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Vorsicht tödlich! Hier leben die gefährlichsten Tiere der Welt
Der Hai, der Elefant oder doch eher das Skorpion - es gibt eine Menge gefährliche und giftige Tiere auf der Welt, aber welches ist wohl das tödlichste von allen? Eines kann schon vor dem Durchklicken verraten werden: Moskitos sind zwar klein, aber haben es faustdick hinterm Saugrüssel.
von Sinja Stiefel, 12.11.2023
Vorsicht tödlich! Hier leben die gefährlichsten Tiere der Welt
Der Hai, der Elefant oder doch eher das Skorpion - es gibt eine Menge gefährliche und giftige Tiere auf der Welt, aber welches ist wohl das tödlichste von allen? Eines kann schon vor dem Durchklicken verraten werden: Moskitos sind zwar klein, aber haben es faustdick hinterm Saugrüssel.
von Sinja Stiefel, 12.11.2023
© Von Erik Mandre, shutterstock
1 / 10Grizzly-Bär/Nordamerika
Scharfe Zähne, lange Klauen, schnelle Reaktion: Der Grizzly kann dem Menschen durchaus gefährlich werden, sollte dieser dem Bären in der Wildnis zu nahekommen. Die meisten der knapp 50.000 existierenden Bären leben in den USA und in Kanada, genauer gesagt im Yellowstone-Nationalpark, in Alaska und British Columbia.
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- Von Erik Mandre
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- Nordamerika
© Von NickEvansKZN, shutterstock
2 / 10Schwarze Mamba/Afrika
Die zweitgiftigste Schlange der Welt begegnet man (hoffentlich nicht) in Süd- und Ostafrika, südlich der Sahara. Grundsätzlich geht die Schwarze Mamba dem Menschen lieber aus dem Weg, als ihn anzugreifen. Sollte sie aber doch einmal zubeißen führt das von ihr abgesonderte Gift, ohne medizinische Gegenmaßnahmen, innerhalb von 20 Minuten zum Herzstillstand.
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- Von NickEvansKZN
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- Afrika
© Von Broadbelt, shutterstock
3 / 10Portugisische Galeere/Pazifik, Karibik, Portugal, Kanaren
Einige Quallen gehören mit Abstand zu den gefährlichsten Lebewesen unseres Planeten. Eine von ihnen ist die Portugisische Galeere die ihre vermeintlichen Kontrahenten mit einem starken Nervengift lahmlegt. Dieses wird bei einer Berührung der Tentakel abgesondert. Die gute Nachricht: Todesfälle sind eher selten, trotzdem sollten die entstandenen Verbrennungen im Krankenhaus behandelt werden.
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- Von Broadbelt
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- Karibik
© Von Protasov AN, shutterstock
4 / 10Androctonus australis/Nordafrika, Südasien
Der Name sagt schon alles: Androctonus bedeutet, aus dem lateinischen übersetzt, soviel wie „Mann töten.“ Das gelingt dem kleinen, gelb- bis ockerfarbenen Skorpion mit einem einzigen Stich ganz ohne Probleme. Jährlich sterben im Verbreitungsgebiet der Tiere, das von Indien, über die Arabische Halbinsel bis nach Mauretanien reicht, mehrere Menschen an ihrem abgesonderten Gift.
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- Von Protasov AN
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- Asien
© Von Kris Wiktor, shutterstock
5 / 10Gila-Krustenechse/Nordamerika
Wer im Südwesten der USA auf die schwarz-orange gemusterte Riesenechse trifft, sollte nicht die Kamera, sondern die Beine in die Hand nehmen. Ein Biss der zurückgezogen lebenden Tiere ist hochgiftig und kann zu akutem Kreislaufversagen führen. Die bis zu 50 Zentimeter großen Echsen leben vor allem in Wüstengebieten zwischen Mexiko und Nevada und ernähren sich hauptsächlich von Reptilien- und Vogeleiern, sowie kleinen Säugetieren.
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- Von Kris Wiktor
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- Nordamerika
© Von Artur Janichev, shutterstock
6 / 10Pfeilgiftfrosch/Kolumbien
Anfassen verboten! Wer einen Pfeilgiftfrosch berührt, leider innerhalb kürzester Zeit unter Muskel- und Atemlähmung und stirbt ohne Behandlung nach 20 Minuten. Das Krampfgift des Frosches, Batrachotoxin genannt, wird von den Chocó-Indianer für die Jagd mit Blasrohren genutzt.
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- Von Artur Janichev
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- Kolumbien
© Von SunflowerMomma, shutterstock
7 / 10Krokodil/Australien, Südostasien, Zentralafrika, Mittelamerika
Gefährlich seit ewigen Zeiten: Vorfahren der heutigen Krokodile existierten schon vor 250 Millionen Jahren in ähnlicher Form. Die blitzschnellen Fleischfresser können auch den Menschen gefährlich werden, auch wenn diese nicht zur bevorzugten Beute gehören. So haben die Salzwasserkrokodile an Australiens Nordküste pro Jahr beispielsweise 1-2 Personen auf dem Gewissen.
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- Von SunflowerMomma
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- Australien
© Von Sergey Uryadnikov, shutterstock
8 / 10Nilpferd/Afrika
Das Nilpferd ist das gefährlichste Tier Afrikas. Obwohl die gewaltigen Kolosse oft schwerfällig wirken, sollte man ihnen auf keinen Fall zu nahekommen. Sie verteidigen aktiv ihr Revier, das sich meist an Flüssen oder Seen befindet. Unglaublich aber wahr: Nilpferde können eine Geschwindigkeit bis zu 50 km/h erreichen und mit ihren mächtigen Kiefern sogar Krokodile zermalmen.
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- Von Sergey Uryadnikov
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- Afrika
© Von frank60, shutterstock
9 / 10Moskito/weltweit
Ladies and Gentlemen, wir präsentieren: das tödlichste Tier der Welt. Nein, nicht der weiße Hai, der Elefant oder die Königskobra haben die meisten Menschen auf dem Gewissen, sondern klitzekleine Moskitos. Sie übertragen gleich eine ganze Reihe infektiöser Krankheiten die unbehandelt zum Tod führen können. Jährlich sterben 725.000 Menschen an den Folgen von Krankheiten, die durch Moskitostiche ausgelöst wurden. Diesen Negativrekord kann nur noch ein gefährliches Lebewesen toppen…
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- Von frank60
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- Südamerika
© Von r.classen, shutterstock
10 / 10Mensch/weltweit
Unangefochten an der Spitze der gefährlichsten Lebewesen der Welt steht der Mensch. Einer Studie der WHO zufolge ist er für 475.000 Tote pro Jahr verantwortlich. Hinzu kommen aber auch noch 150 Milliarden getötete Tiere. Und noch ein Vergleich, der die Angst vor unberechenbaren Tieren recht schnell relativiert: Pro Jahr sterben knapp 10 Menschen durch Haiangriffe - und 100 Millionen Haie durch Menschenhand.
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- Von r.classen
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- Deutschland