Berlin Alle

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Ausgehen & Feiern

In über 300 Clubs lässt es sich zu elektronischer Musik, Indierock, Swing oder Walzer tanzen, ganz nach Bedarf. Für Craftbeer und ausgeklügelte Cocktails sorgen unzählige Bars und Kneipen, von denen sich aber – nur als Vorwarnung – so gut wie keine ans geltende Rauchverbot hält. Gerade beim jüngeren Publikum beliebt ist das Handbier aus dem Spätkauf, mit dem man im Sommer kostengünsig um die Häuser zieht. Darunter leiden jedoch die Nachbarn. Seit Jahren wird nach Lösungen gesucht, das Party- und das Schlafbedürfnis der Berliner und ihrer Besucher unter einen Hut zu bekommen. Mal schließen die Clubs, mal ziehen Anwohner in ruhigere Viertel. Kulturfans werden derweil im Programm der über 50 Theater und 300 Kinos fündig. Trotz Geldsorgen wird an der Kultur nicht gespart. Drei (!) Opern leistet sich Berlin – so viele wie keine andere Stadt der Welt.

Kinos

Rund 300 Kinos bieten alles, vom amerikanischen Blockbuster bis zum polnischen Experimentalwerk, auch in der Originalsprache. Das aktuelle Programm steht u. a. in den Stadtmagazinen „Tip“ und „Zitty“ sowie online unter berlin.de/kino.

Sightseeing

Nach dem Fall der Mauer lag der Fokus zunächst auf der Kernsanierung des Ostens. Nachdem auch der letzte Altbau des Prenzlauer Bergs ein hübsches Dachgeschoss und und der alte Prachtboulevard Unter den Linden sogar den Neubau des Stadtschlosses erhalten hatte, verschob sich der Fokus jedoch Richtung City West. Marode Bauten wie das berühmte Kranzlereck am Kurfürstendamm wurden kurzerhand abgerissen und durch moderne Architektur ersetzt. Nun entstehen am Ostbahnhof sowie nördlich des Hauptbahnhofs komplett neue Viertel mit Büros, Wohnungen und Geschäften. Immer wieder setzt sich Berlin aus Alt, Neu und neuem Alten zusammen. So sehen Besucher heute eine Stadt, die es so vor einigen Jahren noch gar nicht gab.

Am Potsdamer Platz lassen die Neubauten aus Glas und Beton ihr junges Entstehungsdatum immerhin erkennen. Im Nikolaiviertel und Unter den Linden haben Architekten hingegen Baustile früherer Jahrhunderte nachgeahmt. Diese Rekonstruktionen rufen ebenso die Spötter auf den Plan wie der Mangel an Wolkenkratzern. Geringe Wirtschaftskraft und Bauvorschriften sind dafür verantwortlich. Mit frischen Neubauplänen rund um den Alexanderplatz rüstet die Stadt jedoch nach.

Kulturell ließ sich Berlin hingegen noch nie lumpen. Die Zeit der Teilung, als alles doppelt benötigt wurde, trägt bis heute zur Vielfalt bei. Zur Auswahl stehen dabei nicht nur drei Opernhäuser, sondern auch zwei Planetarien, zwei Standorten der Akademie der Künste oder die Kulturballungsräume Museumsinsel (Ost) und Kulturforum (West). Bei Letzterem erhalten Neue Nationalgalerie, Philharmonie und Kupferstichkabinett in den kommenden Jahren durch den Neubau für ein Museum der Moderne Gesellschaft. Die Entwürfe der Basler Architekten Herzog und De Meuron werden aufgrund ihrer äußeren Anmutung von den Berliner schon liebevoll „Aldi-Filiale“ genannt. Auf der Museumsinsel laufen derweil die Sanierungsarbeiten an Häusern und Freiflächen rund um Pergamon-, Bode- und Neuem Museum schon seit Jahren. Was gerade geöffnet ist, und welche Ausstellungen wo zwischengelagert sind, lässt sich am besten auf der Website der Staatlichen Museen mitverfolgen (smb.museum).

Zudem funktioniert Berlin als begehbares Geschichtsbuch. An Originalschauplätzen wie der Lichtenberger Stasi-Zentrale, der einstigen Ausreisehalle am Bahnhof Friedrichstraße, dem Tränenpalast, oder dem Haus der Wannseekonferenz lassen sich die Details der nicht nur schönen Historie des Landes und seiner Hauptstadt nachvollziehen. Den großen Überblick über Karl den Großen, Bismarck & Co an einem Ort behält das Deutsche Historische Museum im ehemaligen Zeughaus Unter den Linden, in dessen Neubau außerdem sehenswerte Sonderausstellungen durchwechseln.

Doch Berlin wäre nicht Berlin, gäbe es neben der Hochkultur nicht auch Abseitiges zu bewundern. Streetart aus aller Welt präsentiert die Schau Urban Nation, während das Ramones Museum Devotionalien rund um die legendäre Punk-Band angesammelt hat (inklusive Original-Schrankwand von Joey Ramones!). Auch das absurde Sammelsurium aus Kuriositäten und Geschichten, das sich „Museum der unerhörten Dinge“ nennt, oder das Computerspielemuseum lohnen einen Besuch. Einen Überblick, auch an Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen, bietet das Museumsportal museumsportal-berlin.de. Die alltägliche Vielfalt der Stadt lässt sich hingegen am besten bei Spaziergängen entdecken – oder für Eilige: per Rad. Hier ein Graffiti, dort ein kurioser Laden, und erst die wunderschönen Altbaufassaden. Also Augen auf und rein ins Getümmel!

Übernachten

Ca. 117 000 Betten hat Berlin seinen Gästen derzeit zu bieten! Und auch die Architektur der Hotels kann sich sehen lassen. Trendige Designerhotels wie das Q! oder das mit einem Wellnessbad über den Dächern der Stadt gekrönte Grand Hyatt am Potsdamer Platz setzen hohe Maßstäbe im Hinblick auf Architektur und Inneneinrichtung. Ein Highlight ist auch das Radisson Blu gegenüber vom Berliner Dom. Dort krönt ein sechsstöckiges Aquarium, durch das man mit einem Fahrstuhl fahren kann, die Lobby. Die vielen kleinen Gästehäuser in der Stadt brauchen solch pompösen Schnickschnack nicht, sie haben einen Vorteil, der sich nicht erkaufen lässt: die persönliche Atmosphäre. Dass der Hausherr, respektive die Hausherrin selbst am Herd steht und morgens das Frühstück serviert, wissen viele Gäste mehr zu schätzen als ein Luxusbüfett.

Durch die riesige Auswahl an Hostels, Privatzimmern und Apartments kann man fast nirgends so günstig übernachten wie in Berlin. Ketten wie Motel One haben gleich mehrere Häuser in der Stadt, aber auch kleine, privat geführte Herbergen sind beliebt. So lässt es sich auch mit schmalem Geldbeutel bestens übernachten. Hotelinfos: 030 250025www.visitberlin.de. Ein Hotelverzeichnis kann bei Berlin Tourismus Marketing bestellt werden unter der genannten Telefonnummer oder schriftlich bei: Berlin Tourismus & Kongress GmbHAm Karlsbad1110785Berlin.

Sonstige Unterkunft

Private Zimmer und Apartments werden im Internet unter www.123berlinzimmer.de und www.urban-apartments.com vermittelt. Zudem gibt es diverse Mitwohnagenturen, u. a. FreiraumWiener Str.14030 6182008www.freiraum-berlin.com.

Essen & Trinken

Denn die Zeiten, in denen die Berliner Küche aus Bulette, Solei und Teltower Rübchen bestand, sind längst Geschichte. Für viele Berliner gehört essen heute zum Lifestyle. Egal, ob sie sich vegan ernähren, als Anhänger der Paleo-Diät wie Steinzeitmenschen auf Zucker und Getreide verzichten oder Wert auf biologischen Anbau ihrer Lebensmittel legen – die Restaurants passen sich den Trends an. Besonders in Innenstadtbezirken wie Mitte, Friedrichshain oder Kreuzberg wird moderne, frische und oft auf saisonale und regionale Zutaten setzende Küche serviert. Und auch wenn diese vegan und öko ist, schmeckt sie dabei kein Stück nach Grünkernbratlingen und Gerstenschrot, versprochen! Neben dem gesunden, bewussten Essen spiegelt sich auf den Berliner Speisekarten die Internationalität der Stadt wider.

Gute und günstige Angebote an jeder Straßenecke bieten vietnamesische und indische Restaurants. In Eile nimmt man an einer der unzähligen Buden einen Döner oder Falafel mit, die oft nur 3 Euro kosten. Auch die Currywurst, deren Erfindung die Berliner für sich beanspruchen, hat ihren festen Platz auf dem Speiseplan. Wer ein schnelles, aber weniger frittiertes Essen bevorzugt, kann zu einem belegten Sandwich oder Bagel greifen, die viele Cafés anbieten. Das jüdische Hefegebäck mit dem Loch in der Mitte gibt es sowohl herzhaft mit Hummus, Chutney oder Käse als auch süß mit Marmelade und Frischkäse bestrichen. Natürlich hat Berlin auch ein großes Angebot an gehobener Küche. Mehr als 20 Restaurants dürfen sich derzeit mit mindestens einem Michelin-Stern schmücken. An deren weiß gedeckten Tischen speist man exzellent, wenn auch nicht ganz günstig, dafür aber häufig in Gesellschaft von Promis. Manche der Edel-Gastronomen bieten auch einen l Mittagstisch an, der die Reisekasse nicht ganz so strapaziert. Einen Tisch zu reservieren ist in jedem Fall empfohlen.

Um den Nachtisch kümmern sich seit einigen Jahren junge Berliner, die sich mit Eismanufakturen, Cupcake- Bäckereien oder Milchreisstuben selbstständig gemacht haben. Sie bringen ihre süßen Verführungen in eigenen Läden, auf Märkten oder mit dem Foodtruck an die Schleckermäuler. Einen guten Überblick über das Angebot verschafft ein Besuch in der Markthalle Neun in Kreuzberg oder beim Streetfoodmarkt am Sonntag im Hof der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg. Nur eins solltest du in Berlin niemals bestellen: einen Berliner. Das Schmalzgebäck heißt hier nämlich Pfannkuchen ...

Shoppen & Stöbern

Den Bedarf an Pelzen, Schmuck und der neuesten Gucci-Kollektion stillt man am bestem am Kurfürstendamm (West) oder in der Friedrichstraße als seinem Ost-Pendant. Zentrale Anlaufstellen sind dort die Kaufhäuser KaDeWe und die Galeries Lafayette. Wesentlich bodenständiger ist das Einkaufserlebnis am Alexanderplatz mit Kaufhof und Alexa Shopping Centre. Oder auch am Potsdamer und Leipziger Platz, wo die Mall of Berlin und die Potsdamer Platz Arcaden mit gängigen Modeketten residieren.

Gleiche Ketten, aber mehr Frischluft bietet derweil die Gegend um den Hackeschen Markt. In den Seitenstraßen und Hinterhöfen sind zudem kleine Boutiquen und damit weniger Stangenware zu entdecken. Noch mehr Individuelles von lokalen Designer und Styles für Hipster finden sich an der Kastanienallee in Prenzlauer Berger oder in der Wühlischstraße in Friedrichshain.

Mit Kindern unterwegs

Kinder lieben die Großstadt, weil es vieles zu entdecken gibt. Und Berlin hat eine Menge zu bieten. Viel Spaß!

Sport, Spass & Wellness

Klettern – rauf und runter

Anschnallen bitte! Und dann ab in den Hochseilgarten Mount Mitte (Mo–Fr ab 14, Sa/So ab 10 Uhr | Eintritt 21, bis 12 Jahre 15, Jugendliche 18 Euro | Caroline-Michaelis-Str. 8 | Tel. 030 5 55 77 89 22 | beachberlin.de | S 1, 2, 25 Nordbahnhof). Dank zentraler Lage ist die Aussicht bestens. Also beim Kraxeln durch das große Netz mit den eingewobenen Trabis den Blick in die Ferne nicht vergessen!

Hat da jemand was von Adrenalinbedarf gesagt? Wie wäre es damit, sich vom Dach auf der 40. Etage des Park Inn Hotels am Alexanderplatz abzuseilen? Fast 125 Meter geht es in die Tiefe, doch zum Glück hält einen ein Seil in Position, während man senkrecht die Fassade herunterläuft. Das wird in den Sommermonaten regelmäßig angeboten (vorher reservieren!) von Base Flying: ab 69 Euro | Alexanderplatz7 | Tel.030 98 35 05 27 | base-flying.de | U-/S-Bahn Alexanderplatz)

Stand-Up-Paddling

Aus Hawaii stammen die Sportarten für die coolen Leute, so auch das Stand-up-Paddeln. Stolz und aufrecht steht man auf seinem Board und paddelt die Spree rauf und runter. Das trainiert Armmuskeln wie Selbstbewusstsein, denn ja, auch Coolsein kann albern aussehen. Macht aber Spaß. Stand Up Club am Badeschiff: Juni–Aug. Mo–Fr 12–21, Sa/So 10–20, Mai/Sept. Di–Fr 17–20, Sa/So 10–20 Uhr | ab 12 Euro/Std. | Eichenstr. 4 | standupclub.de | S-Bahn Treptower Park | Alt-Treptow

Trampolin

Man muss ja nicht jede Mode aus den USA mitmachen. Doch beim Trampolinspringen lohnt sich die Ausnahme. Die einen loben es als gigantische Kalorienvernichtungsmaschine, aber viel wichtiger: Aaahh! Das macht Spaß! Party Animals kommen am Samstag, da wird von 21 bis 23 Uhr zu Diskomusik gehopst. MyJump Trampolinpark: Mo/Di, Fr 15–22, Mi/Do 15–19, Sa 10–23, So 10–20 Uhr | ab 13 Euro | Königshorster Str. 11–13 | Tel. 030 41 40 88 88 | myjump.de / S-/U-Bahn Wittenau | Reinickendorf

Kleingolf

Treffen sich zwei 1980er-Ikonen – nein, nicht Madonna und Falko, sondern Schwarzlicht und Minigolf. Einzeln sind beide ja ein wenig aus der Mode gekommen, doch im Team macht alles wieder Sinn und heißt dann Schwarzlicht-Minigolf. Im Untergeschoss eines Cafés im Görlitzer Park kann das jeder selbst überprüfen. Reservieren empfohlen. Mo–Do 14–22, Fr 14–24, Sa 10–24, So 10–22 Uhr | 6,50 Euro pro Runde | Görlitzer Str. 1 | Tel. 030 79 74 09 16 | minigolf-in-ber lin.de | U1 Görlitzer Bahnhof | Kreuzberg

Schwimmen

Beim Bau seiner Volksbadeanstalten hat sich die Stadt vor über 100 Jahren architektonisch nicht lumpen lassen. Daher kannst du z.B. im Stadtbad Neukölln deine Runden durchs 50-Meter- Becken heute unter eindrucksvollen neoklassizistischen Säulen drehen. Falls es danach doch etwas Ruhe sein darf: Auch in der Sauna ist es schön. Öffnungszeiten variieren stark, s. Website | Eintritt 3,50–5,50 Euro | Ganghoferstr. 3 | Tel. 030 22190011 | berliner- baeder.de | U 7 Karl-Marx-Straße | Neukölln

Bei seiner Eröffnung 1930 war das Stadtbad Mitte (Mo–Mi 6.30–22, Do bis 14, Fr 12–22, Sa 14–21.30, So 10– 17 Uhr | Eintritt 3,50–5,50 Euro je nach Uhrzeit | Gartenstr. 5 | Tel. 030 22 19 00 11 | berlinerbaeder.de | S 1, 2, 25 Nordbahnhof | Mitte das modernste Schwimmbad Europas. Bis heute ist es beliebt bei allen, die gerne zügig Bahnen kraulen. Das Becken hinter den hohen Glasfassaden bzw. unter dem Glasdach ist 50 m lang, die Wassertemperatur liegt bei 28 Grad.

Abhängen & Schwitzen

Wie schwerelos in einer Art Grotte im Solebad treiben und den sanften Klängen unter Wasser lauschen – klingt gut? Dann auf ins auch architektonisch interessante Liquidrom im Tempodrom! Abends legen am Beckenrand DJs auf, im Koffer ein Repertoire von Klassik bis Downbeat. So–Do 9–24, Fr/Sa 9–1 Uhr | Tageskarte 29,50 Euro | Möckernstr. 10 | Tel. 030 2 58 00 78 20 | liquidrom-berlin.de | U 1, 7 Möckernbrücke | Kreuzberg | 

Ohne zu große Anstrengung ins Schwitzen kommen? Dafür wurde das türkische Dampfbad erfunden. Besonders Reinliche bzw. Kulturinteressierte gönnen sich im Sultan-Hamam ein traditionelles, orientalisches Einseifen. Die Prozedur, die an Frauentagen nur von weiblichen Angestellten durchgeführt wird, dauert etwa zehn Minuten und kostet 14 Euro. Badetücher und -latschen können ausgeliehen werden. Frauen: Di, Do, So 11–22, Mi 11–16.45, Fr/Sa 11–23, Männer Mo 14–23, gemischt Mi 12–22 Uhr | 3 Std. 19 Euro | | Bülowstr. 57 | Tel. 030 21753375 | sultanhamamberlin.de | U 2 Bülowstraße | Schöneberg

Spa & Massage

Nach all der Pflastertreterei am Tag bist du dringend auf eine balinesische Spa-Anwendung oder eine Aromaöl-Massage angewiesen? Zum Glück hat das Vabali Spa bis Mitternacht geöffnet. Nur 500 Meter vom Hauptbahnhof entfernt liegt das Wellness-Resort, das es so sonst nur in Thailand oder Indonesien gibt. Anwendungen vorher buchen! Achtung: Man gibt sich textilfrei. Tgl. 9–24 Uhr / 2 Std.-Karte 21,50 Euro | Seydlitzstr. 6 | Tel. 030 9 11 48 60 | vabali.de | S-/U- Bahn Hauptbahnhof | Tiergarten/Moabit

Zuschauen: Fussball

Real Madrid oder FC Erzgebirge Aue, bei Berlins größtem Fußballclub Hertha BSC ist alles möglich und demnach im (immer auch für sich sehenswerten) Olympiastadion auch alles zu Gast – je nach Saisonform. Tickets für die Heimspiele gibt es online oder unter Tel. 030 30 09 28 18 92. Falls es gut war, und du ein einschlägiges Souvenir mitnehmen möchtest: Fanshops gibt es in allen großen Kaufhäusern. Olympiastadion: Olympischer Platz 3 | herthabsc.de | U 2, S 9 Olympiastadion | Westend

Was der FC St. Pauli den Hamburgern, ist der FC Union für Berlin. Die „Eisernen“ sind im Stadion An der Alten Försterei im Köpenicker Stadtpark Wuhlheide zu Hause. Bis auf den letzten Platz gefüllt ist das Stadion nicht unbedingt bei jedem Fußballspiel, Basketball auf Topniveau gibt‘s bei Alba-Berlin in der Mercedes-Benz-Arena zu sehen aber garantiert am 23. Dezember, wenn die Fußballfans aus Tradition gemeinsam Weihnachtslieder grölen, äh: singen. Auch dafür gilt: rechtzeitig (online) Tickets sichern! Alte Försterei: An der Wuhlheide 263 | fc-union-berlin.de | S 3 Köpenick | Köpenick

Zuschauen: Basketball

Berlins Fußballprofis spielen auch mal durchwachsen. Im Basketball ist die Hauptstadt hingegen auf Deutsche Meister- und Pokaltitel dauerabonniert. Die Größen von Alba Berlin werfen ihre Körbe in der Mercedes- Benz- Arena. Tickets online oder unter Tel. 01806 570011 (*). Mühlenstr. 12–30 | albaberlin.de | S-/U-Bahn Warschauer Straße | Friedrichshain

Die Mercedes-Benz-Arena ist wandlungsfähig und daher auch das Heimstadion der Eishockey-Profis Eisbären Berlin, die auch schon mal Meister waren, derzeit in der Liga aber etwas schwächeln. Ticket-Hotline: Tel. 01806 570041 (*). Mühlenstr. 12–30 | eis baeren.de | S-/U-Bahn Warschauer Straße | Friedrichshain

Zuschauen: Handball

Schlaue Füchse sind natürlich alle Berliner. Diese speziellen aber spielen auch noch erstklassigen Handball und sind in der Max-Schmeling-Halle zu Hause. Ticket-Hotline Füchse Berlin: Tel. 01806 57 00 41 (*). Am Falkplatz 1 | fuechse.berlin | S-/U-Bahn Schönhauser Allee | Prenzlauer Berg

Freizeit

Berlin, ein Nachtschärmerparadies: 300 Clubs, unzählige Kinos, Kneipen, Kulturstätten, Partyzonen wie an der Oberbaumbrücke. Von langen Nächten erholt man sich auf dem Badeschiff oder bei einer Spreefahrt, bummelt über Flohmärkte und durchs Kaufhaus-Eldorado KaDeWe, träumt am Wannsee oder lässt sich im Mach-mit!-Museum verzaubern. Und, diese Feste! Die Berlinale, der Karneval der Kulturen, das Jazzfest und und und …