SMS am Shinto-Schrein: Japanische Zeitreise

SMS am Shinto-Schrein: Japanische Zeitreise

Lieber traditionell oder gleich futuristisch? In Japan muss sich niemand entscheiden, denn Zukunft und Traditionen gehören zusammen.

SMS am Shinto-Schrein: Japanische Zeitreise

Schiefe Holzhäuser, enge Gassen und kleine Nachbarschaftscafés zwischen Kübelpflanzen. Aus dem Schrein dringen Glockenschläge, am Straßenrand halten zwei gekrümmte Japanerinnen, auf den Stock gelehnt, ein ausgiebiges Schwätzchen. Nur der mobile Tofuhändler, der seine Ankunft mit einer Metall-Tröte ankündigt, zerreißt die Stille.

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Trubel und Tradition

Trubel und Tradition

Das soll Tokio sein? Das Stadtviertel Yanaka mit seinen Hunderten von kleine Schreinen, Tempelchen und traditionellen Gärten liegt nur einen kurzen Spaziergang von der turbulenten Nippori-Station entfernt. Und ist in seiner traditionellen Atmosphäre genauso typisch für Tokio wie die hippen Klamottenläden von Harajuku, die wilden Clubs von Roppongi oder die Sumo-Ringer von Akihabara.

Mangas für Oma

Mangas für Oma

Selbstverständlich bitten Studenten in den Shinto-Schreinen von Yanaka um Beistand bei der Universitätsaufnahme-Prüfung, in der Tasche das modernste Handy-Modell, das für die Koordination der Freizeit unerlässlich ist. Auf dem Weg nach Hause wird in der U-Bahn per SMS getextet, als ginge es um das nackte Leben. Die Oma nebendran liest derweil einen Manga, denn längst hat das Comic-Fieber auch die Senioren gepackt.

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