Kärnten

Uhrzeit 08:32

Temperatur 19 °C

Was für eine Region!

Nicht von ungefähr ist Kärnten das Lieblingsferienland der Österreicher. Die Mischung macht es: zwischen Tradition und Moderne, zwischen südlichem Charme und älplerischer Kratzbürstigkeit, zwischen See und Berg. Schon immer war das Land im Süden Österreichs ein Sonderfall, mit vielen Eigenheiten und vielleicht auch Eigenartigkeiten: Die Natur ist die Sanfteste, das Klima das Mediterranste, die Menschen sind die Lebenslustigsten, die politischen Verhältnisse die Fragwürdigsten. Aber zusammengenommen ist Kärnten ein Paradeurlaubsland mit einem nahezu unüberschaubaren Angebot für alle Altersklassen.

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Kärnten - alles im Überblick

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Stadthaus Museen, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

In der großen Galerie des Stadthauses Klagenfurt werden namhafte Künstler ausgestellt. Die kleine Galerie u. die Gewö…
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Stadttheater Theater, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Im Kulturbezirk steht das 1998 renovierte Klagenfurter Stadttheater, ein 1910 fertig gestellter Jugendstilbau…
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Dolce Vita Essen & Trinken, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Restaurant mit mediterraner Küche. Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Eines der höchstgelobten Gourmetlokale Ö…
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Lendkanal Sehenswertes, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Er verbindet Klagenfurt mit dem Wörthersee. Seine Ufer laden zum Spazierengehen ein…
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Bollwerk Clubs, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Rund um den Wörthersee kann man das Nachtleben genießen. In dem Tanzlokal Bollwerk, einer der größten Clubs Kä…
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Jazz- und Blueskeller Kamot Clubs, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Das beste, weniger exklusive Bierlokal Kärntens sorgt regelmäßig für nationale und internationale Livekonzerte.…
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Pizzeria Michelangelo Essen & Trinken, Klagenfurt MARCO POLO getestet

Der Küchenstil des Lokals ist italienisch. Einer der beliebtesten Italiener der Stadt. Pizzen und andere Spezialitä…
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City-Arkaden Essen & Trinken, Klagenfurt am Wörthersee MARCO POLO getestet

Das Shoppinggebiet hat sich mit der Eröffnung der City-Arkaden im Jahr 2006 in den Norden der Altstadt verschoben. Hier…
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Landwirtschaftsmuseum Museen, Klagenfurt MARCO POLO getestet

Auf einer Fläche von rund 1200 qm wird der Gast über Lebens- und Arbeitswelt von Kärntner Bauern informiert. Neben…
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Villa Lido Essen & Trinken, Klagenfurt MARCO POLO getestet

Der Küchenstil des Lokals ist italienisch. Restaurant direkt am Wörthersee mit überdachter Seeterrasse und…
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Weitere Locations in Kärnten

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Magdalensberg Freigelegte Gebäude der ehemaligen keltisch-römischen Hauptstadt der Provinz Noricum finden sich in der größten archäologischen Ausgrabungsstätte Österreichs Merken
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  • Gurk Der Dom mit dem Grab der Kärntner Landesheiligen Hemma von Gurk in der einzigartigen Krypta Merken
  • Hochosterwitz Die berühmteste Ritterburg Österreichs ist eine Märchenburg, die niemals erobert worden ist Merken
  • Tscheppaschlucht Ein wildromantisches Naturdenkmal - an brausenden Wasserfällen entlang wandert man durch die Schlucht Merken
  • Maria Luggau Bekannter Wallfahrtsort im malerischen Lesachtal Merken
  • Großglockner-Hochalpenstraße Die höchsten Gipfel des Landes zum Greifen nah Merken
  • Millstatt und Millstätter See Schwimmen, tauchen, surfen, planschen im und auf dem klaren Wasser des Badesees Merken
  • Nationalpark Nockberge Eine Panoramastraße führt durch die grünen Inseln im steinernen Meer Merken
  • Bad Eisenkappel Obir-Tropfsteinhöhlen: Spannender Streifzug durch die Höhlenlandschaft bei Bad Eisenkappel Merken
  • St. Paul im Lavanttal Prachtvolle Fresken und kostbare Kunst sind im Benediktinerstift zu bewundern Merken
  • Kleinsasserhof Kunst und gute Küche: In Kärntens wohl originellstem Wirtshaus, dem Kleinsasserhof bei Spittal Merken
  • Kreuzbergl Spazierberg: Auf dem Klagenfurter Kreuzbergl gibt es außer dem Botanischen Garten auch eine Sternwarte Merken
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  • Turracher Höhe Schwimmen im Bergsee: Ein geheiztes Becken auf der Turracher Höhe macht das sogar mitten im Winter möglich Merken
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  • Lamatrekking Wandern mit Lamas: Die tierische Begleitung macht vor allem Kindern Spaß Merken
  • Goldwaschen in Heiligenblut Goldwaschen: Suchen Sie Ihr Glück im Goldgräberdorf Alter Pocher. Ein paar Nuggets finden Sie bestimmt Merken
  • Schloss Porcia/Museum für Volkskultur In Spittals Renaissanceschloss: Kärntens schönstes Heimatmuseum Merken
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  • Heiligenblut Bilderbuchkirche vor mächtigem Gebirge Merken
  • Kölnbreinsperre Auf Österreichs höchster Staumauer können Sie spazieren gehen Merken
  • Millstatt und Millstätter See Orgelklänge im schönen Stift, Badefreuden im klaren See Merken
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  • Raggaschlucht Das Element Wasser, wild und hautnah Merken
  • Bios-Nationalparkzentrum Mallnitz Tasten, riechen, ausprobieren: eine Erlebniswelt rund um die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Sonne. Mitte Mai-Okt. tgl. 10-18 Uhr | 8,70 Euro, Kinder 4,70 Euro, Familienkarte 19,60 Euro | www.bios-hohetauern.at Merken
  • Goldwaschen in Heiligenblut Das Goldwaschen hat in den Hohen Tauern lange Tradition. Ein paar Körnchen finden sich in den Flüssen noch heute. Ein Goldgräbertag im renovierten Goldgräberdorf Alter Pocher | kostet inklusive Picknick für Erwachsene 17 Euro, für Kinder 12 Euro | Tourismusbüro Heiligenblut Tel. 04824/2001 Merken
  • Heidi-Alm Falkert in den Nockbergen Heidi, Alm-Öhi und andere Figuren aus dem Zeichentrickfilm sind entlang einem Wanderweg zu bewundern. Ende Mai-Okt. tgl. 10-17 Uhr | 5 Euro, Kinder 2,50 Euro | www.heidialm.at Merken
  • Märchenwandermeile und Drachenschlucht Trebesing 3 km langer Wanderweg vorbei an Märchenstationen, wo Feen Märchen vorlesen. Zufahrt mit den Taka-Tuka-Märchentraktoren vom Parkplatz in Trebesing. Über die Drachenschlucht führt die längste Hängebrücke der Alpen (175 m). Mitte Mai-Okt. tgl. 9.30-17 Uhr | 5,70 Euro, Kinder 3,70 Euro, Kombikarte mit Traktorfahrt 9,70 Euro, Kinder 6,20 Euro Merken
  • Tscheppaschlucht Wasserfälle säumen den Wanderweg durch dieses Naturdenkmal Merken
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  • Ossiach und Ossiacher See Im Stift erklingt im Sommer Musik - im, am und um den See ist immer etwas los Merken
  • Affenpark und Adlerwarte Burg Landskron Adler, Bussarde und Geier sind hier aus nächster Nähe im Jagdflug zu bewundern. Eine Führung am Affenberg gibt Einblick in das Leben der Makaken - nicht nur für Kinder ein tierischer Spaß! Adlerwarte Mai-Sept. tgl. 11 und 15 Uhr, Juli/Aug. auch 17.30 Uhr | 8 Euro, Kinder 4 Euro | Affenberg April-Okt. tgl. 9.30-17.30 Uhr | 8,50 Euro, Kinder 4,50 Euro Merken
  • Erlebnispark Pressegger See Sich einmal wie ein Astronaut fühlen oder mit den Miniautos herumdüsen. Mai-Sept. tgl. 9-18 Uhr | 15 Euro | www.erlebnispark.cc Merken
  • Erlebnistherme Warmbad Villach Die 20 m lange Breitrutsche, der Wildwassersprudel und die Sauna machen gute Laune an Regentagen. Juni-Mitte Sept. tgl. 9-20 Uhr, Mitte Sept.-Mai 10-21 Uhr | 10,50 Euro, Kinder bis 10 Jahre 5,80 Euro, ab 10 Jahre 6,30 Euro | www.warmbad.at Merken
  • Erste Schritte am Fels Kletterkurse für Kinder ab 12 Jahre bietet die Kletterschule Highlife am Kanzianiberg nahe dem Faaker See. Jeden Sonntag gibt es Schnupperkurse im Klettern. Anmeldung erforderlich. Tel. 0463/595189 | www.highlife.co.at | 30 Euro pro Tageskurs Merken
  • Lamatrekking Trekkingtouren in Begleitung von Lamas bietet der Wanderführer Walter Mamedorf in Latschach am Faaker See an. Die gutmütigen Tiere tragen den Rucksack - so macht Wandern auch Kindern Spaß. Eine Tour dauert etwa drei Stunden. Tel. 0664/1355743 Merken
  • Wildtierpark Rosegg Rehe, Bisons und Wölfe in einem großen Freigelände. Streichelzoo. April-Nov. tgl. 9-17, Juli/Aug. 9-18 Uhr | 7,50 Euro, Kinder 4,50 Euro Merken
  • Magdalensberg Kelten und Römer hinterließen noch gut sichtbare Spuren Merken
  • Maria Saal Die erste Kirche Kärntens und der Stuhl der Herzöge Merken
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  • Hochosterwitz Die schönste Ritterburg Österreichs Merken
  • Hüttenberg Ein Bergbaumuseum, ein Schaubergwerk und die Kultur des alten Tibet Merken
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  • Zauberwald Rauschelesee in Keutschach Auf Harry Potters Spuren geht es durch einen Wald voll von Hexen, Zauberern, Feen und sprechenden Bäumen. Mitte April-Okt. tgl. 11-17 Uhr | um 3,50 Euro Merken
  • Zwergenpark Gurktal in Gurk 1000 Gartenzwerge in einem Landschaftsgarten, durch den eine Liliputbahn rollt. Kinder können ihren eigenen Zwerg bemalen. Mai, Juni, Sept. tgl. 10-16 Uhr, Juli/Aug. 10-18 Uhr | 4,80 Euro, Kinder ab 5 Jahre 3,30 Euro | www.zwergenpark.com Merken
  • Tourist-Information Burgplatz 1 | Tel. 04762/5650220 | Fax 3237 | www.spittal-drau.at Merken
  • Gösserbräu Gut und preiswert. Für Gruppen geeignet. Villacher Str. 5 | Tel. 04762/2383 | € Merken
  • Kleinsasserhof Köstliches in der mit Kunst und Kitsch dekorierten Gaststube. Sehenswert! Etwas außerhalb, wechselnde Öffnungszeiten, unbedingt reservieren! Kleinsass 3 | Tel. 04762/2292 | www.kleinsasserhof.at | €€ Merken
  • Restaurant Zellot Das Lokal im Zentrum ist nicht zuletzt wegen seiner regelmäßigen internationalen Spezialitätenwochen beliebt. Hauptplatz 12 | Tel. 04762/2113 | €€ Merken
  • Schloss Porcia/Museum für Volkskultur Ein Renaissancekunstwerk ersten Ranges. Im 16. Jh. wurde dieses dreigeschossige Bauwerk errichtet. Der geschlossene Arkadenhof ist wunderschön. Seine steile, hohe Gestalt verbindet die Eleganz der Renaissance mit dem strengen Raumgefühl der Gotik. Im Schloss Porcia befindet sich auf zwei Geschossen das Museum für Volkskultur, die größte ethnologische Schau des Landes. Bäuerliche Lebensformen werden dokumentiert, adlige Prachtentfaltung, Geschichte des Bergbaus, des Wintersports und des Handwerks. Burgplatz 1 | Mai-Okt. tgl. 9-18 Uhr, Nov.-April Mo-Do 13-16 Uhr | www.museum-spittal.com Merken
  • Alte Post Traditionsreiches Haus im Zentrum mit ausgezeichneter Küche. 45 Zi. | Hauptplatz 13 | Tel. 04762/22170 | Fax 512557 | www.tiscover.at/alte.post | €€ Merken
  • Hotel Ertl Gemütliches Haus mit Parkanlage in Bahnhofsnähe. 35 Zi. | Bahnhofstr. 26 | Tel. 04762/20480 | Fax 20485 | www.tiscover.com/ertl | €€ Merken
  • Bad Kleinkirchheim Ein idealer Ferienort (2000 Ew.) für das ganze Jahr. Im Winter finden Sie hier, rund 35 km östlich von Spittal, eines der größten Skigebiete Kärntens, im Frühjahr, Sommer und vor allem im Herbst ein wundervolles Wandergebiet. Die Fülle an Freizeiteinrichtungen wie Golfplatz, Wanderwege, Mountainbikerouten und die zahlreichen Thermalbadeanlagen gehobener Qualität machen Bad Kleinkirchheim zu einem empfehlenswerten Ort der Erholung und sportlichen Aktivität. Merken
  • Frühmittelaltermuseum Carantana Gemeinsam mit der Pfarrkirche St. Tiburtius und dem archäologischen Freigelände bildet dieses Museum 6 km von Spittal das wichtigste Zentrum frühmittelalterlicher Geschichte in Kärnten. Die hier ausgestellten Flechtwerksteine aus der Karolingerzeit zählen zu den bedeutendsten im Ostalpenraum. Molzbichl 5 | Mai bis Sept. So-Fr 10-12 Uhr und 13-17 Uhr | www.spittal-drau.at/carantana Merken
  • Gerlamoos Knapp 30 km nordwestlich finden Sie ein Juwel besonderer Art: Die Freskenkirche in Gerlamoos ist außen und innen reich bemalt. Der berühmte Meister Thomas von Villach hat hier um 1470 einen Freskenzyklus geschaffen. Schlüssel bei der Familie Klocker | Gerlamoos 15 Merken
  • Gmünd Eine überaus gut erhaltene mittelalterliche Stadt (2700 Ew.) rund 15 km nördlich, die von einer mächtigen Burganlage beherrscht wird. Gmünd ist von einer noch intakten Stadtmauer umgeben. Vier Tore führen in die Stadt, malerische kleine Gässchen laden zum Bummeln ein. Gmünd hat sich als Kunst- und Kulturstadt etabliert. Kunstseminare in der Burgruine, Ateliers für Künstler und zahlreiche Kunsthandwerkstätten wurden eingerichtet. In der Alten Burg aus dem 13. Jh., die nach Bränden zur Ruine wurde, ist das Restaurant Alte Burg untergebracht (Schlossbichl | Tel. 04732/3639 | €). Merken
  • Großglockner-Hochalpenstraße Von Heiligenblut führt diese in den Jahren 1930-1935 errichtete Gebirgsstraße bis hinauf zum Hochtor in einer Höhe von 2576 m. Dutzende Kehren sind zu bewältigen, bis man einen unvergleichlichen Blick auf den majestätischen Großglockner (3798 m) hat. Befahrbar von Mai-Okt., gebührenpflichtig Merken
  • Heiligenblut Wunderschön ist der Anblick dieses Gebirgsdorfes (1400 Ew.) 90 km nordwestlich am Fuß des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern mit seiner schlanken, hoch aufragenden gotischen Kirche. Sie ist reich bestückt mit sakralen Kunstwerken. Auf seinem Heimweg soll der byzantinische Feldherr Brictius ein Fläschchen mit dem Blut Christi hierher gebracht haben. Diese Reliquie wird in der Kirche verwahrt. Heute ist Heiligenblut (www.heiligenblut.at) ein moderner Fremdenverkehrsort. Im Sommer bevölkern Wanderer und Bergsteiger die Gegend, im Winter die Skifahrer. Im Ort ist das Restaurant im Hotel Glocknerhof (Hof 6-7 | Tel. 04824/2244 | €€) bei Feinschmeckern beliebt. Gut wohnen lässt es sich dort auch, ebenso im Hotel Post (50 Zi. | Hof 1 | Tel. 04824/2245 | Fax 224581 | www.hotelpost-heiligenblut.at | €€), einem gehobenen Familienhotel mit gutem Restaurant. Merken
  • Kölnbreinsperre Eine gebührenpflichtige Straße | (Mai-Okt.) durch die imposante Gebirgswelt führt hinauf zur gut 40 km nördlich gelegenen Kölnbreinsperre (1920 m). Diese Staumauer, hinter der sich ein riesiger Stausee ausbreitet, ist mit 200 m Höhe die gewaltigste Talsperre Österreichs. Oben auf der Mauer ist das Spazierengehen erlaubt. Merken
  • Millstatt und Millstätter See Mitten in Millstatt (3300 Ew., 10 km von Spittal), dem Hauptort am Millstätter See, befindet sich die ehemalige Benediktinerabtei, die im 11. Jh. gegründet wurde. In ihr ist noch der wunderschöne Kreuzgang aus dem 12. Jh. zu bewundern. Die Stiftskirche ist mit Kunstschätzen aus allen Epochen ausgestattet. Romanischer und gotischer Stil verschmelzen mit barocken Elementen zu einem prächtigen Ganzen. Diese Kirche ist ein Hauptaufführungsort der Konzerte der Millstätter Musikwochen, die ihr Gewicht auf Orgelmusik gelegt haben. In der großzügigen und behutsam renovierten Stiftsanlage ist ein Museum (Juni-Okt. tgl. 9-12 Uhr und 14-18 Uhr) untergebracht. Sakrale Kunstwerke und mineralogische Fundstücke sind dort ausgestellt. Das Stift beherbergt zudem im Juli und August ein internationales Kunstforum mit Kursen für bildende und darstellende Kunst. Ethnologische Exponate sind im Millstätter Heimatmuseum zu sehen (Obermillstatt | Mitte Juni-Mitte Sept. Mo, Mi, Fr 16-18 Uhr). Merken
  • Mölltaler Gletscher Von der Talstation (gut 60 km nordwestlich von Spittal) in 1200 m Höhe führt die längste und modernste Stollenbahn Europas in nur acht Minuten auf 2200 m. Anschließend geht es mit einer Seilbahn in das Ganzjahresskigebiet auf 3100 m Höhe. Vom höchsten Punkt, dem Schareck (3122 m), haben Sie einen atemraubenden Rundblick in die Welt der Dreitausender. Merken
  • Nationalpark Nockberge Zwischen Kremsbrücke im Liesertal und dem Ort Ebene Reichenau östlich von Bad Kleinkirchheim erstreckt sich die 35 km lange, mautpflichtige Nockalmstraße (befahrbar Mai-Okt.). Entlang der Straße gibt es Informationsstellen und zahlreiche Almgasthöfe. Der Nationalpark Nockberge ist durchzogen von gut markierten Wanderwegen. In Hütten wohnen wie anno dazumal, aber mit dem Komfort von heute, können Sie im Almdorf Seinerzeit (Patergassen | Tel. 04275/7201 | Fax 72016 | www.almdorf.com | €€€). Merken
  • Raggaschlucht Seit etwas mehr als 100 Jahren ist diese gigantische Schlucht 40 km nordwestlich bei Flattach für Besucher begehbar. Auf einer Länge von 800 m bewältigt man 200 m Höhenunterschied. Der Weg führt auf kühn angelegten Stegen und Brücken über den reißenden Raggabach. Seit 1978 ist die Schlucht als Naturdenkmal geschützt. Mai und Okt. tgl. 10-16 Uhr, Juni-Sept. 9-17 Uhr Merken
  • Reißeck-Bergbahn Von Kolbnitz aus (25 km nordwestlich) fährt man mit dieser Bergbahn zunächst steil den Berg hinauf. In einer Höhe von mehr als 2000 m steigt man um in eine Schmalspurbahn, die durch mehrere Tunnel zum Berghotel Reißeck fährt, das Ausgangspunkt für Wanderungen in die bizarre Hochgebirgswelt der Hohen Tauern ist. Merken
  • Seeboden 5 km nördlich liegt auf einer Anhöhe die malerische Burgruine Sommeregg, in der ein mittelalterliches Foltermuseum untergebracht ist (April-Okt. tgl. 10-18 Uhr, im Sommer bis 20 Uhr | www.sommeregg.at). Bei der Burg laufen in der Hochsaison auch Ritterturniere, die vor allem junge Touristen erfreuen. Im Burgrestaurant kann man anschließend ritterlich abtafeln. Schlossau 7 | Tel. 04762/81391 | €-€€ Merken
  • Sonnblick Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Sonnblick ist die Fleißkehre knapp 100 km nordwestlich von Spittal an der Großglockner-Hochalpenstraße über Heiligenblut in ca. 1500 m Höhe. Von hier führt nach kurzer Steigung ein sanfter Wanderweg zum Wirtshaus Alter Pocher. Im Stil des 16. Jhs. hat man hier das alte Goldgräberdorf Alter Pocher (Führungen tgl. | Tel. 04824/24657) wiederbelebt. Bei Kursen im Goldwaschen kann man nach Nuggets suchen. Unterhalb des Sonnblicks liegt der Stausee Zirmsee. Deshalb gibt es bis auf 2500 m eine Straße, auf der man bergwärts marschieren kann. Schon bis zum Zirmsee ist dieser Ausflug eine wunderschöne Wanderung. Merken
  • Turracher Höhe Das Wandergebiet lockt nicht nur wegen seiner Vielfalt: Gäste des Hotels Hochschober (95 Zi. | Turracher Höhe 5 | Tel. 04275/8213 | Fax 8368 | www.hochschober.at | €€€) schwimmen in einem geheizten Bad im Bergsee - auch mitten im Winter. Zur riesigen Sauna- und Badelandschaft gehört ein Hamam, und Tee trinken kann man im vierstöckigen chinesischen Teehaus. Merken
  • Kultur und Szene Villach ist eine begeisterte Kulturstadt, die auch abends ein breitgefächertes Programm anzubieten hat. Mit Unterstützung der Stadt veranstalten viele kleinere Kulturvereine Jazzabende, Lesungen usw. Jede Menge gemütlicher Beisln und Szenelokale bieten die Kulisse für abwechslungsreiche Abende. Klein, aber stets gut besucht ist Die Lücke (Freihausgasse 3), gemütlich und ein bisschen größer das Turmstüberl in der Widmanngasse. Café und Bar in einem ist das Parkcafé (Moritschgasse 2 | Tel. 04242/277705), hier wird manchmal live Musik gespielt. Meiden sollten Sie am Abend die Funmeile Lederergasse. Hier reiht sich ein Lokal an das andere. Zu nächtlicher Stunde wimmelt es von betrunkenen Jugendlichen. Merken
  • Tourist-Information Rathausplatz 1 | Tel. 04242/2052900 | Fax 2052999 | www.villach.at Merken
  • Shopping in Villach Villach ist eine Einkaufsstadt. In der Altstadt gibt es viele Boutiquen und Modegeschäfte. Am Mittwoch- und am Samstagvormittag ist Bauernmarkt in der Markthalle und am Gelände an der Draulände. Ein Biomarkt findet jeden Freitag ab 13 Uhr auf dem Hans-Gasser-Platz statt. An der Westausfahrt von Villach steht das größte Einkaufszentrum Kärntens, das Atrio. Auf mehr als 30000 m² befinden sich rund hundert Geschäfte. Merken
  • Galerien Moderne Kärntner und österreichische Kunst kann man in mehreren Galerien in Villach sehen. Die wichtigsten: Galerie Unart in der Widmanngasse 21 sowie die städtische Galerie Freihausgasse, in der gleichnamigen Straße, die moderne Kunst aus Österreich und dem gesamten Alpen-Adria-Raum zeigt. Ein außergewöhnlicher Ausstellungsort ist das Kunsthaus Sudhaus der Villacher Brauerei. Im ehemaligen Industriebau wurde auf mehreren Etagen ein riesiger, aber verwinkelter Raum für sehenswerte Ausstellungen geschaffen. Merken
  • Brauhof Hausmannskost und Kärntner Spezialitäten. Das Bier kommt aus der Villacher Brauerei gleich um die Ecke. Bahnhofstr. 8 | Tel. 04242/24222 | € Merken
  • Kaufmann & Kaufmann Ein kärntnerisches Bistro mit italienischem Einfluss; gute Weine. Dietrichsteingasse 5 | Tel. 04242/25871 | €€ Merken
  • Trastevere Bester Beweis für die Italiennähe von Villach. Schöner Innenhofgarten, günstige Mittagsmenüs. Widmanngasse 30 | Tel. 04242/215665 | €-€€ Merken
  • Wirt in Judendorf Ein Vorzeigewirtshaus etwas außerhalb der Stadt mit guter Küche. | Judendorferstr. 24 | Tel. 04242/56525 | €-€€ Merken
  • Fahrzeugmuseum Im Villacher Fahrzeugmuseum werden nicht die ältesten und kostbarsten Stücke der Automobilgeschichte gezeigt, sondern die Vehikel des kleinen Mannes. Ferdinand-Wedenig-Str. 9 | Villach-Zauchen | Hochsaison tgl. 9-17 Uhr, Nebensaison 10-12 und 14-16 Uhr | www.oldtimermuseum.at Merken
  • Hauptpfarrkirche St. Jakob Der frei auf romanischem Grundstock stehende Kirchturm ist mit 94 m der höchste Kärntens. Sehenswert im Inneren sind eine Schutzmantelmadonna aus dem späten 14. Jh. und prächtige Grabmäler in den Seitenkapellen. Am Hauptplatz Merken
  • Hauptplatz Die große, mittelalterliche Anlage mit den zahlreichen Bürgerhäusern zeugt von der ehemaligen Bedeutung der reichen Stadt als Handelszentrum. Wunderschön ist der Paracelsushof mit Säulenarkaden im Haus Nr. 18. Der berühmte Arzt, Alchimist und Naturforscher machte Villach zu seiner Wahlheimat. Viele Straßencafés laden während des Altstadtbummels zur Pause ein. Merken
  • Kärntenrelief Im Schillerpark befindet sich ein Relief des gesamten Bundeslandes Kärnten. Mit 200 m² ist es die größte Geoplastik Europas. Mai-Okt. Mo-Fr 10-16.30 Uhr Merken
  • Napoleonwiese Auf dieser Wiese oberhalb vom Warmbad Villach sieht man heute noch, dass Villach schon in der Antike ein Straßenverkehrsknotenpunkt war. Teile einer Römerstraße sind dort noch vorhanden. Und dass schon vor den Römern eine Siedlung aus der Hallstattzeit (700-450 v. Chr.) hier gestanden haben muss, belegen Hügelgräber aus dieser Epoche. Den Namen Napoleonwiese erhielt dieser Fleck, weil der Kaiser der Franzosen während der Besatzungszeit (1797-1813) hier einen Park anlegen wollte. Am unteren Rand der Napoleonwiese entspringt zur Zeit der Schneeschmelze das Maibachl, eine warme Quelle, in der viele Villacher vorzeitig die Badesaison eröffnen. Merken
  • Pfarrkirche Heiligenkreuz Im 18. Jh. errichteter barocker Bau. Auch die Ausschmückung im Inneren stammt aus dieser Zeit. Diese Kirche ist zwar der bedeutendste, weil reinste sakrale Barockbau Kärntens, aber nicht der prächtigste. Ossiacher Zeile | in der Nähe der Drau Merken
  • Puppenmuseum Hintermann In Vassach, einem Dorf am Nordrand von Villach, wird eine große Auswahl von Porzellanpuppen zeitgenössischer Puppenmacherinnen gezeigt. Vassacher Str. 65 | Juni-Sept. Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-17 Uhr, Juli/Aug. auch So 10-17 Uhr Merken
  • Reinhard-Eberhart-Museum Das rem ist mit Sicherheit das skurrilste Museum Kärntens. Der Ideengroßindustrielle, Zeitgeistdesigner und Faschingsgeneralintendant Reinhard Eberhart stellt hier sich selbst, seine Kunstobjekte und Aktionen aus. Übrigens: Wer mit diesem Marco Polo Reiseführer ins Museum kommt, wird in der Museumsküche auf einen Kaffee eingeladen. Halli-Hallo-Platz 1 | Villach-St. Ruprecht | Mo-Do 8.30-13.30 Uhr | Termine außerhalb der Geschäftszeiten können unter Tel. 0664/3011100 erfragt werden | www.rem.at Merken
  • Stadtmuseum Viele Schaustücke von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart sind im Villacher Stadtmuseum zu sehen. Widmanngasse 38 | Mai-Okt. Mo-Sa 10-16.30 Uhr Merken
  • Goldenes Lamm Der Kern des zentral gelegenen Hotels stammt noch aus dem 15. Jh. 24 Zi. | Hauptplatz 1 | Tel. 04242/24105 | Fax 2410556 | www.goldeneslamm.at | €€ Merken
  • Josefinenhof Mitten in einer Parkanlage im Thermengebiet gelegenes Kurhotel. 61 Zi. | Warmbad Villach | Kadischen Allee 8 | Tel. 04242/30030 | Fax 3003089 | www.beautyfarmhotel.at | €€€ Merken
  • Gasthof Kramer Freundliches, ruhiges Familienhotel. 43 Zi. | Italienerstr. 14 | Tel. 04242/24953 | Fax 249533 | www.hotelgasthofkramer.at | €€ Merken
  • Holiday Inn Das neueste Hotel der Stadt, direkt an der Drau neben dem Congress-Center. Das Haus wird seinem Namen gerecht. 133 Zi. | Europaplatz 2 | Tel. 04242/22522800 | www.hi-villach.at | €€-€€€ Merken
  • Hotel Mosser Das gutbürgerliche Haus in gehobener Kategorie liegt in Bahnhofsnähe, ideal für Reisegruppen. 45 Zi. | Bahnhofstr. 9 | Tel. 04242/24115 | Fax 24215222 | www.hotelmosser.at | €€ Merken
  • Romantik-Hotel Post Traditionellstes Haus der Stadt, direkt am Hauptplatz in einem Palais aus dem frühen 16. Jh. Hervorragende Küche. 77 Zi. | Hauptplatz 26 | Tel. 04242/261010 | Fax 26101420 | www.romantik-hotel.com | €€-€€€ Merken
  • Bad Bleiberg Im ehemaligen Bergbaugebiet 15 km westlich wurde die Terra Mystica (Bleiberg-Nötsch 91 | Mai-Okt. tgl. 11-13 Uhr, Juli/Aug. 9.30-15 Uhr) eingerichtet, ein Erlebnisland unter Tage mit Stollenwanderungen durch die Zauberwelt der Mineralogie. In der Perschazeche wurde ein unterirdisches Veranstaltungszentrum für Theater und Konzerte geschaffen. Eine bekannte Oase ist die Therme im Ort. Merken
  • Dobratsch (Villacher Alpe) Der Hausberg der Villacher ist der 2166 m hohe Dobratsch 20 km westlich der Stadt. Eine mautpflichtige Bergstraße führt bis zur Rosstratte. Am Dobratsch wurden nach und nach alle Liftanlagen abgebaut und das gesamte Gelände zum Naturpark erklärt. Im Sommer erobern die Wanderer den Berg, im Winter die Skitourengeher. Beherrscht wird der Dobratsch von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks ORF. Dieser gewaltige Mast, der die Berghütte, das Ludwig-Walter-Haus und die Gipfelkirche regelrecht verschwinden lässt, ist aber auch ein Indiz für den großartigen Rundblick, der sich vom Gipfel des Dobratsch aus bietet. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nahe, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor Ihnen aus. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg beträgt insgesamt drei bis vier Stunden. Auf der Villacher Alpe, wie der Dobratsch auch genannt wird, befindet sich in 1500 m Höhe an der Bergstraße ein Alpengarten (Juni-Aug. tgl. 8-18 Uhr), in dem die schönsten Blumen der Südalpen zu sehen sind. Merken
  • Dreiländereck Ein Sessellift führt von Seltschach zum Dreiländereck 15 km südöstlich. An diesem Punkt treffen sich die Grenzen von Slowenien, Italien und Österreich. Im Winter ein nettes kleines Skigebiet. Merken
  • Faaker See Einer der schönsten Kärntner Badeseen ist der von den Karawanken umgebene Faaker See, ein besonders beliebter Urlaubsfleck 10 km südöstlich von Villach. Das berühmteste Wirtshaus am See ist der Gasthof Tschebull (Egger-Seeufer-Str. 26 | Tel. 04254/2191 | €€€) in Egg am Faaker See. Seine Alpen-Adria-Küche wurde mehrfach ausgezeichnet. Zum Übernachten empfiehlt sich das Kleine Hotel Kärnten (12 Zi., 4 Apartments | Egger Seepromenade 8 | Tel. 04254/2375 | Fax 237523 | www.kleineshotel.at | €€€) in Traumlage am See mit Gourmetküche und Saunahäuschen am See. Der Karnerhof (90 Zi. | Karnerhofweg 19 | Egg am Faaker See | Tel. 04254/2188 | Fax 3650 | www.karnerhof.com | €€€) liegt in einem großen Grünareal direkt am See und bietet alles von bio über Kräuterküche und Beauty bis vital. Merken
  • Finkenstein Auf einem Felskegel gut 5 km südlich über dem Faaker See erhebt sich die mächtige Burgruine Finkenstein aus dem 12. Jh. Am Westhang der Burg befindet sich eine mehr als 1000 Besucher fassende Freiluftarena. José Carreras, Plácido Domingo, Vanessa Mae und Gerhard Polt sowie Stars aus Jazz und Pop haben diese Stätte zu einem Publikumsmagneten gemacht. Der Ausblick von der Burg (mit Restaurant) ist atemberaubend. Merken
  • Gerlitzen Im Winter ist dieser Berg gut 10 km nordöstlich am Nordufer des Ossiacher Sees ein Skizentrum, im Sommer ein ausgezeichnetes Wandergebiet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf die Gerlitzen zu kommen: Entweder man fährt mit der Kanzelbahn, einer Gondelseilbahn von Annenheim aus, und weiter mit dem Sessellift, oder man fährt auf der Alpenstraße, die in Bodensdorf am Ossiacher See beginnt, und läuft das letzte Stück. Eine weitere Möglichkeit ist die Gerlitzen-Gipfelstraße über Arriach. Die Alpen- und die Gipfelstraße sind gebührenpflichtig. In Arriach steht übrigens die größte evangelische Kirche Österreichs. Sie wurde zu Beginn des 20. Jhs. gebaut. Merken
  • Kanzianiberg Nahe Finkenstein befindet sich der Kanzianiberg. An seiner steil aufragenden Felswand wurde ein Klettergarten (Auskunft: Fremdenverkehrsamt Faaker See | Tel. 04254/21100 | Fax 211021) eingerichtet, in dem man das Bergsteigen erlernen kann. Am Fuß des Kanzianibergs wurden Reste einer frühgeschichtlichen Siedlung gefunden. Merken
  • Landskron Auf halbem Weg von Villach zum Ossiacher See erhebt sich die große Burgruinenanlage Landskron, die eine schöne Aussicht bietet. Errichtet wurde diese stattliche Burg im 14. Jh. Sie wechselte im Lauf ihrer Geschichte häufig die Besitzer. Auf der Burg liegt ein romantisches Restaurant (Mai-Sept. | Tel. 04242/41563 | €€). Auf der Landskroner Burg ist zudem eine Greifvogelwarte untergebracht, und gleich daneben befindet sich der sogenannte Affenberg, ein Zoo mit Makaken. Merken
  • Ossiach und Ossiacher See 15 km von Villach liegt das Stift Ossiach wunderschön direkt am Ufer des Sees. Das ehemalige Benediktinerstift wurde Anfang des 11. Jhs. gegründet. Im 17. Jh. erhielt das Stift mit einem großen Innenhof sein jetziges Aussehen. Barocke Stuckdecken zieren einige Räume. Neben dem Stift steht die ehemalige Klosterkirche, die im Zeitalter des Barock prunkvoll ausgeschmückt wurde. Stift und Kirche sind heute Aufführungsorte des traditionsreichsten Kärntner Kulturfestivals, des Carinthischen Sommers. Klassische Musik und die seltene Gattung der Kirchenoper sind Programmpunkte dieser im Juli und August stattfindenden Veranstaltungsserie. Merken
  • Puppenmuseum Elli Riehl Rund 10 km nördlich von Villach (3 km nördlich des Ortes Treffen) steht in Winklern das Museum der 1977 gestorbenen berühmtesten Kärntner Puppenmacherin Elli Riehl. Ihre Art, kleine Figuren aus Stoff herzustellen, wurde immer wieder kopiert, aber nie erreicht. Riehl hat ihre Puppen zu Ensembles und Szenen aus dem ländlichen Leben gruppiert. Ein Besuch dieses Museums lohnt sich nicht nur für kleine Kärntenbesucher. Buchholzer Str. 4 | Einöde | April-Mai 9-12 Uhr und 14-18 Uhr, Juni-Sept. 9-18 Uhr | www.elli-riehl-puppenwelt.at Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Tourist-Information Hauptstr. 14 | Tel. 04282/3131 | Fax 313131 | www.naturarena.at Merken
  • Rucksack- und Taschenfabrik Essl In Hermagor befindet sich die Rucksack- und Taschenfabrik Essl. Deshalb gibt es in der Villacher Str. 1 ein Geschäft, in dem Sie alle Arten von Taschen, Koffern und Rucksäcken zu stark ermäßigten Preisen kaufen können. Merken
  • Pfarrkirche St. Hermagoras und Fortunat Sie war im 9. Jh. eine der ältesten Pfarreien des Landes, eingerichtet vom Bischof von Aquileia. Vom spätgotischen Kern der Kirche ist nicht mehr viel übrig. Am Kirchplatz Merken
  • Familien-Feriendorf Pressegger See Für diese gelungene Anlage, bestehend aus 16 Apartmenthäusern, bekam der Architekt einen Kulturpreis. Pressegger See 7 | Tel. 04282/44609 | Fax 4460944 | www.familienferiendorf.at | €€-€€€ Merken
  • Gut Lerchenhof Traditionsreicher Gutshof mit familiärer Atmosphäre und Produkten vom eigenen Bauernhof. 21 Zi. | Untermöschach 8 | Tel. 04282/2100 | Fax 21009 | www.lerchenhof.at | €-€€ Merken
  • Gailtaler Heimatmuseum Im Schloss Möderndorf, 2,5 km von Hermagor auf der anderen Seite des Flusses Gail, ist das Gailtaler Heimatmuseum untergebracht. Hier befindet sich eine kleine ethnologische Sammlung zum bäuerlichen Leben der Region. Prunkstücke des Museums sind zwei Luther-Bibeln aus dem 16. Jh. und ein 290 Mio. Jahre altes Baumfossil aus den Karnischen Alpen. Juli-Sept. Di-So 10-17 Uhr, Mai/Juni Di-Fr 10-17 Uhr Merken
  • Kötschach-Mauthen Einst war der Doppelort (4000 Ew.) 30 km westlich von Hermagor am westlichen Ende des Gailtales ein wichtiger Schnittpunkt am Alpenübergang von Italien über den Plöckenpass weiter über den Großglockner nach Salzburg. Schon zu Zeiten der Römer wurde diese Route als Handelsweg benützt. Vor ihnen zogen die Veneter hier vorbei nach Norden. Venetische Felsinschriften, die auf einer nahen Alm gefunden wurden, zählen zu den ältesten Schriftdenkmälern Österreichs. In Kötschach stehen eine spätgotische Hallenkirche und ein ehemaliges Servitenkloster. In Mauthen befindet sich die Markuskirche mit einem romanischen Kern. Bemerkenswert sind die Außenfresken mit frommen Szenen aus dem frühen 16. Jh. Ein kleines, familiäres Landhotel ist der Landhof Lenzhofer (13 Zi. | Gundersheim | Tel. 04718/337 | Fax 3374 | www.landhof-lenzhofer.at | €€) mit eigenem Naturschwimmbad und ausgezeichneter Küche. Tolle Wochenpauschalen! Ein Hotel in ländlichem Idyll, das kulinarisch und wellnessmäßig alle Stückerln spielt, ist das Schlank-Schlemmer-Hotel Kürschner (36 Zi. | Schlanke Gasse 74 | Tel. 04715/259 | Fax 349 | www.hotel-kuerschner.at | €€€). Merken
  • Maria Luggau Durch das malerische Lesachtal, das die westliche Fortsetzung des Gailtales ist, gelangt man nach rund 55 km zu dem bekannten Wallfahrtsort Maria Luggau. Die Kirche Maria Schnee wurde von einer Bäuerin im 16. Jh. gegründet. Das ganze Jahrhundert wurde an dem Bau gearbeitet. Im 18. Jh. wurde die Kirche barockisiert. Bemerkenswert ist ein spätgotisches Gnadenbild. Ein familiäres Hotel mitten im historischen Ortskern ist die Pension Paternwirt (15 Zi. | Maria Luggau 30 | Tel. 04716/288 | Fax 28855 | www.tiscover.at/paternwirt | €). Merken
  • Nassfeld Gleich hinter Hermagor führt die kurvige Bundesstraße 90 nach rund 20 km auf das Nassfeld, über dem sich der mächtige Bergstock des Gartnerkofels (2195 m) erhebt. An seinen Hängen wächst die seltene Blume Wulfenia, die unter Naturschutz steht. Das Nassfeld ist im Sommer ein prächtiges Bergwandergebiet, im Winter Kärntens größtes Wintersportzentrum. Mitten in saftigen Almen, wo sonst nur Schutzhütten stehen, liegt das Hotel Burghof (40 Zi. | Sonnenalpe Nassfeld 1 | Tel. 04285/82710 | Fax 827471 | €€), direkt an der Piste das Hotel Wulfenia (65 Zi. | Nassfeld 7 | Tel. 04285/8111 | Fax 8124 | www.wulfenia.at | €€€). Unmittelbar neben der Talstation der Millenniumsbahn befindet sich das neuartige Jugendhotel Cube (115 Zi. | Tröpolach 152 | Tel. 04285/84120 | Fax 8412030 | www.cube-hotels.com | €-€€). Statt Ruhe und Erholung sind hier Fun und Action angesagt. Das Haus ist für Snowboarder und Holiday-Hip-Hopper maßgeschneidert. Merken
  • Weißensee Durch das Gitschtal gelangt man 20 km nördlich von Hermagor zum idyllisch gelegenen Weißensee. Er ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht „verhüttelt“ sind. Rund um den Weißensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er verlässlich ein riesiger Eislaufplatz. Die 11-Städte-Tour (Elfstedentocht), an der Tausende Eisläufer aus Holland teilnehmen, wurde wegen des Eismangels in Holland hierher verlegt. Denn der Weißensee bietet allwinterlich Eisgarantie. Merken
  • Tourist-Information Sponheimerplatz 1 | Tel. 04227/5119 | Fax 4970 | www.carnica-rosental.at Merken
  • Kärntner Gasthof Antonitsch Kärntner Schmankerln, wie sie sein sollen. Die Gäste dürfen ihren Wein selbst aus dem schönen Keller holen. Glainach 12 | Tel. 04227/2226 | €€ Merken
  • Auf der Huabn Nördlich von Ferlach gelegenes Restaurant. Ausgezeichnete, bodenständige Küche, gute Jause aus eigener Produktion. Das Haus von Lorenz Plasch ist auch eine Pension. Es liegt direkt am Drauradweg und ist somit ein ideales Basislager für Radtouristen. 20 Zi. | Ressnig 17 | Tel. 04227/23700 | Fax 237050 | www.gasthof-plasch.at | € Merken
  • Landgasthof Plöschenberg Ideal für Familien, auch 14 Zimmer, teilweise mit Aussicht auf das Rosental. Produkte aus eigener Landwirtschaft. Plöschenberg 4 | Köttmannsdorf | Tel. 04220/2240 | Fax 26021 | www.ploeschenberg.at | €-€€ Merken
  • Bienenmuseum Eine Reise in die Welt der Carnicabiene, die Imker wieder im Rosental heimisch gemacht haben. Kirschentheuer | 3 km westlich | April-Juni und Sept. Sa/So, Juli/Aug. Di-So 13-18 Uhr Merken
  • Büchsenmachermuseum Im Ferlacher Schloss im Zentrum sind die Entstehungsstufen der Ferlacher Gewehre und die Geschichte der Feuerwaffenproduktion zu sehen. Mitte Okt.-Mitte Mai Di-Fr 14-18 Uhr, Mitte Mai-Mitte Okt. tgl. 10-18 Uhr Merken
  • Bodental 10 km südwestlich führt auf halber Höhe zum Loiblpass eine Seitenstraße in das landschaftlich überaus reizvolle Bodental. Dieses Gebirgstal ist der Inbegriff eines ruhigen Wandergebietes, eine Gegend, wo man die Seele baumeln lassen kann. Aber auch der Magen kommt zu seinem Recht: Im Gasthof Sereinig (Bodental 40 | Tel. 04227/6300 | €) gibt es gutbürgerliche Küche und traditionelle Kärntner Gerichte. Merken
  • Hollenburg 8 km südlich von Klagenfurt erhebt sich nordwestlich von Ferlach am Nordufer der Drau die Hollenburg, eine Mischung aus schlichter mittelalterlicher Architektur und neuzeitlichen Ausschmückungen. Von dieser Burg aus, die sich in Privatbesitz befindet, eröffnet sich ein wunderschöner Ausblick über das Rosental, denn ein Aussichtsbalkon ist zugänglich. Merken
  • Keutschacher Seental Zwischen dem Rosental und dem Wörthersee liegt 20 km nordwestlich von Ferlach das landschaftlich reizvolle Keutschacher Seental, ein beliebtes, beschauliches Feriengebiet. Der Rauschele-, der Keutschacher und der Hafner See laden ein zum Sprung ins kühle Nass. Am Südufer des Keutschacher Sees bei Dobein befinden sich traditionelle FKK-Bäder mit Campingplätzen. Gleich bei diesen vorbei führt eine Straße in ein kleines Tal. Dort gibt es mehrere Buschenschänken, wo Bauern köstlichen Most und typische Kärntner Brettljausen anbieten. Merken
  • Tscheppaschlucht Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende und wildromantische Naturdenkmal 5 km südlich. Vorbei an brausenden Wasserfällen marschiert man rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar. Merken
  • Wildensteiner Wasserfall Mit jedem Schuhwerk ohne hohe Absätze kann man diese Naturschönheit 25 km östlich aufsuchen, ein gemütlicher Waldspaziergang, auch für kleine Kinder und Wandermuffel gut geeignet. Ein paar Kilometer von Gallizien finden Sie den gut beschilderten Ausgangspunkt für den hauptsächlich schattigen Wandersteig. Großteils über angelegte Stufen führt der Weg bergauf. Nach einer guten halben Stunde ist man beim eindrucksvollen Wasserfall inmitten des Waldes. Merken
  • Tourist-Information Hauptplatz 1 | Tel. 04232/257147 | Fax 257128 | www.stadtgemeinde-voelkermarkt.at Merken
  • Restaurant Sicher 8 km südwestlich in Tainach finden Sie dieses Lokal, das als eines der besten Fischrestaurants Österreichs gilt. Mühlenweg 2 | Tel. 04239/2638 | www.sicherrestaurant.at | €€-€€€ Merken
  • Rund um die Altstadt Sehenswert sind der Hauptplatz mit Biedermeierhäusern, die Altstadt und die Pfarrkirche. Im Bezirksheimatmuseum (Neue Burg | Mai-Okt. Di-Fr 10-13 Uhr und 14-16 Uhr, Sa 9-12 Uhr) werden neben regionalem Brauchtum und ländlicher Kultur die Geschehnisse des Kärntner Abwehrkampfes und die Volksabstimmung dokumentiert. Merken
  • Gasthof-Pension Karawankenblick 2 km westlich von Völkermarkt, auf einer Terrasse über dem Völkermarkter Stausee. 14 Zi. | Ruhstatt 17 | Tel. 04232/2186 | Fax 27197 | www.gasthof-karawankenblick.at | € Merken
  • Hotel Restaurant Krone Ein moderner, preisgünstiger Familienbetrieb im Zentrum. 25 Zi. | Münzgasse 21/23 | Tel. 04232/2181 | Fax 218141 | € Merken
  • Bad Eisenkappel Durch das enge Vellachtal führt die Straße ins gut 20 km südlich gelegene Bad Eisenkappel. Einst ein bedeutender Bergbau- und Industrieort, ist es heute ein schönes Wandergebiet. Die riesigen Obir-Tropfsteinhöhlen sind atemraubend (April/Mai tgl. 9.30-14.30 Uhr, Juni-Okt. 9.30-15.30 Uhr, Nov.-März nur Gruppen nach Voranmeldung | Tel. 04238/8239). In Bad Eisenkappel gibt es warme Quellen und so auch mehrere Kurhotels. Mit Kindern ist man im Berghof Brunner (25 Zi. | Lobnig 4 | Tel. 04238/301 | Fax 301801 | www.berghof-brunner.at | €€) oberhalb des Orts gut untergebracht. Als eigenes Hotel geführt ist das Kurzentrum (180 Zi. | Vellach 9 | Tel. 04238/90500 | Fax 90500400 | www.kurzentrum.at | €€-€€€) mit Hallen- und Freibad, Sauna und Therapieprogrammen. Sehenswert ist die bemalte Holzdecke in der Kirche St. Leonhard. Merken
  • Bleiburg 20 km südöstlich, nahe der slowenischen Grenze, liegt Bleiburg am östlichen Rand des fruchtbaren Jaunfeldes. Beherrscht wird der Ort von einem in der Renaissance umgebauten romanischen Schloss, das sich in Privatbesitz befindet. Am leicht abfallenden Hauptplatz finden sich schöne Bürgerhäuser, die davon zeugen, dass Bleiburg durch große Blei- und Zinkvorkommen in der Umgebung eine reiche Stadt war. Am Hauptplatz befindet sich das Werner-Berg-Museum (10.-Oktober-Platz 4 | Anfang April-Ende Okt. Di 14-17 Uhr, Mi-So 10-13 und 14-17 Uhr, im Sommer Di-So 10-18 Uhr | www.wernerberg.museum). Werner Berg (1904-1981) siedelte sich zu Beginn der 1930er-Jahre aus Wuppertal kommend hier an. Seine Ölbilder und Holzschnitte sind Dokumente des Lebens im Kärntner Unterland. Zum Übernachten bietet sich das kleine Hotel Altes Brauhaus am Hauptplatz an (14 Zi. | Hauptplatz 9 | Tel. 04235/2026 | Fax 202620 | www.brauhaus.breznik.at | €). Merken
  • Diex Zur Zeit der Türkeneinfälle im 15. Jh. wurden an den Hängen der Saualpe Kirchen mit imposanten Wehranlagen errichtet. Die 5 m hohen und 1 m dicken Mauern boten der Bevölkerung Schutz. Besonders schöne Exemplare finden sich 12 km nördlich in Diex und Grafenbach. Einen gemütlich-urigen Gasthof gibt es in der Nähe von Diex auch. Für ihre Brettljause und die verschiedenen selbst angesetzten Schnäpse ist die Familie Jesch berühmt (Wandelitzen 10 | Tel. 04232/7196 | €). Merken
  • Eberndorf Weithin sichtbar ist das knapp 10 km südlich gelegene Eberndorf mit seiner großen Stiftsanlage, die zuerst von den Chorherren, dann von den Jesuiten bewohnt war. Heute beherbergt das ausgezeichnet renovierte Kloster Kultureinrichtungen und Gemeindestuben. Im schönen Innenhof tritt im Sommer eine sehenswerte Laienspielgruppe auf. Merken
  • Griffen Ein mächtiger Kalksteinfelsen, auf dem eine weitläufige Burgruine steht, ist das Wahrzeichen des 10 km nordöstlich gelegenen Marktes Griffen. In diesem Burgberg befindet sich eine kleine, farbenfrohe Tropfsteinhöhle (Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr, Juli/Aug. Di und Do 20.30 Uhr Abendführungen, an Regentagen unbedingt reservieren | Tel. 04233/2029 | www.griffen.at). In ihr wurden Spuren einer altsteinzeitlichen Station von Höhlenbärenjägern gefunden. Seit einigen Jahren ist die Burgruine im Besitz der Gemeinde. Ein Wanderweg führt vom Kirchplatz auf den Berg, von dem man einen sehr schönen Ausblick auf Unterkärnten hat. Etwas außerhalb von Griffen liegt das gleichnamige Stift, das im 13. Jh. von den Prämonstratensern gegründet wurde. Das Stift mit gotischen und barocken Elementen ist ein architektonisches Kleinod. Nach und nach wird das Gebäude renoviert. Führungen macht der Pfarrer nach Anmeldung Tel. 04233/2252. Merken
  • Haimburg Auf einem Felsenkegel 5 km nordöstlich steht die Ruine einer hochmittelalterlichen Burg. Im ehemaligen Pflegehaus am Fuß des Burgbergs wohnt heute ein Maler, der dort eine Galerie betreibt. Im Juli und August spielt in der Ruine die junge, professionelle Theatergruppe Klas (www.klas.at). Dieses Theater fernab von johlenden Komödien hat sich zum interessantesten Sommertheater Kärntens entwickelt: ernste, dramatische Literatur in einer bizarren Kulisse - sehr sehenswert! Die Pfarrkirche von Haimburg war einst eine Wehrkirche; davon zeugt noch die hohe Friedhofsmauer. Merken
  • Hemmaberg Dieser Berg 15 km südlich war schon in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Grabungen legten eine frühchristliche Kirche mit Resten prächtiger Mosaikböden frei. Etliche Fundstücke beherbergt das Archäologische Pilgermuseum in Globasnitz (Globasnitz 13 | Di-Fr 10-12 und 14-17 Uhr, Sa/So 9-12 und 13-17 Uhr). Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Schloss Elberstein (Besichtigung nach Voranmeldung Tel. 04230/667). Johann Elbe, ein von Schlössern und Burgen faszinierter Globasnitzer, hat es in den 1970er- und 1980er-Jahren selbst gebaut. Merken
  • Klopeiner See und Turner See Zwei der beliebtesten Urlaubsziele Kärntens, 10 km von Völkermarkt entfernt. Viele Österreicher, die in Österreich urlauben, sind hier anzutreffen. Die Seeorte St. Kanzian, Klopein, Unterburg und Seelach sind zwar nicht so mondän wie beispielsweise Velden, aber im Sommer geht es auch dort drunter und drüber. Das warme Wasser, die zahlreichen Sportangebote, die noch recht unverbaute Gegend mit kilometerlangen Wanderwegen locken die Besucher an. Natürlich ist hier das Angebot an Hotels und Restaurants riesengroß. Im Zentrum von St. Kanzian herrscht eine ähnliche Stimmung wie in den Urlaubsorten an der oberen Adria. Remmidemmi, bunte Lichter, Partylaune. Merken
  • Stein im Jauntal Zur romanisch-gotischen Pfarrkirche 10 km südöstlich führt ein erst jüngst angelegter Kreuzweg. Zeitgenössische Kärntner Künstler haben die 14 Stationen gestaltet. Das Beinhaus, den Karner der Kirche, hat die 1997 gestorbene Pop-Art-Künstlerin Kiki Kogelnik mit Keramikarbeiten ausgeschmückt. Merken
  • Trixnertal Von Völkermarkt führt Richtung Norden eine Straße durch das Trixnertal. Dort steht eine Reihe von Burgruinen inmitten einer zauberhaften Landschaft. 7 km entfernt Merken
  • Tourist-Information Villacher Str. 19 | Tel. 04274/382880 | Fax 3828819 | www.woerthersee.com Merken
  • Radtour um den See Eine leichte, familienfreundliche Rundtour führt in rund 40 km von Klagenfurt einmal um den See. Die reine Fahrzeit beträgt drei bis vier Stunden, da sich aber unterwegs immer wieder Gelegenheit zu einem Bad im See bietet, sollten Sie einen ganzen Tag einplanen. Merken
  • Maria Wörth Die berühmteste Wörthersee-Ansicht ist die der Halbinsel von Maria Wörth (1100 Ew.) mit ihrer schönen romanisch-gotischen Kirche. Sie ist die mit Abstand beliebteste Heiratskirche in Kärnten. Auch viele prominente Paare aus aller Welt lassen sich hier trauen. Ein ausgezeichnetes Haus ist das Hotel Linde (30 Zi. | Maria Wörth 5 | Tel. 04273/2278 | Fax 2501 | www.h-linde.at | €€€). Auf seiner Seeterrasse speist man mit tollem Blick auf den Wörthersee. Maria Wörth und die benachbarten Ortschaften liegen an der - abgesehen von zwei Wochen im Juni - ruhigeren Südseite des Sees. Vor Jahren kam nämlich ein Fremdenverkehrsmanager auf die Idee, in Maria Wörth ein Golf-GTI-Treffen zu veranstalten. Seit VW und Audi in das nun auto-news genannte Spektakel eingestiegen sind, läuft alles etwas geordneter ab. Lärm, Benzindunst und Autofetischisten-Ballermann ist aber immer noch ausreichend angesagt. Das Zentrum der Veranstaltung ist Reifnitz, ein Nachbarort von Maria Wörth. Dort steht auch ein aus Granit gehauener Golf-GTI. Abgesehen von diesen verrückten Tagen ist Maria Wörth und Umgebung eine beschauliche, ruhige Urlaubsgegend. Merken
  • Moosburg Eine Moorlandschaft mit zahlreichen Teichen und Sumpfgebieten umgibt das Schloss und die Pfarrkirche aus dem 14. Jh. Das Schloss aus dem 16. Jh. ist heute Zentrum der Moosburger Sommerakademie, eines Workshops für bildnerisch-künstlerische Aktivitäten. Ausgrabungsstücke, alte Keramiken, Waffen und Schmuckstücke werden zusammen mit Flechtwerksteinen und anderen Zeugnissen der Vergangenheit im Karolingermuseum ausgestellt (Krumpendorfer Str. 3 | Mitte Juni-Mitte Sept. Mo-Sa 10-12 und 15.30-18 Uhr, So 10-12 Uhr). Außerdem gibt es in Moosburg eine von April bis Oktober befahrbare Sommerrodelbahn. Merken
  • Pörtschach Ein typischer Fremdenverkehrsort (2700 Ew.). Bereits Ende des 19. Jhs. fanden sich der Adel und das gehobene Bürgertum hier ein. Prächtige Villen wurden gebaut. Während der Sommermonate geht es heute in diesem Ort so richtig rund, Ruhe Suchende sind eher fehl am Platz. Der Tag wird am See verbracht, die Nacht schlägt man sich in unzähligen Gaststätten, Bars und Diskos um die Ohren. Das Epizentrum dieses Treibens ist der sogenannte Montecarlo-Platz mitten im Ort. Inlokale sind das Anna W., die American's Bar und das Cecco Peppe, alle an der Hauptstraße. Unangefochtener Szenetreffpunkt im Sommer ist eine zur Diskothek umgebaute Fabrik (www.fabrik.at) in Saag an der Straße zwischen Pörtschach und Velden. Merken
  • Velden Der berühmteste Touristenort Kärntens, nicht zuletzt wegen der Fernsehserie „Ein Schloss am Wörthersee“. Das Schloss ist mittlerweile ein Luxushotel. Rund um das eigentliche Schloss wurden moderne Zubauten errichtet. Das Schloss stammt aus dem 16. Jh. und wurde 1920 umgebaut. Sehenswert in Velden sind mehrere Jugendstilvillen der sogenannten Wörthersee-Architektur. Ansonsten ist Velden (8500 Ew.) mit dem Spielkasino, einem Golfplatz, unzähligen Restaurants, Hotels, Bars und Diskos der Inbegriff eines mondänen, abwechslungsreichen Sommertourismusortes. Beliebte Intreffs sind das Roys, das Schinakel, der Monkey Circus sowie die Disko Crazy Bull, alle im oder nahe dem Zentrum. Der Gastgarten der Bar und des Restaurants im Kasino (Am Corso 17 | Tel. 04274/2064505) bietet den besten Blick auf vorbeirollende Schlitten und flanierende Schönheiten - und das bei einer ausgezeichneten Küche im neuen Gastronomietrakt des Kasinos. Der gutbürgerliche Marienhof (25 Zi. | Marienhofweg 1 | Tel. 04274/26520 | Fax 265244 | www.landhotel-marienhof.at | €-€€) liegt etwas außerhalb des Zentrums. Eine nette Frühstückspension ist das Gästehaus Rauchenwald in der Veldener Bucht (14 Zi. | Seecorso 36 | Tel. 04274/2612 | Fax 261227 | €-€€). Das Sonnenhotel Parkvillen (125 Zi. | Seecorso 68 | Tel. 04274/22980 | Fax 22989 | www.sonnenhotels.de | €€€) und das Seeschlössl (14 Zi. | Klagenfurter Str. 34 | Tel. 04274/2824 | Fax 282444 | www.seeschloessl.at | €€€) befriedigen auch höchste Ansprüche. Merken
  • Kultur Highlife à la Wörthersee gibt es in St. Veit nicht. Im Sommer finden Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen im überdachten Hof des Rathauses statt. Dieser Hof ist im Juni und Juli auch eine Bühne des Festivals für alte Musik, die Trigonale, www.trigonale.com. Das Musikfestival ist im Jahr 2003 gegründet worden; Stars wie Accordone, das Hillard Ensemble oder Jordi Savall sind hier schon aufgetreten. Merken
  • Tourist-Information Rathaus | Hauptplatz | Tel. 04212/5555668 | Fax 5555666 | www.stveit.carinthia.at Merken
  • Spezialitäten der Region Am und um den Hauptplatz gibt es jede Menge Geschäfte. Empfehlenswert sind auch die Bauernhöfe in der Umgebung der Herzogstadt, bei denen es landwirtschaftliche Produkte direkt vom Erzeuger gibt. Berühmt ist der Ziegenkäse aus dieser Region. Merken
  • Wirtshaus Kunsthandwerk Liebevoll gestaltetes Restaurant in einem ehemaligen Forsthaus, etwas außerhalb und in einem Wald versteckt. Gute Küche, romantischer Garten. Radelsdorf 1 | Liebenfels | Tel. 04215/2894 | €€ Merken
  • Gasthaus Prettner Etwas außerhalb gelegen, gute Kärntner Hausmannskost. St. Donat | Zollfeldstr. 3 | Tel. 04212/2498 | € Merken
  • La Torre Das Restaurant im Stadtturm lockt mit italienischer Fischküche. Grabenstr. 39 | Tel. 04212/39250 | €€-€€€ Merken
  • Princs Im Ambiente eines renovierten mittelalterlichen Gebäudekomplexes mit viel Atmosphäre, in dem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Feine Küche. 10.-Oktober-Platz | Tel. 04212/30168 | €-€€ Merken
  • Hauptplatz Das Paradebeispiel eines mittelalterlichen Platzes. Die Fassaden der Häuser wurden nach dem letzten großen Brand 1829 erneuert. Das Rathaus in der Mitte des Platzes stammt aus dem 15. Jh. und hat einen wunderschönen, dreigeschossigen Arkadenhof mit Sgraffitomalereien. Am Hauptplatz befindet sich der Schüsselbrunnen aus dem 16. Jh. Die in diesen Brunnen integrierte antike Marmorschale wurde im römischen Virunum unweit der Stadt gefunden. Außerdem stehen am Platz eine Pestsäule und der dreischalige Walther-von-der-Vogelweide-Brunnen aus dem Jahr 1676, der aber erst seit 1960 diesen Namen trägt, als er mit einer Statue des Minnesängers versehen wurde. Merken
  • Herzogsburg An der Stadtmauer errichtetes Zeughaus, ein schlichter Zweckbau aus dem 16. Jh. mit einem vermutlich älteren Eckturm - hier lagerten die Waffen der Stadt. Ob das Gebäude im Mittelalter die Burg des Herzogs war, ist umstritten. Geöffnet nach Anmeldung im Rathaus | Tel. 04212/5555668 Merken
  • Museum St. Veit Hier sind mehrere Museen untergebracht: Außer dem Verkehrsmuseum mit nostalgischen Straßenbahnen und Schmalspurlokomotiven befindet sich auch das Stadtmuseum in diesen Räumen - mit einer regionalgeschichtlichen Sammlung, einer Puppenausstellung und einem Münzkabinett. Dargestellt wird auch die Geschichte der Trabanten, einer Schützenkompanie, die vor der Schweizergarde dem Papst diente. Hauptplatz | April-Okt. tgl. 9-18 Uhr Merken
  • Ernst-Fuchs-Palast Ein bunt schillerndes Haus im Zentrum von St. Veit: Gebaut wurde es nach den Entwürfen des phantastischen Realisten Ernst Fuchs, u.a. mit einer Fassade aus Tiffanyglas. 60 Zi. | Prof.-Ernst-Fuchs-Platz 1 | Tel. 04212/4660 | Fax 4660611 | www.fuchspalast.com | €€-€€€ Merken
  • Hotel Mosser Preiswertes Haus im Zentrum. 15 Zi. | Spitalgasse 6 | Tel. 04212/3223 | Fax 322310 | www.hotel-mosser.at | € Merken
  • Weißes Lamm Das Hotel mit gutem Restaurant liegt mitten im Zentrum. Im stimmungsvollen Arkadenhof aus dem 15. Jh. schmecken vor allem die Kärntner Spezialitäten. 25 Zi. | Unterer Platz 4-5 | Tel. 04212/2362 | Fax 236262 | www.weisseslamm.at | € Merken
  • Friesach Eine Schatzkiste mittelalterlicher Baukunst ist die Burgenstadt Friesach (7000 Ew.), die 25 km nördlich nahe an der Nordgrenze Kärntens zur Steiermark liegt. 860 wurde Friesach erstmals erwähnt. Drei Berge umgeben die Stadt, auf jedem finden sich Ruinen einstmals mächtiger Burgen. Am Petersberg stehen ein Burgfried, weitere Befestigungsanlagen und eine Kirche aus karolingischer Zeit. Der Burgfried beherbergt das Stadtmuseum (Mai-Mitte Okt. Di-So 13-17 Uhr, Juli/Aug. 10-17 Uhr). Im Oberhof der Burg wurde ein Freilufttheater errichtet, in dem engagierte Laienschauspieler im Sommer heitere Klassiker aufführen. Mit der Burg Lavant steht eine weitere Ruine auf dem Petersberg. Auf dem Geiersberg sind Reste einer Burganlage zu finden und die spätgotische St.-Anna-Kapelle mit Wandmalereien aus dem 14. Jh. Eine Kirchenruine steht auf dem Gipfel des Virgilienberges. Merken
  • Gurk Ein viel besuchter Wallfahrtsort 20 km nördlich ist Gurk (1500 Ew.). Auch Papst Johannes Paul II. schaute 1988 dort vorbei und zelebrierte vor 60000 Gläubigen eine Messe. Das Zentrum des Wallfahrtsorts ist der mächtige Dom im romanischen Stil. Im 11. Jh. hatte die fromme und vor allem reiche Gräfin Hemma von Gurk diesen Bau gestiftet, der erst in den Folgejahrhunderten seine gegenwärtige Form annahm. Die Zwillingstürme der Kirche sind 60 m hoch. Das Innere ist angefüllt mit Kunstschätzen aus vielen Epochen. Eine Besonderheit ist die Krypta des Doms, in der die Gebeine der 1938 heilig gesprochenen Hemma von Gurk ruhen. Gestützt wird diese Krypta von sechs Stützpfeilern und 96 Säulen. Einzigartig sind die Fresken in der Kapelle über dem Eingang. Krypta und Freskenkapelle sind aus Sicherheitsgründen nur bei Führungen zugänglich. Merken
  • Hochosterwitz Die mit Abstand berühmteste Ritterburg Österreichs liegt nur 8 Kilometer östlich von St. Veit. Sie wurde auf einem frei stehenden Felskegel (160 m) errichtet, der schon in der frühen Bronzezeit besiedelt war. Insgesamt muss man 14 Tore passieren, ehe man in den eigentlichen Burgbereich vordringt. Ein etwas anstrengender, aber lohnender Aufstieg (es gibt auch eine kleine Schrägseilbahn). Von den Zinnen der Burg aus hat man einen herrlichen Ausblick. Feinden der Burgherren blieb dieser Ausblick verwehrt, denn Hochosterwitz wurde wegen der unbezwingbaren Festungsanlagen niemals erobert. Im Burgmuseum sind mittelalterliche Waffen, Rüstungen und andere Gerätschaften ausgestellt. Ein Hauch Ritterromantik weht auch durch den Burghof, in dem auf die ermatteten Burgeroberer unserer Tage ein Restaurant wartet. Die Kellnerinnen tragen übrigens die Tracht der mittelalterlichen Burgfräulein. Mai-Sept. tgl. 8-18 Uhr, April und Okt. 9-17 Uhr | www.burg-hochosterwitz.at Merken
  • Hüttenberg Die Region um den knapp 30 km nordöstlich gelegenen Ort Hüttenberg (2200 Ew.) war einst das wirtschaftliche Herz Kärntens, begründet auf reichen Eisenerzvorkommen. Nach einer letzten Blüte im 19. Jh. begann der Niedergang. Was geblieben ist, sind zahlreiche gewaltige Monumente der Montangeschichte. Im Heinrich-Harrer-Museum (Bahnhofstr. 12 | April-Okt. tgl. 10-17 Uhr) sind Kunstschätze und auch Gerätschaften des täglichen Gebrauchs aus Tibet, Ostafrika, Südamerika und Papua-Neuguinea zu sehen. Der bekannte Weltreisende, Forscher und Ethnologe hat seiner Geburtsgemeinde einen großen Teil seiner sehenswerten völkerkundlichen Sammlung überlassen. Merken
  • Liebenfels Ein imposanter Anblick ist die auf einem Felshügel knapp 10 km südwestlich gelegene Ruine der Burg Liebenfels, die 1333 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Kirche des Orts stammt aus dem 13. Jh., die Wandmalereien in ihrem Inneren sind aus dem 14. Jh. Einen Besuch wert ist das nahe gelegene Landwirtshaus Radlwirt (Rohnsdorf 18 | Tel. 04215/2331 | €), das berühmt für seine Brettljause ist. Ganz in der Nähe befindet sich eine weitere Burgruine: Gradenegg. Merken
  • St. Georgen am Längsee Das ehemalige Benediktinerstift 5 km östlich in St. Georgen (3000 Ew.) ist das älteste erhaltene Kloster Kärntens (gegründet 1002). Wegen Bränden und Zerstörungen durch Türken und Ungarn ist das Stift heute ein Stilgemisch. Gotische und barocke Bauelemente vermischen sich mit Renaissancearchitektur zu einem reizvollen Ganzen. Führungen werden auf Anfrage durchgeführt. Im Stift selbst befindet sich die Schloss-Pension (71 Zi. | Schlossallee 6 | Tel. 04213/2046 | Fax 204646 | www.bildungshaus.at | €). Das Bauwerk liegt malerisch direkt am See, der Zentrum eines ruhigen und familienfreundlichen Feriengebiets ist. Gutes Essen und einen wunderschönen Blick auf den See und das Stift genießen Sie von der Terrasse des Gasthofs Schratt (Töplach 5 | Tel. 04213/2136 | €-€€). Merken
  • Straßburg Von 1147 bis 1780 war Straßburg (2500 Ew., 20 km nördlich) der Sitz von 51 Bischöfen der Diözese Gurk. Deren Residenz war eine mächtige Burg, die das Stadtbild prägt. Heute dient sie als Ausstellungszentrum. In ihr befinden sich ein Jagdmuseum und eine volkskundliche Sammlung, die das bäuerliche Leben im Gurktal dokumentiert | (Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr). Außerdem gibt es in Straßburg mehrere alte Kirchen; hervorzuheben ist die gotische Pfarrkirche St. Nikolaus mit Resten eines romanischen Kerns und barocken Ausschmückungen. In der Fleischerei Seiser am Hauptplatz gibt es luftgetrockneten Gurktaler Speck in Spitzenqualität. Merken
  • Tanzenberg Ein berühmtes Gymnasium, in dem unter anderem Peter Handke die Schulbank drückte, beherbergt das ehemalige Schloss Tanzenberg 7 km südlich von St. Veit. Neben einem schönen Renaissancelaubenhof ist vor allem die Kirche mit ihren Wandgemälden einen Besuch wert. Sie stammen vom zeitgenössischen Kärntner Künstler Valentin Oman. Gleich hinter dem weithin sichtbaren Bauwerk befindet sich ein lukullischer Geheimtipp: Der Kollerwirt (Maria Saal | Affelsdorf 3 | Tel. 04223/2455 | €€) ist in ganz Kärnten für seine Backhendln berühmt. Auch guter Most wird in dem gemütlichen Landgasthaus serviert. Merken
  • Treibach-Althofen Es mag paradox klingen, aber der Doppelort Treibach-Althofen (4500 Ew.) 15 km nordöstlich ist zugleich Industriestandort und Kurgemeinde. Ein Bergrücken trennt die Fabriken im Ortsteil Treibach von dem Erholungsgebiet Althofen. Auf diesem Berg liegt malerisch die Altstadt von Althofen. Besiedelt war dieser Platz schon in der Urzeit. Besondere Bedeutung erhielt Althofen jedoch als Umschlagplatz für das Hüttenberger Eisen. Von der mächtigen gotischen Burganlage stehen noch der Burgfried, Teile der Stadtmauer und des Schlosses. Merken
  • Szene und Kultur Diskotheken und Clubs gibt es in Klagenfurt nicht viele; angesagt sind derzeit Custo Club (Herrengasse 12) und Bollwerk (Gerberweg 46). Dafür gibt es jedoch unzählige Beisln und Szenelokale, in denen sich Jung und Alt drängeln. Eine kleine Auswahl: Bierhaus zum Augustin (Pfarrhofgasse 2); Jazz- und Blueskeller Kamot (Bahnhofstr. 9). Das Epizentrum des Nachtlebens ist die Herrengasse. Dort muss man ab Mitternacht jedoch mit Ballermannatmosphäre rechnen. Merken
  • Tourist-Information Neuer Platz | im Rathaus | Tel. 0463/5372223 | Fax 5376218 | Mai-Okt. Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr, Nov.-April Mo-Fr 8-18.30 Uhr, Sa/So 10-13 Uhr | www.info.klagenfurt.at Merken
  • Shopping in Klagenfurt Das Shoppinggebiet hat sich mit der Eröffnung der City-Arkaden im Jahr 2006 in den Norden der Altstadt verschoben. Einen Besuch wert ist der Markt auf dem Benediktinerplatz (Mo-Sa 6-13 Uhr), der südländisches Flair vermittelt. Merken
  • Aetsch Petsch An der Straße von Klagenfurt nach Krumpendorf gleich über der Schiffanlegestelle in einem schönen alten Hotelbau. Ein Restaurant mit skurrilem Look und bodenständiger Küche mit jungem Touch. Villacher Straße 338 | Tel. 0463/220440 | €-€€ Merken
  • Bierhaus zum Augustin Beliebter Treffpunkt mit guter Küche und eigener Brauerei im Lokal. Schöner Innenhofgarten. Pfarrhofgasse 2 | Tel. 0463/513992 | € Merken
  • Café Sunset Bar Einer der schönsten und neuesten Hotspots in der Klagenfurter Bucht. Toller Ausblick auf den See und dazu gepflegte Küche und Drinks. Strandbad Klagenfurt | Tel. 0463/287200 | €€ Merken
  • Dolce Vita Eines der höchstgelobten Gourmetlokale Österreichs, mit mediterranen Gerichten; besser isst man auch am Mittelmeer nicht. Heuplatz 2 | Tel. 0463/55499 | €€€ Merken
  • Pizzeria Michelangelo Einer der beliebtesten Italiener der Stadt. Pizzen und andere italienische Spezialitäten in typisch italienischer Atmosphäre. Zwar etwas außerhalb des Zentrums, aber einen Besuch wert. St. Veiter Str. 181 | Tel. 0463/481889 | €-€€ Merken
  • Oscar Restaurant für alle Geschmäcker, gute italienische Küche mit asiatischen Akzenten, preiswerte Mittags- und Abendmenüs. St. Veiter Ring 43 | Tel. 0463/500177 | €-€€ Merken
  • Pumpe Zünftiges, alteingesessenes Bierlokal im Zentrum mit bodenständiger Küche. Lidmanskygasse 2 | Tel. 0463/57196 | € Merken
  • Alter Platz Das Zentrum der Klagenfurter Altstadt. Teilweise besteht noch die Bebauung aus dem 16. und 17. Jh. An der westlichen Seite befindet sich das Haus zur Goldenen Gans, das älteste Gebäude Klagenfurts mit schönem Innenhof, in dem es ein nettes Café gibt. Der gesamte Alte Platz ist Fußgängerzone und das Haupteinkaufsgebiet der Stadt. Zu späterer Stunde mutiert die Herrengasse zum Zentrum des Nightlifes. Merken
  • Bergbaumuseum Im Botanischen Garten befindet sich der Zugang zum Bergbaumuseum im Kreuzbergl mit umfassender Mineralienausstellung und Darstellung der Bergbaugeschichte. Im Stollensystem gibt es auch eine Felsenhalle, die für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Mineralienbörse am ersten Samstag im August. Kinkstr. 6 | April-Okt. tgl. 10-18 Uhr Merken
  • Diözesanmuseum Gleich neben dem Dom eine reichhaltige Sammlung sakraler Kunst Kärntens von der Romanik bis zum Spätklassizismus. Domplatz | Juni-Mitte Okt. Mo-Sa 10-12 Uhr, Mitte Juli-Mitte Sept. auch 15-17 Uhr Merken
  • Domkirche Im 16. Jh. als protestantische Kirche errichtet, ist sie von außen eher unscheinbar, innen aber reich mit Stuckdekor und Wandmalereien ausgestattet. Heute ist die Bischofskirche im Besitz der katholischen Kirche, die sie während der Gegenreformation vereinnahmte. Seitdem sich im Dom eine neue Orgel befindet, werden oft Konzerte veranstaltet. Domplatz Merken
  • Eboard-Museum Europas größtes Museum für elektronische Tasteninstrumente ist wie ein Ausflug in die Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte. Rund 1000 Instrumente aus Pop, Rock und Jazz sind zu bestaunen, etliche davon mit Kultstatus. Florian-Gröger-Straße 20 | tgl. 14-19 Uhr | www.eboardmuseum.com Merken
  • Kreuzbergl Der Spazierberg Klagenfurts, ein idyllisches Landschaftsschutzgebiet mit Teichen, Spielplätzen und Fitnessparcours. Die Sternwarte wird als Aussichtsturm genutzt. Abends gibt es regelmäßige Führungen, allerdings nur, wenn die Witterung es zulässt. Am Fuß des Kreuzbergls kann man im Botanischen Garten (Mai-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt.-April Mo-Do 9-16 Uhr, feiertags geschlossen) die Kärntner Pflanzenwelt, aber auch exotische Gewächse bewundern. Nordwestlich des Stadtzentrums Merken
  • Kulturbezirk An der Nordwestecke der Innenstadt befindet sich der sogenannte Kulturbezirk. Dort stehen das 1998 renovierte Klagenfurter Stadttheater, ein 1910 fertig gestellter Jugendstilbau, und daneben das Stadthaus, wo regelmäßig große Kunstausstellungen gezeigt werden. Ein weiterer Hort der Kunst ist das ebenfalls für Kunstausstellungen dienende, im Jugendstil errichtete Künstlerhaus. Für Ausstellungen und Veranstaltungen werden außerdem noch das Europahaus und das Haus der Architektur (Napoleonstadel) genutzt. Ein besonders schöner Ausstellungsort ist schließlich die neue Stadtgalerie (www.stadtgalerie.net) gleich neben dem Stadttheater mit Kunstausstellungen von internationalem Format. Merken
  • Landesmuseum Der Bau vom Ende des 19. Jhs. beherbergt mehrere Sammlungen. Hervorzuheben sind die Bereiche Urzeit, römerzeitliche und mittelalterliche Landesgeschichte sowie die volkskundliche Abteilung. Museumsgasse 2 | Di-Sa 9-16, So 10-13 Uhr | www.landesmuseum-ktn.at Merken
  • Landhaus Im 16. Jh. entstandener Sitz des Kärntner Landtages. Auch heute tagt dort die Kärntner Volksvertretung. Im Landhaus gibt es zwei prächtige Säle, die mit den gemalten Wappen der Kärntner Landstände geschmückt sind. Der mächtige, hufeisenförmige Bau mit zwei Türmen umschließt den Landhaushof, auf dem im Sommer viele Veranstaltungen stattfinden. Der Wappensaal kann besichtigt werden. Landhaushof 1 | Führungen nach Anmeldung Tel. 0463/57757102 | www.kaerntner-landtag.ktn.gv.at Merken
  • Lendkanal Er verbindet Klagenfurt mit dem Wörthersee. Das kleine Schiff „Lendwurm“ fährt von Mai bis September dreimal täglich zum See und zurück. Merken
  • Lindwurm Auf dem größten Platz der Stadt, dem Neuen Platz, steht das berühmte Wahrzeichen: der Lindwurm. Aus einem gewaltigen Schieferbrocken wurde dieses Standbild eines Drachen, das an die Gründungssage der Stadt erinnert, vor mehr als 400 Jahren gehauen. Merken
  • Literaturmuseum Im Geburtshaus des Dichters Robert Musil wurde das Robert-Musil-Literatur-Museum eingerichtet. Dort finden zahlreiche Lesungen statt. Außerdem werden ständige Ausstellungen mit Erinnerungsstücken von Musil und Ingeborg Bachmann gezeigt. Bahnhofstr. 50 | Mo-Fr 10-17, Sa 10-14 Uhr | www.musilmuseum.at Merken
  • Museum Moderner Kunst Kärnten Das MMKK im Zentrum bietet auf 1000 m² Ausstellungsfläche zeitgenössische Kunst und Wechselausstellungen. Burggasse 8 | Di/Mi und Fr-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr | www.museummodernerkunst.ktn.gv.at Merken
  • Stadtpfarrturm Vom 92 m hohen Turm der im 17. Jh. errichteten Stadtpfarrkirche St. Egyd hat man den schönsten Blick über Klagenfurt. Am Pfarrplatz | April-Okt. Mo-Fr 10-17.30 Uhr, Sa 10-12.30 Uhr Merken
  • Wörthersee-Mandl In der Kramergasse - zwischen Altem und Neuem Platz - steht der Wörthersee-Mandl-Brunnen: ein kleines Männchen mit erhobenem Zeigefinger und einem Fass unterm Arm, aus dem das Wasser sprudelt. Dieser Brunnen erinnert an die Entstehungssage des Wörthersees: Dort, wo jetzt der See ist, soll früher einmal eine schöne Stadt gestanden haben. Die Bewohner waren aber gotteslästerliche Leute, die nur prassten und der Völlerei frönten. Eines Tages kam ein Männchen zu ihnen und sagte, sie sollten damit aufhören und wenigstens an hohen Feiertagen etwas fromm sein. Falls nicht, würde er sein Fässchen öffnen, drohte der Wicht. Aber die übermütigen Stadtbewohner lachten das Männchen nur aus. Das zog daraufhin den Stopfen aus dem Fässchen, und aus diesem rann es und rann es, bis die Menschen jämmerlich ersoffen waren. Und es rann weiter und weiter, bis sich der Wörthersee ausgebreitet hatte. Noch jetzt soll man abends, wenn es ganz still ist, die Glocke der im See versunkenen Kirche leise läuten hören. Merken
  • Alpen-Adria-Stadthotel Günstige Adresse im Stadtteil Waidmannsdorf auf halber Strecke zwischen Zentrum und See (je etwa 1500 m). Es gibt Busverbindung in beide Richtungen. 24 Zi. | Waidmannsdorfer Str. 57 | Tel. 0463/249545 | Fax 2495455 | www.alpenadria-stadthotel.at | € Merken
  • Arcotel Moser Verdino Renoviertes Traditionshotel im Zentrum mit Café und Restaurant. Nur eine Fußminute vom Lindwurm entfernt. 71 Zi. | Domgasse 2 | Tel. 0463/57878 | Fax 516765 | www.arcotel.at/moserverdino | €€ Merken
  • Der Sandwirth Das renovierte Haus ist ein Stück Klagenfurter Geschichte. Mit Café, Restaurant und gutem Frühstücksangebot. 51 Zi. | Pernhartgasse 9 | Tel. 0463/56209 | Fax 514322 | www.sandwirth.at | €€€ Merken
  • Hotel Geyer Gutes Mittelklassehotel im Zentrum. 25 Zi. | Priesterhausgasse 5 | Tel. 0463/57886 | Fax 5788620 | www.hotelgeyer.com | €€ Merken
  • Hotel Weidenhof Ein familiäres Haus, günstig in Seenähe gelegen. 34 Zi. | Süduferstr. 66 | Tel. 0463/281540 | Fax 2815408 | www.weidenhof.at | €€ Merken
  • Jugendherberge Das Jugendgästehaus bei der Universität, nicht weit vom Wörthersee, ist ein recht luxuriöses Haus. Erst Mitte der 1990er-Jahre errichtet, verdient es eher die Bezeichnung Jugendhotel. Bei einem Ranking wurde es unter 4500 Jugendherbergen weltweit an die vierte Stelle gereiht. Alle 38 Zimmer sind mit vier Betten, Dusche und WC ausgestattet. Auch Halbpension ist möglich. Neckheimgasse 6 | Tel. 0463/230020 | Fax 23002020 | € Merken
  • Palais Hotel Landhaushof Architektonisches Kleinod im Zentrum, Wellnessbereich mit Blick über Klagenfurt, gutes Selbstbedienungs- und Gourmetrestaurant im überdachten Arkadeninnenhof. 27 Zi. | Landhaushof 3 | Tel. 0463/590959 | Fax 59095909 | www.landhaushof.at | €€€ Merken
  • Europapark Im Westen Klagenfurts liegt die Ostbucht des Wörthersees. Dort befindet sich auch das Städtische Strandbad mit einem Fassungsvermögen von mehr als 12000 Personen. Neben dem Strandbad, 3 km vom Stadtzentrum entfernt, liegt der Europapark, eine groß angelegte Erholungszone mit Planetarium, Spielplätzen, Bootsverleih, einem Schachspielplatz, unzähligen Blumenbeeten und vielen Großplastiken von internationalen Künstlern. Für Inlineskater gibt es ein großes Areal mit Halfpipe. Merken
  • Karnburg und Ulrichsberg Im Frühmittelalter war das 5 km nördlich gelegene Karnburg eine karolingische Königspfalz. Übrig geblieben ist nur die Kirche St. Peter und Paul, in deren Mauerwerk sowohl antike Römersteine eingemauert sind als auch karolingische Flechtwerksteine aus dem 9. Jh. Merken
  • Magdalensberg 15 km nordöstlich von Klagenfurt erwartet Sie die größte archäologische Ausgrabungsstätte Österreichs. Etliche Gebäude der ehemaligen keltisch-römischen Hauptstadt der Provinz Noricum sind dort freigelegt. Im archäologischen Park (Mai-Mitte Okt tgl. 9-19 Uhr) sind die schönsten Funde ausgestellt. Auf dem Gipfel des Magdalensberges (1059 m) steht eine Wallfahrtskirche aus dem 13. Jh. und daneben das Gipfelgasthaus (Tel. 04224/2249 | €). Hier gibt es die Kärntner Kasnudel und alle ihre Verwandten wie Fleischnudel, Spinatnudel, Kletzennudel. Merken
  • Maria Saal Uralter Ort (3500 Ew.) 5 km nördlich mit der ersten Kirche Kärntens, die um 750 errichtet wurde. Heute präsentiert sich das Gotteshaus als ein mächtiger, zweitürmiger gotischer Bau mit Befestigungsanlagen. In die Fassade sind zahlreiche Römersteine mit Reliefs eingemauert, unter anderem die berühmte Postkutsche, außerdem Fresken vom 15. Jh. bis ins 20. Jh. In der Propstei beim Dom ist ein Möbelmuseum untergebracht (Juli/Aug. tgl. 10-16 Uhr). Überdies befindet sich in Maria Saal das Kärntner Freilichtmuseum (Mai-Mitte Okt. Di-So 10-18 Uhr): Alte Bauernhöfe aus ganz Kärnten wurden dort wieder errichtet und geben einen Einblick in die Lebens- und Wohnformen vergangener Jahrhunderte. In der Nähe, ungefähr 1 km Richtung St. Veit, steht direkt neben der Straße der Herzogstuhl. Auf diesem zweisitzigen Steinmonument wurde das Einsetzungsritual der Kärntner Herzöge zelebriert. Merken
  • Stift Viktring 1142 wurde dieses Stift 5 km südlich von Klagenfurt gegründet. Als eines der reichsten Klöster des Landes war das Zisterzienserstift im Mittelalter und in der Barockzeit ein wichtiger Kulturträger. Besonders sehenswert ist die Glasgemäldefolge der Stiftskirche. Die Marienlegende, der Leidensweg Christi und die Apostel sind darauf dargestellt. Heute ist das ehemalige Stift ein Gymnasium. Im Sommer findet dort das Musikforum Viktring (www.musikforum.at) statt, Meisterkurse für Musiker von Klassik bis Jazz werden angeboten. Dabei gibt es auch ein Konzertprogramm, das viele Zuhörer anlockt. Merken
  • Bad Eisenkappel Obir-Tropfsteinhöhlen: Lange unentdeckt: die atemraubenden Höhlen bei Eisenkappel Merken
  • Diex Kirchen als Burgen für das Volk zum Schutz vor einfallenden Türken Merken
  • Griffen Die Wiege der Kärntner stand hier im Burgberg Merken
  • Klopeiner See und Turner See Für Touristen noch fast ein Geheimtipp, für Österreicher längst ein Hit Merken
  • Bad St. Leonhard Kirche St. Leonhard: Prächtige Gotik in ihrer schönsten Form Merken
  • St. Paul im Lavanttal Die Benediktiner bestückten das Schatzhaus Kärntens im Stift Merken
  • Vogelpark Turnersee in St. Primus Sittiche, Papageien, Fasane und Greifvögel - wer mag, kann beim Füttern der Vogelbabys zuschauen. April-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt. 10-16 Uhr | 7 Euro, Kinder 3,50 Euro Merken

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