Kulinarisches Italien: Pasta, Pesto, Parmesan

Kulinarisches Italien: Pasta, Pesto, Parmesan

Ob Slow Food oder einfach eine Pizza – Essen ist in Italien niemals nur Nahrungsaufnahme. Ein Ausflug in die Küche des Mediterranen.

Kulinarisches Italien: Pasta, Pesto, Parmesan

Essen ist das wichtigste Gesprächsthema. Und Italiener sind bekanntermaßen keine schweigsamen Leute. Überall im Lande wird regelmäßig über Pizza, Pasta und Parmesan schwadroniert. Bei so viel Sinn für die Nahrungsaufnahme ist es nur logisch, dass Italien die Wiege von Slow Food ist. Die inzwischen weltweit operierende Organisation wurde im piemontesischen Bra gegründet und hat sich dem langsamen, genussvollen Schlemmen verschrieben.

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Langsam muss es sein

Langsam muss es sein

Slow Food fühlt sich der regionalen Küche verpflichtet. Die kann sich im Piemont sehen lassen. Aus der Region stammen die berühmten weißen Trüffel und ausgezeichnete Weine wie Barolo und Barbera. Typische Gerichte sind Gnocchi, Risotto und Vitello tonnato (Kalbfleisch in Thunfischsauce). Ein populäres Dessert des Piemonts heißt Panna cotta, gekochte Sahne, die man mit Puderzucker und Vanille aufkochen lässt und mit Amaretto verfeinert - köstlich.

Alles Nudel, oder was?

Alles Nudel, oder was?

Spaghetti oder Linguine? Welche Nudelsorte passt besser zu Pesto alla genovese - jener Basilikum-Knoblauchsauce, die in Genua noch überall von Hand hergestellt wird? Ob nun Spaghetti-Sympathisant oder Mitglied der Linguine-Fraktion: Wer Pinienkerne mit bestem Olivenöl, Basilikum, Knoblauch und Salz zerstößt, erhält die Basis für eines der wohlschmeckensten Pasta-Gerichte. Dazu wird echter Reibekäse aus Parma gereicht und die Basis für das Mittagessen ist geschaffen.

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