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Im Himalaja bebt häufig die Erde

Im Himalaja bebt häufig die Erde

Hochgeladen am 23.02.2018 von MPRedaktion auf Marco Polo

Im Himalaja muss stets mit schweren Erdbeben gerechnet werden. Am 25. April 2015 ereignete sich nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu das schwerste Beben in der Region seit 80 Jahren. In den Wochen danach kam es zu zahlreichen weiteren Nachbeben. Bei der Naturkatastrophe starben mehr als 8.600 Menschen. Die Folgen des schweren Erdbebens sind heute immer noch präsent. Straßen sind unpassierbar oder werden für Reparaturarbeiten gesperrt. Der Monsun kann ebenfalls Reisepläne über den Haufen werfen. Von Juni bis Anfang Oktober ist im ganzen Land mit Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen.

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