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Mosel - alles im Überblick

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  • Abstecher in den Hunsrück Hermeskeil bietet sich als Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Hunsrück an. Das Städtchen (6000 Ew., 39 km südöstlich von Trier) liegt mitten im Naturpark Saar-Hunsrück. Im Hermeskeiler Ortsteil Abtei können Sie außerdem Raketen, Flugzeuge und Hubschrauber anschauen. Sie gehören zur Flugausstellung von Leo und Peter Junior, die sich hier einen Traum verwirklicht haben. Außer einer Saturnrakete und einer Concorde sind alle Flugobjekte Originale: Passagiermaschinen und Hubschrauber, Überschalljets und Segelflugzeuge (April-Okt. tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.flugausstellung.de). Merken
  • Igel Mitten im Ort (2000 Ew., 10 km westlich von Trier) steht die Igeler Säule, mit 23 m Höhe das größte römische Grabmal nördlich der Alpen. Es wurde im 3. Jh. zum Andenken an eine keltisch-römische Tuchmacherfamilie errichtet. Die Reliefs an den Flanken der Säule berichten vom Leben dieser Familie. Merken
  • Konz Oberhalb des Städtchens (18000 Ew., 10 km südwestlich von Trier) wurde rund um ein ehemaliges Hofgut das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof (Di-Fr 9-18 Uhr, Sa, So 10-18 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.roscheiderhof.de) aufgebaut. Blickfang sind Häuser und Gehöfte aus der Region Mosel-Hunsrück. In der Hofschänke gibt es regionale Gerichte. Merken
  • Oberbillig Attraktion im kleinen Moseldorf gegenüber der Sauermündung (900 Ew., 15 km westlich von Trier) ist das Haus der Fischerei (Moselstraße 45 | Mo-Fr 8-12 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.haus-der-fischerei.de). Hier erfahren Sie alles über Fischfang und Fischzucht, insbesondere über die Berufsfischerei. Dem Museum angeschlossen sind ein Fischrestaurant mit Biergarten und ein kleiner Laden mit fangfrischen Produkten. Angler erhalten hier ihre Erlaubnisscheine sowie Gewässerinformationen. Merken
  • Saarburg/Saargau Das idyllische Kleinstädtchen Saarburg (6000 Ew., 24 km südwestlich von Trier) mit seinem 20 m hohen Wasserfall wird bekrönt von einer Burgruine. Entlang der Saar erstreckt sich das alte Fischerviertel. Merken
  • Serrig Mit der Feldbahn durch die Weinberge: Das Hofgut Serrig (20 km südlich von Trier) hat eine Weinbergsbahn aus den Anfängen des 20. Jhs. reaktiviert. Früher diente die Bahn zur Bewirtschaftung einer Weinbaudomäne, heute geht es auf Schmalspur durch Streuobstwiesen, Gemüsefelder und Weinberge. Mai bis Okt. So 11-17 Uhr | Fahrt 2,50 Euro | Tel. 0651/16875 Merken
  • Deutscher Hof Auf hohem Niveau geführter Familienbetrieb am Rand der Altstadt. Die Zimmer sind modern und wohnlich ausgestattet. 104 Zi. | Südallee 25 | Tel. 0651/97780 | Fax 9778400 | www.hotel-deutscher-hof.de | €€-€€€ Merken
  • Jugendgästehaus Trier Jugendherberge direkt am Moselufer der Altstadt. Auch für große Familien und Gruppen geeignet, ab 18 Euro mit Frühstück. 242 Betten | An der Jugendherberge 4 | Tel. 0651/146620 | Fax 1466230 | www.jugendherberge.de | € Merken
  • Kockelsberg Berghotel auf den Höhen über Trier mit Blick über Stadt und Moseltal. Gutbürgerliche Küche. Das Haus sieht aus wie ein kleines Schloss, die Zimmer sind etwas altmodisch, aber gemütlich eingerichtet. 32 Zi. | Kockelsberg 1 | Tel. 0651/8240000 | Fax 8248290 | www.kockelsberg.de | €-€€ Merken
  • Petrisberg Auf dem Petrisberg in der Nähe des Amphitheaters mit gemütlicher Weinstube. Die modern eingerichteten Zimmer haben Balkon und einen schönen Ausblick auf die Altstadt. 35 Zi. | Sickingenstraße 11-13 | Tel. 0651/4640 | Fax 46450 | www.hotel-petrisberg.de | €€ Merken
  • Römischer Kaiser Exquisites Hotel in einem alten Patrizierhaus, direkt neben der Porta Nigra. 43 Zi. | Am Porta-Nigra-Platz 6 | Tel. 0651/97700 | Fax 977099 | www.hotels-trier.de | €€€ Merken
  • Zur schönen Aussicht Das Hotel liegt hoch über Trier auf dem Markusberg mit Blick über die ganze Stadt. Gutbürgerliche Küche, Frühstück bis 17 Uhr. 14 Zi. | Markusberg 32 | Tel. 0651/827260 | Fax 8272626 | www.hotel-zur-schoenen-aussicht-trier.de | € Merken
  • Blesius Garten Ehemaliges Hofgut im Stadtteil Olewig mit Hausbrauerei, Biergarten und wechselnden Veranstaltungen. Olewiger Straße 135 | Tel. 0651/36060 | www.blesius-garten.de Merken
  • Down Under Club mit DJ oder angesagten Livebands im Gewölbekeller unter dem australischen Restaurant Emu's. Neustraße 56 | Tel. 0651/9120602 | www.emus-restaurant.com Merken
  • Excellenzhaus Veranstaltungszentrum für Rockkonzerte und Amateurtheater. Zurmaiener Straße 114 | Tel. 0651/25191 | www.exhaus.de Merken
  • Tuchfabrik Das Kulturzentrum in einer ehemaligen Fabrik ist Veranstaltungsort für Theateraufführungen, Rock- und Jazzkonzerte, Tanz, Kabarett, Lesungen und Ausstellungen. Wechselstraße 4 | Tel. 0651/7182412 | www.tufa-trier.de Merken
  • Villa Conte Neuer Club am Stockplatz in einem denkmalgeschützten Jugendstilhaus, schick eingerichtet mit Mormortheken und Kristallkronleuchtern. Auf zwei Etagen mit mehreren Bars und Lounges gibt es Live- oder DJ-Musik. Stockplatz 2a | Tel. 0651/1456220 | www.villaconte.de Merken
  • Walderdorffs Club DJ-Partys, Live-Barjazz und Sex-in-the-City-Partys im Palais Walderdorff. Einer der beliebtesten Treffpunkte in der Altstadt. Am Domfreihof | Tel. 0651/99469210 | www.walderdorffs.de Merken
  • Zapotex Absolute Inkneipe in der City. Wandbemalung im Comicstil, DJ-Abende. Ausgefallene Drinks und Cocktails. Pferdemarkt 1a | Tel. 0651/75822 | www.zapotex.de Merken
  • Tourist-Information An der Porta Nigra | 54290 Trier | Tel. 0651/978080 | Fax 9780876 | www.trier.de Merken
  • Schloss Monaise Feinschmeckerrestaurant in einem frühklassizistischen Bau Merken
  • Dom Eine der ältesten Kirchen Deutschlands Merken
  • Hauptmarkt Der mittelalterliche Platz ist Treffpunkt für junge Leute Merken
  • Kaiserthermen Beeindruckende Reste eines römischen Badepalastes Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Riesiger Thronsaal des römischen Kaisers Konstantin Merken
  • Porta Nigra Das größte römische Stadttor nördlich der Alpen Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Römische Bodenmosaiken: Farbenpracht im Rheinischen Landesmuseum Merken
  • Igel Igeler Säule: Berühmtes Grabdenkmal einer römischen Tuchhändlerfamilie Merken
  • Amphitheater Etwas außerhalb des Stadtkerns von Trier liegt das römische Amphitheater. Hier konnten die Zuschauer in der Antike miterleben, wie sich wilde Tiere und Gladiatoren zerfleischten - sicherlich eine schauerliche Angelegenheit. Auf dem Rang saß meistens der Kaiser - er zeigte mit dem Daumen nach unten oder nach oben, je nachdem, ob er einem Kämpfer Gnade erweisen wollte oder nicht. Noch spannender ist das, was sich unter dem Pflaster getan hat. Die Käfige, in denen die wilden Tiere gehalten wurden, oder die Verliese der wartenden Gladiatoren sind noch gut zu erkennen. Mosaikbilder von Gladiatorenkämpfen und vieles andere Wissenswerte über die Römer finden sich im Rheinischen Landesmuseum ganz in der Nähe. Olewiger Straße | April-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt. und März tgl. 9-17 Uhr, Nov.-Feb. tgl. 9 bis 16 Uhr | Eintritt für Kinder 1 Euro, für Erwachsene 2,10 Euro, Familie 5,10 Euro Merken
  • Historische Spielstadt Jedes Jahr während der Sommerferien wird in Trier neben den Kaiserthermen die Historische Spielstadt aufgebaut. Mal geht es in die Römerzeit, mal ins Mittelalter. Kinder spielen unter pädagogischer Anleitung das Leben während einer bestimmten Stadtepoche. Sie erlernen Handwerke jener Zeit, wie z.B. Schneider, Weber, Schreiner, Steinmetz oder Hutmacher, und bekommen stadteigenes Geld für ihre hergestellten Produkte. Vom Lohn können sie sich etwas beim Krämer kaufen oder im Wirtshaus einkehren. Kostenlos mitmachen dürfen alle Kinder von 6 bis 14 Jahren. Mo-Fr 11-17 Uhr | Tel. 0651/9940583 | www.spielaktion.de Merken
  • Radwandern Fahrradverleih am Hauptbahnhof (Gleis 11 | Tel. 0651/148856). Von hier starten auch die Radlerbusse der Moselbahn in die weitere Umgebung (mit Fahrradtransport | Tel. 0651/147750). Merken
  • Rikscha Zwei Personen können im Fahrradtaxi an beliebige Ziele befördert werden. Auch Stadtrundfahrten. Tel. 0176/25467192 | www.rikscha-trier.de Merken
  • Schiffstouren Moselrundfahrten ab Trier-Zurlauben dauern rund 1 Stunde (7 Euro). Außerdem verkehren Schiffe nach Bernkastel-Kues, Saarburg und Wasserbillig. Abends werden Fahrten mit Tanz angeboten (14 Euro). Personenschifffahrt Kolb | Georg-Schmitt-Platz 2 | Tel. 0651/26666 | www.kolb-mosel.de Merken
  • Amphitheater Jede römische Stadt, die etwas auf sich hielt, hatte ein Amphitheater - so natürlich auch die Kaiserstadt Trier. Erbaut wurde es im letzten Drittel des 2. Jhs. als Teil der römischen Stadtmauer. Der Zugang führt unmittelbar in das Oval der Arena. Die Ränge boten Platz für 20000 Zuschauer, die sich Schauspiele, Tierhatzen und Gladiatorenkämpfe vorführen ließen. Im Arenakeller sind noch die Gänge zu erkennen, von denen die wilden Tiere einst ins Rund entlassen wurden. Merken
  • Dom Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße direkt auf das monumentale Westwerk des Doms, der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Konstantin der Große errichtete hier 325 auf den niedergerissenen Mauern des Palastes seiner Mutter Helena eine Kirche. Seit dem 10. Jh. veränderten sie dann verschiedene Baumeister zur Gestalt des heutigen Doms. Über einen Kreuzgang ist der Dom mit der gotischen Liebfrauenkirche verbunden. Die Domschatzkammer zeigt sakrale Kunst aller Epochen. Merken
  • Dom- und Diözesanmuseum Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum wurde in den Mauern eines ehemaligen Zuchthauses eingerichtet. Im Museum werden Funde aus den Trierer Gräberfeldern und dem Dombereich gezeigt. Prunkstück ist das restaurierte Deckengemälde aus dem konstantinischen Kaiserpalast, auf dessen Mauern der Dom errichtet wurde. Bei Ausgrabungen waren Tausende bunter Putzbrocken aufgetaucht, die wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurden. Windstraße 6 | April-Okt. Mo-Sa 9-17 Uhr, So 13-17 Uhr, Nov.-März Di-Sa 9-17 Uhr, So 13 bis 17 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.bistum-trier.de/museum Merken
  • Dreikönigenhaus Zwischen Hauptmarkt und Porta Nigra liegt dieses um 1230 im frühgotischen Stil erbaute Wohnhaus. Besonderheit: Seine Bewohner mussten über eine Leiter, die bei Gefahr schnell eingezogen werden konnte, zum Eingang im ersten Stock klettern. Simeonstraße 19 Merken
  • Hauptmarkt Ein Ensemble aus Fachwerkhäusern säumt den zentralen Platz der Altstadt. In früheren Zeiten repräsentierte er die Macht des Bürgertums gegenüber der benachbarten Domherrschaft. Herausragende Gebäude sind die Steipe (mit Café), einst Versammlungshaus der Trierer Bürger, und das Rote Haus, an dem eine lateinische Inschrift etwas angeberisch verkündet, dass Trier 1300 Jahre älter als Rom ist. Merken
  • Kaiserthermen Ende des 3. Jhs. begann man mit dem Bau der römischen Badeanstalt im kaiserlichen Palastbezirk, sie wurde aber nie fertiggestellt. Die mächtigen Fensterbögen des Warmbades wurden zum Teil rekonstruiert. Den unterirdischen Bereich mit seinen ehemaligen Wasserkanälen und Kellergängen können Sie besichtigen. Jeden Sommer finden zwischen den römischen Mauern die Antikenfestspiele mit Opern-, Operetten- und Konzertaufführungen statt. Zwischen Ostallee und Weberbach | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Karl-Marx-Haus Einer der berühmtesten Söhne der Stadt, Karl Marx (1818-83), wurde in dem barocken Bürgerhaus geboren. Eine seiner ersten Arbeiten beschäftigte sich mit der Notlage der kleinen Winzer an der Mosel. Heute ist in seinem Geburtshaus das Karl-Marx-Museum der Friedrich-Ebert-Stiftung untergebracht. Es zeigt Leben und Werk des Verfassers des „Kommunistischen Manifests“ und Dokumente der frühen Arbeiterbewegung. Vor allem für Touristen aus China gehört ein Besuch zum Pflichtprogramm. Brückenstraße 10 | April-Okt. tgl. 10-18 Uhr, Nov. bis März Mo 14-17 Uhr, Di-So 10-13 und 14-17 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.museum-karl-marx-haus.de Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Erbaut wurde der mächtige Ziegelbau der Basilika von Kaiser Konstantin um 310 als Palastaula und Thronsaal. Die Wände des riesigen Innenraumes waren einst komplett mit Marmor verkleidet. Die Basilika wird heute als Kirche zum Erlöser von der Evangelischen Gemeinde genutzt. Anfang des 17. Jhs. errichteten die Kurfürsten direkt an der Basilika das Kurfürstliche Palais, einen der schönsten Rokokopaläste der Welt. Seine barocke Fassade ist auf den Palastgarten ausgerichtet. Hier können Sie inmitten barocker Gartenkunst spazieren gehen: Hainbuchenhecken, Plastiken und Wasserspiele bestimmen das Ambiente. Den schönsten Blick auf den Palastgarten genießen Sie von der Caféterrasse des Rheinischen Landesmuseums. Im Kurfürstlichen Palais ist heute eine Landesbehörde untergebracht. Am Palastgarten | Basilika (außer bei Gottesdiensten und Konzerten) April-Okt. Mo-Sa 10-18, So 12-18 Uhr, Nov.-März Di-Sa 11-12 und 15-16 Uhr, So 12-13 Uhr, Palastgarten rund um die Uhr frei zugänglich | Eintritt frei Merken
  • Palais Kesselstatt Das barocke Palais gegenüber dem Dom, 1746 als Winterresidenz auf den Grundmauern einer römischen Glasbläserei errichtet, gehörte einer Reichsgrafenfamilie. Heute befinden sich darin ein Restaurant (Di-So | €€€) mit weitläufigem Weinkeller sowie eine rustikale Weinstube. Liebfrauenstraße 10 Merken
  • Palais Walderdorff Der barocke Gebäudekomplex am Domfreihof mauserte sich nach der Neugestaltung des Platzes und einer umfassenden Sanierung zu einem der beliebtesten Treffpunkte in der Innenstadt. Hier sind die Volkshochschule, die Stadtbücherei und eine Galerie für zeitgenössische Kunst angesiedelt. Restaurant, Vinothek, Café und Jazzkeller ziehen weitere Besucher an. Im Sommer können Sie draußen sitzen - mit Blick auf den Domfreihof. Merken
  • Porta Nigra Das Wahrzeichen von Trier, im 2. Jh. erbaut, ist das am besten erhaltene römische Tor nördlich der Alpen. Zwischen zwei knapp 30 m hohen Türmen erstreckt sich ein quadratischer Durchgangsbau, den früher jeder passieren musste, der in die Stadt hineinwollte. Nach den Einfällen der Germanen und dem Ende der römischen Herrschaft wurde die Porta Nigra zerstört. Im 11. Jh. besiedelte der Mönch Simeon eine Klause im Ostturm, die dann zur Pilgerkirche ausgebaut wurde und als geheiligter Ort die Jahrhunderte überstand. Kaiser Napoleon erließ 1804 den Befehl, alle kirchlichen Einbauten zu entfernen, sodass sich die Porta Nigra weitgehend wieder so präsentiert wie zu römischen Zeiten. Porta-Nigra-Platz | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Archäologische Funde aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit präsentiert das Rheinische Landesmuseum. Berühmt ist seine Sammlung römischer Bodenmosaiken aus antiken Villen sowie Grabdenkmäler und Goldmünzen. Auch das Original des „Neumagener Weinschiffs“ ist zu sehen. Im Innenhof steht eine Nachbildung der Igeler Säule. Die Reliefs mit Darstellungen aus dem Leben einer Tuchmacherfamilie sind farbig ausgeführt, im Unterschied zum Original, dessen Farben im Laufe der Zeit verwittert sind. Weimarer Allee 1 | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.landesmuseum-trier.de Merken
  • Spielzeugmuseum Im historischen Steipe-Gebäude am Hauptmarkt entfaltet sich eine Welt im Miniaturformat: vom Holzspielzeug des 18. Jhs. über Eisenbahnen, Dampfmaschinen und Puppenstuben bis zu Computerspielen der Neuzeit. Jakobstraße 4 | April-Dez. tgl. 11-18 Uhr, Jan.-März Di-So 11-17 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.spielzeugmuseum-trier.de Merken
  • Städtisches Museum Das im Simeonstift neben der Porta Nigra gelegene Museum dokumentiert die Geschichte von Trier und seinem Umland. Ein Modell zeigt, wie die Stadt um 1800 ausgesehen hat. Simeonstiftplatz | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.museum-trier.de Merken
  • Thermen am Viehmarkt Reste einer römischen Badeanstalt und eines mittelalterlichen Kapuzinerklosters, überwölbt von einem futuristischen Glaswürfel des Architekten Oswald Mathias Ungers („Ungers-Vitrine“). Zwischen den Thermenmauern werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Viehmarkt | Di-So 9-17 Uhr | Eintrittspreis wie Amphitheater Merken
  • Boutiquen & mehr Die meisten kleinen Läden und Boutiquen gruppieren sich um den Hauptmarkt und im Viereck zwischen Fleisch-, Nagel- und Brotstraße. In der Fahrstraße befindet sich eine kleine Kaffeerösterei (Mondo del Caffè), die hochwertige, frischgeröstete Kaffees aus aller Welt anbietet - auch zum Probieren in der Caffé-Bar. Merken
  • Märkte Auf dem Hauptmarkt werden wochentags Blumen, Früchte und Gemüse angeboten (Mo-Fr 7-18.30, Sa 7-13 Uhr). Den Wochenmarkt der Bauern und bäuerlichen Produzenten aus der Umgebung finden Sie zweimal pro Woche auf dem Viehmarkt (Di und Fr 7-14 Uhr). Regelmäßig Anfang Juli lädt an der Porta Nigra ein Kunsthandwerkermarkt ein. Und in der Vorweihnachtszeit findet auf dem Hauptmarkt einer der schönsten Weihnachtsmärkte der gesamten Moselregion statt. Merken
  • Becker's Das Gourmetrestaurant mit französisch geprägter Küche im Winzerstadtteil Olewig wurde in edlem Schwarz-Weiß eingerichtet. Angeschlossen ist ein Designhotel mit 18 Zimmern. Küchenchef Wolfgang Becker gehört zu den aufstrebenden Stars der deutschen Kochszene. Wöchentlich wechselnde Menüs. Di-Sa abends, So mittags und abends | Olewiger Str. 206 | Tel. 0651/938080 | www.beckers-trier.de | €€€ Merken
  • Biogate Treffpunkt für gesunde Ernährung in der Nähe des Hauptmarkts: In einer Markthalle bieten mehrere Bistros Bio-, Vollwert- und vegetarische Gerichte an. Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30 bis 18 Uhr | Palaststraße 3 | Tel. 0651/9120820 | € Merken
  • Brasserie Brauereiausschank (Bitburger) mit gutbürgerlicher Küche in der Nähe des Hauptmarkts. Spezialität des Hauses ist Spanferkelsülze mit Bratkartoffeln. Mo-Sa | Fleischstraße 12 | Tel. 0651/978000 | www.brasserie-trier.de | €€ Merken
  • Cumvino Weinrestaurant des Bistums Trier mit Produkten aus den bischöflichen Weingütern und einem Gartenlokal in der Nähe der Basilika. Auf der Speisekarte stehen regionale trierische und schwäbische Gerichte. Tgl. | Weberbach 75 | Tel. 0651/97940940 | €€ Merken
  • Kartoffel-Kiste Hier bekommen Sie original Trierer Küche serviert: Neben normalen Kartoffelgerichten können Sie auch Grumberschnietscher (Kartoffelpfannkuchen), Döppelabbes (überbackene geriebene Kartoffeln mit Speck) und Kappes-Teerdisch (Sauerkraut und Püree) probieren. Tgl. | Fahrstraße 13-14 (Nähe Viehmarkt) | Tel. 0651/9790066 | www.kartoffelkiste-trier.de | € Merken
  • Schloss Monaise Das Gourmetrestaurant mit französischem Einschlag ist im ehemaligen Salon des restaurierten Schlosses Monaise untergebracht. Der frühklassizistische Bau am Moselufer bei Trier-Zewen war einst der Sommersitz des Grafen von Walderdorff. Im Sommer lockt der Biergarten mit Grill. Mi-So, Di nur abends | Am Moselradweg | Tel. 0651/828670 | www.schloss-monaise.de | €€€ Merken
  • Abstecher in den Hunsrück Hermeskeil bietet sich als Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Hunsrück an. Das Städtchen (6000 Ew., 39 km südöstlich von Trier) liegt mitten im Naturpark Saar-Hunsrück. Im Hermeskeiler Ortsteil Abtei können Sie außerdem Raketen, Flugzeuge und Hubschrauber anschauen. Sie gehören zur Flugausstellung von Leo und Peter Junior, die sich hier einen Traum verwirklicht haben. Außer einer Saturnrakete und einer Concorde sind alle Flugobjekte Originale: Passagiermaschinen und Hubschrauber, Überschalljets und Segelflugzeuge (April-Okt. tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.flugausstellung.de). Merken
  • Igel Mitten im Ort (2000 Ew., 10 km westlich von Trier) steht die Igeler Säule, mit 23 m Höhe das größte römische Grabmal nördlich der Alpen. Es wurde im 3. Jh. zum Andenken an eine keltisch-römische Tuchmacherfamilie errichtet. Die Reliefs an den Flanken der Säule berichten vom Leben dieser Familie. Merken
  • Konz Oberhalb des Städtchens (18000 Ew., 10 km südwestlich von Trier) wurde rund um ein ehemaliges Hofgut das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof (Di-Fr 9-18 Uhr, Sa, So 10-18 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.roscheiderhof.de) aufgebaut. Blickfang sind Häuser und Gehöfte aus der Region Mosel-Hunsrück. In der Hofschänke gibt es regionale Gerichte. Merken
  • Oberbillig Attraktion im kleinen Moseldorf gegenüber der Sauermündung (900 Ew., 15 km westlich von Trier) ist das Haus der Fischerei (Moselstraße 45 | Mo-Fr 8-12 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.haus-der-fischerei.de). Hier erfahren Sie alles über Fischfang und Fischzucht, insbesondere über die Berufsfischerei. Dem Museum angeschlossen sind ein Fischrestaurant mit Biergarten und ein kleiner Laden mit fangfrischen Produkten. Angler erhalten hier ihre Erlaubnisscheine sowie Gewässerinformationen. Merken
  • Saarburg/Saargau Das idyllische Kleinstädtchen Saarburg (6000 Ew., 24 km südwestlich von Trier) mit seinem 20 m hohen Wasserfall wird bekrönt von einer Burgruine. Entlang der Saar erstreckt sich das alte Fischerviertel. Merken
  • Serrig Mit der Feldbahn durch die Weinberge: Das Hofgut Serrig (20 km südlich von Trier) hat eine Weinbergsbahn aus den Anfängen des 20. Jhs. reaktiviert. Früher diente die Bahn zur Bewirtschaftung einer Weinbaudomäne, heute geht es auf Schmalspur durch Streuobstwiesen, Gemüsefelder und Weinberge. Mai bis Okt. So 11-17 Uhr | Fahrt 2,50 Euro | Tel. 0651/16875 Merken
  • Deutscher Hof Auf hohem Niveau geführter Familienbetrieb am Rand der Altstadt. Die Zimmer sind modern und wohnlich ausgestattet. 104 Zi. | Südallee 25 | Tel. 0651/97780 | Fax 9778400 | www.hotel-deutscher-hof.de | €€-€€€ Merken
  • Jugendgästehaus Trier Jugendherberge direkt am Moselufer der Altstadt. Auch für große Familien und Gruppen geeignet, ab 18 Euro mit Frühstück. 242 Betten | An der Jugendherberge 4 | Tel. 0651/146620 | Fax 1466230 | www.jugendherberge.de | € Merken
  • Kockelsberg Berghotel auf den Höhen über Trier mit Blick über Stadt und Moseltal. Gutbürgerliche Küche. Das Haus sieht aus wie ein kleines Schloss, die Zimmer sind etwas altmodisch, aber gemütlich eingerichtet. 32 Zi. | Kockelsberg 1 | Tel. 0651/8240000 | Fax 8248290 | www.kockelsberg.de | €-€€ Merken
  • Petrisberg Auf dem Petrisberg in der Nähe des Amphitheaters mit gemütlicher Weinstube. Die modern eingerichteten Zimmer haben Balkon und einen schönen Ausblick auf die Altstadt. 35 Zi. | Sickingenstraße 11-13 | Tel. 0651/4640 | Fax 46450 | www.hotel-petrisberg.de | €€ Merken
  • Römischer Kaiser Exquisites Hotel in einem alten Patrizierhaus, direkt neben der Porta Nigra. 43 Zi. | Am Porta-Nigra-Platz 6 | Tel. 0651/97700 | Fax 977099 | www.hotels-trier.de | €€€ Merken
  • Zur schönen Aussicht Das Hotel liegt hoch über Trier auf dem Markusberg mit Blick über die ganze Stadt. Gutbürgerliche Küche, Frühstück bis 17 Uhr. 14 Zi. | Markusberg 32 | Tel. 0651/827260 | Fax 8272626 | www.hotel-zur-schoenen-aussicht-trier.de | € Merken
  • Blesius Garten Ehemaliges Hofgut im Stadtteil Olewig mit Hausbrauerei, Biergarten und wechselnden Veranstaltungen. Olewiger Straße 135 | Tel. 0651/36060 | www.blesius-garten.de Merken
  • Down Under Club mit DJ oder angesagten Livebands im Gewölbekeller unter dem australischen Restaurant Emu's. Neustraße 56 | Tel. 0651/9120602 | www.emus-restaurant.com Merken
  • Excellenzhaus Veranstaltungszentrum für Rockkonzerte und Amateurtheater. Zurmaiener Straße 114 | Tel. 0651/25191 | www.exhaus.de Merken
  • Tuchfabrik Das Kulturzentrum in einer ehemaligen Fabrik ist Veranstaltungsort für Theateraufführungen, Rock- und Jazzkonzerte, Tanz, Kabarett, Lesungen und Ausstellungen. Wechselstraße 4 | Tel. 0651/7182412 | www.tufa-trier.de Merken
  • Villa Conte Neuer Club am Stockplatz in einem denkmalgeschützten Jugendstilhaus, schick eingerichtet mit Mormortheken und Kristallkronleuchtern. Auf zwei Etagen mit mehreren Bars und Lounges gibt es Live- oder DJ-Musik. Stockplatz 2a | Tel. 0651/1456220 | www.villaconte.de Merken
  • Walderdorffs Club DJ-Partys, Live-Barjazz und Sex-in-the-City-Partys im Palais Walderdorff. Einer der beliebtesten Treffpunkte in der Altstadt. Am Domfreihof | Tel. 0651/99469210 | www.walderdorffs.de Merken
  • Zapotex Absolute Inkneipe in der City. Wandbemalung im Comicstil, DJ-Abende. Ausgefallene Drinks und Cocktails. Pferdemarkt 1a | Tel. 0651/75822 | www.zapotex.de Merken
  • Tourist-Information An der Porta Nigra | 54290 Trier | Tel. 0651/978080 | Fax 9780876 | www.trier.de Merken
  • Schloss Monaise Feinschmeckerrestaurant in einem frühklassizistischen Bau Merken
  • Dom Eine der ältesten Kirchen Deutschlands Merken
  • Hauptmarkt Der mittelalterliche Platz ist Treffpunkt für junge Leute Merken
  • Kaiserthermen Beeindruckende Reste eines römischen Badepalastes Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Riesiger Thronsaal des römischen Kaisers Konstantin Merken
  • Porta Nigra Das größte römische Stadttor nördlich der Alpen Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Römische Bodenmosaiken: Farbenpracht im Rheinischen Landesmuseum Merken
  • Igel Igeler Säule: Berühmtes Grabdenkmal einer römischen Tuchhändlerfamilie Merken
  • Amphitheater Etwas außerhalb des Stadtkerns von Trier liegt das römische Amphitheater. Hier konnten die Zuschauer in der Antike miterleben, wie sich wilde Tiere und Gladiatoren zerfleischten - sicherlich eine schauerliche Angelegenheit. Auf dem Rang saß meistens der Kaiser - er zeigte mit dem Daumen nach unten oder nach oben, je nachdem, ob er einem Kämpfer Gnade erweisen wollte oder nicht. Noch spannender ist das, was sich unter dem Pflaster getan hat. Die Käfige, in denen die wilden Tiere gehalten wurden, oder die Verliese der wartenden Gladiatoren sind noch gut zu erkennen. Mosaikbilder von Gladiatorenkämpfen und vieles andere Wissenswerte über die Römer finden sich im Rheinischen Landesmuseum ganz in der Nähe. Olewiger Straße | April-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt. und März tgl. 9-17 Uhr, Nov.-Feb. tgl. 9 bis 16 Uhr | Eintritt für Kinder 1 Euro, für Erwachsene 2,10 Euro, Familie 5,10 Euro Merken
  • Historische Spielstadt Jedes Jahr während der Sommerferien wird in Trier neben den Kaiserthermen die Historische Spielstadt aufgebaut. Mal geht es in die Römerzeit, mal ins Mittelalter. Kinder spielen unter pädagogischer Anleitung das Leben während einer bestimmten Stadtepoche. Sie erlernen Handwerke jener Zeit, wie z.B. Schneider, Weber, Schreiner, Steinmetz oder Hutmacher, und bekommen stadteigenes Geld für ihre hergestellten Produkte. Vom Lohn können sie sich etwas beim Krämer kaufen oder im Wirtshaus einkehren. Kostenlos mitmachen dürfen alle Kinder von 6 bis 14 Jahren. Mo-Fr 11-17 Uhr | Tel. 0651/9940583 | www.spielaktion.de Merken
  • Radwandern Fahrradverleih am Hauptbahnhof (Gleis 11 | Tel. 0651/148856). Von hier starten auch die Radlerbusse der Moselbahn in die weitere Umgebung (mit Fahrradtransport | Tel. 0651/147750). Merken
  • Rikscha Zwei Personen können im Fahrradtaxi an beliebige Ziele befördert werden. Auch Stadtrundfahrten. Tel. 0176/25467192 | www.rikscha-trier.de Merken
  • Schiffstouren Moselrundfahrten ab Trier-Zurlauben dauern rund 1 Stunde (7 Euro). Außerdem verkehren Schiffe nach Bernkastel-Kues, Saarburg und Wasserbillig. Abends werden Fahrten mit Tanz angeboten (14 Euro). Personenschifffahrt Kolb | Georg-Schmitt-Platz 2 | Tel. 0651/26666 | www.kolb-mosel.de Merken
  • Amphitheater Jede römische Stadt, die etwas auf sich hielt, hatte ein Amphitheater - so natürlich auch die Kaiserstadt Trier. Erbaut wurde es im letzten Drittel des 2. Jhs. als Teil der römischen Stadtmauer. Der Zugang führt unmittelbar in das Oval der Arena. Die Ränge boten Platz für 20000 Zuschauer, die sich Schauspiele, Tierhatzen und Gladiatorenkämpfe vorführen ließen. Im Arenakeller sind noch die Gänge zu erkennen, von denen die wilden Tiere einst ins Rund entlassen wurden. Merken
  • Dom Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße direkt auf das monumentale Westwerk des Doms, der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Konstantin der Große errichtete hier 325 auf den niedergerissenen Mauern des Palastes seiner Mutter Helena eine Kirche. Seit dem 10. Jh. veränderten sie dann verschiedene Baumeister zur Gestalt des heutigen Doms. Über einen Kreuzgang ist der Dom mit der gotischen Liebfrauenkirche verbunden. Die Domschatzkammer zeigt sakrale Kunst aller Epochen. Merken
  • Dom- und Diözesanmuseum Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum wurde in den Mauern eines ehemaligen Zuchthauses eingerichtet. Im Museum werden Funde aus den Trierer Gräberfeldern und dem Dombereich gezeigt. Prunkstück ist das restaurierte Deckengemälde aus dem konstantinischen Kaiserpalast, auf dessen Mauern der Dom errichtet wurde. Bei Ausgrabungen waren Tausende bunter Putzbrocken aufgetaucht, die wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurden. Windstraße 6 | April-Okt. Mo-Sa 9-17 Uhr, So 13-17 Uhr, Nov.-März Di-Sa 9-17 Uhr, So 13 bis 17 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.bistum-trier.de/museum Merken
  • Dreikönigenhaus Zwischen Hauptmarkt und Porta Nigra liegt dieses um 1230 im frühgotischen Stil erbaute Wohnhaus. Besonderheit: Seine Bewohner mussten über eine Leiter, die bei Gefahr schnell eingezogen werden konnte, zum Eingang im ersten Stock klettern. Simeonstraße 19 Merken
  • Hauptmarkt Ein Ensemble aus Fachwerkhäusern säumt den zentralen Platz der Altstadt. In früheren Zeiten repräsentierte er die Macht des Bürgertums gegenüber der benachbarten Domherrschaft. Herausragende Gebäude sind die Steipe (mit Café), einst Versammlungshaus der Trierer Bürger, und das Rote Haus, an dem eine lateinische Inschrift etwas angeberisch verkündet, dass Trier 1300 Jahre älter als Rom ist. Merken
  • Kaiserthermen Ende des 3. Jhs. begann man mit dem Bau der römischen Badeanstalt im kaiserlichen Palastbezirk, sie wurde aber nie fertiggestellt. Die mächtigen Fensterbögen des Warmbades wurden zum Teil rekonstruiert. Den unterirdischen Bereich mit seinen ehemaligen Wasserkanälen und Kellergängen können Sie besichtigen. Jeden Sommer finden zwischen den römischen Mauern die Antikenfestspiele mit Opern-, Operetten- und Konzertaufführungen statt. Zwischen Ostallee und Weberbach | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Karl-Marx-Haus Einer der berühmtesten Söhne der Stadt, Karl Marx (1818-83), wurde in dem barocken Bürgerhaus geboren. Eine seiner ersten Arbeiten beschäftigte sich mit der Notlage der kleinen Winzer an der Mosel. Heute ist in seinem Geburtshaus das Karl-Marx-Museum der Friedrich-Ebert-Stiftung untergebracht. Es zeigt Leben und Werk des Verfassers des „Kommunistischen Manifests“ und Dokumente der frühen Arbeiterbewegung. Vor allem für Touristen aus China gehört ein Besuch zum Pflichtprogramm. Brückenstraße 10 | April-Okt. tgl. 10-18 Uhr, Nov. bis März Mo 14-17 Uhr, Di-So 10-13 und 14-17 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.museum-karl-marx-haus.de Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Erbaut wurde der mächtige Ziegelbau der Basilika von Kaiser Konstantin um 310 als Palastaula und Thronsaal. Die Wände des riesigen Innenraumes waren einst komplett mit Marmor verkleidet. Die Basilika wird heute als Kirche zum Erlöser von der Evangelischen Gemeinde genutzt. Anfang des 17. Jhs. errichteten die Kurfürsten direkt an der Basilika das Kurfürstliche Palais, einen der schönsten Rokokopaläste der Welt. Seine barocke Fassade ist auf den Palastgarten ausgerichtet. Hier können Sie inmitten barocker Gartenkunst spazieren gehen: Hainbuchenhecken, Plastiken und Wasserspiele bestimmen das Ambiente. Den schönsten Blick auf den Palastgarten genießen Sie von der Caféterrasse des Rheinischen Landesmuseums. Im Kurfürstlichen Palais ist heute eine Landesbehörde untergebracht. Am Palastgarten | Basilika (außer bei Gottesdiensten und Konzerten) April-Okt. Mo-Sa 10-18, So 12-18 Uhr, Nov.-März Di-Sa 11-12 und 15-16 Uhr, So 12-13 Uhr, Palastgarten rund um die Uhr frei zugänglich | Eintritt frei Merken
  • Palais Kesselstatt Das barocke Palais gegenüber dem Dom, 1746 als Winterresidenz auf den Grundmauern einer römischen Glasbläserei errichtet, gehörte einer Reichsgrafenfamilie. Heute befinden sich darin ein Restaurant (Di-So | €€€) mit weitläufigem Weinkeller sowie eine rustikale Weinstube. Liebfrauenstraße 10 Merken
  • Palais Walderdorff Der barocke Gebäudekomplex am Domfreihof mauserte sich nach der Neugestaltung des Platzes und einer umfassenden Sanierung zu einem der beliebtesten Treffpunkte in der Innenstadt. Hier sind die Volkshochschule, die Stadtbücherei und eine Galerie für zeitgenössische Kunst angesiedelt. Restaurant, Vinothek, Café und Jazzkeller ziehen weitere Besucher an. Im Sommer können Sie draußen sitzen - mit Blick auf den Domfreihof. Merken
  • Porta Nigra Das Wahrzeichen von Trier, im 2. Jh. erbaut, ist das am besten erhaltene römische Tor nördlich der Alpen. Zwischen zwei knapp 30 m hohen Türmen erstreckt sich ein quadratischer Durchgangsbau, den früher jeder passieren musste, der in die Stadt hineinwollte. Nach den Einfällen der Germanen und dem Ende der römischen Herrschaft wurde die Porta Nigra zerstört. Im 11. Jh. besiedelte der Mönch Simeon eine Klause im Ostturm, die dann zur Pilgerkirche ausgebaut wurde und als geheiligter Ort die Jahrhunderte überstand. Kaiser Napoleon erließ 1804 den Befehl, alle kirchlichen Einbauten zu entfernen, sodass sich die Porta Nigra weitgehend wieder so präsentiert wie zu römischen Zeiten. Porta-Nigra-Platz | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Archäologische Funde aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit präsentiert das Rheinische Landesmuseum. Berühmt ist seine Sammlung römischer Bodenmosaiken aus antiken Villen sowie Grabdenkmäler und Goldmünzen. Auch das Original des „Neumagener Weinschiffs“ ist zu sehen. Im Innenhof steht eine Nachbildung der Igeler Säule. Die Reliefs mit Darstellungen aus dem Leben einer Tuchmacherfamilie sind farbig ausgeführt, im Unterschied zum Original, dessen Farben im Laufe der Zeit verwittert sind. Weimarer Allee 1 | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.landesmuseum-trier.de Merken
  • Spielzeugmuseum Im historischen Steipe-Gebäude am Hauptmarkt entfaltet sich eine Welt im Miniaturformat: vom Holzspielzeug des 18. Jhs. über Eisenbahnen, Dampfmaschinen und Puppenstuben bis zu Computerspielen der Neuzeit. Jakobstraße 4 | April-Dez. tgl. 11-18 Uhr, Jan.-März Di-So 11-17 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.spielzeugmuseum-trier.de Merken
  • Städtisches Museum Das im Simeonstift neben der Porta Nigra gelegene Museum dokumentiert die Geschichte von Trier und seinem Umland. Ein Modell zeigt, wie die Stadt um 1800 ausgesehen hat. Simeonstiftplatz | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.museum-trier.de Merken
  • Thermen am Viehmarkt Reste einer römischen Badeanstalt und eines mittelalterlichen Kapuzinerklosters, überwölbt von einem futuristischen Glaswürfel des Architekten Oswald Mathias Ungers („Ungers-Vitrine“). Zwischen den Thermenmauern werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Viehmarkt | Di-So 9-17 Uhr | Eintrittspreis wie Amphitheater Merken
  • Boutiquen & mehr Die meisten kleinen Läden und Boutiquen gruppieren sich um den Hauptmarkt und im Viereck zwischen Fleisch-, Nagel- und Brotstraße. In der Fahrstraße befindet sich eine kleine Kaffeerösterei (Mondo del Caffè), die hochwertige, frischgeröstete Kaffees aus aller Welt anbietet - auch zum Probieren in der Caffé-Bar. Merken
  • Märkte Auf dem Hauptmarkt werden wochentags Blumen, Früchte und Gemüse angeboten (Mo-Fr 7-18.30, Sa 7-13 Uhr). Den Wochenmarkt der Bauern und bäuerlichen Produzenten aus der Umgebung finden Sie zweimal pro Woche auf dem Viehmarkt (Di und Fr 7-14 Uhr). Regelmäßig Anfang Juli lädt an der Porta Nigra ein Kunsthandwerkermarkt ein. Und in der Vorweihnachtszeit findet auf dem Hauptmarkt einer der schönsten Weihnachtsmärkte der gesamten Moselregion statt. Merken
  • Becker's Das Gourmetrestaurant mit französisch geprägter Küche im Winzerstadtteil Olewig wurde in edlem Schwarz-Weiß eingerichtet. Angeschlossen ist ein Designhotel mit 18 Zimmern. Küchenchef Wolfgang Becker gehört zu den aufstrebenden Stars der deutschen Kochszene. Wöchentlich wechselnde Menüs. Di-Sa abends, So mittags und abends | Olewiger Str. 206 | Tel. 0651/938080 | www.beckers-trier.de | €€€ Merken
  • Biogate Treffpunkt für gesunde Ernährung in der Nähe des Hauptmarkts: In einer Markthalle bieten mehrere Bistros Bio-, Vollwert- und vegetarische Gerichte an. Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30 bis 18 Uhr | Palaststraße 3 | Tel. 0651/9120820 | € Merken
  • Brasserie Brauereiausschank (Bitburger) mit gutbürgerlicher Küche in der Nähe des Hauptmarkts. Spezialität des Hauses ist Spanferkelsülze mit Bratkartoffeln. Mo-Sa | Fleischstraße 12 | Tel. 0651/978000 | www.brasserie-trier.de | €€ Merken
  • Cumvino Weinrestaurant des Bistums Trier mit Produkten aus den bischöflichen Weingütern und einem Gartenlokal in der Nähe der Basilika. Auf der Speisekarte stehen regionale trierische und schwäbische Gerichte. Tgl. | Weberbach 75 | Tel. 0651/97940940 | €€ Merken
  • Kartoffel-Kiste Hier bekommen Sie original Trierer Küche serviert: Neben normalen Kartoffelgerichten können Sie auch Grumberschnietscher (Kartoffelpfannkuchen), Döppelabbes (überbackene geriebene Kartoffeln mit Speck) und Kappes-Teerdisch (Sauerkraut und Püree) probieren. Tgl. | Fahrstraße 13-14 (Nähe Viehmarkt) | Tel. 0651/9790066 | www.kartoffelkiste-trier.de | € Merken
  • Schloss Monaise Das Gourmetrestaurant mit französischem Einschlag ist im ehemaligen Salon des restaurierten Schlosses Monaise untergebracht. Der frühklassizistische Bau am Moselufer bei Trier-Zewen war einst der Sommersitz des Grafen von Walderdorff. Im Sommer lockt der Biergarten mit Grill. Mi-So, Di nur abends | Am Moselradweg | Tel. 0651/828670 | www.schloss-monaise.de | €€€ Merken
  • Abstecher in den Hunsrück Hermeskeil bietet sich als Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Hunsrück an. Das Städtchen (6000 Ew., 39 km südöstlich von Trier) liegt mitten im Naturpark Saar-Hunsrück. Im Hermeskeiler Ortsteil Abtei können Sie außerdem Raketen, Flugzeuge und Hubschrauber anschauen. Sie gehören zur Flugausstellung von Leo und Peter Junior, die sich hier einen Traum verwirklicht haben. Außer einer Saturnrakete und einer Concorde sind alle Flugobjekte Originale: Passagiermaschinen und Hubschrauber, Überschalljets und Segelflugzeuge (April-Okt. tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.flugausstellung.de). Merken
  • Igel Mitten im Ort (2000 Ew., 10 km westlich von Trier) steht die Igeler Säule, mit 23 m Höhe das größte römische Grabmal nördlich der Alpen. Es wurde im 3. Jh. zum Andenken an eine keltisch-römische Tuchmacherfamilie errichtet. Die Reliefs an den Flanken der Säule berichten vom Leben dieser Familie. Merken
  • Konz Oberhalb des Städtchens (18000 Ew., 10 km südwestlich von Trier) wurde rund um ein ehemaliges Hofgut das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof (Di-Fr 9-18 Uhr, Sa, So 10-18 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.roscheiderhof.de) aufgebaut. Blickfang sind Häuser und Gehöfte aus der Region Mosel-Hunsrück. In der Hofschänke gibt es regionale Gerichte. Merken
  • Oberbillig Attraktion im kleinen Moseldorf gegenüber der Sauermündung (900 Ew., 15 km westlich von Trier) ist das Haus der Fischerei (Moselstraße 45 | Mo-Fr 8-12 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.haus-der-fischerei.de). Hier erfahren Sie alles über Fischfang und Fischzucht, insbesondere über die Berufsfischerei. Dem Museum angeschlossen sind ein Fischrestaurant mit Biergarten und ein kleiner Laden mit fangfrischen Produkten. Angler erhalten hier ihre Erlaubnisscheine sowie Gewässerinformationen. Merken
  • Saarburg/Saargau Das idyllische Kleinstädtchen Saarburg (6000 Ew., 24 km südwestlich von Trier) mit seinem 20 m hohen Wasserfall wird bekrönt von einer Burgruine. Entlang der Saar erstreckt sich das alte Fischerviertel. Merken
  • Serrig Mit der Feldbahn durch die Weinberge: Das Hofgut Serrig (20 km südlich von Trier) hat eine Weinbergsbahn aus den Anfängen des 20. Jhs. reaktiviert. Früher diente die Bahn zur Bewirtschaftung einer Weinbaudomäne, heute geht es auf Schmalspur durch Streuobstwiesen, Gemüsefelder und Weinberge. Mai bis Okt. So 11-17 Uhr | Fahrt 2,50 Euro | Tel. 0651/16875 Merken
  • Deutscher Hof Auf hohem Niveau geführter Familienbetrieb am Rand der Altstadt. Die Zimmer sind modern und wohnlich ausgestattet. 104 Zi. | Südallee 25 | Tel. 0651/97780 | Fax 9778400 | www.hotel-deutscher-hof.de | €€-€€€ Merken
  • Jugendgästehaus Trier Jugendherberge direkt am Moselufer der Altstadt. Auch für große Familien und Gruppen geeignet, ab 18 Euro mit Frühstück. 242 Betten | An der Jugendherberge 4 | Tel. 0651/146620 | Fax 1466230 | www.jugendherberge.de | € Merken
  • Kockelsberg Berghotel auf den Höhen über Trier mit Blick über Stadt und Moseltal. Gutbürgerliche Küche. Das Haus sieht aus wie ein kleines Schloss, die Zimmer sind etwas altmodisch, aber gemütlich eingerichtet. 32 Zi. | Kockelsberg 1 | Tel. 0651/8240000 | Fax 8248290 | www.kockelsberg.de | €-€€ Merken
  • Petrisberg Auf dem Petrisberg in der Nähe des Amphitheaters mit gemütlicher Weinstube. Die modern eingerichteten Zimmer haben Balkon und einen schönen Ausblick auf die Altstadt. 35 Zi. | Sickingenstraße 11-13 | Tel. 0651/4640 | Fax 46450 | www.hotel-petrisberg.de | €€ Merken
  • Römischer Kaiser Exquisites Hotel in einem alten Patrizierhaus, direkt neben der Porta Nigra. 43 Zi. | Am Porta-Nigra-Platz 6 | Tel. 0651/97700 | Fax 977099 | www.hotels-trier.de | €€€ Merken
  • Zur schönen Aussicht Das Hotel liegt hoch über Trier auf dem Markusberg mit Blick über die ganze Stadt. Gutbürgerliche Küche, Frühstück bis 17 Uhr. 14 Zi. | Markusberg 32 | Tel. 0651/827260 | Fax 8272626 | www.hotel-zur-schoenen-aussicht-trier.de | € Merken
  • Blesius Garten Ehemaliges Hofgut im Stadtteil Olewig mit Hausbrauerei, Biergarten und wechselnden Veranstaltungen. Olewiger Straße 135 | Tel. 0651/36060 | www.blesius-garten.de Merken
  • Down Under Club mit DJ oder angesagten Livebands im Gewölbekeller unter dem australischen Restaurant Emu's. Neustraße 56 | Tel. 0651/9120602 | www.emus-restaurant.com Merken
  • Excellenzhaus Veranstaltungszentrum für Rockkonzerte und Amateurtheater. Zurmaiener Straße 114 | Tel. 0651/25191 | www.exhaus.de Merken
  • Tuchfabrik Das Kulturzentrum in einer ehemaligen Fabrik ist Veranstaltungsort für Theateraufführungen, Rock- und Jazzkonzerte, Tanz, Kabarett, Lesungen und Ausstellungen. Wechselstraße 4 | Tel. 0651/7182412 | www.tufa-trier.de Merken
  • Villa Conte Neuer Club am Stockplatz in einem denkmalgeschützten Jugendstilhaus, schick eingerichtet mit Mormortheken und Kristallkronleuchtern. Auf zwei Etagen mit mehreren Bars und Lounges gibt es Live- oder DJ-Musik. Stockplatz 2a | Tel. 0651/1456220 | www.villaconte.de Merken
  • Walderdorffs Club DJ-Partys, Live-Barjazz und Sex-in-the-City-Partys im Palais Walderdorff. Einer der beliebtesten Treffpunkte in der Altstadt. Am Domfreihof | Tel. 0651/99469210 | www.walderdorffs.de Merken
  • Zapotex Absolute Inkneipe in der City. Wandbemalung im Comicstil, DJ-Abende. Ausgefallene Drinks und Cocktails. Pferdemarkt 1a | Tel. 0651/75822 | www.zapotex.de Merken
  • Tourist-Information An der Porta Nigra | 54290 Trier | Tel. 0651/978080 | Fax 9780876 | www.trier.de Merken
  • Schloss Monaise Feinschmeckerrestaurant in einem frühklassizistischen Bau Merken
  • Dom Eine der ältesten Kirchen Deutschlands Merken
  • Hauptmarkt Der mittelalterliche Platz ist Treffpunkt für junge Leute Merken
  • Kaiserthermen Beeindruckende Reste eines römischen Badepalastes Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Riesiger Thronsaal des römischen Kaisers Konstantin Merken
  • Porta Nigra Das größte römische Stadttor nördlich der Alpen Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Römische Bodenmosaiken: Farbenpracht im Rheinischen Landesmuseum Merken
  • Igel Igeler Säule: Berühmtes Grabdenkmal einer römischen Tuchhändlerfamilie Merken
  • Amphitheater Etwas außerhalb des Stadtkerns von Trier liegt das römische Amphitheater. Hier konnten die Zuschauer in der Antike miterleben, wie sich wilde Tiere und Gladiatoren zerfleischten - sicherlich eine schauerliche Angelegenheit. Auf dem Rang saß meistens der Kaiser - er zeigte mit dem Daumen nach unten oder nach oben, je nachdem, ob er einem Kämpfer Gnade erweisen wollte oder nicht. Noch spannender ist das, was sich unter dem Pflaster getan hat. Die Käfige, in denen die wilden Tiere gehalten wurden, oder die Verliese der wartenden Gladiatoren sind noch gut zu erkennen. Mosaikbilder von Gladiatorenkämpfen und vieles andere Wissenswerte über die Römer finden sich im Rheinischen Landesmuseum ganz in der Nähe. Olewiger Straße | April-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt. und März tgl. 9-17 Uhr, Nov.-Feb. tgl. 9 bis 16 Uhr | Eintritt für Kinder 1 Euro, für Erwachsene 2,10 Euro, Familie 5,10 Euro Merken
  • Historische Spielstadt Jedes Jahr während der Sommerferien wird in Trier neben den Kaiserthermen die Historische Spielstadt aufgebaut. Mal geht es in die Römerzeit, mal ins Mittelalter. Kinder spielen unter pädagogischer Anleitung das Leben während einer bestimmten Stadtepoche. Sie erlernen Handwerke jener Zeit, wie z.B. Schneider, Weber, Schreiner, Steinmetz oder Hutmacher, und bekommen stadteigenes Geld für ihre hergestellten Produkte. Vom Lohn können sie sich etwas beim Krämer kaufen oder im Wirtshaus einkehren. Kostenlos mitmachen dürfen alle Kinder von 6 bis 14 Jahren. Mo-Fr 11-17 Uhr | Tel. 0651/9940583 | www.spielaktion.de Merken
  • Radwandern Fahrradverleih am Hauptbahnhof (Gleis 11 | Tel. 0651/148856). Von hier starten auch die Radlerbusse der Moselbahn in die weitere Umgebung (mit Fahrradtransport | Tel. 0651/147750). Merken
  • Rikscha Zwei Personen können im Fahrradtaxi an beliebige Ziele befördert werden. Auch Stadtrundfahrten. Tel. 0176/25467192 | www.rikscha-trier.de Merken
  • Schiffstouren Moselrundfahrten ab Trier-Zurlauben dauern rund 1 Stunde (7 Euro). Außerdem verkehren Schiffe nach Bernkastel-Kues, Saarburg und Wasserbillig. Abends werden Fahrten mit Tanz angeboten (14 Euro). Personenschifffahrt Kolb | Georg-Schmitt-Platz 2 | Tel. 0651/26666 | www.kolb-mosel.de Merken
  • Amphitheater Jede römische Stadt, die etwas auf sich hielt, hatte ein Amphitheater - so natürlich auch die Kaiserstadt Trier. Erbaut wurde es im letzten Drittel des 2. Jhs. als Teil der römischen Stadtmauer. Der Zugang führt unmittelbar in das Oval der Arena. Die Ränge boten Platz für 20000 Zuschauer, die sich Schauspiele, Tierhatzen und Gladiatorenkämpfe vorführen ließen. Im Arenakeller sind noch die Gänge zu erkennen, von denen die wilden Tiere einst ins Rund entlassen wurden. Merken
  • Dom Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße direkt auf das monumentale Westwerk des Doms, der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Konstantin der Große errichtete hier 325 auf den niedergerissenen Mauern des Palastes seiner Mutter Helena eine Kirche. Seit dem 10. Jh. veränderten sie dann verschiedene Baumeister zur Gestalt des heutigen Doms. Über einen Kreuzgang ist der Dom mit der gotischen Liebfrauenkirche verbunden. Die Domschatzkammer zeigt sakrale Kunst aller Epochen. Merken
  • Dom- und Diözesanmuseum Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum wurde in den Mauern eines ehemaligen Zuchthauses eingerichtet. Im Museum werden Funde aus den Trierer Gräberfeldern und dem Dombereich gezeigt. Prunkstück ist das restaurierte Deckengemälde aus dem konstantinischen Kaiserpalast, auf dessen Mauern der Dom errichtet wurde. Bei Ausgrabungen waren Tausende bunter Putzbrocken aufgetaucht, die wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurden. Windstraße 6 | April-Okt. Mo-Sa 9-17 Uhr, So 13-17 Uhr, Nov.-März Di-Sa 9-17 Uhr, So 13 bis 17 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.bistum-trier.de/museum Merken
  • Dreikönigenhaus Zwischen Hauptmarkt und Porta Nigra liegt dieses um 1230 im frühgotischen Stil erbaute Wohnhaus. Besonderheit: Seine Bewohner mussten über eine Leiter, die bei Gefahr schnell eingezogen werden konnte, zum Eingang im ersten Stock klettern. Simeonstraße 19 Merken
  • Hauptmarkt Ein Ensemble aus Fachwerkhäusern säumt den zentralen Platz der Altstadt. In früheren Zeiten repräsentierte er die Macht des Bürgertums gegenüber der benachbarten Domherrschaft. Herausragende Gebäude sind die Steipe (mit Café), einst Versammlungshaus der Trierer Bürger, und das Rote Haus, an dem eine lateinische Inschrift etwas angeberisch verkündet, dass Trier 1300 Jahre älter als Rom ist. Merken
  • Kaiserthermen Ende des 3. Jhs. begann man mit dem Bau der römischen Badeanstalt im kaiserlichen Palastbezirk, sie wurde aber nie fertiggestellt. Die mächtigen Fensterbögen des Warmbades wurden zum Teil rekonstruiert. Den unterirdischen Bereich mit seinen ehemaligen Wasserkanälen und Kellergängen können Sie besichtigen. Jeden Sommer finden zwischen den römischen Mauern die Antikenfestspiele mit Opern-, Operetten- und Konzertaufführungen statt. Zwischen Ostallee und Weberbach | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Karl-Marx-Haus Einer der berühmtesten Söhne der Stadt, Karl Marx (1818-83), wurde in dem barocken Bürgerhaus geboren. Eine seiner ersten Arbeiten beschäftigte sich mit der Notlage der kleinen Winzer an der Mosel. Heute ist in seinem Geburtshaus das Karl-Marx-Museum der Friedrich-Ebert-Stiftung untergebracht. Es zeigt Leben und Werk des Verfassers des „Kommunistischen Manifests“ und Dokumente der frühen Arbeiterbewegung. Vor allem für Touristen aus China gehört ein Besuch zum Pflichtprogramm. Brückenstraße 10 | April-Okt. tgl. 10-18 Uhr, Nov. bis März Mo 14-17 Uhr, Di-So 10-13 und 14-17 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.museum-karl-marx-haus.de Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Erbaut wurde der mächtige Ziegelbau der Basilika von Kaiser Konstantin um 310 als Palastaula und Thronsaal. Die Wände des riesigen Innenraumes waren einst komplett mit Marmor verkleidet. Die Basilika wird heute als Kirche zum Erlöser von der Evangelischen Gemeinde genutzt. Anfang des 17. Jhs. errichteten die Kurfürsten direkt an der Basilika das Kurfürstliche Palais, einen der schönsten Rokokopaläste der Welt. Seine barocke Fassade ist auf den Palastgarten ausgerichtet. Hier können Sie inmitten barocker Gartenkunst spazieren gehen: Hainbuchenhecken, Plastiken und Wasserspiele bestimmen das Ambiente. Den schönsten Blick auf den Palastgarten genießen Sie von der Caféterrasse des Rheinischen Landesmuseums. Im Kurfürstlichen Palais ist heute eine Landesbehörde untergebracht. Am Palastgarten | Basilika (außer bei Gottesdiensten und Konzerten) April-Okt. Mo-Sa 10-18, So 12-18 Uhr, Nov.-März Di-Sa 11-12 und 15-16 Uhr, So 12-13 Uhr, Palastgarten rund um die Uhr frei zugänglich | Eintritt frei Merken
  • Palais Kesselstatt Das barocke Palais gegenüber dem Dom, 1746 als Winterresidenz auf den Grundmauern einer römischen Glasbläserei errichtet, gehörte einer Reichsgrafenfamilie. Heute befinden sich darin ein Restaurant (Di-So | €€€) mit weitläufigem Weinkeller sowie eine rustikale Weinstube. Liebfrauenstraße 10 Merken
  • Palais Walderdorff Der barocke Gebäudekomplex am Domfreihof mauserte sich nach der Neugestaltung des Platzes und einer umfassenden Sanierung zu einem der beliebtesten Treffpunkte in der Innenstadt. Hier sind die Volkshochschule, die Stadtbücherei und eine Galerie für zeitgenössische Kunst angesiedelt. Restaurant, Vinothek, Café und Jazzkeller ziehen weitere Besucher an. Im Sommer können Sie draußen sitzen - mit Blick auf den Domfreihof. Merken
  • Porta Nigra Das Wahrzeichen von Trier, im 2. Jh. erbaut, ist das am besten erhaltene römische Tor nördlich der Alpen. Zwischen zwei knapp 30 m hohen Türmen erstreckt sich ein quadratischer Durchgangsbau, den früher jeder passieren musste, der in die Stadt hineinwollte. Nach den Einfällen der Germanen und dem Ende der römischen Herrschaft wurde die Porta Nigra zerstört. Im 11. Jh. besiedelte der Mönch Simeon eine Klause im Ostturm, die dann zur Pilgerkirche ausgebaut wurde und als geheiligter Ort die Jahrhunderte überstand. Kaiser Napoleon erließ 1804 den Befehl, alle kirchlichen Einbauten zu entfernen, sodass sich die Porta Nigra weitgehend wieder so präsentiert wie zu römischen Zeiten. Porta-Nigra-Platz | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Archäologische Funde aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit präsentiert das Rheinische Landesmuseum. Berühmt ist seine Sammlung römischer Bodenmosaiken aus antiken Villen sowie Grabdenkmäler und Goldmünzen. Auch das Original des „Neumagener Weinschiffs“ ist zu sehen. Im Innenhof steht eine Nachbildung der Igeler Säule. Die Reliefs mit Darstellungen aus dem Leben einer Tuchmacherfamilie sind farbig ausgeführt, im Unterschied zum Original, dessen Farben im Laufe der Zeit verwittert sind. Weimarer Allee 1 | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.landesmuseum-trier.de Merken
  • Spielzeugmuseum Im historischen Steipe-Gebäude am Hauptmarkt entfaltet sich eine Welt im Miniaturformat: vom Holzspielzeug des 18. Jhs. über Eisenbahnen, Dampfmaschinen und Puppenstuben bis zu Computerspielen der Neuzeit. Jakobstraße 4 | April-Dez. tgl. 11-18 Uhr, Jan.-März Di-So 11-17 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.spielzeugmuseum-trier.de Merken
  • Städtisches Museum Das im Simeonstift neben der Porta Nigra gelegene Museum dokumentiert die Geschichte von Trier und seinem Umland. Ein Modell zeigt, wie die Stadt um 1800 ausgesehen hat. Simeonstiftplatz | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.museum-trier.de Merken
  • Thermen am Viehmarkt Reste einer römischen Badeanstalt und eines mittelalterlichen Kapuzinerklosters, überwölbt von einem futuristischen Glaswürfel des Architekten Oswald Mathias Ungers („Ungers-Vitrine“). Zwischen den Thermenmauern werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Viehmarkt | Di-So 9-17 Uhr | Eintrittspreis wie Amphitheater Merken
  • Boutiquen & mehr Die meisten kleinen Läden und Boutiquen gruppieren sich um den Hauptmarkt und im Viereck zwischen Fleisch-, Nagel- und Brotstraße. In der Fahrstraße befindet sich eine kleine Kaffeerösterei (Mondo del Caffè), die hochwertige, frischgeröstete Kaffees aus aller Welt anbietet - auch zum Probieren in der Caffé-Bar. Merken
  • Märkte Auf dem Hauptmarkt werden wochentags Blumen, Früchte und Gemüse angeboten (Mo-Fr 7-18.30, Sa 7-13 Uhr). Den Wochenmarkt der Bauern und bäuerlichen Produzenten aus der Umgebung finden Sie zweimal pro Woche auf dem Viehmarkt (Di und Fr 7-14 Uhr). Regelmäßig Anfang Juli lädt an der Porta Nigra ein Kunsthandwerkermarkt ein. Und in der Vorweihnachtszeit findet auf dem Hauptmarkt einer der schönsten Weihnachtsmärkte der gesamten Moselregion statt. Merken
  • Becker's Das Gourmetrestaurant mit französisch geprägter Küche im Winzerstadtteil Olewig wurde in edlem Schwarz-Weiß eingerichtet. Angeschlossen ist ein Designhotel mit 18 Zimmern. Küchenchef Wolfgang Becker gehört zu den aufstrebenden Stars der deutschen Kochszene. Wöchentlich wechselnde Menüs. Di-Sa abends, So mittags und abends | Olewiger Str. 206 | Tel. 0651/938080 | www.beckers-trier.de | €€€ Merken
  • Biogate Treffpunkt für gesunde Ernährung in der Nähe des Hauptmarkts: In einer Markthalle bieten mehrere Bistros Bio-, Vollwert- und vegetarische Gerichte an. Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30 bis 18 Uhr | Palaststraße 3 | Tel. 0651/9120820 | € Merken
  • Brasserie Brauereiausschank (Bitburger) mit gutbürgerlicher Küche in der Nähe des Hauptmarkts. Spezialität des Hauses ist Spanferkelsülze mit Bratkartoffeln. Mo-Sa | Fleischstraße 12 | Tel. 0651/978000 | www.brasserie-trier.de | €€ Merken
  • Cumvino Weinrestaurant des Bistums Trier mit Produkten aus den bischöflichen Weingütern und einem Gartenlokal in der Nähe der Basilika. Auf der Speisekarte stehen regionale trierische und schwäbische Gerichte. Tgl. | Weberbach 75 | Tel. 0651/97940940 | €€ Merken
  • Kartoffel-Kiste Hier bekommen Sie original Trierer Küche serviert: Neben normalen Kartoffelgerichten können Sie auch Grumberschnietscher (Kartoffelpfannkuchen), Döppelabbes (überbackene geriebene Kartoffeln mit Speck) und Kappes-Teerdisch (Sauerkraut und Püree) probieren. Tgl. | Fahrstraße 13-14 (Nähe Viehmarkt) | Tel. 0651/9790066 | www.kartoffelkiste-trier.de | € Merken
  • Schloss Monaise Das Gourmetrestaurant mit französischem Einschlag ist im ehemaligen Salon des restaurierten Schlosses Monaise untergebracht. Der frühklassizistische Bau am Moselufer bei Trier-Zewen war einst der Sommersitz des Grafen von Walderdorff. Im Sommer lockt der Biergarten mit Grill. Mi-So, Di nur abends | Am Moselradweg | Tel. 0651/828670 | www.schloss-monaise.de | €€€ Merken
  • Abstecher in den Hunsrück Hermeskeil bietet sich als Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Hunsrück an. Das Städtchen (6000 Ew., 39 km südöstlich von Trier) liegt mitten im Naturpark Saar-Hunsrück. Im Hermeskeiler Ortsteil Abtei können Sie außerdem Raketen, Flugzeuge und Hubschrauber anschauen. Sie gehören zur Flugausstellung von Leo und Peter Junior, die sich hier einen Traum verwirklicht haben. Außer einer Saturnrakete und einer Concorde sind alle Flugobjekte Originale: Passagiermaschinen und Hubschrauber, Überschalljets und Segelflugzeuge (April-Okt. tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.flugausstellung.de). Merken
  • Igel Mitten im Ort (2000 Ew., 10 km westlich von Trier) steht die Igeler Säule, mit 23 m Höhe das größte römische Grabmal nördlich der Alpen. Es wurde im 3. Jh. zum Andenken an eine keltisch-römische Tuchmacherfamilie errichtet. Die Reliefs an den Flanken der Säule berichten vom Leben dieser Familie. Merken
  • Konz Oberhalb des Städtchens (18000 Ew., 10 km südwestlich von Trier) wurde rund um ein ehemaliges Hofgut das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof (Di-Fr 9-18 Uhr, Sa, So 10-18 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.roscheiderhof.de) aufgebaut. Blickfang sind Häuser und Gehöfte aus der Region Mosel-Hunsrück. In der Hofschänke gibt es regionale Gerichte. Merken
  • Oberbillig Attraktion im kleinen Moseldorf gegenüber der Sauermündung (900 Ew., 15 km westlich von Trier) ist das Haus der Fischerei (Moselstraße 45 | Mo-Fr 8-12 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.haus-der-fischerei.de). Hier erfahren Sie alles über Fischfang und Fischzucht, insbesondere über die Berufsfischerei. Dem Museum angeschlossen sind ein Fischrestaurant mit Biergarten und ein kleiner Laden mit fangfrischen Produkten. Angler erhalten hier ihre Erlaubnisscheine sowie Gewässerinformationen. Merken
  • Saarburg/Saargau Das idyllische Kleinstädtchen Saarburg (6000 Ew., 24 km südwestlich von Trier) mit seinem 20 m hohen Wasserfall wird bekrönt von einer Burgruine. Entlang der Saar erstreckt sich das alte Fischerviertel. Merken
  • Serrig Mit der Feldbahn durch die Weinberge: Das Hofgut Serrig (20 km südlich von Trier) hat eine Weinbergsbahn aus den Anfängen des 20. Jhs. reaktiviert. Früher diente die Bahn zur Bewirtschaftung einer Weinbaudomäne, heute geht es auf Schmalspur durch Streuobstwiesen, Gemüsefelder und Weinberge. Mai bis Okt. So 11-17 Uhr | Fahrt 2,50 Euro | Tel. 0651/16875 Merken
  • Deutscher Hof Auf hohem Niveau geführter Familienbetrieb am Rand der Altstadt. Die Zimmer sind modern und wohnlich ausgestattet. 104 Zi. | Südallee 25 | Tel. 0651/97780 | Fax 9778400 | www.hotel-deutscher-hof.de | €€-€€€ Merken
  • Jugendgästehaus Trier Jugendherberge direkt am Moselufer der Altstadt. Auch für große Familien und Gruppen geeignet, ab 18 Euro mit Frühstück. 242 Betten | An der Jugendherberge 4 | Tel. 0651/146620 | Fax 1466230 | www.jugendherberge.de | € Merken
  • Kockelsberg Berghotel auf den Höhen über Trier mit Blick über Stadt und Moseltal. Gutbürgerliche Küche. Das Haus sieht aus wie ein kleines Schloss, die Zimmer sind etwas altmodisch, aber gemütlich eingerichtet. 32 Zi. | Kockelsberg 1 | Tel. 0651/8240000 | Fax 8248290 | www.kockelsberg.de | €-€€ Merken
  • Petrisberg Auf dem Petrisberg in der Nähe des Amphitheaters mit gemütlicher Weinstube. Die modern eingerichteten Zimmer haben Balkon und einen schönen Ausblick auf die Altstadt. 35 Zi. | Sickingenstraße 11-13 | Tel. 0651/4640 | Fax 46450 | www.hotel-petrisberg.de | €€ Merken
  • Römischer Kaiser Exquisites Hotel in einem alten Patrizierhaus, direkt neben der Porta Nigra. 43 Zi. | Am Porta-Nigra-Platz 6 | Tel. 0651/97700 | Fax 977099 | www.hotels-trier.de | €€€ Merken
  • Zur schönen Aussicht Das Hotel liegt hoch über Trier auf dem Markusberg mit Blick über die ganze Stadt. Gutbürgerliche Küche, Frühstück bis 17 Uhr. 14 Zi. | Markusberg 32 | Tel. 0651/827260 | Fax 8272626 | www.hotel-zur-schoenen-aussicht-trier.de | € Merken
  • Blesius Garten Ehemaliges Hofgut im Stadtteil Olewig mit Hausbrauerei, Biergarten und wechselnden Veranstaltungen. Olewiger Straße 135 | Tel. 0651/36060 | www.blesius-garten.de Merken
  • Down Under Club mit DJ oder angesagten Livebands im Gewölbekeller unter dem australischen Restaurant Emu's. Neustraße 56 | Tel. 0651/9120602 | www.emus-restaurant.com Merken
  • Excellenzhaus Veranstaltungszentrum für Rockkonzerte und Amateurtheater. Zurmaiener Straße 114 | Tel. 0651/25191 | www.exhaus.de Merken
  • Tuchfabrik Das Kulturzentrum in einer ehemaligen Fabrik ist Veranstaltungsort für Theateraufführungen, Rock- und Jazzkonzerte, Tanz, Kabarett, Lesungen und Ausstellungen. Wechselstraße 4 | Tel. 0651/7182412 | www.tufa-trier.de Merken
  • Villa Conte Neuer Club am Stockplatz in einem denkmalgeschützten Jugendstilhaus, schick eingerichtet mit Mormortheken und Kristallkronleuchtern. Auf zwei Etagen mit mehreren Bars und Lounges gibt es Live- oder DJ-Musik. Stockplatz 2a | Tel. 0651/1456220 | www.villaconte.de Merken
  • Walderdorffs Club DJ-Partys, Live-Barjazz und Sex-in-the-City-Partys im Palais Walderdorff. Einer der beliebtesten Treffpunkte in der Altstadt. Am Domfreihof | Tel. 0651/99469210 | www.walderdorffs.de Merken
  • Zapotex Absolute Inkneipe in der City. Wandbemalung im Comicstil, DJ-Abende. Ausgefallene Drinks und Cocktails. Pferdemarkt 1a | Tel. 0651/75822 | www.zapotex.de Merken
  • Tourist-Information An der Porta Nigra | 54290 Trier | Tel. 0651/978080 | Fax 9780876 | www.trier.de Merken
  • Schloss Monaise Feinschmeckerrestaurant in einem frühklassizistischen Bau Merken
  • Dom Eine der ältesten Kirchen Deutschlands Merken
  • Hauptmarkt Der mittelalterliche Platz ist Treffpunkt für junge Leute Merken
  • Kaiserthermen Beeindruckende Reste eines römischen Badepalastes Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Riesiger Thronsaal des römischen Kaisers Konstantin Merken
  • Porta Nigra Das größte römische Stadttor nördlich der Alpen Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Römische Bodenmosaiken: Farbenpracht im Rheinischen Landesmuseum Merken
  • Igel Igeler Säule: Berühmtes Grabdenkmal einer römischen Tuchhändlerfamilie Merken
  • Amphitheater Etwas außerhalb des Stadtkerns von Trier liegt das römische Amphitheater. Hier konnten die Zuschauer in der Antike miterleben, wie sich wilde Tiere und Gladiatoren zerfleischten - sicherlich eine schauerliche Angelegenheit. Auf dem Rang saß meistens der Kaiser - er zeigte mit dem Daumen nach unten oder nach oben, je nachdem, ob er einem Kämpfer Gnade erweisen wollte oder nicht. Noch spannender ist das, was sich unter dem Pflaster getan hat. Die Käfige, in denen die wilden Tiere gehalten wurden, oder die Verliese der wartenden Gladiatoren sind noch gut zu erkennen. Mosaikbilder von Gladiatorenkämpfen und vieles andere Wissenswerte über die Römer finden sich im Rheinischen Landesmuseum ganz in der Nähe. Olewiger Straße | April-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt. und März tgl. 9-17 Uhr, Nov.-Feb. tgl. 9 bis 16 Uhr | Eintritt für Kinder 1 Euro, für Erwachsene 2,10 Euro, Familie 5,10 Euro Merken
  • Historische Spielstadt Jedes Jahr während der Sommerferien wird in Trier neben den Kaiserthermen die Historische Spielstadt aufgebaut. Mal geht es in die Römerzeit, mal ins Mittelalter. Kinder spielen unter pädagogischer Anleitung das Leben während einer bestimmten Stadtepoche. Sie erlernen Handwerke jener Zeit, wie z.B. Schneider, Weber, Schreiner, Steinmetz oder Hutmacher, und bekommen stadteigenes Geld für ihre hergestellten Produkte. Vom Lohn können sie sich etwas beim Krämer kaufen oder im Wirtshaus einkehren. Kostenlos mitmachen dürfen alle Kinder von 6 bis 14 Jahren. Mo-Fr 11-17 Uhr | Tel. 0651/9940583 | www.spielaktion.de Merken
  • Radwandern Fahrradverleih am Hauptbahnhof (Gleis 11 | Tel. 0651/148856). Von hier starten auch die Radlerbusse der Moselbahn in die weitere Umgebung (mit Fahrradtransport | Tel. 0651/147750). Merken
  • Rikscha Zwei Personen können im Fahrradtaxi an beliebige Ziele befördert werden. Auch Stadtrundfahrten. Tel. 0176/25467192 | www.rikscha-trier.de Merken
  • Schiffstouren Moselrundfahrten ab Trier-Zurlauben dauern rund 1 Stunde (7 Euro). Außerdem verkehren Schiffe nach Bernkastel-Kues, Saarburg und Wasserbillig. Abends werden Fahrten mit Tanz angeboten (14 Euro). Personenschifffahrt Kolb | Georg-Schmitt-Platz 2 | Tel. 0651/26666 | www.kolb-mosel.de Merken
  • Amphitheater Jede römische Stadt, die etwas auf sich hielt, hatte ein Amphitheater - so natürlich auch die Kaiserstadt Trier. Erbaut wurde es im letzten Drittel des 2. Jhs. als Teil der römischen Stadtmauer. Der Zugang führt unmittelbar in das Oval der Arena. Die Ränge boten Platz für 20000 Zuschauer, die sich Schauspiele, Tierhatzen und Gladiatorenkämpfe vorführen ließen. Im Arenakeller sind noch die Gänge zu erkennen, von denen die wilden Tiere einst ins Rund entlassen wurden. Merken
  • Dom Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße direkt auf das monumentale Westwerk des Doms, der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Konstantin der Große errichtete hier 325 auf den niedergerissenen Mauern des Palastes seiner Mutter Helena eine Kirche. Seit dem 10. Jh. veränderten sie dann verschiedene Baumeister zur Gestalt des heutigen Doms. Über einen Kreuzgang ist der Dom mit der gotischen Liebfrauenkirche verbunden. Die Domschatzkammer zeigt sakrale Kunst aller Epochen. Merken
  • Dom- und Diözesanmuseum Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum wurde in den Mauern eines ehemaligen Zuchthauses eingerichtet. Im Museum werden Funde aus den Trierer Gräberfeldern und dem Dombereich gezeigt. Prunkstück ist das restaurierte Deckengemälde aus dem konstantinischen Kaiserpalast, auf dessen Mauern der Dom errichtet wurde. Bei Ausgrabungen waren Tausende bunter Putzbrocken aufgetaucht, die wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurden. Windstraße 6 | April-Okt. Mo-Sa 9-17 Uhr, So 13-17 Uhr, Nov.-März Di-Sa 9-17 Uhr, So 13 bis 17 Uhr | Eintritt 2 Euro | www.bistum-trier.de/museum Merken
  • Dreikönigenhaus Zwischen Hauptmarkt und Porta Nigra liegt dieses um 1230 im frühgotischen Stil erbaute Wohnhaus. Besonderheit: Seine Bewohner mussten über eine Leiter, die bei Gefahr schnell eingezogen werden konnte, zum Eingang im ersten Stock klettern. Simeonstraße 19 Merken
  • Hauptmarkt Ein Ensemble aus Fachwerkhäusern säumt den zentralen Platz der Altstadt. In früheren Zeiten repräsentierte er die Macht des Bürgertums gegenüber der benachbarten Domherrschaft. Herausragende Gebäude sind die Steipe (mit Café), einst Versammlungshaus der Trierer Bürger, und das Rote Haus, an dem eine lateinische Inschrift etwas angeberisch verkündet, dass Trier 1300 Jahre älter als Rom ist. Merken
  • Kaiserthermen Ende des 3. Jhs. begann man mit dem Bau der römischen Badeanstalt im kaiserlichen Palastbezirk, sie wurde aber nie fertiggestellt. Die mächtigen Fensterbögen des Warmbades wurden zum Teil rekonstruiert. Den unterirdischen Bereich mit seinen ehemaligen Wasserkanälen und Kellergängen können Sie besichtigen. Jeden Sommer finden zwischen den römischen Mauern die Antikenfestspiele mit Opern-, Operetten- und Konzertaufführungen statt. Zwischen Ostallee und Weberbach | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Karl-Marx-Haus Einer der berühmtesten Söhne der Stadt, Karl Marx (1818-83), wurde in dem barocken Bürgerhaus geboren. Eine seiner ersten Arbeiten beschäftigte sich mit der Notlage der kleinen Winzer an der Mosel. Heute ist in seinem Geburtshaus das Karl-Marx-Museum der Friedrich-Ebert-Stiftung untergebracht. Es zeigt Leben und Werk des Verfassers des „Kommunistischen Manifests“ und Dokumente der frühen Arbeiterbewegung. Vor allem für Touristen aus China gehört ein Besuch zum Pflichtprogramm. Brückenstraße 10 | April-Okt. tgl. 10-18 Uhr, Nov. bis März Mo 14-17 Uhr, Di-So 10-13 und 14-17 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.museum-karl-marx-haus.de Merken
  • Konstantin-Basilika mit Kurfürstlichem Palais Erbaut wurde der mächtige Ziegelbau der Basilika von Kaiser Konstantin um 310 als Palastaula und Thronsaal. Die Wände des riesigen Innenraumes waren einst komplett mit Marmor verkleidet. Die Basilika wird heute als Kirche zum Erlöser von der Evangelischen Gemeinde genutzt. Anfang des 17. Jhs. errichteten die Kurfürsten direkt an der Basilika das Kurfürstliche Palais, einen der schönsten Rokokopaläste der Welt. Seine barocke Fassade ist auf den Palastgarten ausgerichtet. Hier können Sie inmitten barocker Gartenkunst spazieren gehen: Hainbuchenhecken, Plastiken und Wasserspiele bestimmen das Ambiente. Den schönsten Blick auf den Palastgarten genießen Sie von der Caféterrasse des Rheinischen Landesmuseums. Im Kurfürstlichen Palais ist heute eine Landesbehörde untergebracht. Am Palastgarten | Basilika (außer bei Gottesdiensten und Konzerten) April-Okt. Mo-Sa 10-18, So 12-18 Uhr, Nov.-März Di-Sa 11-12 und 15-16 Uhr, So 12-13 Uhr, Palastgarten rund um die Uhr frei zugänglich | Eintritt frei Merken
  • Palais Kesselstatt Das barocke Palais gegenüber dem Dom, 1746 als Winterresidenz auf den Grundmauern einer römischen Glasbläserei errichtet, gehörte einer Reichsgrafenfamilie. Heute befinden sich darin ein Restaurant (Di-So | €€€) mit weitläufigem Weinkeller sowie eine rustikale Weinstube. Liebfrauenstraße 10 Merken
  • Palais Walderdorff Der barocke Gebäudekomplex am Domfreihof mauserte sich nach der Neugestaltung des Platzes und einer umfassenden Sanierung zu einem der beliebtesten Treffpunkte in der Innenstadt. Hier sind die Volkshochschule, die Stadtbücherei und eine Galerie für zeitgenössische Kunst angesiedelt. Restaurant, Vinothek, Café und Jazzkeller ziehen weitere Besucher an. Im Sommer können Sie draußen sitzen - mit Blick auf den Domfreihof. Merken
  • Porta Nigra Das Wahrzeichen von Trier, im 2. Jh. erbaut, ist das am besten erhaltene römische Tor nördlich der Alpen. Zwischen zwei knapp 30 m hohen Türmen erstreckt sich ein quadratischer Durchgangsbau, den früher jeder passieren musste, der in die Stadt hineinwollte. Nach den Einfällen der Germanen und dem Ende der römischen Herrschaft wurde die Porta Nigra zerstört. Im 11. Jh. besiedelte der Mönch Simeon eine Klause im Ostturm, die dann zur Pilgerkirche ausgebaut wurde und als geheiligter Ort die Jahrhunderte überstand. Kaiser Napoleon erließ 1804 den Befehl, alle kirchlichen Einbauten zu entfernen, sodass sich die Porta Nigra weitgehend wieder so präsentiert wie zu römischen Zeiten. Porta-Nigra-Platz | Öffnungszeiten und Eintritt wie Amphitheater Merken
  • Rheinisches Landesmuseum Archäologische Funde aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit präsentiert das Rheinische Landesmuseum. Berühmt ist seine Sammlung römischer Bodenmosaiken aus antiken Villen sowie Grabdenkmäler und Goldmünzen. Auch das Original des „Neumagener Weinschiffs“ ist zu sehen. Im Innenhof steht eine Nachbildung der Igeler Säule. Die Reliefs mit Darstellungen aus dem Leben einer Tuchmacherfamilie sind farbig ausgeführt, im Unterschied zum Original, dessen Farben im Laufe der Zeit verwittert sind. Weimarer Allee 1 | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 3 Euro | www.landesmuseum-trier.de Merken
  • Spielzeugmuseum Im historischen Steipe-Gebäude am Hauptmarkt entfaltet sich eine Welt im Miniaturformat: vom Holzspielzeug des 18. Jhs. über Eisenbahnen, Dampfmaschinen und Puppenstuben bis zu Computerspielen der Neuzeit. Jakobstraße 4 | April-Dez. tgl. 11-18 Uhr, Jan.-März Di-So 11-17 Uhr | Eintritt 4 Euro | www.spielzeugmuseum-trier.de Merken
  • Städtisches Museum Das im Simeonstift neben der Porta Nigra gelegene Museum dokumentiert die Geschichte von Trier und seinem Umland. Ein Modell zeigt, wie die Stadt um 1800 ausgesehen hat. Simeonstiftplatz | Di-So 10-18 Uhr | Eintritt 5 Euro | www.museum-trier.de Merken
  • Thermen am Viehmarkt Reste einer römischen Badeanstalt und eines mittelalterlichen Kapuzinerklosters, überwölbt von einem futuristischen Glaswürfel des Architekten Oswald Mathias Ungers („Ungers-Vitrine“). Zwischen den Thermenmauern werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Viehmarkt | Di-So 9-17 Uhr | Eintrittspreis wie Amphitheater Merken
  • Boutiquen & mehr Die meisten kleinen Läden und Boutiquen gruppieren sich um den Hauptmarkt und im Viereck zwischen Fleisch-, Nagel- und Brotstraße. In der Fahrstraße befindet sich eine kleine Kaffeerösterei (Mondo del Caffè), die hochwertige, frischgeröstete Kaffees aus aller Welt anbietet - auch zum Probieren in der Caffé-Bar. Merken
  • Märkte Auf dem Hauptmarkt werden wochentags Blumen, Früchte und Gemüse angeboten (Mo-Fr 7-18.30, Sa 7-13 Uhr). Den Wochenmarkt der Bauern und bäuerlichen Produzenten aus der Umgebung finden Sie zweimal pro Woche auf dem Viehmarkt (Di und Fr 7-14 Uhr). Regelmäßig Anfang Juli lädt an der Porta Nigra ein Kunsthandwerkermarkt ein. Und in der Vorweihnachtszeit findet auf dem Hauptmarkt einer der schönsten Weihnachtsmärkte der gesamten Moselregion statt. Merken
  • Becker's Das Gourmetrestaurant mit französisch geprägter Küche im Winzerstadtteil Olewig wurde in edlem Schwarz-Weiß eingerichtet. Angeschlossen ist ein Designhotel mit 18 Zimmern. Küchenchef Wolfgang Becker gehört zu den aufstrebenden Stars der deutschen Kochszene. Wöchentlich wechselnde Menüs. Di-Sa abends, So mittags und abends | Olewiger Str. 206 | Tel. 0651/938080 | www.beckers-trier.de | €€€ Merken
  • Biogate Treffpunkt für gesunde Ernährung in der Nähe des Hauptmarkts: In einer Markthalle bieten mehrere Bistros Bio-, Vollwert- und vegetarische Gerichte an. Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30 bis 18 Uhr | Palaststraße 3 | Tel. 0651/9120820 | € Merken
  • Brasserie Brauereiausschank (Bitburger) mit gutbürgerlicher Küche in der Nähe des Hauptmarkts. Spezialität des Hauses ist Spanferkelsülze mit Bratkartoffeln. Mo-Sa | Fleischstraße 12 | Tel. 0651/978000 | www.brasserie-trier.de | €€ Merken
  • Cumvino Weinrestaurant des Bistums Trier mit Produkten aus den bischöflichen Weingütern und einem Gartenlokal in der Nähe der Basilika. Auf der Speisekarte stehen regionale trierische und schwäbische Gerichte. Tgl. | Weberbach 75 | Tel. 0651/97940940 | €€ Merken
  • Kartoffel-Kiste Hier bekommen Sie original Trierer Küche serviert: Neben normalen Kartoffelgerichten können Sie auch Grumberschnietscher (Kartoffelpfannkuchen), Döppelabbes (überbackene geriebene Kartoffeln mit Speck) und Kappes-Teerdisch (Sauerkraut und Püree) probieren. Tgl. | Fahrstraße 13-14 (Nähe Viehmarkt) | Tel. 0651/9790066 | www.kartoffelkiste-trier.de | € Merken
  • Schloss Monaise Das Gourmetrestaurant mit französischem Einschlag ist im ehemaligen Salon des restaurierten Schlosses Monaise untergebracht. Der frühklassizistische Bau am Moselufer bei Trier-Zewen war einst der Sommersitz des Grafen von Walderdorff. Im Sommer lockt der Biergarten mit Grill. Mi-So, Di nur abends | Am Moselradweg | Tel. 0651/828670 | www.schloss-monaise.de | €€€ Merken

Was für eine Region!

Die Mosel und die Menschen, die hier leben, lernen Sie am besten kennen, wenn Sie zu Fuß durch die Weinberge gehen und anschließend in einem Winzerhof einkehren. Viele Landgasthöfe servieren eine einfallsreiche regionale Küche zu guten Weinen. Hier gedeiht die beste Weißweintraube der Welt, der Riesling. Atemberaubende Blicke eröffnet der Moselhöhenweg: Im Tal glitzern Flussschleifen, hoch oben thronen romantische Burgen. Weltberühmte Baudenkmäler wie die Porta Nigra in der früheren Kaiserresidenz Trier lohnen einen Besuch. Und danach locken lauschige Lauben am Moselufer zu einem Glas Riesling.

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