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Länger leben mit der Mittelmeer-Diät

Länger leben mit der Mittelmeer-Diät

Hochgeladen am 23.02.2018 von MPRedaktion auf Marco Polo

Die italienische Küche mit Pizza und Pasta gilt nicht zwangsläufig als besonders gesund. Das liegt allerdings auch an der Portionsgröße. Spaghetti, Farfalle oder Fettuccine werden in Italien meist als ein erster, kleiner Hauptgang serviert. In anderen Ländern kommen hingegen oft sehr viel größere Mengen auf den Teller. Insbesondere die Küche im Süden Italiens aber dient als Vorbild für eine gesunde, ausgewogene Ernährung. In den 50er Jahren kam erstmals das Wort von der sogenannten Mittelmeer-Diät auf. Sie ist neben der Küche Italiens von den Ernährungsgewohnheiten in Spanien und Griechenland mit viel Gemüse, Fisch, Obst, Olivenöl und Rotwein in Maßen inspiriert. Der auch als Kretadiät bekannte Speiseplan soll Herz- und Gefäßerkrankungen vorbeugen.

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