Malta kulinarisch: Die Genussinseln

Malta kulinarisch: Die Genussinsel

Eine Handvoll italienischer Aromen, dazu eine Prise Arabien und ein Hauch britisches Empire – typisch maltesische Gerichte verbinden Orient und Okzident aufs leckerste.

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Rainer Mitze hat es die Mittelmeerküche Maltas angetan. In dem Restaurant Ir-Razzett L’Antik, einem idyllisch gelegenen Farmhaus, hat der deutsche Fernsehkoch und kulinarische Botschafter Maltas von 2008 schon vor einigen Jahren eine Kochschule eröffnet. Hier, im westlich von Valletta gelegenen Örtchen Qormi, können Sie sich in die Geheimnisse der Spezialitätenküche der Insel einweihen lassen oder sich beim Restaurantbesuch einfach nur zurücklehnen – und genießen.

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Der Duft von Kräutern

Der Duft von Kräutern

Eben das fällt niemandem schwer im Reich des Insel-Trios Malta, Gozo und Comino. Allein der Duft, nach Thymian, nach Kreuzkümmel, nach all den vielen Kräutern und Gewürzen am Übergang von Orient und Okzident. Sie geben den regionalen Spezialitäten in den kleinen Restaurants Würze und Gesicht: die Goldmakrele in Tomaten-Kapernsauce, das Kaninchen in Rotwein-Sud, knuspriges Holzofenbrot und ein Gläschen Gellewza-Wein.

Olivenöl und Honig? Eine Offenbarung!

Olivenöl und Honig? Eine Offenbarung!

Die einfachsten Gerichte – das trifft auch auf die Küche von Malta & Co. zu – sind oft die besten. Hauptsache, die Qualität der Zutaten stimmt. Und das tut sie hier, wo an vielen Ecken noch die Ursprünglichkeit zu Hause ist. Wer zum Beispiel einmal frisches Bauernbrot mit Olivenöl und Honig serviert bekommen hat, ist für immer verloren an diese würzig-süße Mischung. Sie ist schlicht eine Offenbarung, der aromatische Thymianhonig einer der besten der Welt.

Snacks mit Suchtpotenzial

Snacks mit Suchtpotenzial

Selbst der kleine Snack zwischendurch birgt großes Suchtpotenzial. Mit Erbsenmus und Ricotta gefüllte Blätterteigtaschen oder der Ziegenkäse von der Insel Gozo entführen Genießer direkt in den siebten Himmel, Bigilla – eine Bohnenpaste mit Knoblauch – in die Welt von Tausendundeine Nacht. Bei letzterem ist der orientalische Einfluss der maltesischen Küche unverkennbar. Sizilianischen Ursprungs dagegen sind die halbgefrorenen Desserts sowie die mit kandierten Früchten gefüllten Kannoli-Röhren.

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