Vom digitalen Bild zum Abzug: Eine Frage des Ausdrucks

Vom digitalen Bild zum Abzug:

Eine Frage des Ausdrucks

Nicht nur nach Rom führen viele Wege, sondern auch von der Kamera zum ausgedruckten Bild. Der direkte Weg führt kabellos von der Kamera zum Heimdrucker. Die wichtigsten Routen im Schnellüberblick.

Vom digitalen Bild zum Abzug: Eine Frage des Ausdrucks

Oja, der Afrikaurlaub war allererste Sahne. Wenn so die Fotos, mittels Bildbearbeitungsprogramm in stundenlanger Arbeit noch hier und da aufgehübscht, in Überblendtechnik über den Plasmafernsehschirm flimmern, sind sie ganz schnell wieder da: die erhebenden Urlaubsgefühle. Mehr noch: Als der Abspann vorbei ist, spenden selbst die anfangs nur zögerlich auf meine Einladung reagierenden Zuseher anhaltenden Applaus. Und als ob das nicht genug wäre: Es kommt sogar zu Nachfragen, mit welcher Technik denn das ein oder andere Foto geschossen wurde, und wie derart viele Fotos überhaupt verwalten werden, Stichwort externe Festplatten und spezielle Software.

Für jeden das richtige Druck-Equipment

Sicher, sollte man öfters und größere Mengen an Fotos drucken wollen, empfehlen sich entweder die Dienste eines (Online-) Fotodienstes oder eines eigenen speziellen Fotodruckers: Erstens drucken diese schneller als herkömmliche Tintenstrahldrucker, zweitens haben sie eine bessere Farbwiedergabe und drittens fallen die Druckkosten dann etwas geringer aus. Arne wirft ein, warum ich keinen Laserdrucker hätte, wegen der günstigeren Abzugskosten. Worauf prompt die Antwort kommt: „Wegen der höheren Anschaffungskosten. Und wenn schon etwas Neues, dann gleich etwas, wo ich mir den Umweg über den PC spare.“ Das ist offenbar das Stichwort für Riki, über ihre neueste Errungenschaft zu schwärmen und die damit verbundene Fachkenntnis zur schau zu stellen. „Dank Kartenleser, Direktdruck, Pictbridge, Wi-Fi & Co. können Bilder direkt von der Speicherkarte oder der Kamera ohne PC gedruckt werden. Die Verbindung muss noch nicht einmal per Kabel stattfinden.

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