Japan

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Japan: Ausflüge & Touren

Was für ein Land!

Wer nach Japan fährt, sucht das Besondere. Er will erleben, wie eine ganze Nation im kollektiven Kirschblütenrausch versinkt, mit eigenen Augen sehen, wie die Laubfärbung Tempel und Gärten in ein prächtiges Gemälde verwandelt. Er will in heißen Quellen entspannen, frischesten Rohfisch essen, im Shinkansen mit dem pünktlichsten Zug der Welt reisen, in stilvollen Gärten die geglückte Verbindung von Architektur und Mensch empfinden, in lärmenden High-Tech-Vierteln die Zukunft bestaunen. Er wird extrem höfliche Menschen treffen und sich wundern, wie sie auf engstem Raum in stiller Harmonie miteinander auskommen.

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Japan - alles im Überblick

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Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan Museen, Tokyo MARCO POLO getestet

Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: In vier Gebäuden ist die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst zu sehen.…
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Ageha Clubs, Tokyo MARCO POLO getestet

Einer der besten Clubs Asiens. Die Haupttanzfläche bietet über 2000 Leuten Platz, extrem gute Sound- und Lichtanlage.…
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Kamakura Geographical, Kamakura-shi MARCO POLO getestet

Eine knappe Stunde dauert die Bahnfahrt von Tokio (Shonan-Shinjuku- oder Yokosuka-Linie) in die historische Hauptstadt…
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築地魚市場 (Fischmarkt) Flohmärkte, Tokyo MARCO POLO getestet

Das frühe Aufstehen lohnt sich: Der Fischmarkt in Tsukiji, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier…
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Hamarikyu Onshi Teien (Hamarikyū-Garten) Parks, Tokyo MARCO POLO getestet

Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als…
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Tokyo Dizunī rizoto (Tokyo Disney Resort) Erlebnis- und Themenparks, Tokyo MARCO POLO getestet

Die beiden Themenparks Disneyland und Disneysea sind an einem Tag nicht zu schaffen. Wenn Sie für Disneyland optieren,…
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Sensoji (Asakusa-Kannon-Tempel) Architektonische Highlights, Tokyo MARCO POLO getestet

Sensoji (Asakusa-Kannon-Tempel) Im Jahr 628, so will es die Legende, zogen zwei Fischer mit ihren Netzen eine kleine Statue der Barmherzigkeitsgöttin…
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Meiji-jingū (Meiji-Schrein) Architektonische Highlights, Tokyo MARCO POLO getestet

1920 eingeweiht, 1945 zerbombt, 1958 wieder aufgebaut: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-…
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Akihabara Sehenswertes, Tokyo MARCO POLO getestet

Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle…
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Fuji-san Berge / Hügel & Täler, Fujiyoshida-shi MARCO POLO getestet

Wer an Japan denkt, dem kommt garantiert die perfekte Schönheit des majestätischen Fuji-san in den Sinn. Der heilige…
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Weitere Locations in Japan

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Toshogu Das prunkvoll verzierte Sonnentor Tomei-mon in Nikko gehört zu den prächtigsten Sakralbauten Asiens Merken
  • Asakusa Asakusa-Kannon-Tempel: Glück verheißend ist die Göttin der Barmherzigkeit in diesem Heiligtum in Tokio Merken
  • Shinjuku Rathaus: Die Plattform vom Rathausturm im Tokioter Shinjuku-Viertel bietet ein unbezahlbares Panorama Merken
  • Tsukiji-Fischmarkt Gaumenfreuden tonnenweise gibt es auf dem weltgrößten Basar für Meeresfrüchte in Tokio Merken
  • Himeji-jo Die wehrhafte Feudalburg von Himeji ist Japans größte und zählt zum Weltkulturerbe Merken
  • Friedenspark/Heiwa-koen Hier begreift man hautnah den atomaren Schrecken von Hiroshima Merken
  • Kinkaku-ji Im „Goldenen Pavillon“ in Kyoto ist wirklich alles Gold, was im Schlossteich glänzt Merken
  • Kiyomizudera Symbolisch! Vom Felsvorsprung der Tempelterrasse in Kyoto zu springen, ist Japans Metapher für Heirat und Berufswechsel Merken
  • Kasuga Taisha Heilig! Am Fuße der beiden Berge Kasugayama und Mikasayama weisen 3000 Laternen den Weg zu dem weltbekannten Shinto-Familienschrein in Nara Merken
  • Glover garden Romantisch! Mit etwas Phantasie träumt man sich hier bei Nagasaki in die bezaubernde Liebeswelt der Madame Butterfly - im Glover Mansion soll sie gelebt haben Merken
  • Towada-Hachimantai-Nationalpark Die beeindruckende Wildnis mit Vulkanen, brodelnden Schlammteichen und Geysiren bei Aomori ist eine beliebte Wandergegend Merken
  • Ise-jingu Der Schrein bei Nagoya ist Japans bedeutendstes Nationalheiligtum Merken
  • Miyajima Kein Japanbesuch ohne ein Foto des berühmten „schwimmenden“ Tors bei Hiroshima Merken
  • Katsura-rikyu Der Baumeister der kaiserlichen Sommervilla in der Nähe von Kyoto stellte drei Bedingungen Merken
  • Kabuki-za Zaungast: Das Kabuki-Theater in Tokio vergibt zuweilen Karten für einzelne Akte. Fragen lohnt sich! Merken
  • Mikimoto Echt und edel: Perlen in allen Farben, Größen und Preislagen bei Mikimoto an Tokios Ginza Merken
  • Mitsukoshi Ginza Exotisch naschen: Das können Sie in den tollen Lebensmitteletagen des Nobelkaufhauses Mitsukoshi Ginza in Tokio Merken
  • Sanda-ya Kitanozaka-ten Edelrind für Normalverdiener: Das Sanda-ya Kitanozaka-ten in Kobe serviert Kobe-Beef zu moderaten Preisen Merken
  • Hyogo-Geschichtsmuseum Samurai und Geisha: Dazu macht Sie das Hyogo-Geschichtsmuseum in Himeji Merken
  • Kiyomizudera Abwarten und Tee trinken: In den Kopfsteingassen „Dreijahresweg“ und „Zweijahresweg“ kann man bei einer Tasse grünen Tee vom alten Kyoto träumen - vielleicht kommt sogar eine Geisha des Weges? Merken
  • Roboterlaboratorium Futuristische Welt der Roboter: Der beste Freund des Menschen - in Osaka erhält man Einblicke in die Zukunft künstlicher Intelligenz Merken
  • Busena Terrace Resort Am Wasser gebaut: Wo Japan ganz mediterran wird: Eine Nacht im Busena Terrace Resort Merken
  • Matsumoto Schwarz und Rosa: Auf der „Krähenburg“ in Matsumoto geraten Japaner ins Schwärmen Merken
  • Yokohama Von allem das Beste: Ein reicher Seidenhändler aus Yokohama sammelte im prächtigen Garten Sankei-in architektonische Schätze Merken
  • Saiho-ji (Koke-dera), Jizo-in Promenieren wie der Kaiser: Zum „Moostempel“ des Klosters Saiho-ji in Kyoto erhalten täglich nur 200 Personen Zutritt Merken
  • Naha Airport Visitor Information Center Flughafen | 150 Kagamizu | Naha City | Tel. 098/857-6884 | www.okinawa.index.com Merken
  • Souvenirs Exotikfreunde suchen in Okinawa das Potenzmittel Habuzake. In einem schnapsgefüllten Konservenglas windet sich mit aufgerissenem Rachen eine Habu, die gefährlichste Giftschlange Okinawas - tot, aber schön gruselig. Zusammen mit schwarzem Zucker oder Süßkartoffeln soll der Trank Wunder wirken. Solche originellen Souvenirs finden Sie in kleinen Läden in der Heiwa-dori im Stadtzentrum von Naha. Merken
  • Spezialitäten Gebrühte Schweineohren mit Ingwer gelten als lokale Spezialität. Merken
  • Ayajo Sehr hübsches Restaurant mit lokalem Flair und Okinawa-Musik. | Tgl. (nur abends) | 3-25-13 Kumochi | Tel. 098/861-7741 | €€ Merken
  • Toyo Hanten Gute chinesische Küche zu moderaten Preisen. | Tgl. | 8-5 Hamagawa | Chatan-Cho, Nakagami-Gun | Tel. 098/936-4026 | € Merken
  • Yunangi Klein und rustikal. Hausspezialität: klein gehacktes Schweineohr mit Gurke und Essigsoße. | Tgl. | 3-3-3 Kumochi | Tel. 098/867-3765 | € Merken
  • Friedensmuseum Hier wird die japanische Sicht des grauenhaften Kampfes um Okinawa präsentiert. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 300 ¥ | am Anfang des früheren Schlachtfeldes Merken
  • Shuri-Burg Die frühere Residenz der Könige von Ryukyu wurde als Hauptquartier der kaiserlichen Armee im Kampf um Okinawa 1945 total zerstört, 1993 als detailgetreue Nachbildung wieder eröffnet. | Tgl. 9-17.30 (Sommer 9-18) Uhr | Eintritt 800 ¥ | www.wonderokinawa.jp/001/index-e.html Merken
  • Strände der Umgebung Moon Beach, Tiger Beach, Manza Beach und einige mehr: Okinawas beliebteste Strände liegen in einer Reihe entlang der Westküste, etwa 30 bis 50 km von Naha entfernt. Überall gibt es schicke Hotels und allerlei Wassersportangebote. Merken
  • Busena Terrace Resort Die schönste Strandanlage Japans mit dem komfortabelsten Hotel auf Okinawa kombiniert japanische Perfektion mit asiatischer Höflichkeit und mediterranem Charme. Fast einmalig in Japan: Sogar essen kann man im Freien. Künstlich aufgeschütteter Strand. 401 Zi. | 1808 Kise | Nago-City | Tel. 098/51-1333| Fax 51-1331 | www.terrace.co.jp | €€€ Merken
  • Manza Beach Hotel & Resort Strandhotel mit internationaler Küche. 80 Minuten vom Flughafen. 399 Zi. | Tel. 098/966-1211| Fax 966-2210 | www.ichotelsgroup.com | €€ Merken
  • Gyokusen-do Japans größte Kalksteinhöhle ist ein Naturwunder: Entstanden vor 300000 Jahren, bietet sie dem Besuchern Tausende bizarrer Phantasiefiguren auf etwa 1 km Länge. Gleich nebenan liegt der Okokumura-Schlangenpark, in dem regelmäßig Schaukämpfe von Habu-Schlangen mit Mungos stattfinden - ein Ärgernis für Tierschützer. | Tgl. 9-17 (Nov.-März 9-16.30) Uhr | 40 min. südlich von Naha | Eintritt Höhle Eintritt Free Pass 1600 ¥ | www.gyokusendo.co.jp Merken
  • Schlachtfeld In dem weitläufigen Terrain entschied sich im April 1945 die blutigste Schlacht gegen Japan mit über 230000 Toten allein auf japanischer Seite. Im Hauptquartier der Kriegsmarine - heute Museum (tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt 420 ¥) - starben 4000 japanische Soldaten durch kollektiven Selbstmord. Am Kap Kyan stürzten sich Zivilisten in den Tod. An der Südspitze Himeyuri no To trieben Lehrer rund 200 Schülerinnen zum tödlichen Sprung über die Klippen, damit sie den Amerikanern nicht in die Hände fielen. An diesen historischen Stätten haben Regierung, Präfekturen und verschiedene Verbände Ehren- und Denkmäler zu einem Park nationalen Gedenkens aufgestellt. | 30 km südlich von Naha, von dort verkehren Ausflugsbusse Merken
  • Beppu City Tourist Information JR Beppu Station North Exit | 12-13 Ekimae-cho | Beppu City | Tel. 0977/23-1119 | Fax 21-6220 Merken
  • „Höllenviertel“ Kannawa Die Einheimischen nennen die Quellen wegen ihrer extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umi-jigoku, die „Seehölle“, hat intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Sie wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku - die „Bluthölle“ - ist tiefrot gefärbt, aus dem kleinen See dampft gewaltig. In der Kamado-jigoku - der „Ofenhölle“ - schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein in stets neu aufwallende Nebelschwaden gehüllter Fels. Und Tatsumaki-jigoku, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir, der alle 30 Minuten heißes Wasser speit. Die kräftige Fontäne kann man dann für drei Minuten bestaunen. Merken
  • Sakaeya minshuku Das älteste Gasthaus am Ort mit dem Charme der Meiji-Zeit (1868-1912). Der Steinofen im Innenhof wird von einer heißen Quelle gespeist. 12 Zi. | Ida, Kannawa | Tel. 0977/66-6234| Fax 66-6235 | € Merken
  • Kita-Kyushu City Tourist Association JR Mojiko Stn. 1 Fl. | 1-5-31 Nishi-Kaigan, Moji-ku | Tel. 093/321-6110| Fax 321-1775 Merken
  • Gyosaki Was den Fischern von Fukuoka ins Netz geht, landet hier auf dem Teller, vor allem Sushi und Sashimi. | So geschl. | 3-30-26 Hakata-ekimae | Tel. 092/471-9327 | €€ Merken
  • Shin Miura Auf Hühnergerichte spezialisiertes Lokal mit freundlichem Service. Tgl. | 21-12 Sekijo-machi | Tel. 092/291-0821 | €€ Merken
  • Canal City Ein wahres Konsum- und Vergnügungsparadies mit interessanter Architektur, zahlreichen Boutiquen und Bistros und 13 Kinos. An einem künstlichen Fluss steht ein Amphitheater. | www.canalcity.co.jp Merken
  • Fukuoka Kunstmuseum Das Museum bietet eine der besten Sammlungen zeitgenössischer asiatischer Kunst sowie eine Bibliothek. | Do-Di 10-19.30 Uhr | Eintritt 200 ¥ | 7./8. Etage des Hakata-Riverain-Komplexes | Stadtteil Kawabata | 1-6 Ohori-Koen | Chuo-ku Merken
  • Fukuoka Tower Dieses Wahrzeichen der Stadt ist mit 234 m Höhe auch das auffälligste Gebäude. Vom Café Dart bietet sich ein schöner Blick in der Abenddämmerung. | Tgl. 9.30-21, Okt.-März 9.30-22 Uhr | Eintritt 800 ¥ | www.fukuokatower.co.jp Merken
  • Fukuoka Stadtmuseum Gezeigt werden Beispiele für die kulturelle Verbindung Japans zu den asiatischen Nachbarn, darunter das Goldsiegel eines chinesischen Kaisers sowie wunderschöne Antiquitäten. | Di-So 10-19 Uhr | Eintritt 250 ¥ | 3-1-1 Momochihama | Sawara-ku (beim Fukuoka Tower), Momochi Merken
  • Hotel Nikko Fukuoka Das beste Haus am Platz mit 359 Zimmern. 2-18-25 Hakata Ekimae, Hakata-ku | Tel. 092/482-1111| Fax 482-1127 | www.hotelnikko-fukuoka.com | €€ Merken
  • Sea Hawk Hotel & Resort Direkt an der Meerespromenade gelegen, in der Nähe einer Ausgehviertels mit vielen Geschäften. Auch japanisch eingerichtete Zimmer. 1052 Zi. | 2-2-3 Jigyohama | Chuo-ku | Tel. 092/844-8111| Fax 844-7776 | www.hawkstown.com | €€ Merken
  • Kumamoto Keine andere Stadt in Japan ist so deutsch wie diese. In der Universitätsstadt (650000 Ew.), 70 km entfernt von Nagasaki, gibt es deutsche Bäckereien und Fleischereien, Restaurants, Bierstuben, einen deutschsprachigen Chor und einen Kreis für deutsche Spiele. Über die Gründe darf spekuliert werden. Ein beträchtlicher Teil der Menschen hier hat schon einmal mit Deutschland zu tun gehabt, sei es als Austauschschüler, Student, als Gastfamilie oder als Tourist. Denn: Heidelberg ist die Partnerstadt von Kumamoto. Merken
  • Tourist Office Im Parkplatzbereich des Bahnhofs Nishi-Kagoshima | Tel. 099/253-2500 Merken
  • Satsuma Lokale Spezialitäten wie Tonkotsu (in Miso und braunem Zucker gekochte Schweinerippchen) und Satsuma-jiri (Misosuppe mit Huhn). | Mo geschl. | 27-30 Chuo-machi | Tel. 099/226-0552 | € Merken
  • Shochu Tengoku 150 Shochu-Sorten - so viele wie nirgendwo sonst - machen dem Namen der Bar „Schnapsparadies“ alle Ehre. | So/Fei geschl. | 9-33 Yamanokuchi-cho | Edo Yoshi Bldg. | Tel. 099/224-9750 | € Merken
  • Iso-teien Das Geschlecht der Shimazu hinterließ der Stadt auch ihre schönste Attraktion: den malerisch in einer Bucht gelegenen Schlosspark mit Pflaumenbäumen und Bambushainen, in dem auch die fürstliche Residenz liegt. An einem kleinen Fluss wurden in noblen Zeiten rauschende Lyrikfeste gefeiert, bei denen jeder Teilnehmer schnell ein Gedicht verfassen musste, bevor das nächste Sake-Fass flussabwärts kam. Der Park ist leider nicht so gepflegt, wie Tourismusbroschüren versprechen. | Tgl. 8.30-17.30, im Winter 8.30-17 Uhr | Eintritt 1000 ¥ | nördlich der Innenstadt Merken
  • Sakurajima 1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960. Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine verstaubte Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof. An der Anlegestelle gibt es ein Besucherzentrum (Di-So 9-17 Uhr | Tel. 099/223-7271). Merken
  • Kagoshima Sun Royal Hotel An der Uferpromenade. Es gibt eine gute Verkehrsanbindung, z.B. Shuttle zum Airport. 247 Zi. | 1-8-10 Yojiro | Kago-shima-shi | Tel. 099/253-2020| Fax 255-0186 | www.sunroyal.co.jp | € Merken
  • Kagoshima Tokyu Hotel Am Wasser gelegen. Die Balkone zeigen in Richtung auf den Vulkan. 206 Zi. | 22-1 Kamoike Shinmachi | Tel. 099/257-2411| Fax 257-6083 | www.kg-tokyu-hotel.co.jp | €€ Merken
  • Chiran Die Kleinstadt (14000 Ew.) lohnt einen Abstecher wegen ihrer Samurai-Gasse aus sieben alten Häusern mit traumhaften Gärten. Besonders gut erhalten ist Nummer 7 aus dem Jahr 1741. An der planvoll gewundenen Straße ist gut zu erkennen, wie sich die Feudalkrieger taktisch verteidigt haben. Am Rand schlängelt sich ein Bach mit großen, bunten Zierkarpfen. Merken
  • Nagasaki City Tourist Information JR Station | Tel. 095/823-3631 | www.at-nagasaki.jp Merken
  • Hamakatsu Nagasaki-Spezialitäten, z.B. Shippoku: ein bankettähnliches Menü für vier Personen mit chinesischen, portugiesischen und japanischen Elementen. | Tgl. | 6-50 Kajiya-machi | Tel. 095/826-8321 | €€ Merken
  • Harbin Geschätztes Feinschmeckerlokal mit russisch-französischer Küche. Preiswerte Mittagsmenüs, abends ist es deutlich teurer. | Tgl. | 4-13 Yorosujamachi | 2. Fl. Hamanomachi | Tel. 095/824-6650 | €€ Merken
  • Dejima Das Inselchen war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Es blieb nur im Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima erhalten. Rund 200 Jahre lang lebte hier, völlig vom japanischen Leben abgeschnitten, eine Handvoll holländischer Kaufleute. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte. | Tgl. 8-18 Uhr | Eintritt 500 ¥ Merken
  • Glover garden Schon von weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein Denkmal errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper, Amerikaner. Noch heute ist die einzigartige Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover House bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen. | Tgl. 8-18 Uhr, 15. Juli-9. Oktober 8-20 Uhr | Eintritt 600 ¥ Merken
  • Holland Slope Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders beeindruckt ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki. Merken
  • Hypocenter Park Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9. August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden schätzungsweise 75000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im anschließenden Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung. | Tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt 200 ¥ | www1.city.nagasaki.nagasaki.jp/na-bomb/museum Merken
  • Konfuzius-schrein Sofuku-ji Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Mamor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der rätselhaft im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftigte mit Hirsebrei verpflegt worden sein. | Tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt 525 ¥ Merken
  • Oura-Kirche Die für katholische Ausländer gebaute Kirche (1864) ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19. Jhs. auch japanische Gläubige. | Tgl. 8-18 Uhr | Eintritt 300 ¥ | unterhalb des Glover Parks Merken
  • Urakami-Kirche Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959. | Tgl. 9-17 Uhr Merken
  • Hotel Majestic Designerhotel mit majestätischem Meerblick. Kleines europäisches Restaurant, Bar. 23 Zi. | 2-28 Minami Yamate-machi | Tel. 095/827-7777| Fax 827-6112 | €€ Merken
  • Hotel New Nagasaki Direkt an der JR Station, großes Fitnesscenter, Pool. 130 Zi. | 14-5 Daikoku-machi | Nagasaki City | Tel. 095/826-8000| Fax 832-2000 | www.newnaga.com | €€ Merken
  • Himeji-jo Nippons größte Feudalburg in Himeji Merken
  • Friedenspark/Heiwa-koen Zentrum des atomaren Infernos von Hiroshima Merken
  • Chion-in Der Tempel in der Nähe von Kyoto mit der schwersten Glocke Japans Merken
  • Kinkaku-ji An klaren Tagen spiegelt sich der „Goldene Pavillon“ Kyotos im Wasser Merken
  • Kiyomizudera Das alte Kyoto: Mensch, Architektur und Natur in besonderer Harmonie vereint Merken
  • Nijo-Schloss Geheimnisvoll! Kyotos Shogun-Residenz mit ihren Finessen Merken
  • Kasuga Taisha Zauberhaft: 3000 Stein- und Bronzelaternen erleuchten den Nara-Park Merken
  • Todai-ji Der mächtigste Bronze-Buddha Japans erwartet Sie in Nara Merken
  • Miyajima Bildschön: das „schwimmende“ Tor des Itsukushima-Schreins in der Nähe von Hiroshima Merken
  • Katsura-rikyu Die Kaiservilla bei Kyoto hat hundert „Vorderansichten“ Merken
  • Aquarium Kaiyukan Auge in Auge mit den Tieren der Meere in Osaka: Das Kaiyukan-Aquarium ist eines der größten seiner Art auf der Welt. Hier schwimmen nahezu alle Lebewesen, die im Pazifik zu Hause sind. Mehr als 35000 verschiedene Kreaturen, darunter riesige Walfischhaie, können auf 14 Ebenen besichtigt werden. | Tgl. 10-20 Uhr | Ew. 2000 ¥, Kinder 400-900 ¥ | 1-1-10 Kaigan-dori | Minato-ku | www.kaiyukan.com Merken
  • Kabuki-za Historisch: Tokioter Volkstheater Merken
  • Daibutsu/Großer Buddha Der Buddha von Kamakura strahlt Ruhe aus Merken
  • Toshogu Das prunkvolle Mausoleum des ersten großen Shoguns ist mit seiner erstaunlichen Prachtfülle einfach herrlich Merken
  • Asakusa Asakusa-Kannon-Tempel: Der Weihrauch im Tokioter Heiligtum soll vor Krankheiten schützen Merken
  • Meiji-Schrein Das Shinto-Heiligtum liegt inmitten von Tokios grüner Lunge Merken
  • Shinjuku Rathaus: Tokio liegt Ihnen vom Turm aus zu Füßen Merken
  • Tsukiji-Fischmarkt Tokios Fischmarkt bietet ein Fest für alle Sinne Merken
  • Ise-jingu Das Nationalheiligtum des Shintoismus in der Nähe von Nagoya Merken
  • Yokohama Chinatown in Yokohama: Chinaküche in Toprestaurants Merken
  • Edo-Tokyo Open-air/Architectural Museum In der großzügigen Freiluft-Anlage im Tokioter Koganei-Park können die Kleineren herumtollen und Ältere in teils authentischen Häusern, Badehäusern und Läden nachvollziehen, wie Tokioter früher gelebt haben. Nudelrestaurants, Spezialausstellungen und -vorführungen (Origami, Stempel) machen den Familienausflug zum Erlebnis. Di-So. 9.30-17.30 (Okt.-März bis 16.30 Uhr) | 3-7-1 Sakura-cho, Koganei | Erw. 400 ¥, Kinder 200 ¥ Merken
  • Kidzania Thrill für Kids zwischen zwei und 15 Jahren. In Tokios neuester und größter Kinderstube können die Kleinen ausprobieren, ob sie Programmierer, Ingenieur, Zugführer oder Feuerwehrmann werden wollen. In 50 verschiedenen Berufen arbeiten Kinder ernsthaft in Schichten unter Anleitung von Profis, gekleidet in orginal japanischen Firmenuniformen. Total beliebt, weil neu, aufregend und informativ - bestes „Edu-tainment“ also. | Tgl. 10-15 und 16-21 Uhr | Eintritt je nach Alter und Tag 1200-3000 ¥ | Reservierung notwendig Tel. 03/3536-8410 | www.kidzania.jp Merken
  • Tokyo Disneyland Das in ganz Japan beliebteste Familienausflugsziel ist eine sehr erfolgreiche Kopie des kalifornischen Originals. Dazu gehört der weltweit erste See-Themenpark namens Tokyo Disney Sea Park. Vor allem an Wochenenden und Feiertagen kann es allerdings passieren, dass Sie bis zu zwei Stunden bei einer der 23 Attraktionen anstehen müssen. | Tgl. 8.30-22, Winter 10-18 Uhr | Tageskarte für beide Attraktionen 5800 ¥, Kinder (bis 11 Jahre) 3900 ¥ | am schnellsten zu erreichen mit der JR-Keiyo-Linie bis Maihama, vom Tokioter Hauptbahnhof (Tokyo Stn., Yaesu-Ausgang) verkehren Shuttle-Busse | www.tokyodisneyresort.co.jp Merken
  • Towada-Hachimantai-Nationalpark In der Nähe von Aomori lockt eine der besten Heilquellen Japans Merken
  • Matsushima-Bucht Von berühmten Dichtern besungen: die malerische Bucht in der Nähe von Sendai Merken
  • Rusutsu Resort Der größte Vergnügungspark Japans am Toya-See ist ein gigantischer Komplex aus Beton und japanischem Kitsch. Eines der Restaurants heißt „Oktoberfest“, inmitten des Hotels finden sich ein Kinderkarussel, ein Weihnachtsshop und eine Pokemon-Welt. Kindliche Gemüter freuen sich über Achterbahn-Nervenkitzel auf 60 Fahrgeschäften und Phantasiewelten aus Plüschtieren und fliegenden Teppichen. Oder über Sportangebote wie Skipisten und Reitstall. 13 Izumikawa, Rusutsu-mura | Tel. 0136/463111 | http://en.rusutsu.co.jp Merken
  • Towada-Hachimantai-Nationalpark Eine der letzten Wildnisse Japans mit Vulkanen, dampfenden Geysiren, brodelnden Schlammteichen, dem Kratersee Towada und dem vulkanischen Plateau Hachimantai. Der Iwate-Berg (2038 m) wird als „Fuji des Nordens“ verehrt, auch wenn er mit seinen zwei Gipfeln dem Original nicht ähnelt. Das Tamagawa-Onsen auf dem Hachimantai-Plateau gilt mit extrem heißem, säurehaltigem und leicht radioaktivem Wasser als eine der besten Heilquellen Japans. Zur Laubfärbung im Herbst kommen Busladungen mit japanischen Touristen in die beliebte Wandergegend. Der Ort Hachimantai Chojo ist Hauptausgangspunkt für Ausflüge. Vom Bahnhof Morioka (per Bahn ab Aomori zu erreichen) fahren Busse nach Hachimantai Cho (2 Std. Fahrt, nicht im Winter | 1320 ¥ | www.hachimantai.jp). Touristeninformation am JR-Busbahnhof | Tel. 0177/23-1621 Merken
  • Tourist-Information Im Bahnhof | Tel. 0242/32-0688 | Aizu-Wakamatsu City Sightseeing | Tel. 0242/39-1251 | www.city.aizuwakamatsu.fukushima.jp/e/kanko/kokusai-kanko/index.htm Merken
  • Shibukawa Donya Altjapanisches Restaurant. Lokale Spezialitätenmenüs aus Trockenfisch und Hering. Angeschlossen ist ein kleiner Ryokan. | 3-28 Nanoka-machi | Tel. 0242/28-4000 | € Merken
  • Samurai-Haus Buke-yashiki Der imposante Nachbau eines Samurai-Hauses mit 35 Räumen. April-Nov. 8.30-17, Dez.-März 9-16.30 Uhr | Eintritt 850 ¥ | Bus ab Bahnhof Higashiyama Onsen Merken
  • Tsuruga-Burg Die einst stärkste Festung Japans, die mehr als 600 Jahre das Herz der Stadt war, wurde 1868 zerstört. 1965 hat man den zentralen Burgbau rekonstruiert; er beherbergt heute ein Heimatmuseum (tgl. 8.30-16.30 Uhr | Eintritt 400 ¥ | Bus ab Bahnhof bis Tsuruga-jo kitaguchi). Auf dem Burggelände befindet sich auch ein 400 Jahre altes Teehaus, das der Zerstörung der Burg entging. | Tgl. 10-15 Uhr | Eintritt 200 ¥, Kombinationsticket mit Burg 500 ¥ Merken
  • „Höllenviertel“ Kannawa Im Thermalbad-Eldorado von Beppu dampft es überall aus der Erde Merken
  • Sakurajima Der aktive Vulkan bei Kagoshima schleudert beinahe täglich Asche Merken
  • Glover garden Schon von Weitem hört man in dem Park in Nagasaki Madame Butterfly Merken
  • Schlachtfeld Tausende Japaner begingen in der Nähe von Okinawa Selbstmord Merken
  • Bayside Place Hakata Futoh In diesem Unterhaltungs- und Shoppingkomplex auf dem ausgebauten Kai von Hakata (Insel Kyushu) mögen Kinder besonders die Indoor-Snowboard-Halle, die ganzjährig geöffnet ist. (Tel. 092/263-57 55 | 1800 ¥/Tag, inkl. Mitgliedschaft | www.baysideplace.jp Merken
  • International Conference Center Im Friedenspark | Tel. 082/247-9715 Merken
  • Tourist Office Auch Zimmervermittlung. Am Nord- sowie am Südausgang des Hauptbahnhofs | Tel. 082/247-6738 | www.hiroshima-navi.or.jp Merken
  • Spezialitäten Hiroshimas Küche ist auf Meeresfrüchte, besonders Austern, spezialisiert. So bekannt wie einfach sind Okonomi-yaki: Pfannkuchen mit Meeresfrüchten und Gemüse. Merken
  • Kanawa Bootsrestaurant mit vielen Varianten an Auster-Gerichten: gebacken, gegrillt, gekocht. | Tgl. | 3-1-4 Otemachi | Naka-ku | Kai E am Friedenspark | Tel. 082/241-7416 | €€ Merken
  • Okonomimura Komplex mit 30 Lokalen im Shintenchi Plaza Buildings hinter dem Kaufhaus Parco. Spezialität: Okonomi-yaki. | Tgl. | 5-13 Shintenchi | Naka-ku | Tel. 082/241-2210 | € Merken
  • Atombombenkuppel Das Skelett der ehemaligen Industrie- und Handelskammer wurde nach kontroversen Diskussionen 1996 zum Welterbe erklärt. Genau hier explodierte die erste zu Kriegszwecken eingesetzte Atombombe der Geschichte. Es wurde als Ruine stehen gelassen. Am Abend des Jahrestags der Katastrophe setzen hier die Einwohner der Stadt Papierschiffchen mit brennenden Kerzen in den Ota-Fluss; in einer bewegenden Prozession schwimmen sie dem Meer entgegen und erinnern an die Toten jeder Familie. Merken
  • Friedensmuseum Um die amerikanischen Touristen nicht zu provozieren, heißt das Haus „Peace Memorial Museum“. Es zeigt die Geschichte des Bombenabwurfs und dokumentiert die Folgen der Explosion. Lesenswert ist das Gästebuch. Ein US-Bürger schrieb in Erinnerung an die japanische Kriegsschuld: „Nie wieder Hiroshima! Ja, mit ganzem Herzen. Aber auch nie wieder Pearl Habour.“ | Tgl. 8.30-18, Dez.-April 8.30-17 Uhr | Eintritt 50 ¥ | 1-2 Nakajima-cho | Naka-ku | www.pcf.city.hiroshima.jp/top_e.html Merken
  • Friedenspark/Heiwa-koen Über diesem früheren Bankenzentrum lag das Hypozentrum der Explosion. Wichtigste Gedenkstätte ist der Zenotaph, ein leeres Grabmal mit Satteldach. Seine ewige Flamme soll so lange brennen, bis die letzte Nuklearwaffe auf der Welt abgeschafft ist. Am Turm für die Seelen der 200000 Opfer steht geschrieben: „Ruhet in Frieden. Dieser Fehler wird sich nicht wiederholen.“ Merken
  • Kinderdenkmal Der Lebenskampf der Sakado Sasaki (1943-1955) inspirierte dieses bewegende Monument. Das radioaktiv verstrahlte Mädchen wollte 1000 bunte Papierkraniche falten - ein Symbol für langes Leben und Glück. Als 663 fertig waren, starb Sasaki an Leukämie - als ein Opfer der Atombombe. Menschen aus allen Landesteilen stellten die restlichen her und schmückten ihr Grab mit 1000 Kranichen. Daraus ist in Japans Schulen eine permanente Bewegung entstanden, und jährlich wird der Friedenspark mit Millionen von Faltkranichen geschmückt. Merken
  • Ana Crowne Plaza Hiroshima Hotel Hiroshimas bekanntestes Hotel liegt an der Heiwa-O-Dori, die zum Friedenspark führt. 404 Zi. | 7-20 Nakamachi | Naka-ku | Tel. 082/241-1111| Fax 241-9123 | www.anacrowneplaza-hiroshima.jp | €€ Merken
  • Hotel Granvia Hiroshima Modernes Geschäftshotel nahe des Bahnhofs. 410 Zi. | 1-5 Matsubara-cho | Minami-ku | Tel. 082/262-1111| Fax 262-4050 | www.hgh.co.jp | €€ Merken
  • Rihga Royal Hotel Hiroshima Auf 35 Etagen im höchsten Gebäude und Wahrzeichen der Stadt. 491 Zi. | 6-78 Moto-Machi | Naka-ku | Tel. 082/502-1121| Fax 228-5415 | www.rihga.com/hiroshi | €€ Merken
  • Miyajima Die Schrein-Insel gehört - neben der Matsu-shima-Bucht und der Landzunge von Amanohashidate - zu den drei schönsten Landschaften Japans. Weltberühmt geworden ist Miyajima durch das rote, im Wasser stehende Torii. Das hölzerne Tor ist das meistfotografierte Wahrzeichen Japans. Es symbolisiert den Eingang zum Schrein Itsukushima auf der Insel. Der wahrscheinlich im 6. Jh. errichtete Schrein ist wie eine Landungsbrücke ins Wasser gebaut. Im „Morgengebetsraum“ Asazaya linker Hand der Bogenbrücke ist ein Museum (Waffen, Masken, Kostüme) untergebracht. Ein berühmtes Postkartenmotiv ist die schwimmende Noh-Bühne aus dem Jahr 1568, die älteste Japans. Schrein tgl. 6.30 bis Sonnenuntergang | Eintritt 300 ¥, 300 ¥ für die Schatzhalle Merken
  • Tourist-Information Im Bahnhof Sannomiya | Tel. 078/322-0220 Merken
  • Spezialitäten Kobe ist berühmt für sein besonders zartes und extrem teures Rindfleisch, zudem eine gute Adresse für indisches und arabisches Essen. Merken
  • Nishimuraya Krabben- und Rindfleischgerichte sind die Spezialität des traditionellen Restaurants, das günstige Mittagsmenüs anbietet. | Tgl. | Mikage Garden City | 1-2-10 Mikageyamate | vor Sannomiya St. | Tel. 078/822-1777 | €€ Merken
  • Okagawa Modernes Tempura-Restaurant, aber auch Shabu-Shabu oder Sukiyaki. Die besondere Atmosphäre entsteht durch Schiebetüren und Papierfenster. | 1. und 3. Di des Monats geschl. | 1-5-0 Kitano-cho | Tel. 078/222-3511 | €€ Merken
  • Sanda-ya Kitanozaka-ten Edles japanisches Rindfleisch zu angemessenen Preisen. Mittags wird ein Tablettmenü für um die 1500 ¥ serviert. Nicht mit anderen Sanda-ya-Restaurants der Stadt verwechseln! | Sa/So geschl. | 2-7-13 Kitano-cho | Chuo-ku | Tel. 078/222-0567 | € Merken
  • Chinatown Das kleine Stadtviertel Nankinmachi ist eine typisch chinesische Ansiedlung mit einer besonderen Atmosphäre am Abend, wenn die bunten Fassaden und roten Lampions der Speiselokale einladen. Nicht nur die 40000 in Kobe lebenden Chinesen kommen gern her. | 5 Gehminuten südlich der S-Bahn-Station Motomachi Merken
  • Kitano Reiche Händler und Diplomaten aus dem Ausland haben dieses Villenviertel (Ijinkan) Anfang der Meiji-Ära (1868-1912) errichten lassen, als Kobe zum wichtigen Handelshafen wurde. Japaner schätzen die westliche Lebensart und flanieren gern in den kleinen Gassen. Über 20 der teils prachtvollen Residenzen, zumeist im viktorianischen Baustil, sind heute der Öffentlichkeit zugänglich, einige davon kostenlos. Merken
  • Rokko-Seilbahn Diese Seilbahn führt vom Einkaufszentrum OPA nahe dem Bahnhof Shin-Kobe auf den 400 m hohen Bergkamm Rokko, von wo Sie vor allem bei Sonnenuntergang eine phantastische Aussicht auf die Stadt und die Bucht der Inlandsee haben. | Seilbahn in Winter tgl. 9.30-17, im Frühling und Herbst 9.30-20, sonst bis 21 Uhr | einfache Fahrt 570 ¥, inkl. Rückfahrt 1000 ¥ Merken
  • Harbourland New Otani Im quirligen Hafenviertel; exzellente Restaurants und Bar. 235 Zi. | 1-3-5 Higashikawasaki-cho | Chuo-ku | Tel. 078/360-1111| Fax 360-7999 | www.hrt.newotani.co.jp/en/kobe | €€ Merken
  • Hotel Okura Hochhaushotel an der Wasserfront. 489 Zi. | 2-1 Hatoba-cho | Chuo-ku | Tel. 078/333-0111| Fax 333-6673 | www.kobe.okura.com | €€ Merken
  • Nachtleben Wer richtig ins Nachtleben eintauchen will, geht nach Roppongi, ins internationale Vergnügungsviertel der Stadt. Hier gibt es neben vielen ausländischen Restaurants unüberschaubar viele Diskos und Bars, auch mit Livemusik. Square Building: Ein Haus voller Clubs und Diskotheken, darunter der beliebte Birdland Jazz Club (3-10-3 Roppongi). Kakuwa: Restaurant und Varieté mit schrägen Shows. Reservieren! | Eintritt 20 ¥ | Di-So 17.30-4 Uhr | 5-4-2 Roppongi | Minato-ku | www.kaguwa.com. Die Nachtszene wechselt sehr schnell, aktuelle Infos: www.metropopolis.co.jp Merken
  • Kabuki-za Im berühmtesten Kabuki-Theater Japans - traditionelles, kostümbetontes Schauspiel - finden fast täglich zwei Aufführungen statt (11 und 16 Uhr, je 3-4 Std.). Für Ausländer gibt es Kurzerklärungen über Ohrhörer. Man kann auch Tickets nur für einen Akt kaufen, um einen Eindruck von diesem nur von Männern gespielten Theater mit Heldendramen, Sitten- und Tanzstücken zu bekommen. Fragen Sie freundlich nach Makumi-Tickets. 4-12-15 Ginza, Chuo-ku | U-Bahn Higashi-Ginza | Tel. 03/3541-3131 | www.kabuki-za.co.jp Merken
  • Tokyo Tourist Information Center 10. Fl., Tokyo Kotsu Kaikan Bldg. | 2-10-1 Yurakucho | Chiyoda-ku | Tel. 03/3201-3331 | www.jnto.go.jp Merken
  • Kanko Service Center Flughafen Narita: Terminal 1 Tel. 0476/303383, Terminal 2 Tel. 0476/346251 Merken
  • Akihabara Elektronikmeile und Szeneviertel rund um den Akihabara-Bahnhof mit Elektronikkaufhäusern (Electronic Town, Akky, Laox) sowie vielen kleinen Geschäften mit günstigen Angeboten. Zentrum für Fans von Mangas und Animes, von Computerspielen und Cosplay-Cafes, in denen kostümierte Mädchen bedienen. | Soto-Kanda, Chiyoda-ku Merken
  • Comme des Garçons Die japanische Designerin Rei Kawakubo gründete 1969 in ihrer Heimatstadt das Modelabel, das international Karriere machte. Die Hauptboutique überrascht immer wieder mit Ausgefallenem. | 5-2-1 Minami-Aoyama Merken
  • Isetan-Kaufhaus Größtes und sehr renommiertes Warenhaus in der Region mit dem kompletten Angebot und einer riesigen Lebensmittelabteilung. | Tgl. 11-22 Uhr | 3-14-1 Shinjuku Merken
  • Mikimoto Flaggschiff des berühmten japanischen Perlenzüchters Mikimoto. Perlen in allen Farben, Größen und Preislagen. | 3. Mo im Monat geschl. | 4-5-5 Ginza Merken
  • Mitsukoshi Ginza Renommiertes Kaufhaus, Ginza-Wahrzeichen und beliebter Treffpunkt. Phantastische Lebensmittelabteilung. 4-6-16 Ginza, Chuo-ku | www.mitsukoshi.co.jp/store/fcs Merken
  • Oriental Bazaar Japan unter einem Dach. Drucke, Kimonos, antike asiatische Möbel, Perlen sowie alle erdenklichen Souvenirs. | 5-9-13 Jingumae Merken
  • Tokio Midtown Neuer und angesagter Gebäudekomplex im Roppongi-Viertel mit Bars, Boutiquen, Designzentren, Cafes, Museen, Ausstellungen, Terrassenlokalen und Park, in dem rundum freier Internetzugang besteht. Wer einen Blick in die Höhe wirft, sieht einen 54 Stockwerke hohen Wolkenkratzer - nach derzeitigen Stand der höchste der Stadt. | Akasaka, Minatu-ku | www.tokyo-midtown.com/en Merken
  • Yodobashi Camera Größter und preiswerter Anbieter für Fotozubehör unter den vielen Spezialgeschäften in dieser Gegend, führt auch Elektronikwaren. | 1-11-1 Nishi-Shinjuku | Shinjuku Merken
  • Andys Shinhinomoto Rustikale Izakaya-Kneipe mit viel Atmosphäre und einer großen Auswahl an Speisen, die zum Teilen sind. Engl. Karte und Bedienung | Tgl. 17-24 Uhr | 2-4-4 Yurakucho | Tel. 03/3214-8021 | € Merken
  • Hinokizaka Japanisches Restaurant im Ritz Carlton, dem ein Michelin-Stern verliehen wurde. Das Hinokizaka befindet sich in Roppongis Midtown-Komplex. Der Blick aus dem 45. Stockwerk ist ebenso großartig wie die edle Innenausstattung. Zum Samstags-Brunch gibt es ein Menü mit dem „besten aus der japanischen Küche“ von allen drei Theken. | Tgl 11.30-14.30 und 17.30-21.30 Uhr | 9-7-1 Akasaka | Tel. 03/3423-8000 | www.ritzcarlton.co.jp | €€€ Merken
  • La Bohème Filiale der in ganz Tokio verbreiteten Kette, 24 Stunden geöffnet. Preiswerte Pasta mit Japan-Touch. | Tgl. | 6-7-18 Jingumaev Jingubashi Bldg. | Tel. 03/3400-3406 | € Merken
  • New York Grill Szenerestaurant im 52. Stockwerk des Park-Hyatt-Hotels mit herrlichem Blick. Internationale Küche, mittags relativ günstig (reservieren!). | Tgl. | 3-7-1 Nishi-Shinjuku | Tel. 03/5323-3458 | www.parkhyatttokyo.com | €€€ Merken
  • Shabusen Folkloristisches Shabu-shabu-Restaurant mit preiswertem Mittagsmenü. | Tgl. | Ginza-Core Bldg., 2F | 5-8-20 Ginza | Tel. 03/3571-1717 | € Merken
  • Takeyabu Handgemachte Soba-Nudelgerichte in großer Auswahl und Top-Qualität. Für die Küche gab es einen Michelin-Stern. Der Besitzer benutzt für die Herstellunng seiner Vollkorn-Buchweizen-Pasta nur Quellwasser aus Gunma. Günstig: das Mittagsmenü. | Tgl. 11.30-15.30, 18-21.30 Uhr | 6-12-2 Roppongi | Roppongi Hills Residence B, 3. Etage | Tel. 03/5786-7500 | €€ Merken
  • Ten-ichi Nobles Tempura-Restaurant mit stilvoller Atmosphäre, bei Ausländern beliebt. Reservierung empfohlen! | Tgl. | 6-6-5 Ginza | Tel. 03/3571-1949 | €€€ Merken
  • Tofu-ya Ukai Tipp für frischen Tofu und andere Spezialitäten. Das populäre Lokal liegt am Fuß des Tokio-Towers in einem traumhaften Garten. Hier legt man Wert auf Traditionen. Günstiges Mittags-Set. | Tgl. 11-20 Uhr | 4-4-13 Shiba-koen | Tel. 03/3436-10 28 | www.ukai.co.jp/shiba | €€ Merken
  • Tsukiji Sushi-sei Beliebtes Sushi-Restaurant direkt am Fischmarkt. Auch Fischhändler kehren hier ein. | So/Fei geschl. | 4-13-9 Tsukiji | Tel. 03/3541-7720 | €€ Merken
  • Asakusa In diesem Stadtviertel am Sumida-Fluss mit seinen Einkaufsstraßen, Restaurants und Handwerksbetrieben sowie kleinen Gassen erhalten Sie noch am ehesten eine Vorstellung, wie das Tokio der Vormoderne einmal aussah, damals, als Asakusa (sprich: Assacksa) berühmt war als Amüsierviertel mit Freudenhäusern, Theatern und Jahrmärkten. Hier wurde später die erste westliche Oper aufgeführt, der erste Kinofilm gezeigt und das erste Stripteaselokal eröffnet. Merken
  • Ginza Die berühmte Glitzermeile mit mehreren bunten Haupt- und Nebenstraßen ist das eigentliche Zentrum Tokios, wo sich heute vor allem ausländische Designer und Luxushersteller mit edlen Boutiquen an Prunk und Preis überbieten. Der elegante Stadtteil mit sieben großen Warenhäusern, vielen Restaurants, Galerien und Geschäften wurde nach einem Brand 1872 das erste Viertel im westlichen Stil mit Steinhäusern und Straßenlaternen. Das Matsuzakaya machte später Geschichte als Japans erstes Kaufhaus, in dem sich die Kunden beim Betreten nicht mehr die Schuhe ausziehen mussten. Merken
  • Harajuku Der quirlige Stadtteil rund um den gleichnamigen Bahnhof ist Tokios Zentrum der Mode und bei der Jugend entsprechend beliebt. Hier verläuft auch die schicke Allee Omotesando, zuweilen „Tokios Champs Elysées“ genannt, weil hier die ersten Straßencafés des Landes aufmachten. Neben den bekanntesten japanischen Modeschöpfern wie Issey Miyake und Rei Kawakubo siedeln sich immer mehr teure internationale Boutiquen und Restaurants an. Die Läden in den Seitenstraßen - besonders in der Take-shita-dori - verkaufen ausgeflippte Mode für Manga-Mädchen und Punk-Lolitas. Sonntags wird der Eingang zum Yoyogi-Park (nahe dem Bahnhof) zum Laufsteg für Liebhaber solcher Outfits. Und junge Rock-Bands geben dazu gratis eine Vorstellung. Merken
  • Idemitsu-Kunstmuseum Japanische und chinesische Kunst (Porzellan, Malerei, Kalligrafie, Bronzen), berühmt für die Tuscharbeiten des Zen-Mönchs Sengai. | Di-Do und Sa/So 10-17, Fr 10-19 Uhr | Eintritt 1000 ¥ | Teigeki-Bldg., 9F | 3-1-1 Marunouchi | www.idemitsu.co.jp/museum Merken
  • Kaiserpalast/Kokyo Der Wohnsitz des Kaisers und seiner Familie auf dem Gelände der ehemaligen Burg gleicht einer riesigen grünen Insel inmitten des Stadtzentrums. Der Palast ist der Öffentlichkeit nur zweimal im Jahr zugänglich, am 2. Januar und zum Geburtstag des Kaisers am 23. Dezember. Sie können jedoch in einem Teil des umliegenden Gartens spazieren gehen. Beim Eintritt erhält man einen Plastikchip, der beim Hinausgehen zurückzugeben ist. | Garten Di-Do, Sa/So 9-15 Uhr, 25. Dez.-3. Januar geschl. | Eintritt frei | www.kunaicho.go.jp Merken
  • Meiji-Schrein Das prächtigste Shinto-Heiligtum der Stadt, der Meiji-jingu, liegt inmitten eines 70 ha großen Parkgeländes. Es wurde als Denkmal für den Meiji-Kaiser (1850-1912) errichtet, unter dessen Herrschaft die Isolationspolitik endete und sich Japan auf den Weg zu einem modernen Staat machte. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Schrein originalgetreu wieder aufgebaut. Das Ni-no-Torii ist das größte hölzerne Schreintor des Landes. In der Neujahrsnacht pilgern Zehntausende Japaner hierher, um mit einer Geldspende für Glück zu beten. | Tgl. 9-16.30 Uhr, jeden 3. Fr im Monat geschl. | Eintritt frei | www.meijijingu.or.jp/english/ Merken
  • Nationalmuseum Das Museum besitzt die weltweit größte Sammlung japanischer sowie chinesischer und koreanischer Kunst mit 90000 Objekten. Selbst in den riesigen Ausstellungsräumen mit vier Hauptgalerien können jeweils nur Teile davon gezeigt werden. | Di-So 9.30-16.30, April-Sept., Di-So 9.30-20 Uhr | Eintritt 600 ¥ | 13-9 Ueno-koen | www.tnm.jp Merken
  • Nationalmuseum für Entwicklung von Wissenschaft und Innovation/Miraikan Wechselnde Ausstellungen über technischen Fortschritt, besonders beliebt sind neueste Robotermodelle. | Mi-Mo 10-17 Uhr | Eintritt 500 ¥ | 2-41 Aomi | Koto-ku | www.miraikan.jst.go.jp Merken
  • Shinjuku Shinjuku, „neue Unterkünfte“, lag früher außerhalb der Stadt als Neubaugebiet mit billigen Absteigen und Bordellen. Erst 1932, als sich die Gegend nach dem Bau des Bahnhofs zu einem Vergnügungsviertel für die weniger betuchten Tokioter entwickelte, wurde Shinjuku eingemeindet. In den Boomjahren avancierte West-Shinjuku mit seinen mittlerweile 18 Wolkenkratzern zum Symbol des wirtschaftlichen Aufstiegs. Im Osten dagegen ist im Rotlichtviertel Kabuki-cho sowie in den Restaurantgassen Unterhaltung angesagt. Mit rund 2 Mio. Fahrgästen täglich ist der Bahnhof Shinjuku der verkehrsreichste der Welt. Merken
  • Sony Building Hier stellt der Weltkonzern seine neuesten Produkte aus, viele kann der Besucher ausprobieren. Kinder lieben besonders die jüngsten kostenlosen Playstationversionen. | Tgl. 11-19 Uhr | Eintritt frei | 5-3-1 Ginza | www.sonybuilding.jp Merken
  • Tokio Nationalmuseum für moderne Kunst Sammlung und Wechselausstellungen zeitgenössischer japanischer Kunst: hervorragende Holzdrucke, Tuschmalereien, auch Ikebana. | Di-So 10-16.30 Uhr | Eintritt 420 ¥, Sonderausstellungen 900 ¥ | 3-1 Kitanomaru-koen | www.momat.go.jp Merken
  • Tsukiji-Fischmarkt Köche, Feinschmecker und Touristen schwärmen gleichermaßen von Tokios Fischmarkt, dem größten der Welt. 2400 t Seegetier werden hier täglich versteigert, ein Drittel aller Meeresprodukte des Landes. Das Geschehen mitzuerleben heißt, früh aufstehen: Um 4.30 Uhr karren und schleppen Händler ihre Fracht in die Auktionshalle. Spätestens um 5.30 Uhr sind auch die mehr als 400 umliegenden Esslokale und Geschäfte geöffnet, die neben jedem Zubehör rund um den Fisch auch Gemüse, Obst, Fleisch und alle erdenklichen Haushaltsgeräte anbieten. Bis gegen 10 Uhr kaufen Einzelhändler, Hausfrauen und Touristen hier ein, essen das frischeste Sushi der Welt oder schlürfen eine frühe Nudelsuppe auf der Straße. | Tgl. außer So und Mi 3-13 Uhr | 5-2-1 Tsukiji | Chuoku | www.shijou.metro.tokyo.jp Merken
  • Ueno, Ueno-Park Der erste öffentliche Park Japans (Keno-koen) erfreut mit Tempeln, einer berühmten Pagode und den meisten Museen der Hauptstadt und ist - außer bei den Saufgelagen zur Kirschblütenzeit - eine Oase der Ruhe. Interessant sind die Samurai-Statue von Saigo Takamori am südlichen Parkeingang, der Kiyomizu-Kannon-Tempel, der den Stadtteil vor bösen Geistern schützen soll, sowie die Museen. Witzig außerhalb des Parks ist die alte Passage Ameya-yokocho nahe dem Ueno-Bahnhof mit Hunderten von Händlern und Marktschreiern. Merken
  • Katsutaro-Ryokan Traditionelles Gasthaus in Holzbauweise mit sieben Räumen (drei davon ohne Bad) nahe dem Ueno-Park. | 4-16-8 Ikenohata | Taito-Ku | Tel. 03/3821-4789| Fax 3821-4789 | www.katsutaro.com | € Merken
  • Keio Plaza Intercontinental 47-stöckiges Hotel mit toller Aussicht, 1448 vergleichsweise preisgünstige De-luxe-Zimmer, erstklassiger Service. | 2-2-1 Nishi-Shinjuku | Tel. 03/3344-0111| Fax 3345-8269 | www.keioplaza.co.jp | €€ Merken
  • Keio Presso Inn Neues Businesshotel in Ginza-Nähe. 250 Zi. | 4-7-3 Tsukiji | Tel. 03/3542-0202| Fax 3542-0203 | www.presso-inn.com | € Merken
  • Palace Hotel Bei Deutschen beliebtes Hotel, direkt am Kaiserpalast, einige Zimmer mit sehr schöner Aussicht. 389 Zi. | 1-1-1 Marunouchi | Chiyoda-ku | Tel. 03/3211-5211| Fax 3211-6987 | www.palacehotel.co.jp | €€€ Merken
  • Sofitel Neuestes und architektonisch auffälligstes Hotel in Ueno. 83 Zi. | 2-1-48 Ikenohata | Tel. 03/5685-7111| Fax 5685-6171 | www.sofiteltokyo.com | €€ Merken
  • Tokyo Yoyogi Youth Hostel Preiswerte Unterkunft im Olympischen Dorf von 1964. 60 Zi. (alles EZ) | 3-1 Yoyogi-kamizono | Tel. 03/3467-9163| Fax 3467-9417 | www.hihostels.com | € Merken
  • Fuji Ein schöner Spiegel für die Erhabenheit des 3776 m hohen Vulkans sind die fünf Seen Fuji-go-ko am nördlichen Bergfuß - für Tokioter ein beliebtes Ausflugsziel. Preiswert übernachten Sie im Youth Hostel Kawaguchiko, ca. 8 Min. zu Fuß von der Bahnstation (11 Zi. Gemeinschaftsbad | 2128 Funatsu | Kawaguchiko-machi | Tel./Fax 0555/720-630 | €). Zur Fuji-Besteigung siehe Kapitel Ausflüge & Touren. Merken
  • Yokohama Nahtlos geht Tokio in Japans zweitgrößte Stadt über. Yokohama (3,2 Mio. Ew.) behält jedoch ein eigenes Flair. Die Lage am Meer mit dem größten Hafen des Landes und das ausländische Publikum verleihen der Stadt eine kosmopolitische Offenheit. Größte Sehenswürdigkeiten sind der Hafen mit Promenade, die nahe gelegene Chinatown mit Hunderten guter Restaurants und exotischen Geschäften sowie das Neubauviertel Minato-Mirai mit dem Landmark Tower, dem höchsten Gebäude Japans (296 m). Ein 45 km/h schneller Aufzug katapultiert Sie zu den Restaurants in der 68. bzw. 70. Etage oder auf die Plattform in der 69., alle mit spektakulärer Aussicht (im Royal Park Hotel | tgl. 10-21, Juli-Aug. 10-22 Uhr | Eintritt 1000 ¥ | Tel. 045/221-1111). Ruhe, Eleganz und Beschaulichkeit bietet der Garten Sankei-in, 1906 von einem reichen Seidenhändler angelegt. Inmitten von Teichen und wechselnder Blütenzier liegen 16 architektonische Schätze, darunter eine 500 Jahre alte, dreistöckige Pagode (tgl. 9-16.30 Uhr, am Jahresende geschl. | Eintritt für den äußeren wie den inneren Garten je 300 ¥ | Bus ab Bahnhof Sakura-cho bis Honmoku | Tel. 045/621-0634). Merken
  • Tourist-Information Informationsbüro im Bahnhof. | Im Erdgeschoss, rechts vom Fahrstuhl | Tel. 0792/85-3792 Merken
  • Restaurants Angebote westlicher wie japanischer Küche gibt es in Bahnhofsnähe. Merken
  • Fukutei Auf dem Weg zur Burg serviert Fukutei kalte Kaiseki-Menüs zu moderaten Preisen. Im Hintergrund spielt traditionelle japanische Musik. Bebilderte Speisekarte. Das Haus ist bei Einheimischen sehr beliebt. | Tgl. | 75 Kameimachi | € Merken
  • Himeji-jo Für den Samuraifilm „Ran“, den Regisseur Akira Kurosawa 1985 hier drehte, lieferte Himeji eine erhabene Kulisse. Und auch wesentliche Passagen des Films zum Clavel-Roman „Shogun“ wurden hier aufgenommen: an der größten von zwölf noch einigermaßen erhaltenen Feudalburgen Nippons. Merken
  • Hyogo-Geschichtsmuseum Thema ist der Burgenbau in aller Welt. Um 10.30, 13.30 und 15.30 Uhr kann man sich als Samurai oder im Hofkimono fotografieren lassen. | Di-So 10-17 Uhr, am Tag nach einem Feiertag geschl. | Eintritt 200 ¥ | 5 Min. nördl. der Burg Merken
  • Koko-en Park im traditionellen Edo-Stil. Früher standen hier Wohnhäuser der Samurai. Vom Teepavillon - die Tasse für 500 ¥ - hat man einen netten Blick. | Tgl. 9-17 Uhr | am westlichen Burggraben Merken
  • Städtisches Literatur Museum Himeji Wer mit den lokalen Schriftstellern nur wenig anzufangen weiß, kommt wegen des Baus: Architekt Tadao Ando gehört zu den Großmeistern des modernen Japan. | Di-So 10-17 Uhr | 84 Yamanoi-cho | nordwestlich von der Burg Merken
  • Himeji Castle Hotel Gutes Mittelklassehotel, auf ausländische Gäste eingestellt. Zum Schloss sind es gut 20 Taximinuten. 256 Zi. | 210 Ni-shinomachi | Tel. 0792/84-3311| Fax 84-3729 | € Merken
  • Shosha-zan Engyo-ji Der Bergtempel, rund 8 km nordöstlich des Bahnhofs auf dem Hügel Shosha-zan gelegen, ist seit rund tausend Jahren als Wallfahrtsstätte bekannt. Die acht Gebäude und sieben Buddha-Statuen gelten als bedeutendes Kulturerbe. Eine Seilbahn (ab Haltepunkt Shosha) erleichtert den mühsamen Pilgeraufstieg (einfache Fahrt 500 ¥, mit Rückfahrt 900 ¥). | Tgl. 9-17 Uhr | Tempeleintritt 300 ¥ Merken
  • Okayama City Sight Seeing Office JR Okayama Station | 1-1 Ekim-Motomachi | Tel. 086/222-2912 Merken
  • Koraku-Garten Die 1700 fertig gestellte Grünanlage war der erste Garten Japans mit ausgedehnten Rasenflächen, die von prachtvoll arrangierten Bambus, Kiefern und Kirschbäumen gekrönt werden. | Tgl. 7.30-18, Okt.-März 8-17 Uhr | Eintritt 350 ¥ | www.okayamakorakuen.jp Merken
  • Benesse-Hotel Kunst im Hotel ist das Konzept dieses Hauses auf der Insel Naoshima. Das von Stararchitekt Tadao Ando gebaute Hotel fasziniert mit zeitgenössischer Kunst. Nebenan liegt das Chichu-Museum, auch von Ando entworfen. 16 Zi. | Naoshima, Kagawan-gun | von Okayama mit dem Bus nach Uno und von dort stündliche Fähre | Tel. 087/892-2030| Fax 892-2259 | www.naoshima-is.co.jp | €€€ Merken
  • Namba In diesem Herzstück der Südstadt findet man alles, was schmeckt und Spaß macht. Vor allem in der Straße Dotonbori, die sich am Kanal entlang schlängelt, drängen sich Karaokebars, Pachinko-Spielhallen und andere Vergnügungsstätten. Lassen Sie sich nicht in Nepplokale locken! Von der Brücke Ebisu bashi können Sie die Glitzerwelt aus der Entfernung betrachten. Merken
  • Nationales Bunraku-Theater Das in Osaka begründete traditionelle Puppentheater Bunraku wurde 2003 zum Unesco-Kulturerbe erklärt. Die farbenprächtigen Aufführungen, meist Heldendramen und Liebesgeschichten, können mehrere Stunden dauern, man sollte sich als Kostprobe nur ein oder zwei Akte (je ca. 30 Min.) anschauen. Eine Puppe - sie ist etwa halb so groß wie ein Mensch - wird von drei Personen bewegt. Das Geschehen auf der Bühne wird von Erzählern, die im dramatischen Singsang die Story erläutern und Shamisen-Musik begleitet. Neuerdings werden auch englische Erklärungen geboten. | 1-12-10 Nippon-bashi | Chuo-ku | Tel. 06/6212-1122 | www.ntj.jac.go.jp Merken
  • Visitors Information Center JR Shin-Osaka Stn. | 5-16-1 Nishinakajima | Yodokawa-ku | Tel. 06/6305-3311| Fax 6305-3406 | www.osaka-info.jp Merken
  • Restaurants Viele gute Restaurants finden Sie in der Einkaufspassage Dotonburi-dori im Stadtteil Namba, Minami-ku. Merken
  • Mizuno 60 Jahre altes, populäres Lokal, das die Spezialität Okonomiyaki serviert. Einheimische schwören auf diese japanische Pizza-Version, die gesund, nahrhaft, preiswert und schnell auf den Tisch kommt. | Tgl. 11-22 Uhr | Osaka, Chuo-ku | Fax 06/6212-6360 | € Merken
  • Daikoku Stadtbekanntes, altes Tofu- und Fischlokal. Spezialität des Hauses ist Kayaku-gohan, ein Gericht aus Reis, Tofu und verschiedenen Gemüsesorten - preiswert und nahrhaft. | So/Fei geschl. | 2-2-7 Dotonbori | Tel. 06/6211-1101 | € Merken
  • Douraku Hier werden die von Japanern heiß geliebten Krabben in jeder Form und Preisklasse serviert. | Tgl. | Tel. 06/6211-0417 | www.douraku.co.jp | €-€€ Merken
  • Mimiu Honten Das gehobene Restaurant kreierte die Osakaer Nudelspezialität Udon Suki. Das Gericht aus Hühnerfleisch, Garnelen, Muscheln und Saisongemüse wird am Tisch frisch zubereitet. | So geschl. | 4-6-18 Hirano-cho | Tel. 06/6231-5770 | €€ Merken
  • Shin Miura Jidoritei Yakitori Diese Rekonstruktion eines Dorfes aus den 1920er-Jahren bietet zehn Restaurants mit einem guten Querschnitt durch die lokale Küche. Beliebt sind Nudelgerichte und Spießchen aus Huhn, Rind oder Schwein. | 4. So im Monat und Fei geschl. | Umeida Sky Bldg. | 1-1-90 Oyodonaka | Kita-ku | Tel. 06/6440-5957 | www.takimikoji.jp | €€ Merken
  • Freilichtmuseum Elf traditionelle Bauernhäuser wurden aus allen Landesteilen zusammengetragen und originalgetreu wieder aufgebaut. Jedes vertritt einen typischen Regionalstil. | April-Okt. tgl. 10-17, Nov.-März 10-16 Uhr | Eintritt 500 ¥ Merken
  • Museum für orientalische Keramik Eine der weltweit schönsten Sammlungen chinesischer und koreanischer Keramik mit über 1300 Exponaten. Ausgestellt werden u.a. zwei Nationalschätze und 13 als bedeutsam eingestufte Kunstwerke. | Di-So 9.30-17, Einlass bis 16.30 Uhr, Fei geschl. | Eintritt 500 ¥ | www.moco.or.jp Merken
  • Osaka-Burg Sie ist zwar nur eine Betonrekonstruktion von 1931, lässt aber ahnen, welche politische und militärische Macht sich hier im Mittelalter ballte. Als der Bau 1583 unter Shogun Toyotomi Hideyoshi fertig gestellt wurde, war hier das Zentrum des Reiches. Der Kriegsherr hatte Nippon gerade vereinigt und ließ seinen Stolz von 100000 Arbeitern in einer „uneinnehmbaren Festung“ aus Granit manifestieren. 32 Jahre später wurde sie von den Truppen seines Erzrivalen Shogun Tokugawa Ieyasu dem Erdboden gleich gemacht. 1997 wurde das Wahrzeichen Osakas aufwendig restauriert. Es beherbergt ein Geschichtsmuseum. | Tgl. 9-17 Uhr, 28. Dez.-2. Januar geschl. | Eintritt 600 ¥ | www.osakacastle.net Merken
  • Roboterlaboratorium Der kickende Fußballheld VisiON, der dinosaurierähnliche Sicherheitsroboter Banryu, der singende ifbot für Kinder und einsame Pensionäre sowie andere Vertreter der künstlichen Intelligenz sind in diesem Laboratorium zu besichtigen. Hier wird an der Zukunft intelligenter Maschinen gearbeitet. Doch das Laboratorium ist erst der Anfang. 2009 wird in der Nähe der riesige F&E-Komplex RoboCity folgen. Interessenten sollten unbedingt einen Termin vereinbaren. | Osaka-Ekimae Dai3 Bldg, 16 F | 1-1-31600 Umeda | Kita-ku, Osaka 530-0001 | Tel. 06/6347-7877 | Fax 6347-7875 | www.robo-labo.jp Merken
  • Sumiyoshitaisha-Schrein Der Haupttempel aller Sumiyoshi-Schreine schützt das Wohlergehen der Familien und der Reisenden. Er wurde zum Gedenken an die sichere Überfahrt einer Kaiserin im 3. Jh. nach Korea für die Shinto-Gottheiten der Meere errichtet. Die Anlage, in der noch einige originalgetreu nachgebildete Bauten des 3. Jhs. stehen, gehört zu den seltenen Bauwerken, die vor dem Einfluss des chinesischen Buddhismus auf Japans Shinto-Architektur entstanden. So sind die Hauptgebäude beispielsweise nicht mit Ziegeln, sondern mit Stroh bedeckt. | Tgl. 6-18 Uhr | Eintritt frei | 2-9-89 Sumiyoshi | Sumi-yoshi-ku | www.sumiyoshitaisha.net Merken
  • Universal Studios In diesem Hollywood-Themenpark spielen Kinofans die Hauptrolle. In „Jurassic Park“ rettet Sie vor einem wild gewordenen Dinosaurier nur ein atemberaubender Sprung in 29 m Tiefe und totale Dunkelheit. „Back to the Future“ katapultiert Sie von der Zukunft in die Vergangenheit. Und in „E.T.“ schwebt der Außerirdische mit dem Besucher auf einem Fahrrad durch den Raum. Gut besucht, daher vor den einzelnen Attraktionen lange Wartezeiten. | Die Öffnungszeiten schwanken nach Jahreszeit | Eintritt inkl. aller Erlebniswelten 5800 ¥ | Universal City | Tel. 06/6465-3000 | www.usj.co.jp Merken
  • Hilton Osaka Am JR-Bahnhof Osaka gelegenes, modernes Haus mit 525 Zimmern und sehr guten Restaurants (auch westliche Küche). | 1-8-8 Umeda | Kita-ku | Tel. 06/6347-7111| Fax 6347-7001 | www.hilton.com | €€ Merken
  • Kameya Ryokan Familienhotel mit japanischen und westlichen Zimmern nahe dem Aquarium. 12 Zi. | 1-22-4 Chikko | Minatoku | Tel. 06/6571-0829| Fax 6574-0945 | www.kameya-ryokan.co.jp | € Merken
  • New Otani 540 Zimmer, viele mit wunderbarem Blick auf die Burg, sehr guter Sportbereich mit Innen- und Außenpool, 15 Restaurants. | 1-4-1 Shiromi | Chuo-ku | Tel. 06/6941-1111| Fax 6941-9769 | www.osaka.newotani.co.jp | €€€ Merken
  • Osaka Tokyu Hotel Sehr gutes Mittelklassehotel im Herzen der Stadt. 336 Zi. | 7-20 Chaya-machi | Kita-ku | Tel. 06/6373-2411| Fax 6347-7001 | www.tokyuhotels.co.jp/en | €€ Merken
  • Gion Corner Vorgestellt werden Teezeremonie, Ikebana, höfische Musik und Tanz. Etwas touristisch, sehr gut als Einblick, aber nichts für Kenner. Tgl. 19.40 und 20.40 Uhr | 2400 ¥ | Karten in vielen Hotels erhältlich, keine Aufführungen am 16. August und von Nov.-Feb. | 322 Gionmachi-kitagawa | Higashiyama-ku | Tel. 075/561-1119 | www.kyoto-gion-corner.info Merken
  • Gion Kobu-Kaburenjo Maikos (angehende Geishas) führen hier im April die traditionellen Kirschblütentänze (Miyako o dori) auf. Die Vorstellungen (dreimal täglich) sind ein kultureller Höhepunkt. | Yaei Kaikan | 570-2 Giommachi-minamigawa | Higashiyama-ku | Tel. 075/561-1115 Merken
  • Minami-za Eines der ältesten Kabuki-Theater Japans. Englische Übersetzung über Kopfhörer. Höhepunkt ist das Kaomise-Fest vom 1. bis 26. Dezember. Dann trifft sich auf der Bühne die Crème der klassischen Schauspielkunst Japans. Vorbestellung nötig! | Shijo-ohashi | Higashi-zume, Higa-shiyama-ku | Tel. 075/561-0160 Merken
  • Ponto Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: ein Glas in einer der Terrassenbars über dem Fluss. | Hankyu-S-Bahn bis Kawaramachi Merken
  • Tourist Information Center Hauptbahnhof | Tel. 075/344-3300 Merken
  • Kunsthandwerk Nirgends sonst in Japan findet sich eine so breite Palette alten Kunsthandwerks (Geisha-Puppen, Lackarbeiten, Seidenweberei, Holzschnitte). Das größte Sortiment bieten das Kyoto Craft Center, Do-Di 10-18 Uhr | 275 Gionmachi, Maruyama-koen, und das genossenschaftliche Kyoto Handicraft Center | tgl. 10-18 Uhr | Kumano Jinja Higashi, nördlich vom Heian-Schrein. Merken
  • Spezialitäten Berühmt ist die Kyo-ryori, die lokale Variante der noblen Kaiseki-Küche. Sie wird kalt serviert. Ein einfaches Menü kostet 6000 ¥, ein komplettes ab 15000 bis zu 50000 ¥. Merken
  • Ajiro Vegetarische Zen-Küche, z.B. Yuba auf Tofu-Basis. Verkauf auch außer Haus. | Mi geschl. | 28-3 Tera-no-mae | Hanazono | Südausgang des Myoshin-Tempels | Tel. 075/463-0221 | €€ Merken
  • C. Coquet Beliebtes Internet-Cafe mit freiem Zugang bei jeder Bestellung. | Tgl. außer Do. 9-21 Uhr | Ecke Teramachi und Marutamachi nahe Kaiserpalast | www.cafe-ccoquet.com | € Merken
  • Honke Owariya Kyotos ältestes Nudelrestaurant. | Mi geschl. | 322 Kurumaya-cho | Nijo-Sagaru | nahe Nijo-Schloss | Tel. 075/231-3446 | € Merken
  • Mankamero Spezialität: O-Bento (kalte Speisen im Bambuskörbchen). Wunderschönes altes Gebäude mit Garten. | Tgl. | 387 Demizu-agaru | Inokumadori | nahe Gosho | Tel. 075/441-5020 | €€€ Merken
  • McLoughlin's Irish Bar & Restaurant Internationaler Treff mit Happy Hour (18-20 Uhr). Live-Musik. | Tgl. 18-1, Fr./Sa - 3 Uhr | Empire Bld. 8F, Kiyamachi North of Sanyo | Tel. 075/212-6339 | www.kyotoirish.com | € Merken
  • Okutan Tempelähnliches Restaurant mit Sitzmatten im Freien. Spezialität: Yudufu, ein gekochtes Tofu-Gericht. | Do geschl. | 86-30 Fukuchi-cho | am Nanzen-ji | Tel. 075/771-8709 | €€ Merken
  • Chion-in In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17. Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt, 1633 gegossen, die größte Glocke Japans. Sie wiegt 74 t, und um sie anzuschlagen, bedarf es der Kraft von 17 Mönchen. Merken
  • Daimonji-yama Von nahezu jedem Platz kann man Richtung Osten am Hang dieses Berges das Schriftzeichen dai sehen. An jedem 16. August geht es in Flammen auf, um die Seelen der Toten zu ihren Familien zu leiten - eines der wichtigsten Rituale beim O-Bon-Fest. Wer den 5 km langen Aufstieg (gleich hinter dem Ginkaku-ji) nicht scheut, wird mit einem wunderbaren Panoramablick belohnt. Merken
  • Daitoku-ji Diese Tempelanlage im Nordwesten Kyotos ist ein bedeutendes Zentrum der Zen-Schule Rinzai. Besuchern zugänglich sind acht der 24 Tempel, darunter der ehrwürdige Haupttempel Daitokuji. Das hier verwahrte Bild des Teemeisters Sen no Rikyu wird von vielen Japanern fast wie eine Reliquie verehrt. Der Meister, 1591 angeblich vom Shogun zum rituellen Selbstmord gezwungen, ist ein Sinnbild der Reinheit. Merken
  • Ginkaku-ji Ende des 15. Jhs. von einem Shogun als elegante Villa und geheimer Zufluchtsort errichtet, sollte der „Silberne Pavillon“ eigentlich mit Blattsilber überzogen werden. Wenn dies auch nicht geschah, gehört diese Garten- und Tempelanlage doch zum Schönsten, was das klassische Kyoto zu bieten hat. | Tgl. 8.30-17, Dez.-Mitte März 9-16.30 Uhr | 800 ¥ | www.shokoku-ji.or.jp/ginkakuji Merken
  • Gion In einigen Straßen dieses Geisha-Distrikts scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Vormittag, gegen 10 bis 11 Uhr, sieht man hier mit etwas Glück eine Geisha oder eine Maiko vorbei rauschen. An lauen Sommerabenden dringen Shamisen-Klänge und fröhlicher Gesang durch die Bambusvorhänge alter Teehäuser (in die man leider nicht unangemeldet eintreten kann). | Nördlich und südlich der Shijo-dori am Ostufer des Kamo-Flusses Merken
  • Gosho/Alter Kaiserpalast Er ist vielleicht nicht die schönste Sehenswürdigkeit, aber weil er für Japaner schwer zugänglich ist, gilt er ihnen als etwas Besonderes. Die Anlage ist 11,3 ha groß, wurde 1331 offizielle Kaiserresidenz und nach mehrfachen Bränden 1855 vollständig rekonstruiert. 1868, mit dem Umzug des Kaisers nach Tokio, verlor sie ihre einstige Funktion. Nirgends sonst in Kyoto wird bis heute so viel Wert auf höfische Form gelegt wie hier. So ist das Südtor nach wie vor dem Tenno vorbehalten, das Osttor der Kaiserin und ihrer Mutter. Bei Staatsgästen legt das Protokoll jeden Fall individuell fest. Präsidenten gehen gemeinsam mit dem Tenno. Bei weiblichen Staatsgästen zieht man sich am liebsten so aus der Affäre, dass sie im Wagen durch das Besuchertor im Westen gefahren werden. Merken
  • Heian-Schrein Der orangerote Nachbau des Kaiserpalastes der kunstverliebten Heian-Zeit wurde 1885 zu Kyotos 1100-Jahrfeier errichtet. Durch das rote Tor Otomon gelangen Sie zu der großen Staatshalle Daigokuden, zu den östlichen und westlichen Haupthallen sowie den Pagoden. Dahinter liegt ein großer Teichgarten, in dem - anders als bei den immergünen Zen-Gärten - saisonal blühende Bäume wachsen. Blickfang ist eine chinesisch anmutende Holzbrücke, kombiniert mit einem Pavillon, wie er zur Heian-Zeit als Aussichtsplattform zum Beobachten von Zierfischen zu jeder vornehmen Villa gehörte. So lebt jene Glanzzeit des japanischen Adels in dem Garten symbolisch fort. | 15. März-31. August tgl. 8.30-17.30 Uhr, sonst früherer Toresschluss | Eintritt frei, Garten 600 ¥ | www.heianjingu.or.jp/index_e.html Merken
  • Hongan-ji Osttempel (Higashi-Hongan-ji): Auch wenn dieser gewaltige Bau nach einem Großbrand 1895 künstlerisch nur wenig beeindruckend wiederaufgebaut wurde, bietet auch er sein Highlight: ein Seil, das aus den Haaren von weiblichen Anhängern der buddhistischen Schulrichtung Jodo Shinshu - „wahre Lehre vom reinen Land“ - geflochten wurde; damit wurde Holz für den Neubau herangeschafft. | Tgl. 6.20-16.30 Uhr (im Sommer und zu Festtagen zuweilen auch länger) | Eintritt frei | 500 m nördlich des Hauptbahnhofs | www.honganji.net Merken
  • Kinkaku-ji „Goldener Pavillon“ heißt das meistfotografierte Gebäude Kyotos. In der Tat sind die Wände der zwei oberen Etagen des dreigeschossigen Baus außen mit Blattgold belegt. Er entstand Ende des 14. Jhs. als Altersruhesitz eines Shoguns, der sich jedoch mit 37 Jahren in den Priesterstand zurückzog. An klaren Tagen spiegelt sich der Bau im Wasser des Gartensees und ergibt eine nicht zu übertreffende Komposition aus Blau, Gold und Grün. Besonders schön kommt er zur Geltung, wenn Schnee gefallen ist, aber auch während der herbstlichen Laubfärbung, wenn satte Rottöne das Farbenspiel steigern. | Tgl. 9.30-17 Uhr | Eintritt 400 ¥ | www.shokoku-ji.or.jp Merken
  • Kiyomizudera Ganz früh am Morgen tickt das alte Kyoto noch wie vor über 1000 Jahren. Bevor tourende Schulklassen lärmend über den im Jahre 798 gegründeten Kiyomizu-Tempel herfallen, knarren in dem berühmten Gebetshaus der alten Kaiserstadt die alten Holzdielen der Terrasse, duftet es betörend nach Weihrauch, verharren Mönche einsam in stillem Gebet. Die Harmonie zwischen Mensch, Architektur und Natur stimmt besonders, wenn sich Ende November die Ahornbäume tiefrot färben und den Rahmen für die schönste Aussicht auf Kyoto bilden. Der Name „Tempelkloster des klaren Wassers“ bezieht sich auf den Quell unterhalb der Haupthalle. Er soll Heilwunder vollbringen. Wer Heilung sucht, fängt mit langen Kellen das Wasser auf und gießt es sich über die Hände. Merken
  • Kyoto International Manga Museum Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika-Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben freien Zugang zu rund 40000 Bänden aus allen Perioden. | Do-Di 10-20 Uhr | Eintritt 500 ¥ | Oike Agaru | Karasuma-dori, Nakagyo-ku | www.kyotomm.com Merken
  • Maruyama-Park Ein Zufluchtsort im hektischen Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume, eine beeindruckende Trauerkirsche ist ein Zentrum der Blütenanbeter. Das Rasthaus am Teich bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Im Südosten steht der Yasaka-Schrein. Er ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. | Ständig geöffnet | Eintritt frei | nahe der Shijo-dori Merken
  • Nanzen-ji Der kaiserliche Altersruhesitz wurde Ende des 13. Jhs. in einen der schönsten Zen-Tempel Kyotos umgewandelt und dient heute der einflussreichen Rinzai-Schule als Hauptquartier. In der Tempelhalle kann man erstklassigen Tee trinken und dabei auf den klassischen „Garten des springenden Tigers“ schauen. Vom zweiten Stock des gewaltigen Eingangstores San-mon bietet sich ein wunderschöner Blick über die Stadt. | Tgl. 8.40-17, Dez.-Feb. 8.40-16.30 Uhr | Eintritt 500 ¥ | http://nanzenji.com Merken
  • Nationalmuseum für moderne Kunst Bekannt für seine Sammlung zeitgenössischer japanischer Keramik und Malerei. Wechselausstellungen. | Di-So 9.30-17 Uhr | Eintritt 420 ¥, Sonderschauen extra | Okazaki-enshoji-cho, Sakyo-ku | www.momak.go.jp Merken
  • Nijo-Schloss Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shogun nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17. Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkte. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Herrschaft und Beliebtheit offenbar auch nicht so sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte in dieser Zimmerflucht einen Schritt tun, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Merken
  • Ninna-ji Lassen Sie sich nicht abschrecken von den finsteren Gesellen, die als Holzfiguren das kolossale Tor bewachen: Touristen dürfen ungehindert passieren. Eigentlich sollte die im Jahr 888 fertig gestellte Anlage als Palast dienen, wurde aber nur gelegentlich von einem kaiserlichen Prinzen bewohnt. Sie brannte mehrfach ab, wurde verkleinert und ist heute der Haupttempel der buddhistischen Omura-Schulrichtung. Die bestehenden Gebäude stammen aus dem 17. Jh. Vor allem die fünfstöckige Pagode aus dem Jahr 1630 gilt als ein Meisterwerk japanischer Sakralarchitektur. | Tgl. 9-16.30 Uhr | Eintritt zur Anlage frei | die einzelnen Gebäude kosten extra Eintritt Merken
  • Nomura Museum Schriftrollen, Bilder sowie Keramik und Teezeremoniegerät. | Di-So 10-16 Uhr | Eintritt 700 ¥ | 61 Shimogawara-cho Nanzen-ji | Sakyo-ku Merken
  • Ryoan-ji Den berühmten Zen-Garten der Rinzai-Schule kennt in Japan jedes Kind, weil keine Schule diesen Ausflug auslässt. Wer eindringen will in die mystische Gedankenwelt der 15 scheinbar zufällig verstreuten Felsen im sorgsam geharkten Terrain, sollte unbedingt früh bei Toresöffnung da sein. Angelegt wurde der Garten bereits 1450, aber niemand weiß genau, wer der Schöpfer war und was er damit aussagen wollte. Das Geheimnis des Gartenkunstwerks muss jeder Besucher für sich entschlüsseln. | Tgl. 8-17, Dez.-Feb. 8.30-16.30 Uhr | Eintritt 500 ¥ | www.ryoanji.jp Merken
  • Sanjusangen-do Der Name dieses 1164 von Kaiser Goshirakawa errichteten, nach einem Brand 1266 wieder originalgetreu aufgebauten Tempels bedeutet „33 Säulenzwischenräume“. Das hohe Gebäude ist entsprechend lang. Sein Inneres birgt 1001 Statuen der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Beherrschendes Standbild ist eine tausendarmige Senju Kannon in der Mitte, flankiert von jeweils 500 der anderen Figuren. Tatsächlich zählt man nur 40 Arme. Nach buddhistischer Vorstellung rettet jeder Arm der Kannon jedoch 25 Welten, sodass man auf 1000 kommt. Merken
  • Tetsugaku-no-michi Dieser „Philosophenweg“ genannte autofreie Spazierpfad zwischen dem Ginkaku-ji im Norden und den Nanzen-ji im Süden ist Kyotos erste Kirschblütenadresse. In der Umgebung wohnen berühmte Künstler und Wissenschaftler. Merken
  • To-ji Die 794 fertig gestellte Tempelanlage war eigentlich zum Schutz der Stadt bestimmt, die sich allerdings so rasant ausdehnte, dass sie militärisch nutzlos wurde. So schenkte sie der Kaiser dem Mönch Kukai, der dort die buddhistische Shingon-Schule gründete. Die meisten erhaltenen Bauwerke stammen aus dem 17. Jh. Künstlerisch bedeutend sind die 21 esoterischen Bildnisse in der Lesehalle Kondo sowie in der Haupthalle der Heilende Buddha Yakushi mit seinen zwei Begleitern. Merken
  • Higashiyama Youth Hotel Günstig gelegen im Osten, viele Tempel von hier aus zu Fuß zu erreichen - sehr preiswert. 28 Zi. | 1-1-2 Gogenmachi | Shirakawabashi, Sanjyodori | Tel. 075/761-8135| Fax 761-8138 | www.syukuhaku.jp | € Merken
  • Holiday Inn Hotel Gutes, ruhiges Touristenhotel, nahe der Universität, Shuttle nach Kyoto St., großes Shopping Center. 150 Zi. (20 Nichtraucher) | 36 Nishihiraki-cho | Takano, Sakyo-ku | Tel. 075/721-3131| Fax 781/6178 | www.hi.kyoto.co.jp | € Merken
  • Hyatt Regency Kyoto Liebevoll im Stil eines modernen Ryokans rekonstruiertes Haus. Kurzer Fußweg zu Sanjusangen und Kiyomizudera. Ausgezeichneter Service, japanische und westliche Küche. 189 Zi. | 644-2 Sanjusangendo-mawaei | Higashiyama-ku | Tel. 075/541-1234| Fax 541-2203 | www.kyoto.regency.hyatt.com | €€ Merken
  • Kyoto Brighton Hotel Westlich vom Kaiserpalast, ruhig gelegen, wunderschönes Atrium. Französisches Feinschmeckerrestaurant: exquisit und teuer. 183 Zi. | Shinmachi/Naka-dachiuri | Kamiyagi-ku | Tel. 075/441-4411| Fax 431-2360 | www.brightonhotels.co.jp | €€€ Merken
  • Riverside Takase/Annex Kyoka Kleines Gasthaus, in dem das Gemeinschaftsbad privat gemietet werden kann. 5 Zi. | Kiyamachi-dori | Kaminokuchi-agaru, Shimogyo-ku | Tel. 075/351-7925| Fax 351-7920 | www.upwell.jp/kyoto/takase.html | € Merken
  • Tawara-ya Kyotos berühmtester Ryokan ist zwar klein, aber sehr gediegen. Phantastischer Gartenblick, Antiquitäten sowie exzellenter Service. Nur Vollpension. 18 Zi. | Fuyacho/Anekoji-agaru | Tel. 075/211-5566| Fax 211-2204 | €€€ Merken
  • Westin Miyako Die Grand Dame ist unter neuem Management erblüht. Super gelegen in den Hügeln beim Nanzen-ji. 528 Zi. | Sanjo/Keage | Tel. 075/771-7111| Fax 751-2490 | www.starwoodhotels.com/westin/property | €€ Merken
  • Arashiyama Die Brücke Togetsu-kyo am westlichen Stadtrand ist ein beliebtes Ziel zur Kirschblüte. Schöner noch ist ein Spaziergang am Sommerabend, wenn man den Kormoranfischern zuschauen kann. Romantisch ist die Laubfärbung, wenn das Ufer in rot und orange leuchtet. An Wochenenden überlaufen! Merken
  • Byodo-in Eigentlich müsste man den Tempel aus der Vogelperspektive sehen. Als er im Jahr 1052 aus einer herrschaftlichen Villa der Fujiwara-Sippe zu einer Stätte des Buddhismus umgewandelt wurde, wollten die Architekten dem Phönix aus der chinesischen Mythologie, der im alten Nippon als Beschützer Buddhas verehrt wurde, ein Denkmal setzen. So bauten sie die (1053) Phönixhalle, auf deren Dach zwei Bronzevögel sitzen. Nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist aber, dass die zentrale Halle mit den drei Korridoren, die Flügel und Schwanz symbolisieren, einem Phönix ähnelt, der am See landet. | Tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt 600 ¥ | JR-Nara-Bahn bis Uji (ca. 40 Min.) Merken
  • Katsura-rikyu Der kaiserliche Sommersitz ist eines der schönsten Anwesen Japans. Das 1624 gebaute Schlösschen, die ausgefeilte Gartenarchitektur, die verstreut platzierten Teehäuser gehören zum Feinsten klassischer Baukultur Nippons. Der Gartenarchitekt Kobori soll den Auftrag nur unter drei Bedingungen angenommen haben: erstens keine Kostenbegrenzung, zweitens kein Fertigstellungstermin und drittens während der Arbeiten keine Besichtigung durch den Bauherrn. Merken
  • Saiho-ji (Koke-dera), Jizo-in Der „Moostempel“ (Koke-dera), erstmals 731 erwähnt, ist ein seltenes Prunkstück altjapanischer Gartenkunst. Die heutige Anlage besteht aus einem Zen-Steingarten von 1339 und einer noch älteren Landschaftsgestaltung mit einem See in Form des Schriftzeichens „Herz“. In diesem Gartenteil sollen hundert verschiedene Moosarten wachsen (Experten können nur 30 bis 40 belegen). Um die Schönheit und Idylle der Anlage zu bewahren, werden nur bis zu 200 Personen täglich eingelassen. | Der Besuch erfordert eine Anmeldung, die der Concierge eines guten Hotels für Sie erledigen kann (zu empfehlen Kyoto-Hotel Tel. 075/211-5111. Anschrift: Saiho-ji, 56 Kamigaya-cho, Matsuo, Nishikyo, Kyoto. Man erwartet pünktliches Erscheinen und eine Spende in Höhe von 3000 ¥. Der 90-minütigen Besichtigung geht eine Zen-Meditation oder ein anderes religiöses Pflichtprogramm voraus. Merken
  • Nara City Tourist Center Ausgezeichneter Stadtplan „Strolling around Nara“. Vermittelt auch ehrenamtliche Fremdenführer. Die Kosten während der Führung sollte man selbst übernehmen. | Tel. 0742/22-3900 | 23-4 Kamisanji-cho | Infostellen auch in den Bahnhöfen JR Nara und Kintetsu-Nara Merken
  • Restaurants Am besten speisen Sie im Bahnhof von Nara und in der nahe gelegenen Einkaufspassage Higashi-muki. Merken
  • Momoya Ein auf Chagayu - in grünem Tee gekochten Reisbrei - spezialisiertes Lokal. Die Einwohner von Nara lieben dieses Gericht als spätes Frühstück. Mo u. Do geschl. | 1286 Ta-kabatake Fukui-cho | Tel. 0742/22-8797 | € Merken
  • Yanagi Chaya Hier kochen die Mönche vom Todai-ji und Kofuku-ji, in dessen Nähe das Restaurant liegt, vorwiegend vegetarisch. Unbedingt reservieren. | Mo geschl. | 4-48 Noborioji-cho | Tel. 0742/22-7560 | €€ Merken
  • Yoshikawa Tei Französisches Bistro. Preisheit: das dreigängige Mittagsmenü. | Mo geschl. | 17 Hanashiba-cho | 1. Stock San-Fukumura Bldg. | Tel. 0742/23-7675 | €€ Merken
  • Isui-Garten Dieser vielleicht schönste Garten Naras mit einem Karpfenteich aus der Meiji-Ära (1868-1912) ist eine willkommene Oase zum Ausruhen nach anstrengender Tempeltour. Für 450 ¥ kann man beim Tee die Aussicht genießen. | Mi-Mo 10-16.30 Uhr, 18. Dez.-6. Januar geschl. | Eintritt 600 ¥ | 74 Suimon-machi Merken
  • Kasuga Taisha Die Attraktion des im 8. Jh. gegründeten Klan-Schreins der Fujiwara ist der Laternenweg mit 3000 Stein- und Bronzelampen. Zweimal im Jahr werden sie zum Laternenfest Mantoro (2.-4. Feb., 14.-15. Aug.) ab 18 Uhr angezündet. Am jeweiligen Abschlusstag findet im Apfelgarten eine traditionelle Tanzvorstellung statt. In der Schatzkammer Homotsu-den sind Insignien der Shinto-Zeremonien und Zubehör für die Aufführungen im klassischen Theater zu besichtigen. | Schreingelände tgl. 6.30-17.30, Schatzkammer 9-16 Uhr | Eintritt 420 ¥ | im Südosten des Nara-Parks Merken
  • Kofuku-Tempel Dieser Haupttempel des in seiner Blütezeit Nara beherrschenden Fujiwara-Klans wurde aus Kyoto umgesiedelt, als Nara Hauptstadt wurde. Wie bei vielen Holzbauten haben auch hier Feuersbrünste und Kriege wenig Altes überdauern lassen. Von den einst 175 Gebäuden stehen heute nur noch ein Dutzend, darunter die fünfstöckige Pagode, Naras Wahrzeichen. Der Tempel birgt die nationale Schatzkammer Kokuhokan - ein Museum mit geretteten Kunstwerken aus allen Landesteilen. Die östliche Halle Tokondo stammt noch aus dem 15. Jh.; sie birgt eine berühmte Bodhisattva-Statue aus dem 7. Jh. | Tempelgelände stets geöffnet | Eintritt frei | Schatzkammer tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 500 ¥ | 48 Noborioji Merken
  • Nationalmuseum Das 1895 erbaute und 1972 erheblich erweiterte Haus beherbergt Schätze des 6. bis 8. Jhs. Der moderne Flügel ist der buddhistischen Kunst gewidmet. Im alten Teil sind wechselnde Ausstellungen zu sehen. Etwa vom 20. Oktober bis zur ersten Novemberwoche werden Kaiserschätze aus dem Shoso-in gezeigt. | Di-So 9-16 Uhr | Eintritt 420 ¥, Sonderausstellungen 830 ¥ | 50 Noborioji-cho Merken
  • Todai-ji Die riesige Tempelanlage wurde 745 von Kaiser Shomu als Hauptsitz aller buddhistischen Tempel Nippons begründet. Sie ist die Hauptattraktion Naras. Zur Haupthalle gelangen Sie durch das von 16 Säulen getragene Tor Nandaimon aus dem 12. Jh. Dabei passieren Sie zwei besonders grimmig ausschauende Devas, die Wächter Buddhas. Diese Holzfiguren der aus Kamakura stammenden Bildhauer Unkai und Kaikei aus dem 13. Jh. wurden aufwendig restauriert und zählen zu den künstlerisch hochwertigsten Skulpturen, die Japan bietet. Merken
  • Hotel Fujita Nara Sehr gutes Mittelklassehotel in zentraler Lage, nahe an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten. 117 Zi. | 47-1 Shimosanjo-cho | Tel. 742/23-8111| Fax 22-0255 | www.fujita-nara.com | € Merken
  • Nara Hotel Eine der wenigen japanischen Herbergen, die als Grand Hotel gelten können mit hohen Decken im Altbau. Etwas altmodisch, aber Japaner stellen sich so europäische Tradition vor. Das japanische Frühstück gilt als Delikatesse. 132 Zi. | 1096 Takabatake-cho | Tel. 0742/26-3300| Fax 23-5252 | www.narahotel.co.jp | €€ Merken
  • Washington Hotel Plaza Nara Solides Geschäftshotel in bester touristischer Lage, ausgezeichnete und relativ preiswerte japanische Küche. 204 Zi. | 31-1 Shimosanjocho | Tel. 742/27-0410| Fax 27-0484 | € Merken
  • Horyu-ji Um den ältesten vollständig erhaltenen Tempel Japans (606) ranken sich viele Mythen und Legenden. Hier lebte Prinzregent Shotoku, der als Schirmherr des japanischen Buddhismus gilt. Der Sage nach meditierte er schon kurz nach seiner Geburt im Stehen. Eine Statue in der Schatzhalle soll davon Zeugnis ablegen. Merken
  • Toshodai-ji Kaiser Shomu ließ für den Bau dieses Tempels in Nishi-no-Kyo, der heute Hauptsitz der buddhistischen Ritsu-Sekte ist, im Jahr 759 aus dem Reich der Mitte den Priester und Baumeister Ganjin nach Japan holen. Auch alle Statuen, die dort aufgestellt wurden, stammen aus China. Zu bewundern sind vor allem die drei fantastischen Buddhas in der Haupthalle (Kondo). Eine Lackfigur des Meisters Ganjin wird allerdings nur an dessen Geburtstag hervorgeholt. Der chinesische Priester brauchte übrigens sechs Anläufe, um hierher zu kommen: Stürme, ein Schiffbruch und viel Bürokratie verhinderten fünfmal die Überfahrt. Als er endlich mit dem Bau beginnen konnte, war er erblindet. | Tgl. 8.30-16.30 Uhr | Eintritt 300 ¥ | Busse 52, 63, 70, 97, 98 vom JR- oder Kintetsu-Bahnhof Nara bis Yakushi-ji-higashiguchi Merken
  • Hakone Tourist Information Service Hakone-machi Kankou Bussankan | Yumoto, Hakone-machi, Ashigara | Tel./Fax 0460/58-911 | www.hakone.or.jp Merken
  • Mama-nomori Tamura-tei An der Nordseite des Yamanaka-Sees gelegen, bietet das Haus die schönsten Ansichten des Fuji - und hervorragende Kaiseki-Gerichte unter einem romantischen Strohdach. | Tgl. | Tel. 0555/62-0346 | www.tamuratei.com | €€ Merken
  • Hakone-Schrein Gut erhalten ist der Hakone-jinja, 757 von dem Priester Mangan gegründet, dessen rotes Tor zum See hinüber leuchtet. Sie erreichen ihn über einen mit Zedern gesäumten Uferweg (tgl. 9.30-16 Uhr). In nächster Nähe passiert man die Seki-sho, eine Zollstelle der Edo-Zeit (1600-1868) an dem berühmten Tokaido, der Fernstraße Tokio-Kyoto. Das rekonstruierte Haus birgt ein Museum zur Geschichte der Straße. Merken
  • Fujiya Nahe Miyanoshita-Bahnhof, am Wochenende gibt es spezielle Ermäßigungen für Ausländer. 146 Zi. | 3-5-9 Mijanoshita | Hakone-machi | Ashigarashimo-Gun, Kanagawa 250-0404 | Tel. 0460/2-2211| Fax 2-2210 | www.fujiyahotel.co.jp | €€ Merken
  • Tourist Information Center Am Hauptbahnhof | Tel. 0467/22-3350. Geich daneben befindet sich auch ein Fahrradverleih. Merken
  • Restaurants Kamakura ist ein beliebter Ort für Touristen, entsprechend vielfältig ist die Gastronomie. Gute Restaurants konzentrieren sich in der Einkaufsstraße Komachi-dori und auf der Hauptstraße, die vom Bahnhof zum Tsurugaoka Hachimangu führt. Merken
  • Hachinoki Kenner schwören auf das Haus: Serviert werden elegante Kaiseki-Menüs der buddhistisch-vegetarischen Küche unter historischem Dach. | Mo geschl. | am Eingang des Kencho-ji | Tel. 0467/22-8719 | www.hachinoki.co.jp | €€ Merken
  • Sobashubo Kura Ein beliebter Shop für köstliche Soba- und Hühnerspießchen. | In Bahnhofsnähe | 11.30-24 Uhr | Tel. 0466-50-6007 | www.ishonan.com/sobashubo_kura | € Merken
  • Daibutsu/Großer Buddha Der berühmte Große Buddha ist die Hauptattraktion der Stadt. Die über 13 m hohe Figur stammt aus dem Jahr 1252 und befand sich einst in einer Tempelhalle, die 1495 einer gewaltigen Flutwelle zum Opfer fiel. Heute sitzt der Große Buddha im Freien, wodurch seine Ruhe und Harmonie ausstrahlende Wirkung besonders gut zur Geltung kommt. | Tgl. 7-18, im Winter 7-17.30 Uhr | Eintritt 220 ¥ | Enodenbahn bis Hase Merken
  • Engaku-Tempel Der in der Nähe des Bahnhof Kita-Kamakura gelegene Engaku-ji stammt aus dem Gründungsjahr 1282 und ist der älteste Zen-Gebäudekomplex Japans. | Tgl. 8-16.30 Uhr | Eintritt 200 ¥ Merken
  • Kencho-Tempel Der Kencho-ji ist der größte der fünf Zen-Tempel Kamakuras und wurde 1253 von einem chinesischen Priester gegründet. | Tgl. 9-16.30 Uhr | Eintritt 200 ¥ Merken
  • Tokei-Tempel In den 1285 gegründeten „Scheidungstempel“, Tokei-ji, (gegenüber Engaku-ji) flüchteten Frauen, als Scheidungen noch den Männern vorbehalten waren. Hatte eine Frau drei Jahre hier gelebt, galt sie praktisch als geschieden. | Tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt 50 ¥ Merken
  • Tsurugaoka-Hachimangu Mit seiner bewegten Vergangenheit und einem Schatzhaus, das Kunstwerke aus mehr als 1000 Tempeln dieser Gegend birgt, gilt der Schrein als wichtigster der Stadt. | Di-So 9-16 Uhr | Eintritt 150 ¥ Merken
  • Stadtführer Ein „Sapporo Stadtführer“ ist erhältlich bei Sapporo Tourismusinformation | JR-Bahnhof | Tel. 011/209-5020 Merken
  • Citizen Contact Center Das Contact Center befindet sich gegenüber vom Glockenturm | Tel. 011/222-4894 | www.welcome.city.sapporo.jp/english Merken
  • 21 Club Eines der schicksten Restaurants am Ort mit herrlichem Blick vom 25. Stock. Spezialität Teppanyaki. | Tgl. | Novotel-Hotel, 25 F, Minami 10-jo, Nishi 6 | Tel. 011/561-10 00 | www.novotelsapporo.com | €€ Merken
  • Sapporo Beer Garden Riesige Bierhalle der heimischen Großbrauerei. Beliebt sind Grillbüfetts, bei denen Sie innerhalb von 100 Minuten zu einem Festpreis so viel essen und trinken können, wie Sie mögen. | Tgl. | Kita 7, Higashi 9 | Tel. 011/742-1531 | € Merken
  • Hotel New Otani Sapporo 340-Zimmer-Luxushotel mit modernster Ausstattung. | 1-1 Nishi, Kita 2 | Chuo-ku | Tel. 011/222-11 11| Fax 222/5521 | www.newotani.com | €€ Merken
  • Hotel Novotel Designerhotel in guter Lage mit bestem Service. 230 Zi. | Minami 10-jo, Nishi 6 | Tel. 011/561-10 00| Fax 521/5522 | www.novotelsaporro.com | €€ Merken
  • Shikotsu-Toya-Nationalpark Nur 30 km entfernt von Sapporo liegt dieser 983 km² große Nationalpark. Die gute Verkehrsanbindung an Sapporo und den Chitose-Flughafen machen den Nationalpark zum beliebten Ziel für Kurzreisen. Zu seinen Attraktionen gehört der Toya-See. Der Vulkansee zählt zu den schönsten Landschaften Japans - 2008 fand in der am See gelegenen Stadt Toyako der jährliche G8-Gipfel statt. In dem Thermalbadeort am Südufer des Sees befindet sich auch das touristische Zentrum der Region. Mehrere Hotels haben öffentliche Quellen (Eintritt 500-1000 ¥). Von hier verkehren zwischen Mai und Oktober Touristenboote auf dem See. Merken
  • Windsor Toya Resort & Spa Das Tagungshotel des G8-Weltwirtschaftsgipfels 2008 liegt auf einem Berg zwischen dem malerischen Toya-See und dem Pazifik. Der Blick von hier ist atemberaubend. Die Atmosphäre im Inneren ist eine gelungene Mischung aus kosmopolitem Stil und traditioneller japanischer Eleganz. 398 Zi. | Shimizu Toyakocho Abutagun | Tel. 81/142731111| Fax 142731114 | www.windsor-hotels.co.jp | €€€ Merken
  • Sendai Tourist Information Center JR Sendai Station | 1-1-1 Chuo | Aoba-ku | Tel. 022/222-4069| Fax 222-3269 Merken
  • Sendai Kakitoku Berühmte Spezialität sind Austern aus der Miyagi-Präfektur. | Mo geschl. | 4-9-1 Ichiban-cho | Tel. 022/222-0785 | €€ Merken
  • Hotel Sunroute Sendai Modernes Geschäftshotel mit Nichtraucherzimmern, auch Einzelzimmer. 173 Zi. 7 Restaurants | 4-10-8 Chuo | Aoba-ku, Sendai-City | Tel. 022/262-2323 | Fax 264-4303 | www.sunroute.jp | € Merken
  • Matsushima-Bucht Eine der „drei schönsten Ansichten“ Japans. Vor dem kleinen Ort 20 km nordöstlich von Sendai erstreckt sich eine imposante Bucht mit über 260 kiefernbestandenen Inselchen. Die meisten sind vulkanischen Ursprungs und wurden vom Meer ausgewaschen. Oft ragen nur die Bergspitzen mit bizarr geformten Bäumen über das Wasser. Die außergewöhnliche Szenerie besucht jeder Japaner irgendwann einmal, zumal sie von den berühmtesten Dichtern des Landes besungen wurde. Leider ist die Destination entsprechend stark überlaufen. Fahren Sie mit der Bahn bis Shiogama oder Matsushima-Kaigan. Von dort erreichen Sie die Anlegestellen der Rundfahrtboote. Merken
  • Convention Visitor Bureau 1-11-1 Higashi Sakura | Higashi-ku | Tel. 052/201-59 72 | www.ncvb.or.jp Merken
  • Ibasho Das kleine Restaurant ist spezialisiert auf eine Nagoya-Variante von Unagi (gegrilltem Aal). Der Fisch wird dabei in der Suppe oder mit Schalotten zubereitet. Tgl. | 3-13-22 Nishiki | Naka-ku, U-Bahnhof Sakae | Tel. 052/951-1166 | €€ Merken
  • Kishimen Yoshida Hier wird die berühmteste Nagoya-Spezialität namens Kishimen serviert: handgemachte flache Nudeln, kalt oder in heißer Brühe angerichtet. | Tgl. | 1-1-2 Izumi | im Matsuzakaya | Tel. 052/562-0075 | € Merken
  • Toriei Sehr elegantes Traditionsrestaurant, Spezialität des Hauses sind Hühnergerichte. | Tgl. | 3-8-3 Sakae | Naka-ku (U-Bahnhof Sakae) | Tel. 052/241-5552 | €€ Merken
  • Atsuta-Schrein Der Atsuta-jingu aus dem 3. Jh. gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Japans. Eine der drei kaiserlichen Herrschaftsinsignien - das Schwert Kusanagi-no-Tsurugi - wird hier verwahrt. Der Sage nach erhielt es der Tenno mit samt den zwei anderen Reichskleinodien: Juwel und Spiegel von der Sonnengöttin Amaterasu. Das Privileg, es zu sehen, ist dem Kaiser und einigen Shinto-Priestern vorbehalten. Der Schrein ist rund um die Uhr zugänglich. Probieren Sie die Schreinvariante der lokalen Spezialität Kishimen Nudeln. | Eintritt frei | Tel. 052/671-4151 | www.atsutajingu.or.jp/eng/ Merken
  • Nagoya-Burg Die von Shogun Tokugawa Ieyasu Anfang des 17. Jhs. errichtete Burg wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1959 in Stahlbeton rekonstruiert. Auffällig sind zwei schwere, delphinähnlichen Geschöpfe aus 18-karätigem Gold an den Giebelenden, die sich in jedem Souvenirladen der Stadt wiederfinden. | Tgl. 9-16.30 Uhr, am Jahresende geschl. | Eintritt 500 ¥ Merken
  • Osu Kannon Tempel Populärer Tempel aus dem 17. Jh. mit angrenzender Einkaufsmeile. Die heutigen Gebäude sind neu. Flohmarkt am 18. und 19. des Monats. | Tgl. 9-16.30 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Tokugawa Kunstmuseum Die hier gezeigten Drucke, Kalligrafien, Rollbilder, kunstvollen Lackarbeiten und Keramiken gehörten einst der Shogun-Familie Tokugawa. Leider befinden sich die wertvollsten Stücke, darunter die Bilderrollen zur Geschichte des Prinzen Genji aus dem 12. Jh., unter Verschluss, und man muss sich mit einem Video begnügen. Sehenswert ist auch der Tokugawa-Garten und die Ausstellungsstücke des Nō-Theaters. | Di-So 10-17 Uhr, 20. Dez.-3. Januar geschl. | Eintritt 1200 ¥, Garten 300 ¥ | www.tokugawa-art-museum.jp Merken
  • Hotel Grand Court Nagoya Erstes Haus am Platz, moderne 246 Zimmer. Kurzer Weg vom JR-Bahnhof. | 1-1-1 Kanayama-cho | Naka-ku | Tel. 052/683-4111| Fax 683-4121 | www.grandcourt.co.jp | €€ Merken
  • Meitetsu New Grand Hotel Verkehrs- und preisgünstig, drei Restaurants. 154 Zi. | 6-9 Tsubaki-cho | Nakamura | Tel. 052/582-2211| Fax 582-2230 | www.meitetsu-gh.co.jp | €-€€ Merken
  • The Westin Nagoya Castle Einziges Hotel mit Burgblick. 229 Zi. | 3-19 Hinokuchi-cho | Nishi-ku | Tel. 052/521-2121| Fax 531-3313 | www.castle.co.jp | €€ Merken
  • Ise-jingu Der Shinto-Schrein aus dem 3. Jh. ist eines der größten Heiligtümer Japans. Jedes Jahr pilgern sechs Millionen Menschen in die Stadt Ise südlich von Nagoya, um den Schrein - eine weitläufige Gebäudeanlage - zu sehen. Merken
  • Toba Das Mekka der japanischen Perlenzucht ist eng mit dem Namen Kokichi Mikimoto verbunden, der sein ganzes Berufsleben damit verbrachte, Naturperlen zu züchten, damit 1893 Erfolg hatte und ein reicher Mann wurde. In den Vorführhallen werden auch auf Englisch viele Tricks gezeigt, mit denen man die Austern überlistet. Noch heute tauchen Frauen in weißen Gewändern nach Perlenmuscheln, aber meist nur zur Schau, wobei diese Vorführungen auf Englisch kommentiert werden (Kassetten auf Deutsch). | Beobachtungsplattform tgl. 8.30-17.30, Winter 9-16.30 Uhr | Eintritt 1500 ¥ | Züge der Kintetsu-Linie ab Ise-shi bis Toba 20 min. Merken
  • Tourist-Information Tel. 0288/54-2496 | www.nikko-jp.org/english Merken
  • Toshogu Nikkos berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Mausoleum des Tokugawa Ieyasu. Es gilt dem ersten großen Shogun und Begründer der Tokugawa-Dynastie, die Japan vor seiner Öffnung über 250 Jahre regierte. Der 1634 von einem Enkel in Auftrag gegebene Schreinkomplex wurde innerhalb von zwei Jahren von 15000 Handwerkern und den besten Künstlern jener Zeit in einer für Japan ungewöhnlichen Prachtfülle errichtet. Die von Zedern beschattete Anlage spiegelt bewusst Reichtum und Macht des Tokugawa-Klans wider. Der Weg in den Schreinbezirk führt an der heiligen Shinkyo-Brücke vorbei über viele Steinstufen durch ein riesiges Tor, neben dem eine Pagode steht. Merken
  • Nikko Kanaya Hotel Klassisches, etwas konservatives Haus mit gutem Service, seit 1873. 70 Zi. | 1300 Kamihatsuishi-cho | Tel. 0288/54-0001| Fax 53-2487 | www.kanayahotel.co.jp | €€ Merken
  • Chuzenji-See/Kegon-Wasserfall Viel Natur bietet eine Fahrt zum herrlich gelegenen Chuzenji-See im Nikko-Nationalpark. Von hier nehmen die Kegon-Wasserfälle ihren Weg. Bis zu 97 m stürzt das Wasser in die Tiefe. Der Berg Nantai-san (2484 m) überragt den See, der erloschene Vulkan ist ein beliebtes Ziel von Wanderer. Ein Pfad zum Gipfel führt durch das Tor eines Schreins, das von Mai-Okt. geöffnet ist. | Zum See: Tobu-Bus bis Haltestelle Chuzenji-ko-Onsen Merken
  • Tourist Office Kanazawa Im Bahnhof, Ausgang Chuo-guchi | Tel. 076/232-6200 | www.city.kanazawa.ishikawa.jp Merken
  • Kotobukiya Sehr nettes, etwa 120 Jahre altes Restaurant, in dem auf noblem Wajima-Lack serviert wird. | Tgl. | nördlich vom Oyama-Schrein | Bushaltestelle Owari-cho | Tel. 076/231-6245 | www.kanazawa-kotobukiya.com | €€ Merken
  • Kenroku-Garten Kenroku lässt sich am besten übersetzen mit „Die Vereinigten Sechs“. Damit sind die klassischen Kriterien eines chinesischen Gartens gemeint: Abgeschlossenheit, Weitläufigkeit, Künstlichkeit, Altertümlichkeit, Wasser und weite Sicht. Am Ende des künstlichen Teichs steht eine Steinlaterne, die Kotoji genannt wird, weil sie wie eine Brücke in Form des Zupfinstruments (Koto) aussieht. Ihre geschickte Statik hat sie berühmt gemacht. Merken
  • Samurai-Viertel Nagamachi Die Gasse mit Erdwällen, Holzhäusern, Papierfenstern und versteckten Gärten gibt einen Einblick in die Lebensart der Kriegerkaste: In Kanazwa findet man eines der am besten erhaltensten Samurai-Viertel der Edo-Periode. Vor allem das Nomura-Haus (tgl. 10-16 Uhr) vermittelt eine gute Vorstellung. Zum Terajima-Haus aus dem Jahr 1770 gehört ein friedlicher Miniaturgarten. Im Teezimmer wird für 300 ¥ eine Schale grünen Tees serviert (Fr-Mi 9-16 Uhr | Eintritt 300 ¥ inkl. englischem Faltblatt). Sehenswert ist auch das Seihatsuan Kaga Yuzen Silk Center, ein früheres Samurai-Haus, in dem heute Kimonoseide gefärbt wird (Fr-Mi 10-16 Uhr | Eintritt 600 ¥). | Buslinien 20, 21 und 22 vom Bhf. bis Haltestelle Korinbo, dann 10 Min. zu Fuß Merken
  • Seisonkaku Ein Fürst des in Kanazawa herrschenden Maeda-Klans ließ die Villa 1863 für seine Mutter bauen. Das stilvolle Haus mit eleganter Einrichtung kann heute besichtigt werden. | Tgl. 9-17 Uhr, Do nach Feiertag u. 29. Dez.-2. Januar geschl. | Eintritt 600 ¥ mit englischsprachigem Begleitheft | südöstlich des Kenroku-Parks | www.seisonkaku.com Merken
  • Nikko Hotel Mittelgroßes Haus. Sehr gute Restaurants (chinesisch, japanisch). 260 Zi. | 2-15-1 Honmachi | Kanazawa | Tel. 076/234-1111| Fax 234-8802 | www.hnkanazawa.co.jp | €€ Merken
  • Wajima Obwohl es am Weg sehr schön erhaltene Bauernhöfe mit eindrucksvollen Strohdächern zu sehen gibt, fährt in diesen kleinen Ort im Norden der Noto-Halbinsel nur, wer in japanische Lackarbeiten verliebt ist. Seit über 500 Jahren wird dieses noble Handwerk hier kultiviert und mit genügend dicker Geldbörse lassen sich Stücke direkt von den Künstlern erwerben, wie es sie nirgendwo sonst in Japan gibt. Das Touristenbüro am Bahnhof zeigt gern den Weg zum Wajima Shikko Kaikan, einer Art Genossenschaftszentrum. Im Obergeschoss wird die Lackiertechnik in allen 68 Schritten ausführlich erläutert. Im Erdgeschoss bietet der größte Laden seiner Art Hochwertiges für jeden Geschmack und fast jeden Geldbeutel. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Ausstellung 200 ¥ Merken
  • Nagano City Tourist Information Center Kitagawara, Kurita | Tel. 026/226-5626 Merken
  • Chikufu-do Gerichte mit Esskastanien sind eine Spezialität der Regon. Dieses Imbisslokal hat sich darauf spezialisiert und serviert Köstliches mit Kastanien, etwa schmackhafte Bratreisgerichte oder Eis. | Am Hauptpostamt | Tel. 0262/47-2569 | € Merken
  • Suki-tei Fleischgerichte von Rindern, die nach lokaler Sitte mit Äpfeln gefüttert wurden. | Mo geschl. | 112-1 Tsumashina | hinter der Präfekturverwaltung | Tel. 0262/34-1123 | €€ Merken
  • Zenko-Tempel Um den Tempel aus dem 7. Jh. ranken sich eine Menge Legenden, von denen aber keine so richtig glaubhaft erklären kann, wohin die Ikko Sanzon - die erste Buddha-Statue, die Japan vermutlich im Jahr 552 aus Korea erreichte - verschwunden ist. Angeblich wird sie jetzt versteckt. Nur alle sechs Jahre ist heute eine Kopie zu besichtigen, das nächste Mal 2009. Auch ist die Anlage sehr oft von Bränden zerstört, aber durch großzügige Spenden stets wieder halbwegs originalgetreu rekonstruiert worden. Die heutige Haupthalle (Hondo) stammt aus dem Jahr 1707 und ist nationaler Kulturschatz. In ihrem hinteren Teil führt eine Treppe ins Dunkel. Den Weg kann man sich nur ertasten, bis die Hände auf etwas Metallisches stoßen - den „Schlüssel zur Erlösung“. Eine Attraktion ist die Morgenandacht Ojuzu Chodai um 5.30 Uhr, bei der buddhistische Gebetsperlen gesegnet werden. | Tgl. 5-16 Uhr | Eintritt 500 ¥ | 1,5 km vom Bahnhof entfernt, am Nordende der Chuo-dori | Bus alle 10 Min. ab Bussteig 1200 ¥, Taxi ca. 900 ¥ Merken
  • Hotel Kokusei 21 Modernstes und auch bei Ausländern sehr beliebtes Hotel in toller Lage mit 7 Restaurants und vielen Dienstleistungen. 151 Zi. | 576 Agata-machi | Tel. 026/234-1111 | www.kokusei21.co.jp | € Merken
  • Jal-Hotel Nagano Gehobener Standard zum Preis eines Geschäftshotels. 235 Zi. | 1221 Toigoshomachi | Nagano | Tel. 026/225-1131| Fax 225-0031 | www.jalhotel.com | €€ Merken
  • Matsumoto Dieses Tor zu den Japanischen Alpen lohnt sich schon wegen der schönen Burg - vor allem zur Kirschblüte Mitte April und zur Laubfärbung Anfang November. Ansonsten ist der Stammsitz des Ogasawara-Klans aus dem 14. und 15. Jh. heute ein wenig verschlafen und mit seinen 200000 Einwohnern eine typische japanische Kleinstadt. Merken
  • Takayama Mit seinen traditionellen Kneipen, Sake-Brauereien und hübschen Geschäften für sehr viel Nutzloses hat dieses Städtchen (96000 Ew.) in den Japanischen Alpen mehr von seinem ursprünglichen Charme bewahrt als der übergroße Rest des pazifischen Kaiserreichs - auch wenn die Altstadt immer mehr zur Touristenfalle wird. Hinter dem Flüsschen Miya beginnt ein Viertel mit drei Straßen - Ichino-machi, Nino-machi und Sanno-machi - mit schönen alten Handwerksstätten (vor allem Tischler und Holzschnitzer), hölzernen Kaufmannshäusern, Galerien, Museen, Restaurants und Ryokans. Takayama ist allerdings stark überlaufen, besonders beim Sanno-Fest im April und beim Hachiman Matsuri im Oktober. Merken

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