Andalusien Sehenswürdigkeiten

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Vor den Toren der Stadt liegt die bedeutendste römische Grabanlage Spaniens: Necrópolis Romana. Manche Gräber wie die Tumba de Servilia gleichen unterirdischen Palästen.
Etwas außerhalb von Antequera liegen die Dólmenes de Menga y Viera (2500 v. Chr.) die auf die Meaglithkultur zurück zuführen sind. Tonnenschwere Felsen bilden einmalige und gut erhaltene Ganggrä…
Gewaltig erhebt sich die Renaissancekirche La Colegiata über dem 17.000-Einwohner-Städtchen 91 km östlich von Sevilla. Hinter ihrer simplen Fassade verbirgt sich ein lichtes, schlichtes Inneres von…
Wer die Stufen des Kirchturms der Iglesia Santa María la Coronada aus dem hinaufsteigt wird mit einer tollen Aussicht auf den Atlantik und die wie verschneite Gipfel leuchtenden Dörfer der Sierra de…
Einen faszinierenden Ruinenspaziergang kann man nordwestlich von Sevilla am Rand von Santiponce unternehmen. 206 v. Chr. gegründet, ist Itálica die bedeutendste römische Siedlung Andalusiens. Hier…
Das Stahlmonstrum im Hafen von Almería, El Cable Ingles (auch "die englische Brücke" genannt), wo ab 1904 Erze auf Schiffe verladen wurden, ist heute ein Stück Industriekultur.
Die Altstadt von Almería wird von der mächtigen Kathedrale (16. Jh.) beherrscht, in der drei Gemälde von Alonzo Cano zu sehen sind.
Vor den Toren der Stadt liegt die bedeutendste römische Grabanlage Spaniens: Necrópolis Romana. Manche Gräber wie die Tumba de Servilia gleichen unterirdischen Palästen.
Ein Brunnen mit zwölf Hähnen auf dem Hauptplatz El Coso im 700-Seelen-Dorf Fuenteheridos erinnert an den Wasserreichtum des Ortes.
Weiter die Gassen von Arcos de la Frontera in südöstlicher Richtung entlang, kommen Sie zum Mirador de Abades, der eine schöne Aussicht in die Schlucht der Peña Nueva und über den Stausee von…
Nach dem Gewirr der Altstadtgassen stoßen Sie auf das Convento de Mercedarias Descalzas. Hier verkaufen die Nonnen selbst gemachte kleine Kuchen über eine Durchreiche, die den Blickkontakt zur Auß…
Dem Mirador gegenüber auf der anderen Seite des Platzes liegt die Basilika Santa María mit mächtigem Glockenturm aus dem 15. Jh.
Wer auf der Plaza del Cabildo im Herzen der Stadt angekommen ist, den zieht es als Erstes zum Mirador de la Peña Nueva. Der Blick hinab in die Tiefe verschlägt einem die Sprache.
Baelo Claudia sind Reste einer römischen Kleinstadt. Nutzt man den Rundweg der durch die Ruinen führt begibt man sich auf Entdeckertour.
Neben das Hufeisentor ließen die Katholischen Könige 1505 die in ihrer Einfachheit durchaus schöne Kirche Espíritu Santo bauen.
Der Palacio del Marqués de Salvatierra (18. Jh.) überrascht mit vier nackten Indiofiguren, die den Balkonsims tragen.
Von den Gärten des Casa del Rey Moro führt ein aufwendiges Treppensystem, das ein maurischer König im 14. Jh. Ins Innere des Felsens treiben ließ, 60 m in die Tiefe hinab. Die Mina de Agua (…
Ein frühmorgendlicher Aufstieg zum Santuario de la Virgen de la Peña, einer Wallfahrtskirche aus dem 16. Jh., ist auch für Kinder ein Spaß, die eine Runde Eseltaxi fahren können.