... Wanderausrüstung: Blasenfrei stapfen

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Die Ausrüstung muss stimmen

Die Ausrüstung muss stimmen

Da wäre zum einen: die Kleidung. Die Wanderschuhe müssen auf die jeweiligen Anforderungen – Trekking über Schwarzwaldwiesen oder Überqueren von Schneefeldern im Hochgebirge – abgestimmt und gut eingelaufen sein. Teleskopstöcke entlasten die Gelenke und bieten Halt, wenn es bergab geht. Jacke, Pullover & Co. sollten nach dem Zwiebelprinzip aufgebaut sein: Schicht um Schicht, die sich sowohl der Mittagssonne beim Aufstieg als auch dem eiskalten Wind auf dem Pass oder dem Schneeschauer im August anpassen lassen. Dass Baumwolle hier nicht die richtige Wahl ist, versteht sich von selbst: Funktionskleidung ist leicht und bequem, trocknet vor allem schnell und transportiert den Schweiß vom Körper weg.

Apotheke auf dem Rücken

Apotheke auf dem Rücken

Nicht nur deswegen gilt: Auch wenn man Gewicht sparen muss, sollte eine Reiseapotheke immer dabei sein. Zur Mindestausstattung gehören Verband, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel und Heilsalbe, Blasenpflaster, Schmerzmittel, Magen- und Durchfallpräparat, Sonnenschutz und Zeckenzange. Auch ein Mittel gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen ist wichtig. Bewährt haben sich Aspirin-Präparate, die ohne Wasser eingenommen werden können: Sie helfen gleich bei akuten Schmerzen und entfalten ihre Wirkung besonders schnell. Und dass das Handy für Notfälle in den Rucksack gehört, ist eigentlich eine Binsenweisheit.

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