Ungarn

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Sehenswertes in Ungarn

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Magyar Nemzeti Múzeum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Magyar Nemzeti Múzeum Das markante weiße Gebäude mit der großen Freitreppe und dem von acht korinthischen Säulen getragenen Portikus wurde…
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Magyar Nemzeti Galéria Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Magyar Nemzeti Galéria Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten…
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Holokauszt Emlékközpont Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Holokauszt Emlékközpont Sehenswert ist schon die Architektur des Gebäudekomplexes, der aus der historischen Páva-Synagoge und einem von Glas…
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Kogart Ház Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Kogart Ház Die sanierte Villa nahe dem Stadtwäldchen ist eine Augenweide. Sie beherbergt die Kunstsammlung von Gábor Kovács,…
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Kastélymúzeum Museen, Gödöllő MARCO POLO getestet

Kastélymúzeum Die österreichische Kaiserin und ungarische Königin Elisabeth (Sisi) wohnte mehr als 200 Tage und Nächte in Schloss G…
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Ludwig Múzeum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Ludwig Múzeum Seine wichtigste Sammlung zeitgenössischer internationaler Kunst verdankt Budapest den Aachener Kunstsammlern Irene und…
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Terror Háza Múzeum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Terror Háza Múzeum Das Haus des Terrors setzt den Opfern zweier Epochen des 20. Jhs. ein Denkmal: den Opfern des Kommunismus und denen der…
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Néprajzi Múzeum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Néprajzi Múzeum Der Prachtbau, stilistisch ein Mix aus Renaissance, Barock und Klassizismus, wurde 1893-96 errichtet. Die ständigen…
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Király Borház és Pincemúzeum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Unter König Matthias war der Burgberg ein blühendes Städtchen. Nach der Zerstörung durch die Türken blieben nur…
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Aquincum Museen, Budapest MARCO POLO getestet

Aquincum Wer sich für Ausgrabungen aus der Römerzeit interessiert, für den halten das Museum und das Ruinenfeld auf der Budaer…
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Sehenswertes

Ungarn ist ein Land mit einer reichen Geschichte und vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie auf jeden Fall die Hauptstadt Budapest mit ihrer prachtvollen Architektur und ihrem berühmten Prachtboulevard, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der ungarischen Region Miskolc öffnet sich mit dem Höhlensystem im Karstgebiet Aggtelek eine faszinierende Unterwelt mit gewaltigen Sälen und atemberaubenden Kreationen aus Tropfsteinen, eindeutig zu den Sehenswürdigkeiten in Ungarn zählend.

Weitere Sehenswürdikgeiten in Ungarn

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Basilika/Bazilika Die gewaltige Bischofskirche - sie ist 93 m lang und 53 m breit - mit der größten Orgel Ungarns wurde 1831 gebaut. Im Sommer finden Orgelkonzerte statt. Pyrker tér Merken
  • Bischofspalais/Gótikus püspöki palota Das Juwel der Burganlage von Eger ist das spätgotische Bischofspalais (15. Jh.) mit dem anmutigen Arkadengang. Von der Bischofsstadt aus dem 13. Jh. sind ansonsten nur Ruinen geblieben, wie z.B. die Überreste der romanisch-gotischen Kathedrale. Schon die schöne Aussicht ist den Weg zur Burganlage jenseits des Flusses Eger wert. Das István-Dobó-Burgmuseum (April-Aug. Di bis So 8-20 Uhr, Nov.-Feb. 8 bis 17 Uhr, sonst 8-18 Uhr | Vár 1 | www.egrivar.hu) in der Burganlage zeigt u.a. eine Gemäldeausstellung. Merken
  • Erzbischöfliches Lyzeum/Líceum Das Deckenfresko des österreichischen Malers Johann Lukas Kracker in der Bibliothek (April-Sept. Di bis So 9.30-15 Uhr, Okt.-März 9.30 bis 13.30 Uhr) des einstigen Erzbischöflichen Lyzeums, 1763 erbaut, zeigt im unteren Teil das Konzil von Trient (1545-63). Im oberen Teil „zieht“ es architektonische Elemente wie Säulen und Fenster bis hoch in die Kuppel, die so bedeutend höher wirkt, als sie ist. Esterházy tér Merken
  • Erzbischöfliches Palais/Érseki palota Das Palais ist ein hufeisenförmig angelegtes barockes Ensemble mit klassizistischen Ergänzungen. Széchenyi utca 1-3 Merken
  • Erzbischöfliche Weinkeller Eine Entdeckung sind die alten, 3 km langen Weinkeller unter der Stadt mit einem „Säulensaal“. Führungen zur vollen Stunde (warme Kleidung anziehen!). Eingang: hinter dem Erzbischofspalast. Ein neuer Eingang wird bei der Basilika (Eszterházy tér) gebaut. April-Sept. tgl. 10-19, Okt. bis März 10-16 Uhr | Tel. 20/9614019 | tietze.nandorpal@chello.hu Merken
  • Kleinprobstpalast und Großprobst Palast/Kispréposti palota/Nagypréposti palota Die beiden eleganten Paläste wurden 1758 bzw. 1849 vollendet. Kossuth Lajos utca 4 und 16 Merken
  • Minarett/Minaret Das 35 m hohe Bauwerk von 1596 war Teil einer Moschee. Von oben hat man einen schönen Rundblick. April-Okt. tgl. 10-18 Uhr | Knézich Károly utca 4 Merken
  • Serbisch-orthodoxe Kirche/Rác templom Die großartige Ikonostase von 1789 lohnt den Weg hierher. Di-So 10 bis 16 Uhr | Vitkovics utca 30 Merken
  • St.-Antonius-Kirche Eine herausragende Barockkirche mit nach vorn gewölbtem Mitteltrakt und Doppeltürmen, errichtet 1758 bis 1773 nach Plänen des Barockbaumeisters Kilian Ignaz Dientzenhofer. Bei der Kirche liegt das ehemalige Minoritenkloster. Dobó tér Merken
  • Cifra-Palast/Cifra Palota Der 1902 entstandene „Bunte Palast“ mit bunten Dachziegeln und prachtvoller Majolika ist ein Meisterwerk der Sezession. Innen, in der Kecskeméter Galerie (Di-Sa 10-17, So 13.30-17 Uhr) mit ihrem renovierten Prunksaal, ist als ständige Ausstellung ungarische Malerei des 19. und 20. Jhs. zu sehen. Rákóczi út 1 Merken
  • Evangelische Kirche Die 1863/64 nach den Plänen von Miklós Ybl errichtete neoromanische Kirche besticht durch ihre klare Schönheit. Arany János út Merken
  • Große Kirche/Nagytemplom Die Große Kirche in Kecskemét ist die größte spätbarocke Kirche der Tiefebene. Das elegant aufstrebende katholische Gotteshaus (errichtet von 1774 bis 1806) steht in der Nähe des Rathauses. Der 74 m hohe Turm hält herrliche Ausblicke bereit. Kossuth tér Merken
  • Jugendstil-Rathaus/Városháza Eine Perle des ungarischen Jugendstils ist das Kecskeméter Rathaus mit seinen glasierten Dachziegeln und der majolikaverzierten Fassade sowie dem aufstrebenden Giebel (mit dem Ziegenbock-Stadtwappen) und den Türmchen. Das Meisterwerk mit seinen 174 Räumen wurde in den Jahren 1893-97 von den Architekten Ödön Lechner und Gyula Pártos gebaut. Kossuth tér 1 Merken
  • Museum der Naiven Künstler/Magyar Naív Müvészek Múzeuma Die ständige Ausstellung wie auch die Wechselausstellungen in dem 200 Jahre alten Haus geben einen Überblick über die naive Kunst und die Volkskünstler des Landes. 15. März-Ende Okt. Di-So 10 bis 17 Uhr | Gáspár András utca 1 Merken
  • St.-Nikolaus-Kirche/Szent Niklos Templom Die im 14. Jh. noch gotische Franziskanerkirche wurde im 17. Jh. im barocken Stil umgebaut. Kossuth tér 5 Merken
  • Synagoge/Zsinagóga Orientalisches Flair verbreitet die Synagoge, heute das Haus der Wissenschaft und Technik (Tudomány és Technika Háza). Das Gebäude wurde 1856-71 im maurisch-romanischen Stil errichtet. Rákóczi út 2 Merken
  • Theater József Katona Das prächtige neobarocke Theater entstand nach den Plänen der Wiener Architekten Hermann Hellmer und Jakob Fellner. Vor dem Gebäude steht eine figurenreiche Dreifaltigkeitssäule von 1742 zur Erinnerung an die Pest. Katona tér Merken
  • Domplatz und Votivkirche Die neoromanische Votivkirche (Fogadalmi templom, Bauzeit 1913 bis 1930) am Domplatz ist das Wahrzeichen der Stadt. Ihre Ausmaße: 81 m lang, 51 m breit, zwei 91 m hohe Türme und dazwischen die 54 m hohe Kuppel im byzantinischen Stil. Die Orgel ist mit fünf Manualen und 10000 Pfeifen eine der größten in Europa. Merken
  • Ferenc-Móra-Museum Das Museum zeigt archäologische Funde, naturwissenschaftliche Exponate, Volkskunst und eine Sammlung zu Ehren des Schriftstellers und Museumsdirektors Ferenc Móra (1879 bis 1934). Di 10-15, Mi-So 10 bis 17 Uhr | Roosevelt tér 1-3 Merken
  • Neue Synagoge/Új Zsinagóga Das Gotteshaus (erbaut von 1900 bis 1903) ist ein maurisch geprägtes Jugendstiljuwel. Den prachtvollen Innenraum der Synagoge schließt eine Glaskuppel ab, die das Himmelsgewölbe symbolisiert. April-Sept. So bis Fr 10-12 und 13-17 Uhr, sonst 9-14 Uhr | Hajnóczy utca | www.zsinagoga.szeged.hu Merken
  • Rathaus/Városháza Das Rathaus liegt am 50000 m² großen, zentralen Széchenyi-Platz. Der neobarocke Bau von 1883 mit dem markanten Mittelturm steht der Prachtarchitektur von Schlössern nicht nach. Széchenyi tér Merken
  • Gyöngyös Das „Tor zum Mátra“ ist eine Industriestadt (36000 Ew.) mit einem netten Hauptplatz (Fő tér). Sehenswert sind die barocke Bartholomäus-Kirche (Szent Bertalan templom) am Fő tér, die Franziskanerkirche (Ferences templom) am Barátok tere, das Grassalkovich-Haus (Fő tér 10) mit seiner Neorokoko-Fassade und im Orczy-Palais das Mátra-Museum (März bis Okt. Di-So 9-17, Nov.-Feb. 10 bis 14 Uhr | Kossuth utca 40), dessen „Star“ ein Mammutskelett ist. Neben dem Museum fährt die Schmalspurbahn nach Mátrafüred und Lajosháza ab. Gute ungarische Küche gibt es im Gasthaus Kékes (Fő tér 7 | Tel. 37/311915 | €). Merken
  • Kékestető und Mátraháza Ungarns höchster Berg ist der 1014 m hohe Kékestető nahe dem Klimakurort Mátraháza (715 m), 8 km von Mátrafüred. Am Kékestető stehen ein gut 20 m hoher Aussichtsturm von 1888 und ein 196 m hoher Fernsehturm mit Café (Mo-Sa 8-16, So 8-18 Uhr). Merken
  • Mátrafüred Der Ort (1800 Ew.) liegt auf 340 m Höhe und ist über die Straße Nr. 24 und per Schmalspurbahn (von Gyöngyös) zu erreichen. Das Palozenmuseum (Palócbabák | April-Okt. tgl. 9-17 Uhr, sonst bis 16 Uhr | Pálosvörösmarti út 2) zeigt unter anderem 29 Palozenpuppen. Merken
  • Parád und Parádfürdő Von Mátraháza aus führt eine Serpentinenstraße (Nr. 24) durch eine schöne Landschaft nach Parád (2300 Ew.) und zum Thermalkurort Parádfürdő. Parád ist „Palozenland“. Zeugnisse der Lebensart der Palozen sind im Tájház (Mi-So 9-15 Uhr | Kossuth Lajos utca 53) zu sehen. Das kleine Museum Fafaragás (Mi-So 9-15 Uhr | Kékesi út 2) zeigt in schönem Rahmen teils lebensgroße Holzskulpturen des Künstlers Johák Asztalos. Auf dem Weg nach Paradfürdő liegt das wunderbare Kutschenmuseum Cifra-Stall (April-Okt. Di bis So 9-17, Nov.-März 10-16 Uhr | Kossuth Lajos utca 217). Merken
  • Parádsasvár Das 600-Ew.-Dorf in schöner Tallage, umgeben von den Mátra-Bergen, verdankt seine Bekanntheit den Glashütten der Gegend und dem Thermalwasser. Eine feine Urlaubsoase (Wellness, Reiten, Angeln) ist das 1827 erbaute Bailiff-Haus, heute Schlosshotel Sasvár (57 Zi. | Kossuth út 1 | Tel. 36/444444 | Fax 544010 | www.sasvar.hu | €€€). Das Gutsverwalterhaus von 1827 beherbergt die St.-Hubertus-Pension (22 Zi. | Rákóczi út 2 | Tel./Fax 36/544060 | €) mit Restaurant (Wildgerichte, Eintöpfe). 18 km nördlich von Mátrafüred Merken
  • Diósgyőr In der Burg (Mai-Sept. tgl. 9-18 Uhr | www.diosgyorivar.com) mit ihren 24 m hohen Ecktürmen hielten sich Ungarns Könige im 14. und 15. Jh. am liebsten auf. In schöner Lage neben der Burg: ein Campingplatz und das Freibad Miskolc-Diósgyőri (20. Mai-31. Aug. | Vár utca 1). Merken
  • Lillafüred Mittelpunkt des idyllischen Höhenkurorts (320 m) ist der See Hámori mit dem Schloss Palota (www.palota.hu). Die schönste Anfahrt von Miskolc aus ist die mit der Schmalspurbahn. Forellen aus eigenen Fischteichen sind eine Spezialität des bescheidenen, aber guten Restaurants der Sebesvíz Pension (20 Zi. | Külterület 01062 Hrsz. Támpont 3 | Tel./Fax 46/333303 | www.sebesviz.hu | €). Sie befindet sich in wunderbarer Lage auf 800 m (von Miskolc aus hinter der Felsentoreinfahrt in Lillafüred nicht Richtung Eger, sondern nach rechts fahren; dann geradeaus, nach 5 km ausgeschildert). Merken
  • Ottó-Herman-Museum Das Museum beherbergt u.a. eine große Mineraliensammlung. Di-So 10-16 Uhr | Papszer utca 1, zweites Haus in der György Artúr utca 18 | www.hermuz.hu Merken
  • Béla-Czóbel-Museum Zu sehen sind Arbeiten des postimpressionischen Malers Béla Czóbel. Templom tér 1 Merken
  • Károly-Ferenczy-Museum Károly Ferenczy (1862-1917) zählte zu den Kunstrebellen seiner Zeit und zur ersten Garde der modernen ungarischen Malerei. Fő tér 6 Merken
  • Freilichtmuseum/Skanzen An der Straße nach Visegrád, 3 km nordwestlich von Szentendre. Auf dem 46 ha großen Gelände sind originale und rekonstruierte Gebäude aus allen Landesteilen aufgebaut. Eine Kostbarkeit ist die griechisch-katholische Kirche aus Mándok von 1670. Ausstellung zur Wohn- und Alltagskultur in Ungarn ab Mitte des 18. Jhs. (2300 Stücke). 30. März bis 11. Nov. Di-So 9-17 Uhr | www.skanzen.hu | Sztaravodai út Merken
  • Katholische Pfarrkirche/Római Katolikus Plébániatemplom Die Kirche ist das einzige Zeugnis des alten Wehrdorfs St. Andreas und wurde im 18. Jh. von katholischen Kroaten im barocken Stil umgebaut. Vom Kirchplatz aus hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt. Auf dem Burghügel (Templomdomb) Merken
  • Margit-Kovács-Museum Die Keramikerin und Bildhauerin Margit Kovács (1902-77) wirkte lange im Ausland und kam 1960 nach Szentendre. In diesem Museum ist ihr Nachlass ausgestellt. Vastagh György utca 1 Merken
  • Maria-Verkündigung-Kirche/Blagovestenska-Kirche Das spätbarocke orthodoxe Gotteshaus, gebaut 1752-54, hat eine blendend schöne Bilderwand (Ikonostase). Über dem Seitenportal ist Kaiser Konstantin mit der hl. Helena, seiner Mutter, zu sehen. Gegenüber der Kirche führt die Burgtreppe zum Burghügel. Fő tér Merken
  • Preobraschenska-Kirche Im nördlichen Szentendre bauten serbische Bürger um 1746 diese spät-barocke Kirche mit üppigem Dekor. Bogdányi út Merken
  • König-Matthias-Palast/Király palota Welch prachtvolles Ensemble sich der kunstsinnige König im 15. Jh. gönnte, ist auch nach den Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeiten nur zu erahnen: Matthias' Hof war der zu seiner Zeit prunkvollste in Europa, mit rund 350 Räumen und hängenden Gärten. Rote Marmorbrunnen, marmorne Deckenfunde und Fußböden aus kunstvoll bemalter Majolika vermitteln einen Eindruck von der erlesenen Ausstattung. Wegen seiner vier Terrassen wird der Palast auch Terrassenpalast genannt. Di-So 9 bis 16.30 Uhr | Mátyás Király múzeum | Fő utca 29 Merken
  • Obere Burg/Fellegvár Die Ruinen zeigen noch den ungleichmäßigen Grundriss der Anlage. Dadurch sollte verhindert werden, dass Feinde den gesamten Komplex erstürmen konnten. 1702 wurde die von König Béla IV. im Jahr 1242 errichtete Burg durch Kriegshandlungen zerstört. Tgl. 10-16 Uhr Merken
  • Salomon-Turm/Salomon torony Das romanische „Hochhaus“ (33 m) stammt aus einer Zeit, als man Türme errichtete, um in den oberen Wohnräumen Schutz vor Feinden zu finden. Schöne Ausstellungsstücke des Museums sind Brunnen aus dem Terrassenpalast. Mai-Sept. Di-So 9 bis 16.30 Uhr | Salomon torony utca Merken
  • Andrássy út Die „Champs-Elysées“ von Budapest gehören zum Welterbe der Unesco. Der Prachtboulevard, 1886 vollendet, öffnet sich vom schönen Oktogon-Platz an von 34 m auf 45 m Breite. Merken
  • Burgpalast/Budavári palota Der erste, später völlig zerstörte Königssitz wurde im 13. Jh. errichtet. Im Jahr 1715 begann der Bau eines barocken Palastes. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg erhielt der Palast ein neobarockes Gesicht. Er beherbergt die Nationalbibliothek und verschiedene Museen. Szent György tér Merken
  • Fischerbastei/Halászbástya Das Treppen- und Bastei-Ensemble wurde 1899-1906 auf den Mauern einer mittelalterlichen Befestigungsanlage errichtet. Der Name rührt daher, dass einst die Fischerzunft für die Verteidigung dieses Teils der Burgmauer zuständig war. Szentháromság tér Merken
  • Gellértberg/Géllerthegy 135 m hoch liegt der Hügel mit der Freiheitsstatue über dem Budaer Donauufer. Von der Zitadelle auf der Kuppel hat man den weitesten Blick über die Stadt. Szirtes út | Citadella sétány Merken
  • Haus der Ungarischen Sezession/Magyar Szecesszió Háza Das Bedő-Haus von 1903 ist inklusive Einrichtung ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk und wurde zu einem wunderbaren privaten Museum. Di bis Sa 10-17 Uhr | Honvéd utca 3 | www.magyarszecessziohaza.hu Merken
  • Heldenplatz/Hősök tere Das Millenniumsdenkmal auf dem Heldenplatz wurde aus Anlass des tausendsten Jahrestages der Landnahme von 896 in Auftrag gegeben. Seine 21 Statuen erzählen die Geschichte des Landes. Merken
  • Kunstgewerbemuseum/Iparműveszeti Múzeum Das Gebäude ist ein Meisterwerk des Jugendstils. In der Ausstellung werden Möbel, Textilien, Keramiken, Glaskunst und anderes Kunsthandwerk gezeigt. Di-So 10-17.30 Uhr | Üllői út 33-37 | www.imm.hu Merken
  • Kunsthalle und Museum der Bildenden Künste/Műcsarnok/Szépműveszeti Múzeum Die klassizistischen Bauwerke am Heldenplatz wurden 1895 bzw. 1906 fertiggestellt. Die Kunsthalle zeigt wechselnde Ausstellungen zur Gegenwartskunst. Das Museum der Bildenden Künste beherbergt ständige Sammlungen (Antikensammlung, alte und moderne Skulpturen, Galerie des 20. Jhs., Grafiksammlung), die bedeutendste ist die Galerie der Alten Meister. Kunsthalle Di, Mi, Fr-So 10 bis 18 Uhr, Do 12-20 Uhr | Museum der Bildenden Künste Di-So 10-17.30 Uhr | www.mucsarnok.hu | www.szepmuveszeti.hu | Hősök tere Merken
  • Margareteninsel/Margit sziget Die 2,5 km lange und 500 m breite Donauinsel ist ein Erholungs- und Erlebnispark mit Hotels, Open-Air-Bühne, Hallen- und Freibad und einer Klosterruine. Merken
  • Matthiaskirche/Mátyás templom In dieser neoromanischen Königskirche wurde 1867 das österreichische Kaiserpaar Franz Joseph und Sisi gekrönt. Szentháromság tér Merken
  • Oper/Operaház Prachtbau (1875-84) von Miklós Ybl. Der Theatersaal besticht durch seine üppigen Vergoldungen, die prachtvollen Lüster und Wandmalereien. Andrássy út 20 | www.opera.hu Merken
  • Parlament/Országház 1885-1902 waren täglich rund 1000 Menschen mit dem Bau befasst. Er ist 268 m lang und bis zu 118 m breit. Architekt Imre Steindl schuf damit den Eklektizismus schlechthin. Nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Auf Deutsch Mo-Sa 11 und 15 Uhr, So 11 Uhr, auf Englisch tgl. 10, 12 und 14 Uhr | für EU-Bürger bei Vorlage des Personalausweises kostenlos | Kossuth Lajos tér | Tel. 1/4414904 | www.parlament.hu Merken
  • Stadtwäldchen/Városliget Im großen Stadtpark gibt es u.a. den Zoologischen Garten (Mai-Aug. tgl. 9-19 Uhr, sonst bis 17 Uhr), den Vergnügungspark Vidámpark (April bis Sept. tgl. 10-20 Uhr | www.vidampark.hu), das Széchenyi-Thermalbad und die Eislaufbahn (Nov.-März Mo bis Fr 9-13 und 16-20, Sa, So 10-14 und 16-20 Uhr | Olof Palme sétány). Merken
  • Stephansbasilika/Szent István Bazilika Die größte Kirche der Stadt mit 8500 Plätzen und der 96 m hohen Kuppel ist ein 1851-1905 entstandener Neorenaissancebau. Bajcsy-Zsilinszky út Merken
  • Ungarisches Nationalmuseum/Magyar Nemzeti Múzeum Eine Perle des Klassizismus mit großer Freitreppe. Hauptausstellung: die Geschichte Ungarns. Di-So 10 bis 18 Uhr | Múzeum körút 14-16 | www.hnm.hu Merken
  • Váci utca Diese Shoppingmeile ist Fußgängerzone. Ursprünglicher als der obere Abschnitt ist der Teil zwischen Szabad sajtó út und Fővám tér. Merken
  • Basilika Mariä Himmelfahrt/Főszekesegyház Das monumentale klassizistische Gotteshaus, rund 118 m lang und 48 m breit, wurde über einen Zeitraum von fast 50 Jahren (1822 bis 1869) errichtet. Es ist die größte Kirche in Ungarn. Die 100 m hoch aufragende Mittelkuppel hat einen Durchmesser von 35 m. Zur Einweihung des Doms 1856 komponierte Franz Liszt die „Graner Festmesse“. Die Bakócz-Kapelle im Innern der Basilika wurde 1506-11 von italienischen Meistern geschaffen. In der Schatzkammer sind einzigartige Kunstschätze zu sehen, z.B. Gewänder und liturgische Gegenstände seit der Karolingerzeit. Tgl. (Schatzkammer Di bis So) 8-16 Uhr | Szent István tér Merken
  • Burganlage/Burgmuseum Diese Museumsanlage neben dem Dom umfasst eine restaurierte Burg und den einstigen Königspalast. Das Areal ging im Mittelalter in den Besitz der Kirche über, deren oberste Repräsentanten ebenso luxuriös residierten wie die weltlichen Herrscher. Die einstigen Empfangsräume des Erzbischofs zieren prächtige Wandgemälde der Frührenaissance. Eines der Kunstwerke entpuppte sich als Sensation: Es ist ein Fresko des italienischen Großmeisters Sandro Botticelli (1444-1510). Di-Fr 11-16, Sa, So 10-18 Uhr | Szent István tér Merken
  • Christliches Museum/Keresztény múzeum Hervorragende Kunstsammlung im einstigen Palais des Primas von Ungarn (u.a. mittelalterliche Tafelbildmalerei, Bildhauerei, Werke italienischer Meister und Gobelins). Di-So 10-18 Uhr | Berényi Zsigmond utca 2 Merken
  • Donaumuseum/Duna Múzeum Wie werden Flüsse beherrscht und reguliert? In diesem Museum in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jh. können Sie per Knopfdruck raffinierte technische Modelle selbst bedienen. Kölcsey Ferenc utca 2 | Mai-Okt. Mo, Mi-So 10-18 Uhr, Nov.-April bis 16 Uhr | www.dunamuzeum.org.hu Merken
  • Rundkirche/Kerek Templom St. Anna Entworfen wurde das beeindruckende, 1828-37 entstandene Bauwerk mit Säulenportal vom Dombaumeister Johann Pákh. Rudnay tér | an der Straße nach Dorog Merken
  • Széchenyi tér Rund um den alten Marktplatz liegt die Bürgerstadt aus dem 18./19. Jh. Das Haus Nr. 25 war 200 Jahre lang eine Apotheke. Eine architektonische Perle ist das Rathaus von 1773. Merken
  • Wasserstadt/Víziváros Kommt man von der Burg, erreicht man die Wasserstadt durch die alten Tortürme. Sie war einst das Zentrum der Geistlichkeit. Merken
  • Neunbogenbrücke und Hirtenmuseum/Kilenclyukú híd/Pásztormúzeum Die Neunbogenbrücke von 1827 ist mit ihren 167 m die längste Steinbrücke Ungarns. Sie verbindet die beiden Ufer des Hortobágy-Kanals. Die einstige Remise der Hortobágyi Csárda beherbergt das Hirtenmuseum (im Sommer tgl. 10-18 Uhr | Petőfi Sándor tér 1). Merken
  • Dom von Kalocsa/Főszekesegyház Der mittelalterliche Dom wurde während der Religionskriege zerstört. Die neue barocke Erzbistumskirche entstand in den Jahren 1735 bis 1754. Das Innere schmücken feine Stukkaturen und Barockaltäre. Szentháromság tér Merken
  • Erzbischöfliches Palais/Érseki palota Diese herrschaftliche Residenz von 1760 schuf Gáspár Oswald. Franz Anton Maulbertsch malte einige der Fresken. Die Bibliothek kann auf Voranmeldung oder im Rahmen von Gruppenführungen besichtigt werden. Szentháromság tér Merken
  • Károly-Viski-Museum Ein lokalgeschichtliches Museum mit verschiedenen Sammlungen (Volkskunst, Mineralien, Münzen, Edelsteine). April-Okt. Di-So 9-17 Uhr | István király utca 25 Merken
  • Csokonai-Theater/Csokonai színház Das glanzvoll renovierte romanische Theater von 1861 ist nach dem Dichter Mihály Csokonai (1773-1805) benannt, dessen Denkmal am Kálvin tér zu sehen ist. Kossuth Lajos utca 10 Merken
  • Déri-Museum Das Museum in einem Neoempire-Palais von 1926 geht auf die Sammlung griechischer, römischer, ägyptischer und asiatischer Kunst des Wiener Fabrikanten Frigyes Déri zurück. Ausgestellt sind auch Gemälde des bekannten ungarischen Malers Mihály Munkácsy. Im Sommer Di-So 10-18 Uhr, im Winter bis 16 Uhr | Déri tér 1 Merken
  • Große Reformierte Kirche/Református Nagytemplom Die Kirche mit 61 m hohen Türmen steht auch für eine große Stunde Ungarns: Hier entthronte der Reichstag am 14. April 1849 die Habsburger und setzte den Freiheitshelden Lajos Kossuth (1802-94) als Staatsoberhaupt ein. Kossuths Lehnstuhl wird noch immer wie eine Reliquie verehrt. 3000 Gläubige haben in der 1807-19 errichteten Kirche Platz. Kálvin tér Merken
  • Kleine Reformierte Kirche/Református Kistemplom Sie ist leicht an ihrem Zinnenkranzturm zu erkennen und wird im Volksmund „Stummelkirche“ genannt. Révész tér Merken
  • Piac utca An dieser zentralen Achse liegen beeindruckende Bauwerke des 19. und 20. Jhs. wie das klassizistische Rathaus (Nr. 20) und das Jugendstilhotel Aranybika (Nr. 11). Merken
  • Reformiertes Kollegium/Reformatus Kollégium Das markante klassizistische Gebäude wurde von 1804 bis 1816 errichtet. Die Bibliothek umfasst über eine halbe Million Bände. Im Museum sind kostbare Abendmahlgefäße zu sehen. Kálvin tér 16 Merken
  • St.-Anna-Kirche/Szent Anna Templom Mit dieser barocken, 1746 vollendeten Kirche wollte Bischof Csáky ein katholisches Gegengewicht in der calvinistisch geprägten Stadt setzen. Szent Anna út 15 Merken
  • István-Bocskai-Museum Verschiedene Sammlungen, unter anderem zur Ortsgeschichte, dazu Gemälde, Grafiken und Volkskunst (in drei Häusern). Di-Sa 9-16 Uhr | Bocskai utca 12 Merken
  • Freilichtmuseum/Skanzen Im alten Serbenviertel liegt das Freilichtmuseum mit schönen alten Häusern und der orthodoxen Kirche aus dem 18. Jh. mit einer bemerkenswerten Ikonostase von 1771. März-Nov. Di-So 10-16 Uhr | Rác utca 11 Merken
  • König-Stephan-Museum/István Király Múzeum Ein wichtiges Museum mit bedeutender archäologischer, kunst- und volkskunstgeschichtlicher Sammlung. Di-So 10-16 Uhr | Fő utca 6 Merken
  • Rathausplatz/Városház tér Der Rathausplatz ist der Kern der historischen Stadt. Bischof János Milassin ließ 1790 an der Stelle der zerstörten Basilika einen spätbarocken Bischofspalast bauen. In der Mitte des Platzes steht der Reichsapfelbrunnen, der 1938, am 900. Todestag von König Stephan, aufgestellt wurde. Merken
  • Ruinengarten/Romkert Im Ruinengarten sind rekonstruierte Teile der Stadtmauer zu besichtigen. Im Lapidarium werden unter anderem Überreste der Krönungsbasilika und des Stephans-Sarkophags ausgestellt. April-21. Okt. Di-So 10-16 Uhr | Koronázó tér Merken
  • Stephans Dom/Szent István székesegyház Der barocke Dom entstand 1758-68. Die Fresken schuf Johann Ignaz Cymbal. Die St.-Anna-Kapelle neben dem Dom, ein spätgotisches Kleinod von 1478, ist das einzige vollständig erhaltene mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Arany János utca 1 Merken
  • Fő tér von Sopron Durch das Vordere Tor (Előkapu) gelangt man zum zentralen Fő tér (Hauptplatz). Sein Grundriss ist seit dem 13. Jh. nahezu unverändert. Hier steht das Symbol der Stadt, der Feuerturm (Tűztorony | Di-So 10-18 Uhr, Juli/Aug. bis 20 Uhr), zu dem 200 Stufen hinaufführen. Von dem umlaufenden Renaissance-Arkadengang hat man einen herrlichen Ausblick. Die Platzmitte gehört der barocken Dreifaltigkeitssäule. Merken
  • Marienkirche/Kecske templom Dreischiffige gotische Kirche aus dem 13./14. Jh. mit 43 m hohem Turm und barocker Innenausstattung von 1750. Das Kloster neben der Kirche ist eines der schönsten gotischen Bauwerke der Stadt. Templom utca Merken
  • Museen am Fő tér Das Haus Nr. 2, von 1642 bis 1967 eine Apotheke, ist heute Apothekenmuseum (Patikaház Múzeum | Jan. bis März Di-So 10-14 Uhr, April bis Sept. 10-18 Uhr). Im Fabricius-Haus (Nr. 6 | Jan.-März Di-So 10-14 Uhr, April bis Sept. 10-18 Uhr) sind im gotischen Keller römische Skulpturen, Gräber und andere Funde zu sehen, im barocken vorderen Teil Bürgerwohnungen aus dem 17./18. Jh. Das Storno-Haus (Nr. 8 | Jan.-März, Okt.-Dez. Di-So 10-14 Uhr, April bis Sept. Di-So 10-18 Uhr) mit dem barocken Erker zeigt den Nachlass der reichen Soproner Familie Storno. Merken
  • Synagoge/Zsinagóga Das Gotteshaus wurde in der Zeit von 1300 bis 1320 errichtet. Gezeigt wird eine Ausstellung über das Leben der Soproner Juden. Mai-Sept. Di-So 10-18 Uhr, Okt. bis 14 Uhr | Új utca 22-24 Merken
  • Burgviertel/Várnegyed Das kleine, vollständig restaurierte Burgviertel auf der Hügelhöhe hat viel historischen Charme. Ausgangspunkt für die Besichtigung ist der Óváros tér. Von dort geht es hinauf. Beim Burgtor steht der Feuerturm (Tűztorony) von 1814 mit einer Aussichtsterrasse. Die weiteren Sehenswürdigkeiten liegen entlang der kleinen Burggasse (Vár utca). Gleich vorn, in einem hübschen Innenhof, ist die Modern-Képtár-Galeria (Vár utca 3 | tgl. 10-18 Uhr) einen Besuch wert. Etwas versteckt in einem Hof (auf der linken Seite) liegt das Ziegelmuseum (Téglamúzeum | Di-So 10-18 Uhr | Vár utca 29), zu dem es in einen schönen Gewölbekeller hinunter geht. Die kulturhistorischen Glanzlichter sind das Bischöfliche Palais (Érseki Palota | Vár utca 16), ein Juwel von 1765 im Zopfstil, die wunderbare frühgotische Gisela-Kapelle (Gizella kápolna | Vár utca 18) von 1230 und der Dom St. Michael (Szent Mihály Székesegyház | Vár utca 18-20) mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Am hinteren Ende stehen die Statuen des Königspaars Stephan und Gisela. Von hier aus hat man einen wunderbaren Ausblick. Merken
  • Königin-Gisela-Museum/Gizella Királyné Múzeum Das wertvollste Exponat des Kirchenkunstmuseums ist ein golddurchwebtes Messgewand aus dem Jahr 1480. Mai-Aug. 9.30-17.30 Uhr | Vár utca 35 Merken
  • Burg/Öregvár Die einst königliche Wasserburg wurde von den Esterházys zum Renaissance-Burgschloss ausgebaut. Im Museum sind archäologische Funde und Volkskunst zu sehen. 15. April bis 15. Okt. Di-So 10-18, sonst Mi-Fr 10-14, Sa, So 10-16 Uhr | Öregvár 3 Merken
  • Esterházy-Schloss/Esterházy kastély Bei einer Führung wird ein Erlebnis der speziellen Art geboten: die Besichtigung eines leer stehenden Schlosses. Führungen April-Okt. zu jeder vollen Stunde | Kastély tér Merken
  • Skulpturenmuseum/Görög-római Másolatmúzeum Das Museum in der ehemaligen Synagoge zeigt fast 100 Abgüsse weltberühmter griechischer und römischer Plastiken wie der Venus von Milo und der Laokoongruppe. April bis Sept. Di-So 10-18 Uhr, sonst nach Anmeldung | Hősök tere 7 | Tel. 34/381251 | kunyd@freemail.hu Merken
  • Uhrenturm/Óratorony Vom 1763 errichteten hölzernen Uhrenturm erklingt zu jeder vollen Stunde ein Glockenspiel. Országgyűlés tér Merken
  • Balaton-Museum/Balatoni Múzeum Interessante Ausstellung zur Geschichte des Sees. April-Okt. Di-So 10-18 Uhr, Nov.-März Di-Sa 10 bis 17 Uhr | Múzeum utca 2 | Eingang Kossuth Lajos utca Merken
  • Schloss Festetics/Festetics kastély és Mit dem Bau begann der Geheimrat Kristóf Festetics 1745. Sein heutiges, prachtvolles Gesicht verdankt das Schloss dem von Tasziló Festetics 1883-87 veranlassten Ausbau. Im historischen Weinkeller werden 1500 Weine der besten ungarischen Winzer präsentiert. Wer an der Kasse ein Ticket kauft (ca. 10 Euro), kann bis zu 40 Weine verkosten. Schlossmuseum Helikon (Helikon Kastélymúzeum) Di-So 10-18 Uhr | Kastély utca 1 Merken
  • Abteikirche/Tihany Apátság Barocke Kirche (1740-54) mit reicher Innenausstattung. Das Kloster gründete König András I. Sein Grab von 1060 ist der einzige erhaltene Teil der Urkirche. I. András tér Merken
  • Freilichtmuseum/Skanzen Zu sehen sind u.a. das Haus der Fischerzunft und ein Töpferhaus. Di-So 10-18 Uhr | Batthyány Lajos utca 20 Merken
  • Bischofsburg/Püspökvár Am Domkapitelhügel (Káptalandomb) ziehen sich die Basteien vom Fluss Rába den Hügel hinauf. Mit ihrem Bau begannen italienische Festungsmeister 1537. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt die Burg dem Bischof Ferenc Zichy (18. Jh.). Merken
  • Liebfrauendom/Székesegyház Der gegenüber der Bischofsburg gelegene Dom hat eine fast 1000-jährige Baugeschichte. Im 18. Jh. gab Bischof Ferenc Zichy den Umbau im barocken Stil in Auftrag. Franz Anton Maulbertsch schuf die Fresken, die Tafelbilder und das Altarbild. An der Südseite liegt die Ende des 14. Jhs. erbaute gotische Kapelle mit dem Reliquienschrein des hl. Ladislaus und dem Grabmal des Märtyrerbischofs Vilmos Apor (1892-1945). Er wurde erschossen, weil er Frauen, die in die Bischofsburg geflüchtet waren, vor Übergriffen durch russische Soldaten schützen wollte. Káptalandomb Merken
  • Imre-Patkó-Sammlung Zu sehen ist bildende Kunst des 20. Jhs., dazu Kunst aus Afrika und anderen Teilen der Welt. Di-So 10 bis 18 Uhr | Széchenyi tér 4 (im Eisenstock-Haus/Vastuskós-ház) | www.gymsmuzeum.hu Merken
  • Rathaus/Városháza Monumentaler Neobarockbau mit einem 60 m hohen Turm. Szent István út Merken
  • Széchenyi tér Der Széchenyi-Platz ist das Herz der alten Bürgerstadt. In der Mitte steht die barocke Mariensäule. Die Fresken in der St.-Ignatius-Kirche und das Bild des Hochaltars schuf der Barockmaler Paul Troger 1744. Merken
  • Wiener-Tor-Platz/Bécsi kapu tér Schöne Beispiele für Paläste im Barock- bzw. Zopfstil sind das Altabak-Haus (Nr. 12) und das um 1780 für den Bischof Ferenc Graf Zichy errichtete Ott-Haus (Nr. 13). Die Karmeliterkirche (Karmelita templom) entstand 1721. Merken
  • János-Xantus-Museum In einem Barockbau. Mehrere Ausstellungen, z.B. zur Geschichte der Stadt. Di-So 10-18 Uhr | Széchenyi tér 5 | www.gymsmuzeum.hu Merken
  • Apothekenmuseum/Patikamúzeum Die große historische Apotheke, eine Gründung der Jesuiten, hat schöne Fresken und eine beeindruckende Einrichtung. Zu sehen ist auch ein Heilkäutergarten. Di-So 10-17 Uhr | Jurisics tér 11 Merken
  • Burganlage/Vár Während der Türkenkriege war die Kőszeger Burg ein Bollwerk zum Schutz Wiens und konnte 1532 mit 1000 Mann gegen Zehntausende Türken verteidigt werden. Ein Flügel der massiven Anlage, in die Sie über eine gepflasterte Brücke gelangen, ist noch in Teilen im Renaissancestil erhalten, zwei Flügel wurden nach einem Brand im Barockstil wiederaufgebaut. Das Burgmuseum (Di-So 10 bis 17 Uhr) zeigt eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt. Am Eingang liegt ein kleiner Marzipanladen. Rájnis József utca Merken
  • Jurisics tér Auf dem Jurisics-Platz steht neben der gotischen Jakobskirche von 1404 die St.-Emmerich-Kirche. Das nur sechs Bankreihen kleine Kirchenschiff kontrastiert mit drei beeindruckenden Barockaltären. Das Hochaltarbild (1805) malte Stephan Dorffmeister d. J., das Tafelbild „Mariä Heimsuchung“ ist ein Werk von Franz Anton Maulbertsch. Merken
  • Dom St. Peter/Szent Péter Székesegyház Den Grundstein zum ersten Dom legte König Stephan 1009. Der heutige Monumentalbau mit den vier Ecktürmen, den Wand- und Deckenmalereien entstand 1882-91 und ist ein Meisterwerk des Historismus. Merken
  • Frühchristliche Grabanlagen/Ókeresztény Mauzóleum Die frühchristlichen Grabanlagen von Pécs sind als Unesco-Welterbe registriert. Zu sehen sind auch sehr seltene Katakombenmalereien aus dem 4. Jh. April-Okt. Di-Sa 10-18 und So 10-16 Uhr, Nov.-März 10 bis 16 Uhr Merken
  • Hassan-Jakowali-Moschee/Jakováli Hasszán Dzsámija Das schönste türkische Bauwerk der Stadt, mit einem Minarett aus dem 16. Jh. Das Museum (Di-Fr 10-14, 15-17 Uhr) zeigt Kunsthandwerk und Musikinstrumente. Rákóczi út 2 Merken
  • Jókai tér Wenn der kleine Platz mit den angrenzenden Restaurants aus dem Winterschlaf erwacht, bietet er mediterranes Feeling. Die Gäste sitzen draußen, lauschen abends der Musik und genießen die schöne Altstadtstimmung. Merken
  • Misina-Gipfel/Misinatető Einen weiten Blick in die Umgebung bietet die Aussichtssterrasse des Fernsehturms auf dem 535 m hohen Misina-Gipfel. Merken
  • Museumsstraße/Káptalan utca In der vom Domplatz wegführenden Káptalan utca reihen sich die Museen. Merken
  • Nationaltheater/Nemzeti színház Ein Prachtbau von 1893 mit einer Vielfalt von Stilelementen. Das Ballett-Ensemble hat einen ausgezeichneten Ruf. Király utca/Színház tér Merken
  • St.-Maria-Kirche/Moschee Kassim Ghasi Den zentralen Széchenyi-Platz beherrscht der markante Kuppelbau der 1585 vom Pascha Kassim Ghasi in Auftrag gegebenen Moschee (Gázi Kászim pasa dszámija). Nach der Türkenzeit wurde das Minarett abgetragen. Heute ist das Bauwerk die Innerstädtische Pfarrkirche St. Maria. Széchenyi tér Merken
  • Széchenyi tér Dieser wunderbare Platz, durch eine kleine Straße in zwei Hälften geteilt, ist das Herz der Stadt. Zu den schönsten Gebäuden, die ihn säumen, gehören die als Moschee errichtete St.-Maria-Kirche, das einstige Jesuitenkolleg (Nr. 11), das heute ein katholisches Gymnasium ist, das ehemalige Komitatshaus (Nr. 9) und das 1907 erbaute Rathaus an der Ecke zur Király utca. Der prächtige Art-Nouveau-Bau des Hotels Nádor (Nr. 15) ist durch einen unterirdischen Korridor mit dem um die Ecke liegenden Hotel Palatinus verbunden. Schmuckstücke des Platzes sind auch die Pestsäule von 1710 und der Zsolnay-Brunnen, ein prachtvolles Jugendstilobjekt. Vom Széchenyi tér gehen die beiden attraktiven Fußgängerzonen Ferencesek utcája und Király utca ab. Merken
  • Blaudruckmuseum/Kékfestő Múzeum Der erste Eindruck täuscht: Hinter dem recht schmalen Eingangsgebäude liegt die komplette, sehr schön erhaltende und präsentierte Fabrik-anlage der Kluge-Färberei von 1880 (vier Gebäude). April-Okt. Di-So 9 bis 17 Uhr, Nov.-März Di-Sa 9-16 Uhr | Március 15. tér 12 | www.kekfestomuzeum.hu Merken
  • Esterházy-Schloss/Esterházy-kastély Zu besichtigen ist der schönste Teil des 1783 vollendeten Schlosses: der Lesesaal der Bibliothek mit seinen Fresken. Er war einst die Schlosskapelle. Die Räume werden heute als normale Bibliothek benutzt (1. Stock | Mo 13-19, Di-Fr 9-12 und 13 bis 19 Uhr). Merken
  • Pfarrkirche/Nagytemplom Der Mittelpunkt von Pápa ist die katholische Pfarrkirche in schönstem Zopfstil des Spätbarock mit ihren 72 m hohen Türmen und Fresken von Franz Anton Maulbertsch. Fő tér Merken

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