Alaska - Yukon

Alaska - Yukon Aktivitäten

Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter

Locations

Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch…
Die berühmteste und urigste Kneipe der Kenai-Halbinsel: mit Sägemehl auf dem Boden und Rettungsringen an der Wand.
Das Santa Claus House in diesem Vorort von Fairbanks wird allen Weihnachtsgefühlen gerecht – hier klingeln auch im Juli die „Jingle Bells“.
Ein authentisches Geschenk aus der Arktis gefällig? Hier gibt es Pullover und Schals aus der wärmendenWolle von Moschusochsen.
Nightlife hat Tradition in Nome – aber es kann rau werden. Probiere mal den Board of Trade Saloon an der Front Street – aber halte dich bloß aus Streit raus.
Im alten Bordell Dawsons geht es hoch her – heute allerdings nur um den Zapfhahn der beliebten Kneipe. Wenn der Abend zu lang wird, gibt’s im Obergeschoss sechs Zimmer zu mieten.

Angebote

Auf dieser 4-tägigen (3 Übernachtungen) Best Value Aurora Viewing-Tour inklusive Stadtbesichtigung entdecken Sie das schöne Whitehorse, die Hauptstadt von Yukon, umgeben von unzä…
Auf diesem Ausflug sehen Sie die beeindruckende Landschaft des Yukon, einschließlich Miles Canyon.
Auf dieser Tour von Whitehorse aus erleben Sie eine Kanufahrt auf dem historischen Yukon River und können die Stille und Ruhe der friedlichen Landschaft genießen. Ein großartiger…
Erleben Sie den echten Yukon und den Lebensstil mit den einheimischen Hunden in einer der spektakulärsten Zeiten des Jahres bei dieser 3-tägigen Führung. Der Herbst ist die Zeit, wenn…
Wir bringen Sie raus und "jagen" nach der Aurora! Anstatt in einer Hütte oder Jurte zu sitzen und den bewölkten Himmel zu beobachten, jagen wir die Aurora und versuchen, Lichtverschmutzung…
Als eines der beliebtesten Erlebnisse im Polarkreis, ist ein Yukon-Urlaub ohne Besichtigung der Aurora Borealis am Yukon-Nachthimmel nicht vollständig.

Freizeit & Sport

Die grandiose Natur Alaskas besitzt aber auch Reviere für modernere Aktivitäten, die allerdings unter den rauen Bedingungen hier schnell zum Extremsport werden: Im kalten Wasser des Turnagain Arm vor Anchorage sieht man Kitesurfer gleiten, und Freestyle-Skifahrer stürzen sich die steilen Hänge der Chugach Mountains hinab.

Auch normale Urlauber sollten vorplanen: Gute Karten, Moskitoschutz und Notfallausrüstung samt Pfefferspray gegen Bären gehören bei Touren ins Hinterland immer ins Gepäck. Auch ein GPS-Gerät ist für Wildniswanderungen eine sinnvolle Investition. Ohne Erfahrung sollten Sie sich für eine erste Tour ohnehin einem Guide anvertrauen.

Tagesaktivitäten sind problemlos zu organisieren. Zahlreiche rental shops in den kleinen Orten vermieten Kanus, Kajaks und Bikes. Rafting- und andere Tagestouren sind kurzfristig vor Ort zu buchen, mehrtägige Touren reservieren Sie besser vorab. Von einem örtlichen outfitter können Sie sich auch eine individuelle Tour zusammenstellen und organisieren lassen.

Angeln

Millionen Lachse ziehen jeden Sommer in die Flüsse. Dazu tummeln sich Stahlkopf- und Regenbogenforellen, Äschen und Hechte in den Gewässern. Die berühmtesten Lachsflüsse besitzt die Kenai-Halbinsel mit dem Kenai River und dem Russian River. Aber auch der Alexander Creek und der Lake Creek nördlich von Anchorage und die Fjorde in Südost-Alaska sind legendär. Als Hobbyangler holen Sie sich Rute, Blinker und Tipps in einem Sporting Goods Store. Hier bekommen Sie auch das nötige permit: 55 $ kostet eine Lizenz für sieben Tage (Zusatzgebühr für Königslachse: weitere 30 $). Ein Guide inklusive Boot kommt auf 300-500 $ pro Tag.

- Central Charters: Heilbutt-Fischen in der Bucht von Homer. Homer Spit | Tel. 907 2357847 | www.centralcharter.com

- Drifters Lodge: drei Blockhütten am Kenai River. Angel-Guides. Cooper Landing | Tel. 907 5955555 | www.drifterslodge.com | €€

- Fireweed Lodge: gemütliche, preisgünstige Lodge in einem der besten Angelreviere Südost-Alaskas. Man fängt vor allem Silberlachs und Heilbutt. 22 Zi. | Klawock | Prince of Wales Island | Tel. 907 7552930 | www.fireweedlodge.com | €€

Kanufahren & Rafting

Paddeltouren auf den Seen Süd-Alaskas oder auf den Spuren der Goldgräber im Yukon können Sie gut auf eigene Faust planen. Für Raftingfahrten sollten Sie lieber an einer geführten Tour teilnehmen.

- Alaska Expedition Service: Organisationshilfe für Kanutouren auf eigene Faust. Gute deutsche Website. Fairbanks | Tel. 907 4799201 | www.angelfire.com/de/kanualaska

- Chugach Adventure Guides: Tages-Rafttrips auf mehreren Flüssen Süd-Alaskas. Originell ist die Glacier Discovery Tour mit Anfahrt per Eisenbahn. Girdwood | Tel. 907 7831860 | www.alaskanrafting.com

- Kanoe People: Ausstattung für Kanutouren auf dem Yukon River nach Dawson City, auch geführte Touren. Whitehorse | Tel. 867 6684899 | www.kanoepeople.com

- Nahanni River Adventures: Touren in den Nahanni National Park, ein Unesco-Welterbe mit spektakulären, bis zu 900 m tiefen Schluchten. Whitehorse | Tel. 867 6683180 | www.nahanni.com

Sea-kayaking

Seit rund zehn Jahren gilt Kayaking hier als der Trendsport schlechthin. Es ist zugleich der älteste alaskische Sport. Immerhin waren es die Aleuten, die einst den Kajak erfanden. Das Schönste ist, dass man sich - geführt von einem Guide - auch als Anfänger gleich aufs Wasser wagen kann und Alaska aus einer ganz anderen Perspektive erlebt. 50000 km Küste warten.

- Anadyr Adventures: Kajak- und Segeltouren im Prince William Sound. 225 N. Harbor Dr. | Valdez | Tel. 907 8352814 | www.anadyradventures.com

- Glacier Bay Sea Kayaks: Kajaktouren und Vermietung im Glacier Bay National Park. Gustavus | Tel. 907 6972257 | www.glacierbayseakayaks.com

- Kayak & Custom Adventures: Kurse und Tagestouren in der Resurrection Bay. 328, 3rd Ave. | Seward | Tel. 907 2243960 | www.kayakak.com

- Southeast Exposure: Vermietung von Kajaks und geführte Kajaktouren ins Misty Fjords National Monument. 37 Potter Rd. | Ketchikan | Tel. 907 2258829 | www.southeastexposure.com

Wandern & trekking

Angelegte Wanderwege oder gar Schilder entlang der Trails finden Sie nur im Süden Alaskas, in den National Forests und National Parks. Dort liegen auch die besten Wanderreviere, denn die Tundra des hohen Nordens wird im Sommer zu weglosem Sumpf, sodass man dort nur in den Bergen oder entlang der Küsten einigermaßen vorankommt. Größtes Problem bei Wildniswanderungen sind die Flussüberquerungen: Gletscherflüsse sollten Sie möglichst frühmorgens durchwaten, dann ist der Wasserstand am niedrigsten. Auch schadet es nicht, dafür ein Paar alte Turnschuhe mitzunehmen, um die Wanderstiefel trocken zu halten.

Der schönste Trekking-Trail im Chugach National Forest führt 60 km von Hope nach Cooper Landing am Kenai River. Reservierung von Hütten im Alaska Public Lands Info Center in Anchorage. www.alaskacenters.gov

- Cathers Wilderness Adventures: geführte Wildniswanderungen und Kanutouren am Lake Laberge. Im Winter Hundeschlitten-Expeditionen. Whitehorse | Tel. 867 3332186 | www.cathersadventures.com

- Trek Alaska: 3- bis 9-tägige Trekkingtouren in die Gletscherwelt des Wrangell-St. Elias National Park; auch individuelle Organisation von Wanderungen für kleine Gruppen. Glennallen | Tel. 907 5541088 | www.trekalaska.com

Wintersport

Alaska ist auch im Winter geöffnet: für Touren mit Hundeschlitten, zum Langlauf und zum Pistenwedeln in einem Skigebiet internationalen Standards. Aber kommen Sie erst im Februar oder März, wenn es schon wieder länger hell ist.

- Alyeska Resort: Meerblick und viel Schnee bietet Alaskas einziges Skigebiet, dazu 600 m Höhenunterschied, fünf Sessellifte und eine Gondelbahn am Mt. Alyeska bei Anchorage. Girdwood | Tel. 907 7542111 | www.alyeskaresort.com

- Muktuk Kennels: Hundezüchter Frank Turner hat schon den Yukon Quest gewonnen. Er gibt Kurse und vermietet auch Gespanne an europäische Musher. Whitehorse | Tel. 867 6683647 | www.muktuk.com

- Susitna Dog Tours: Hundeschlittentouren auch für Anfänger. Mile 91,5, Parks Hwy. | Willow | Tel. 907 4956324 | www.bigsusitnabnb.com

Ziplining

Ungewöhnliche Perspektiven, ein bisschen Mutprobe und reichlich Adrenalin, das ist das Konzept dieser neuen sportlichen Attraktion: Ziplining. An manchmal mehrere Hundert Meter langen Stahlseilen saust man, sicher gehalten in einem Klettergurt, über Schluchten und rauschende Flüsse. Dafür werden hoch in den Baumwipfeln oder an Schluchten feste Plattformen gebaut, zwischen denen die Seile verlaufen. Die spektakuläre Natur Alaskas bietet dafür perfekte Kulissen: Es gibt bereits mehrere Ziplines im Südosten, so in Juneau oder Ketchikan, zu finden unter www.ziplinerider.com.

Am Abend

Essen in Alaska ist herzhaft und deftig. Die Portionen sind mehr als üppig, was sich bereits beim amerikanischen Frühstück im Coffeeshop merken. Kosten Sie Rentier und Bison und genießen Sie Lachsgerichte. Wenn Sie in Alaska ausgehen, gehen Sie früh. Oft schließen Restaurants bereits vor 22 Uhr. Bars und Pubs laden zum Ausgehen am Abend und bieten landestypische, eigene Biersorten, die Sie probieren sollten.

Einkaufen

Nur in Anchorage, Fairbanks und wenigen anderen größeren Orten gibt es die typisch amerikanischen Shoppingmalls und Supermärkte. Aber selbst dort liegen die Preise wegen der hohen Transportkosten um bis zu ein Viertel über denen in den Staaten im Süden. Einziger Trost: Der Staat Alaska erhebt keine Verkaufsteuern, sodass die Preise dadurch nicht zusätzlich erhöht werden.

Im Hinterland, vor allem in Orten, die nur per Flugzeug zu erreichen sind, kosten frische Lebensmittel teilweise noch um 200-300 Prozent mehr als in den Städten. Ausrüstung und allen Grundbedarf für eine Tour kaufen Sie also besser schon am Anfang einer Reise in Anchorage oder weiter im Süden. Für eine Wildnistour bieten die Outfitter-Läden von Anchorage und Fairbanks eine riesige Auswahl an: Kanus, Zelte, Hightechkleidung und alle andere nötige Ausrüstung.

Authentische Souvenirs

Es gibt eine ganze Reihe schöner Mitbringsel, die tatsächlich aus Alaska stammen: Wie wäre es etwa mit einem ulu, dem traditionellen Messer der Eskimos, mit dem Sie zu Hause hervorragend Gemüse oder Fleisch schneiden können. Ebenfalls aus der Arktis stammen wärmende Parkas mit bunten Stickereien und mukluks, die dicken Pelzstiefel der Eskimos. Man wird sie daheim wohl nie brauchen, aber sie können sich auch als Dekoration recht gut machen. Angeboten werden auch allerhand Strickwaren aus qiviut, der Wolle der Moschusochsen. Es heißt, diese Wolle sei um ein Vielfaches feiner und wärmer als Schafwolle. Die Eskimos sammeln das qiviut im Frühjahr in der Tundra ein, wenn die Moschusochsen ihr Winterkleid verlieren, und häkeln daraus Schals und Mützen mit schönen Ornamenten.

Goldschmuck aus Nuggets wird im Yukon Territory und in ganz Alaska angeboten. Wirklich authentisch ist er vor allem in den Goldregionen um Dawson City und Fairbanks. Auch die Landesprodukte eigenen sich gut als Mitbringsel: Fireweed-Honig etwa, Räucherlachs oder Marmelade aus alaskischen Beeren. Hübsche Andenken sind - mit ein paar Englischkenntnissen - auch die zahlreich angebotenen Kochbücher mit Rezepten aus den Küchen von Bush-Lodges oder Pionierhütten.

In den Kunstgalerien lockt ein breites Angebot von Gemälden, Schmuck und Skulpturen mit alaskischen Motiven - viel Kitsch ist darunter, aber auch interessante Werke junger Künstler und renommierter Kunstschaffender wie Rie Muñoz oder Barbara Lavellee. Vor allem in den alten Fischerorten im Panhandle Alaskas und in Städtchen wie Homer siedeln heute junge Künstler, die Schmuck und Kunsthandwerkliches aus Stein oder Holz fertigen.

Kunst der Ureinwohner

Besonders typisch - und leider auch teuer - ist die Kunst der Ureinwohner: Die Dene-Indianer fertigen in alter Tradition Mokassins aus Elchleder, mit Stachelschweinborsten verzierte Körbe und perlenbestickte Jacken. Die Tlingit in Südost-Alaska, einst berühmt für ihre Totempfähle, schnitzen heute kleinere Objekte und übertragen die stilisierten Tiersymbole ihrer Kunsttradition auf Silberschmuck, Zeichnungen und Kunstdrucke. Schöne Stücke finden Sie hier oft in den Läden der Museen und in Schnitzschulen wie zum Beispiel in Haines. Die Inupiaq-Eskimos schließlich sind berühmt für ihre Skulpturen aus Speckstein und Jade, die auch in renommierten Galerien der Städte zu erwerben sind (Preise ab ca. 300 $).

Vorsicht, Kitsch!

Plüschbären, T-Shirts und Plastik-Totempfähle "Made in China" finden Sie reichlich in den einschlägigen Shops in Anchorage und in den Kreuzfahrthäfen im Süden Alaskas. Oft ist gerade in kleineren Orten die ganze Hauptstraße dicht an dicht gesäumt von Schmuck- und T-Shirt-Läden, die manchmal sogar den Kreuzfahrtlinien selbst gehören. Die meisten dieser Läden verkaufen dieselben Waren - teils zu kräftig überhöhten Preisen. Zudem sind darunter oft auch Geschenkartikel wie etwa "Tanzanite Jewellery" (Schmuck aus Tansanit), die mit Alaska so viel gemein haben wie japanische Kimonos mit Sachsen.

Mit Kindern unterwegs

Wohl kaum ein Kind wird sich auf der Urlaubsreise mit den Eltern in Alaska langweilen. Das Leben in der noch so ursprünglichen Natur - Campingurlaub bietet sich hier an - schlägt selbst Stadtkinder schnell in seinen Bann: Lagerfeuer machen, selbst die erste Forelle angeln oder einen Elch am Zeltplatz beobachten. Dazu warten allerorten spannende Goldgräbergeschichten und Geisterstädte, und wenn dann noch irgendwo am Weg einige Bären den Lachsen im Fluss nachstellen, dann sind das Erlebnisse, die auch Kinder nie vergessen.

In Restaurant & Hotel

Wie ganz Amerika ist auch Alaska sehr kinderfreundlich. Entsprechend gut ist die touristische Infrastruktur auf Familien eingestellt: Im Lokal gibt es spezielle Kinderteller und Kindersitze, und wenn die Kleinen mal quengeln, wird niemand böse, sondern eher verständnisvolle Blicke werfen. Hotels und Lodges bieten - oft ohne Aufpreis - Kinderbetten an.

Sightseeing mit Kids

Fast jedes Museum hat eigene Kinderabteilungen mit Ausstellungen zum Anfassen und Mitmachen, und Attraktionen wie etwa das SeaLife Center in Seward oder das Alaska Raptor Center in Sitka bieten spannende Erlebnisse für Kinder. Es lohnt sich aber besonders, die folgenden Zoos und Wildparks mit Kindern zu besuchen, damit man die einheimischen Tiere mal ganz aus der Nähe erleben kann:

Alaska Wildlife Conservation Center

Wildpark am Ende des Turnagain Arm bei Anchorage mit fast allen großen alaskischen Tierarten: Braunbären, Elche, Bisons, Moschusochsen. Besonders ansprechend für Kinder ist, dass es meist verwaiste Junge oder andere Tiere sind, die in der Wildnis nicht überleben könnten. Im Sommer tgl. 8-20 Uhr | Portage | Eintritt 12,50 $, Kinder 9 $ | www.alaskawildlife.org

Alaska Zoo

Eisbären, Wölfe, Karibus und viele andere alaskische Arten sind unter den gut 100 Bewohnern dieses Tierparks zu finden. Tgl. 9-18 Uhr (im Hochsommer bis 21 Uhr) | 4731 O'Malley Rd. | Anchorage | Eintritt 15 $, Kinder 7 $ | www.alaskazoo.org

Junior Range Programs

Nationalparks wie Denali oder Kenai Fjords geben sich besondere Mühe mit Kindern und bieten eigene naturkundlich-lehrreiche Kinderprogramme an. Mit etwas Englischkenntnissen (und Hilfe der Eltern) können sich die Kids dann z. B. ein Zertifikat als "Junior Ranger" verdienen

Schlittenhunde

Natürlich müssen Sie auf der Reise auch einen Schlittenhundezüchter besuchen. Seavey's Ididaride ist ein Rennstall für Schlittenhunde: Zuerst gibt es eine Führung mit Erklärungen, dann wird zum Sommertraining der Hunde eine gut 3 km lange Strecke mit einem Wagen auf Rädern gefahren. Und eine Riege Husky-Nachwuchs ist auch immer zu sehen und zu knuddeln. Mile 1,1 Old Exit Glacier Road | Seward | 1,5-stündige Tour 69 $, Kinder 34,50 $ | Tel. 907 2248607 | www.ididaride.com

Auf Tour durchs Land

Sobald die Sprösslinge sieben oder acht Jahre alt sind, ist eine Reise durch Alaska kein Problem. Besonders beliebt ist eine Tour per Wohnmobil: Das Fahrzeug schafft eine vertraute Umgebung, und das Campleben mit frischer Luft, Bewegung und Tieren hautnah lässt die Ferien garantiert zum Erfolg werden.

Allerdings sollten Sie bei einer Reise mit der Familie das Reisetempo etwas drosseln: 100-150 Meilen pro Tag sind genug. So bleibt Zeit, immer wieder einige Tage an einem Ort zu bleiben und auf die Bedürfnisse des Nachwuchses einzugehen. Angeln und Kanufahren machen Spaß, auch ein Ausritt oder eine Kajaktour (geführt und im Zweisitzer) ist in einer ruhigen Meeresbucht gut machbar.

Kindgerecht sind auch die Feste in Alaska: Bei jedem State Fair werden für Kids allerlei Spiele organisiert - Sprachbarrieren spielen da keine Rolle, und die Kinder kommen schnell in Kontakt.