Mallorca Top Sehenswürdigkeiten

Catedral La Seu
Architektonische Highlights
Palma de Mallorca
Catedral La Seu
Port de Portals
Touristenattraktionen
Portals Nous
Port de Portals
CaixaForum Palma (Gran Hotel)
Architektonische Highlights
Palma de Mallorca
Gran Hotel
Els Calderers
Architektonische Highlights
Sant Joan
Els Calderers
Puig de Randa
Landschaftliche Highlights
Randa
Formentor
Landschaftliche Highlights
Pollença
Formentor
Torrent de Pareis
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Escorca
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Valle de Sóller
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S'Albufera
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Muro
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Sa Dragonera
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Sant Elm
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Parc Natural Mondragó
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Santanyí
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Ermita de Bonany
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Petra
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Capocorb Vell
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Llucmajor
Puig de Sant Salvador
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Felanitx
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Santuari de Lluc
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Coves del Drac
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Porto Cristo
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Fundació Pilar i Joan Miró
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Palma de Mallorca
Es Baluard
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Península La Victoria
Landschaftliche Highlights
Península La Victoria
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Cabrera
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Cabrera
Nécropolis de Son Real
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Santa Margalida
Nécropolis de Son Real
Son Marroig
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Real Cartuja
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Valldemossa
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Museum Sa Bassa Blanca
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Jardins de Marivent
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Palau Marquès
Architektonische Highlights
Palma de Mallorca

    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

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    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Catedral La Seu

    Architektonische Highlights
    • Catedral La Seu© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf 215 Stufen hoch hinaus

    Das berühmteste Inselgebäude thront geradezu über dem Meer. Das etwa 110 m lange Hauptschiff fasziniert durch die 14 schlanken, knapp 22 m hohen Säulen und die große, aus rund 1200 Glasteilen bestehende Fensterrose in der Hauptapsis (11,5 m Durchmesser, ca. 100 m2), die bei Sonneneinfall bunte Lichtspiele zaubert. Besonders magisch wird es stets am 2.Februar und 11.November, wenn sich die Rosette der Ostfassade genau unter der Rosette der Westfassade spiegelt und eine Acht aus Licht entsteht. Verzaubern lassen kann man sich auch vom Gaudí-Leuchter über dem Altar – und von der „Speisung der 5000“ in der Petruskapelle, einer Riesenkeramik des Mallorquiners Miquel Barceló. Von Mai bis Oktober kannst du der Kathedrale aufs Dach steigen und von dort den atemberaubenden Blick über Stadt und Meer genießen.

    • Catedral La Seu© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf 215 Stufen hoch hinaus

    Das berühmteste Inselgebäude thront geradezu über dem Meer. Das etwa 110 m lange Hauptschiff fasziniert durch die 14 schlanken, knapp 22 m hohen Säulen und die große, aus rund 1200 Glasteilen bestehende Fensterrose in der Hauptapsis (11,5 m Durchmesser, ca. 100 m2), die bei Sonneneinfall bunte Lichtspiele zaubert. Besonders magisch wird es stets am 2.Februar und 11.November, wenn sich die Rosette der Ostfassade genau unter der Rosette der Westfassade spiegelt und eine Acht aus Licht entsteht. Verzaubern lassen kann man sich auch vom Gaudí-Leuchter über dem Altar – und von der „Speisung der 5000“ in der Petruskapelle, einer Riesenkeramik des Mallorquiners Miquel Barceló. Von Mai bis Oktober kannst du der Kathedrale aufs Dach steigen und von dort den atemberaubenden Blick über Stadt und Meer genießen.


  • Port de Portals

    Touristenattraktionen
    • Port de Portals© Glow Images

    Port de Portals nennt sich der mondäne Yachthafen unterhalb der Siedlung Portals Nous. Er zieht alle an, die sehen und gesehen werden möchten, auch Spaniens Königsfamilie ist regelmäßiger Besucher. Die Liegeplätze sind mit die teuersten der Insel. Dazu passt der Hafenboulevard mit seinen Edelboutiquen und feinen Restaurants.

    • Port de Portals© Glow Images

    Port de Portals nennt sich der mondäne Yachthafen unterhalb der Siedlung Portals Nous. Er zieht alle an, die sehen und gesehen werden möchten, auch Spaniens Königsfamilie ist regelmäßiger Besucher. Die Liegeplätze sind mit die teuersten der Insel. Dazu passt der Hafenboulevard mit seinen Edelboutiquen und feinen Restaurants.


  • CaixaForum Palma (Gran Hotel)

    Architektonische Highlights
    • Gran Hotel© MAIRDUMONT

    Die katalanische Version des Jugendstils, der modernisme, präsentiert sich in Palma mit schön restaurierten Fassaden. Die wohl schönste Jugendstilfassade der Stadt besitzt das Gran Hotel, 1901-03 von Lluís Domenec i Montaner erbaut. Eine Sparkasse hat das Gebäude aufwändig restauriert und in eine Kunstgalerie umgewandelt.

    • Gran Hotel© MAIRDUMONT

    Die katalanische Version des Jugendstils, der modernisme, präsentiert sich in Palma mit schön restaurierten Fassaden. Die wohl schönste Jugendstilfassade der Stadt besitzt das Gran Hotel, 1901-03 von Lluís Domenec i Montaner erbaut. Eine Sparkasse hat das Gebäude aufwändig restauriert und in eine Kunstgalerie umgewandelt.


  • Els Calderers

    Architektonische Highlights
    • Els Calderers© Glow Images

    Wie ein Schloss kommt es daher, das Herrenhaus mit Hauskapelle, Stallungen, Weinkeller, Gesindekammern und noblen Salons. Du bekommst eine Vorstellung davon, wie das Feudalleben früher war, wenn du in den mehr als 300 Jahre alten Mauern umherspazierst, der Hausmusik einer fein gewandeten Dame am Klavier lauschst und die Mallorca- typischen schwarzen Schweine anschaust. Im Winter kannst du bei einer Falkenshow die Greifvögel aus unmittelbarer Nähe erleben.

    • Els Calderers© Glow Images

    Wie ein Schloss kommt es daher, das Herrenhaus mit Hauskapelle, Stallungen, Weinkeller, Gesindekammern und noblen Salons. Du bekommst eine Vorstellung davon, wie das Feudalleben früher war, wenn du in den mehr als 300 Jahre alten Mauern umherspazierst, der Hausmusik einer fein gewandeten Dame am Klavier lauschst und die Mallorca- typischen schwarzen Schweine anschaust. Im Winter kannst du bei einer Falkenshow die Greifvögel aus unmittelbarer Nähe erleben.


  • Puig de Randa

    Landschaftliche Highlights
    • © Sonja de Jong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kräuter zum Trinken

    Mallorcas einziger Tafelberg ist mit 542 m die höchste Erhebung des Pla. Im am Fuß des Bergs gelegenen Dorf Randa lohnt einen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen. Oberhalb von Randa führt die Bergstraße zunächst zum Santuari de Nostra Senyora de Gràcia, dem untersten von drei Klöstern. Die verlassene Einsiedelei aus dem 15.Jh. mit weitem Blick über die Ebene von Llucmajor bis zum Archipel von Cabrera wurde restauriert, der Sandsteinfelsen befestigt, Parkplätze angelegt. Gut 1 km bergauf liegt das Santuari de Sant Honorat, Ende des 14.Jhs. gegründet und noch heute von Mönchen bewohnt. Zugänglich ist hier aber nur die Kapelle aus dem 17.Jh. Auf der Bergkuppe trüben Radarmasten zunächst das große Aha-Erlebnis der Gipfelstürmer. Dafür entschädigt jedoch der tolle Weitblick von der Terrasse des Santuari de Nostra Senyora de Cura auf der Bergspitze. Es ist das kulturgeschichtlich bedeutendste der drei Klöster, zog sich doch 1263 Ramón Llull hierher zurück, nachdem er sein genusssüchtiges Leben am mallorquinischen Königshof aufgegeben hatte. Im Grammatiksaal der alten Schule von Cura auf dem Berg ist denn auch ein Ramón-Llull-Museum untergebracht. Probier in der Cafeteria den Licor Randa, einen Kräuterlikör, den es nur hier oben gibt! Übernachten kannst du in ehemaligen Klosterzellen, speisen im Restaurant mit spektakulärem Ausblick.

    • 07629 Randa
    • © Sonja de Jong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kräuter zum Trinken

    Mallorcas einziger Tafelberg ist mit 542 m die höchste Erhebung des Pla. Im am Fuß des Bergs gelegenen Dorf Randa lohnt einen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen. Oberhalb von Randa führt die Bergstraße zunächst zum Santuari de Nostra Senyora de Gràcia, dem untersten von drei Klöstern. Die verlassene Einsiedelei aus dem 15.Jh. mit weitem Blick über die Ebene von Llucmajor bis zum Archipel von Cabrera wurde restauriert, der Sandsteinfelsen befestigt, Parkplätze angelegt. Gut 1 km bergauf liegt das Santuari de Sant Honorat, Ende des 14.Jhs. gegründet und noch heute von Mönchen bewohnt. Zugänglich ist hier aber nur die Kapelle aus dem 17.Jh. Auf der Bergkuppe trüben Radarmasten zunächst das große Aha-Erlebnis der Gipfelstürmer. Dafür entschädigt jedoch der tolle Weitblick von der Terrasse des Santuari de Nostra Senyora de Cura auf der Bergspitze. Es ist das kulturgeschichtlich bedeutendste der drei Klöster, zog sich doch 1263 Ramón Llull hierher zurück, nachdem er sein genusssüchtiges Leben am mallorquinischen Königshof aufgegeben hatte. Im Grammatiksaal der alten Schule von Cura auf dem Berg ist denn auch ein Ramón-Llull-Museum untergebracht. Probier in der Cafeteria den Licor Randa, einen Kräuterlikör, den es nur hier oben gibt! Übernachten kannst du in ehemaligen Klosterzellen, speisen im Restaurant mit spektakulärem Ausblick.

    • 07629 Randa

  • Formentor

    Landschaftliche Highlights
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença

  • Torrent de Pareis

    Landschaftliche Highlights
    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.

    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.


  • Valle de Sóller

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller

  • S'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!

    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!


  • Sa Dragonera

    Landschaftliche Highlights
    • Sa Dragonera© MAIRDUMONT

    Die vorgelagerte Insel Sa Dragonera ist im Sommer mit dem Fährschiff "Margarita" erreichbar.

    • 07159 Sant Elm
    • Sa Dragonera© MAIRDUMONT

    Die vorgelagerte Insel Sa Dragonera ist im Sommer mit dem Fährschiff "Margarita" erreichbar.

    • 07159 Sant Elm

  • Parc Natural Mondragó

    Landschaftliche Highlights
    • Parc Natural Mondragó© MAIRDUMONT

    Auf Initiative der Umweltschutzorganisation GOB wurde die Cala Mondragó unter Naturschutz gestellt. Die Umgebung der feinsandigen Bucht mit türkisblauem Wasser ist nur spärlich bebaut. Im Hochsommer kann es hier sehr voll werden! Die benachbarte Cala S‘Amarador ist besser direkt von Santanyí aus anzufahren. Ein Besucherzentrum informiert über den Naturpark, in dem seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten leben. Den Park kannst du zu Fuß oder per Rad durchstreifen.

    • Parc Natural Mondragó© MAIRDUMONT

    Auf Initiative der Umweltschutzorganisation GOB wurde die Cala Mondragó unter Naturschutz gestellt. Die Umgebung der feinsandigen Bucht mit türkisblauem Wasser ist nur spärlich bebaut. Im Hochsommer kann es hier sehr voll werden! Die benachbarte Cala S‘Amarador ist besser direkt von Santanyí aus anzufahren. Ein Besucherzentrum informiert über den Naturpark, in dem seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten leben. Den Park kannst du zu Fuß oder per Rad durchstreifen.


  • Ermita de Bonany

    Architektonische Highlights
    • Ermita de Bonany© MAIRDUMONT

    Der pausbäckigen Madonna aus dem 8.Jh. und des tollen Weitblicks wegen lohnt sich der Abstecher zum Kloster, das seinen Namen (Gutes Jahr) nach dem Ende einer Dürreperiode erhielt. Kachelbilder am Eingang erinnern an den langersehnten Regen und an eine reiche Ernte; toller Rastplatz unter schattigen Bäumen.

    • Ermita de Bonany© MAIRDUMONT

    Der pausbäckigen Madonna aus dem 8.Jh. und des tollen Weitblicks wegen lohnt sich der Abstecher zum Kloster, das seinen Namen (Gutes Jahr) nach dem Ende einer Dürreperiode erhielt. Kachelbilder am Eingang erinnern an den langersehnten Regen und an eine reiche Ernte; toller Rastplatz unter schattigen Bäumen.


  • Capocorb Vell

    Touristenattraktionen
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die wohl am besten erhaltene talayotische Siedlung Mallorcas geht bis in die Zeit um 1400 v.Chr. zurück. Imposant sind die Ruine eines mehrstöckigen talaiot und die Vielzahl bis heute erhaltener Grundmauern dieser Wohn- und Wehranlage aus riesigen Steinquadern.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die wohl am besten erhaltene talayotische Siedlung Mallorcas geht bis in die Zeit um 1400 v.Chr. zurück. Imposant sind die Ruine eines mehrstöckigen talaiot und die Vielzahl bis heute erhaltener Grundmauern dieser Wohn- und Wehranlage aus riesigen Steinquadern.


  • Puig de Sant Salvador

    Landschaftliche Highlights
    • Puig de Sant Salvador© MAIRDUMONT

    Der heilige Berg von Felanitx (509 m) ist ein Doppelgipfel. Den höheren krönt ein verlassenes Kloster, dessen Ursprung im 13.Jh. liegt. Die Anlage birgt eine Madonnenskulptur (13.Jh.) und einen gotischen Altaraufsatz aus Alabaster. Ein überdimensionales Steinkreuz auf dem zweiten Gipfel und eine riesige Christusstatue demonstrieren einstige Kirchenmacht.

    • Puig de Sant Salvador© MAIRDUMONT

    Der heilige Berg von Felanitx (509 m) ist ein Doppelgipfel. Den höheren krönt ein verlassenes Kloster, dessen Ursprung im 13.Jh. liegt. Die Anlage birgt eine Madonnenskulptur (13.Jh.) und einen gotischen Altaraufsatz aus Alabaster. Ein überdimensionales Steinkreuz auf dem zweiten Gipfel und eine riesige Christusstatue demonstrieren einstige Kirchenmacht.


  • Santuari de Lluc

    Architektonische Highlights
    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.

    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.


  • Coves del Drac

    Landschaftliche Highlights
    • Coves del Drac© MAIRDUMONT

    Die Coves del Drac mit ihren konstanten 21 Grad Celsius kannst du dir ebenfalls im Rahmen einer Führung ansehen. Dabei erlebst du auf dem größten unterirdischen See der Welt ein kitschig-schönes Touristenspektakel: Über den erst stockdunklen, dann allmählich beleuchteten See gleitet ein Boot mit Miniorchester. Danach dürfen auch die Besucher ein Stückchen mit dem Boot fahren. Da die Höhle sehr stark besucht wird, empfiehlt es sich, morgens frühzeitig oder am späten Nachmittag zu kommen.

    • Coves del Drac© MAIRDUMONT

    Die Coves del Drac mit ihren konstanten 21 Grad Celsius kannst du dir ebenfalls im Rahmen einer Führung ansehen. Dabei erlebst du auf dem größten unterirdischen See der Welt ein kitschig-schönes Touristenspektakel: Über den erst stockdunklen, dann allmählich beleuchteten See gleitet ein Boot mit Miniorchester. Danach dürfen auch die Besucher ein Stückchen mit dem Boot fahren. Da die Höhle sehr stark besucht wird, empfiehlt es sich, morgens frühzeitig oder am späten Nachmittag zu kommen.


  • Fundació Pilar i Joan Miró

    Museen

    Getreu dem Willen des Wahlmallorquiners Joan Miró (1893-1983), wurden sein Atelier und Wohnhaus zu einem "Ort, wo Menschen gemeinsam arbeiten, schaffen und diskutieren". Ein Teil seines Nachlasses ist in dem Museumsbau zu sehen.

    Getreu dem Willen des Wahlmallorquiners Joan Miró (1893-1983), wurden sein Atelier und Wohnhaus zu einem "Ort, wo Menschen gemeinsam arbeiten, schaffen und diskutieren". Ein Teil seines Nachlasses ist in dem Museumsbau zu sehen.


  • Es Baluard

    Museen
    • Es Baluard© MAIRDUMONT

    Der 2004 eröffnete moderne Bau fügt sich genial in die historische Festungsanlage Palmas ein. Im Innern: zeitgenössische spanische und internationale Kunstwerke. Toller Blick auf Hafen und Kathedrale von den Dachterrassen.

    • Es Baluard© MAIRDUMONT

    Der 2004 eröffnete moderne Bau fügt sich genial in die historische Festungsanlage Palmas ein. Im Innern: zeitgenössische spanische und internationale Kunstwerke. Toller Blick auf Hafen und Kathedrale von den Dachterrassen.


  • Península La Victoria

    Landschaftliche Highlights
    • Península La Victoria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Da tun sich Abgründe auf

    Eine ab Alcúdia gut ausgeschilderte Straße führt an den hübschen Villenorten Mal Pas und Bonaire mit Yachthafen vorbei und windet sich dann entlang romantischer kleiner Buchten rauf zur Ermita de la Victoria. Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung. Daneben liegt das Ausflugslokal Mirador mit Terrasse und toller Aussicht auf die Bucht von Pollença. Am Weg zur Ermita de la Victoria gibt es einen schönen Picknickplatz direkt am Meer – perfekt für eine Pause. Von der Ermita führt eine ca. 45-minütige Wanderung hoch über der Steilküste zur Penja Rotja mit Traumblicken über die Bucht von Pollença. Der Weg ist ausgeschildert, erfordert aber an einer Stelle Schwindelfreiheit!

    • Península La Victoria
    • Península La Victoria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Da tun sich Abgründe auf

    Eine ab Alcúdia gut ausgeschilderte Straße führt an den hübschen Villenorten Mal Pas und Bonaire mit Yachthafen vorbei und windet sich dann entlang romantischer kleiner Buchten rauf zur Ermita de la Victoria. Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung. Daneben liegt das Ausflugslokal Mirador mit Terrasse und toller Aussicht auf die Bucht von Pollença. Am Weg zur Ermita de la Victoria gibt es einen schönen Picknickplatz direkt am Meer – perfekt für eine Pause. Von der Ermita führt eine ca. 45-minütige Wanderung hoch über der Steilküste zur Penja Rotja mit Traumblicken über die Bucht von Pollença. Der Weg ist ausgeschildert, erfordert aber an einer Stelle Schwindelfreiheit!

    • Península La Victoria

  • Cabrera

    Landschaftliche Highlights
    • © AlexanderNikiforov, Thinkstock

    Der naturgeschützte Archipel mit seiner Burg und endemischen Pflanzen- und Tierarten bietet einen reizvollen Ganztagesausflug.

    • 07638 Cabrera
    • © AlexanderNikiforov, Thinkstock

    Der naturgeschützte Archipel mit seiner Burg und endemischen Pflanzen- und Tierarten bietet einen reizvollen Ganztagesausflug.

    • 07638 Cabrera

  • Nécropolis de Son Real

    Touristenattraktionen
    • Nécropolis de Son Real© Glow Images
    Insider-Tipp
    Stadt der geheimnisvollen Gräber

    In der Totenstadt wurden vom 7.bis zum 2.Jh. v. Chr. bis zu 2000 Grabstätten angelegt, aufgeschichtet aus großen Steinen. Die dort entdeckten 300 Skelette und die Grabbeigaben befinden sich in Barcelona. Erst 2018 wurden wieder 2500 Jahre alte menschliche Überreste freigelegt.

    • Nécropolis de Son Real© Glow Images
    Insider-Tipp
    Stadt der geheimnisvollen Gräber

    In der Totenstadt wurden vom 7.bis zum 2.Jh. v. Chr. bis zu 2000 Grabstätten angelegt, aufgeschichtet aus großen Steinen. Die dort entdeckten 300 Skelette und die Grabbeigaben befinden sich in Barcelona. Erst 2018 wurden wieder 2500 Jahre alte menschliche Überreste freigelegt.


  • Son Marroig

    Museen
    • Son Marroig© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kraftort mit Vision

    Der einstige Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator ist heute ein Museum. Schon der idyllische Garten lohnt den Besuch. Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinunter zur Halbinsel Sa Foradada benutzen, wo der Erzherzog 1867 mit seiner Yacht ankerte und erstmals mallorquinischen Boden betrat. Der berühmt Lochfelsen ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch einer der Kraftorte der Insel, der angeblich erhellende Visionen erlaubt. Wenn du also auf der Suche nach Entscheidungen bist, könntest du hier erleuchtet werden.

    • Son Marroig© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kraftort mit Vision

    Der einstige Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator ist heute ein Museum. Schon der idyllische Garten lohnt den Besuch. Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinunter zur Halbinsel Sa Foradada benutzen, wo der Erzherzog 1867 mit seiner Yacht ankerte und erstmals mallorquinischen Boden betrat. Der berühmt Lochfelsen ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch einer der Kraftorte der Insel, der angeblich erhellende Visionen erlaubt. Wenn du also auf der Suche nach Entscheidungen bist, könntest du hier erleuchtet werden.


  • Real Cartuja

    Museen
    • Real Cartuja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die beste Zeit abpassen

    Mehr als 300 000 Touristen schieben sich jährlich durch die Kartause auf Spurensuche nach Frédéric Chopin und George Sand, die hier nasskalte sechs Wochen des Winters 1838/ 39 verbrachten. Komm vor halb elf oder ab 16 Uhr, dann ist es ruhiger. Die ursprüngliche königliche Residenz war von 1399 bis 1835 ein Kartäuserkloster. Der heutige Bau stammt aus dem 18.Jh. Sehr sehenswert sind die alte Klosterapotheke sowie die Ausstellung zu Erzherzog Ludwig Salvator mit Stücken aus seinem Nachlass und vielen Infos zum Leben des großen Mallorca-Liebhabers. Verpass auch nicht den Palau de Rei Sanxo mit kostbarem Mobiliar und kleinem Klavierkonzert.

    • Real Cartuja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die beste Zeit abpassen

    Mehr als 300 000 Touristen schieben sich jährlich durch die Kartause auf Spurensuche nach Frédéric Chopin und George Sand, die hier nasskalte sechs Wochen des Winters 1838/ 39 verbrachten. Komm vor halb elf oder ab 16 Uhr, dann ist es ruhiger. Die ursprüngliche königliche Residenz war von 1399 bis 1835 ein Kartäuserkloster. Der heutige Bau stammt aus dem 18.Jh. Sehr sehenswert sind die alte Klosterapotheke sowie die Ausstellung zu Erzherzog Ludwig Salvator mit Stücken aus seinem Nachlass und vielen Infos zum Leben des großen Mallorca-Liebhabers. Verpass auch nicht den Palau de Rei Sanxo mit kostbarem Mobiliar und kleinem Klavierkonzert.


  • Museum Sa Bassa Blanca

    Museen
    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was

    Das wunderschön gelegene Kunstmuseum zeigt die zeitgenössischen Werke der Künstler Yannick und Ben Jakober, aber auch eine außergewöhnliche Sammlung historischer Kinderporträts aus dem 16.bis 18.Jh. Das Haupthaus daneben kann mit Führung (u. a. auf Deutsch, nur nach Vorabbuchung) ebenfalls besichtigt werden. Nicht verpassen solltest du den Rosengarten, der zum Anwesen gehört. Dort blühen besonders im Mai die Königinnen der Blumen um die Wette. Es sind über 100 alte englische Rosensorten zu sehen.

    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was

    Das wunderschön gelegene Kunstmuseum zeigt die zeitgenössischen Werke der Künstler Yannick und Ben Jakober, aber auch eine außergewöhnliche Sammlung historischer Kinderporträts aus dem 16.bis 18.Jh. Das Haupthaus daneben kann mit Führung (u. a. auf Deutsch, nur nach Vorabbuchung) ebenfalls besichtigt werden. Nicht verpassen solltest du den Rosengarten, der zum Anwesen gehört. Dort blühen besonders im Mai die Königinnen der Blumen um die Wette. Es sind über 100 alte englische Rosensorten zu sehen.


  • Son Mut Nou

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Prost, Feigenbier!

    Wie, du interessierst dich nicht für Feigen? Das wird sich ändern, mit einem Besuch auf der Feigenfinca. Ein mallorquinischer Apotheker lebt hier seine Leidenschaft. Rund 3000 Bäume hat er gepflanzt – mehr als 1300 Sorten aus der ganzen Welt. Warum sie so faszinierend sind, erfährst du bei einer Führung mit Powerpoint-Präsentation (auch auf Deutsch) und anschließender Verkostung. Im Spätsommer kannst du die süßen Früchtchen probieren, ansonsten versuchst du dich an anderen Produkten der Finca. Schließlich stehen hier 21 verschiedene Spezialitäten zur Wahl: darunter Feigenbrot, Feigenkonfitüre, Feigenkaffee oder -tee, sogar Feigenbier, -sekt und Feigenwein. Einzigartig!

    • Camí d´es Palmer, 07609 Llucmajor
    Insider-Tipp
    Prost, Feigenbier!

    Wie, du interessierst dich nicht für Feigen? Das wird sich ändern, mit einem Besuch auf der Feigenfinca. Ein mallorquinischer Apotheker lebt hier seine Leidenschaft. Rund 3000 Bäume hat er gepflanzt – mehr als 1300 Sorten aus der ganzen Welt. Warum sie so faszinierend sind, erfährst du bei einer Führung mit Powerpoint-Präsentation (auch auf Deutsch) und anschließender Verkostung. Im Spätsommer kannst du die süßen Früchtchen probieren, ansonsten versuchst du dich an anderen Produkten der Finca. Schließlich stehen hier 21 verschiedene Spezialitäten zur Wahl: darunter Feigenbrot, Feigenkonfitüre, Feigenkaffee oder -tee, sogar Feigenbier, -sekt und Feigenwein. Einzigartig!

    • Camí d´es Palmer, 07609 Llucmajor

  • Artestruz

    Touristenattraktionen
    • © Anastasia Magonova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch zu Strauß

    Auf der Straußenfarm bei Campos kommt ihr diesen besonderen Vögeln ganz nah: Ihr könnt Straußenjunge beobachten, Mutige dürfen die erwachsenen Tiere füttern. Ganz Unerschrockene reiten sogar auf einem Strauß, zwei professionelle Begleiter sind stets dabei. Im Shop warten viele Straußensouvenirs. Fürs Familien-Omelette der etwas größeren Art gibt es frische Eier zu kaufen.

    • © Anastasia Magonova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch zu Strauß

    Auf der Straußenfarm bei Campos kommt ihr diesen besonderen Vögeln ganz nah: Ihr könnt Straußenjunge beobachten, Mutige dürfen die erwachsenen Tiere füttern. Ganz Unerschrockene reiten sogar auf einem Strauß, zwei professionelle Begleiter sind stets dabei. Im Shop warten viele Straußensouvenirs. Fürs Familien-Omelette der etwas größeren Art gibt es frische Eier zu kaufen.


  • Centro Cultural Can Balaguer

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Blick hinter die Kulissen

    Im Altstadtbereich um die Kathedrale und in Sa Portella finden sich viele Bürger- und Adelspaläste (palaus), die vorwiegend im 15./ 16.Jh. nach italienischem Vorbild errichtet wurden. Eher strenge, festungsartige Fassaden und heitere, blumengeschmückte Patios (Innenhöfe) haben diesen Bauten gemein, die normalerweise nicht besichtigt werden können. Einen Blick hinter die Türen und Mauern kannst du aber im schönen schönen Can Balaguer werfen. Schon Erzherzog Ludwig Salvador betrachtete es Ende des 19.Jhs. als eines der wichtigsten Gebäude Palmas. Ganz leicht gemacht wird es Besuchern in der Woche um Corpus Cristi (Fronleichnam): Dann kannst du in die Patios von etwa einem Drittel der insgesamt 154 Stadtpaläste schauen. In einigen finden dann auch Konzerte statt (Auskunft in den Fremdenverkehrsbüros).

    Insider-Tipp
    Blick hinter die Kulissen

    Im Altstadtbereich um die Kathedrale und in Sa Portella finden sich viele Bürger- und Adelspaläste (palaus), die vorwiegend im 15./ 16.Jh. nach italienischem Vorbild errichtet wurden. Eher strenge, festungsartige Fassaden und heitere, blumengeschmückte Patios (Innenhöfe) haben diesen Bauten gemein, die normalerweise nicht besichtigt werden können. Einen Blick hinter die Türen und Mauern kannst du aber im schönen schönen Can Balaguer werfen. Schon Erzherzog Ludwig Salvador betrachtete es Ende des 19.Jhs. als eines der wichtigsten Gebäude Palmas. Ganz leicht gemacht wird es Besuchern in der Woche um Corpus Cristi (Fronleichnam): Dann kannst du in die Patios von etwa einem Drittel der insgesamt 154 Stadtpaläste schauen. In einigen finden dann auch Konzerte statt (Auskunft in den Fremdenverkehrsbüros).


  • Jardins de Marivent

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Sich wie ein Blaublut fühlen

    Lust auf Kunst von Miró? Dann flanier durch die Gärten der mallorquinischen Sommerresidenz der spanischen Königsfamilie. In den Jardins de Marivent findest du zwölf Bronzeskulpturen von Miró open air. Der Besuch im Park von Majestät ist kostenlos. Wenn Felipe VI. und Anhang auf der Insel weilen, wie z. B. stets zu Ostern, ist das riesige Tor allerdings für Besucher geschlossen.

    Insider-Tipp
    Sich wie ein Blaublut fühlen

    Lust auf Kunst von Miró? Dann flanier durch die Gärten der mallorquinischen Sommerresidenz der spanischen Königsfamilie. In den Jardins de Marivent findest du zwölf Bronzeskulpturen von Miró open air. Der Besuch im Park von Majestät ist kostenlos. Wenn Felipe VI. und Anhang auf der Insel weilen, wie z. B. stets zu Ostern, ist das riesige Tor allerdings für Besucher geschlossen.


  • Cova dels Coloms

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abtauchen in fantastische Unterwelten

    Groß wie eine Kathedrale ist die „Taubenhöhle“ mit ihrem Süßwassersee und den bizarren Tropfsteingebilden. Sie liegt unterhalb einer kleinen Landspitze zwischen den Buchten Cala Falcó und Cala Varques und ist gut vom Meer aus zu erreichen. Die Tauchschulen Skualo in Porto Cristo und Portocolom nehmen dich zu einem Halbtagesausflug mit aufs Boot. Neoprenanzug und Taschenlampe werden dir für den Trip vom Anbieter gestellt. Der Zugang zur Cova des Coloms ist einfach. Man muss nicht tauchen oder klettern können. Auch eine Option: zur Höhle wandern und sich in dem unterirdischen See bei konstanten 18 Grad in Bikini oder Badehose erfrischen. Das Wasser ist so klar, dass man fast meint, gleich den Boden zu berühren. Doch der Eindruck täuscht gewaltig: Stellenweise ist der See 30 m tief. Touren durch diese märchenhafte Unterwelt bietet der kleine, sympathische deutsche Wanderveranstalter Maryroc.

    • Manacor
    • © lunamarina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abtauchen in fantastische Unterwelten

    Groß wie eine Kathedrale ist die „Taubenhöhle“ mit ihrem Süßwassersee und den bizarren Tropfsteingebilden. Sie liegt unterhalb einer kleinen Landspitze zwischen den Buchten Cala Falcó und Cala Varques und ist gut vom Meer aus zu erreichen. Die Tauchschulen Skualo in Porto Cristo und Portocolom nehmen dich zu einem Halbtagesausflug mit aufs Boot. Neoprenanzug und Taschenlampe werden dir für den Trip vom Anbieter gestellt. Der Zugang zur Cova des Coloms ist einfach. Man muss nicht tauchen oder klettern können. Auch eine Option: zur Höhle wandern und sich in dem unterirdischen See bei konstanten 18 Grad in Bikini oder Badehose erfrischen. Das Wasser ist so klar, dass man fast meint, gleich den Boden zu berühren. Doch der Eindruck täuscht gewaltig: Stellenweise ist der See 30 m tief. Touren durch diese märchenhafte Unterwelt bietet der kleine, sympathische deutsche Wanderveranstalter Maryroc.

    • Manacor

  • Palau Marquès

    Architektonische Highlights

    Im Altstadtbereich um die Kathedrale und in Sa Portella finden sich die meisten Bürger- und Adelspaläste, die vorwiegend im 15./16.Jh. nach italienischem Vorbild errichtet wurden. Besonders schön ist Palau Marqués im Carrer Zanglada.

    • Carrer Zanglada 2, Palma de Mallorca

    Im Altstadtbereich um die Kathedrale und in Sa Portella finden sich die meisten Bürger- und Adelspaläste, die vorwiegend im 15./16.Jh. nach italienischem Vorbild errichtet wurden. Besonders schön ist Palau Marqués im Carrer Zanglada.

    • Carrer Zanglada 2, Palma de Mallorca