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  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken
  • Bad St. Leonhard Außerhalb der Stadt (5000 Ew.) auf einem Hang steht die prächtige gotische Kirche St. Leonhard. Der Gold- und Silberbergbau ließ die knapp 20 km nördlich von Wolfsberg gelegene Gemeinde prosperieren. Die Kirche wurde im 14. Jh. errichtet. Bemerkenswert sind vor allem die in den Jahren 1340 bis 1350 gefertigten Glasfenster. Die geschmiedete Kette, die den Kirchenbau umgibt, geht auf eine Sage zurück: Ein von den Türken gefangen genommener Bauer soll die Kette einst gestiftet haben, nachdem ihm die Flucht aus der Gefangenschaft gelungen war. Eine andere Deutung erklärt die Kette mit dem Verweis auf St. Leonhard als den Schutzpatron der Gefangenen. Merken
  • Gräbern-Prebl In Gräbern, 15 km nördlich von Wolfsberg auf einem westlichen Bergrücken des Tals gelegen, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh. Errichtet wurde sie der Legende nach von der hl. Hemma von Gurk, da ihr Mann auf einer Pilgerreise hier gestorben sein soll. Ein paar Kilometer weiter liegt das Bergdorf Prebl. Von dort führt eine Straße aufs Klippitztörl. An dieser Straße liegt ein echter Geheimtipp: die Schulterkogelhütte. In diesem Almgasthaus gibt es eine deftige Jause. In heiteren Stunden greift der Wirt zu urigen Musikinstrumenten und spielt auf. Juni-Sept. | www.kogelhuette.at Merken
  • Lavanttaler Höhenweg In Ermangelung eines tatsächlichen Sees - außer dem künstlich angelegten Teich bei St. Andrä - positioniert sich das Lavanttal als Fahrrad- und Wanderparadies. Auf der 135 km langen Rundstrecke lässt sich das gesamte Tal umwandern. Die mehrere Tage dauernde Wanderung kann natürlich auch in einzelnen Tagesetappen absolviert und so auf einen ganzen Urlaub verteilt werden. Der klassische Start zum Höhenweg liegt 27 km von Wolfsberg in Lavamünd, nahe der slowenischen Grenze. Der Weg führt dann gegen den Uhrzeigersinn rund um das Tal. Speziell die Wege über Koralpe und Saualpe bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Die Strecke ist garantiert wanderbar - klettern muss man nie. Die Detailbeschreibung des Höhenweges gibt es beim Österreichischen Alpenverein Sektion Wolfsberg | Rindermarkt, Ecke Spitzgasse 1 | Tel. 04352/2374 Merken
  • St. Andrä im Lavanttal Vom 13. bis zum 19. Jh. war St. Andrä Sitz des Bistums Lavant. Deshalb gibt es hier 8 km südlich eine Reihe von bedeutenden Sakralbauten. Die Stadtpfarrkirche ist eine mächtige gotische Basilika mit schöner Innenausstattung. Eine Wallfahrts- und beliebte Hochzeitskirche ist Maria Loretto. Errichtet in der Barockzeit, spiegelt sie die Pracht der Epoche wider. Merken
  • St. Paul im Lavanttal Ein beeindruckender Anblick ist das 1091 gegründete Benediktinerstift von St. Paul 15 km südlich auf einer Kuppe über der Marktgemeinde. Die Stiftskirche ist eine mächtige romanische Basilika mit sakralen Kunstschätzen und prächtigen Fresken. Das Stiftsgebäude wurde im 17. Jh. fertiggestellt; es umschließt einen großen Hof. 1782 wurde das Stift aufgehoben, aber 1802 von Benediktinermönchen aus St. Blasien im Schwarzwald neu besiedelt. Diese brachten Kunstschätze, wertvolle Bücher und Gemälde mit. Diese kostbare Sammlung trug dem Stift den Titel „Schatzhaus Kärntens“ ein. Im Stiftsmuseum (Hauptstr. 1 | Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr) werden die Exponate ausgestellt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gasthof Rabensteiner (St. Paul | Unterhaus 3 | Tel. 04357/2038 | €) bei der Ruine Rabenstein. Ausgezeichnete Jause, warme Gerichte nur auf Vorbestellung. Auf einem Hügel über dem Ort liegt die Gasthof-Pension Johannesmessner (10 Zi. und Wohnungen | Johannesberg 2 | Tel. 04357/2300 | €), in der man mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verpflegt wird. Merken
  • St. Ulrich 8 km südöstlich in St. Ulrich auf der Koralpe in Höhe St. Andrä befindet sich das Lavanttaler Heimathaus Deiser (Voranmeldung: Frau L. Deiser Tel. 04355/2547). Alte Bauerngerätschaften und schöne alte Gläser aus der ehemaligen Glashütte St. Vinzenz sind dort zu sehen. In St. Ulrich gibt es auch ein empfehlenswertes Landgasthaus: Das Gasthaus Raschl (St. Ulrich 10 | Tel. 04355/2133 | €) ist bekannt für die Brettljause aus eigener Produktion. Merken
  • Hotel Hecher Modernstes Haus im Zentrum mit feiner Konditorei. 38 Zi. | Wiener Str. 6 | Tel. 04352/294672 | Fax 294645 | www.hecher.at | €€ Merken
  • Tourist-Information Getreidemarkt 3 | Tel. 04352/3340 | Fax 537277 | www.wolfsberg.at Merken
  • Altstadt Rund um das Zentrum, den Hohen Platz mit den zu ihm ansteigenden Straßen, hat sich das mittelalterliche Ortsbild erhalten. Durch eine engagierte Renovierungsoffensive wurde dieser Teil zu einem richtigen Schmuckkästchen. Viele kleine Geschäfte und zahlreiche Cafés laden zum Besuch ein. Merken
  • Heimatmuseum Eine kleine Sammlung zur ländlichen Volkskultur und zur Wirtschaftsgeschichte der Region. Tanglstr. | Di-So 10-17 Uhr Merken
  • Pfarrkirche Die dem hl. Markus geweihte Kirche ist eine spätromanische Pfeilerbasilika mit zahlreichen Ausschmückungen und Erweiterungen aus Gotik und Barock. Bemerkenswert ist das Markusbild im Hochaltar, das der österreichische Barockmeister Kremser-Schmidt 1777 gemalt hat. Merken
  • Schloss Wolfsberg Beherrscht wird das Bild Wolfsbergs vom oberhalb der Stadt gelegenen Schloss (Privatbesitz). Schon im 12. Jh. wurde der Festungsbau gerühmt. Der Grundriss aus dem 15. Jh. ist weitgehend erhalten geblieben. Im 19. Jh. wurde die mächtige Festung aber einem Facelifting unterzogen und nachträglich mit Zinnen im Tudorstil ausgestattet. Mit seinem neuen Besitzer hat sich das Schloss in den letzten Jahren geöffnet. Von Mai bis Oktober gibt es große Themen- und Kunstausstellungen und außerdem Konzerte in den herrschaftlichen Räumen. Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Seite www.schloss-wolfsberg.at aufgeführt | Führungen nach Anmeldung Tel. 04352/236522. Von der Caféterrasse hat man einen wunderschönen Blick über das südliche Lavanttal. Merken
  • Alter Schacht Bodenständige Speisen und internationale Spezialitäten. Übernachtungsmöglichkeit. Südlich der Stadt | St. Stefan | Hauptstr. 24 | Tel. 04352/3121 | €-€€ Merken
  • Brauhof Franz Josef Gutbürgerliche Küche, große Portionen und preiswert. Fr und Sa Musikprogramm am Abend, Herrengasse 14 | Tel. 04352/2453 | www.brauhof.at | €-€€ Merken

Was für eine Region!

Nicht von ungefähr ist Kärnten das Lieblingsferienland der Österreicher. Die Mischung macht es: zwischen Tradition und Moderne, zwischen südlichem Charme und älplerischer Kratzbürstigkeit, zwischen See und Berg. Schon immer war das Land im Süden Österreichs ein Sonderfall, mit vielen Eigenheiten und vielleicht auch Eigenartigkeiten: Die Natur ist die Sanfteste, das Klima das Mediterranste, die Menschen sind die Lebenslustigsten, die politischen Verhältnisse die Fragwürdigsten. Aber zusammengenommen ist Kärnten ein Paradeurlaubsland mit einem nahezu unüberschaubaren Angebot für alle Altersklassen.

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