Griechische Lebensfreude: Jammas!

Griechische Lebensfreude: Hellas!

Es gibt viele Gründe, Griechenland zu mögen und immer wieder zwischen Ionischem Meer und Ägäis seine Ferien zu verbringen. Die philoxenia, die griechische Gastfreundschaft, ist einer davon: Wer auf eigene Faust unterwegs ist, spürt sie auf Schritt und Tritt.

Griechische Lebensfreude: Jammas!

Auf einen Kaffee

Griechen sind nicht gern allein. Das ist ein Grund für ihre Gastfreundlichkeit. Sie reden gern mit Freunden und Fremden, stellen Frage, sind neugierig auf das Gegenüber. Und wie lässt es sich besser mit Anderen sprechen als bei einer kleinen Tasse griechischen Kaffees oder einem Gläschen aromatischem Ouzo? Dass dabei der Einheimische bezahlt und nicht der Gast - das ist eine Selbstverständlichkeit.

Griechische Lebensfreude: Jammas!

Die schönste Zeit des Tages

Der Abend ist für die meisten Hellenen die schönste Zeit des Tages. Dann geht man zusammen mit Freunden und Familie zum Essen. Keiner bestellt für sich allein, Menüs sind weithin unbekannt. Man bittet den Kellner, möglichst viel von Vielem aufzutragen und für alle gemeinsam in die Tischmitte zu stellen. Jeder nimmt, wovon er mag und soviel er mag, legt dem anderen vor, schenkt ihm nach.

Griechische Lebensfreude: Jammas!

Sich besser kennenlernen

Noch immer gibt es in Griechenland zahlreiche kleine Pensionen mit ganz traditioneller Gastfreundschaft. Da laden die Wirtsleute den Gast zwischendurch immer wieder zu einem Kaffee oder Ouzo ein, stellen Kekse und selbst gebackenen Kuchen, Oliven aus dem eigenen Hain oder saftige Melonenstückchen auf den Tisch.

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