Berner Oberland - Bern

Berner Oberland - Bern Sehenswürdigkeiten

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Auch Burg Neu-Bubenberg, errichtet vermutl. im 13.Jh. von dem Geschlecht von Bubenberg. 1338 aufgegeben, im 15.Jh. verfällt die Anlage zusehends. Freigelegte Reste eines Bergfrieds.
Emanuel von Fellenberg kaufte 1798 das ehem. Landgut Wilhof (Hofwil) östlich von Münchenbuchsee und baute es zu einer bald international anerkannten Lehrerbildungsanstalt aus.
Ehem. Stiftskirche der Johanniter-Komturei, gegründet 1256. Zur gleichen Zeit erhält die Kirche ihren Chor. Das Schiff wurde des öfteren immer wieder erweitert und umgebaut.
Denkmal, geschaffen 1548/49 von einem Nachfolger des Bildhauers Hans Giengs, 1962 von Werner Dubi kopiert, das Original ist heute im Historischen Museum zu besichtigen.
Brunnenanlage, errichtet 1542-46 von Hans Gieng. Wurde 1719 bzw. 1827 an den heutigen Standort versetzt. 1953 Kopie der Figur, das Original ist im Histor. Museum zu besichtigen.
Denkmal, errichtet zu Ehren des Dichters, der sich gegenüber beim "Bund" als Journalist sein Brot verdiente. Bronzefigur von H. Haller 1923, Säulenbaldachin von 1915.
Brunnenanlage, errichtet 1543 von Hans Gieng vor dem Musketenschützenhaus, 1931 entfernt, 1939 am heutigen Standort plaziert. 1783/84 neues Becken nach Plänen von N. Sprüngli.
Ältester Brunnen der Stadt, errichtet 1535 von Hans Hiltprand. Achteckiges Becken von Laurenti (1889). Standbild eines Bären, der links Zähringer-Schild, rechts Zähringer-Banner trägt.
Brunnenanlage, ersetzte 1527 eine Vorgängeranlage. 1544 fügte H. Gieng die Figur an. Das scheinbar aus dem 16.Jh. stammende Becken entstand 1943/44. Standbild des bibl. Helden.
Brunnenanlage, erbaut 1544-46 von H. Gieng, 1919 an den heutigen Standort versetzt. Das wuchtige Becken stammt von D. Laurenti (1869). Dem Musikanten liegt ein Dürer-Stich (1514) zugrunde.
Der Brunnen stammt von 1778. Die Kramgasse war bis weit ins 19.Jh. die wichtigste Marktgasse der Stadt. Sie besticht v.a. durch die Verknüpfung barocker mit mittelalterl. Architektur.
Einziger veritabler Platzbrunnen (1545/46) der Stadt, von H. Gieng. Die Anlage besteht aus einem achteckigen Becken mit geohrten Blenden. Ein Täfelchen zeigt HG, Signatur Giengs.
Brunnenanlage, errichtet 1543 von Hans Gieng zu Ehren der Justitia. Typischer Schweizer Figurenbrunnen, mit polygonalem Becken, zentraler Säule und einer allegorischen Plastik.
Brunnenanlage, als Staldenbrunnen 1542 von Hans Gieng auf dem "Schwendplatz" errichtet. Erst 1913, nach mehreren Umzügen, landet der Brunnen am heutigen Standort auf dem Rathausplatz.
Errichtet um 1220, umgestaltet im 19.Jh., renoviert 1974/75. Letzter der ursprünglich fünf mittelalterlichen Quellbrunnen der Stadt, zudem eines von wenigen erhaltenen Waschhäusern.
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