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An der Atlantikküste fällt der Winter mild aus

An der Atlantikküste fällt der Winter mild aus

Hochgeladen am 22.11.2017 von MPRedaktion auf Marco Polo

Ein Winterurlaub in Norwegen muss nicht zwangsläufig im scheinbar ewigen Schnee und Eis enden. Das knapp 1.600 Kilometer lange Land grenzt in seiner vollen Ausdehnung an den Atlantik. Der sorgt zumindest in den tief liegenden Küstengebieten dafür, dass das Thermometer selten unter den Gefrierpunkt sinkt und das Meer eisfrei bleibt. Der Name des Landes soll deshalb auch vom altnordischen Begriff für „der Weg nach Norden“ abstammen. Die zerklüftete Küste mit den zahllosen Buchten und Fjorden misst übrigens rund 25.000 Kilometer. Zählt man die Küsten der rund 150.000 Inseln hinzu, ist Norwegens Küste sogar mehr als 80.000 Kilometer lang.

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