Ägypten - Westliche Oasen

Ägypten - Westliche Oasen Sehenswürdigkeiten

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Valley of the Golden Mummies, Dinosaurierhimmel - das sind Namen, mit denen es Bahariyya vor einigen Jahren in die Weltpresse schaffte. 1996 blieb der Esel eines Wachmanns in einem Loch hängen, das…
Die Attraktion auf der Oasenrundreise ist der Aufenthalt in der Sahra Al-Beida, der Weißen Wüste, die 20 km nördlich von Farafra beginnt. Aus hellem Sandstein hat Winderosion magische Skulpturen…
Dakhla ist eine Idylle: Kräftig hebt sich das Grün der Plantagen im Zwielicht der Dämmerung von dem rosa leuchtenden Steilhang ab, der die Senke begrenzt. Die Ew. leben über die gesamte Oase…
Auf dem kleinen Hügel Qasr Selim in Bawiti befinden sich die Gräber des Zed-Amun-Efankh sowie des Bannentiu, Vater und Sohn, die im 5. Jh. v.Chr. lebten und Kaufleute aus dem Gebiet des heutigen…
Das 2002 eröffnete Museum zeigt historische Originalstücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchen- und Haushaltsgeräte, Trachten usw. in authentischem Ambiente.
Hier sind einige Funde aus dem Valley of the Golden Mummies zu sehen, u.a. fünf golden verhüllte Mumien, deren Alter auf etwa 2000 Jahre geschätzt wird.
Die gesamte Galerie ist das Werk des Oasenkünstlers Badr - einschließlich des Hauses, das er aus Lehmziegeln selbst gebaut hat.
Vor dem Bau der Asphaltstraße 1978 lebten etwa 1500 Menschen in Farafra, heute sind es fast 20.000, überwiegend Neuankömmlinge aus dem Niltal.
El-Kharga, der Hauptort der Oase, ist eine moderne, wenig attraktive Stadt. Jahrhunderte lang führte der Darb Al-Arba'ain, der legendäre "Weg der 40 Tage" durch das Zentrum der Oase. Hier erreichten…
Der restaurierte römische Sandsteintempel stammt aus dem 1. Jh. n.Chr. und ist der thebanischen Götterdreifaltigkeit sowie Seth, dem Gott der Oase, gewidmet.
Der Friedhof mit seinen Hunderten von Lehmziegelmausoleen gilt als eine der ältesten und besterhaltenen christlichen Begräbnisstätten weltweit. Die Kapellen stammen aus dem 4.-7. Jh.
Gewissermaßen das Pendant zur weltberühmten Weißen Wüste nahe der Oase Farafra. Schwarzgraue Zeugenberge und Basaltgestein vulkanischen Ursprungs verwandeln die Landschaft in eine dunkle Geröllw…
Er war früher das Zentrum der alten Oasenhauptstadt Hibis. Die Perser stellten den Bau 522 v.Chr. fertig, die Römer vergrößerten ihn.
Die hier auf zwei Etagen gezeigten archäologischen Einzelstücke stammen allesamt aus der Westlichen Wüste. Sie sind pharaonischer, griechischer, römischer und islamischer Herkunft.
Die Weiße Wüste mit ihren riesigen, bizarr geformten Kalkstein-Monolithen erreicht haben und keine Tour unternehmen? Das geht gar nicht. Mit Vierradantrieb, Motocross oder ganz klassisch- ö…
Die Kapellen stammen aus dem 4.-7. Jh. Ihre basilikaähnlichen Grundrisse, die zahlreichen Nischen und Kammern, Halbsäulen und Rundbögen geben einen guten Eindruck von der frühkoptischen…