Reisenews Skifahren in der Wüste

In schneearmen Wintern ein köstliches Alternativprogramm für Skifahrer: Sandskifahren in der Wüste. Natürlich kommen auch Boarder auf ihre Kosten, wenn sie die Dünen hinunterjagen. Doch wo sind die besten Spots dafür?

Sandboarden – das macht Laune! | © Conroy_Inc, iStock

Monte Kaolino, Deutschland

Die gute Nachricht: Man muss nicht weit fahren, um einen kleinen Vorgeschmack aufs Wüstenskifahren zu bekommen. Im Norden Bayerns gibt es eine 120 Meter hohe Sanddüne, die sogar mit einem Lift versehen ist. Die 45 Prozent steile Piste wird neben dem Skifahren und Boarden übrigens auch zum Downhill genutzt.

Düne 7, Namibia

Nur für Fortgeschrittene ist die inzwischen recht bekannte „Düne 7“ in der Nähe von Swakopmund. Sie erreicht eine Höhe von 380 Metern und sorgt damit für hohe Geschwindigkeiten, denn mit den Abfahrtsski sind die Kurven erst einmal gewöhnungbedürftig.

Cerro Solo, Chile

Mit 6205 Metern gilt der Cerro Sole als höchster Sandberg der Welt – und ist selbstverständlich nur etwas für Profis. Im Death Valley der Atacama-Wüste kommen auch Durchschnitts-Boarder und -Skifahrer auf ihre Kosten.

Big Red, Vereinigte Arabische Emirate

Dubai hat nicht nur eine Indoor-Schneepiste, sondern auch die Big-Red-Dünen vor den Toren der Stadt. Rund 300 Meter können auf einer der größten und steilsten Düne auf Ski oder Board zurückgelegt werden.

Kalbarri, Australien

Die riesige Düne im Westen Australiens ist auch für Anfänger geeignet und deshalb für die ganze Familie ein Riesenspaß. Auch „The Bowl“ im Südwesten des Landes gilt als einer der weltbesten Spots für Sandskifahren und -boarden.

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von Solveig Michelsen

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