Basel-Landschaft Sehenswürdigkeiten

gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Entspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael, im Museum…
Landschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion Münstertal Staufen am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg.  Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des…
Mitten im Südschwarzwald gelegen steht  Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands. Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender…
Mo - So: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
Burgruine. Die ehem. Stadtadelsburg entstand Ende des 13.Jh. über einer prähist. Siedlung. Baumeister war P. Schaler. Nach 1356 wurde sie neu errichtet und bis ins 15.Jh. bewohnt.
Burg, errichtet im 13.Jh., seit 1239 Sitz des Bischofs von Basel. 15.Jh. bis 1763 Landvogteisitz. 1793 zerstört, 1810-18 teilweise wieder aufgebaut. Rittersaal von 1810.
Ehem. Stadtadelsburg, errichtet im 13.Jh. durch das Adelsgeschlecht Reich, 1356 teilweise zerstört, zerfallen im 17.Jh. 1932-33 privater Wiederaufbau, seither öffentlich. Stiftung.
Ehem. Wasserschloß, errichtet Ende des 13.Jh. von den Grafen von Eptingen. Zum Teil zerstört 1356 durch Erdbeben, 1468 durch Brand. 1470-76 Wiederaufbau durch Hans Bernhard von Eptingen.
Wasserschloß, errichtet Ende des 13.Jh. als Sitz eines bischöflichen Ministerialen. Gilt als eines der besterhaltenen Wasserschlösser der Schweiz. Im 17.Jh. frühbarocker Umbau.
Ehem. Wasserschloß, erstmals 1299 erwähnt, errichtet Ende 13.Jh. als Weiherhaus des Baslers H. Zeise. 1546 Umbau für den niederl. Wiedertäufer David Joris, im 17.Jh. barockisiert.
Das Denkmal befindet sich in dem kleinen Örtchen Reinach, das architekton. einiges zu bieten hat: Reform. Kirche (1529), Giebelhaus (1604-05), Aluminiumhochhaus (1960).
Ehem. Burg, geht zurück auf das 13.Jh. 12.Jh. bis 1522 Sitz der Grafen von Thierstein, 1522 bischöfliche Residenz. Im 18.Jh. Steinbruch. Seit 1941 im Besitz des Kantons.
Ehem. Burg, errichtet im 13.Jh. von Konrad Münch auf einer vorspringenden Felskuppe, nach 1356 aufgegeben und im Laufe der Zeit zur Ruine verfallen. Nur zum geringen Teil erhalten.
Größter englischer Landschaftsgarten der Schweiz, angelegt 1785 von Balbina von Andlau-Staal und Domherr Heinrich von Ligertz. 1793 durch Franzosen zerstört, 1810-12 romantisch erneuert.
Drei Burgruinen: Vordere Burg (12.Jh.) vermutl. Besitz der Homberger, 1941 konserviert. Mittlere Burg von um 1200 mit Wohnturm, konserviert 1956. Hintere Burg aus dem 13.Jh.
Größte Sehenswürdigkeit des Basler Villenvorortes ist der Dom. Da der Ort von 1678 bis 1792 Sitz des Basler Domkapitels war, wurde hier mit diesem Gotteshaus ab 1760 eine der besten Schöpfungen…
Das ehem. Schulhaus wurde 1987 u.a. für die Dokumentation der Ortsgeschichte, Rebbau u. Landwirtschaft, Handwerk u. Gewerbe usw. eröffnet. Kunstsammlung der Malerin Eidenbenz-Tschudin.
Dieses 1962 eröffnete Bauernhaus dokumentiert die Geschichte des Dorfes u. der Region. Die Sammlung beinhaltet u.a. Gebrauchsgegenstände des alltägl. Lebens sowie volkskundliche Objekte.
Das Museum widmet sich nur dem einem Thema - dem Schweizer Jazz und der Jazzszene. Die Sammlung umfaßt Fotos, Videos, Schallplatten, Tonbänder, Plakate, Fachbücher u. -publikationen.
In der ehemaligen Weinkellerei wurde 1981 ein Museum eröffnet. Es besitzt eine umfassende Sammlung heimatkundl. Dokumente, die in rasch wechselnden Ausstellungen dargestellt werden.
Das Thema des ehemaligen landwirtsch. Betriebes von 1682 sind Geräte und Maschinen aus d. Landwirtschaft sowie Handwerksgeräte. Auch Dokumente zur Dorfgeschichte, eine Glassammlung usw.