Freizeitpark

Hü-hüpf im Plopsaland

Der sechsjährige Nicolas macht mit seinen Eltern Urlaub an Flanderns Küste. An einem Tag besucht er auch den Themenfreizeitpark Plopsaland, benannt nach dem Zwerg Plopsa. Bei rund 40 Attraktionen wird Nicolas überhaupt nicht langweilig.

 

Wer ist gelb-braun gestreift, hat einen Lockenkopf und ist sehr neugierig? Ganz klar: die Biene Maja. Im Plopsaland im belgischen De Panne kann man dem Fernsehstar persönlich begegnen. Auch Willi oder Grashüpfer Flip, der mit einem fröhlichen "Hü-hüpf" durch die Landschaft springt, können die kleinen und großen Besucher des Freizeitparks hier die Hände schütteln. Ein einmaliges Erlebnis, auf das sich der sechsjährige Nicolas schon den ganzen Urlaub freut: "Es sind so viele Sachen, die ich mal ausprobieren möchte!" Ein Tag scheint kaum auszureichen, um die vielen Karussells und Achterbahnen, Fahrgeschäfte und Spielgeräte zu testen oder um das Showprogramm mit all den vielen Figuren aus Film und Fernsehen anzuschauen.

 

Mehrere Wochen hat Nicolas mit seinen Eltern bereits an Flanderns Küste verbracht und dabei richtig viel Spaß gehabt: "Es ist toll hier!", sagt der kleine Berliner, der demnächst eingeschult wird. Wer wissen will, was er dabei alles erlebt hat, z.B. beim Besuch des Forts Napoleon oder beim ersten Mal auf Inlinern, kann auf www.flandernskueste.de die kleinen Filme anschauen, die seine Eltern über ihn gedreht haben.

 

Doch heute denkt Nicolas noch nicht an seine baldige Einschulung, selbst die tollen Tage mit Sonne, Strand und Meer der letzten Wochen sind vergessen, denn heute trifft er seine Stars aus dem Fernsehen: Maja und Flip begrüßen ihn persönlich! Nicolas ist ganz aus dem Häuschen und kann sein Glück kaum fassen.

"Ganz viele Kletterdinger"

Wie es sich für einen echten Fan gehört, besucht er auch das Biene Maja Land, ein Indoor-Spielplatz, der erst dieses Jahr eröffnet wurde. "Hier gibt es ganz viele Kletterdinger, da kann man klettern", ruft Nicoals noch und schon ist er verschwunden, kraxelt über Netze, kriecht durch Röhren und gleitet Rutschen herunter. Im Bälle-Bad bringt er mit anderen Kindern Bälle zum Schweben und wie seine Lieblingsbiene schwebt er im Blumenkarussell in einem Blütenkelch durch die Luft. Ein großer Spaß, selbst für seine Eltern, die auch bei den anderen Attraktionen wie dem "Schwingenden Baum" oder den "Fallenden Blättern" begeistert mitmachen und eine Runde nach der anderen drehen.

Der Themenfreizeitpark wurde im Jahr 2000 eröffnet und nach der Kinderfigur Zwerg Plopsa benannt. Die rund 40 Attraktionen sind Fernsehfiguren nachempfunden, darunter eine Achterbahn, die den Namen der Kinderserie "Haus Anubis" trägt. "Anubis The Ride" verfügt über drei Überschläge und einen Katapultstart, der innerhalb von kaum zwei Sekunden von 0 auf 90 Stundenkilometer beschleunigt.

 

Achterbahnen gefallen auch Nicolas: "Die finde ich toll!", aber für "Anubis The Ride" ist er dann doch noch zu klein. Zum Glück besitzt das Plopsaland fünf weitere ohne Überschlag wie die Drachenbahn – da kann selbst Papa mitfahren, ohne dass sein Magen "Hü-hüpf" macht!

 

 

Interview mit Nicolas

Da gab es Bälle, die schweben konnten – war das Zauberei? Was hatte es damit auf sich?

Nicolas: Da kam Luft aus dem Boden. Wenn man die Bälle vorsichtig wirft, schweben die Bälle in der Luft. Wahrscheinlich ist es ein bisschen Zauberei.

 

Du hast ja auch gute Bekannte getroffen: Maja, Flip – wen denn noch? Und was habt ihr zusammen gemacht?

Nicolas: Sonst habe ich noch Wickie getroffen. Wir haben zusammen ein Foto gemacht.

 

Was war für Dich die aufregendste Attraktion im Plopsaland?

Nicolas: Die Drachenachterbahn – da wird einem so schön schwindelig – und der Supersplash. Wenn man da in der ersten Reihe sitzt, wird man ganz nass. Ich aber nicht, ich hatte meine Regenjacke an.

 

Gab es auch Sachen, die Mama und Papa dort gefallen haben?

Nicolas: Papa ist mit der Drachenachterbahn mitgefahren. Das hat ihm Spaß gemacht. Außerdem sind wir zusammen mit dem Baumstamm gefahren. Das war ganz schön steil. Im Biene Maja Land haben wir alle zusammen gegessen. Es gab Spaghetti und das hat uns allen gut geschmeckt.

 

 

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