Aktiv im Salzburger Land: Geister und hängende Gärten

Aktiv im Salzburger Land: Geister und hängende Gärten

Das Outdoor-Angebot im Salzburger Land kann sich sehen lassen – zumal viele neue Attraktionen eröffnet haben: Österreichs größter Hochseilgarten, neue Themenwanderwege, Klettersteige und ein Park voller Geister.

Aktiv im Salzburger Land: Geister und hängende Gärten

Auf Gipfel und Berge zu kraxeln ist eine Möglichkeit, dem Himmel über dem Salzburger Land näher zu kommen. Die neuen Hochseilgärten eine andere. Zum Beispiel der frisch eröffnete Parcours in Saalbach-Hinterglemm, den allerdings nur Schwindelfreie betreten sollten. Schließlich wird man in bis zu 40 m Höhe – zum Vergleich: die Freiheitsstatue in New York ist ohne Sockel 46 m hoch – zum Klettern, Balancieren, Rutschen und Schwingen aufgefordert. Dass die Seil- und Brückenkonstruktionen eher wacklig sind, erhöht den Spaß, im wahrsten Sinne des Wortes, nur noch. Übrigens ist der Hochseilgarten nicht die einzige Attraktion der Gegend. Nicht umsonst trägt Saalbach-Hinterglemm den Beinamen „Tal der Spiele“ – für einen Urlaub mit Kick.

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Sicher durch die „Lifeline“

Sicher durch die „Lifeline“

Das Seilabenteuer mitten im Wald von Saalbach-Hinterglemm ist so neu, dass noch nicht einmal alle Stationen aufgebaut werden konnten. Dennoch sind dem Spaß keine Grenzen gesetzt, schließlich soll der Hochseilgarten 2010 der größte Österreich sein: Die Parcours fordern schon in 3 m Höhe echtes Klettergeschick und bieten, je höher man kommt, auch spannende Ausblicke auf die Umgebung. Passieren kann übrigens nichts: Jeder Teilnehmer ist durch die so genannte „Lifeline“ doppelt abgesichert.

An Seilen überm weichen Waldboden

An Seilen überm weichen Waldboden

Ein schier unendliches Vergnügen auf ganz ähnliche Weise kann man in Altenmarkt-Zauchensee erleben. Hier ist es der Wald-Hochseilgarten „Zauchbach-Kraxl & Wasser-Gaudi“, der seine Größe seit 2008 verdoppelt hat und deshalb noch mehr Spaß macht. Fast unglaubliche 30 Stationen gilt es zu überwinden, bis einen der weiche Waldboden wieder hat. Dabei schwebt man an Stahlseilen bis zu 20 m überm wildromantischen Zauchbach und kraxelt über wacklig-schaukelnde Tau- und Stegkonstruktionen. Nicht nur rüttelnd und schaukelnd, sondern auch noch ordentlich nass ist übrigens das Tubing, eine Art Raften, mit dem sich Unerschrockene auf dem Wildwasser der Enns von Altenmarkt nach Schladming amüsieren können.

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