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Stadtteile Athen: Kolonaki

Kolonaki ist der Bezirk des Sehen-und-Gesehenwerdens. Zwischen Syntagma-Platz und Lykavittos und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Athener Anarchisten-Viertel Exarchia liegt das teuerste Viertel Athens. Hier reihen sich teure Boutiquen an Designerläden und Juweliere. Für Gourmets und moderne Geschmäcker finden sich hippe Lokale, wer abends chic ausgehen möchte findet in Kolonaki passende Bars und Clubs. Möchte man die Schickeria einfach nur ein wenig beobachten, setzt sich am besten am Samstagmittag auf die Plateia Kolonakiou bzw. Plateia Filikis Etaireias. Hier tummeln sich Geschäftsleute, Künstler, Schauspieler und Bohemiens.

Must-Sees

  • Syntagma-Platz
  • Nationalgarten
  • Benaki-Museum
  • Byzantinisches Museum
  • Museum Kykladischer Kunst
  • St. George Lykabettus
  • Lykavittos

Rundgang

Startpunkt: Syntagma-Platz

Endpunkt: Lykavittos

Ein Rundgang beginnt vor dem Parlament am Syntagma Platz. Die Soldaten der Wachablöse präsentieren stolz und ohne auf die umstehenden Touristen zu achten ihre Uniformen und Waffen. Wir folgen den Evzonen mit ihrem rhythmischen Schritt, vorbei an den Blumengeschäften bis zur Ecke Irodou Attikou. Gegenüber ist das Benaki-Museum. Eine private Sammlung bildete die Grundlage dieses vielfältigen und in seiner Zusammenstellung einzigartigen Museums.

Nach einer Pause im Nationalgarten, wo ein Spaziergang zum Ententeich oder bis zum Zappeion führen kann, folgen wir der Leoforos Vasilissis Sofias weiter bis zum Byzantinischen Museum, welches sich in einer alten Villa mit einem weitläufigen Park befindet. Gegenüber ist das Museum für Kykladische Kunst. Den Hügel aufwärts erstreckt sich Kolonaki.

Immer im Zick Zack kann man sich den Hügel hocharbeiten. Kleine Cafés laden zum Verweilen und Beobachten ein, Boutiquen säumen die Straßen. Hier kann man Einzelstücke und außergewöhnliche Souvenirs, Accessoires und Kleidung kaufen. Am Ende des Hügels liegt das St. George Lykabettus. Auf seiner Terrasse befindet sich ein Pool, der einen Ausblick über die Stadt und die Akropolis bietet. Der Aufstieg zum Lykavittos kann nun fortgesetzt werden. Für die müden Beine ist ganz in der Nähe die Seilbahn, die direkt hoch fährt. Wer noch Energie hat, folgt dem Weg bis zum 277 m hohen Wolfsberg. Oben am Ziel angekommen, kann man in der Kapelle des Hl. Georg eine Kerze anzünden, um anschließend die Aussicht zu bewundern.

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