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Dramatisches Symbol des Piemonts inspirierte Umberto Ecco

Dramatisches Symbol des Piemonts inspirierte Umberto Ecco

Hochgeladen am 18.09.2017 von MPRedaktion auf Marco Polo

Die ehemalige Benediktinerabtei Sacra di San Michele („Heiligtum des heiligen Michael“) zählt zu den berühmtesten Bauwerken des Piemonts. Die Anlage thront auf einem Berggipfel im Susatal und wird gern mit Mont-Saint-Michel in der Normandie verglichen. Das Kloster wurde gegen Ende des zehnten Jahrhunderts auf einer Pilgerstrecke gegründet. 1991 besuchte Papst Johannes Paul II. Sacra di San Michele. Die ehemalige Abtei wurde per Gesetz zu einem „symbolischen Monument“ des Piemonts ernannt. Umberto Ecco ließ sich bei seinem Roman „Der Name der Rose“ von ihr inspirieren.

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