Prag

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Jazz und Karel Gott, Prager Frühling und internationale Filmszene – in Tschechiens Hauptstadt können Sie was erleben

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    Architektur

    Barocke Kurven, romanische Bögen und gotische Spitzen – das ist nicht alles, was Prag an Architektur zu bieten hat. Dazwischen überraschen immer wieder herausragende Bauten der klassischen Moderne. Zu Beginn des 20. Jhs. waren es noch die der Natur entlehnten Pflanzenornamente des Jugendstils, in denen sich die tschechischen Architekten ausdrückten – etwa beim üppigen Repräsentationshaus oder der alten Schalterhalle des Hauptbahnhofs. Eine Prager Spezialität ist der Kubismus mit seinen vielfach verschachtelten und gefalteten Fassaden. Herausragende Beispiele sind das Gebäude Zur schwarzen Madonna und das erste kubistische Mietshaus (Bílkova 5). Die 1920er-Jahre brachten eine nüchterne und schnörkellose Moderne nach Prag. Der Tschechische Rundfunk residiert in einem funktionalistischen Gebäude (Vinohradská 12) mit den typischen quer verlaufenden Fensterbändern. Für die Filialen des Schuhimperiums Bat'a wurden die glatten weißen Fassaden mit großen Fensterfronten zum Markenzeichen (Prager Filiale: Wenzelsplatz 6). Auch reiche Privatleute setzten auf Avantgarde: Der in Brünn geborene Architekt Adolf Loos baute für einen Unternehmer die Villa MüllerNad hradním vodojemem14224312012Besichtigung Di, Do, Sa/So nach Voranmeldung. Äußerlich ein schlichter Kubus, überrascht das Gebäude im Inneren mit einem einmaligen Raumkonzept ohne feste Etagen .

    Am Bauhaus orientierten sich mehrere Architekten, die in den 1930er-Jahren im Nordwesten Prags entlang der Staßen Na ostrohu und Na Babě die Baba-Siedlung mit mehr als 30 Wohnhäusern errichteten. Der real existierende Sozialismus hinterließ nicht nur monströse Plattenbausiedlungen am Stadtrand, sondern auch ein paar anspruchsvolle Bauten wie das Kaufhaus Kotva: ein aus sechseckigen Waben zusammengesetzter Stahlbetonbau. Oder auch den Anbau an das Nationaltheater aus den 1980er-Jahren: Das scheinbar transparente Gebäude mit der Fassade aus Glasbausteinen ist Sitz der berühmten Laterna magika. Nach der Wende entstand nur noch wenig Kreatives. Ausnahmen sind das Tanzende Haus von Frank O. Gehry und Vlado Milunic und das Bürogebäude Zlatý Anděl (Goldener Engel) von Jean Nouvel.


    Atheismus

    Die steinernen Spuren, die der Kirchenkampf des Mittelalters in Prag hinterlassen hat, sind bis heute unübersehbar: Die Dichte an prächtigen Gotteshäusern ist enorm hoch. Dabei ist Prag wohl die am stärksten säkularisierte Hauptstadt Europas. Bei Volkszählungen bekennt sich regelmäßig nur rund jeder Vierte zu einer Religionsgemeinschaft. Die Prager würden „eher an Horoskope als an Gott glauben“, schrieb einmal eine Zeitung. Die Glaubensferne der Tschechen hat eine jahrhundertealte Tradition und geht noch auf die zwangsweise Rekatholisierung durch die Habsburger zurück. Die Drangsalierung der Kirche zu kommunistischen Zeiten tat ihr Übriges.


    Filmszene

    „Hollywood an der Moldau“ – diesen Ruf hat Prag spätestens seit 1995, als Tom Cruise hier für seine „Mission Impossible“ vor der Kamera stand. Inzwischen drängeln sich die internationalen Filmteams oft regelrecht im engen Gassengewirr der Hauptstadt. Und Tom Cruise hat vor Prager Kulisse inzwischen schon seine „Mission impossible IV“ erfüllt. Auch James Bond alias Daniel Craig war schon hier: Der 007-Streifen „Casino Royale“ entstand in Prag. Mit den legendären Barrandov-Studios besitzt die Stadt ein hochmodernes Produktionszentrum. Perfekter Service zu niedrigen Preisen – das macht die tschechische Traumfabrik so attraktiv. Und natürlich die historische Stadtkulisse. Die nutzte schon 1984 Miloš Forman für seinen Mozartstreifen „Amadeus“. Die Filmemacher, die zu kommunistischen Zeiten im Land blieben, verlegten sich auf unpolitische Kinder- und Märchenfilme – mit großem Erfolg: Man denke nur an „Pan Tau“ oder den Weihnachtsfilm „Drei Nüsse für Aschenbrödel“.

    Seit der Wende kann wieder zensurfrei gedreht werden. Zwar meist mit kleinen Budgets, aber mit beachtlichem Erfolg und einem kinobegeisterten Publikum. Wenn Sie genau wissen wollen, wann was mit wem gedreht wurde, dann fragen Sie bei der Touristeninformation (Rytýřská 31 oder im Altstädter Rathaus) nach dem kostenlosen Stadtplan „Lights! Camera! Prague!“. Damit können Sie dann auf den Spuren von Filmstars durch die Stadt spazieren.


    Hunde

    Klein, stolz und eigenwillig: Des Pragers Lieblingshund ist laut Statistik der Dackel. Aber egal ob groß oder klein, Mischling oder Rassehund, retrívr oder rotvajlr – Hunde sind in Tschechiens Hauptstadt fast überall willkommen. In vielen Kneipen servieren Kellner den Vierbeinern gern Wasser oder Leckerlis. Selbst an Informationspunkten der Stadtpolizei steht oft ein Wassernapf bereit. Hunde werden gehegt und gepflegt. Offiziell gemeldet sind rund 87 000 Hauptstadthunde, doch Experten schätzen, dass ihre Zahl weit über 100 000 liegt. Die Kehrseite der Hundeliebhaberei: Auf den Bürgersteigen lauert Gefahr – haufenweise. Täglich produziert die Prager Hundeschar mehrere Tonnen an Kot. Eigentlich sind die Herrchen aufgerufen, die Exkremente in eigens dafür gedachten Abfalltüten zu entsorgen, die es überall in der Stadt gibt. „Damit sich ihr Hund nicht schämen muss“, wie die Aufschrift verkündet. Doch nur wenige tun dies. Die Stadtverwaltung schickt daher zusätzlich „Hundekot-Mopeds“ durch die Straßen: Sie saugen die stinkenden Tretminen einfach weg. Übrigens: Ein tschechischer Hund macht nicht „wau, wau“, sondern „haf, haf“.


    Jazz

    Was gehört zur Musikstadt Prag? Mozart, Dvořák und Jazz, würden die meisten wohl antworten. Tatsächlich hat der Jazz hier eine lange Tradition. Daran konnten auch die Kommunisten nichts ändern, für die Jazz „organisierter Lärm“ war. Die wirklichen Stars allerdings wanderten damals aus und machten in den USA Karriere – wie die Bassisten Miroslav Vitouš und George Mráz oder aber der Pianist und Komponist des Miami-Vice-Soundtracks Jan Hammer. Für die daheim gebliebenen Musiker wurde Jazz mehr und mehr zu einer Frage der Zivilcourage. Nicht wenige landeten vor Gericht. Dennoch erlebte der legendäre Club Reduta in den 1960er- und 1970er-Jahren seine Blütezeit. Es wurde wie wild experimentiert und improvisiert. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute müssen Jazzer in Prag nicht mehr mutig, sondern nur noch gut sein. Vom einstigen Mythos pražský jazz ist allerdings nicht mehr viel übrig. Die Szene ist mehr als überschaubar, es dominiert wenig ambitionierter Mainstream, und im Publikum sitzen überwiegend Touristen. Trotzdem gibt es einige Highlights: Wenn der Flötenvirtuose Jiří Stivín oder der Bigband-Leader und Pianist Milan Svoboda aufspielen, ist das ein echtes Erlebnis.


    Karel Gott

    Die Tschechen nennen ihn ehrfurchtsvoll nur „Meister“: Schlagerikone Karel Gott ist seit vier Jahrzehnten einer der größten Stars des Showgeschäfts. Jahr für Jahr gewinnt er den wichtigsten nationalen Publikumspreis, für den er sich meist mit dem schon legendär gewordenen Spruch bedankt: „Dieses Mal hatte ich wirklich nicht damit gerechnet.“ Dass Karel Gott sich einst für Kampagnen der kommunistischen Parteiführung hergab, haben die meisten ihm verziehen. Als es den Politikern im Jahr 2003 lange nicht gelang, einen geeigneten Nachfolger für Staatspräsident Václav Havel zu finden, schlugen ein paar Rockmusiker Karel Gott vor. Was eigentlich als Gag gemeint war, fand bei einigen durchaus ernsthaften Anklang. Doch Karel Gott blieb bei dem, was er am besten kann: singen. Mehr als 100 Alben hat er produziert, gut 30 Mio. Tonträger verkauft. Seine weiblichen Fans enttäuschte er höchstens ein wenig, als er 2008 seine junge Freundin Ivana heiratete. Auch nach der Geburt ihrer zwei Töchterchen macht der „Biene-Maja“-Sänger (geb. 14. Juli 1939) weiter, getreu seinem Credo: „Das Beste kommt erst noch.“ Tatsächlich betritt Karel Gott immer wieder Neuland. So hat er im Tschechischen Rundfunk eine eigene wöchentliche Musiksendung. Und mit dem Rapper Bushido nahm er ein Duett auf – die Coverversion des Popsongs „Forever young“.


    Franz Kafka

    Im Alltagsleben war der Sohn eines jüdischen Gemischtwarenhändlers als Sachbearbeiter bei der Prager Arbeiter- und Unfallversicherung tätig. Aber daneben, meist nachts, schuf Franz Kafka (1883–1924) ein einzigartiges Werk deutschsprachiger Novellen und Romane. Der chronisch Lungenkranke verstand es in Texten wie „Der Prozess“ glänzend, den Einzelnen als Spielball höherer Instanzen darzustellen, und erwies sich in Geschichten wie „Die Verwandlung“ als Meister der Groteske. Dem kommunistischen Regime waren die kafkaesken Visionen zu wirklichkeitsnah, und bis 1989 blieb der Autor, der auf dem Neuen jüdischen Friedhof begraben liegt, in seiner Heimat verfemt. Für Kafka war Prag ein „Mütterchen mit Krallen“. Mit seiner Geburtsstadt verband ihn eine Hassliebe: „Man müsste sie von zwei Seiten anstecken“, schrieb er einmal. Nach langer Krankheit starb Kafka unverheiratet, kinderlos und zu keinem besonders großen Ruhm gelangt in einem Lungensanatorium in Kierling bei Wien. Sein Freund Max Brod verbrannte entgegen dem ausdrücklichen Wunsch Franz Kafkas Texte nicht und schenkte damit der Welt ein großes Vermächtnis – und der Prager Tourismusindustrie einen unerschöpflichen Werbeträger. Seit 2003 besitzt Kafka in der Vězeňská-Straße ein eigenwilliges Denkmal.


    Prager Frühling

    Bei diesem Begriff denken heute die meisten Prager eher an das gleichnamige internationale Musikfestival als an die Reformbewegung der 1960er-Jahre. Aber ohne den Versuch der damaligen Parteiführung um Alexander Dubček, in der Tschechoslowakei einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz zu schaffen, wäre die Geschichte des Ostblocks anders verlaufen. Dubček hatte offen mit dem Regime in Moskau gebrochen, als er innenpolitisch die Zensur aufhob und außenpolitisch zarte Bande mit dem Westen knüpfte. Nach mehreren Warnungen marschierten am 21. Aug. 1968 Truppen der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei ein und beendeten den „Frühling“ mit einer Eiszeit, die 21 Jahre dauern sollte. Offiziell wurde der Überfall als Versuch erklärt, einen Bürgerkrieg verhindern zu wollen, und der Westen scheute aus Angst vor einer internationalen Eskalation eine Intervention. Der 1992 gestorbene Alexander Dubček musste als Hilfskraft in der Slowakei arbeiten, viele tschechische Intellektuelle gingen ins westliche Exil.


    Radfahren

    Wenn das víkend beginnt, holen viele Prager ihre Mountainbikes aus dem Keller, um damit ins Grüne zu fahren. Radfahren ist eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Tschechen. Im Stadtbild sind dagegen kaum Radler zu sehen – und wenn, dann sind es eigentlich nur die Fahrer von Kurierdiensten. Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, fällt kaum jemandem ein. Das liegt nicht nur an den vielen Hügeln, über die sich Prag erstreckt. Radfahren ist in Tschechiens Hauptstadt vor allem gefährlich: Löcher im unebenen Asphalt, glitschiges Kopfsteinpflaster und überall Straßenbahnschienen. Die größte Gefahr für die Zweiräder aber sind die Autofahrer. Einige Fahrradbegeisterte lassen sich trotzdem nicht unterkriegen. Zweimal im Jahr zeigen sie auf der Cyklojízda (April und Septemberwww.cyklojizdy.cz), dass die Stadt nicht nur den motorisierten Verkehrsteilnehmern gehört. An der Fahrraddemonstration quer durch die Stadt nehmen von Mal zu Mal mehr Menschen teil . Langsam zeigt die Aktion sogar erste Erfolge: Die Stadtverwaltung plant immer häufiger Radwege mit ein, wenn Straßen repariert oder neu angelegt werden. Doch bis das Rad in Prag ein normales Verkehrsmittel geworden ist, dürfte noch einige Zeit vergehen. Noch ist der Drahtesel jedenfalls ein gefährliches Mittel der Fortbewegung. Wie gefährlich, zeigt auf bedrückende Weise ein improvisiertes Mahnmal am linken Moldauufer an der Querstraße Dukelských hrdinů: Ein Rad auf einer Verkehrsinsel erinnert hier an den Tod eines Radfahrers. Er gehörte zu Prags Fahrradaktivisten – und wurde an dieser Kreuzung bei dem Versuch abzubiegen von einem Auto überfahren.

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