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So heilt Tirol jede Seen-Sucht in Rekordzeit

Kante, Kurven, Kaspressknödel

Wer so wie die Energiebündel Katarina und Alexander den Sommer lieber aktiv erlebt als ihn am Pool vorüberziehen zu lassen, ist in Tirol offenbar ziemlich richtig. Die beiden haben sich aufgemacht, um die Sonnenseiten Tirols in nur drei Tagen zu erleben.

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So heilt Tirol jede Seen-Sucht in Rekordzeit

Kante, Kurven, Kaspressknödel

Wer so wie die Energiebündel Katarina und Alexander den Sommer lieber aktiv erlebt als ihn am Pool vorüberziehen zu lassen, ist in Tirol offenbar ziemlich richtig. Die beiden haben sich aufgemacht, um die Sonnenseiten Tirols in nur drei Tagen zu erleben.

© Zimmermann Dominic, Tirol Werbung

Wenn du plötzlich nicht mehr genau sagen kannst, ob das Rauschen vom Gebirgsbach oder vom Adrenalin in deinen Adern kommt. Wenn deine Lungen reine Bergluft atmen. Wenn der Bergsee mehr Power hat als jeder Energydrink. Dann bist du dabei, die Freiheit zwischen hochalpinen Gipfeln und glasklaren Bergseen zu finden. Katarina aus München und Alexander aus Wien haben für drei Tage Asphalt gegen Fels getauscht, um Tirol als ihre persönliche Kraftquelle zu nutzen. Spektakuläre Singletrails, imposante Wasserfälle und die goldenen Strahlen der Morgensonne inklusive. Zwei Perspektiven, unvergessliches Gipfelglück und diverse Überraschungen zusammengefasst in einem Reisetagebuch.

Tag 1: Wo wartet das Abenteuer?

MP_Tirol_2..jpg Aigner Gregor, Tirol Werbung

Katarina: München-Hauptbahnhof, 07:30 Uhr. Mein Bike ist sicher im eigenen Abteil verstaut. Während die anderen im Stau stecken, checke ich erstmal entspannt die neuen Google-Rezensionen für das Boutique-Hotel, das Alexander für uns im Ötztal gebucht hat. Auf die typische Tiroler Küche dort freue ich mich besonders. Und den Spa-Bereich natürlich! Das wird uns nach dem ersten Programmpunkt des Wochenendes richtig guttun. Den Stuibenfall-Klettersteig habe ich mir ausgesucht, weil es für mich ohne Wasser einfach kein Sommerurlaub ist.

Alexander: Eines gleich vorweg: Am Zugfahren mag ich nur, dass ich chillig eine Serie streamen oder einen Podcast hören kann, den Rest finde ich immer recht mühsam. Aber wie ich jetzt weiß: Mit dem Railjet zwischen Wien und Tirol geht’s recht easy. Blöd nur, wenn man während der Fahrt draufkommt, dass man vergessen hat, das Hotel zu buchen, von dem man der Freundin so vorgeschwärmt hat. Wenn ich das nicht gelöst bekomme, bevor Katarina es checkt, wird weder der Klettersteig zum Stuibenfall ein Spaß noch der Ausblick vom 159 Meter hohen Wasserfall ein Genuss.

Katarina: Großartig! Unsere Züge sind sogar pünktlich und fast zeitgleich da, das Shuttle vom Hotel wartet auch schon. Kein Schleppen, die Koffer werden sogar vom freundlichen Fahrer aufs Zimmer gebracht. So bleibt mehr Energie für unsere durchaus dicht getakteten Vorhaben. Freude! Und jetzt: Wo geht’s rauf auf den Berg?

Mehr erfahren: Anreise mit Zug | Unterkünfte in Tirol

MP_Tirol_5.jpg Stolle Frank, Tirol Werbung

Alexander: Holy shit, das war knapp! Klar, dass online nichts mehr zu buchen ging. Aber am Telefon war die nette Dame von der Rezeption einfach ein Hit. Ich hab sogar das bessere Zimmer zum Normaltarif bekommen (ich glaub’, aus Mitleid …). Jedenfalls freut sich Katarina. Das Zimmer hat eine freistehende Badewanne mit Blick auf die Berggipfel. Darauf steht sie, das weiß ich; vor allem, wenn man vom Berg kommt und vor einem herrlichen Abendessen noch ein wenig Entspannung braucht. Bevor es derlei Belohnung gibt, geht’s jetzt aber erst einmal mit dem Bus Richtung Einstiegsstelle des Stuibenfall-Klettersteigs.

Katarina: Diesen Kletterausflug werde ich mein Leben nicht vergessen! Der Klettersteig verläuft nicht etwa irgendwo am Berg hoch, sondern führt direkt an der Fallkante des größten Wasserfalls Tirols nach oben. Du kletterst so nah am Wasser, dass du den feinen Sprühnebel – den „Stuiben“, wie ich gelernt hab – auf der Haut spürst. Das absolute Highlight aber ist diese Seilbrücke am oberen Ende. Hier balancierst du direkt über dem Abgrund, während unter deinen Füßen die Wassermassen in die Tiefe donnern. Als ich am Abend die Augen zugemacht hab, hatte ich diese Bilder immer noch vor mir. Einfach wow!

Mehr erfahren: Die schönsten Klettersteige | Wanderungen zu Wasserfällen | Wanderungen mit Bus- und Bahn Anbindung

Tag 2: Wo ist jeder Schritt die Mühe wert?

MP_Tirol_3.jpg Sparer Verena, Tirol Werbung

Alexander: Was Katarina unter „alpine Disziplin“ versteht, muss meine gelernte Wiener Gemütlichkeit immer wieder aufs Neue begreifen. Sprich: Erst, wenn ich am Berg den Tag kommen sehe, weiß ich wieder, warum der Fünf-Uhr-Wecker eine verdammt gute Idee und nicht bloße Schikane ist. Jetzt ist mir jedenfalls klar: Wer den auf 913 Metern gelegenen Piburger See mit allen Sinnen und möglichst ohne Trubel erfahren will, der sollte früh raus. Der Aufstieg in der Dämmerung hat wahrlich etwas Magisches: Von Oetz geht es los, entlang der Ötztaler Ache empor, über die Wellerbrücke und durch diesen zauberhaften Märchenwald hinauf zum idyllisch gelegenen Bergsee. Wo findet man diese Stille heute noch? Und wenn dann die Sonne hinter den schroffen Gipfeln der Alpen hervorkriecht, ist die Welt nur noch atemberaubend schön und jegliche Müdigkeit abgeschüttelt.

Katarina: Dass ich Alex immer erklären muss, dass eine Bergtour nicht am späten Vormittag beginnt, werde ich nie verstehen. Nur gut, dass ihm der Sonnenaufgang dann immer wieder aufs Neue buchstäblich die Augen öffnet. Dann kommt er ohnehin nicht mehr aus dem Staunen heraus. Und auch gut, dass er erst oben beim Piburger See draufgekommen ist, dass man die Strecke auch mit dem Auto hätte abkürzen können. Aber das haben wir ja erstens ohnehin nicht dabei und zweitens: wer mit mir nächstes Jahr den richtig anspruchsvollen und mehrtägigen Adlerweg machen möchte, der muss sich schon erst einmal beweisen.

Alexander: Ich weiß nun: Was Katarina unter einer „kleinen Bergtour“ versteht, ist in Wahrheit ein High-Intensity-Workout! Zwar nicht zu weit, dafür aber sehr schnell und gut bergauf! Ohne Pause. Dass dieses Berg-Training jedoch direkt an diesen kitschigen Bergsee und weiter ins Restaurant am Piburger See führt, ist ein Segen. Die Kaspressknödelsuppe hier ist fast so gut, wie der Blick von der Terrasse aufs spiegelglatte Wasser. Ganz große Empfehlung! Wieder daheim bin ich in der Sekunde eingeschlafen…aber pssst!

Mehr erfahren: Wanderungen zu Seen & Flüssen | Sonnenaufgangstouren | Adlerweg

Tag 3: Wo geht’s zusammen rauf und runter?

MP_Tirol_4.jpg Schels Sebastian, Tirol Werbung

Katarina: Letzter Tag, Zeit für die Stollenreifen! Wir sind ja schließlich mitten in der sogenannten Bike Republic Sölden unterwegs. Singletrails stehen auf dem Plan, konkret die sieben Kilometer lange Ollweite Line. Wenn du da oben startest, fühlst du dich winzig klein gegen die Dreitausender vor dir, aber das Feeling am Bike ist dann riesengroß. Steinfelder, enge Kehren, Speed. Genau das, was ich brauche, um den Kopf freizukriegen. Erst aber noch ein MTB für meinen Wiener checken – das ist hier ohnehin überall schnell erledigt. Nicht nur deshalb ist Tirol für mich das Bike-Eldorado schlechthin. Ein Katzensprung aus München entfernt und dann ist hier auch alles top in Schuss, ganz egal, wo ich in den Sattel steige. Ich liebe halt dieses Ausloten der Grenzen. Wenn ich das Adrenalin in mir aufsteigen spüre, weiß ich, warum ich hier bin. Alexander ist bei solchen Abenteuern ja immer erst etwas skeptisch. Aber man muss ihn bloß ein wenig fordern, damit er weiß, was gut ist.

Alexander: Wenn’s ums Mountainbiken geht, bin ich eher vorsichtig, das gebe ich gern zu. Der Start mit Blick auf den Rettenbachferner ist surreal, ich hab meinen großen Respekt gleich einmal als pure Begeisterung über die Aussicht auf die Ötztaler Alpen getarnt. Im Nachhinein kann ich aber sagen: Der Trail ist anspruchsvoll, ja, aber wenn man halbwegs Erfahrung auf zwei Rädern hat, macht er doppelt Freude. Und diese Kombination aus Adrenalinkick und anschließender Wanderung mit Sprung in den türkisfarbenen – aber wirklich kalten – Schwarzsee inmitten der Felswände, das ist einfach unfassbar beeindruckend. Was mir für immer in Erinnerung bleiben wird: genau dieser Moment!

Katarina: Ich kann es nur wiederholen. Mit dem Zug zu reisen ist einfach super entspannt! Während der Zugfahrt gemütlich Fotos sortieren und gleich ein Album machen. Das hat schon wirklich etwas sehr Stimmiges.

Alexander: Ich bin zwar körperlich ganz schön k. o., aber mein Kopf ist so frei wie seit Monaten nicht mehr. Tirol macht etwas mit dir, da hat Katarina recht gehabt. Ich fühle mich so, als wäre ich drei Wochen statt drei Tage auf Urlaub gewesen. Akku voll! Und dass Katarina spontan beschlossen hat, mit mir noch ein paar Tage in Wien anzuhängen, das freut mich natürlich ganz besonders.

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Wo wartet dein nächstes Abenteuer? Tirol ist der Spielplatz für alle, die dem Sommer lieber aktiv begegnen, als ihn am Pool vorüberziehen zu lassen. Ob beim Weitwandern auf den Spuren des Adlers, beim Klettern an Wasserfällen oder auf den besten Singletrails der Alpen – hier findest du die Infrastruktur für deine sportlichen Höchstleistungen.

Mehr erfahren: Entdecke alle Tipps für deinen Aktivurlaub