Basel Sehenswürdigkeiten

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Lörrach – Grenzenlose Lebensart Lörrach hat viel zu bieten und verdient in jeder Hinsicht das Prädikat: Außergewöhnlich! Durch die besondere Lage im Dreiländereck zwischen Basel, dem Elsass…
Entspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael, im Museum…
Landschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion Münstertal Staufen am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg.  Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des…
Mitten im Südschwarzwald gelegen steht  Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands. Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender…
Der weltberühmte Basler Zoo liegt am südwestlichen Rand des Innenstadtkerns, sieben Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Auf 13 Hektar sind hier rund 4000 Tiere zu bestaunen. Im Kinderzoo dürfen die…
Aus den umfangreichen Beständen werden regelmäßig Zeichnungen und Druckgrafik (15.-20.Jh.) präsentiert. Neben vielen Einzelobjekten reizen kontraststarke Werkserien zur Auseinandersetzung.
Stadttor, errichtet 1370 zusammen mit der Stadtbefestigung. Seit dem Abbruch der Stadtmauer im 19.Jh. freistehend. Links davon ein alter Briefkasten von M. Berri (1801-54) mit Basler Täubchen.
Die roten Türme des Basler Münsters sehen nicht nur schön aus: 242 Stufen aufwärts, und Sie haben den Topblick über Basel. In der 1180 gebauten Kathedrale wurde übrigens 1439 schon mal ein (…
Die Anziehungskraft konträrer Themen in der Kunst ist zentrales Thema. Dies wird durch Ausstellungen wie "check in!" dokumentiert, die vom Flughafen als Basis Wege und Richtungen zeigen.
Überall in dem 2016 umgebauten Museum rattert und quietscht es: Die bunten, beweglichen, aus Schrott und anderen Fundstücken hergestellten Maschinen des Künstlers Jean Tinguely funktionieren,…
Was für eine Promenade! Bis zu 30 m breit ist der 2016 eröffnete Elsässerrheinweg, der sich vom Park im Stadtteil St. Johann vorbei am hypermodernen Novartis-Campus (wo jedes Gebäude von einem…
Das auffälligste Bürohaus der Stadt ist 178 m hoch – und immer wieder samstags darf eine kleine Gruppe dem schön schiefen Haus (offizieller Name: Bürohochhaus Bau 1) aufs Dach steigen und von…
Im kleinsten Museum von Basel (und wahrscheinlich auch der ganzen Schweiz) ist der Einblick frei: Die wechselnden Ausstellungen aller Art betrachtest du durch die gläserne Tür des Hauses.
Der Platz ist eine großartige Anlage aus dem 18. Jh., die vom Münster beherrscht wird, das mit seinem roten Vogesensandstein und buntem Dach das Stadtbild prägt. Die 1090 geweihte Bischofskirche…
Der Hafen Kleinhüningen befindet sich am rechten Rheinufer. "Unser Weg zum Meer" ist das Motto der Schiffahrts-Ausstellung. Von der Hochterrasse des 55 m hohen Siloturms schöne Aussicht.
Vor dem Stadttheater befindet sich der Fasnachtsbrunnen. Er wurde 1977 vom schweizer Künstler Jean Tinguely (1925-91) anglegt. Beeindruckend sind die permanent wechselnden Wasserspiele.
Ehem. Stiftskirche, Pfarrkirche seit der Reformation, im 11.Jh. gegr. von Bischof Burchard von Fenis, der es zunächst dem burgund. Kloster Cluny übergab. 1911 Renovierung des Inneren.
Bedeutendste spätgot. Hallenkirche am Oberrhein (1480-1512). Die Krypta stammt aus roman. Zeit, der Chor aus dem 13./14.Jh. 1965 wurde eine umfassende Renovierung vorgenommen.
Moderne Kirche, erbaut 1927 von Karl Moser. Der schlichte Bau beeindruckt v.a. durch die Fenster. Er ist eine der frühesten, architektonisch richtungsweisenden Betonkirchen.
Gotische Stadt-Stiftskirche, geht im Kern auf einen Bau aus dem 14.Jh. zurück, im Zentrum der Spalenvorstadt gelegen. Wurde zur Zeit des Baseler Konzils (1431-87) neuerrichtet.
Reformierte Kirche, errichtet 1898-1901 von H. Curjel und K. Moser im neuroman. Stil. Im Innern verschiedene Stile, das Relief über dem Hauptportal stammt von C. Burckhardt (1904).
Sakralbau, 1867 errichtet und 1893 verdoppelt. H. Gauss zeichnet für die Gestalt des Gebäudes verantwortlich. Er nutzte die Gelegenheit, großzügige Formen auch farblich zu interpretieren.