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Metelkova in Ljubljana: Besetzte Kasernen als Heimat

Metelkova in Ljubljana: Besetzte Kasernen als Heimat

Hochgeladen am 18.08.2017 von MPRedaktion auf Marco Polo

Unmittelbar beim Bahnhof von Ljubljana bildet Metelkova eine Trutzburg der alternativen Szene in Slowenien. Das autonome Zentrum für Politik und Kultur ist in Gebäuden zuhause, die im späten 19. Jahrhundert für die österreichisch-ungarische Armee errichtet wurden. Nach dem Abzug der jugoslawischen Volksarmee sollten die Kasernen 1993 abgerissen werden, um Parkplätze zu schaffen. Daraufhin besetzten Künstler und Sozialarbeiter das Gelände. Ihnen gelingt bis heute ein Balanceakt. „Autonom, aber nicht anarchisch; liberal, aber nicht gesetzlos“, beschrieb die Zeitung „The Guardian“ das Sozialexperiment.

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