Italien

Uhrzeit 03:04

Temperatur 20 °C

Sehenswertes in Italien

< 1 - 10 von 882 Locations >
  • Karte
  • Liste
Kategorien in Italien
  • Weitere »
Regionen in Italien
Empfehlungen
Auswahl anzeigen
Erweiterter Filter»
Cattedrale Di Santo Stefano Architektonische Highlights, Prato MARCO POLO getestet

Cattedrale Di Santo Stefano Hier springt sofort die über Eck angebrachte Außenkanzel ins Auge. Mehrmals im Jahr wird dort der Sacro Cingolo prä…
Mehr »

(0)

Karte Merken

Giardino di Boboli Parks, Firenze MARCO POLO getestet

Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana und hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die herrliche…
Mehr »

(1)

Karte Merken

Museo Poldi-Pezzoli Museen, Milano MARCO POLO getestet

Museo Poldi-Pezzoli Das Privatmuseum ist von der Atmosphäre her vielleicht das schönste Museum Mailands: Es ist im Haus (zum Teil mit…
Mehr »

(2)

Karte Merken

Stadio Giuseppe Meazza Architektonische Highlights, Milano MARCO POLO getestet

Die beiden Clubs Mailands tragen ihre Heimspiele in diesem Stadion mit 85.000 überdachten Sitzplätzen aus. Das Stadion…
Mehr »

(0)

Karte Merken

Cenacolo Vinciano Museen, Milano MARCO POLO getestet

Cenacolo Vinciano Um Leonardos weltberühmtes Wandgemälde "Abendmahl" ("Cenacolo") in Augenschein zu nehmen, müssen Sie sich vorher…
Mehr »

(2)

Karte Merken

Centrale Montemartini Museen, Roma MARCO POLO getestet

Centrale Montemartini Eine strahlend weiße Venus, die Aphrodite von Knidos, römische Kaiser, Feldherren und Philosophen in einem ehemaligen…
Mehr »

(0)

Karte Merken

Museo Archeologico dell'Alto Adige Museen, Bozen MARCO POLO getestet

Die Gletschermumie "Ötzi" ist absoluter Mittelpunkt im Museum, das rund um diesen Fund auf 1200 m2 viel Wissenswertes…
Mehr »

(0)

Karte Merken

Chianti Berge / Hügel & Täler, MARCO POLO getestet

Chianti Das Herz der Toskana ist Weinland. Über der Hügellandschaft zwischen Siena und Florenz kräht der schwarze Hahn: Der…
Mehr »

(0)

Karte Merken

Pinacoteca di Brera Museen, Milano MARCO POLO getestet

Pinacoteca di Brera Der Palazzo di Brera, 1605 als Jesuitenkolleg begonnen, beherbergt heute eine Kunstakademie, eine Bibliothek und…
Mehr »

(1)

Karte Merken

Piazza dell’Anfiteatro Straßen & Plätze, Lucca MARCO POLO getestet

Beim Bau der Wohnhäuser an dem ovalen Platz folgte man dem Grundriss des römischen Amphitheaters, das einmal hier…
Mehr »

(2)

Karte Merken

< 1 - 10 von 882 >

Wir haben leider keine Locations mit den gewählten Kriterien gefunden.

Location hinzufügen

ANZEIGE

Sehenswertes

Eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten ist Rom. Das Kolosseum, das Forum Romanum oder die Sixtinische Kapelle sind nur einige der schönsten Orte. Aber auch Venedig mit dem Markusplatz und der Schiefe Turm von Pisa sind bekannte Sehenswürdigkeiten in Italien. Genießen Sie das mediterrane Klima am Gardasee und besuchen Sie Limone oder stellen Sie sich in Verona unter den Balkon von Romeo und Julia.

Weitere Sehenswürdikgeiten in Italien

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Archiginnasio 1562/63 gebaut, wurde der Renaissancepalast Sitz der alten Universität. Die Lesesäle der Bibliothek und den Innenhof zieren die Wappen der Studenten und Professoren, außerdem können Sie hier das Teatro Anatomico, einen medizinischen Vorlesungssaal aus dem 17. Jh., bestaunen. Mo-Sa 9-13 Uhr | Via dell'Archiginnasio/Piazza Galvani Merken
  • Museo Giorgio Morandi Einer der ganz großen Maler des 20. Jhs., Sohn der Stadt. Di-Sa 9-15, So 10-18.30 Uhr | Palazzo Comunale, Piazza Maggiore 6 | www.museomorandi.it Merken
  • Pinacoteca Nazionale Die Gemäldegalerie zeigt u.a. Meisterwerke der Bologneser Malerschulen vom 14. bis 18. Jh. Di-So 9-19 Uhr | Via delle Belle Arti 56 | www.pinacotecabologna.it Merken
  • San Petronio Die weiträumige, fast quadratische Piazza Maggiore wird von der Fassade dieser enormen gotischen Kirche beherrscht - die nur halb fertig wurde, denn der Papst ließ damals den Bau stoppen, sollte die Kirche doch größer als der Petersdom werden. Das zentrale Portal ist ein Meisterwerk des Jacopo della Quercia (15. Jh.). Im strengen Inneren fällt durch ein Loch im Dach die Sonne gezielt auf einen Meridian. Schönster Barock ist der Brunnen Fontana del Nettuno des Giambologna. Ihm gegenüber geht es in die Sala Borsa, einen prachtvollen Jugendstilsaal mit Stadtbücherei. Piazza Maggiore, Piazza Nettuno Merken
  • Santo Stefano Die Dreiecksform der Piazza Santo Stefano weist auf diesen sehenswerten Kirchenkomplex, in dem mehrere Kirchen aus dem 5.-14. Jh. ineinander verschachtelt stehen. Tgl. 9-12 und 15.30-18.30 Uhr | Piazza Santo Stefano Merken
  • Torri pendenti Zu den Symbolen der Stadt gehören diese beiden schief einander zugeneigten Geschlechtertürme aus dem Mittelalter: die kürzere Torre Garisenda und die restaurierte Torre degli Asinelli (97,6 m), die Sie über 498 Stufen erklimmen können. Tgl. 9-18, Winter bis 17 Uhr | Piazza Porta Ravegnana Merken
  • Basilica di Sant'Ambrogio In dieser eindrucksvollen frühchristlichen Basilika ruht der heilige Ambrosius, der Schutzpatron Mailands. Den Klosterkomplex erneuerte 1492 der berühmte Renaissancebaumeister Bramante. Tgl. 7-12 und 14.30-19 Uhr | Piazza Sant'Ambrogio Merken
  • Dom Der Duomo di Milano, die Kathedrale Santa Maria Nascente (tgl. 7-19 Uhr), türmt sich mit heller Marmorverkleidung und zahllosen Türmchen, Statuen, Simsen wie ein gewaltiges filigranes Gebirge vor der weiten Piazza auf. Von der Dachterrasse (tgl 9-16.15 Uhr, im Sommer länger) des Doms hat man an klaren Tagen einen tollen Rundblick auf Poebene und Alpen. Piazza Duomo Merken
  • Parco Sempione Die grüne Lunge Mailands hat Joggingpisten, WLAN, Museen und Cafés zu bieten sowie die riesige Burganlage Castello Sforzesco (Di-So 9 bis 17.30 Uhr | Piazza Castello 1 | www.milanocastello.it), die eine wertvolle Gemäldesammlung, antike Kunst und vieles mehr beherbergt. Merken
  • Galleria Vittorio Emanuele II Von der Piazza Duomo geht es hinein in die schönste überkuppelte Einkaufsstraße Italiens, seit 1877 der Salon Mailands. Nehmen Sie sich Zeit für einen Aperitif in der Traditionsbar Zucca in Galleria. Zwischen Piazza Duomo und Piazza della Scala Merken
  • Pinacoteca di Brera Die reichste unter den vielen Kunstsammlungen Mailands zeigt einige der bedeutendsten Gemälde Italiens, z.B. den „Cristo morto“ von Andrea Mantegna oder Raffaels „Lo Sposalizio“ (Die Vermählung). Di-So 8.30 bis 19.30 Uhr | Via Brera 28 | www.brera.beniculturali.it/pinacoteca Merken
  • Santa Maria delle Grazie Im Speisesaal des zu dieser schönen Renaissancekirche gehörenden Dominikanerklosters befindet sich eines der wertvollsten Kunstwerke der Welt: das „Abendmahl“, von Leonardo da Vinci 1497 hier auf die Wand gemalt. Di bis So 8.15-19 Uhr | Piazza Santa Maria delle Grazie | Nur nach Voranmeldung Tel. 0039/0289421146 | www.cenacolovinciano.org Merken
  • Canal Grande Der Hauptkanal zieht sich als spiegelverkehrtes S durch die Stadt: vorbei an wunderbaren Palastfassaden, über deren Gotik-, Renaissance- oder Barockarchitektur das ganz eigene filigran-orientalische Flair Venedigs liegt. Die Rialtobrücke von 1592 mit ihrem täglichen Markt passiert man gleich hinter der ersten Kanalschleife. Wenn das Boot an der Piazzetta San Marco anlegt, betritt man den Vorplatz des Palazzo Ducale (April bis Okt. tgl. 9-19, Nov.-März 9 bis 17.30 Uhr), des mit prachtvollen Kunstwerken gefüllten einstigen Sitzes des Dogen. Merken
  • Collezione Peggy Guggenheim Die Amerikanerin sammelte die Werke ihrer Freunde Picasso, Matisse, Klee, Giacometti und vieler anderer. Schönes Museumscafé. Mi-Mo 10-18 Uhr | im Palazzo Venier dei Leoni Merken
  • Galleria dell'Accademia Alle Großen der venezianischen Malerei (14.-18. Jh.) sind vertreten: Bellini, Canaletto, Carpaccio, Tizian, Veronese, Giorgione und viele mehr. Di-So 8.15-19, Mo 8.15-14 Uhr | Campo della Carità Merken
  • Piazza San Marco Der prachtvolle Salon der Stadt mit den einstigen Amtsgebäuden der Seerepublik Venedigs, Procuratie Vecchie und Procuratie Nuove, den schönen alten Cafés und vor allem dem überwältigenden, orientalisch anmutenden Markusdom (Mo-Sa 9.30-17, So 14-16.30 Uhr) mit reichem Domschatz. Vom 97 m hohen Markusturm (Okt.-März tgl. 9.45 bis 16, April-Juni 9.30-17, Juli bis Sept. 9.30-19.30 Uhr) hat man einen herrlichen Blick auf Venedig. Merken
  • Redentore Diese grandiose tempelartige Basilika baute Andrea Palladio auf die Insel Giudecca gegenüber der Piazza San Marco. Merken
  • Arena Mitten in der Stadt auf der weiten, von Cafés gesäumten Piazza Bra erhebt sich die größte römische Gladiatorenarena (1. Jh.), heute Schauplatz der sommerlichen Opernfestspiele. Mo 14-18.30, Di-So 8.30-18.30, Opernsaison 8.30-15 Uhr | www.arena.it Merken
  • Casa di Giulietta Die Liebespilger haben die Brüste der Bronze-Julia blank geputzt, die im Hof ihres angeblichen Geburtshauses steht. Mo 13.30-19.30, Di-So 8.30-19.30 Uhr | Via Cappello 23 Merken
  • Museo d'Arte Castelvecchio Meisterwerke der Kunst wie die Madonna mit der Wachtel von Pisanello oder die Reiterstatue des Cangrande I. aus dem 13. Jh., berühmt für sein geheimnisvolles Lächeln. Mo 13.30 bis 19.30, Di-So 8.30-19.30 Uhr | Corso Castelvecchio Merken
  • Piazza Erbe Gegen Abend kommen die Szenegänger und füllen die Lokale unter den Arkaden dieses wunderschönen, von Renaissance- und Barockpalazzi gesäumten, sehr stimmungsvollen Marktplatzes, schon zu römischer Zeit das Herz der Stadt. Merken
  • Piazza dei Signori Dicht um den Platz mit der Dante-Statue stehen der Palazzo del Comune mit romanischem Innenhof, gotischer Freitreppe und der Torre dei Lamberti (84 m, Aufzug) sowie die Loggia del Consiglio aus der Frührenaissance. Merken
  • San Zeno Maggiore Das Eingangsportal dieser wunderbaren romanischen Basilika gehört zu den schönsten Bronzearbeiten des 12. Jhs. Im Innern verdient das Altarbild von Mantegna, die Madonna mit Heiligen, einen Blick. Piazza San Zeno Merken
  • Basilica di Sant'Antonio Jedes Jahr pilgern über 4,5 Mio. Menschen zur Grabkapelle des hl. Antonius in dieser gewaltigen Kuppelkirche (13. Jh.). Unter den Kostbarkeiten sind die Bronzen von Donatello im Hochaltar besonders schön. Tgl. 7.30-19 Uhr | Piazza del Santo Merken
  • Cappella degli Scrovegni Von außen eher schlicht (14. Jh.), doch innen überwältigend, ist die Kapelle gänzlich ausgemalt von Giotto, dem bahnbrechenden Maler zwischen Mittelalter und Neuzeit. Tgl. 9-19 Uhr | langfristig voranmelden unter Tel. 0492010020 | www.cappelladegliscrovegni.it | Corso Garibaldi Merken
  • Gattamelata Donatello schuf 1453 mit dem Standbild des venezianischen Heerführers Gattamelata ein Meisterwerk der Renaissance. Vor der Antonius-Basilika, Piazza del Santo Merken
  • Musei Civici Eremitani Sehenswerte archäologische Abteilung und kostbare Gemäldegalerie: Bellini, Tiziano, Giorgione, Tiepolo, Giotto und viele weitere. Di-So 9-19 Uhr | Piazza Eremitani Merken
  • Duomo Santa Maria dell'Assunta Mitte des 12. Jhs. begann man mit diesem großartigen Bauwerk italienischer Gotik: kunstvolle Marmorintarsien, Fußbodengraffiti, Meisterwerke von Malern und Bildhauern. Im Innern die berühmte Dombibliothek Libreria Piccolomini, schönste Frührenaissance, mit Fresken von Pinturicchio ausgemalt (Duomo und Libreria März-Okt. Mo-Sa 7.30 bis 19.30, So 13.30-19.30, Nov.-Feb. Mo-Sa 10.30-18.30, So 13.30-17.30 Uhr | www.operaduomo.siena.it). Die gotische Taufkirche San Giovanni ziert ein sechseckiges Taufbecken mit Reliefs von Donatello, Ghiberti, Jacopo della Quercia (1427-30). Neben dem Dom geht es ins uralte Spital Santa Maria della Scala mit dem anschaulich ausgemalten Pilgersaal (tgl. 10.30-18.30 Uhr | www.santamariadellascala.com). Piazza del Duomo Merken
  • Museo Civico Höhepunkt sind die Sala del Mappamondo mit den Fresken von Simone Martini sowie die Sala della Pace mit den Fresken des Ambrogio Lorenzetti über die „Auswirkung der guten Regierung auf Stadt und Land“. Tgl. 10-19, im Winter bis 17.30 Uhr | Palazzo Pubblico, Piazza del Campo Merken
  • Museo dell'Opera Metropolitana Meisterwerke von Pisano, Lorenzetti, Jacopo della Quercia; Hauptattraktion: die „Maestà“ des Duccio di Buoninsegna. März-Okt. tgl. 9.30 bis 19, Nov.-Feb. 10-17 Uhr | Piazza del Duomo Merken
  • Piazza del Campo Der Platz, für viele der schönste der Welt, liegt im Schnittpunkt der drei Hügel, auf denen sich das ockerfarbene Häusermeer der Stadt ausbreitet. An der geraden Seite des Platzes das Rathaus, der Palazzo Pubblico (13./14. Jh.), von dessen Torre del Mangia Sie einen herrlichen Blick auf die Stadt haben (tgl. 10 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang). Am 2. Juli und am 16. August ist die Piazza Schauplatz des Palio, eines mörderischen Pferderennens zwischen den Stadtvierteln. Merken
  • Pinacoteca Nazionale Im gotischen Palazzo Buonsignori finden Sie eine der wichtigsten Galerien der Toskana. Mo 8.30-13.30, Di-Sa 8.15-19.15, So 8.15-13.15 Uhr | Via San Pietro 29 Merken
  • Corso Vannucci Die Hauptachse durch das Zentrum, verkehrsberuhigt und Flaniermeile, verbindet ein paar Höhepunkte: die gewaltige gotische Kirche San Lorenzo mit schönem Chorgestühl und einladendem Treppenaufgang, davor der berühmte Brunnen Fontana Maggiore der Großmeister Giovanni und Nicola Pisano (13. Jh.), schließlich der imposante Palazzo dei Priori, ein prächtiger Palast italienischer Gotik, über und über ausgemalt mit Renaissancefresken von Perugino (Pietro Vannucci), dem Lehrer Raffaels. Er beherbergt die bedeutende Gemäldesammlung Galleria Nazionale dell'Umbria (Di-So 8.30 bis 19.30 Uhr). Merken
  • Ipogeo dei Volumni Unterirdische Grabkammern der reichen Etruskerfamilie Volumni aus der zweiten Hälfte des 2. Jhs. v. Chr., mit Grabstatuen und Urnen. Tgl. 9 bis 13 und 15.30-18.30 Uhr | Ponte San Giovanni (SS 75) Merken
  • Sant'Angelo Im Norden der Altstadt hoch auf einer grünen Wiese steht dieser runde, frühchristliche Tempel aus dem 5. Jh. Im Innern bestimmen die 16 römischen Säulen den Raum. Porta Sant'Angelo Merken
  • San Pietro Im Süden der Stadt durchs schöne Renaissancestadttor San Pietro hindurch liegt dieser Klosterkomplex aus dem 9./10. Jh. mit Abtei, Kreuzgang und sehenswerter Küche. Borgo XX Giugno Merken
  • Dom mit Baptisterium Künstlerischer Höhepunkt des Baptisteriums, der 1059 geweihten, achteckigen Taufkirche, sind die Eingangsportale, der Südeingang von Andrea Pisano, die Nord- und Ostportale von Lorenzo Ghiberti. Mit dem Bau des Doms, des viertgrößten christlichen Gotteshauses, begann man 1296, die mächtige, 25000 t schwere Kuppel kam erst 1420 bis 1434 dazu. Sie baute Filippo Brunelleschi, der in die Kunstgeschichte als Wegbereiter der Renaissanceformsprache einging. Und kein Geringerer als Giotto entwarf den Kirchturm. Baptisterium: Mo-Sa 12 bis 19, So 8.30-14 Uhr; Dom Mo-Mi und Fr 10-17, Do 10-15.30, Sa 10 bis 16.45, So 13.30-16.45 Uhr; Kuppel Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30-17.40 Uhr; Campanile tgl. 8.30-19.30 Uhr; Museo dell'Opera del Duomo Mo-Sa 9-19.30, So 9-13.40 Uhr | Piazza Duomo 9 | www.operaduomo.firenze.it Merken
  • Galleria degli Uffizi In diesem gewaltigen Gebäudekomplex befindet sich eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt, mit Spitzenwerken der europäischen Malerei vom 13. bis 18. Jh. - ein Muss für alle Kunstfreunde. Di bis So 8.15-18.50 Uhr, im Sommer verlängerte Zeiten, in der Hochsaison ist Voranmeldung ratsam (Tel. 055294883 | Loggiato degli Uffizi (bei der Piazza della Signoria) | www.polomuseale.firenze.it Merken
  • Museo Nazionale del Bargello Renaissanceskulpturen vom Allerfeinsten, mit Werken von Donatello, Michelangelo, Giambologna u.a. Tgl. 8.15-13.50 Uhr, 1., 3., 5. So und 2. und 4. Mo im Monat geschl. | Via del Proconsolo 4 Merken
  • Palazzo Pitti/Giardino di Boboli Der gigantische Palast der Kaufmannsfamilie Pitti (15. Jh.) und später der Großherzöge der Toskana auf der linken Arnoseite beherbergt heute zahlreiche wertvolle Museen. Erholen kann man sich anschließend im Barockpark Giardino di Boboli (tgl. 8.15 Uhr-Sonnenuntergang, erster und letzter Mo des Monats geschl. | Eintritt). Ein Sammelticket ermöglicht auch den Besuch des nahen, wunderschönen Giardino Bardini, (Eingang Via dei Bardi und Costa San Giorgio). Merken
  • Piazza della Signoria Seit 700 Jahren städtischer Mittelpunkt: Im gotischen Palazzo Vecchio tagt noch heute die Stadtverwaltung. Weltberühmte Skulpturen schmücken die Piazza wie der David des Michelangelo (Kopie, Original im Museum Galleria dell'Accademia | Di-So 8.15-18.50 Uhr), die Figurengruppen (Kopien) von Giambologna und Cellini unter der Loggia dei Lanzi, der Neptunsbrunnen von Bartolomeo Ammanati (1576), dazu Cafés zum Ausruhen. Merken
  • Ponte Vecchio Die berühmteste Brücke Italiens mit zahlreichen Goldschmiedeläden (seit dem 16. Jh.) verbindet die Herrschaftspaläste Palazzo Vecchio und Palazzo Pitti. Merken
  • San Lorenzo Die Privatkirche des mächtigen Medici-Clans mit den berühmten Familiengräbern Cappelle Medicee von Michelangelo in der Sacrestia Nuova. Mo-Sa 8.15-16.50, So 8.15 bis 18.50 Uhr, 2. und 4. So sowie 1., 3. und 5. Mo im Monat geschl. | Eingang Piazza Madonna degli Aldobrandini Merken
  • Dom und Baptisterium Die Kuppel dieser romanischen Pfeilerbasilika mit gotischem Campanile bemalte 1530 der lokale Meister Correggio. Von Benedetto Antelami, einem der größten Bildhauer der Romanik, stammen die Skulpturen und Reliefs im fein strukturierten, romanisch-gotischen Baptisterium. Tgl. 9-12.30 und 15-18.30 Uhr | Piazza del Duomo Merken
  • Palazzo della Pilotta In dem Palast finden sich u.a. die lohnende Pinacoteca Galleria Nazionale mit Werken von Bellini und Correggio und das berühmte originale Teatro Farnese von 1618, mit 4500 Plätzen damals größtes Theater der Welt. Di-So 8.30-13.45 Uhr | Piazza Pilotta Merken
  • San Giovanni Evangelista Zum Kloster mit schönen Kreuzgängen gehört die original eingerichtete Storica Farmacia (Di-So 8-13.45 Uhr), eine 1201 von Benediktinern gegründete Apotheke. Tgl. 9-12 und 15-18 Uhr | Piazzale San Giovanni Merken
  • Cattedrale San Giovanni Battista Zum Dom, dem einzigen Renaissancegebäude der Stadt, gehört die barocke Cappella della Santa Sindone. In ihr wird auch das vermeintliche Grabtuch Christi aufbewahrt, das Mitte des 15. Jhs. in den Besitz der Savoyer gelangt war und das nur zu ganz bestimmten Anlässen den Gläubigen gezeigt wird. Zu sehen sind Infrarotfotografien, die den Abdruck zeigen. Piazza del Duomo Merken
  • Eataly Das neue Foodcenter in einer ehemaligen Fabrik beim Lingotto ist ein echter Augenschmaus: italienische Kulinarien vom Feinsten - zum Shoppen, zum Verspeisen in den ristorantini oder dem exzellenten Speiselokal Guido (So-Abend und Mo geschl. | Tel. 01119506840 | €€-€€€) oder einfach nur zum Gucken. Tgl. 10-22.30 Uhr | Via Nizza 230 | www.eatalytorino.it Merken
  • Galleria Sabauda Die reichen Kunstsammlungen der Savoyerkönige im gewaltigen Barockpalast Palazzo dell'Accademia delle Scienze an der Via Roma. Di, Fr, Sa, So 8.30-14, Mi/Do 14-19.30 Uhr Merken
  • Lingotto Ein Beispiel für die Modernisierung ausgedienter Industriebauten: In den Werkshallen der Fiat-Fabrik aus den Zwanzigerjahren mit der legendären futuristischen Probepiste auf dem Dach befinden sich heute ein schickes Hotel, ein Konzertsaal, Messehallen, Einkaufsstraßen und auf dem Dach die Agnelli-Pinakothek (Di-So 9-19 Uhr | www.pinacoteca-agnelli.it) mit Werken u.a. von Canaletto, Tiepolo und Picasso. Via Nizza 262 Merken
  • Mole Antonelliana Das Wahrzeichen Turins (auch auf der 2-Cent-Münze) ist ein großer Kuppelbau von 1863, mit seinen 167,5 m Italiens höchstes Baudenkmal, das die eher flache Stadt weit überragt. Vom Dach hat man einen einmaligen Rundblick auf die Stadt und ihre Bergkulisse. Nun ist darin das spektakuläre Kinomuseum Museo Nazionale del Cinema (Di-So 9 bis 20 Uhr | www.museonazionaledelcinema.org) untergebracht. Via Montebello 20 Merken
  • Museo Egizio Eines der weltweit wichtigsten Museen mit ägyptischer Kunst, untergebracht wie die Galleria Sabauda im Palazzo dell'Accademia delle Scienze. Di-So 8.30-19.30 Uhr | www.museoegizio.org | Via Roma Merken
  • Parco Valentino Am linken Ufer des Po erstreckt sich dieser schöne Stadtpark. Corso M. D'Azeglio Merken
  • Piazza Castello und Piazza Reale Im Herzen Turins steht mitten auf der Piazza Castello der imposante Palazzo Madama (Di-So 10-18, Sa bis 20 Uhr), auf römischen Mauerresten entstanden, einst mittelalterliche Wehranlage, später Barockresidenz der Savoyerin Madama Cristina, heute Museum für antike Kunst und Kunsthandwerk; am anschließenden Platz erhebt sich der Königspalast der Savoyer, der mächtige Palazzo Reale (zzt. nur 2. Stock und Park Di-So 8.30-19.30 Uhr) von 1660. Merken
  • Cattedrale San Lorenzo Über Jahrhunderte erstreckt sich die Baugeschichte dieses größten Sakralbaus Genuas: von frühchristlicher Zeit bis zur Renaissance; sehenswertes Domschatzmuseum (Mo-Sa 9-12 und 15-18 Uhr). Piazza San Lorenzo Merken
  • Lanterna Einer der ältesten Leuchttürme Europas (12. Jh.) steht 117 m hoch im Südwesten des alten Hafens, zu erreichen über eine neu angelegte Promenade. Für Geschichtsinteressierte lohnt das kleine Stadtmuseum am Sockel des Leuchtturms. Beide Sa/So 10-19 Uhr Merken
  • Musei di Strada Nuova Ein neu geordneter Museumskomplex aus drei alten Palazzi voller Kunstschätze (Rubens, Dürer, Veronese, Van Dyck, Caravaggio und viele mehr), kostbarer Stoffe und Mobiliar: Palazzo Bianco, Palazzo Rosso, Palazzo Doria Tursi an der Prachtstraße Via Garibaldi. Di-Fr 9-19, Sa/So 10-19 Uhr | www.stradanuova.it Merken
  • Palazzo Ducale/Piazza Matteo Im Mittelpunkt des Viertels von Genua, das die Kaufmannsfamilie Doria beherrschte, der Piazza Matteo, stehen viele Palazzi der Familie und die romanische, schwarzweiß gestreifte Kirche mit dem Grabmal des Andrea Doria. Der Palazzo Ducale (www.palazzoducale.genova.it), einst grandioser Dogensitz, ist heute städtischer Mittelpunkt mit Ausstellungen, Restaurant, Cafés, Buchhandlungen. Merken
  • Palazzo Reale Die prachtvolle Ausstattung des Savoyerpalasts aus dem 17. Jh. zeugt vom einstigen Luxus. Mit wunderschönen Hängegärten. Di/Mi 9 bis 13.30, Do-So 9-19 Uhr | Via Balbi 10 Merken
  • Porto Antico Das alte Hafengelände ist heute eine beliebte Bummelmeile mit Cafés, Schwimmbad, Skatepiste, Museen wie dem Meeresmuseum Galata Museo del Mare, dem Antarktismuseum und dem berühmten Aquarium (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“). Merken
  • Santi Pietro e Orso Der Klosterkomplex mit der spätgotischen Kollegiatskirche romanischen Ursprungs besitzt noch eine Krypta aus karolingischer Zeit. An der Südseite, zwischen Kirche und terrakottageschmücktem Priorhaus, liegt der wunderbare Kreuzgang (1133), den 40 romanische Marmorsäulen mit feiner Steinmetzarbeit an den Kapitellen säumen. Okt.-Feb. tgl. 10-12.30 und 13.30-17, So bis 18 Uhr, März-Sept. tgl. 9-19, Juli/Aug. bis 20 Uhr Merken
  • Cappella Sansevero In der kleinen Rokokokirche sind kostbare Skulpturen ausgestellt, vor allem der „verschleierte Christus“ von Giuseppe Sammartino (1753). Mo und Mi-Sa 10-17.40, So 10 bis 13.10 Uhr | Via de Sanctis 19 | www.museosansevero.it Merken
  • Castel Nuovo Auch Maschio Angioino genannt, seit dem 13. Jh. Residenz der neapolitanischen Könige, im 15. Jh. kam der wunderbare Renaissancebogen dazu. Heute ist die Burg Sitz von Ausstellungen. Mo-Sa 9-19.30 Uhr | Piazza Municipio Merken
  • Castel dell'Ovo Auf einer kleinen Felsinsel steht trutzig die normannische Burg, Wahrzeichen für die Unzerstörbarkeit Neapels: Vergil soll ein Ei in die Mauern des Kastells eingebaut haben, begleitet vom Orakel, dass Neapel so lange bestehen wird, wie dieses Ei unversehrt bleibt. Ihr zu Füßen drängen sich der Fischerhafen Porto Santa Lucia und der Borgo Marinaro mit Trattorien und Cafés. Merken
  • Castel Sant'Elmo/San Martino Die Wehranlage von 1329 erhebt sich am Ostrand des Vomeroplateaus; davor das große barockisierte Kartäuserkloster San Martino, Sitz des stadtgeschichtlichen Museums mit schöner Krippensammlung (Do-Di 9-18.30 Uhr | Certosa San Martino). Vom Park herrliche Ausblicke auf den Golf. Merken
  • Catacombe di San Gennaro Der eindrucksvollste unterirdische Friedhof in Süditalien mit frühchristlichen Graffiti (2. Jh.). Einlass Di-So 9, 10, 11, 12 Uhr | Tondo di Capodimonte, Eingang bei der Basilica della Madre del Buon Consiglio Merken
  • Duomo San Gennaro Im immer wieder umgestalteten französisch-gotischen Dom des Schutzpatrons Neapels befindet sich die Schatzkapelle mit Reliquien und dem angeblichen Blut des San Gennaro, das sich zweimal im Jahr, im September und Mai, unter der Suggestion inbrünstiger Gebete verflüssigt. Via Duomo Merken
  • Museo Archeologico Nazionale Eine der größten und berühmtesten Altertumssammlungen der Welt, u.a. mit Wandmalereien aus Pompeji und Herculaneum. Mi-Mo 9-19.30 Uhr | Piazza Museo Merken
  • Museo e Gallerie Nazionali di Capodimonte Der prächtige Königspalast Capodimonte in einer schönen Parkanlage hoch über der Stadt beherbergt die überreichen Kunstsammlungen der verschiedenen Herrscher Neapels: u.a. Werke von Simone Martini, Masaccio, Caravaggio, Bellini, Correggio, Tiziano, Breughel und vielen anderen. Zum Wohnbereich gehört ein Salon aus Porzellan, Werk der berühmten Porzellanmanufaktur von Capodimonte. Auch Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Do-Di 8.30-19.30 Uhr | Via di Capodimonte Merken
  • Napoli Sotterranea/Unterirdisches Neapel Die Stadt liegt auf Tuffstein, in den Höhlen, Grüfte, Zisternen und Katakomben gegraben sind. An der Piazzetta San Gaetano 68 steigt man hinab in Neapels Unterwelt, ein schon von Griechen und Römern in den Lavafels getriebenes Labyrinth. Führungen auch in Deutsch Mo-Fr 12 bis 16, Do auch um 21, Sa/So 10-18 Uhr | www.napolisotterranea.org Merken
  • Palazzo Reale Dieser große Palast (17. Jh.) war von 1734 bis 1860 Regierungssitz der Bourbonen. Zu besichtigen sind das schöne Treppenhaus und die prächtig ausgestatteten Gemächer (Do-Di 9 bis 20 Uhr). Der Palazzo liegt an der weiten, restaurierten Piazza del Plebiscito, die wirkungsvoll eingefasst wird von der dem römischen Pantheon nachempfundenen klassizistischen Kirche San Francesco di Paola. Merken
  • San Lorenzo Maggiore Eine der schönsten mittelalterlichen Kirchen Neapels. Unter dem angeschlossenen Franziskanerkloster hat man sehr sehenswerte griechische und römische Siedlungsspuren gefunden. Mo-Sa 9-17.30, So 9-13.30 Uhr | Piazza San Gaetano Merken
  • Santa Chiara Zur französisch-gotischen Kirche gehört der Convento dei Minori, berühmt wegen seiner bunten Majolikalauben im Kreuzgang der Klarissen. Mo-Sa 9.30-18.30, So 9.30-14 Uhr | www.santachiara.info | Via Benedetto Croce Merken
  • Teatro San Carlo Ein Tempel des Melodramas, ursprünglich in barocker Pracht, nach einem Brand im Jahr 1816 neoklassizistisch wieder instand gesetzt. Eines der schönsten Operntheater Italiens, das man auch besichtigen kann. Via San Carlo 93 | Theaterkasse: Tel. 0817972412 (Spielzeit Nov.-Juni) | www.teatrosancarlo.it Merken
  • Zahnradbahnen/Funicolari Sie bringen zum höher gelegenen, einst großbürgerlichen Stadtteil Vomero: Funicolare Centrale Via Toledo-Piazza Fuga, Funicolare di Chiaia Via Parco Margherita-Via Cimarosa, Funicolare di Montesanto Piazza Montesanto-Via Morghen, schöne Aussichten auf der Fahrt mit dem Funicolare di Mergellina (Via Mergellina-Via Manzoni). Merken
  • Ara Pacis Augustae Antike trifft Moderne: Der US-amerikanische Architekt Richard Meier überbaute 2006 den mit hochkarätiger Skulpturkunst verzierten Friedensaltar des Augustus (9 v. Chr.). Di-So 9-19 Uhr | Lungotevere in Augusta | www.arapacis.it Merken
  • Bootsfahrten Schiffsfahrten durch Rom auf dem Tiber starten tagsüber alle 20 Min. an der Brücke Ponte Duca d'Aosta. Merken
  • Forum Romanum Heute präsentiert sich Ihnen hier eine gartenähnliche Anlage mit den Ruinen von Tempeln, Triumphbögen und öffentlichen Gebäuden - doch einst wurde von hier aus das Römische Weltreich regiert. Oben auf dem Palatin, dem mythischen Gründungsort Roms, bauten sich die reichen Römer ihre Villen. Tgl. 9 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang | Eingang (gratis) von der Via dei Fori Imperiali Merken
  • Kapitolinische Museen/Musei Capitolini Die Paläste an der wunderbaren Platzanlage Campidoglio zeigen neben der Sammlung römischer Kopien von griechischen und hellenistischen Statuen auch die legendäre kapitolinische Wölfin aus dem 6. Jh. v. Chr. Faszinierend: die Ausstellung antiker Skulpturen aus den kapitolinischen Museen in der dramatischen Kulisse eines aufgelassenen Elektrizitätswerks (Centrale Montemartini | Di-So 9-19 Uhr | Via Ostiense 106 | www.centralemontemartini.org). Di bis So 9-20 Uhr | Piazza del Campidoglio | www.museicapitolini.org Merken
  • Kirchen Zu den zahllosen kostbaren Kirchen, die Rom, Hauptstadt der Christenheit, beherbergt, gehören die vier Patriarchatsbasiliken: San Giovanni in Laterano (Piazza San Giovanni), die älteste frühchristliche Papstkathedrale (von 314) und katholische Mutterkirche, dann natürlich der Petersdom (Piazza San Pietro), als dritte San Paolo fuori le Mura (Via Ostiense) mit einem besonders schönen Kreuzgang und als vierte Santa Maria Maggiore (Piazza Santa Maria Maggiore), ebenfalls frühchristlichen Ursprungs. Merken
  • Kolosseum/Colosseo 70000 Menschen fasste dieses gigantische Amphitheater. Kaiser Titus weihte die Arena 80 n. Chr. mit 100 Tage andauernden, blutrünstigen Spielen ein. Tgl. 9 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang | Piazza del Colosseo Merken
  • Museo Nazionale Romano Die umfangreichste Sammlung zur Kunst der römischen Antike verteilt sich auf vier verschiedene Ausstellungsorte: Palazzo Massimo (Largo di Villa Peretti 1), Palazzo Altemps (Piazza Sant'Apollinare 44), Crypta Balbi (Via delle Botteghe Oscure 31), Terme di Diocleziano (Viale De Nicola 79); dazu die Ausgrabungen der grandiosen Kaiservilla Domus Aurea (anmelden, Tel. 0639967700) beim Kolosseum. Alle Di-So 9 bis 19.45 Uhr | Sammelticket | http://archeoroma.beniculturali.it Merken
  • Pantheon Dieser Göttertempel aus dem Jahr 27 v. Chr. ist der einzige erhaltene antike Kuppelbau; in seinem eindrucksvollen Innenraum liegen mehrere italienische Könige und der Maler Raffael begraben. Abends ist der Vorplatz ein beliebter Treffpunkt der Römer. Mo-Sa 8.30-19.30, So 9 bis 18 Uhr | Piazza della Rotonda Merken
  • Petersdom/San Pietro Ins bedeutendste Heiligtum der katholischen Christenheit gelangt man über den harmonischen Platz, den Roms Meister des Barock, Gianlorenzo Bernini, 1667 schuf. Am gigantischen Dom, der Basilica di San Pietro, die 60000 Menschen aufnimmt, haben Bramante, Carlo Maderna und Michelangelo gearbeitet. Von seiner Kuppel haben Sie einen grandiosen Ausblick. Im Innern die Reliquien des Petrus und des Paulus und unter den zahlreichen Kunstwerken die Pietà des Michelangelo. Tgl. 7-19 Uhr | Piazza San Pietro Merken
  • Plätze Der Campo de' Fiori, dieses „Blumenfeld“, im Mittelalter Rinderweide und Hinrichtungsplatz, ist heute der schönste römische Obst-, Gemüse- und Blumenmarkt. Die lang gestreckte Piazza Navona glänzt mit dem prächtigen Barockbrunnen der „Vier Ströme“ vom Barockmeister Bernini und ihren blumengeschmückten Balkonen, mit Kleinkünstlern und Straßencafés. Eine breite, bühnenartige Treppe charakterisiert die Scalinata Trinità dei Monti, die „Spanische Treppe“ an der Piazza di Spagna, liebstes Sitzmöbel müder Touristen und internationaler Jugendtreff. Merken
  • Trastevere Einst ein verwinkeltes, volkstümliches Viertel, heute von der Schickeria und betuchten Ausländern bewohnt. Die Piazza Santa Maria in Trastevere ist ein beliebter Treffpunkt junger Leute. Merken
  • Vatikanische Museen Mit 14 Museen beherbergt die Vatikanstadt den größten Museenkomplex der Welt. Besonders sehenswert sind die von Raffael ausgemalten Arkaden der so genannten Stanzen, die größte Sammlung antiker Originalskulpturen der Welt im Museo Pio Clementino und die Pinakothek mit Werken von Giotto, da Vinci, Caravaggio und vielen anderen. Der Höhepunkt ist die Sixtinische Kapelle (Cappella Sistina). Nach vielen Restaurierungen erstrahlt die „Schöpfungsgeschichte“ (1508-1512) des Michelangelo in bunter Farbenpracht von den Decken der großen, auch heute noch vom Papst genutzten Kapelle. Ein Besuchstipp für die Kapelle: Stellen Sie sich am Morgen zur ersten Öffnungszeit an, und eilen Sie durch die Museen: So haben Sie sie die erste halbe Stunde fast für sich - danach wird es brechend voll. März bis Okt. Mo-Fr 10-16.45, Sa 10 bis 14.45 Uhr, Nov.-Feb. Mo-Sa 10 bis 13.45 Uhr, letzter So im Monat 9 bis 13.45 Uhr gratis | Haupteingang Viale del Vaticano | http://mv.vatican.va Merken
  • Via Appia Antica und Katakomben Wie die wichtigste Straße des römischen Weltreichs gen Süden an die Adria einmal ausgesehen haben mag, kann man im archäologischen Park am südöstlichen Rand Roms erahnen (sonntags autofreies Fußgängerparadies), zu dem die unterirdischen Totenstädte, die Kalixtus- (Mi geschl.), Sebastian- (So geschl.) und die weitläufigen Domitilla-Katakomben (Di geschl.) gehören. Alle 9-12 und 14 bis 17 Uhr | www.parcoappiaantica.it Merken
  • Villa Borghese So heißt der beliebteste Stadtpark Roms. Er beherbergt das Programmkinozentrum Casa del Cinema, vor allem aber das wunderschöne Museo di Galleria Borghese (nur nach Voranmeldung unter Tel. 0632810 oder www.ticketeria.it Di-So 9-19 Uhr | www.galleriaborghese.it) mit den Marmorskulpturen von Bernini und der großartigen Gemäldesammlung des Kardinals Scipione Borghese. Merken
  • Fontana delle 99 Cannelle Der „Brunnen der 99 Wasserspeier“ aus dem Jahr 1272, ein großes Becken mit 99 Wasser speienden Steinmasken, erzählt die Gründersage von L'Aquila. Ihr zufolge war L'Aquila aus 99 Burgen, jede mit einer Kirche, einem Platz und einem Brunnen, entstanden. Via Jacopo Merken
  • Museo Nazionale d'Abruzzo In einem Park liegt das Schloss im spanischen Stil des 16. Jhs., in dem heute dieses besuchenswerte Museum zur hiesigen Kunst von der Antike bis zur Neuzeit untergebracht ist. Di-So 9-20 Uhr Merken
  • San Bernardino di Siena Höhepunkt dieser reich ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade von Cola d'Amatrice. Via di San Bernardino Merken
  • Santa Maria di Collemaggio Dieser Sakralbau gilt als schönstes romanisches Bauwerk der Abruzzen, schon allein wegen seiner grandiosen Fassade mit drei romanisch-gotischen Rosettenfenstern und drei romanischen Portalen. Piazza di Collemaggio Merken
  • Basilica San Nicola In der Altstadt beeindruckt diese stattliche apulisch-romanische Kirche (11./12. Jh.). Acten Sie im Inneren auf den uralten Bischofsstuhl aus Marmor, den kleine, ächzende Figuren tragen. Unterm silbernen Altar die auf 26 Säulen ruhende Krypta mit dem Reliquienschrein von St. Nikolaus, Bischof von Myra, Schutzpatron Baris und in der orthodoxen Kirche hochverehrt, daher die russischen Pilgergruppen. Piazza Elia Merken
  • Cattedrale San Sabino Zusammen mit der Basilika San Nicola gehört die Kathedrale Baris zu den schönsten Beispielen der Romanik Apuliens. Im Kirchenarchiv wird eine kostbare Exsultetrolle (Buchrolle für die katholische Osterliturgie) aus dem 11. Jh. aufbewahrt. Piazza Odegitria Merken
  • Stauferkastell Die gewaltige Anlage am Meer wurde unter Friedrich II. aus einer byzantinisch-normannischen Vorgängerbastion gestaltet. Im Inneren zeigt eine Sammlung von Gipsabdrücken, wie kunstvoll der Fassadenschmuck an apulischen Kirchen sein kann. Do-Di 8.30-19 Uhr Merken

Preis-Vergleich: Günstige Flüge & Mietwagen von über 500 Anbietern vergleichen und buchen

ANZEIGE
Fügen Sie Ihren Lieblingsort hinzu! Location hinzufuegen

Legen Sie Ihren Lieblingsort in Italien als Location an - egal ob Kneipe, Boutique, Aussichtspunkt, Park oder Denkmal.

Location anlegen

» Tutorial: So einfach können Sie Locations anlegen.

ANZEIGE
Mein Reiseplaner
Mein Reiseplaner
Der neue MARCO POLO
REISEPLANER

Unser Reiseplaner macht verreisen einfach. Lieblingsorte merken, Reise planen, Koffer packen und los geht's.

Mehr Infos zum Reiseplaner
Nach oben