral elliptisch angelegt und hat eine Kuppel von Giuseppe Tubertini. Beachtenswert das Bild "Beweinung des toten Christus" von Niccolò dell'Arca.
Gelegen im ehem. Kloster S. Ignatio. Eine große Sammlung von Künstlern der Schule von Bologna aus dem 13.-18. Jh. sowie Raphaels Santa Cecilia.
Sammlung mittelalterl. Skulpturen, so die "Glossatori"-Grabmahle (von Juristen mittelalterl. Universitäten), Waffen, Elfenbein-, Glas-, Bronzeskulpturen u. Buchmalerei.
Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst in einer alten, aufwendig restaurierten Brotfabrik; hier sind auch die Werke von Giorgio Morandi (1890-1964) zu sehen, dem großartigen Bologneser Maler: Im…
Im Fressviertel, dem sogenannten Quadrilatero östlich der Piazza Maggiore, reiht sich ein Schlemmerladen mit Schinken, Käse, Pasta an den anderen, ein einziges Paradies für Foodies. Der Mercato…
Da wächst Getreide, hier melken Sie eine Kuh, dort verarbeiten Sie Milch zu Mozzarella oder finden den richtigen Dreh für die Pizza: Ausstellungen zeigen alles zur italienischen Landwirtschaft –…
Der große, quadratische, autofreie Platz ist das Herz Bolognas. Hier treffen sich alle, zum Reden und Musikmachen und die Kinder zum Spielen. Am schönsten ist es im Sommer, da treffen sich alle zum…
Unter eleganten Arkaden bei der Piazza Maggiore betritt man den Innenhof des Archiginnasio, von 1563 bis 1803 der erste feste Sitz der Universität. Die Wände sind über und über mit alten Wappen…
In einem alten Busdepot die ergreifende Installation des Pariser Künstlers Christian Boltanski in Erinnerung an den nie geklärten Abschuss eines Bologneser Passagierflugzeugs 1980 über der Insel…
Eindrucksvoll, was Kardinal Lercaro an hochkarätiger Bildhauerkunst - von Giacomo Manzù, Alberto Giacometti, Henry Moore, Max Ernst und vielen mehr - zusammengetragen hat.
An den beiden Türmen beginnt die Straße, an der sich in Adelspalästen aus dem 16./17. Jh. und unter Arkaden die Universitätsinstitute aneinanderreihen, aufgelockert durch Cafés und Pubs. An die…
Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem mittags, in diesem lebendigen, bunten, lockeren, kulinarisch dennoch anspruchsvollen Lokal. Da man mittags nicht reservieren kann, sollten Sie frü…
Malerisch gelegen ist die neoklassizistische Villa Aldini, 1811-1816 von Aldini, Minister Napoleons, auf Anraten Bonapartes in Auftrag gegeben.
Dieser Palazzo besitzt nicht nur einen Portikus aus dem 16. und 18. Jh., sondern auch eine weite Treppe von Alfonso Torreggiani, die vermutlich 1732 errichtet wurde.
Die Mönche von Monte Oliveto gründeten 1364 den Komplex. Die elegante Fassade schmückt ein Portal aus istrischem Stein. Sehenswert das zweite Portal unter dem seitlichen Portikus.
Einst Sitz der alten Sozietät der Notare. Die Fenster, die auf den Platz hinausgehen, sind von Antonio di Vincenzo. 1908 wurde das Gebäude gänzlich restauriert.
Der von Cantone und Castello erbaute Palazzo hat eine Stuck-Fassade und eine Vorhalle in einen neuen, ovalen Form, mit einer Verflechtung von Trophäen und Masken.