... Golfküste: Cowboy mit Badehose

... Golfküste: Cowboy mit Badehose

Versteckte Strände

Versteckte Strände

Vom Weltall zurück an die Strände der Golfküste. Westlich und östlich von Galveston finden sich jede Menge, dünenbegrenzte Sandstreifen, an denen bunte Stelzenhäuser ihre Fenster dem Meer zuwenden und Reiter am Wasser entlang galoppieren. Südlich der Inselstadt, auf dem Weg nach Corpus Christi, werden weitere Strände folgen. Allerdings verstecken sie sich ein wenig, mal verraten die Anlagen der Ölindustrie wie in Freeport, dass hier nicht nur der Tourismus das Geld einbringt. Ein andermal sind es Wildnisgebiete wie das Aransas Wildlife Refuge, in dem der whopping crane, der Schreikranich, sein Zuhause hat, und viele andere Bayous und Kanäle, die den Weg ans Wasser versperren.

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Texas, ganz entspannt

Texas, ganz entspannt

Wer sich die Küste nach Corpus Christi entlang treiben lässt, hat schnell den entspannten Rhythmus dieses texanischen Landstrichs verinnerlicht. Lauschige Orte wie Fulton oder Rockport und Port Aransas laden dazu ein, ganze Tage zwischen Galerien und Golfplätzen, State Parks und Stränden, Marinas und Muscheln zu verbummeln. Und abends: köstliche Shrimps, Krabben kiloweise, dazu Austern, Steaks und redfish. Stelzenhäuser, unter denen die Pickups geparkt sind und das Boot auf dem Kanal direkt vor der Haustür liegt, warten auf Wochenendbesucher. Dann geht’s hoch her an den Stränden, und wer Ruhe sucht, muss weiter in Richtung Süden flüchten, nach Padre Island etwa.

Wilde Welt bis Mexiko

Wilde Welt bis Mexiko

Hier ist vom nahen Corpus Christi – einer Stadt, deren Downtown man getrost vergessen kann und die nur am Ocean Drive entlang wirklich Charme versprüht – nichts mehr zu spüren. Hier rauscht nur die Brandung im ewig gleichen Rhythmus, tanzt der Wind über die Kakteen und Gräser in den ausgedehnten Dünengebieten und warten 170 km weißer Sand auf Strandläufer. In einem kühnen Bogen zieht sich die Insel hinunter bis zur mexikanischen Grenze, South Padre Island heißt ihr südlichster Punkt Er ist auf befestigten Straßen nur von Brownsville zu erreichen – wer die Insel erkunden will, braucht ein Allradfahrzeug und jede Menge Erfahrung im Gelände. Die Belohnung? Eine ursprüngliche Welt, natürlich schön und voll wilder Einsamkeit.

Informationen

Der Texas Online-Reiseführer: traveltex.com


SEHENSWERTES

Galveston: galveston.com

Strände: galvestonbeachpatrol.com, galveston.citysearch.com

Historic District: thestrand.com

Aransas Wildlife Refuge:
fws.gov, wildtexas.com

Schreikraniche: images.zeit.de

Space Center Houston: spacecenter.org

Rockport und Fulton: rockport-fulton.org

Port Aransas: portaransas.org, portaransas-texas.com

Corpus Christi: cctexas.com

Padre Island: nps.gov

South Padre Island: sopadre.com


ÜBERNACHTEN / ESSEN & TRINKEN

The Tarpon Inn
24 Zi., 200 E Cotter Avenue, Port Aransas, Tel. 001/361/749 55 55, thetarponinn.com
Kein TV, kein Telefon: In diesem atmosphärischen Hotel mit Pool, Holzveranda und Garten werden sie durch nichts gestört. Direkt dabei: das Restaurant Beulah’s mit origineller Karte.

Hotel Galvez
225 Zi., 2024 Seawall Boulevard, Galveston, 001/409/765 77 21, wyndham.com
Die „Königin des Golfs” steht seit 1911 am Boulevard in Galveston. Nach einer umfangreichen Renovierung erstrahlt es in palmenumsäumten, viktorianischen Glanz. Empfehlenswert ist das hauseigene Restaurant Bernardo’s.

Malaquite Beach Campground
(Padre Island National Seashore): imrcms.nps.gov
Netter Campingplatz direct am Meer, keine Strom-, Wasser- und Toilettenanschlüsse für das Campingfahrzeug (hookups), Toiletten und Duschen in den Sanitäranlagen, Picknicktische.

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