... Auckland: Crystal City

 

Wandern, gehen, bummeln

Nach so viel Höhenluft darf’s jetzt auch gern etwas Bodenständiges sein. Die Beine bewegen, zum Beispiel. Es muss ja nicht gleich der Coast to Coast Walkway sein, der am Anfang der Queen Street beginnt, nach rund vier Stunden am Manukau Harbour endet und beide Meere miteinander verbindet. Auch die 7 km über den Tamaki Drive Richtung Osten zur Mission Bay sind jetzt gerade einfach zu anstrengend, auch wenn’s immer am Strand entlang geht. Also lieber noch ein bisschen im Dunstkreis der Queen Street bummeln, in der Strand Arcade und vor dem Old Customhouse ein wenig viktorianisches Flair schnuppern oder in der High Street junge Mode aufstöbern.

Das Sightseeing kann warten

Jetzt sind es bald 40 Stunden Schlaflosigkeit und der Körper beginnt, sein Recht zu fordern. Alles andere, was Auckland so zu bieten hat, kann warten: die Aquarien in Kelly Tarlton’s Underwater World und die eiskalte Polarwelt im benachbarten Antarctic Encounter, das Auckland Museum mit seinen Ausstellungen zur Geschichte und Kultur der Polynesier, das National Maritime Museum oder das Auckland Museum, auch bekannt als War Memorial Museum.

Und morgen: die Schönheit der Dämmerung

Noch ein wenig Seafood genießen vielleicht, direkt am Yachthafen im Swashbucklers? Oder ein bisschen historisch stimmungsvoller im viktorianischen Stadtteil Parnell, bei Non Solo Pizza, einem der besten Italiener der Stadt? Das Nachtleben jedenfalls, das am Wasser ebenso tobt wie in Stadtvierteln wie dem ehemaligen Szene-Hotspot Ponsonby, muss noch warten. Ebenso der Blick auf das flimmernde, flirrende Auckland vom Mount Eden in der Dämmerung. Aber die Stadt aus Kristall, sie ist ja morgen immer noch da.

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