Nizza

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Promenade des Anglais Sehenswertes, Nice MARCO POLO getestet

Die Engländer finanzierten den Bau der von Palmen gesäumten Promenade des Anglais, die zum Vorbild für alle…
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Musée National Message Biblique Marc Chagall Museen, Nice MARCO POLO getestet

Der Maler Marc Chagall (1887-1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die…
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Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC) Museen, Nice MARCO POLO getestet

Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt…
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Villa Arson Museen, Nice MARCO POLO getestet

In der Villa aus dem 18. Jh. mit einem schönen Garten, eingebettet in einen Gebäudekomplex im Bauhaus-Stil, geht es…
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l'Union Essen & Trinken, Nice MARCO POLO getestet

Touristen verirren sich selten ins Borriglione-Viertel, das mit den Universitätszweigstellen einen neuen Aufschwung…
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Liqwid Lounge Clubs, Nice MARCO POLO getestet

Der Restaurantclub spielt die Metropolenkarte: es gibt zwei Restaurants, Bars und einen Dancefloor mit wochentags…
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Butte du Château Sehenswertes, Nice MARCO POLO getestet

Von der 1706 zerstörten Trutzburg und der Kathedrale des Mittelalters sind nur noch die Fundamente übrig. Heute ist…
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Négresco Hotels, Nice MARCO POLO getestet

Das Nonplusultra in punkto Hotel, seit fast 50 Jahren von derselben Familie geleitet. Ausgesuchter Luxus im Stil der…
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Cimiez Sehenswertes, Nice MARCO POLO getestet

Die Keimzelle des römischen Nizza auf einer Hochfläche vor dem Mont Gros ist heute eine Villengegend. Zu entdecken…
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Musée des Arts Asiatiques Museen, Nice MARCO POLO getestet

Das jüngste Museum der Stadt wurde von dem japanischen Architekten Kenzo Tange mutig und elegant in den Parc Phoenix im…
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Weitere Locations in Nizza

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Cathédrale Sainte-Réparate Mitten in der Altstadt liegt die barocke Kathedrale, die der Schutzpatronin Nizzas, der Heiligen Réparate, geweiht ist. Gerade noch auf der quirligen Place Rossetti, findet man sich im Barock des 17. Jhs. wieder: Der Innenraum ist üppig mit Stuck und Fresken verziert; Altar, Kanzel und Balustraden aus Marmor gearbeitet, gedrehte Säulen - Barock in Vollendung. Die Kathedrale wurde unter wechselnden Architekten in drei Phasen errichtet; nach 50 Jahren Bauzeit feierten die Nizzaer 1699ihre Einweihung. Merken
  • Chapelle de la Miséricorde Ein Meisterwerk des Barock! Runde Formen, vergoldeter Stuck und Marmorimitat. Direkt am Cours Saleya liegt die Kapelle aus dem 18. Jh., die einer Gemeinschaft von Büßermönchen, den Pénitents Noirs, gehört. Merken
  • Cours Saleya Blumenhändler inmitten ihrer Blütenpracht, Bauern hinter Gemüse- und Obstkörben; Oliven und Käse in allen Variationen. Das ist das tägliche Bild auf dem Cours Saleya. Der Platz ist großzügig, hell und gesäumt von ockergelben Häusern. Der Markt hat Tradition: Seit 1861 bauen die Händler hier jeden Morgen ihre Stände auf. Auf der angrenzenden Place Pierre-Gautier finden Sie die regionalen Bauern mit ihren Waren. Wer das bunte Treiben liebt, wer gerne schlendert und hier und da eine leckere Kleinigkeit kauft, wer es liebt, am Rand des Geschehens in einem Café zu sitzen, der muss den Tag genau hier starten. Auch Henri Matisse gefiel der Platz: Im Palais Caïs de Pierlas an der Ostseite des Platzes lebte und malte er einige Jahre. Merken
  • Opéra de Nice „Tosca“ lauschen in roten Samtsesseln unter riesigen Kristalllüstern: Das ist ein Abend in der Oper von Nizza. Die Geschichte des Opernhauses geht auf das Jahr 1776 zurück, als die Marquise Alli-Maccarani ihr ehemaliges Wohnhaus zum Umbau in ein Theater freigab. Vom Théâtre Maccarani ist heute nichts mehr zu sehen. 1826 wurde an dieser Stelle eine Oper im italienischen Stil gebaut, die 55 Jahre später während einer Vorstellung durch einen Brand zerstört wurde. Neu gestaltet hat das Ganze im Stil der Pariser Oper François Aune, Nizzaer Architekt und Schüler Gustave Eiffels. So steht sie als „Monument historique“ heute noch und ist Veranstaltungsort von Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen. 4-6 rue Saint-François-de-Paule | www.opera-nice.org Merken
  • Palais Lascaris In einer schmalen Gasse liegt versteckt dieser Adelspalast aus dem 17. Jh. Außen unscheinbar, innen Barock pur: Säulen, Fresken und Skulpturen schmücken das monumentale Treppenhaus. Von Engeln begleitet, gelangen Sie in die herrschaftlichen Räume in den oberen Stockwerken. An den Decken befinden sich Fresken mit mythologischen Themen; Stuckarbeiten und Werke der alten Nizzaer Meister zieren die Adelsgemächer. Heute beherbergt der Palast das Musée de la Musique mit einer der wichtigsten europäischen Sammlungen alter Instrumente. Im Erdgeschoss unbedingt einen Blick in die Apotheke von 1738 mit ihrer alten Einrichtung werfen! Mi-Mo 10-18 Uhr | 15 rue Droite | Eintritt frei | Führungen Fr 15 Uhr, 5 Euro Merken
  • Palais de la Préfecture Ein Palast für die Gouverneure und Prinzen Savoyens, eine stattliche Wohnstätte für den hohen Besuch. Ab Anfang des 17. Jhs. residierten sie hier während ihrer Aufenthalte in Nizza. Seit 1860 ist das ehemalige Palais Royal Verwaltungssitz des Départements Alpes-Maritimes und heute leider nicht mehr zu besichtigen. Rue de la Préfecture Merken
  • Place du Palais Dominikaner, Franziskaner - sie alle lebten im Zentrum der Altstadt, bis sie während der Revolution aus ihren Klöstern vertrieben wurden. An der Place du Palais stand ein Dominikanerkloster, das 1882 zerstört wurde. Heute steht an dieser Stelle der Justizpalast aus dem Jahr 1892. Die Place du Palais ist ein belebter Platz mit Cafés und wechselnden Märkten. Merken
  • Place Rossetti Ein Hauch Italien. Der belebte Platz mit Cafés und Restaurants ist ein beliebter Treffpunkt mitten in der Altstadt. Hier liegt auch das Fenocchio, die bekannteste Eisdiele der Stadt. Merken
  • Place Saint-François Frische Fische rund um die Fontaine aux Dauphins (Delfinbrunnen): Hier findet jeden Morgen der Fischmarkt statt. Den kleinen Platz gibt es seit Anfang des 19. Jhs., als an dieser Stelle die Chapelle Saint-Esprit zerstört und der Friedhof und Garten eines Franziskanerklosters beseitigt wurden. Das heute fast vollständig zerstörte Kloster aus dem 13. Jh. befand sich an der Nordseite des Platzes. Der Uhrturm stammt aus dem 18. Jh. und befindet sich an der Stelle des ehemaligen Glockenturms. Die Klosterkirche dient heute der Stadt als Lagerraum. Merken
  • Rue Droite Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten die Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und die Adresse vieler Kunstgalerien und Ateliers. Merken
  • Cathédrale Sainte-Réparate Mitten in der Altstadt liegt die barocke Kathedrale, die der Schutzpatronin Nizzas, der Heiligen Réparate, geweiht ist. Gerade noch auf der quirligen Place Rossetti, findet man sich im Barock des 17. Jhs. wieder: Der Innenraum ist üppig mit Stuck und Fresken verziert; Altar, Kanzel und Balustraden aus Marmor gearbeitet, gedrehte Säulen - Barock in Vollendung. Die Kathedrale wurde unter wechselnden Architekten in drei Phasen errichtet; nach 50 Jahren Bauzeit feierten die Nizzaer 1699ihre Einweihung. Merken
  • Chapelle de la Miséricorde Ein Meisterwerk des Barock! Runde Formen, vergoldeter Stuck und Marmorimitat. Direkt am Cours Saleya liegt die Kapelle aus dem 18. Jh., die einer Gemeinschaft von Büßermönchen, den Pénitents Noirs, gehört. Merken
  • Cours Saleya Blumenhändler inmitten ihrer Blütenpracht, Bauern hinter Gemüse- und Obstkörben; Oliven und Käse in allen Variationen. Das ist das tägliche Bild auf dem Cours Saleya. Der Platz ist großzügig, hell und gesäumt von ockergelben Häusern. Der Markt hat Tradition: Seit 1861 bauen die Händler hier jeden Morgen ihre Stände auf. Auf der angrenzenden Place Pierre-Gautier finden Sie die regionalen Bauern mit ihren Waren. Wer das bunte Treiben liebt, wer gerne schlendert und hier und da eine leckere Kleinigkeit kauft, wer es liebt, am Rand des Geschehens in einem Café zu sitzen, der muss den Tag genau hier starten. Auch Henri Matisse gefiel der Platz: Im Palais Caïs de Pierlas an der Ostseite des Platzes lebte und malte er einige Jahre. Merken
  • Opéra de Nice „Tosca“ lauschen in roten Samtsesseln unter riesigen Kristalllüstern: Das ist ein Abend in der Oper von Nizza. Die Geschichte des Opernhauses geht auf das Jahr 1776 zurück, als die Marquise Alli-Maccarani ihr ehemaliges Wohnhaus zum Umbau in ein Theater freigab. Vom Théâtre Maccarani ist heute nichts mehr zu sehen. 1826 wurde an dieser Stelle eine Oper im italienischen Stil gebaut, die 55 Jahre später während einer Vorstellung durch einen Brand zerstört wurde. Neu gestaltet hat das Ganze im Stil der Pariser Oper François Aune, Nizzaer Architekt und Schüler Gustave Eiffels. So steht sie als „Monument historique“ heute noch und ist Veranstaltungsort von Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen. 4-6 rue Saint-François-de-Paule | www.opera-nice.org Merken
  • Palais Lascaris In einer schmalen Gasse liegt versteckt dieser Adelspalast aus dem 17. Jh. Außen unscheinbar, innen Barock pur: Säulen, Fresken und Skulpturen schmücken das monumentale Treppenhaus. Von Engeln begleitet, gelangen Sie in die herrschaftlichen Räume in den oberen Stockwerken. An den Decken befinden sich Fresken mit mythologischen Themen; Stuckarbeiten und Werke der alten Nizzaer Meister zieren die Adelsgemächer. Heute beherbergt der Palast das Musée de la Musique mit einer der wichtigsten europäischen Sammlungen alter Instrumente. Im Erdgeschoss unbedingt einen Blick in die Apotheke von 1738 mit ihrer alten Einrichtung werfen! Mi-Mo 10-18 Uhr | 15 rue Droite | Eintritt frei | Führungen Fr 15 Uhr, 5 Euro Merken
  • Palais de la Préfecture Ein Palast für die Gouverneure und Prinzen Savoyens, eine stattliche Wohnstätte für den hohen Besuch. Ab Anfang des 17. Jhs. residierten sie hier während ihrer Aufenthalte in Nizza. Seit 1860 ist das ehemalige Palais Royal Verwaltungssitz des Départements Alpes-Maritimes und heute leider nicht mehr zu besichtigen. Rue de la Préfecture Merken
  • Place du Palais Dominikaner, Franziskaner - sie alle lebten im Zentrum der Altstadt, bis sie während der Revolution aus ihren Klöstern vertrieben wurden. An der Place du Palais stand ein Dominikanerkloster, das 1882 zerstört wurde. Heute steht an dieser Stelle der Justizpalast aus dem Jahr 1892. Die Place du Palais ist ein belebter Platz mit Cafés und wechselnden Märkten. Merken
  • Place Rossetti Ein Hauch Italien. Der belebte Platz mit Cafés und Restaurants ist ein beliebter Treffpunkt mitten in der Altstadt. Hier liegt auch das Fenocchio, die bekannteste Eisdiele der Stadt. Merken
  • Place Saint-François Frische Fische rund um die Fontaine aux Dauphins (Delfinbrunnen): Hier findet jeden Morgen der Fischmarkt statt. Den kleinen Platz gibt es seit Anfang des 19. Jhs., als an dieser Stelle die Chapelle Saint-Esprit zerstört und der Friedhof und Garten eines Franziskanerklosters beseitigt wurden. Das heute fast vollständig zerstörte Kloster aus dem 13. Jh. befand sich an der Nordseite des Platzes. Der Uhrturm stammt aus dem 18. Jh. und befindet sich an der Stelle des ehemaligen Glockenturms. Die Klosterkirche dient heute der Stadt als Lagerraum. Merken
  • Rue Droite Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten die Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und die Adresse vieler Kunstgalerien und Ateliers. Merken
  • Cathédrale Sainte-Réparate Mitten in der Altstadt liegt die barocke Kathedrale, die der Schutzpatronin Nizzas, der Heiligen Réparate, geweiht ist. Gerade noch auf der quirligen Place Rossetti, findet man sich im Barock des 17. Jhs. wieder: Der Innenraum ist üppig mit Stuck und Fresken verziert; Altar, Kanzel und Balustraden aus Marmor gearbeitet, gedrehte Säulen - Barock in Vollendung. Die Kathedrale wurde unter wechselnden Architekten in drei Phasen errichtet; nach 50 Jahren Bauzeit feierten die Nizzaer 1699ihre Einweihung. Merken
  • Chapelle de la Miséricorde Ein Meisterwerk des Barock! Runde Formen, vergoldeter Stuck und Marmorimitat. Direkt am Cours Saleya liegt die Kapelle aus dem 18. Jh., die einer Gemeinschaft von Büßermönchen, den Pénitents Noirs, gehört. Merken
  • Cours Saleya Blumenhändler inmitten ihrer Blütenpracht, Bauern hinter Gemüse- und Obstkörben; Oliven und Käse in allen Variationen. Das ist das tägliche Bild auf dem Cours Saleya. Der Platz ist großzügig, hell und gesäumt von ockergelben Häusern. Der Markt hat Tradition: Seit 1861 bauen die Händler hier jeden Morgen ihre Stände auf. Auf der angrenzenden Place Pierre-Gautier finden Sie die regionalen Bauern mit ihren Waren. Wer das bunte Treiben liebt, wer gerne schlendert und hier und da eine leckere Kleinigkeit kauft, wer es liebt, am Rand des Geschehens in einem Café zu sitzen, der muss den Tag genau hier starten. Auch Henri Matisse gefiel der Platz: Im Palais Caïs de Pierlas an der Ostseite des Platzes lebte und malte er einige Jahre. Merken
  • Opéra de Nice „Tosca“ lauschen in roten Samtsesseln unter riesigen Kristalllüstern: Das ist ein Abend in der Oper von Nizza. Die Geschichte des Opernhauses geht auf das Jahr 1776 zurück, als die Marquise Alli-Maccarani ihr ehemaliges Wohnhaus zum Umbau in ein Theater freigab. Vom Théâtre Maccarani ist heute nichts mehr zu sehen. 1826 wurde an dieser Stelle eine Oper im italienischen Stil gebaut, die 55 Jahre später während einer Vorstellung durch einen Brand zerstört wurde. Neu gestaltet hat das Ganze im Stil der Pariser Oper François Aune, Nizzaer Architekt und Schüler Gustave Eiffels. So steht sie als „Monument historique“ heute noch und ist Veranstaltungsort von Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen. 4-6 rue Saint-François-de-Paule | www.opera-nice.org Merken
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  • Palais de la Préfecture Ein Palast für die Gouverneure und Prinzen Savoyens, eine stattliche Wohnstätte für den hohen Besuch. Ab Anfang des 17. Jhs. residierten sie hier während ihrer Aufenthalte in Nizza. Seit 1860 ist das ehemalige Palais Royal Verwaltungssitz des Départements Alpes-Maritimes und heute leider nicht mehr zu besichtigen. Rue de la Préfecture Merken
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  • Rue Droite Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten die Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und die Adresse vieler Kunstgalerien und Ateliers. Merken
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Was für eine Stadt!

Nizza ist bunt wie ein Regenbogen: blau die Bucht, rot die Dächer, ockergelb die Häuser und grün die Gärten. Das mediterrane Licht lässt die Farben intensiver leuchten als anderswo. Und das an über 300 Sonnentagen im Jahr! Es riecht nach Meer, Gewürzen und Blumen. Die Tage verfliegen. Morgens ein Marktbesuch auf dem Cours Saleya, einem der schönsten Märkte der Côte d'Azur; dann auf der Strandliege dem Geräusch der Wellen lauschen, sich von den Farben Chagalls betören lassen und abends ins Nachtleben eintauchen. Natürlich erst nach einem stilvollen Diner. Lassen Sie sich treiben durch das lebendige Nizza!

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