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Wüstenwind

Wüstenwind

Hochgeladen am 27.10.2012 von lumix auf Marco Polo

Wann immer in der Sandwüste Wind weht (und das ist fast immer der Fall), trägt er Sand und Staub mit sich. Da macht es Sinn, auf einen Objektivwechsel möglichst zu verzichten und alle Aufnahmen mit einem Weitwinkel-Zoom zu machen. Die elegantere, aber auch teurere und schwerere Lösung: ein zweites Gehäuse mitnehmen, das je nach persönlicher Vorliebe mit einem Telezoom oder einem Ultraweitwinkel bestückt wird. Die Sandverwirbelungen sind üblicherweise unmittelbar über dem Boden am stärksten. Man sollte sich nicht zu einem Objektivwechsel direkt auf den Dünenkamm setzen, da hier die Beschädigungsgefahr am größten ist. Man sagt, ab einem Meter über dem Boden nehmen die Sandverwirbelungen stark ab. In der Konsequenz heißt das: Fotorucksäcke und -taschen möglichst nicht abstellen, sondern in aufgesetztem/umgehängtem Zustand be- und entladen. Geht mit etwas Übung meist auch ganz gut; zusätzlich kann man den eigenen Körper als Windschutz einsetzen.

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