Bangkok Essen & Trinken

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Wenn Sie schon zu Lebzeiten in den Himmel kommen wollen, ist dies die richtige Adresse. In 220 m Höhe haben Sie die Qual der Wahl: Das klimatisierte Mezzaluna serviert feinste italienische Küche.…
Die Teakholzbarke ist ein schwimmendes Gourmetrestaurant. An Deck wird die Royal Thai Cuisine serviert, zubereitet von Köchen des Luxushotels Banyan Tree, das auch Eigner des romantischen…
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Unter einem Namen kochen neun Spitzenrestaurants, die hier Filialen eröffnet haben. So können Sie z.B. italienische Vorspeisen mit einem chinesischen Hauptgericht kombinieren. Auch indische,…
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Das Restaurant besticht durch beste nordindische Küche und Karawanserei-Ambiente.
Das Restaurant versprüht den Charme des alten Siam. Ein Hochgenuss für Augen und Gaumen.
Lust auf Sushi? In diesem Restaurant verwöhnt ein japanischer Chefkoch abends den Gaumen. Hier essen viele Einheimische, Touristen sieht man selten.
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Die legendäre Pad Thai lohnt das Anstehen! Wie eh und je werden die Nudeln auf Holzkohle gebraten und erhalten so ihr unverwechselbares Aroma. Auch der frische Orangensaft wird Sie begeistern.
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Ein charmantes kleines Restaurant, voll mit Antiquitäten. Auf traditionellen chinesischen Teehaustischen wird hier beste thai-chinesische Hausmannskost serviert, z.B. große schwarze Pilze, gefüllt…
Adisorn und seine japanische Frau Tomoko tischen in ihrem Glaswandrestaurant ausschließlich Curry-Gerichte auf. Leckere japanische Hausmannskost zu Sparpreisen.
Die Tische sind fast schon durchgescheuert, es ist eng, und von draußen dringt der Straßenlärm rein. Und doch ist der Laden immer voll. Denn günstiger können Sie in dieser Touristengegend…
Nicht so elitär wie das Le Normandie, aber das Restaurant des Hotels Nai Lert Park Bangkok spielt auch in der Topliga mit. Französische Küche mit mediterranem Einschlag.
Kaffee und Kuchen, gebrauchte Bücher (auch deutsche) und nette Leute machen dieses kleine Buchladencafé zu etwas Besonderem.
Gaumenfreuden wie Kürbiscremesuppe, gegrillte Entenbrust oder Pilzrisotto schmecken hier am besten mit Blick auf den Fluss und den Tempel Wat Arun.

Essen & Trinken

Auf fauchenden Gaskochern, über Holzkohlefeuern und in Woks braten und dämpfen die Köche in ihren mobilen Garküchen im Handumdrehen leckere Gerichte – von der Suppe über Reis bis zu Meeresfrüchten. Schwelgen kannst du in schweiß- und tränentreibenden Gaumenfreuden, ob das nun Thai-Currys sind oder gaumenschonender Bratreis und Nudelsuppen für zwischendurch. Fest steht: Die thailändische Küche sucht ihresgleichen auf der Welt, so scharf, exotisch und gesund wie sie ist!

Himmlisch gut & höllisch scharf

Keine Sorge: Wo viele Ausländer speisen, gehen die Köche mit Chili meist sparsam um. Vorsichtshalber spricht man bei der Bestellung die Zauberworte mai peht (nicht scharf). „Löschen“ geht übrigens am besten mit einer Extraportion Reis – bloß nicht mit Wasser! Du bestimmst den Schärfegrad: Auf den Restauranttischen stehen Gefäße mit getrockneten, zermahlenen Chilis, mit Zucker (den streuen Einheimische gern in ihre Nudelsuppe), mit frischen Chilis (in süßsaurer Essigbrühe) und mit einer hellbraunen Flüssigkeit, nam pla. Sie wird beim Fermentieren von Fischen gewonnen, dient als Salzersatz und wandelt sich mit gehackten Chilis zu prik nam pla, einem wahren Feuerwasser.

Reis muss sein

Die thailändische Küche ist eine der gesündesten der Welt: fettarm und vitaminreich, viele frische Zutaten wie die Kräuter und Gewürze. Bei den kurzen Garzeiten bleibt das Gemüse schön knackig und voller Vitamine und Nährstoffe. Reis ist unverzichtbar. Das Wort „essen“ wird wörtlich mit kin kao übersetzt – Reis zu sich nehmen. Den besonderen Pfiff geben eine Vielzahl von Gewürzen: frischer Koriander, Zitronengras, Ingwer, Basilikum, Tamarinde – und natürlich Knoblauch und Chili. Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte gehören immer auf den Tisch, am liebsten Huhn.

Serviert werden die Gerichte in mundgerechten Stücken. Man isst wie die Thais mit dem Löffel, die Gabel dient dazu, den Bissen auf den Löffel zu schieben. Nur bei Nudelgerichten (auch Suppen) kommen die Stäbchen zum Einsatz. Üblicherweise besteht ein Thai-Menü aus verschiedenen Speisen, die mit einem großen Topf Reis auf den Tisch kommen. Davon nimmt man sich eine große Portion, von den einzelnen Gerichten hingegen immer nur Häppchen.

Der Mix macht's

Die thailändische Küche ist stark durch China beeinflusst. Die frühen Einwanderer aus dem Reich der Mitte brachten z. B. die Nudeln mit. Typisch ist ein Frühstück, das in seinem Namen noch die Herkunft verrät: khanom chin, kalte Reisnudeln mit einer extrem scharfen Currysauce sowie frischen Kräutern und eingelegtem Gemüse. Danach bist du bestimmt wach. Aus dem benachbarten Malaysia stammen leicht süßliche Currygerichte wie gaeng massaman, aus Laos der Papayasalat som tam, den man allerdings kaum in Restaurants, sondern auf Märkten und in den Straßenküchen finden. Selbst die geliebten Chilis sind ein Import – portugiesische Seefahrer brachten die Feuerschoten einst aus Brasilien mit. Die Spitzengastronomie der Hauptstadt ist auch heute höchst experimentierfreudig. Hier ist Fusion angesagt:In vielen Toprestaurants verbinden ausländische Köche die thailändischen Rezepte auf raffinierte Art und Weise mit den Genüssen anderer Länder. Sehr beliebt ist die Kombination mit der mediterranen Küche, die mit ihrer Leichtigkeit und der Vorliebe für Meeresfrüchte bestens zur thailändischen passt.

Saftläden

An jeder Ecke gibt es Softdrinks aller bekannten Marken, Eistees und –kaffees sowie frische Obstsäfte in allen Geschmacksrichtungen. Die beste Auswahl an Obst- und Gemüsesäften findest du in Skytrain-Stationen, z. B. Siam, Saphan Taksin und Phrom Pong. Beim Gerstensaft besonders beliebt sind Chang, Lao und Singha. Etwas teurer sind die ebenfalls im Land unter Lizenz gebrauten Marken Tiger und Heineken. Laut Gesetz darf in Geschäften von 11 bis 14 Uhr und von 17 Uhr bis 24 Uhr Alkohol verkauft werden. Supermärkte und Ladenketten, wie die rund um die Uhr geöffneten 7-Eleven, halten sich eisern daran. Tante- Emma-Läden nehmen es mit der Regelung nicht immer so genau. Thailands beliebteste Spirituose ist der Sang Som, ein aus Zuckerrohr destillierter Rum, der fälschlicherweise als „Whiskey“ bezeichnet wird. Die Einheimischen trinken ihn gern auf Eis mit Sodawasser und einem Spritzer Limonensaft. In hauptsächlich von Touristen besuchten Bars wird er meist mit Cola gemischt.

Tropische Vitaminbomben

Für viele Thais ist die Durian die Königin der Früchte, auch wenn sie auf Deutsch als „Stinkfrucht“ bezeichnet wird. Sie ist die teuerste aller Früchte und sieht mit ihrer stacheligen Schale aus wie ein mittelalterlicher Morgenstern (nicht zu verwechseln mit der Jackfrucht, khanun, oder Brotfrucht, saki!), auch ihr Geruch in überreifem Zustand ist buchstäblich umwerfend. Der Geschmack des cremig weichen Fruchtfleischs liegt irgendwo zwischen Vanille und Käse. Die fruchtigen Alternativen sind zahllos, manchmal überraschend aber immer lecker und erfrischend. Eigentlich jedermanns Geschmack sind Mango (mamuang) und auch die Mangostan (mangkut), hinter deren weinroter Schale sich saftiges, weißes Fruchtfleisch verbirgt, süßlich und säuerlich zugleich. Probier dich einfach mal durch: von den haarigen Rambutan (ngo), edlen Litschis (lin chi) über die roten Javaäpfel (dschompu) bis hin zur fotogenen pinkfarbenden Drachenfrucht (kaeo mangkon, pitahaya).

Gut zu wissen

So wie die Früchte müssen auch kulinarische Highlights nicht teuer sein. Bereits in der mittleren Preisklasse gibt es viele exzellente Restaurants und selbst manche Garküche kann geschmacklich mit den Top-Locations mithalten. Alle besseren Restaurants erheben 10 Prozent Bedienungszuschlag (service charge) und 7 Prozent Mehrwertsteuer (VAT, value added tax). Für das Dinner in beliebten Restaurants empfiehlt es sich zu reservieren. Lesenswerte Restaurantkritiken gibt es unter bk.asia-city.com/restaurants.

Die meisten Restaurants in Bangkok haben durchgehend von ca. 11 bis 22 Uhr geöffnet, viele Toprestaurants bieten allerdings nur Lunch (ca. 11.30– 14 Uhr) und Dinner (ca. 18–22 Uhr) an.

Dinner-Kreuzfahrten

Dinner-Kreuzfahrten auf dem Chao Phraya kannst du in jedem Reisebüro buchen. Es gibt eine ganze Reihe von Veranstaltern, wie z. B. Thai River Cruises (thairivercruises.com), Chaophraya Cruises (chaophrayacruise.com) und Loy Nava (loynava.com). Mehrere Spitzenhotels in Bangkok schippern mit hauseigenen Schiffen den Fluss rauf und runter. Billiger und kürzer als Dinnertouren sind Sunset Cruises (nur Drinks) zum Sonnenuntergang – für Romantiker.

Garküchen

Die Trottoirköchinnen und -köche sind praktisch überall zu finden. Die einen haben stationäre Miniküchen an einem festen Standplatz (und auch viele Stammkunden), die anderen schieben ihren rollenden Herd immer dahin, wo gerade etwas los ist und sich viele Menschen treffen. An einigen Straßen in der Stadt sind die Garküchen besonders zahlreich vertreten, vor allem nach Sonnenuntergang. Nach neuen Restriktionen und „Aufräum“-Aktionen durch die Militärregierung seit 2016 öffnen viele erst gegen 16 bzw. 18–24 Uhr, aber man muss eigentlich überall nur eine Seitenstraße weitergehen und wird immer satt.

Banglamphoo: Die Garküchen in der vergleichsweise ruhigen Soi Rambuttri liegen nur einen Steinwurf von der laut dröhnenden „Ballermann“- Straße Khao San Road entfernt und servieren auf den Geschmack und Geldbeutel von Rucksackreisenden zugeschnittene Gerichte, frische Obstsäfte , kaltes Bier und Cocktails.

Chinatown: Vor allem Fans von Nudelgerichten, Meeresfrüchten und chinesischen Spezialitäten wie Toast mit süßer Chilisauce haben hier die Qual der Wahl. An der Yaowarat Road und in ihren Seitenstraßen dampft es besonders abends aus tausend Töpfen. Geköchelt und gegrillt wird hier verführerisch duftend bis in die Morgenstunden hinein.

Silom Road In diesem Banken- und Bürobezirk verwandeln sich besonders zur Mittagszeit die Gehwege in Open-Air-Restaurants. Garküche an Garküche findest du vor allem in der östlichen Silom Road (Richtung Lumphini Park) und in ihrer Seitenstraße Convent Road (Skytrain Sala Daeng). Der zweite Schub von Hungrigen stürmt die Stände nach Mitternacht, wenn die Bars in der Patpong schließen. Sukhumvit Road: In der unteren Sukhumvit an den Seitenstraßen Soi 3 bis Soi 19 (Skytrain Nana) wechseln sich Straßenhändler und Straßenköche ab. Wenn die Händler etwa ab 23 Uhr ihre Stände abbauen, rollen die Küchen an und warten auf Nachtschwärmer, die aus den Barvierteln Nana Plaza und Soi Cowboy strömen. In den Seitenstraßen verköstigen auch tagsüber viele Garküchen ihre hungrige Kundschaft.

Spezialitäten

Zwischendurch

Pad Thai

gebratener Reis mit Ei, Gemüse, Krabben (gung), Schweinefleisch (mu) oder Huhn (gai)

Kui Tiao

Nudelsuppe, meist mit Schweinefleisch oder Huhn, besonders lecker mit Ente (pet). Thailands beliebteste Zwischenmahlzeit

Som Tam

Grüner Papaya-Salat, mit Tomaten, getrockneten Krabben, Krebsen und viel Chili. Rohkost und Klebreis gibt´s auch dazu

Vorspeisen

Tod Man

kleine frittierte Küchlein, etwa aus Fisch (tod man pla), mit Erdnuss- Gurken-Dip

Gung Hom Pa 

Garnelen im knusprigen Teigmantel mit süßsaurer Essig-Chili-Sauce oder Sauce tartar

Plamuk Tod Kratiem Prik Thai

gebratene Tintenfischstückchen – mit viel Knoblauch und noch mehr Pfeffer

Hauptgerichte

Tom Yam Gung

säuerliche Garnelensuppe mit Zitronengras, Koriander, Tamarinde und viel Chili

Tom Kha Gai

höllisch scharfe Suppe mit Hühnchenfleisch in Kokosmilch und mit Chilischoten!

Gaeng Kiau Wan Gai

grünes Curry mit Hühnchenfleisch und Auberginen, scharf und leicht süßlich (wan)

Gaeng Massaman

rotes, leicht süßlich-scharfes Curry mit Rindfleischstückchen, Kardamom, Erdnüssen und Süßkartoffeln

Pla Piau Wan 

Fisch süßsauer – die Sauce kommt mit Gemüse und Ananasstückchen daher

Desserts

Khao Niau Mamuang

Klebreis mit frischer Mango in süßer Kokosmilch

Kluai Buat Chi

Bananen in Kokosmilch, süßlich und etwas salzig