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Madeira: Der blühende Garten im Atlantik
Herrliche Wanderwege, tosende Altantikwellen, immergrüne Gärten, ständig eine sanfte Briese im Gesicht: Kein Wunder, dass Madeira auch als Insel des Frühlings bekannt ist. Das Wetter ist hier ganzjährig angenehm mild, es grünt und blüht an allen Ecken und Enden und sogar im Winter kann man auf Madeira noch sorgenfrei im T-Shirt flanieren. Höchste Zeit die bekannten und versteckten Urlaubsorte der blühenden Atlantikschönheit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und schon mal den nächsten Flug zu buchen.
von Sinja Stiefel, 04.11.2023
Madeira: Der blühende Garten im Atlantik
Herrliche Wanderwege, tosende Altantikwellen, immergrüne Gärten, ständig eine sanfte Briese im Gesicht: Kein Wunder, dass Madeira auch als Insel des Frühlings bekannt ist. Das Wetter ist hier ganzjährig angenehm mild, es grünt und blüht an allen Ecken und Enden und sogar im Winter kann man auf Madeira noch sorgenfrei im T-Shirt flanieren. Höchste Zeit die bekannten und versteckten Urlaubsorte der blühenden Atlantikschönheit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und schon mal den nächsten Flug zu buchen.
von Sinja Stiefel, 04.11.2023
© Tomasz Czajkowski, shutterstock
1 / 10Unbedingt anschauen: Funchal
Die Inselhauptstadt ist das pochende Herz Madeiras. Hier findest du tolle Restaurants, schicke Hotels und traumhaft angelegte Gärten. Fast die Hälfte der Inselbevölkerung lebt hier und sorgt auf den Straßen der Stadt für ein quirlig-geschäftiges Treiben. Besonders sehenswert sind die tropischen Grünanlagen des Botanischen Gartens und des Monte Palace. Letzteren erreichst du am besten mit einer aussichtsreichen Fahrt mit der Luftseilbahn Teleférico do Funchal.
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- Tomasz Czajkowski
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2 / 10Unbedingt einsteigen: Carro de Cesto
Das gibt es nur auf Madeira: mit einem Korbschlitten auf Kufen kann man noch heute von Monte nach Funchal hinabsausen. Einst wurden die Schlitten als Nahverkehrsmittel von einem Engländer entwickelt, heute sind sie eine beliebte Touristenattraktion. Zwei Schlittenführer, carreiros genannt, dirigieren im Nebenherlaufen die Richtung des Gefährts und bringen die Touristen sicher ins Tal.
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- Tommybarba
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3 / 10Unbedingt durchschlemmen: Mercado dos Lavradores
Lust auf frische Früchte? Dann solltest du einen Abstecher zur farbenfrohen Markthalle in Funchal machen. Hier türmen die Händler tagtäglich kunstvoll ihr (hauptsächlich auf der Insel angebaute) Obst- und Gemüse auf. Madeira ist übrigens berühmt für seine Bananenplantagen, die hier dank der gleichbleibenden Temperaturen prächtig gedeihen.
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- Maximilian Gruner
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4 / 10Unbedingt besichtigen: Casas de Colmo
Die inseltypischen Strohdachhäuschen gibt es nur im Dorf Santana im Norden der Insel. Manche der ‚casas‘ werden noch bewohnt, andere wurden zu Wochenenddomizilen umgebaut. Ein Häuschen wurde für den Tourismus nach bäuerlichem Vorbild restauriert und mit Möbel bestückt. Ein spannender, kleiner Ausflug in die Vergangenheit der Insel.
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- MisterStock
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5 / 10Unbedingt reinspringen: Picinas de Porto Moniz
Wellenumtost und gleichzeitig gut geschützt lockt das Naturschimmbecken sowohl Einheimische als auch Urlauber ins kühle Nass. Der Pool wird durch die Brandung des Atlantiks ständig mit frischem Wasser versorgt. Ein einmaliges Schwimmerlebnis!
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- Iva Vagnerova
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6 / 10Unbedingt erwandern: Pico do Arieiro/Pico Ruivo
Über den Pass (Paso) de Poiso kommst du auf einer gut ausgebauten Straße auf den mit 1818 m dritthöchsten Berg Madeiras. Vom Pico de Arieiro führt eine herrliche und aussichtsreiche Wanderung auf die Spitze der madeirischen Bergwelt, den 1862 m hohen Pico Ruivo. Eine traumhafte Route, auf der feste Wanderschuhe auf keinen Fall fehlen dürfen.
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- Iva Vagnerova
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7 / 10Unbedingt fotografieren: Veu da noiva
Madeira ist bekannt für seine steil abfallenden Klippenlandschaften. Im Süden der Insel findest du am Cabo Girao die höchste Steilklippe Europas, im Norden begeistert der Veu da noiva, ein eindrucksvoll ins Meer stürzender Wasserfall, seine Zuschauer. Den besten Blick auf das Getose hast du vom gleichnamigen Aussichtspunkt „Véu da Noiva“ aus, der zwischen Seixal und São Vicente liegt.
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- Simon Dannhauer
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8 / 10Unbedingt probieren: Madeirawein
Für Weinliebhaber ist die Verkostung des auf der Insel angebauten Traubensafts ein absolutes Muss. Über 30 verschiedene Rebsorten werden auf Steinterrassen, die vom Meer bis ins Gebirge reichen, kultiviert. Die beliebtesten sind Sercial, Boal, Verdelho und Malvasia. Übrigens: Im September findet die Weinlese und auch das Weinfest Festa do Vinho Madeira statt. Dort kannst du dich nach Herzenslust durch neue Tröpfchen und reife Rebenschätze probieren.
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- Ekaterina Pokrovsky
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9 / 10Unbedingt hinfahren: Ribeira de Janela
Das Tal der Ribeira da Janela mit seinen noch unberührten Lorbeerwäldern gehört zu den schönsten der Insel. Immer wieder trifft man auf Wasserfälle und Stromschnellen. Rund um den Ort Ribeira da Janela ist bis in eine Höhe von 200 m das Hauptanbaugebiet der Verdelhotraube. An der Mündung des gleichnamigen Flusses in den Atlantik ist es übrigens zur Zeit des Sonnenuntergangs besonders schön.
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10 / 10Unbedingt rüberschippern: Porto Santo
Die Nachbarinsel Porto Santo bietet das, womit Madeira nicht dienen kann: einen langen Strand mit feinem Sand. Besonders beliebt ist der 9 km lange strahlendweiße Strand Campo de Baixo der südwestlich von Vila Baleira liegt. Ein echtes Badeparadies!
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- Ruben sousa
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