- Inspiration
- Bloß nicht: 10 Dinge, die du in London und England besser sein lassen solltest
Bloß nicht: 10 Dinge, die du in London und England besser sein lassen solltest
Du planst einen Urlaub in England oder einen Trip nach London? Dann bist du mit diesen 10 Tipps auf der sicheren Seite! Wir verraten dir, was du besser sein lassen solltest, um bei den Engländern zu punkten.
von Kathleen Bäcker, 14.03.2024
Bloß nicht: 10 Dinge, die du in London und England besser sein lassen solltest
Du planst einen Urlaub in England oder einen Trip nach London? Dann bist du mit diesen 10 Tipps auf der sicheren Seite! Wir verraten dir, was du besser sein lassen solltest, um bei den Engländern zu punkten.
von Kathleen Bäcker, 14.03.2024
© Malven, iStock
1 / 10In irgendein Minicab springen
Wenn abends kein Taxi zu sehen ist und es vielleicht auch noch regnet, ist die Versuchung groß, in irgendein Minicab zu steigen, das seine Dienste anbietet: Need a cab? Nicht ganz risikolos: Im Gegensatz zu den black cabs, deren Fahrer den Knowledge-Test ablegen müssen, kann mehr oder weniger jeder ein Minicab anmelden. Die Fahrer können kaum Englisch und kennen sich nicht aus. Auch Übergriffe auf Fahrgäste sind vorgekommen.
- Von
- Malven
- Ort
- London
© swilmor, iStock
2 / 10Vordrängeln
Das Klischee, dass zwei aufeinandertreffende Briten sofort eine Schlange bilden, stimmt so nicht mehr. Doch generell wird in London auf eine faire Reihenfolge geachtet. Frag lieber nach, wo das Ende der Schlange ist: Is this the end of the queue? Auf der U-Bahn-Rolltreppe gilt: Rechts stehen, links gehen.
- Von
- swilmor
- Ort
- London
© mihalis_a, iStock
3 / 10Double Beds bestellen
Wenn du etwas mehr Platz zu zweit im Bett bevorzugst, solltest du bei der Buchung eines Bed & Breakfast ein Doppelzimmer mit zwei Einzelbetten (twins) und nicht einfach ein Doppelzimmer bestellen. Letzteres ist mit Doppelbett, das für den kontinentalen Geschmack manchmal zu schmal ist. Hotels und die besseren B&Bs haben mittlerweile oft große, bequeme Betten mit Luxuswäsche. Schau online oder frag bei der Buchung.
- Von
- mihalis_a
- Ort
- England
© matthewleesdixon, iStock
4 / 10Touristische Höhepunkte am Wochenende aufsuchen
An Wochenenden herrscht vielerorts großes Gedränge. Man ist gut beraten, die absoluten Höhepunkte wie Stonehenge oder Westminster Abbey unter der Woche zu besichtigen.
- Von
- matthewleesdixon
- Ort
- England
© Jarin13, iStock
5 / 10In der U-Bahn ein Bierchen trinken
Im Zuge der Bekämpfung „asozialen Verhaltens“ in der Öffentlichkeit ist seit 2008 der Konsum von Alkohol in Bussen, in der U-Bahn (tube) und auf Bahnhöfen verboten. Und die Einhaltung dieses Verbots, das selbstverständlich auch für Touristen gilt, wird streng kontrolliert.
- Von
- Jarin13
- Ort
- London
© violinconcertono3, iStock
6 / 10Auto fahren
Auto fahren
Das Auto mit nach London zu bringen, ist keine gute Idee: ein verwirrendes Straßennetz, dichter Verkehr, horrende Parkhausgebühren (bis zu 55 Euro pro Tag). Die Stadt ist voller Radarfallen – und viele Londoner Autofahrer sind mit sehr kurzen Geduldsfäden ausgestattet. Hinzu kommt die 2003 eingeführte Innenstadt-Straßenmaut.
- Von
- violinconcertono3
- Ort
- London
© joyt, iStock
7 / 10Falsch parken
Parken ist in England im Sommer eine nervenaufreibende Angelegenheit. Vor allem die hübschen Orte in Cornwall, im New Forest und im Lake District sind ziemlich überlastet. Falschparker werden fast 100-prozentig geschnappt, empfindlich zur Kasse gebeten und nicht selten abgeschleppt. Nutz deshalb lieber die öffentlichen Verkehrsmittel, oder wähl einen Dauerparkplatz außerhalb des Zentrums.
- Von
- joyt
- Ort
- England
© abuzeid, iStock
8 / 10In der Öffentlichkeit rauchen
Achtung: Seit dem 1.Juli 2007 herrscht auf der britischen Insel in allen geschlossenen Räumen Rauchverbot: Restaurants, Pubs, Bars, Clubs, Büros, Busse, Bahnen, Bahnhöfe, Taxis …
- Von
- abuzeid
- Ort
- London
© urbancow, iStock
9 / 10Nur das Touristenprogramm absolvieren
Wer sich in London auf Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, den Tower of London, die überlaufenen Knotenpunkte Leicester Square und Piccadilly Circus beschränkt, wird unter Touristen bleiben. Mehr vom echten London sieht, wer sich mal ein bisschen abseits bewegt, eine Seitenstraße einschlägt, einen exotischen Straßensnack ausprobiert oder in einen ausgefallenen Laden reinschnuppert.
- Von
- urbancow
- Ort
- London
© nito100, iStock
10 / 10„Please“ vergessen
Häng bei deinen Bestellungen im Laden oder im Restaurant immer das Wörtchen „please“ an deinen Satz. Das ist höflich. Denn für englische Ohren klingt es einfach unfreundlich, dies nicht zu tun.
- Von
- nito100
- Ort
- London