Rumänien

Uhrzeit 09:25

Temperatur 9 °C

Was für ein Land!

Rumänien gilt als Land der Schauergeschichten, erfundener und wahrer. Doch Dracula und Ceauceşcu sind Vergangenheit. Das neue EU-Land darf endlich mit seinen Pfunden wuchern - mit dem lieblichen Siebenbürgen und seiner mittelalterlichen Kultur, mit den farbenprächtigen Klöstern der melancholischen Moldau und mit der grandiosen Natur der Karpaten und des Donaudeltas. Sicher, die touristische Infrastruktur ist noch lückenhaft, doch gerade die unverfälschte Ursprünglichkeit macht Rumäniens Reiz aus. Touristen werden hier kaum erwartet, Gäste hingegen immer.

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Rumänien - alles im Überblick

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Pension Eden Hotels, Sinaia MARCO POLO getestet

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Piata Ovidiu - Ovid-Platz in Constanta Denkmäler, Constanţa MARCO POLO getestet

Ovid-Denkmal vor dem Geschichts- und Archäologiemuseum…
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Excelsior Hotels, MARCO POLO getestet

Excelsior Im Ferienort Eforie Sud an der Schwarzmeerküste bietet Ihnen das weniger als 100 m vom Sandstrand entfernte Hotel…
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Kirchenburg Mănărade (Donnersmarkt) Kirchen, Manarade MARCO POLO getestet

Kirchenburg in Siebenbürgen…
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BestFlat Apartment Hotels, Bucuresti MARCO POLO getestet

BestFlat Apartment An verschiedenen Standorten im Herzen von Bukarest begrüßt Sie das BestFlat Apartment mit Unterkünften mit einer…
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Weitere Locations in Rumänien

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  • Schwarze Kirche/Biserica Neagrǎ Die jetzt graue Kirche in Kronstadt ist das größte evangelische Gotteshaus in Südosteuropa Merken
  • Parlamentspalast/Palatul Parlamentului Gigantomanie auf Kosten des Volkes: Das zweitgrößte Gebäude der Welt in Bukarest ließ der größenwahnsinnige Diktator Ceauşescu bauen Merken
  • Sǎpânţa Lustiger Friedhof: Darf denn der Tod auch eine fröhliche Angelegenheit sein? In Sǎpânţa in der Maramureş ist das durchaus möglich Merken
  • Eishöhle Scǎrişoara Der weltweit zweitgrößte unterirdische Gletscher, ein einzigartiges Naturdenkmal Merken
  • Naturpark Retezat Wilder geht es nicht. In dem Gebirgszug ist der Wanderer fast allein mit Bären und Gämsen Merken
  • Sinaia Peleş: Märchenhaftes Domizil - ein eklektizistischer Bau mit reichem Interieur Merken
  • Biertan/Birthälm Die schönste Wehrkirche der Siebenbürger Sachsen steht auf der Weltkulturerbeliste der Unesco Merken
  • Sibiel Wo Rumäniens schönste Ikonen zusammengetragen wurden Merken
  • Sighişoara/Schässburg Fast zu schön, um wirklich wahr zu sein: Wie eine mittelalterliche Puppenstube klebt das Siebenbürger Städtchen an seinem Berg Merken
  • Brâncuşi-Park Die „Säule ohne Ende“, den „Tisch des Schweigens“ und das „Tor des Kusses“: Die Kunstwerke des berühmten Bildhauers Constantin Brâncuşi im Park von Târgu Jiu sollten Rumänienbesucher gesehen haben Merken
  • Curtea de Argeş Die Fürstenkirche im Kloster Curtea de Argeş gilt als ältestes original erhaltenes rumänisches Gotteshaus in der Walachei Merken
  • Bicaz-Klamm Der Volksmund nennt sie „Höllenschlund“: Die atemberaubend enge Schlucht in den Ostkarpaten ist nichts für Klaustrophobiker Merken
  • Voroneţ Das leuchtende Voroneţ-Blau des schönsten Moldauklosters wurde zum Begriff in der Kunstgeschichte Merken
  • Caraorman Der Urwald im Donaudelta ist sehr verlockend, aber man kann sich dort hoffnungslos verirren Merken
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  • Poienile Izei Nichts für schwache Nerven: In Poienile Izei zeigen schaurig-schöne Fresken lauter drastische Folterszenen Merken
  • Eishöhle Scǎrişoara Wie vor hundert Jahren: Eine unberührte Bauernidylle rund um Gârda de Sus nahe der Eishöhle Scǎrişoara Merken
  • Sarmizegetusa Märchenhaft verwahrlost: In Sarmizegetusa können Sie auf einem riesigen römischen Ruinenfeld herumklettern Merken
  • Săvădisla Ungarisch schlemmen: Das Tamas Bistro im siebenbürgischen Dorf Sǎvǎdisla kennen nur Eingeweihte. Man isst ungarische Spezialitäten, sitzt dabei in alten Kutschen und genießt das Landleben Merken
  • Cisnadioara/Michelsberg Halbe Steine und Ruhe pur: In Michelsberg bei Hermannstadt wartet die reine Erholung auf Sie Merken
  • Goleşti Sich wie Adlige von anno dazumal fühlen: Im Herrenhaus der Familie Golescu in Goleşti die Welt des Adels entdecken Merken
  • Mangalia Hotel auf antikem Gemäuer: Im Hotel President in Mangalia träumen Sie auf den Ruinen der untergegangenen Griechenstadt Callatis von alten Zeiten Merken
  • Gura Portiţei Strandparadies: Schwarzes Meer und Donaudelta: am einsamen Strand von Gura Portiţei Merken
  • Salzbergwerk in Cacica Kirche im Berg: Das frühere Salzbergwerk Cacica in der Moldau hat sich in eine unterirdische Kirche verwandelt Merken
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  • Agapia Hinter Klostermauern weben Nonnen schöne Teppiche für Touristen Merken
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  • Humor Von fern unscheinbar, aus der Nähe die reichsten Fresken der Region Merken
  • Putna Dem Himmel sei Dank: Mit dieser Klosterstiftung feierte Fürst Stefan der Große seinen ersten Sieg über die Türken Merken
  • Suceviţa Gefährliche Künste: Der Klosterfassade fehlt ein Teil der Außenfresken, weil der Maler im 16. Jh. vom Gerüst gestürzt sein soll Merken
  • Voroneţ Die leuchtend blaue Wandfarbe begeistert noch immer Kunstfreunde in aller Welt Merken
  • Salzbergwerk in Cacica Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15. August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt. | Tgl. 9-16 Uhr Merken
  • Museum des Rumänischen Bauern/Muzeul Ţǎranului Român Das preisgekrönte Museum zeigt rumänisches Landleben in unverfälschter Form Merken
  • Parlamentspalast/Palatul Parlamentului Ohne Rücksicht auf Verluste gebaut: Der monströse Palast in der Hauptstadtzeugt von Diktatur und Menschenverachtung Merken
  • Stavropoleos-Kirche Reiche Holzschnitzereien machen sie zu einem Denkmal altrumänischer Baukunst Merken
  • Mogoşoaia-Palast Mit dem idyllisch am See gelegenen Schloss prägte Fürst Brâncoveanu den nach ihm benannten Baustil Merken
  • Brâncuşi-Park Die Monumentalplastiken des rümänischen Bildhauers lohnen einen Abstecher nach Târgu Jiu Merken
  • Curtea de Argeş In der Klosterkirche liegen Rumäniens Fürsten begraben Merken
  • Horezu Ausflug zu altrumänischer Baukunst und berühmter Keramik Merken
  • Antipa-Museum in Bukarest Das Naturkundemuseum wirkt etwas angestaubt, aber Kinder werden an den ausgestopften Tieren ihren Spaß haben, vor allem am Dinosaurierskelett. | Piaţa Victoriei | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Herǎstrǎu-Park Rumäniens Hauptstadt ist anstrengend - besonders für Kinder. Entspannung, Platz zum Toben und Spielplätze gibt es im Herǎstrǎu-Park im Norden der Stadt. Mit etwas Glück ist auch das Riesenrad gerade in Betrieb. Merken
  • Tourismusagentur im Hotel Mara | Tel. 0262/226656 | Fax 0262/226656 | agentie@hotelmara.ro | www.maramures.de Merken
  • Eurohotel In diesem funkelnagelneuen Haus mit etwas zu viel glänzendem Marmor ist man gut aufgehoben. 64 Zi. | Bd. Bucureşti 23 | Tel. 0262/222405, Tel. 226173 | Fax 224561 | www.eurohotel-bm.ro | €€ Merken
  • Hotel Mara Das große Hotel aus den 1970er-Jahren bietet mittleren Komfort und vermietet Autos samt Fahrer. 124 Zi. | Bd. Unirii 11 | Tel. 0262/226660 | Fax 221008 | receptie@hotelmara.ro | €€ Merken
  • Ocna Şugatag Kleiner Kurort auf dem Gipfel eines Hügels an einem früheren Salzbergwerk. In der Umgebung liegen die Dörfer Hǎrniceşti, Deseşti, Sat Şugatag mit kunstvoll im Inneren bemalten Holzkirchen aus dem 17. und 18. Jh. sowie das Dorf Hoteni, in dem jährlich Anfang Mai das Pflügen mit Volksmusik (Festival Tânjaua de pe Mara) gefeiert wird. | 40 km nordöstl. Merken
  • Poienile Izei Interessant in diesem Dorf sind die schaurigen Motive der Wandmalereien in der Holzkirche der Heiligen Paraschiva aus dem 17. Jh. Sie zeigen Folterszenen aus der Hölle, nicht unbedingt etwas für sensible Seelen oder Kinder. Die Kirche gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Das Dorf liegt auf der Strecke zwischen Sighetu Marmatiei und Borsa, die über das Dorf Bârsana führt. | 100 km westl. Merken
  • Sǎpânţa Das witzigste Baudenkmal der Maramureş ist ausgerechnet ein Friedhof. Lustiger Friedhof (Cimitirul Vesel) wird er genannt. Die Grabmäler in dem Dorf direkt an der Grenze zur Ukraine sind aus leuchtend blau gestrichenem Holz gearbeitet. Die Texte darauf erzählen in heiteren Versen das Leben und die Todesumstände der Verstorbenen. All dies schuf Schreinermeister Ioan Stan Patras 1935. | 81 km nördl. Merken
  • Sighetu Marmaţiei Die liebliche Kleinstadt (41000 Ew.) im hohen Norden an der Grenze zur Ukraine gilt als Sinnbild des Schreckens. Nicht nur die Barock- und Gründerzeitarchitektur der Altstadt zeugt von der k.u.k.-Vergangenheit, sondern vor allem das wuchtige Gefängnis. Hier brachten erst die Österreicher angebliche Gesetzesbrecher hinter Schloss und Riegel, später die Kommunisten ihre politischen Häftlinge. Merken
  • Surdeşti Hier steht das berühmteste Werk der Maramureş-Baukunst: eine prächtige Kirche aus Eichenholz, 1724 erbaut. Ihr 54 m hoher Glockenturm ist die höchste Holzkonstruktion Europas. Innen sind die Wände mit dichtem Stoff verkleidet, der mit Tempera bemalt wurde. | 17 km südöstl. Merken
  • Kasino/Cazino Der ehemalige Spielertempel von Constanţa ist zur Zeit von außen zu bewundern Merken
  • Museum für Geschichte und Archäologie/Muzeul Naţional de Istorie Şi Arheologie Römisches Mosaik: Kunstvoller Bodenbelag der alten Römer in Constanţa Merken
  • Istria Griechische Ruinen am Lagunensee Merken
  • Caraorman Abenteuerlicher Dschungelwald im Delta Merken
  • Jurilovca In dem malerischen Dorf direkt an der Donaumündung leben die lipoveni noch genauso wie vor 300 Jahren, als sie aus Russland hierher kamen Merken
  • Delphinarium/Delfinariu Viel Spaß haben Kinder an den Delphinshows im modernisierten Delphinarium von Constanţa im Naturkundemuseum (Complex Muzeal de Stiinte ale Naturii). Der Komplex umfasst auch einen Aquariumsbereich, ein Gelände mit exotischen Vögeln sowie ein 4 ha großes Gehege für Tiere, die im Donaudelta heimisch sind: von Pelikanen und Wildgänsen bis zu Hirschen. | Tgl. 8-21 Uhr, Shows 10, 12, 14 Uhr | Bd. Mamaia 255 Merken
  • Naturreservat Hagieni Eine Oase in der sonst kahlen Landschaft: Zwischen 550 seltenen Steppenpflanzenarten kriechen Schildkröten, harmlose Schlangen und mehrere Eidechsenarten herum. Man fährt von Mangalia 13 km westlich Richtung Negru Vodǎ bis kurz vor das Dorf Albeşti. Interessant ist auch das 5 km südlich von Albeşti gelegene typische Tatarendorf Hagieni. Merken
  • See Limanu mit Grotte Die 4 km lange, labyrinthartige Grotte am Süßwassersee Limanu, 2 km südlich von Mangalia, lädt zum Versteckspielen ein. So können die Kinder die verzweigte Höhle herrlich erkunden. Merken
  • Schwarze Kirche/Biserica Neagrǎ Braşovs Kathedrale ist das größte gotische Bauwerk in Südosteuropa Merken
  • Brukenthal-Museum/Muzeul Brukenthal Rumäniens bedeutendstes Museum in Sibiu zeugt vom Kunstsinn des Barons von Brukenthal Merken
  • Lügenbrücke Unter der Last von Lügnern soll die Brücke in Sibiu der Legende nach zusammenbrechen Merken
  • Bran/Törzburg Eine Ritterburg wie aus dem Bilderbuch Merken
  • Sinaia Peleş: Das Hohenzollernschloss zeugt von Prunk und Heimweh Merken
  • Biertan/Birthälm Das Schmuckstück unter den Kirchenburgen Siebenbürgens Merken
  • Sibiel Ikonen, Ikonen, Ikonen Merken
  • Sighişoara/Schässburg Hier wurde Dracula geboren, glauben seine Fans Merken
  • Ferien auf dem Bauernhof Der Verein Antrec vermittelt Zimmer bei rumänischen Bauern. Hier macht die ganze Familie Urlaub mit frisch gemolkener Milch, Eiern von glücklichen Hühnern, Natur pur und Einheimischenanschluss. | Antrec | Bd. Mă-răşti 59, C3 | Bukarest | Tel. 021/2228001 | Fax 021/2228001 | www.antrec.ro Merken
  • Schlammvulkane von Berca Für Kinder ab sechs ist die spektakuläre Naturerscheinung ein Riesenspaß: Auf dem großen Areal nahe Berca gluckert es aus vielen Schlammpfützen, ab und zu spritzt ein ganzer Schwall hoch. Grund ist Erdgas, das aus der Tiefe an die Oberfläche dringt. Man muss sehr aufpassen, denn an scheinbar trockenen Stellen kann der Boden plötzlich nachgeben und man bleibt bis zur Hüfte im Schlammkrater stecken. Es gibt keine organisierten Führungen zu den Schlammvulkanen. Fragen Sie in Berca nach den Pâclele Mari (sprich: pücklele mar). | 20 km nördl. von Buzǎu, auf der Strecke nach Braşov Merken
  • Draculaburg in Schässburg In der zauberhaften mittelalterlichen Burg können sich Kinder und kindliche Gemüter in alle möglichen Märchen und Sagen hineindenken: Dornröschen könnte hier wach geküsst worden sein, vielleicht sogar vom Grafen Dracula. Ein Spaziergang vom Schässburger Stundturm zum Draculahotel ist ein Erlebnis auch für Kinder, die sonst für Baudenkmäler nichts übrig haben. Merken
  • Kirche mit Mond/Biserica cu Lunǎ Die Turmuhr zeigt Oradea die Mondphasen an Merken
  • Schwarzer Adler/Vulturul Negru Wiener Sezession pur in der prächtigen Einkaufspassage von Oradea Merken
  • Domplatz/Piaţa Unirii Wiener Barock mitten in Temeswar Merken
  • Sǎpânţa Lustiger Friedhof: Der Tod als Anlass für Humor in Sǎpânţa in der Maramureş Merken
  • Surdeşti Kirche aus Eichenholz: Europas höchstes Holzbauwerk in Surdeşti in der Maramureş Merken
  • Eishöhle Scǎrişoara Frieren im Bauch der Berge Merken
  • Naturpark Retezat Wo mehr Bären als Menschen leben Merken
  • Gletscherhöhle von Scǎrişoara Ein Rieseneisblock mitten im Berg - auch noch so abgebrühte Kids werden bei diesem Naturspektakel aus gefrorenem Wasser und sciencefictionartigen Lichteffekten begeistert sein. Außerdem ist es eine richtige Expedition, denn man muss sich wegen der Eiseskälte in der Grotte sogar im Sommer warm anziehen. Schon der Hinweg ist abenteuerlich: Man fährt von Oradea in südlicher Richtung über Beius und Stei nach Gârda de Sus. Von dort geht es auf einem unasphaltierten Weg 18 km weit zur Höhle. | Di-So 10-16 Uhr Merken
  • Autoritatea Rezervaţiei Biosferei Deltei Dunǎrii (arbdd) Die Verwaltung des Donaudelta-Biosphärenreservats betreibt am Hafen ein Touristeninformationsbüro. | Str. Portului 34 a | Tel. 0240/518924 | Fax 518975 | www.ddbra.ro Merken
  • Schiffskreuzfahrt Das Delta lässt sich auch sehr komfortabel per Kreuzfahrt erkunden. Das Unternehmen Cronos bietet mehrtägige luxuriöse Touren auf kleinen Hotelschiffen (max. 8 Pers.) ab Tulcea (Tel. 0240/513518, 532960 | www.deltacronos.ro | €€€). Miragetour hat ein Hotelschiff mit 22 Plätzen und fährt ab einer Passagierzahl von acht (Tel. 0788/592143 | www.miragetour.ro | €€€) Merken
  • Babadag Das alte, türkisch besiedelte Dorf hat heute etwa 10000 Ew. Es liegt streng genommen nicht direkt im Delta, sondern am Fuß eines bewaldeten Bergrückens am Babadag-See, westlich des großen Razim-Sees. Sehenswert sind die große Moschee aus dem 14. Jh. (Str. Geamiei 1) und das Museum für Orientalische Kunst (Muzeul de Artǎ Orientalǎ | Di-So 9-16 Uhr | Casa Panaghia) in einer früheren Koranschule. Gezeigt werden Exponate zur Geschichte der Türken; Prachtstücke sind türkische Teppiche aus dem 17. bis 19. Jh. Zum Übernachten gibt es in 4 km Entfernung den Campingplatz Doi iepuraşi („Zwei Hasen“). | 36 km südl. Merken
  • Caraorman Der Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Interessant ist der gleichnamige wilde Eichenwald auf wandernden Sanddünen. Vorsicht: Der Wald ist ein Labyrinth, man kann sich verirren. Das türkische karaorman bedeutet „Schwarzer Wald“. Schiffe hierher starten von Crişan aus. | 70 km östl. Merken
  • Chilia Veche Der älteste Ort im Delta ist ein nur zu Wasser erreichbares Fischerdorf am Chilia-Arm. Daran grenzt nördlich das Naturschutzdreieck Roscoa-Buhaiova-Hrecisca mit drei großen Seen. Hier nisten Pelikane, Silberreiher und Kormorane. | 70 km nordöstl. Merken
  • Crişan Von diesem Dorf am Sulina-Arm, nur per Schiff erreichbar, startet man zu den Dschungelwäldern Letea und Caraorman. Hier gibt es ein Büro der ARBDD (Di-Fr 10-16, Sa-So 10-14 Uhr | beim Hotel Lebǎda). Quartier und Ausflüge in der Pension Delia (60 Zi. | Restaurant | Crişan Nr. 50 | Tel. 0240/547018 | Fax 0240/547018 | www.deltadelia.ro | €). | 70 km östl. Merken
  • Gura Portiţei Der mit Abstand spektakulärste und ruhigste Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste; hier hören Sie nachts nur den Wellenschlag. Auf der extrem schmalen Landzunge, die nur über Sandbänke und schwimmende Inseln mit den Festland verbunden ist, gibt es ein Feriendorf. Man muss unbedingt vorab buchen, spontane Besuche sind nicht möglich. Merken
  • Jurilovca In dem Fischerdorf aus dem 18. Jh. leben die lipoveni in ihren pittoresken Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen geheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche in Jurilovka stammt aus dem Jahr 1871. Eines der Lipovener-Häuser ist als Museum eingerichtet (Di-So 10-16 Uhr). | 64 km südöstl. Merken
  • Mila 23 Interessant in diesem Fischerdorf mitten im Sumpf nördlich des Sulina-Arms, das seinen Namen nach der 23. Flussmeile erhielt, ist die so genannte cherhana, die Sammelstelle für frisch gefangenen Fisch. Hier geben die Fischer aus der Umgebung ihre Beute ab und trinken anschließend in der Bar nebenan ein Glas auf ihren Fang. Der Ort ist ein guter Startpunkt für Touren zu den Pelikankolonien an den Seen Matiţa, Leghianca Roşca und zu den schwimmenden Inseln Stipoc und Chilia. | 40 km östl. | nur per Schiff ab Tulcea Merken
  • Periprava Auch dieser Ort am Chilia-Arm ist ein malerisches lipoveni-Dorf. Früher gab es hier ein berüchtigtes Straflager für politische Gefangene. Es brauchte kaum Zäune und Mauern, denn das Wasser schnitt jede Fluchtmöglichkeit ab. | 100 km östl. | nur per Schiff ab Tulcea Merken
  • Uzlina Dieser Ort am Sfântu-Gheorghe-Arm ist gänzlich von Wasser umgeben und beherbergt die wohl größte Wellnessoase im Donaudelta. Besucher erreichen ihn von Murighiol aus (36 km südöstl. von Tulcea) per Boot. Die Mitarbeiter des Cormoran-Hotelkomplexes auf Uzlina holen die Gäste aus Murighiol ab. Merken
  • Fürstenburg/Cetatea de Scaun Nur malerische Ruinen auf einem grünen Hügel sind geblieben von der Festung aus dem 14. Jh. Drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Die moldauischen Fürsten ließen die Festung immer wieder erweitern und verstärken. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand. | Tgl. 7-18 Uhr | Parcul Cetǎţii Merken
  • Kloster Sfântul Ioan cel Nou Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16. Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs. Die Außenfresken der Kirche sind etwas verblasst. | Str. Ioan Vodǎ 2 Merken
  • Mirǎuţi-Kirche Bemerkenswert untypisch, eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche von außen. Als habe ein Kind Bauklötze nebeneinander gestellt, verschachteln sich die Gebäudeteile, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit einer farbenfrohen Ikonostase wieder. Mirǎuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17. Jh. nachgebaut. | Str. Mirǎuţi Merken
  • Dragomirna Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca zu betrachten. | 12 km nördl. Merken
  • Humor Aus der Ferne wirkt diese Klosterkirche aus dem Jahr 1530 eher unscheinbar, wie hingetupft in die Landschaft. Doch aus der Nähe leuchten plötzlich ihre Außenfresken mit ungewöhnlich dominierenden Rottönen auf. Die Innenfresken sind die ältesten und reichsten in der Region. | 40 km westl. Merken
  • Moldoviţa Charakteristisch für das befestigte Kloster (1532) ist die dominante gelbe Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum ist das Bildnis des Stifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum (tgl. 10-18 Uhr), zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik. | 75 km westl. Merken
  • Putna Dies ist das legendäre Kloster, das Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen ließ. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Stefan auch begraben. Merken
  • Suceviţa Kurios ist an dieser Klosterkirche, dass die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Merken
  • Voroneţ Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens“. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547. Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. | 40 km südwestl. Merken
  • Café d'Art Die gemütliche Bierterrasse liegt nahe der Ovid-Statue. | Bd. Tomis 97 | geöffnet bis zum letzten Gast Merken
  • Casa Tomis Hier isst man anspruchslose rumänische Gerichte, freut sich aber am Blick auf den Yachthafen. | Str. Remus Opreanu 8 | Tel. 0241/619486 | € Merken
  • Crazy Beliebtes Lokal in der Nähe des Strandes Plaja Modern. Wie in fast allen Restaurants in Constanţa gibt es hier Gerichte mit frischem Fisch. | Bd. Mircea cel Batrân 97 A | Tel. 0241/550400 | €€ Merken
  • Strand Die etwa 10 ha große Plaja Modern ist ein bisschen heruntergekommen. | Nördl. des Touristenhafens, parallel zum Boulevard Mihai Eminescu, Zugang am Ende der Str. Ştefan cel Mare Merken
  • Genueser Leuchtturm/Farul Genovez Den 8 m hohen Turm errichteten Genueser Baumeister im 14. Jh. Während der Türkenkriege verfiel er, bis man ihn 1858 wieder aufbaute. Heute dient er als Leuchtturm. | Str. R. Opreanu Merken
  • Griechisches Ruinenfeld Direkt am Meer, ein paar Schritte westlich des Kasinos, liegen die Fundamentreste einer griechischen Siedlung aus dem 4. und 6. Jh. | Bd. Carpaţi Merken
  • Kasino/Cazino Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist das Wahrzeichen von Constanţa. Erbaut wurde es 1909 in französischem Neobarockstil vom rumänischen Architekten Daniel Renard. 1985 wurde es restauriert. Das Haus ist vorübergehend geschlossen. Merken
  • Machmudija-Moschee Das 50 m hohe Minarett bietet einen guten Blick auf die Stadt, hinauf führen allerdings 140 Stufen. Rumänische Architekten bauten die Moschee in ägyptisch-byzantinischem Stil. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischem Marmor. | Str. Arhiepiscopiei | südl. der Piaţa Ovidiu Merken
  • Museum für Geschichte und Archäologie/Muzeul Naţional de Istorie Şi Arheologie Glanzstück ist das Römische Mosaik aus dem 3. Jh., das hier 1959 entdeckt wurde. Mit 700 m² ist es das größte seiner Art. Darüber steht zum Schutz eine Glas-Stahl-Konstruktion, Besucher gehen auf Stegen um den wertvollen Belag herum. | Sommer tgl. 9-20, Winter Di-So 10-18 Uhr | Piaţa Ovidiu Merken
  • Ovid-Statue Der römische Dichter Ovid lebte unfreiwillig und unglücklich in Constanţa, wohin ihn Kaiser Augustus aus politischen Gründen verbannt hatte. Hier schrieb er die Klagelieder „Tristia“ und die sehnsüchtigen „Briefe aus dem Pontus“. Seine Bronzestatue wirkt nicht minder traurig, blickt sie doch auf lauter hässliche Mietskasernen. | Piaţa Ovidiu Merken
  • Römische Stadtmauer Ruinen einer Mauer aus dem 3. Jh. und eines Turms (6. Jh.) zeugen im Victoriapark nördlich der Altstadt von römischer Besiedlung. | Zugänge Bd. Ferdinand/Bd. Tomis Merken
  • Seefahrtmuseum/Muzeul Marinei Române Alte Navigationsinstrumente, Uniformen, Schiffsmodelle, Gemälde, alte Anker und Hafengerätschaften illustrieren die Geschichte der rumänischen Seefahrt. | Tgl. 10-18 Uhr | Str. Traian 53 Merken
  • Volkskunstmuseum/Muzeul de Artǎ Popularǎ Interessant ist das Gebäude: Maurischer Stil mischt sich mit altrumänischen Elementen. Ausgestellt ist Volkskunst: Trachten, Keramik, Teppiche. | Tgl. 9-12 Uhr | Bd. Tomis 32 Merken
  • Complex Bulevard Das moderne, komfortable Hotel mit Restaurant, Bar und Fitnesseinrichtungen liegt nahe dem Delphinarium, an der Ausfahrt Richtung Mamaia, 55 Zi. | Boulevard Mamaia 294 | Tel. 0241/831533 | Fax 831606 | www.complexbulevard.ro | €€-€€€ Merken
  • Dali Die Pension an der Plaja Modern ist Stammquartier der Geschäftsleute. Es gibt Zimmer mit und ohne Meerblick. 15 Zi. | Str. Smârdan 6 A | Tel. 0241/619717 | Fax 616114 | www.hotel-dali.ro | €€-€€€ Merken
  • Tineretului In dem bescheidenen, sauberen Haus steigen v.a. junge Leute ab. Es liegt zentral gegenüber einer Moschee. 72 Zi. | Bd. Tomis 20-26 | Tel. 0241/613590 | Fax 611290 | € Merken
  • Costineşti Der traditionelle Studentenbadeort ist voller Leben. Im Juli und August werden Film-, Theater- und Jazzfestivals veranstaltet. | 30 km südl. Merken
  • Eforie Nord Der ruhige Kurort mit 4 km langem Strand hat zwar eintönige Plattenbauten, bietet aber eine Vielfalt von Kuranwendungen. Gut für die Gesundheit ist auch der nahe gelegene See Techirghiol, dessen Wasser um ein Vielfaches salziger ist als das Meer. | 15 km südl. Merken
  • Eforie Sud Der älteste Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste verbucht seit 1892 Gäste zur Sommerfrische. Früher trug der Ort den Namen Carmen Sylva, das Pseudonym, unter dem Königin Elisabeth, Frau von König Carol I., ihre Gedichte veröffentlichte. Der Strand ist 1,5 km lang. | 17 km südl. Merken
  • Istria In dem Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7. Jh. n. Chr. und wurde verlassen. Im Museum gleich neben den Ruinen sind antike Bauteile, Amphoren, Schmuck und Keramik zu sehen (Mai-Sept. tgl. 9-20, Okt.-April 9-17 Uhr). | 44 km nördl. Merken
  • Mamaia Dies ist der traditionelle Badeort für den Familienurlaub. Die vernachlässigten Hotels und der Strand lassen allerdings etwas zu wünschen übrig. Von Constanţa aus kommt man über eine neue Schwebebahn in den Ort und kann dabei das Meer von oben bewundern. Kinder kommen im Aqua Magic auf ihre Kosten, wo viele Rutschbahnen, Springbrunnen und mehrere Schwimmbecken locken. Das Paradies zum Planschen liegt direkt an der Ortseinfahrt von Constanţa aus. Eine Kuriosität ist das Luxushotel Iaki (100 Zi. | Tel. 0241/831025 | Fax 831169 | www.iaki.ro | €€-€€€). Besitzer ist Rumäniens Fußballlegende Gheorghe Hagi aus Constanţa. In der Videobar laufen Hagis beste Fußballeinsätze. Zum Fischessen lädt der Club Histria (Vergnügungspark am Binnensee | Tel. 0241/654069 | €€) ein. | 4 km nördl. Merken
  • Mangalia In Mangalia geben sich Kulturen und Religionen ein Stelldichein. Callatis nannten die Griechen im 6. Jh. v. Chr. diese Siedlung an der Küste. Die antiken Burgruinen sind heute durch eine Glasplatte am Boden im Foyer des Hotels President (65 Zi. | Str. Teilor 6 | Tel. 0241/755861 | Fax 0241/755861 | www.hpresident.com | €€) zu sehen. Die Luxusherberge wurde einfach auf die Ruinen gebaut. Merken
  • Murfatlar Das berühmteste und größte Weingut des Landes liegt im Dorf Basarabi. Hier werden aromatische und liebliche Dessertweine der Sorten Riesling, Muscat-Ottonel, Chardonnay und Cabernet Sauvignon produziert. Der Chardonnay de Murfatlar wurde 1972 Weltmeister. Weinproben gibt es für Gruppen ab 20 Personen. | 18 km westl. Merken
  • Neptun Dies ist seit mehr als einem halben Jahrhundert das Seebad der Politprominenz. Ceauşescu hatte hier ebenso seine streng bewachte Villa nebst abgeschirmtem Strand wie seine Nachfolger. Mit den Satellitenorten Olimp, Venus, Jupiter und Saturn - allesamt künstliche Hotelsiedlungen der 1970er-Jahre - ist dieser Komplex fast gänzlich auf Pauschaltourismus ausgerichtet. Es gibt hier aber viele Sportmöglichkeiten: Wasserski, Tennis, Minigolf und Kegelbahnen. Merken
  • Vama Veche Hier machen viele junge Leute aus der Bukarester Künstler- und Literatenszene Urlaub. Auch Rucksacktouristen fühlen sich hier am wohlsten. In dem Dorf nahe der bulgarischen Grenze und im Nachbarort Doi Mai wird seit einem halben Jahrhundert am Strand gezeltet, und es gibt FKK-Abschnitte. Jedes Jahr findet dort das Rockfestival „Stufstock“ statt, meist Ende August, Anfang September (www.stufstock.com). Merken
  • Club Medieval Codlea Mittelalterlich dekorierte Kneipe. | Tgl. 18-6 Uhr | Str. Lungǎ 60 Merken
  • Hacienda Große Disko in einer alten Fabrik am östlichen Rand der Altstadt. | Tgl. 21-5 Uhr | Str. Carpaţilor 17 Merken
  • Tourismusagentur im Hotel Aro-Palace | Tel. 0268/478800 | www.brasov.ro, auch ausführliche Auskünfte zu Wandertouren in die Umgebung Merken
  • Altstadt In diesem Lokal am Rathausplatz gibt es siebenbürgisch-sächsische Gerichte, deutsche Schlagermusik und Kellner in Volkstracht. | Piaţa Sfatului 1 | Tel. 0268/476945 | €€ Merken
  • Butoiul Sasului „Das Fass des Sachsen“ heißt die rustikale Stube in der Altstadt. Auf den Tisch kommt Deftig-Siebenbürgisches und ins Glas Wein aus eigener Kellerei. | Strada Republicii 53-55 | Tel. 0268/410499, Tel. 0368/101109 | www.butoiul-sasului.ro | €€ Merken
  • Cerbul Carpatin Das Restaurant im „Hirscherhaus“ ist Hort einer Legende. Die Witwe des Bürgermeisters Lukas Hirscher schenkte das Renaissancegebäude 1545 der Stadt aus Freude darüber, dass ihre totgeglaubte Tochter plötzlich wieder zum Leben erwachte. Rumänische Küche und Wein aus eigenem Keller, abends ab und zu Livevolksmusik. | Piaţa Sfatului 12 | Tel. 0268/476184 | €€ Merken
  • Altes Rathaus/Primǎria Das gedrungene Gebäude am Hauptplatz der Innenstadt sieht mit dem Uhrenturm auf den ersten Blick wie eine Kirche aus. Von 1420 an aber war es 500 Jahre lang Rathaus. Nach einem Brand wurde es 1770 barock restauriert und bekam den so genannten Trompeterturm hinzu. Es beherbergt heute ein Geschichtsmuseum mit Zeugnissen der sächsischen Zünfte. | Di-So 9-17 Uhr, im Sommer bis 16 Uhr | Piaţa Sfatului Merken
  • Bartholomäuskirche/Biserica Sf. Bartolomeu Braşovs ältestes Gebäude (1234) hat nur einen Turm, der etwas verloren rechts neben dem frühgotischen Hauptportal steht und dem romanischen Bauwerk ein bizarres Ungleichgewicht verleiht. Offensichtlich war ein zweiter Turm geplant, wurde aber nie gebaut. | Str. Lungǎ 251 Merken
  • Johannes-Honterus-Gymnasium Eine der ältesten deutschen Schulen Siebenbürgens (1388), benannt nach dem Reformator Johannes Honterus. 1689 brannte die Schule ab. Ihre drei heutigen Gebäude wurden zwischen 1743 und 1834 errichtet. | Curtea Johannes Honterus 1-5 | gegenüber der Schwarzen Kirche Merken
  • Sankt Nikolaus-Kirche/Biserica Sf. Nicolae Die rumänisch-orthodoxe Kirche (1512) beeindruckt mit einem sehr bizarren Stilmix: außen besitzt sie gotisierende Formen, innen ist byzantinisches Dekor mit Fresken aus dem 18. Jh. und Ikonen kombiniert. Merken
  • Schwarze Kirche/Biserica Neagrǎ De größte gotische Kathedrale Südosteuropas lockt mit einer Kuriosität: An den Emporen hängen alte orientalische Gebetsteppiche. Es sind Geschenke reicher sächsischer Kaufleute mit guten Geschäftsbeziehungen in den Orient. In dem von 1385 bis 1477 erbauten Gotteshaus predigte der Humanist Johannes Honterus, der dort auch neben dem Bronzetaufbecken begraben liegt. Merken
  • Stadtbefestigung Die 2 m dicken und 12 m hohen Stadtmauern boten Einlass über imposante Öffnungen wie das Katharinentor (Poarta Ecaterinei) mit vier Ecktürmen. Von acht Pulvertürmen blieben drei erhalten: die Tuchmacherbastei im Norden, die Seilerbastei in der Mitte und im Süden die Leinweberbastei. Im Innenhof gibt es sommers Kulturveranstaltungen. Merken
  • Stadtmuseum In der früheren Leinweberbastei wird die Geschichte von Stadt und Region an Modellen erklärt. | Di-So 10-16 Uhr | Str. Gheorghe Coşbuc 9 Merken
  • Die Zinne/Tâmpa Der Gipfel des Hausbergs von Kronstadt ist ein schöner Aussichtspunkt in 955 m Höhe. Hinauf führt auch eine Kabinenseilbahn. | Ab Talstation Burgpromenade Merken
  • Aro-Palace Ein Nobelhotel aus der Nachkriegszeit mit Restaurant, Kegelbahn und Nachtclub. 307 Zi. | Bd. Eroilor 27 | Tel. 0268/478800 | Fax 478889 | €€€ Merken
  • Bella Muzica Ein gemütliches, aber hochmodernes Nest ist diese Herberge in einem Gründerzeitgebäude direkt am Rathausplatz. 22 Zi. | Piaţa Sfatului 19 | Tel. 0268/477956 | www.bellamuzica.ro | €€ Merken
  • Chambers'n Charm In dieser Villa an der Ausfahrtstraße in das Skigebiet Poiana Braşov wird der Gast verwöhnt. Er darf sich in einem türkischen Bad räkeln und wird anschließend massiert. Der Clou des Hauses: Jedes der Zimmer ist komplett anders eingerichtet - kuschelig, streng-feierlich, orientalisch oder auch schrill. Der Luxus hat allerdings auch seinen Preis. 9 Zi. | Str. Stejerişului 27 | Tel. 0268/512992 | Fax 512991 | www.chambers-charm.ro | €€€ Merken
  • Coroana Das neobarocke Haus in der Altstadt ist etwas überteuert und leicht heruntergekommen, blickt aber auf eine lange Tradition zurück. 76 Zi. | Str. Republicii 62 | Tel. 0268/477448 | Fax 418469 | €€ Merken
  • Bran/Törzburg Hier soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, einst öfter genächtigt haben. Das wuchtige Gemäuer mit den vielen Erkern und Türmchen setzten deutsche Ritter 1377 auf einen Felsen - mit einer herrlichen, früher v.a. militärisch wichtigen Aussicht in das bewaldete Tal und auf die Bucegi-Berge. Im Schloss selbst ist Feudalkunst vom 16. bis 19. Jh. zu sehen, draußen alte Bauernhäuser (Di-So 9-16 Uhr). | 27 km südöstl. Richtung Câmpulung Merken
  • Poiana Braşov Der traditionsreichste und überlaufenste Ski- und Wanderort in den Karpaten. Es gibt viele moderne Hotels, Pensionen, Restaurants und Kneipen. Wohlige Schauer verspricht das Hotel Acasă la Dracula (17 Zi. | Str. Poiana lui Techil 22 | Tel. 0268/262057 | www.house-of-dracula.com | €€€). Informationen zu Touren und sonstigen Unterkünften: www.poiana-brasov.com | http://poiana.8k.com. | 12 km südl. Merken
  • Predeal Für Ski- und Wandertouren im Bucegi-, Postǎvarul- und Piatra-Mare-Massiv ist dies der klassische Ausgangspunkt. Übernachten kann man in Dutzenden Hotels, Pensionen und Hütten. Auskunft gibt es neben dem Bahnhof im Centrul de Informare şi Promovare al Turismului | Str. Intrarea Gării 1 | Tel. 0268/455330 | contact@predeal.ro. | 20 km südl. Merken
  • Prejmer/Tartlau Wuchtige, 3-4 m dicke Mauern umgeben die sächsische Wehrburg mit gotischer Kirche aus dem 15. Jh. Zu sehen gibt es eine ausgeklügelte Waffe: Mit der so genannten Todesorgel konnten mehrere Geschosse gleichzeitig abgefeuert und Belagerer in Angst und Schrecken versetzt werden. | 20 km nordöstl. Merken
  • Sinaia In dem Nobelkurort mit Kasino vergnügten sich Adel und Reiche schon vor hundert Jahren. Heute lockt Sinaia (14500 Ew.) auch ganz normale Skitouristen auf die bis zu 2000 m hoch gelegenen Hänge. Es gibt eine Bob- und Rodelbahn sowie eine Gondelbahn. Merken
  • Insomnia Wie der Name schon sagt, ist dies ein Ort für Schlaflose. In der von jungen Designern gestalteten Kneipe direkt neben der Babeş-Bolyai-Universität gibt es fast jeden Abend Livemusik unterschiedlicher Stilrichtungen. | Str. Iuliu Maniu 4 Merken
  • Unita Tour Piaţa Unirii 10 | Tel. 0264/591114 Merken
  • Casa Piratilor Deftige siebenbürgische Küche bietet dieses Lokal im verwegenen Piratendekor. | Str. Răvaşului 16 | Tel. 0264/466636 | www.casapiratilor.ro | € Merken
  • Chios Piekfein geht es zu in diesem Belle-Epoque-Bau am See im Stadtpark von Cluj. Man speist international, mit viel Lachs und Gorgonzola, nur bei den Desserts dominieren die traditionellen Pfannkuchen. | Parcul Principal | Tel. 0264/596395, Tel. 284615 | www.chios.ro | €€€ Merken
  • Hubertus Rumänische Küche wird hier in lustigen Arrangements in rustikalem Jägerdekor serviert. | Bd. 21. Decembrie 1989 22 | Tel. 0264/196743 | www.hubertus.ro | € Merken
  • Apothekenmuseum/Colecţia de Istorie a Farmaciei Gerätschaften aus alten Zeiten der Heilkunst sind im Gebäude der ältesten Apotheke der Stadt (1573) zu sehen. | Di-So 10-16 Uhr | Str. Regele Ferdinand 1 Merken
  • Babeş-Bolyai-Universität Der Neorenaissancekomplex der Universität beherbergt acht Fakultäten mit rumänischer und ungarischer Unterrichtssprache. 1872 als Franz-Joseph Universität eröffnet. | Str. Kogǎlniceanu 1 Merken
  • Franziskanerkloster/Mânǎstirea Franciscanilor Das Gebäude aus dem 15. Jh. mit Elementen von Gotik und Renaissance ist heute eine Musikschule. Besonders sehenswert ist das gotische Refektorium. | Piaţa Muzeului Merken
  • Kunstmuseum/Muzeul Naţional de Artǎ Rumänische Malerei des 19. und des frühen 20. Jhs., aber auch italienische, niederländische und flämische Meister, Ikonen, Möbel und alte Waffen zeigt das Museum im barocken Palais. | Mi-So 9-17 Uhr | Piaţa Unirii 30 Merken
  • Michaelskirche In der gotischen Hallenkirche wurden viele siebenbürgische Fürsten gekrönt. Sehr wertvoll sind die Schleynig-Kapelle mit Malereien des frühen 15. Jhs. und die barocke Kanzel. Der Turm der Michaelskirche ist das höchste Bauwerk der Stadt. | Piaţa Unirii Merken
  • Reformierte Kirche Die gotische Kathedrale aus dem 15. Jh. stiftete der ungarische König Matthias Corvinus. Sehenswert ist u.a. eine geschnitzte Kanzel aus dem Jahr 1646. Vor der Kirche steht eine Statue des hl. Georg von 1373. | Str. Gh. Doja 1 Merken
  • Reiterstandbild Mächtig, umgeben von riesigen Kriegern, steht Ungarns König Matthias Corvinus am Südportal der Michaelskirche. 1902 errichtet, dokumentiert das Standbild den kulturellen Anspruch der Ungarn auf diesen Landstrich. Merken
  • Fullton Man ist hier direkt im Geschehen in einer kleinen Altstadtseitengasse. Das zweistöckige Hotel hat komfortable Zimmer, manche mit Himmelbett. 19 Zi. | Str. Sextil Puşcariu | Tel. 0264/597766 | Fax 597989 | www.fullton.ro | €€ Merken
  • Melody Central Der Altbau liegt direkt am zentralen Platz von Cluj. Die komfortablen Zimmer sind noch recht preiswert. | Piata Unirii 29 | Tel. 0264/597465 | Fax 597468 | www.hcm.ro | €€ Merken
  • Pension City Central Klein, aber fein und bei allem Komfort relativ preiswert ist diese Pension. Sie wurde in einem Neubau eröffnet, liegt aber in der Altstadt, zehn Gehminuten vom Opernplatz entfernt. 34 Zi. | Str. Victor Babes 13 | Tel. 0264/439959 | €€€ Merken
  • Bistriţa/Bistritz In der hübschen k.u.k.-Kleinstadt (87000 Ew.), früher ein Zentrum für Handel und Handwerk, locken der Rundbogen-Laubengang auf der winkligen Hauptstraße und die spätgotische Kirche aus dem 16. Jh., Werk eines italienischen Architekten. Die Orgel ist 500 Jahre alt. Die Kirche ist nicht ständig geöffnet. Pfarramtsmitarbeiter schließen gern auf, wenn Touristen darum bitten. | 100 km nordöstl. Merken
  • Săvădisla Ins Grüne gucken und dabei schlemmen - das kann man in Săvădisla, einem verträumten Dorf bei Cluj. Vorbei an saftigen grünen Feldern auf rotbrauner Erde denken Sie, ans Ende der Welt zu fahren und landen dann aber in Tamás‘ Bistro (Tel. 0264/374600 | Tel. 0744/396947 | www.tamasbistro.ro | €). Dort sitzen Sie in alten Kutschen und essen Ungarisch-Deftiges. Merken
  • Touristeninformationsbüro In der Burg, geöffnet trotz laufender Sanierungsarbeiten | Piaţa Independenţei 39 | Tel. 0259/435140 | cetate@rdsor.ro Merken
  • Barockpalast Das Gebäude im Petöfi-Sándor-Park, früher Bischofspalast, beherbergt das Museum für Geschichte, Kunst und Folklore der Region (Muzeul Ţǎrii Crişurilor), ist aber vor allem wegen seiner 100 mit Fresken geschmückten Räume sehenswert. | Di-So 10-17 Uhr | Bd. Dacia 1-3 Merken
  • Burg/Cetate Die sehr baufällige Burganlage aus dem 16. Jh. wird gerade renoviert. Nach Abschluss der Arbeiten werden die alten Mauern mit ihren Renaissance- und Barockelementen einen Blick wert sein. | Piaţa Independenţei Merken
  • Kirche mit Mond/Biserica cu Lunǎ Das barocke orthodoxe Gotteshaus von 1790 trägt auf dem 55 m hohen Turm eine ungewöhnliche Uhr, die die Mondphasen anzeigt. Innen gibt es Fresken von 1816 bis 1836 zu bestaunen. | Piaţa Unirii Merken
  • Schwarzer Adler/Vulturul Negru Die prächtige Einkaufspassage von 1908 ist ein typisches Beispiel für die Wiener Sezession mit verglastem Spitzbogendach und kunstvollen bunten Glasscheiben. In den lebhaften Straßen drum herum mit kleinen Geschäften und Lokalen steht ein Jugendstilhaus neben dem anderen. | Zugang über Piaţa Unirii, Str. Independenţei, Str. Alecsandri Merken
  • Staatstheater/Teatrul de Stat Das neoklassizistische Gebäude entwarfen 1899 die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. | Piaţa Republicii Merken
  • Dacia-Continental Der 9-stöckige, moderne Hotelkasten ist nicht schön, aber verspricht allen Komfort mit Restaurant, Nachtbar und Pool. 115 Zi. | Aleea Ştrandului 1 | Tel. 0259/418655 | Fax 471291 | oradea@continentalhotels.ro | €€€ Merken
  • Gala Gemütlich und rustikal geht es in dieser Hotelpension am Rande Oradeas zu. Im Restaurant mit Terrasse kommen schwere siebenbürgische Gerichte auf den Tisch. Besonders stolz ist die Crew auf ihren Weinkeller. 20 Zi. | Str. Bogdan Petriceicu Haşdeu 20 | Tel. 0259/467176 | Fax 0259/467176 | www.hotelgala.ro | €€ Merken
  • Vulturul negru Das Art-déco-Hotel in der gleichnamigen Passage erstrahlt in neuem Glanz. Gemessen an der exquisiten Pracht und dem Komfort auf neuestem technischen Stand ist es recht preiswert. 47 Zi. | Str. Independenţei 1 | Tel. 0259/450000 | Fax 450045 | www.vulturulnegru.ro | €€€ Merken
  • Bärenhöhle/Peştera Ursului Bis zu 55000 Jahre alte Stalaktiten und Stalagmiten locken in der spektakulären Tropfsteinhöhle am Dorf Chişcǎu. Die Höhle heißt so, weil dort 1975 das Skelett eines prähistorischen Bären gefunden wurde. | Zugang nur mit Führung | Mai-Sept. tgl. 10-17 Uhr. 82 km südöstl. Merken
  • Eishöhle Scǎrişoara Eine niemals schmelzende, 7500 m³ große, glitzernde Eislandschaft tut sich hier unter der Erde auf. Das Naturwunder stammt aus der Eiszeit, als das gesamte Apusenigebirge mit Gletschern bedeckt war. Zwar gibt es offizielle Öffnungszeiten, aber man kann immer hinein. Warme Kleidung ist oberstes Gebot, denn unten ist es auch im Sommer eiskalt. In die grün bewachsene Schlucht zur Höhle führt allerdings nur eine äußerst klapprige metallene Stiege, um deren Instandhaltung sich niemand kümmert. Aber wegen der herrlichen Hügellandschaft der Umgebung lohnt die unbequeme Anreise auf einer Schotterpiste. Bei nassem Wetter brauchen Sie ein Auto mit Allradantrieb. Merken
  • Izvoru Crişului Eine einzige Shoppingmeile für Folklorefans ist dieses Dorf an der Landstraße Oradea-Cluj. Direkt an der Ortsdurchfahrt bieten zig Läden authentische alte ungarische Bauerntrachten und bestickte Tischdecken an. | 70 km östl. Merken
  • Stâna de Vale Der idyllische Klecks in der Hügellandschaft in 1102 m Höhe ist Kurort und traditioneller Treffpunkt der Wintersportler und Wanderer. Besondere Attraktion sind die Wasserfälle Iadolina, Moara Dracului („Teufelsmühle“) und Sǎritoarea Ieduţului, die man von Stâna de Vale aus im 42 km langen Valea Iadului („Höllental“) erwandern kann. Größtes Hotel mit Wellnessangeboten ist das Iadolina (56 Zi. | 7 Ferienhäuser | Tel. 0259/322583 | Tel. 0744/595334 | www.transilvaniatour.ro | €-€€). | 127 km südöstl. Merken
  • Club 30 Im Lokal nahe der rumänisch-orthodoxen Kathedrale spielen Livebands vorwiegend Oldies aus den 1970er- und 1980er-Jahren. | Piaţa Victoriei 7 Merken
  • Lloyd-Zeile/Piaţa Victoriei Auf den Bierterrassen am Korso pulsiert das Leben der Stadt, vor allem in der warmen Jahreszeit. Merken
  • Pod16 Jazz und alternativen Rock live gibt es in dem originellen Club direkt am Ufer des Flusses Bega, an der Brücke nahe der orthodoxen Kathedrale. Merken
  • Theater in deutscher Sprache Im Opernhaus spielt das seit 1953 existierende Temeswarer Deutsche Staatstheater regelmäßig klassische und moderne Stücke, neuerdings auch in frechen Inszenierungen. Spielplan unter www.infotim.ro/tgst/dstt.htm oder www.dstt.ro Merken
  • Infocentru Im Opernhaus, Eingang über Str. Alba Iulia 2 | geöffnet von April-Sept. | Tel. 0256/437973 | infocentru@primariatm.ro Merken
  • Altes Rathaus/Primǎria Veche Das barocke alte Rathaus wurde 1734 vom italienischen Architekten Pietro Bonzo entworfen und auf den Grundmauern eines im Türkenkrieg zerstörten türkischen Bades errichtet. Es ist das älteste Gebäude der Stadt. | Piaţa Libertǎţii Merken
  • Domplatz/Piaţa Unirii Über Kopfsteinpflaster schlendert man auf diesem quadratischen Platz voller Wiener Barock am besten zur Caféterrasse direkt gegenüber der Dreifaltigkeitssäule, die Ende des 18. Jhs. aus Dankbarkeit nach einer überstandenen Pestepidemie errichtet wurde. Von hier schweift der Blick zum alten Präfekturpalast, heute ein Kunstmuseum, auf die serbisch-orthodoxe Kathedrale und den römisch-katholischen Dom, ein Werk des berühmten Wiener Architekten Emanuel Fischer von Erlach. Innen stehen acht Altäre, reich verziert mit barocken Schnitzereien und Gemälden. Alle drei Gebäude wurden 1745 vollendet. Merken
  • Geschichtsmuseum/Muzeul de Istorie Das Museum liegt in der alten Hunyadenfestung, die im 18. Jh. wiederaufgebaut wurde, nachdem das Original aus dem 14. Jh. zerstört worden war. Hier wird die Geschichte der Region präsentiert. Eine Straßenlaterne aus dem 19. Jh. vor dem Eingang zum Museum erinnert daran, dass Temeswar als erste europäische Stadt nachts elektrisch beleuchtet war. | Di-So 10-18 Uhr | Piaţa Ion Huniade 1 Merken
  • Kunstmuseum/Muzeul de Artǎ In dem barocken Gebäude sind Werke rumänischer Künstler vor allem aus der Region zu sehen, aber auch Kunsthandwerk. | Di-So 10-16 Uhr | Piaţa Unirii 1 | Eingang Str. Florimund Mercy 1 Merken
  • Lloyd-Zeile/Piaţa Victoriei Die Fußgängerzone zwischen Oper und rumänisch-orthodoxer Kathedrale ist Temeswars Flaniermeile mit vielen Geschäften, gesäumt von abwechslungsreicher Architektur aus Wiener Sezession und dem rumänischen Neo-Brâncoveanu-Stil. Gegenüber der Oper lädt das traditionsreiche Restaurant Lloyd (€) mit seiner Außenterrasse zum Verweilen ein - allerdings bei nur durchschnittlicher internationaler Küche. Der Platz war Hauptkampfgebiet während der 1989er-Revolte. Auf den Stufen der Kathedrale, kam es zur grausamsten Gewalttat jener Tage: Die Armee erschoss gezielt eine Gruppe Kinder. Merken
  • Prinz-Eugen-Haus/Casa Eugen de Savoya „Prinz Eugen, der edle Ritter“, wie es in einem Volkslied heißt, hat das Banat von den Türken befreit. In dem Barockhaus von 1717 hat der berühmte österreichische Feldherr gewohnt. Ein Gemälde über dem Eingangsportal zeigt die Türkenvertreibung. | Str. Ceahlǎu 24 Merken
  • Volkskundemuseum/Muzeul de Etnografie Trachten und Gebrauchsgegenstände der Banater Bauern aller vier Nationen sind in diesem Gebäude ausgestellt, das in einem Teil der alten Festung untergebracht ist. | Di-So 10-16.30 Uhr | Str. Popa Şapcǎ 1 Merken
  • Continental-Hotel Das große Haus im Zentrum aus den 1970er-Jahren wurde modernisiert und verspricht nun allen Komfort mit Restaurant, Bar und Pool. 164 Zi. | Bd. Revoluţiei 1989 5 | Tel. 0256/494144 | Fax 498337 | rezervari@hotelcontinental.ro | €€ Merken
  • Hotel Savoy Edles Innenstadtdomizil am Ufer der Bega mit Blick auf die orthodoxe Kathedrale. Der Altbau ist innen völlig neu ausgebaut, mit interessanten Lichthöfen aus Glas. Das Haus bietet allen Komfort. 52 Zi. | Splaiul Tudor Vladimirescu 2 | Tel. 0256/249900 | Fax 275500 | www.hotelsavoy-tm.com | €€€ Merken
  • Perla-Hotels Hier hat man seine Ruhe und allen Komfort nebst Flughafentransfer. Die kleinen Häuser Perla 1, 2 und 3 liegen in einer Wohngegend. 100 Zi. | Str. Râmneanţu 4 | Elvila Celebi 14 | Protopop George Dragomir 9 | Tel. 0256/203100 | Fax 495203 | www.hotelperla.ro | €€€ Merken
  • Lipova In dem Städtchen (11000 Ew.) liegt die imposante barocke, zweitürmige Wallfahrtskirche Maria Radna weithin sichtbar auf einem Hügel. Den ansteigenden Fußweg zum Eingang säumen überlebensgroße Heiligenfiguren, Furcht erregend und faszinierend zugleich. Ursprünglich war hier ein Dominikanerkloster angesiedelt. Jedes Jahr zu Mariä Himmelfahrt am 15. August herrscht rund um Kirche und Kloster großes Wallfahrtsgedränge und Jahrmarktstreiben. In der Riesenkirche, die 5000 Menschen Platz bietet, gibt es dann nicht einmal mehr Stehplätze. | 60 km nordöstl. Merken
  • Naturpark Retezat In die wildeste Berglandschaft Rumäniens verirren sich nur wenige Wanderer. Geübte Bergsteiger wagen sich auf den 2511 m hohen Gipfel Peleaga. Im 540 km² großen, unter Naturschutz stehenden Paradies gibt es richtige Urwälder. 80 Gletscherseen blitzen in den Schluchten auf. Braunbären spazieren umher. Übernachten kann man im Zelt, aber inzwischen auch in komfortablen Pensionen, die einsam in der Wildnis liegen, z.B. in der Hütte Codrin (20 Betten | Vollpension möglich | Tel. 0724/793620 | Tel. 021/411309 | www.codrin.ro | €). Die letzten 6 km der Zufahrt führen über einen ungepflasterten Forstweg. Hausherr Ciprian Traila vermittelt auch Quartiere in anderen Hütten und organisiert Gruppenbergtouren. Nächste Städte sind Haţeg im Norden, Caransebeş im Westen und Petroşani im Osten. | 100 km südöstl. Merken
  • Sarmizegetusa Sein Name ist ein Zungenbrecher, und auch sonst hat es der Ort in sich: Ruinen aus der Römerzeit mit Überresten von Forum Romanum und Tempeln liegen verstreut und völlig vernachlässigt auf einem Feld direkt an der Landstraße. Es sollen Teile einer Römerfestung sein, die auf den Fundamenten einer mutmaßlichen Burg der Daker gebaut wurde. Deren König Decebal wird nachgesagt, von hier aus regiert zu haben, bis ihn der römische Kaiser Trajan 106 n. Chr. besiegte. Alles wirkt ausgesprochen kurios, inmitten von Wiesen, Bauernhöfen, Kühen und Federvieh. Die Mauern bestehen aus denselben Steinen, die die Bauern noch heute für ihre Zäune benutzen: dicke Kieselsteine aus dem nahen Bach. | 150 km südöstl. Merken
  • Tourist-Information Basisinformationen gibt es an allen Hotelrezeptionen. Merken
  • Don Quijote Nichts Spanisches, sondern echte rumänische Küche gibt es hier zu essen. Das gemütliche, rustikale Lokal mit dem steinernen Kamin ist das beliebteste am Ort und liegt fünf Gehminuten vom Alten Fürstenhof entfernt gegenüber der Hauptpost. | Str. Dr. Marinoiu 9 | €€ Merken
  • Alter Fürstenpalast/Complexul Muzeistic Curtea Domneascǎ Zu diesem Museumskomplex gehören der Alte Fürstenpalast, die Fürstenkirche (Biserica Domneascǎ) und das Buchdruckmuseum. Dominant am Fürstenpalast ist der alte zylindrische Wachturm (Turnul Chindiei), von dem aus die Wächter bei Sonnenuntergang das Schließen der Stadttore verkündeten. Auf den Ruinen des Palastes kann man herumklettern und die verschiedenen Bauphasen vom 14. bis 18. Jh. studieren. Die aus roten Ziegeln gebaute Fürstenkirche (16. Jh.) ist ein Beispiel für die Architektur der Vor-Brâncoveanu-Zeit. Sie hat schlichte Rundbögen, aber noch fehlen die typischen reichen orientalischen Ornamente. | Di-So 9-17 Uhr | Str. Justiţiei 3-5 Merken
  • Kloster Dealul Die idyllisch auf einem Hügel am nordöstlichen Stadtrand gelegene schlanke Klosterkirche (16. Jh.) mit zwei Türmen ist im byzantinischen Stil gehalten. Schlichte Blendarkaden in zwei Etagen schmücken die Außenfassade aus geschliffenem weißen Stein, dazu abstrakte Rosettenreliefs. Hier liegt unter einer Marmorplatte mit Bronzekrone der Kopf des Fürsten Michael der Tapfere begraben, der 1600 erstmals alle drei rumänischen Fürstentümer - Walachei, Moldau und Siebenbürgen - vereinigte. | 3 km außerhalb, Ausfahrt Str. Mihai Bravu Merken
  • Kloster Stelea Sehenswert ist an dieser Klosterkirche von 1645 in der Stadtmitte der Stilmix. Innen glänzt eine prächtige Ikonostase im Brâncoveanu-Stil. Doch die Grundstruktur und die weiße Außenfassade sind älter - Modell stand die Kirche der Drei Hierarchen in Iaşi. | Str. Stelea 4 Merken
  • Dâmboviţa Das renovierte 6-stöckige Hotel aus den 1970er-Jahren liegt angenehm am zentralen Park, wo auch die Metropolitenkirche steht. Der Alte Fürstenhof ist zu Fuß in 10 Min. zu erreichen. 90 Zi. | Bd. Libertǎţii 1 | Tel. 213370 | Fax 0245/213374 | www.hoteldambovita.ro | €€ Merken
  • Valahia Hier wohnt man mit Blick auf die alte Stelea-Kirche, ganz in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Das 5-stöckige Gebäude aus den 1980er-Jahren bietet preiswerten Basiskomfort. 108 Zi. | Bd. Libertǎţii 7 | Tel. 0245/634491 | Fax 021/3125992 | € Merken
  • Brâncuşi-Park Der berühmte Bildhauer Constantin Brâncuşi wurde in der Bergbaustadt Târgu Jiu geboren, die mit ihren tristen Plattenbauten abschreckt. Eine Reise wert ist der Brâncuşi-Skulpturenpark (tgl. Mai-Dez. 6-22 Uhr, Jan.-April 7-20 Uhr | Calea Eroilor). Drei monumentale Objekte Brâncuşis von 1937 und 1938 stehen hier in einer Achse im Abstand von mehreren Hundert Metern: das „Tor des Kusses“, der „Tisch des Schweigens“ sowie die „Säule der Unendlichkeit“. Zwischen dem „Tor“ und dem „Tisch“ liegt die „Allee der Stühle“. Die fast 30 m hohe „Säule“ entwarf Brâncuşi im Auftrag der Regierung als Denkmal für die Helden des Ersten Weltkriegs. Die Bauern der Gegend sahen in ihr ein Phallussymbol, was dem Objekt entsprechende Spitznamen einbrachte. Die Kommunisten fanden die Säule westlich-dekadent, wollten sie umstürzen, schafften es aber nicht, sie ins Wanken zu bringen. Über Brâncuşi informiert eine Ausstellung im kleinen Museum (Di-So 9-17 Uhr) im Park. Gut übernachten kann man in der Nähe im Hotel Brâncuşi (42 Zi. | Bd. Constantin Brâncuşi 10 | Tel. 0253/215981 | Fax 211167 | www.hotelbrancusi.ro | €). | 200 km westl. Merken
  • Curtea de Argeş Hier liegen fast alle rumänischen Könige begraben, darunter auch die Hohenzollernmonarchen. Der Ort war von 1369 bis 1418 die Hauptstadt der Walachei. Das 1521 gebaute Kloster in einem französisch gestutzten Park ist ein Paradebeispiel byzantinischer Baukunst aus der Vor-Brâncoveanu-Zeit. Kuriosität der Fürstenkirche sind zwei der vier Türme, deren Fenster nicht senkrecht stehen, sondern schräg. Der Manole-Brunnen von 1804 erinnert an den unglücklichen Baumeister des Klosters, der seine eigene Frau einmauern musste, um das Bauwerk zu vollenden. Merken
  • Horezu Das Kloster aus dem 17. Jh. in einem Dorf am Fuß der Karpaten ist eines der schönsten Beispiele der Brâncoveanu-Baukunst und gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Umgeben von Festungsmauern mit einem großen Arkadeninnenhof, steht es in der welligen, grünen Landschaft. Der Ort ist zudem ein berühmtes Zentrum für handgefertigte Keramik mit ganz eigenen charakteristischen Elfenbeingrundtönen und filigranen Mustern in diskreten Erdtönen. Typisches Motiv ist der Hahn - er prangt mitten auf Tellern und Schüsseln. Die Ware ist an mehreren Verkaufsstellen zu haben. Jeden ersten Sonntag im Juni gibt es in Horezu auch einen Töpfermarkt mit Anbietern aus dem ganzen Land. | 180 km nordwestl. Merken
  • Touristen-Informationszentrum Piaţa Unirii 12 | Tel. 0232/261990 | www.turism-iasi.ro Merken
  • Bolta Rece Die Pflichtstation für jeden Fremden in Iaşi! Das rustikale Traditionshaus aus dem 18. Jh. hat einen 9 m tiefen Weinkeller mit köstlichen Tropfen. Dazu gibt es moldauische Speisen. | Str. Rece 10 | Tel. 0232/212255 | €€ Merken
  • Casa Lavric Im nostalgischen Ambiente der 1950er-Jahre mit Fotos, Telefonen und Schreibmaschinen jener Zeit verbringen Sie genussvolle Abende bei deftigen moldauischen Gerichten, wie geräuchertem Schaffleisch mit burduf-Käse und mămăligă. Chefin ist die in Rumänien bekannte Volksmusiksängerin Laura Lavric. Auf entsprechende Unterhaltung aber dürfen Sie nicht hoffen: In ihrem Lokal singt Laura nicht. | Str. Sf. Anastasie 21 | Tel. 0232/229960 | €€ Merken
  • Copou-Hügel Einmal sollten Sie diesen Hügel auf dem Copou-Boulevard hinaufspazieren, um das richtige Gefühl für die gediegene Atmosphäre der Stadt zu bekommen. Es geht vorbei an der neoklassizistischen Universität, benannt nach Fürst Alexandru Ioan Cuza, an Parks, Studentenclubs und Literaturmuseen. Merken
  • Dosoftei-Haus Eindrucksvoll in seiner Schlichtheit ist der Profanbau des 17. Jhs. aus nackten Ziegeln mit Arkadengang. In dem Haus im Zentrum hatte Metropolit Dosoftei seine Druckerei, in der er die erste Kirchenliturgie in rumänischer Sprache drucken ließ. Heute ist das Haus ein Museum für alte moldauische Literatur. | Di-So 10-17 Uhr | Piaţa Unirii Merken
  • Große Synagoge/Sinagoga Mare Das Gebäude von 1671 gilt als eine der schönsten Synagogen ganz Rumäniens. Aber es verstört den Betrachter von außen durch seine merkwürdigen Proportionen. Auf relativ niedrigen Mauern liegt eine geradezu überdimensionale Dachkuppel. Der Innenraum der Großen Synagoge ist reich in leuchtendem Rot und Goldgelb sowie mit vergoldeten Holzschnitzereien dekoriert. | Str. Sinagogilor 7 Merken
  • Kirche der Drei Hierarchen/Biserica Trei Ierarhi Einzigartig an der imposanten Kirche sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Neben der Kirche steht der so genannte Gotische Saal. Früher ein Refektorium, beherbergt er heute als Museum wertvolle Kirchenschätze. | Di-So 9-17 Uhr | Bd. Ştefan cel Mare Merken
  • Kloster Cetǎţuia Das Festungskloster (17. Jh.) wurde von Fürst Gheorghe Duca gestiftet. In der Kirche sind wertvolle Fresken zu sehen. Das Kloster liegt am südlichen Stadtrand auf dem Miroslava-Hügel. Merken
  • Kloster Galata Vom 1584 gebauten Kloster, das Fürst Petru Schiopul („der Hinkende“) gestiftet hat, sind nur noch Ruinen der Mönchszellen und ein türkisches Bad übrig. Die Klosterkirche wurde 1847 wieder aufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente das Kloster als Internierungslager für Kriegsgefangene beider Seiten. Die Rumänen nutzten es erst als Verbündete der Deutschen, ab 1944 als Alliierte der Sowjets. Die Gefangenen ritzten ihre Namen, heute noch sichtbar, in die Klostermauern. Merken
  • Kulturpalast/Palatul Culturii Der gigantische neugotische Palast von 1907 ist der ganze Stolz der Bewohner von Iaşi und beherbergt gleich vier Museen: je eines für Kunst, Geschichte, Technik und Volkskunde. | Di-So 10-17 Uhr | Piaţa Ştefan cel Mare şi Sfânt Merken
  • Metropoliten-Kathedrale/Catedrala Mitropolitanǎ Das Bauwerk aus dem 19. Jh. ist untypisch groß und hell, anders als die sonst kleinen und intimen orthodoxen Kirchen. Die wertvollen Innenfresken malte der rumänische Meister Gheorghe Tǎtǎrascu. Mitte Oktober treffen sich hier Tausende Gläubige zur Feier der Heiligen Paraschiva. | Bd. Ştefan cel Mare Merken
  • Moldova Der modernisierte Neubau bietet akzeptablen Komfort zu moderaten Preisen. 144 Zi. | Str. Anastasie Panu 31 | Tel. 0232/219621 | Fax 219621 | www.unita-turism.ro | €€ Merken
  • Hotel Traian Das schicke, gediegene Etablissement im Zentrum stammt aus der Gründerzeit. 68 Zi. | Piaţa Unirii 1 | Tel. 0232/266666 | Fax 212187 | www.grandhoteltraian.ro | €€€ Merken
  • Agapia Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Toplita besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („vom Berg“) aus dem 16. Jh. und Agapia din Vale („aus dem Tal“) aus dem 17. Jh. Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. Die insgesamt 400 Nonnen treiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen. | 96 km westl. Merken
  • Bicaz-Klamm Ein atemberaubendes Spektakel bietet diese extrem enge Passstraße nahe dem gleichnamigen Städtchen. Die 10 km lange Klamm, im Volksmund auch „Höllenschlund“ genannt, ist umschlossen von mehr als 100 m hohen Felswänden, stellenweise nachtdunkel und gerade einmal 6 m breit. Sportkletterer haben diese Wände bereits entdeckt. Auf der Strecke bieten Verkäufer Kunsthandwerk an. In der Nähe liegt der 30 km lange Bicaz-Stausee. An seinem Westufer im Hafen Port Munteanu kann man Boote mieten. | 110 km südwestl. Merken
  • Ceahlǎu-Massiv Herrliche Möglichkeiten zum Wintersport und Wandern bietet der 1907 m hohe „Olymp der Moldau“ westlich des Bicaz-Stausees. Den zerklüfteten Felsen umkränzt Wald an seinem Fuß. | 105 km westl. Merken
  • Lacul Roşu Der spektakuläre „Rote See“ verdankt seinen Namen einer Naturkatastrophe. 1838 stürzte durch einen Erdrutsch ein bewachsener Steilhang in den eher seichten See. Die Baumstümpfe, die aus dem Wasser ragen, verleihen dem Ganzen eine schauerliche Atmosphäre. Dazu passt das Gerücht, dass der Erdrutsch Wanderer mitgerissen haben soll, die den See mit ihrem Blut rot färbten. Das Gebiet zieht Wanderer und Wintersportler an. | 120 km südwestl. Merken
  • Neamţ Die Keramikverzierungen an der Außenfassade machen dieses Gotteshaus einzigartig. Es ist das älteste und größte Kloster der Moldau (14. Jh.). Umschlossen von Festungsmauern, war es auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung gedacht. Früher war Neamţ ein blühendes Zentrum zur Anfertigung von Schriften, Miniaturen, Stickereien, Silberschmiedearbeiten und Ikonenmalerei. Zeugnisse davon birgt das Klostermuseum. Heute wohnen rund hundert Mönche im Kloster. Man wird jederzeit hereingelassen. | 100 km westl. Merken
  • Piatra Neamţ Sehenswert ist die Kleinstadt (126000 Ew.) vor allem wegen ihrer Lage in einem tiefen Tal, von nackten Felswänden umgeben, wie hineingeworfen. Vom alten Fürstenhof sind nur noch Ruinen vorhanden. Die Kirche Sfântu Ioan stammt aus dem 15. Jh. Berühmt in Rumänien ist die Theatertruppe aus Piatra Neamţ. Jedes Jahr Ende Mai findet hier ein internationales Theaterfestival statt. | 100 km südwestl. Merken
  • Touristen-Informationsbüro Im Parterre des Rathauses, Eingang über Str. Brukenthal 2 | Tel. 0269/208913 Merken
  • Kultours Private Auskunftsagentur, organisiert auch thematische Stadtführungen. | In der Pension Casa Luxemburg | Piaţa Mica 16 | Tel. 0269/216854 Merken
  • Alt Hermannstadt/Sibiul Vechi In diesem Lokal tragen die Kellner rumänische Bauerntracht, und auf den Teller kommt deftige Bauernküche, manchmal begleitet von Livemusik. | Str. Al. Papiu Ilarian 3 | Tel. 0269/210461 | www.sibiulvechi.ro | €€ Merken
  • Cîrciuma din batrâni Uriges Gasthaus in einem alten Bauernhaus im Freilichtmuseum Astra. Man isst deftig Siebenbürgisches. | Tel. 0269/242267 | € Merken
  • Crama Ileana In diesem Weinkeller am Rand der Altstadt Sibius speisen Sie nach rumänischer Hirtentradition. Und hier wird der Maisbrei mǎmǎligǎ auch noch in saurer Sahne gekocht. Sie sitzen auf Wolldecken, umgeben von mächtigen Hirtenpelzen an den Wänden. | Piaţa Teatrului 2 | Tel. 0269/434343 | www.cramaileana.ro | €€ Merken
  • Weinkeller im Bußwinkel Die Altstadtkneipe führt tatsächlich diesen Namen, denn der Manager ist ein Deutscher, der rumänische Weinkultur vermittelt. Es gibt wenige, aber ständig wechselnde deftige Gerichte, auch Vegetarisches. | Str. Turnului 2 | Tel. 0269/210319 | www.weinkeller.ro | € Merken
  • Altes Rathaus/Primǎria Veche Wegen seines spitzen gotischen Turms wirkt das Gebäude wie eine Kirche, doch das täuscht. Fast 500 Jahre lang war es das Rathaus. In die Spätgotik mischen sich Elemente der italienischen Renaissance. Der Turm ist ein guter Aussichtspunkt. | Di-So 9-17 Uhr | Str. Al. Odobescu 2 Merken
  • Brukenthal-Museum/Muzeul Brukenthal Der barocke Palast des siebenbürgischen Gouverneurs und Kunstsammlers Baron Samuel von Brukenthal (1721-1803) ist das älteste Museum Rumäniens. Unter den insgesamt 900000 Exponaten sind Werke von so bekannten Künstlern wie Rubens, Breughel und van Dyck. Außerdem enthält die Sammlung Volkskunst, Drucke sowie die 200000 Bände umfassende Bibliothek des Barons mit wertvollen Exemplaren aus dem 15. und 16. Jh. | Di-So 10-17 Uhr | Piaţa Mare 4 Merken
  • Deutsches Gymnasium Sehenswert ist die barocke Aula in diesem Gebäude aus dem 18. Jh., das den Namen des sächsischen Barons Samuel von Brukenthal trägt. An derselben Stelle stand schon 1380 eine deutsche Schule. | Piaţa Huet | gegenüber der evangelischen Stadtpfarrkirche Merken
  • Evangelische Stadtpfarrkirche Als wäre sie wie ein Baum mit dem Boden verwachsen steht die dreischiffige gotische Kirche da, etwas zu wuchtig für den engen Platz. Zwischen 1322 und 1520 wurde sie erbaut. Sehenswert sind das Kreuzigungsfresko und das bronzene Taufbecken aus dem 15. Jh. sowie die zwei Flügelaltäre (16. u. 17. Jh.). | Piaţa Huet Merken
  • Haller-Haus Sein Namensgeber und zeitweiliger Besitzer, der Königsrichter und Bürgermeister Peter Haller, baute das ursprünglich gotische Gebäude mit Patrizierturm 1537 im Renaissancestil um, sichtbar am Portal und an den Fensterrahmen. Im Erdgeschoss gibt es ein nettes Café. | Piaţa Mare 10 Merken
  • Lügenbrücke Die kleine gusseiserne Brücke an der Piaţa Mica aus dem Jahr 1859 soll einem Aberglauben zufolge einstürzen, falls ein Lügner sie betritt. Sie führt noch immer über einen alten Burggraben zur evangelischen Stadtpfarrkirche. Merken
  • Schatzkästlein/Casa Artelor Im 14. Jh. war das Gebäude mit dem Laubengang das Zunfthaus der Metzger. Heute gehört es dem Brukenthal-Museum. | Piaţa Mica 21 Merken
  • Stadtbefestigung Nur noch Teile der alten Stadtmauer und vier der 500 Jahre alten Türme sind vorhanden. Sie tragen die Namen der Zünfte, die sie gebaut haben: Armbruster-, Töpfer-, Zimmermannsturm und Hallerbastei. Merken
  • Volkskunde-Freilichtmuseum/Muzeul Astra In der zauberhaften Anlage im idyllischen Stadtwald Dumbrava werden insgesamt 340 alte Bauernhöfe und Mühlen gezeigt. Integriert ist auch eine zünftige Gaststätte. | 4 km außerhalb Richtung Südwesten Merken
  • Impǎratul Romanilor Früher wurde das schon seit 1733 betriebene Hotel in der Altstadt „Römischer Kaiser“ genannt. Heute hat das Traditionshaus Patina und wirkt leicht überteuert. 93 Zi. | Str. Nicolae Bǎlcescu 4 | Tel. 0269/216500 | Fax 213278 | hir@rdslink.ro | €€€ Merken
  • Palace Dumbrava Hinter dem recht pompösen Namen verbirgt sich eine moderne Pension mit allem Komfort nahe dem Freilichtmuseum Astra. 34 Zi. | Str. Pǎdurea Dumbrava 1 | Tel. 0269/242222 | rezervari@palaceresort.ro | €€€ Merken
  • Pensiunea Hermannstadt Klein, aber fein: Die neu hergerichtete Pension mit Restaurant liegt nahe dem Bahnhof. 10 Zi. | Str. Blǎnarilor 13 | Tel. 0269/212340 | www.pensiuneahermannstadt-sibiu.ro | €€ Merken
  • Avrig/Freck Den verblassten Glanz siebenbürgisch-sächsischer Kultur können Sie in der Orangerie aufspüren, die der einstige Gouverneur, Aufklärer und Gelehrte Baron Samuel von Brukenthal (www.brukenthal.org) zur Zucht exotischer Früchte in Freck erbauen ließ. Heute blättert der Putz vom Gebäude des 18. Jhs. und der prächtige Park ist etwas verwildert. Die Orangerie gehört heute der evangelischen Kirche, die hier ein paar Zimmer an Touristen vermietet (Buchung über das Stadtpfarramt in Sibiu | Tel. 0269/213141). | 20 km östl. Merken
  • Biertan/Birthälm Wie Küken um die Glucke scharen sich die Bauernhäuser von Birthälm um die mächtige Kirchenburg aus dem 15. Jh. Sie ist die wertvollste Siebenbürgens. Die Tür der Sakristei besitzt 22 Riegel, die alle zugleich mit einer einzigen Schlüsseldrehung bewegt werden - ein Technikkunstwerk des Mittelalters. | 80 km nordöstl. Merken
  • Cisnadioara/Michelsberg Dieses urige sächsische Dorf dicht bei Sibiu ist ideal zum Entspannen. Am Dorfende beginnt der Silberbach, der auf Kieselsteinen mitten durch einen Wald hüpft. An dem knöchelseichten, idyllischen Rinnsal haben Kinder ihre Freude. Wahrzeichen und beliebter Treffpunkt ist der „halbe Stein“, ein Kletterfelsen am Bachufer. Er heißt so, weil er wie abgeschnitten wirkt. Herumklettern können Sie auch auf der mittelalterlichen Michelsberger Burg. Zum Wohnen gibt es immer mehr Pensionen. | 5 km südwestl. Merken
  • Mediaş/Mediasch Mitten in Weinhügeln versunken ist die poetische, verschlafene Kleinstadt (50000 Ew.), ein Sibiu in Kleinformat. Im Zentrum steht eine Wehrburg mit gotischer Kirche und prächtigem holzgeschnitztem Altar. Man schlendert durch Torbögen, Gassen und Winkel. | 55 km nordöstl. Merken
  • Pǎltiniş/Hohe Rinne An dem Bergdorf ist die Landstraße zu Ende. Es ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen im Cibin-Gebirge und für Skisport. Die Pisten in 1200 m Höhe eignen sich für Könner. | 30 km südwestl. Merken
  • Sibiel In Sibiel lockt die größte Ikonensammlung des Landes. Die Kunstwerke sind in einem eigenen kleinen Museum (tgl. 9-17 Uhr) zu sehen, das auf dem Hof der orthodoxen Dorfkirche steht. Die Ikonen - naive Darstellungen von Bibelszenen, die anonyme Bauern hinter Glas gemalt haben - stammen v.a. aus dem 18. und 19. Jh. Besonders interessant sind jene, die aus der unmittelbaren Region kommen. Sie sind daran zu erkennen, dass auch ihr Holzrahmen bemalt ist. In Sibiel haben niemals Siebenbürger Sachsen gelebt, die Dorfkultur ist rein rumänisch. Der liebliche Ort ist auch ein idealer Ausgangspunkt für leichte Wanderungen. Am Kirchhoftor sind Schilder mit Adressen von Pensionen angebracht, Sie können aber auch unter www.sibiel.ro vorbestellen. | 20 km westl. Merken
  • Sighişoara/Schässburg Wer schon von Hermannstadt verzaubert war, erlebt hier eine Steigerung. Die mittelalterliche Puppenstube (32000 Ew.) fächert sich an einem Berg auf, umgeben von einer Wehranlage aus dem 12./13. Jh. Wahrzeichen ist der 64 m hohe, wuchtige Stundturm, der auch als Aussichtspunkt bestiegen werden kann. Figuren im Turmuhrwerk zeigen die Stunden und Wochentage an. Das Museum im Burginneren (tgl. 9-16 Uhr) beherbergt Exponate zur Stadtgeschichte und Teile der Apotheke des Meisters Andreas Bertram (1636). Die Bergkirche von 1345 mit dem verträumten Friedhof erreicht man über die 175 Stufen der Schülertreppe. Hier keuchen seit 1642 immer noch Schüler zur deutschsprachigen Bergschule hinauf. Jährlich im August gibt es ein Kulturfestival mit Gauklern, Hexen- und Vampirshows. Schässburg bekennt sich zum Draculamythos, denn das reale Vorbild des Blutsaugers, Fürst Vlad Ţepeş, wurde dort geboren. Ob sein Geburtshaus tatsächlich das Vlad-Dracul-Haus (heute ein Restaurant) war, ist aber nicht erwiesen. | 90 km nordöstl. Merken
  • Athenäum/Ateneul Român Das Konzerthaus im neoklassizistischen Rundbau gegenüber dem früheren Königspalast bietet klassische Konzerte der rumänischen Staatsphilharmonie aus dem gängigen Repertoire. Gelegentlich gastieren auch Orchester und Solisten aus dem Ausland. | Karten nur an der Kasse von 12-19 Uhr | Str. C. Exarhul 2 Merken
  • Green Hours 22 In diesem Kleinkunstkeller gibt es fast jeden Abend Vorstellungen, meistens Jazzkonzerte. | Calea Victoriei 120 | Tel. 021/3145751 Merken
  • La Motoare/Lǎptǎria lui Enache Origineller Treffpunkt junger Leute im 4. Stock des Nationaltheaters. Die Terrasse La Motoare ist nur im Sommer geöffnet. Nach 22 Uhr gibt es Konzerte und Filmvorführungen. Im Herbst und Winter sitzt man in der angrenzenden Bar Lǎptǎria lui Enache („Enaches Molkerei“) und trinkt Milch, aber auch Hochprozentiges. Konzerte, darunter Jazz, gibt es vor allem am Wochenende. | Bd. Bǎlcescu 2 Merken
  • Lipscani-Viertel In dem lebendigen, aber noch sehr sanierungsbedürftigen Altstadtviertel zwischen den Straßen Smârdan, Lipscani, Selari und Covaci haben junge Leute allerhand originelle Oasen in Gestalt von Cafés und Bars geschaffen. Hier würde sich eine Kneipentour anbieten, ausgehend z.B. vom Café Arcade, Str. Smârdan 30 | www.arcade-cafe.ro Merken
  • Reisebüro ONT Carpaţi Bd. Magheru 7 | Tel. 021/3145160 | www.ont.ro Merken
  • Amzei-Markt Dies ist die Adresse für betuchte Bukarester, denn der Markt liegt mitten in der Innenstadt, wo die Bauern mit zahlungskräftiger Kundschaft rechnen. Leider ist ein Teil der Fläche mit hässlichen Markthallen verbaut worden. Um die Gemüsestände herum und in den Nebengassen liegen lauter Feinkostmärkte. | Piaţa Amzei Merken
  • Lipscani-Viertel Das älteste Händlerviertel der Stadt an der Biserica Curtea Veche. In den verwinkelten Straßen Lipscani („Leipziger“), Blanari („Kürschner“) und Kovaci („Schmiede“) reihen sich kleine Läden und Werkstätten aneinander. Man findet alles, was es auch in Kaufhäusern gibt, nur billiger: Kleidung und Stoffe, Lebensmittel, Schrauben und Kacheln fürs Bad. Merken
  • Carul cu bere Das Bierlokal von 1875 wurde von einem polnisch-österreichischen Architekten entworfen. Das Innere prägt deutsch-englische Neugotik mit Holzbalken und bunten Glasscheiben. Das Essen ist nicht zu empfehlen, aber der Besuch lohnt sich wegen des Interieurs und wegen des Biers. | Str. Stavropoleos 3-5 | Tel. 021/3137560 | €€ Merken
  • Locanta Jariştea Hierher kommt man nicht einfach nur zum Essen. Nein, hier verbringt man märchenhafte Abende in verträumtem, altrumänischem Interieur und lässt gern drei bis vier Gänge auffahren. Chefin Laura probiert immer wieder neue Gerichte nach alten, vergessenen Rezepten aus und belustigt die Gäste mit ihren Auftritten in wallenden Gewändern und verrückten Hüten. Für die Livemusik zum Tanzen stehen Klavier und Zymbalon bereit. Regisseur Francis Ford Coppola soll sich hier während seiner Dreharbeiten in Rumänien bestens unterhalten haben. | Str. George Georgescu 50-52 | Tel. 021/3353339 | www.jaristea.ro | €€€ Merken
  • La Şoni Der Name dieses Lokals steht nicht draußen dran. Das ist auch gar nicht nötig, denn Şoni (sprich: Schonji) kennt jeder, weil er seinen Ruhm als Koch im Hippie-Schwarzmeerort Vama Veche erworben hat. Sein Bukarester Restaurant liegt in einem alten, ebenerdigen Haus mit Stuck an der Fassade. Es geht durch ein unscheinbares Hoftor hinein, die Gäste setzen sich drinnen an Biergartentische und essen z.B. feine Estragonsuppe mit Räucherfleisch oder Hammel mit Knoblauch. | Str. Sfinţii Voievozi 13 | €€ Merken
  • Bellu-Friedhof Ein Panoptikum des Pathos: Künstler, Politiker und reiche Familien haben hier ihre prunkvollen Grüfte mit klassizistischen Säulen und barocken Statuen. | Şoseaua Oltenitei Merken
  • Ceauşescus Grab Nahe dem Haupteingang des Ghencea-Friedhofs wurde das Ehepaar Nicolae und Elena Ceauşescu nach seiner Hinrichtung 1989 begraben. Auf zwei schlichten Gräbern stehen die Namen, die einst Rumänien in Angst und Schrecken versetzt haben. Das Grab des Diktators trägt sowohl Kreuz als auch den kommunistischen roten Stern. Elenas Grab liegt ein paar Meter entfernt - völlig unbeachtet, denn Ceauşescus Frau war beim Volk noch verhasster als der Diktator selbst. | Bd. Ghencea Merken
  • Cişmigiu In der kunstvollen Parkanlage im Zentrum mit französischen Hecken, Weiher, Spielplatz, Café und sprudelnder Quelle erholen sich die Bukarester. Hier treffen sich auch Freiluftschachspieler. | Zugänge Bd. Mihail Kogǎlniceanu und Bd. Ştirbei Vodǎ Merken
  • Dorfmuseum/Muzeul Satului Das beeindruckende Freilichtmuseum im Herǎstrǎu-Park zeigt rund 300 jahrhundertealte Bauernhäuser, Kirchen und Mühlen aus allen Teilen des Landes. | April-Sept. Mo 9-17, Di-So 9-20, Okt.-März tgl. 9-17 Uhr | Zugang Şoseaua Kisseleff Merken
  • Geschichtsmuseum/Muzeul Naţional de Istorie Highlight ist die Schatzkammer mit der Krönungskrone der rumänischen Königinnen und Schmuckstücken aus vorrömischer Zeit. Besonders wertvoll ist eine Sammlung gotischer Objekte aus dem 5. Jh., so die „Henne mit Küken aus Gold“ (Closca cu puii de aur): Es sind mit Edelsteinen geschmückte Vasen, Fibeln, Ringe, Teller und Schalen aus Gold, die 1876 im Dorf Pietroasa im Karpatenknie gefunden wurden. Kuriosität in der Steinzeitabteilung ist der „Denker von Hamangia“ (Gânditorul de la Hamangia). Die Tonstatuette, die wie eine moderne Plastik wirkt, ist über 6000 Jahre alt und wurde bei Cernavoda am Schwarzen Meer gefunden. Kopien des „Denkers“ werden überall verkauft und machen sich gut als Briefbeschwerer. | Di-So 9-17 Uhr | Calea Victoriei 12 Merken
  • Herǎstrǎu-Park Mit frischem Grün auf 187 ha ist der Park am Nordrand die Lunge der Stadt. Spielplätze, zwei Seen, Ruder- und Tretbootverleih sowie Caféterrassen locken bei gutem Wetter viele Besucher an. | Şoseaua Kisseleff Merken
  • Kirche am alten Fürstenhof/Biserica Curtea Veche Das Besondere an dem Bauwerk sind die rötlichen Streifenornamente und der reliefartige Kranz aus Wellenlinien am oberen Teil der Fassade. Innen sind die Wände größtenteils verrußt, doch nahe der Altarwand finden sich Fragmente von Fresken aus dem 16. Jh. Sie gilt als älteste Kirche in Bukarest, weil ihr Grundstein bereits im 14. Jh. gelegt wurde, und war ursprünglich Teil des alten Fürstenhofs, von dem nur noch Ruinen übrig sind. | Str. Iuliu Maniu 33 Merken
  • Königspalast/Palatul Regal Rumäniens letzter Königspalast dominiert die Piaţa Revoluţiei in der Stadtmitte. Das neoklassizistische Bauwerk (1937) war ein Auftragswerk des lebenslustigen und despotischen Königs Carol II. Heute dient das Gebäude als Nationalgalerie. Merken
  • Museum des Rumänischen Bauern/Muzeul Ţǎranului Român Das preisgekrönte Museum präsentiert alte Trachten, Kunsthandwerk, Werkzeug und christliche Kultgegenstände. Prachtstücke sind zwei Holzkirchen aus dem 17. und dem 18. Jh. Unbedingt zu empfehlen ist der Museumsshop. Hier gibt es u.a. original alte Bauerntextilien, die Bäuerinnen aus dem ganzen Land immer noch aus ihren Truhen kramen und zum Museum bringen, außerdem Keramik und CDs mit unverfälschter Volksmusik. | Di-So 10-18 Uhr | Şoseaua Kisseleff Merken
  • Museum für Zeitgenössische Kunst/Muzeul Naţional de Artǎ Contemporanǎ Das Museum in Ceauşescus Riesenpalast ist für Werke zeitgenössischer rumänischer Künstler vorgesehen. Die Terrasse des Museumscafés im 4. Stock ist ein guter Aussichtspunkt. | Tgl. 10-18 Uhr | Palatul Parlamentului | Calea 13 Septembrie Merken
  • Nationalgalerie/Muzeul Naţional de Artǎ Die Nationalgalerie im früheren Königspalast zeigt rumänische Malerei vom 10. Jh. bis zur Moderne - mehr als 70000 Exponate. Bedeutendste Namen sind die Maler Theodor Aman und Gheorghe Tǎttǎrascu, Gründer der rumänischen Kunstakademie Ende des 19. Jhs. Zu sehen gibt es auch Kunstwerke ab dem 15. Jh. von deutschen, niederländischen, italienischen und französischen Meistern. | Mi-So 11-19 (Mai-Sept.), 10-18 Uhr (Okt.-April) | Palatul Regal | Piaţa Revoluţiei | 1. Mi im Monat Eintritt frei | www.mnar.arts.ro Merken
  • Palast und Kirche des Patriarchen/Patriarhia Der auf einem Hügel gelegene Palast mit Kirche ist Sitz des Patriarchen, Oberhaupt der rumänisch-orthodoxen Kirche. Der Komplex des 17. Jhs. war zunächst ein Kloster. Die Kirche beherbergt eine prächtige vergoldete Ikonostase und eine besonders wertvolle Ikone (1665), die die Schutzheiligen Constantin und Elena darstellt. Rechts daneben steht der Wohn- und Amtspalast des Patriarchen im Brâncoveanu-Stil, links ein klassizistischer Palast. | Dealul Patriarhiei Merken
  • Parlamentspalast/Palatul Parlamentului Den monströsen Palast, mit insgesamt 450000 m² nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Hässlichkeit und seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Die Riesenteppiche wiegen jeweils ein gutes Dutzend Tonnen. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. Die Baukosten von etwa 3,5 Mia. US-Dollar brachten dem Volk zusätzliches Elend. Auf einem künstlichen Hügel angelegt, dominiert der Palast eine Neubauallee im gleichen Stil. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. | Tgl. 10-16 Uhr | nur mit Führung | Bd. Unirii Merken
  • Platz der Revolution/Piaţa Revoluţiei Hier spielten sich 1989 die Höhepunkte der blutigen Wende ab. Vom Dach des früheren Gebäudes des Zentralkomitees der rumänischen KP aus den 1950er-Jahren gegenüber dem Königspalast floh das Diktatorenpaar drei Tage vor seiner Hinrichtung per Hubschrauber vor wütenden Demonstranten. Minuten zuvor hatte Ceauşescu vom Balkon seine letzte Rede gehalten. Merken
  • Stavropoleos-Kirche Mit reichen Holzschnitzereien im Neo-Brâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Ihre Geschichte begann profan mit einem han, den der griechische Mönch Ioannikios im 18. Jh. baute. | Str. Poştei 6 Merken
  • Triumphbogen/Arcul de Triumf Die Imitation des Pariser Arc de Triomphe wurde zum Ruhm der rumänischen Armee im Ersten Weltkrieg erbaut. | Şoseaua Kisseleff Merken
  • Universitätsplatz/Piaţa Universitǎţii Der Platz vor dem klassizistischen Universitätsgebäude von 1875 ist geschichtsträchtig, weil hier im Mai 1990 Gegner der Wenderegierung wochenlang protestierten. Die Dauerdemo wurde brutal von Horden prügelnder Bergarbeiter aufgelöst, mit Billigung des Wendepräsidenten Ion Iliescu. | Kreuzung Bd. Bǎlcescu und Bd. Regina Elisabeta Merken
  • El Greco Kuscheliges, luxuriöses Altstadtdomizil in der Nähe des Universitätsplatzes. Bisweilen stört Straßenlärm die Ruhe, wie überall in Bukarest. 14 Zi. | Str. Jean-Luis Calderon 16 | Tel. 021/3158141 | Fax 3158898 | www.hotelelgreco.ro | €€€ Merken
  • Opera In dem modernen kleinen Neubau nahe dem Altstadtviertels Lipscani hat man höchsten Komfort und ist mitten im Geschehen. 33 Zi. | Str. Brezoianu 37 | Tel. 021/3124855 | Fax 3124858 | www.hotelopera.ro | €€€ Merken
  • Triumf Das ruhige, komfortable Haus steht im grünen Diplomatenviertel unweit des Herǎstrǎu-Parks. 99 Zi. | Şoseaua Kiseleff 12 | Tel. 021/2223172 | Fax 2232411 | €€ Merken
  • Goleşti Eines der ältesten Herrenhäuser Rumäniens, einst im Besitz der aufgeklärten, liberalen Adelsfamilie Golescu. Der bekannteste Spross war der Reiseschriftsteller Dinicu Golescu (1777-1830), der sich auch sozial engagierte. Er errichtete auf dem Anwesen die erste Dorfschule Rumäniens (1826), die man besichtigen kann. Im Haus sind die zwei Welten zu sehen, in denen Rumäniens Adel damals lebte: westeuropäisches Mobiliar und orientalische Divans. | Di-So 9-17 Uhr | 100 km nordwestl. Merken
  • Mogoşoaia-Palast Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu selbst ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen die bronzenen Statuen Lenins und des kommunistischen Regierungschefs Petru Groza. Sie wurden nach der Wende in Bukarest von ihren Sockeln geholt und in den Schlossgarten „entsorgt“. | 2 km nordwestl. Richtung Buftea Merken
  • Snagov Auf der Klosterinsel im Snagov-See wurde angeblich Draculas Vorbild, der walachische Fürst Vlad Ţepeş, begraben. Fest steht, dass Ţepeş die Befestigungsanlage für das Kloster aus dem 15. Jh. errichten ließ. Hier gab es eine der ersten Druckereien Rumäniens. Lange diente das Kloster auch als Gefängnis für politische Häftlinge unterschiedlicher Regime. Sehenswert ist in der Kirche das größte zusammenhängende Bibelszenenfresko Rumäniens. | 15 km nördl. Merken

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