Italien

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In Italien gibt es für Urlauber viel zu entdecken. Ob Baudenkmäler der Römer, toskanische Küche oder verträumte Seen - Reisende haben eine große Auswahl.

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Italien - alles im Überblick

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Cattolica Sehenswertes, Stilo MARCO POLO getestet

Das winzige, entzückende Ziegelkirchlein mit seinen fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische…
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Seiser Alm Sehenswertes, Seis am Schlern MARCO POLO getestet

Der markante Gipfel des Schlern ist eines der Wahrzeichen Südtirols. Eine moderne Kabinenumlaufbahn führt von Seis auf…
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Bletterbachschlucht Sehenswertes, Radein MARCO POLO getestet

Ein besonderes Naturerlebnis ist die Wanderung durch die enge Schlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen, die seit…
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Pfarrkirche Niederlana Sehenswertes, Niederlana MARCO POLO getestet

Die gotische Kirche in Niederlana ist wegen ihres über 14 m hohen, figurenreich ausgestatteten Flügelaltars berühmt…
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Sternwarte Sehenswertes, Gummer MARCO POLO getestet

Beim Untereggerhof in Gummer befindet sich Südtirols einzige Sternwarte. Bei klarem Himmel gibt es hier jeden…
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Lido delle Bionde Sehenswertes, Sirmione MARCO POLO getestet

Der Lido delle Bionde ist ein großer, flacher Kiesstrand am nordöstlichen Ende der Halbinsel. Es gibt ein Café und…
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Chianti Berge / Hügel & Täler, MARCO POLO getestet

Chianti Das Herz der Toskana ist Weinland. Über der Hügellandschaft zwischen Siena und Florenz kräht der schwarze Hahn: Der…
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Pantheon Sehenswertes, Roma MARCO POLO getestet

Pantheon Ein Zylinder mit einer Kuppel drauf - so einfach-genial ist die Konstruktion des Pantheons, das Marcus Agrippa,…
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Fontana di Trevi Sehenswertes, Roma MARCO POLO getestet

Fontana di Trevi Roms größte und populärste Wasserorgel steht auf einem kleinen Platz, umgeben von sechsstöckigen Palazzi. Mit dem…
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Cracco Essen & Trinken, Milano MARCO POLO getestet

Carlo Cracco hat bei Alain Ducasse und bei Gualtiero Marchesi gelernt – und bald seinen eigenen, mit zwei…
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  • Cappella degli Scrovegni Das furchtbare Fegefeuer des Malergenies Giotto in Padua Merken
  • Canal Grande Eine Bootsfahrt auf der Hauptachse der Lagunenstadt Venedig ist Pflicht Merken
  • Santa Maria delle Grazie „Abendmahl”: Leonardo da Vinci malte vor einem halben Jahrtausend in Mailands Kloster Santa Maria delle Grazie das vermutlich bekannteste Wandbild Italiens. Nach jahrelanger Restaurierung darf man das empfindliche Werk nun wieder besichtigen - aber nur nach Voranmeldung! Merken
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  • Tourist-Information Im Hauptbahnhof und Piazza Maggiore 1 | Tel. 051239660 | Fax 0516472253 | www.bolognaturismo.info Merken
  • Schuhe Die namhaften Mode- und Schuhfirmen sind in den Straßen um die Piazza Maggiore vertreten, besonders elegant: Galleria Cavour. Hinterm Archiginnasio das kulinarische Marktviertel. Fr und Sa Kleider- und Schuhmarkt am Parco Montagnola. Merken
  • Anna Maria Gepflegte, auch bei Einheimischen geschätzte Trattoria, klassische Bologneser Küche. Di-Mittag und Mo geschl. | Via Belle Arti 17 a | Tel. 051266894 | €€ Merken
  • Cantina Bentivoglio Wein, Bier, Pasta, Käse, Jazzmusik und viele Leute, kurz: eine echte Osteria. Mittags und Mo geschl. | Via Mascarella 4 b | Tel. 051265416 | €-€€ Merken
  • Archiginnasio 1562/63 gebaut, wurde der Renaissancepalast Sitz der alten Universität. Die Lesesäle der Bibliothek und den Innenhof zieren die Wappen der Studenten und Professoren, außerdem können Sie hier das Teatro Anatomico, einen medizinischen Vorlesungssaal aus dem 17. Jh., bestaunen. Mo-Sa 9-13 Uhr | Via dell'Archiginnasio/Piazza Galvani Merken
  • Museo Giorgio Morandi Einer der ganz großen Maler des 20. Jhs., Sohn der Stadt. Di-Sa 9-15, So 10-18.30 Uhr | Palazzo Comunale, Piazza Maggiore 6 | www.museomorandi.it Merken
  • Pinacoteca Nazionale Die Gemäldegalerie zeigt u.a. Meisterwerke der Bologneser Malerschulen vom 14. bis 18. Jh. Di-So 9-19 Uhr | Via delle Belle Arti 56 | www.pinacotecabologna.it Merken
  • San Petronio Die weiträumige, fast quadratische Piazza Maggiore wird von der Fassade dieser enormen gotischen Kirche beherrscht - die nur halb fertig wurde, denn der Papst ließ damals den Bau stoppen, sollte die Kirche doch größer als der Petersdom werden. Das zentrale Portal ist ein Meisterwerk des Jacopo della Quercia (15. Jh.). Im strengen Inneren fällt durch ein Loch im Dach die Sonne gezielt auf einen Meridian. Schönster Barock ist der Brunnen Fontana del Nettuno des Giambologna. Ihm gegenüber geht es in die Sala Borsa, einen prachtvollen Jugendstilsaal mit Stadtbücherei. Piazza Maggiore, Piazza Nettuno Merken
  • Santo Stefano Die Dreiecksform der Piazza Santo Stefano weist auf diesen sehenswerten Kirchenkomplex, in dem mehrere Kirchen aus dem 5.-14. Jh. ineinander verschachtelt stehen. Tgl. 9-12 und 15.30-18.30 Uhr | Piazza Santo Stefano Merken
  • Torri pendenti Zu den Symbolen der Stadt gehören diese beiden schief einander zugeneigten Geschlechtertürme aus dem Mittelalter: die kürzere Torre Garisenda und die restaurierte Torre degli Asinelli (97,6 m), die Sie über 498 Stufen erklimmen können. Tgl. 9-18, Winter bis 17 Uhr | Piazza Porta Ravegnana Merken
  • Centrale Eine der raren Alternativen zu den superteuren Messehotels in Bologna: ordentlich, mitten in der Altstadt, bezahlbar. 20 Zi. | Via della Zecca 2 | Tel. 051225114 | Fax 051235162 | www.albergocentralebologna.it | € Merken
  • Novecento Elegantes, neues Designhotel zentral zwischen Rathaus und Polizeipräsidium. 25 Zi. | Piazza Galileo Galilei 3/4 | Tel. 0517457311 | Fax 0517457322 | www.art-hotel-novecento.it | €€€ Merken
  • Faenza Der Weg von Bologna an die Strände der Adria führt über Faenza (54000 Ew.), ein traditionsreiches Zentrum schöner Kachelkeramik, mit Werkstätten und dem Museo delle Ceramiche (Nov.-März Di-Do 9.30-13.30, Fr-So 9.30-17.30 Uhr, April-Okt. Di-So 9.30-19.30 Uhr | Viale Baccarini 19). Auf Pasta, Grillfleisch und Pizza spezialisiert ist die große Osteria del Mercato (So geschl. | Piazza Martiri della Libertà 163 | Tel. 0546680797 | www.osteriadelmercato.it | €-€€). Merken
  • Ferrara In der flachen Landschaft des nahen Podeltas, zu der endlose Obstplantagen gehören, liegt hinter grünen Befestigungswällen Ferrara (138000 Ew.), im 14.-16. Jh. Sitz der Fürstenfamilie Este und die schönste Renaissancestadt Norditaliens. An die rechte Flanke der romanisch-gotischen Kathedrale mit goldenem Innenraum baute man im 15. Jh. Ladengeschäfte und Handwerksstätten an, Loggia dei Merciai genannt. Außerdem sind sehenswert der Renaissancepalast Schifanoia, einst Sommerresidenz der Este, das von Wassergräben umgebene Castello Estense und der berühmte Palazzo dei Diamanti (1492-1567), heute Sitz ausgezeichneter Kunstausstellungen. Merken
  • Modena Hier werden die legendären Maserati und Ferrari hergestellt (im teuren Ferrari-Museum, 17 km südlich in Maranello, Formel-1-Modelle und Testa Rossa: Galleria Ferrari | tgl. 9.30-18 Uhr | Via D. Ferrari 43 | www.galleria.ferrari.com). Die Feinschmecker kennen Modena wegen des edlen aceto balsamico tradizionale und wegen der hervorragenden Osteria Francescana (Sa-Mittag und So geschl. | Via Stella 22 | Tel. 059210118 | €€€) in der Altstadt. Für die Kunstfreunde gibt es den Dom von Modena, ein Meisterwerk romanischer Architektur und Bildhauerkunst, sowie den eindrucksvollen Friedhof des Architekten Aldo Rossi im Ortsteil Madonnina, ein seltenes Beispiel zeitgenössischer Friedhofsarchitektur. Merken
  • Theater Mailands legendäres Opernhaus La Scala (Via Filodrammatici 2 | Tel. 0272003744 | www.teatroallacala.org) wurde jüngst restauriert. Modernes Regietheater bieten das Teatro Strehler (Largo Greppi) sowie die beiden Dependancen Teatro Grassi (Via Rovello 2) und Teatro Studio (Via Rivoli 6). Beide Tel. 848800304, aus dem Ausland Tel. 0039/0257480889 | www.piccoloteatro.org Merken
  • Treffpunkte und Loungebars Ausgehviertel sind Brera, Corso Sempione und Navigli, Sommerlokale öffnen in den Stadtparks Parco Lambro und Parco Sempione, angesagte, exklusive Aperitif- und Cocktailtreffs sind z.B. die stimmungsvolle Villa InnVilla (Via Pegaso 11) oder das neue Loungebar-Dinner-Lokal Dolce & Gabbana Gold (Via Carlo Poerio 2 a | www.dolcegabbanagold.it) - Glamour pur! Merken
  • Tourist-Information Infobüros am Domplatz, an der Piazza Castello (Via Marconi 1 | Tel. 0272524360 | Fax 0272524350 | www.milanoinfoturist.com, www.ciaomilano.it) und am Hauptbahnhof. Merken
  • Mode Im Quadrilatero della Moda (Modeviereck) konzentrieren sich die noblen, sündhaft teuren Modemarken in der Via Monte Napoleone, Via Sant'Andrea, Via Gesù, Via Borgospesso und Via della Spiga. Dieselben Marken bekommen Sie eine Saison später bei den stocchisti zu niedrigeren Preisen, z.B. im Il Salvagente (Via Fratelli Bronzetti 16 | www.salvagentemilano.it). Vielfältiges Shopping bieten die Einkaufsmeilen Corso di Porta Ticinese, Corso Buenos Aires und Corso Genova; das Bohemeviertel Brera besitzt originelle Läden und Galerien. Sehenswert sind die Auslagen in Italiens schönstem Schlemmerladen Peck in der Via Spadari 9. Merken
  • La Cotoletteria Außer Pasta gibt es hier vor allem Koteletts, die Mailänder Spezialität, in allen Varianten; nahe dem Castello Sforzesco. Mo geschl. | Corso Garibaldi 11 | Tel. 02874809 | www.lacotoletteria.com | €-€€ Merken
  • Salsamenteria Verdiana Zwei rustikale Osterien (einmal nahe der Piazza San Babila, einmal beim Castello Sforzesco) mit leckeren Schinken- und Pastatellern zu Klängen aus Verdi-Opern, ideal für den großen und kleinen Hunger beim Sightseeing. Tgl. | Via San Pietro all'Orto 9 und Foro Buonaparte 52 | Tel. 02798020 und Tel. 02876534 | www.salsamenteriaverdiana.it | €-€€ Merken
  • Trussardi alla Scala Modemarken als Lifestyle-Brands: Wie Dolce & Gabbana hat auch Trussardi ein Lokal aufgemacht, gegenüber der Scala ein edles Restaurant mit exzellenter innovativer Küche (Sa-Mittag und So geschl. | Tel. 0280688201 | €€€), dazu ein Café mit leichten Gerichten und guten Cocktails (So geschl. | Tel. 0280688295 | €€). Piazza della Scala 5 | www.trussardiallascala.com Merken
  • Basilica di Sant'Ambrogio In dieser eindrucksvollen frühchristlichen Basilika ruht der heilige Ambrosius, der Schutzpatron Mailands. Den Klosterkomplex erneuerte 1492 der berühmte Renaissancebaumeister Bramante. Tgl. 7-12 und 14.30-19 Uhr | Piazza Sant'Ambrogio Merken
  • Dom Der Duomo di Milano, die Kathedrale Santa Maria Nascente (tgl. 7-19 Uhr), türmt sich mit heller Marmorverkleidung und zahllosen Türmchen, Statuen, Simsen wie ein gewaltiges filigranes Gebirge vor der weiten Piazza auf. Von der Dachterrasse (tgl 9-16.15 Uhr, im Sommer länger) des Doms hat man an klaren Tagen einen tollen Rundblick auf Poebene und Alpen. Piazza Duomo Merken
  • Parco Sempione Die grüne Lunge Mailands hat Joggingpisten, WLAN, Museen und Cafés zu bieten sowie die riesige Burganlage Castello Sforzesco (Di-So 9 bis 17.30 Uhr | Piazza Castello 1 | www.milanocastello.it), die eine wertvolle Gemäldesammlung, antike Kunst und vieles mehr beherbergt. Merken
  • Galleria Vittorio Emanuele II Von der Piazza Duomo geht es hinein in die schönste überkuppelte Einkaufsstraße Italiens, seit 1877 der Salon Mailands. Nehmen Sie sich Zeit für einen Aperitif in der Traditionsbar Zucca in Galleria. Zwischen Piazza Duomo und Piazza della Scala Merken
  • Pinacoteca di Brera Die reichste unter den vielen Kunstsammlungen Mailands zeigt einige der bedeutendsten Gemälde Italiens, z.B. den „Cristo morto“ von Andrea Mantegna oder Raffaels „Lo Sposalizio“ (Die Vermählung). Di-So 8.30 bis 19.30 Uhr | Via Brera 28 | www.brera.beniculturali.it/pinacoteca Merken
  • Santa Maria delle Grazie Im Speisesaal des zu dieser schönen Renaissancekirche gehörenden Dominikanerklosters befindet sich eines der wertvollsten Kunstwerke der Welt: das „Abendmahl“, von Leonardo da Vinci 1497 hier auf die Wand gemalt. Di bis So 8.15-19 Uhr | Piazza Santa Maria delle Grazie | Nur nach Voranmeldung Tel. 0039/0289421146 | www.cenacolovinciano.org Merken
  • Aspromonte Einfaches, nettes Hotel mit Frühstücksgarten. 19 Zi. | Piazza Aspromonte 12/14 | Tel. 022361119 | Fax 022367621 | www.hotelaspromonte.it | €-€€ Merken
  • Hotel Berna Großes, ansprechendes Komforthotel mit exzellentem Frühstück, zentral gelegen. 126 Zi. | Via Napo Torriani 18 | Tel. 02677311 | Fax 026693892 | www.hotel-milanoberna.com | €€-€€€ Merken
  • Bergamo Über der geschäftigen Neustadt (129000 Ew.) erhebt sich auf 370 m Höhe Bergamo Alta, die Altstadt, die man auch mit der Zahnradbahn erreicht. Zentrum ist die Piazza Vecchia mit ihrer herrlichen Kulisse: der Palazzo della Ragione, das Rathaus aus dem Jahr 1198, seitlich der Dom langobardischen Ursprungs, dahinter die einst romanische Basilica Santa Maria Maggiore, daneben die Cappella Colleoni mit prächtiger Marmorfassade lombardischer Frührenaissance und Gewölbefresken von Tiepolo, rechts davon das Baptisterium. Merken
  • Pavia Die Kirche San Michele mit eindrucksvoller rustikaler Fassade aus hellem, warmem Sandstein geht auf die Zeit zurück, als Pavia (87000 Ew.) Herrschaftssitz der Langobarden war (6.-8. Jh.). Ein weiterer wertvoller Sakralbau ist die lombardisch-romanische Kirche San Pietro in Ciel d'Oro mit sehenswerten Steinmetzarbeiten. Ganz in der Nähe beeindruckt das Castello Visconteo, heute Museum (Feb.-Nov. Di-So 10 bis 18, Dez./Jan. 9-13.30 Uhr | www.museicivici.pavia.it). Über den Fluss Ticino (Tessin), zu dem die Stadt sich hinunterneigt, führt eine überdachte Brücke. Merken
  • Vigevano Das Städtchen (66000 Ew.) hat einen der schönsten Plätze Italiens, die Piazza Ducale, entworfen von den Starkünstlern der italienischen Hochrenaissance, Donato Bramante und Leonardo da Vinci: Arkaden im Frührenaissancestil, Dom aus dem 16. Jh., ein Castello Visconteo und einladende Cafés. In alter Tradition lebt die Stadt von und mit Schuhen. Im Marstall des Kastells gibt es ein sehenswertes Schuhmuseum (Museo della Calzatura | Di-So 10-12.30 und 14.30-18.30 Uhr). Merken
  • Tourist-Information Piazza San Marco/Calle Ascensione | Tel. 0415298711 | Fax 0415230399 | www.turismovenezia.it Merken
  • Bancogiro Tolle Lage unterhalb der Rialtobrücke, lockeres Ambiente, leichte, gute Küche. So-Abend und Mo geschl. | Tel. 0415232061 | San Polo, Campo San Giacometo 122 | €-€€ Merken
  • Altanella Gut essen auf der Terrasse überm Wasser: der krönende Abschluss eines Besuchs auf der Giudeccainsel. Mo/Di geschl. | Calle delle Erbe 268 | Tel. 0415227780 | €€ Merken
  • Canal Grande Der Hauptkanal zieht sich als spiegelverkehrtes S durch die Stadt: vorbei an wunderbaren Palastfassaden, über deren Gotik-, Renaissance- oder Barockarchitektur das ganz eigene filigran-orientalische Flair Venedigs liegt. Die Rialtobrücke von 1592 mit ihrem täglichen Markt passiert man gleich hinter der ersten Kanalschleife. Wenn das Boot an der Piazzetta San Marco anlegt, betritt man den Vorplatz des Palazzo Ducale (April bis Okt. tgl. 9-19, Nov.-März 9 bis 17.30 Uhr), des mit prachtvollen Kunstwerken gefüllten einstigen Sitzes des Dogen. Merken
  • Collezione Peggy Guggenheim Die Amerikanerin sammelte die Werke ihrer Freunde Picasso, Matisse, Klee, Giacometti und vieler anderer. Schönes Museumscafé. Mi-Mo 10-18 Uhr | im Palazzo Venier dei Leoni Merken
  • Galleria dell'Accademia Alle Großen der venezianischen Malerei (14.-18. Jh.) sind vertreten: Bellini, Canaletto, Carpaccio, Tizian, Veronese, Giorgione und viele mehr. Di-So 8.15-19, Mo 8.15-14 Uhr | Campo della Carità Merken
  • Piazza San Marco Der prachtvolle Salon der Stadt mit den einstigen Amtsgebäuden der Seerepublik Venedigs, Procuratie Vecchie und Procuratie Nuove, den schönen alten Cafés und vor allem dem überwältigenden, orientalisch anmutenden Markusdom (Mo-Sa 9.30-17, So 14-16.30 Uhr) mit reichem Domschatz. Vom 97 m hohen Markusturm (Okt.-März tgl. 9.45 bis 16, April-Juni 9.30-17, Juli bis Sept. 9.30-19.30 Uhr) hat man einen herrlichen Blick auf Venedig. Merken
  • Redentore Diese grandiose tempelartige Basilika baute Andrea Palladio auf die Insel Giudecca gegenüber der Piazza San Marco. Merken
  • Ca' Dogaressa Kleine Pension im Ghetto mit Flair, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 6 Zi. | Cannaregio | Fondamenta di Cannaregio 1018 | Tel. 0412759441 | Fax 0412757771 | www.cadogaressa.com | €-€€ Merken
  • Ca' Maria Adele Teuer, dafür aber superschick, mit orientalisch anmutender Dachterrasse, Nähe Guggenheimmuseum. 14 Zi. | Dorsoduro | Rio Terrà dei Catecumeni 111 | Tel. 0415205078 | Fax 0415289013 | www.camariaadele.it | €€€ Merken
  • Lido di Venezia Wer Strandleben mit einem Aufenthalt in Venedig verbinden möchte, gar anlässlich des Filmfestivals im Spätsommer, ist am Lido in der Lagune richtig: entweder in den mondänen Luxushotels oder in der charmanten Gartenpension Villa Stella (12 Zi. | Via San Gallo 111 | Tel. 0415260745 | Fax 0415261081 | www.villastella.com | €-€€). Merken
  • Podelta/Delta del Po Die Mündungslandschaft des größten Flusses Italiens zieht sich 60 km lang von der Etschmündung unterhalb Chioggias (sehr sehenswert, eine Miniausgabe Venedigs, mit einem der wichtigsten Fischmärkte Italiens) bis hinunter nach Comacchio, wo die Lagunenlandschaft von Ferrara beginnt. Die ehemalige Sumpflandschaft ist weitgehend trockengelegt, doch an manchen Stellen trifft man noch auf heute unter Naturschutz stehende Feuchtgebiete. Die Deiche eignen sich hervorragend zum Radfahren und Reiten, und die Wasserläufe kann man auf Bootsausflügen erkunden. Merken
  • Tourist-Information Via degli Alpini 9 (Piazza Bra) | Tel. 0458068680 | Fax 0458003638; am Bahnhof | Tel. 0458000861 | www.tourism.verona.it Merken
  • Locanda di Castelvecchio Gute Küche beim Kastell. Mi-Mittag und Di geschl. | Corso Cavour 49 | Tel. 0458030097 | €€-€€€ Merken
  • La Taverna di Via Stella Nahe der Casa di Giulietta leckere Imbisse oder auch ein komplettes Mahl. Mo geschl. | Via Stella 5 c | Tel. 0458008008 | €-€€ Merken
  • Arena Mitten in der Stadt auf der weiten, von Cafés gesäumten Piazza Bra erhebt sich die größte römische Gladiatorenarena (1. Jh.), heute Schauplatz der sommerlichen Opernfestspiele. Mo 14-18.30, Di-So 8.30-18.30, Opernsaison 8.30-15 Uhr | www.arena.it Merken
  • Casa di Giulietta Die Liebespilger haben die Brüste der Bronze-Julia blank geputzt, die im Hof ihres angeblichen Geburtshauses steht. Mo 13.30-19.30, Di-So 8.30-19.30 Uhr | Via Cappello 23 Merken
  • Museo d'Arte Castelvecchio Meisterwerke der Kunst wie die Madonna mit der Wachtel von Pisanello oder die Reiterstatue des Cangrande I. aus dem 13. Jh., berühmt für sein geheimnisvolles Lächeln. Mo 13.30 bis 19.30, Di-So 8.30-19.30 Uhr | Corso Castelvecchio Merken
  • Piazza Erbe Gegen Abend kommen die Szenegänger und füllen die Lokale unter den Arkaden dieses wunderschönen, von Renaissance- und Barockpalazzi gesäumten, sehr stimmungsvollen Marktplatzes, schon zu römischer Zeit das Herz der Stadt. Merken
  • Piazza dei Signori Dicht um den Platz mit der Dante-Statue stehen der Palazzo del Comune mit romanischem Innenhof, gotischer Freitreppe und der Torre dei Lamberti (84 m, Aufzug) sowie die Loggia del Consiglio aus der Frührenaissance. Merken
  • San Zeno Maggiore Das Eingangsportal dieser wunderbaren romanischen Basilika gehört zu den schönsten Bronzearbeiten des 12. Jhs. Im Innern verdient das Altarbild von Mantegna, die Madonna mit Heiligen, einen Blick. Piazza San Zeno Merken
  • Aurora Tolle Aussicht auf die Piazza Erbe, gepflegt. 19 Zi. | Piazzetta XIV Novembre 2 | Tel. 045594717 | Fax 0458010860 | www.hotelaurora.biz | €€ Merken
  • Hotel Victoria Elegantes Komforthotel in einem alten Adelspalast im Zentrum. 66 Zi. | Via Adua 8 | Tel. 045590566 | Fax 045590155 | www.hotelvictoria.it | €€€ Merken
  • Trentino Wie in Südtirol sind auch die Tridentiner Berglehnen, Taleingänge, Felssporne und uralten Verkehrswege mit Hunderten von Burgen und Schlössern gespickt, teilweise in gutem Zustand, teilweise wildromantische Ruinen und Schauplätze sommerlicher Kulturveranstaltungen; Europas größte Burganlage erhebt sich überm Etschtal zwischen Rovereto und Trient, Castel Beseno, einst militärische Vorhut des Bistums. Nahe beim Thermalort Comano kann man eines der schönsten Tridentiner Schlösser besichtigen, das restaurierte Schloss Stenico (Führungen Di-So 9.30-17 Uhr). Merken
  • Aquileia In der römischen Antike und im frühen Christentum war das 45 km nordwestlich gelegene Aquileia eine mächtige Stadt an der oberen Adria. Die römischen Ruinen und die wunderbare romanische Basilika (Mo-Sa 8.30-19, So 8.30-19.30 Uhr) mit gut erhaltenem Mosaikboden zeugen noch davon. Merken
  • Cividale del Friuli Das hübsche mittelalterliche Städtchen (11000 Ew.) im Friaul, malerisch am Fluss Natisone gelegen, lohnt wegen der sehenswerten Spuren des uralten Langobardenvolkes: im Tempietto Longobardo, der Basilika, im Archäologischen und im Christlichen Museum. Merken
  • Triestiner Riviera Die Küstenstraße von Triest nach Duino zwischen der Adria und dem karstigen Hinterland zählt zu den schönsten Panoramastraßen Italiens. Ein Ausflugsziel im nicht ungefährlichen Karstgebirge (viele Stellen sind unterhöhlt) ist die Grotta Gigante bei Villa Opicina (tgl. stdl. Führungen), von Triest mit einer Standseilbahn zu erreichen. Zu den Sehenswürdigkeiten an der Küste gehören das Castello di Miramare (tgl. 9-18.30 Uhr) in wunderschönem Park hoch über dem Meer, 1860 für Erzherzog Maximilian von Österreich erbaut, sowie das viel ältere, spektakulär auf Klippen gelegene Kastell von Duino (März-Sept. Mi-Mo 9.30-17.30, Okt. 9.30-16.30, Nov.-Feb. Sa/So 9.30 bis 16 Uhr). Merken
  • Udine Udine (100000 Ew.) war bis 1956 Hauptstadt der Region Friaul-Julisch-Venetien und ist es im Herzen der Friauler immer noch. Wie das sternförmige Festungsstädtchen Palmanova 20 km südlich trägt auch Udine den Stempel Venedigs, denn im 16. und 17. Jh. hatte es der Seerepublik als Bollwerk gegen Hunnen, Ungarn, Türken gedient. Im Kastell lohnt die Gemäldesammlung, im Dom verdienen die Bilder Tiepolos Beachtung. Zum Bummeln laden schöne Plätze ein wie die Piazza della Libertà mit dem schicken Kaffeehaus Contarena oder der Marktplatz Piazza Matteotti. Merken
  • Brixen/Bressanone Ein heiteres Bischofs- und Kaufmannsstädtchen (16000 Ew.) voller Kostbarkeiten ist das knapp 50 km nördlich gelegene Brixen mit mittelalterlicher Altstadt, einem prächtigen barocken Dom, dessen Kreuzgang (tgl. 9-12 und 15-18 Uhr) über und über mit Bibelgeschichten ausgemalt ist, und der bischöflichen Hofburg (Mitte März-Okt. Di-So 10-17 Uhr, Krippenmuseum Dez./Jan. tgl. 14-17 Uhr), heute ein Museum sakraler Kunst mit Krippensammlung. Merken
  • Südtiroler Täler Von Bozen geht es in die malerische Mittelgebirgslandschaft des Ritten, traditionelle Sommerfrische des Bozener Bürgertums mit altmodischen Hotels und Villen, oder auf die Seiser Alm im Osten, Europas größte, blütenreiche Hochalm (ca. 60 km²) vor der Kulisse des Schlerns, eines gewaltigen Bergrückens und Wahrzeichen Bozens. Im Heu der Alm kann man kuren, z.B. in Völs am Schlern im einladenden Hotel Heubad (43 Zi. | Tel. 0471725020 | Fax 0471725425 | www.hotel-heubad.com | €€-€€€) mit renommierter Küche. Merken
  • Piazza delle Erbe Zum Aperitif trifft man sich an der Piazza delle Erbe, südlich der Piazza erstreckt sich das Ghetto, das Ausgehviertel Paduas. Merken
  • Tourist-Information Fragen Sie nach der Padova-Card: Am Bahnhof | Tel. 0498752077 | Fax 0498755008, und im Vicolo Cappellato (hinterm Caffè Pedrocchi) | www.turismopadova.it Merken
  • Enoteca Angelo Rasi Tolle Weinauswahl, einfallsreiche Küche, im Sommer Terrasse am Kanal. Mo und mittags geschl. | Riviera Paleocapa 7 | Tel. 0498719797 | €€ Merken
  • Caffè Pedrocchi Seit Generationen das Kaffeehaus Paduas, guter Mittagstisch, abends Musik. Im Sommer Mo geschl. | Via VIII Febbraio 15 | Tel. 0498781231 | www.caffepedrocchi.it | €€ Merken
  • Basilica di Sant'Antonio Jedes Jahr pilgern über 4,5 Mio. Menschen zur Grabkapelle des hl. Antonius in dieser gewaltigen Kuppelkirche (13. Jh.). Unter den Kostbarkeiten sind die Bronzen von Donatello im Hochaltar besonders schön. Tgl. 7.30-19 Uhr | Piazza del Santo Merken
  • Cappella degli Scrovegni Von außen eher schlicht (14. Jh.), doch innen überwältigend, ist die Kapelle gänzlich ausgemalt von Giotto, dem bahnbrechenden Maler zwischen Mittelalter und Neuzeit. Tgl. 9-19 Uhr | langfristig voranmelden unter Tel. 0492010020 | www.cappelladegliscrovegni.it | Corso Garibaldi Merken
  • Gattamelata Donatello schuf 1453 mit dem Standbild des venezianischen Heerführers Gattamelata ein Meisterwerk der Renaissance. Vor der Antonius-Basilika, Piazza del Santo Merken
  • Musei Civici Eremitani Sehenswerte archäologische Abteilung und kostbare Gemäldegalerie: Bellini, Tiziano, Giorgione, Tiepolo, Giotto und viele weitere. Di-So 9-19 Uhr | Piazza Eremitani Merken
  • Al Fagiano Sympathisches, persönlich geführtes Stadthotel unweit von der Basilika. 30 Zi. | Via Locatelli 45 | Tel. 0498750073 | Fax 0498753396 | www.alfagiano.com | € Merken
  • Villa Margherita Wohnen wie einst der venezianische Adel in einer Landvilla am Brentakanal bei Mira. 19 Zi. | Mira Porte | Via Nazionale 416-417 | Tel. 0414265800 | Fax 0414265838 | www.villa-margherita.com | €€€ Merken
  • Euganeische Hügel/Colli Euganei Diese sich plötzlich in der flachen Poebene erhebende Hügellandschaft vulkanischen Ursprungs im Süden Paduas gehört zu den besonders idyllischen Ausflugszielen Norditaliens: mit Rebhängen, Wäldern, der Benediktinerabtei von Praglia (11. Jh.) und den Castelli Carraresi. Im Burgdorf Arquà Petrarca starb der berühmte Dichter Francesco Petrarca. Weitere Ziele sind Este (18000 Ew.) mit Schloss und Villen und bekannte Kurorte wie Abano Terme (17000 Ew. | www.abanomontegrotto.it). Merken
  • Treviso Von hier kommen die Casualmarke Benetton und eine besonders begehrte Variante des roten Radicchiosalats. Zum Bild dieser beschaulichen, wohlhabenden Stadt (88000 Ew.) gehören idyllische Flussufer, mittelalterliche Palazzi, ein Dom romanischen Ursprungs mit einem Altarbild des Tizian, die wertvoll ausgestattete gotische Kirche San Nicolò, das Museo Civico (Di-So 9-12.30 und 14.30 bis 18 Uhr) mit einer beachtlichen Gemäldesammlung (Bellini, Lotto, Tizian) und mitten im Zentrum auf einer kleinen Insel der Fischmarkt. 30 km weiter nordwestlich lohnt das entzückende Städtchen Asolo einen Ausflug. Merken
  • Vicenza Auch wenn der berühmteste Architekt der venetischen Aristokratie des 16. Jhs., Andrea Palladio, aus Padua stammte, ist doch Vicenza (112000 Ew.) „seine“ Stadt: Das Meisterwerk ist die von drei Plätzen umgebene Basilica (heute Ausstellungsraum), ursprünglich gotisch und dann von Palladio mit einer zweigeschossigen Säulenfassade umgeben. Auch das vorbildliche Teatro Olimpico entwarf Palladio, Vincenzo Scamozzi vollendete es; verblüffend ist hier die optische Tiefenwirkung der perspektivisch geschickt gebauten Kulissen (Di-So 9-17 Uhr). Merken
  • Tourist-Information Piazza del Campo 56 | Tel. 0577280551 | Fax 0577281041 | www.terresiena.it Merken
  • Liberamente Café, Imbiss, Aperitiftreff an der Piazza, beliebt auch bei den jungen Sienesen, mit Mosaiken des Künstlers Sandro Chia. Tgl. | Piazza del Campo 27 | Tel. 0577274733 | www.liberamenteosteria.it | € Merken
  • Duomo Santa Maria dell'Assunta Mitte des 12. Jhs. begann man mit diesem großartigen Bauwerk italienischer Gotik: kunstvolle Marmorintarsien, Fußbodengraffiti, Meisterwerke von Malern und Bildhauern. Im Innern die berühmte Dombibliothek Libreria Piccolomini, schönste Frührenaissance, mit Fresken von Pinturicchio ausgemalt (Duomo und Libreria März-Okt. Mo-Sa 7.30 bis 19.30, So 13.30-19.30, Nov.-Feb. Mo-Sa 10.30-18.30, So 13.30-17.30 Uhr | www.operaduomo.siena.it). Die gotische Taufkirche San Giovanni ziert ein sechseckiges Taufbecken mit Reliefs von Donatello, Ghiberti, Jacopo della Quercia (1427-30). Neben dem Dom geht es ins uralte Spital Santa Maria della Scala mit dem anschaulich ausgemalten Pilgersaal (tgl. 10.30-18.30 Uhr | www.santamariadellascala.com). Piazza del Duomo Merken
  • Museo Civico Höhepunkt sind die Sala del Mappamondo mit den Fresken von Simone Martini sowie die Sala della Pace mit den Fresken des Ambrogio Lorenzetti über die „Auswirkung der guten Regierung auf Stadt und Land“. Tgl. 10-19, im Winter bis 17.30 Uhr | Palazzo Pubblico, Piazza del Campo Merken
  • Museo dell'Opera Metropolitana Meisterwerke von Pisano, Lorenzetti, Jacopo della Quercia; Hauptattraktion: die „Maestà“ des Duccio di Buoninsegna. März-Okt. tgl. 9.30 bis 19, Nov.-Feb. 10-17 Uhr | Piazza del Duomo Merken
  • Piazza del Campo Der Platz, für viele der schönste der Welt, liegt im Schnittpunkt der drei Hügel, auf denen sich das ockerfarbene Häusermeer der Stadt ausbreitet. An der geraden Seite des Platzes das Rathaus, der Palazzo Pubblico (13./14. Jh.), von dessen Torre del Mangia Sie einen herrlichen Blick auf die Stadt haben (tgl. 10 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang). Am 2. Juli und am 16. August ist die Piazza Schauplatz des Palio, eines mörderischen Pferderennens zwischen den Stadtvierteln. Merken
  • Pinacoteca Nazionale Im gotischen Palazzo Buonsignori finden Sie eine der wichtigsten Galerien der Toskana. Mo 8.30-13.30, Di-Sa 8.15-19.15, So 8.15-13.15 Uhr | Via San Pietro 29 Merken
  • Bernini Ein einfaches, bezahlbares Hotel in der Altstadt. Mit Terrasse. 10 Zi. | Via della Sapienza 15 | Tel. 0577289047 | Fax 0577289047 | www.albergobernini.com | € Merken
  • Palazzo Fani Mignanelli In der Altstadt hübsche, unterschiedlich große Räume in einem alten Palazzo. 11 Zi. | Via Banchi di Sopra 15 | Tel. 0577283566 | Fax 0577217732 | www.residenzadepoca.it | €-€€€ Merken
  • Le Crete und der Süden Aschgraue Hügel aus Lehmboden, plötzlich zu steilen Falten aufgerissene Abhänge, dramatische Erosionsfurchen - mit dieser Landschaft, den Crete, beginnt das Gebiet südöstlich von Siena auf dem Weg zur Benediktinerabtei Monte Oliveto Maggiore. Merken
  • Massa Marittima Die Stadt (10000 Ew.) auf einem Hügel der erzhaltigen Colline Metallifere ist berühmt für ihren schönen romanisch-gotischen Dom San Cerbone. Seit dem Mittelalter bildete der Abbau von Erz, Silber und Kupfer den Reichtum der Stadt. Das Bergwerksmuseum Museo della Miniera (Führungen April-Sept. Di-So 10, 11, 12, 12.45, 15.30, 16.30, 17 und 17.45, Okt.-März 10, 11, 12, 15, 16 und 16.30 Uhr) informiert zu diesem Thema. Merken
  • Monte Amiata Der zweikuppige, dicht bewaldete Vulkanberg, 1738 m hoch, beherrscht den Süden der Toskana und ist ein beliebtes Wandergebiet. Rund um die Kuppen Dörfer mit alten, rauen Kernen und Burgen wie Arcidosso, Santa Fiora, Castell'Azzara, Piancastagnaio und Abbadia San Salvatore. Merken
  • San Galgano Romantische Ruine einer Zisterzienserabtei aus dem 13. Jh., ein erstes Beispiel gotischer Sakralarchitektur in der Toskana. Dazu gehört eine kleine romanische Kirche mit schönem Innenmauerwerk und Fresken von Ambrogio Lorenzetti. Merken
  • San Gimignano Heute stehen noch 15 von den einst 72 Geschlechtertürmen, die das Städtchen (8000 Ew.) im Mittelalter überragten. Zwei Türme kann man besteigen. Im Ort mit hübschen Plätzen und pittoresken Gassen lohnen auch die Domkirche und die Klosterkirche Sant'Agostino mit Fresken des berühmten Benozzo Gozzoli (15. Jh.) einen Besuch. Eine Bleibe sucht man sich am besten in der umliegenden Traumlandschaft, z.B. ca. 8 km nordwestlich in Cellole im Landhaus Casale del Cotone (11 Zi. | Tel./Fax 0577943236 | www.casaledelcotone.com | €€). Merken
  • Volterra Im Ort (15000 Ew.) haben sich besonders reiche Spuren der großen Kulturepochen der letzten 3000 Jahre erhalten: so Reste der Stadtmauern und des Arco Etrusco, dazu eines der besten Museen Italiens zur etruskischen Kultur, das Museo Guarnacci (Nov.-Mitte März tgl. 9-14, Mitte März-Okt. 9-19 Uhr), außerdem Ausgrabungen mit einem römischen Theater. Das Stadtbild prägen immer noch die Gassen und Bauten des Mittelalters. Traditionelles Handwerk Volterras ist die Bearbeitung des Alabasters, überall gibt es Werkstätten und Läden. Merken
  • Etruskische Riviera Im Süden Livornos beginnt die Etruskische Riviera, so genannt wegen ihrer zahlreichen etruskischen Siedlungsspuren. Höhepunkt ist das über dem Golf von Baratti gelegene Populonia mit etruskischer Nekropole am Meer. Längs der Küste im Schatten der Pinien reiht sich ein Campingplatz an den anderen, dazwischen Küstenorte wie das hübsche, anspruchsvolle Castiglioncello, an dessen Klippenstrand sich Richtung Vada die hell- und feinsandigen freien Strände spiagge bianche anschließen. Merken
  • Livorno Wer Lust auf Stadtflair und reges Hafentreiben hat, der sollte Livorno (180000 Ew.) einen Besuch abstatten. Die typische Livorneser Fischsuppe cacciucco bekommen Sie besonders gut im Il Sottomarino (Mo/Di geschl. | Via dei Terrazzini 48 | Tel. 0586887025 | €€). Merken
  • Maremma Zur Maremma gehören das hügelige Hinterland von Grosseto, aber auch die Küstenlandschaft, einst malariageschwängerte Sümpfe und Weidegründe für wild lebende Pferde und Rinder. Der Naturpark der Maremma südlich von Grosseto mit der Mündungslandschaft des Ombrone, dem Gebirgszug der Monti dell'Uccellina und ihrer felsigen Küste bewahrt die ursprüngliche Natur. Von Alberese, Zentrum des Parks, starten interessante Exkursionen. Merken
  • Pisa Kaum ein Monument Italiens ist so berühmt wie der Schiefe Turm von Pisa (103000 Ew.). Seine Neigung begann schon bald nach dem Bau 1173 auf von Wasseradern durchzogenem Grund. Nach langwierigen Stabilisierungsmaßnahmen darf man ihn - für 15 Euro! - wieder besteigen (tgl. 9-17 Uhr, Kinder unter 8 dürfen nicht hinauf | Anmeldung nur über Internet: www.opapisa.it | Infotel. 00503872210). Er steht auf dem Campo dei Miracoli (Wiese der Wunder), ebenso wie der prächtige romanische Dom, das Baptisterium und der Camposanto, ein Friedhof voll kostbarer Skulpturen und Fresken aus der Glanzzeit der Stadt. Gutes Essen und lebendiges Ambiente in der Osteria dei Cavalieri (Sa-Mittag und So geschl. | Via San Frediano 16 | Tel. 050580858 | €-€€). Merken
  • Versilia So nennt sich der mondäne obere Küstenabschnitt der Toskana von Ligurien bis nach Viareggio: 25 km feiner Sandstrand, schattige Piniengürtel und Ferienanlagen, Villen und Hotels und im Hintergrund die steilen Apuanischen Alpen. Aus ihrem Stein werden seit Jahrhunderten riesige Marmorblöcke geschnitten. Man kann die Marmorbrüche (cave) und Werkstätten von Carrara und Pietrasanta besichtigen. Elegante Badeorte sind Forte dei Marmi und Viareggio. Merken
  • Adriabäder Zu den beliebtesten Badeorten der Marken zählen das lebhafte Gabicce Mare (mit den meisten Diskotheken und einem kuriosen Festival der Liebe im Juli), Senigallia mit den meisten Gästebetten und eindrucksvoller neoklassizistischer Marktanlage sowie hoch gerühmten Fischrestaurants oder ganz im Süden San Benedetto del Tronto mit Yachthafen und Palmenpromenaden. Viele Orte sind geteilt in ein mittelalterliches Hügelstädtchen und eine moderne Küstendependance, z.B. Civitanova Marche, Cupra Marittima oder Grottammare. Merken
  • Ancona Diese bedeutendste Hafenstadt (106000 Ew.) an der mittleren Adria ist Hauptstadt der Marken und ein wichtiger Hafen für die Fährschiffe nach Griechenland. Der Hafen und das Stadtinnere bieten einige schöne Plätze mit Kirchen und Palazzi (14./15. Jh.) und der Bummelmeile Corso Mazzini. An der äußeren Landspitze des Hafens baute man 115 n. Chr. den Arco di Traiano zu Ehren Kaiser Trajans. Hier erhebt sich auch der Monte Guasco, auf dem das Wahrzeichen der Stadt, der prächtige romanisch-gotische Dom San Ciriaco, auf römischen und frühchristlichen Resten errichtet wurde. In der südwestlichen Einbuchtung des Hafens liegt die eindrucksvolle Lazarettanlage von 1789. Merken
  • Ascoli Piceno Vor der mächtigen Bergkulisse der Monti Sibillini, heute Naturschutzgebiet und beliebtes Wanderziel im Süden der Marken, liegt dieses wunderhübsche, von Flussläufen umgebene Städtchen (56000 Ew.). Über einen davon führt der hervorragend erhaltene römische Ponte di Solestà. An der Piazza del Popolo aus spiegelglatten Travertinplatten, mit der schönen gotischen Kirche San Francesco, sitzt man von Renaissancefassaden umgeben im traditionsreichen Caffè Meletti. Im Palazzo Comunale (tgl. 9-13 und 15-19 Uhr) lohnt die Gemäldesammlung einen Besuch. Merken
  • Cingoli und Fabriano Das alte Städtchen Cingoli (10000 Ew.) verdient eine Erwähnung wegen seines Beinamens „Balkon der Marken“. In der Tat hat man vom Belvedere hinter der Kirche San Francesco den schönsten Blick über die Hügellandschaft. Und das nette Fabriano (30000 Ew.) ist berühmt wegen der Herstellung edlen Papiers: zu bestaunen im Museo della Carta (Di-So 10-18 Uhr | Largo Spacca | www.museodellacarta.com), zu kaufen bei Bartolini (Via Largo Bartolo di Sassoferrato 7) im Palazzo Podestà. Eine sympathische ländliche Unterkunft liegt in der schönen Hügellandschaft beim nahen Dorf Moscano: Le Gocce di Camarzano (6 Zi. | Tel. 336649028 | Fax 0732628172 | www.goccedicamarzano.com | €). Merken
  • Fermo Die Stadt (35000 Ew.) bietet eine weiträumige Piazza, stattliche Palazzi, einen eindrucksvollen Dom, kostbare Kirchen, vor allem aber die piscine romane, eine aus 30 unterirdischen Becken bestehende römische Wasserreinigungsanlage. Zum Abschluss schmeckt ein gutes Glas Wein zu einer Auswahl von den hervorragenden Pecorinosorten der Marken an der zentralen Piazza del Popolo in der Enoteca Bar a Vino (Mo und mittags geschl. | Tel. 0734228067 | €). Kurz: das ideale Ausflugsziel von den nahen Strandbädern an der Küste. Merken
  • Jesi Hier wächst der Verdicchio, der trockene, leicht bittere Weißwein der Marken, das Beste, was man zum brodetto, der typischen Fischsuppe der Küstenküche, trinken kann. Zum Besuchsprogramm gehören der Renaissancepalast Palazzo della Signoria sowie die Bilder des großen Malers der Marken, Lorenzo Lotto (16. Jh.), im Palazzo Pinetti. Spektakulär sind die phantastischen Tropfsteinhöhlen Grotte di Frasassi landeinwärts. Merken
  • Loreto Die mächtige gotische Hallenkirche Santuario della Santa Casa in diesem mittelalterlich befestigten Hügelstädtchen (11000 Ew.) zählt zu den großen Wallfahrtsorten Italiens, wie allein die reiche Sammlung an Votivbildern und -gegenständen bezeugt. Hierher sollen 1295 Engel das Wohnhaus der Maria von Nazareth im Flug getragen haben. Daher ist die Madonna di Loreto die Schutzheilige der Piloten. An der Kirche und an ihrer Innenausstattung haben im Lauf der Jahrhunderte bedeutende Künstler Hand angelegt. Merken
  • Macerata Alljährlich kommen die Fans des Melodramas in diese schon südlich anmutende Stadt (44000 Ew.) mit ihrem strengen, mittelalterlichen Zentrum zum renommierten Opernfestival (Mitte Juli-Mitte Aug.) in der kuriosen Kulisse einer 1829 erbauten, neoklassizistischen Ballspielarena. Das Umland von Macerata ist reich an römischen Siedlungsresten, und dazu gesellen sich ein Amphitheater und romanische Kirchen und Abteien wie San Claudio al Chienti und Chiaravalle di Fiastra. Merken
  • Pesaro Zweitgrößtes Zentrum der Marken (90000 Ew.) mit Stadt- und Badeleben. Pesaro ist der Geburtsort des Opernkomponisten Gioacchino Rossini mit Museum in seinem Geburtshaus und einem renommierten Rossini-Sommerfestival. Ein romantisches Hotel in Gemäuern des 17. Jhs. in der grünen Peripherie Pesaros ist die Villa Serena (10 Zi. | Via San Nicola 6/3 | Tel. 072155211 | Fax 072155927 | www.villa-serena.it | €€-€€€) mit Swimmingpool. Merken
  • Riviera del Conero Im Süden Anconas schiebt sich der Apennin auf einer Landzunge dicht ans Meer, als 572 m hoher und mit mediterraner, dunkelgrüner Macchia bedeckter Monte Conero mit Steilküsten und wunderschönen, teils mit dem Boot zu erreichenden Buchten. Mit herrlichem Weitblick liegt 5 km nordwestlich vom Ort Sirolo das Hotel Monteconero (59 Zi. | Tel. 0719330592 | Fax 0719330365 | www.hotelmonteconero.it | €€) in einer alten Abtei mit Tennisplätzen, Schwimmbad und Anschluss an den Golfplatz von Sirolo. Merken
  • Urbino Den schönsten Blick auf Urbino (16000 Ew.), dieses einzigartige städtische Gesamtkunstwerk, hat man von Westen kommend. Unter dem Renaissancefürsten Federigo da Montefeltro arbeiteten hier Künstler wie Raffael („Die Stumme“) und Piero della Francesca („Die Geißelung“), zu sehen in der Galleria Nazionale delle Marche im Palazzo Ducale (Mo 8.30-14, Di-So 8.30-19 Uhr). Ebenfalls im Herzogspalast befindet sich das über und über mit kostbaren Intarsien ausgestattete Studierzimmer des Fürsten. Merken
  • Tourist-Information Piazza Matteotti 18, Loggia dei Lanari | Tel. 0755723327 | Fax 0755772686 | http://turismo.comune.perugia.it Merken
  • Trattoria del Borgo In der Altstadt handfeste umbrische Küche, im Sommer sitzt man im Garten. Mo-Mi mittags und So geschl. | Via della Sposa 23 | Tel. 0755720390 | €-€€ Merken
  • La Bottega del Vino Gute Stimmung und gute Weine, schmackhafte kleine Gerichte, Aperitiftreff und Jazz-Abende. So geschl. | Via del Sole 1 | Tel. 0755716181 | www.labottegadelvino.net | € Merken
  • Corso Vannucci Die Hauptachse durch das Zentrum, verkehrsberuhigt und Flaniermeile, verbindet ein paar Höhepunkte: die gewaltige gotische Kirche San Lorenzo mit schönem Chorgestühl und einladendem Treppenaufgang, davor der berühmte Brunnen Fontana Maggiore der Großmeister Giovanni und Nicola Pisano (13. Jh.), schließlich der imposante Palazzo dei Priori, ein prächtiger Palast italienischer Gotik, über und über ausgemalt mit Renaissancefresken von Perugino (Pietro Vannucci), dem Lehrer Raffaels. Er beherbergt die bedeutende Gemäldesammlung Galleria Nazionale dell'Umbria (Di-So 8.30 bis 19.30 Uhr). Merken
  • Ipogeo dei Volumni Unterirdische Grabkammern der reichen Etruskerfamilie Volumni aus der zweiten Hälfte des 2. Jhs. v. Chr., mit Grabstatuen und Urnen. Tgl. 9 bis 13 und 15.30-18.30 Uhr | Ponte San Giovanni (SS 75) Merken
  • Sant'Angelo Im Norden der Altstadt hoch auf einer grünen Wiese steht dieser runde, frühchristliche Tempel aus dem 5. Jh. Im Innern bestimmen die 16 römischen Säulen den Raum. Porta Sant'Angelo Merken
  • San Pietro Im Süden der Stadt durchs schöne Renaissancestadttor San Pietro hindurch liegt dieser Klosterkomplex aus dem 9./10. Jh. mit Abtei, Kreuzgang und sehenswerter Küche. Borgo XX Giugno Merken
  • Etruscan Chocohotel Das passende Hotel zur Etrusker- und Schokoladenstadt, modern und freundlich, mit phantastischem Schoko-Laden. 94 Zi. | Via Campo di Marte 134 | Tel. 0755837314 | Fax 0755837314 | www.chocohotel.it | €€ Merken
  • Priori Ordentliches Mittelklassehotel mit schöner Aussichtsterrasse. 56 Zi. | Via Vermiglioni 3/Via dei Priori) | Tel. 0755723378 | Fax 0755729155 | www.hotelpriori.it | €-€€ Merken
  • Assisi 1226, zwei Jahre nach dem Tod des charismatischen Ordensgründers Franziskus von Assisi, begann man mit dem Bau der gewaltigen Doppelkirche Basilica di San Francesco, die im Innern über und über mit herrlichen Fresken der besten Künstler ausgemalt wurde: von Simone Martini, Cimabue und deren Schülern, allen voran Giotto, der die unteren Wände der Chiesa Superiore mit der Lebensgeschichte des Franz bemalte. Nicht minder reich ausgemalt ist die Chiesa Inferiore, die Unterkirche mit der Krypta (Unterkirche tgl. 6.30-18, Oberkirche 8.30 bis 18 Uhr). Assisi (25000 Ew.) mit seinen Kirchen und Klöstern ist seit jeher Ziel der Kunstfreunde und religiösen Pilger auf den Spuren des hl. Franziskus. Dazu empfiehlt sich der einstündige Spaziergang hinauf zum Eremo delle Carceri am Monte Subasio. Hier liegt 10 km östlich traumhaft in den grünen Hügeln in uralten Gemäuern das schöne Landhotel Le Silve (15 Zi. | Armenzano | Tel. 0758019000 | Fax 0758019005 | www.lesilve.it | €€€) mit Pool und Restaurant. Merken
  • Città di Castello In der Stadt am Tiber (15000 Ew.) kann man das Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Italiens kennenlernen: Alberto Burris Materialbilder, Gemälde und Skulpturen in zwei ständigen Ausstellungen im Palazzo Albizzini im Zentrum (Di-Sa 9-12.30 und 14.30-18, So 10.30-12.30 und 15-18 Uhr) und am Stadtrand in den ehemaligen Tabaktrockenhallen Ex Seccatoio Tabacchi (gleiche Zeiten, im Winter nach tel. Anmeldung: Tel. 0758559848 | www.fondazioneburri.org). Auch lohnen ein Besuch der Pinacoteca (Di-So 10-13 und 15-18 Uhr) im Palazzo Vitelli sowie die schönen Webstoffe im Werkstattladen Tela Umbra (Di bis So 9-13 und 15.30-19.30 Uhr | Via Sant'Antonio 3). Merken
  • Deruta Keramik, Keramik, Keramik, und das schon seit 1290: eine Werkstatt, eine Fabrik neben der anderen! Ein Keramikmuseum (Di-So 10-13 und 15-18 Uhr) mit schöner Majolikasammlung findet sich im Palazzo Comunale. Merken
  • Gubbio Den Hang des Monte Ingino zieht sich diese bezaubernde Stadt (32000 Ew.) in breiten Stockwerken hinauf. Von den Römern als Iguvium gegründet, im Mittelalter in hartem Kalkstein erneuert und daher hervorragend erhalten, schaut man von Gubbio hinunter auf eine fruchtbare Ebene. Im Palazzo dei Consoli, 1337 vom selbstbewussten Volk Gubbios erbaut, hütet ein Museum die Eugubinischen Tafeln, sieben Bronzeplatten mit Texten im alten, aus Latein und Etruskisch gespeisten umbrischen Idiom. Ansonsten gibt es einen gewaltigen Herzogspalast (renommierte Ausstellungen zeitgenössischer Kunst), Kirchen, Palazzi, ein römisches Theater und einen großen Loggienkomplex: alles Gründe, hier zu übernachten, etwa im alteingesessenen Grotta dell'Angelo (18 Zi. | Via Gioia 47 | Tel. 0759273438 | www.grottadellangelo.it | €). Merken
  • Norcia Aus diesem sehenswerten Städtchen (5000 Ew.) kam der heilige Benedikt, Begründer der Ordensbruderschaften von Norcia. Die schöne Piazza von Norcia und die gotische Kirche sind nach ihm benannt. Die Norcini sind bekannt für ihre Fertigkeit im Schweinezüchten und in der Herstellung von Schinken und Salami. Im Herbst ergänzt sich ihre Küche mit schwarzen Trüffeln; hinzu kommen die berühmten Linsen von Castelluccio aus den nahen Monti Sibillini. Einer von zahlreichen Agriturismo-Höfen ist die Locanda de' Senari (5 Zi. | Via della Bufera | Castelluccio | Tel./Fax 0743821205 | www.agriturismosenari.it | €) mit Restaurant. Merken
  • Orvieto Die alte Stadt (24000 Ew.) liegt weithin sichtbar auf dem Plateau eines Tuffsteinfelsens, der sich aus dem Tal des Praglia erhebt. Hier oben hatten schon die Etrusker vor 2500 Jahren eine reiche Stadt angelegt. Das moderne Orvieto musste sich wegen Platzmangels auf dem Felsen in der Talebene ausbreiten. So bestehen die Schönheiten dieser Stadt in aller Ruhe fort, allen voran der Dom Santa Maria aus dem 14. Jh., dessen Fassade, eine elegante Mischung französischer und italienischer Gotik, ihresgleichen in Italien sucht; innen leuchten die Fresken des Luca Signorelli. Merken
  • Solomeo In den Tälern Umbriens leben viele Lebenskünstler. Einer davon ist Brunello Cucinelli (www.brunellocucinelli.it), Hersteller von edler Kaschmirkleidung, gewiefter Geschäftsmann und zugleich ein humanistischer Idealist. Aus dem verlassenen mittelalterlichen Dorf Solomeo auf halber Strecke zwischen Perugia und dem Lago Trasimeno hat er seine Fabrik geschaffen: in den wunderschön restaurierten, teils mit Fresken geschmückten Räumlichkeiten. Allein schon wegen der Mensa würde man gern hier arbeiten, und ein Theater gibt es auch. Längst berichten Wirtschafts- und Lifestylemagazine über diese glückliche Arbeitswelt. Übernachten und speisen können Besucher in der charmanten Locanda Solomeo (12 Zi. | Piazza della Chiesa | Tel. 0755293119 | Fax 0755294090 | www.solomeo.it | €€). Merken
  • Spoleto Die Stadt war römische Siedlung, Sitz der Langobarden und später der päpstlichen Gouverneure. Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist der Dom (12. Jh.) mit romanischen und Renaissanceelementen und Fresken. Spoleto (38000 Ew.) ist berühmt für das renommierte Theater- und Musikfestival dei Due Mondi im Juli. Eine hübsche Unterkunft in der stimmungsvollen Altstadt ist das Hotel Aurora (23 Zi. | Via Apollinare 3 | Tel. 0743220315 | Fax 0743221885 | www.hotelauroraspoleto.it | €). Wegen des atemraubenden Panoramas auf ganz Umbrien lohnt der Ausflug auf den Monteluco. Merken
  • Todi Von oben herab schaut dieses mittelalterliche Städtchen (17000 Ew.) auf den hier sich besonders malerisch windenden Tiber. Eine breite, viel fotografierte Treppe führt auf die Piazza, die zu den besonders bühnenreifen Plätzen Italiens zählt. Merken
  • Valnerina Umbrische Naturerlebnisse bietet das wilde, abgeschiedene Tal der Nera mit der einsamen alten Abtei San Pietro in Valle, heute ein Charmehotel (www.sanpietroinvalle.com), mit dem Dörfchen Ferentillo mit Burgruinen und einem Mumienfriedhof in der Kirche Santo Stefano sowie den spektakulären Wasserfällen Cascate delle Marmore südlich von Terni. Das Wasser des Velino, weiter oberhalb zur Energiegewinnung gestaut, wird mehrmals am Tag (im Winter nur sonntags) für den Wasserfall „losgelassen“. Merken
  • Comacchio Ein Lagunenstädtchen (21000 Ew.) mit bunten Fischerhäusern und Palazzi auf 13 Inseln in der Deltalandschaft des Po und anderer kleiner Flüsse. Ein geniales Bauwerk ist die Treppontibrücke (17. Jh.), die mit ihren schwungvollen Treppen auf fünf Wegen zur Überquerung von vier Kanälen verhilft. Eine Fahrt über den Damm von Comacchio nach Anita d'Argenta veranschaulicht die seit den Etruskern unternommenen Bemühungen der Urbarmachung dieser weiten Au- und Sumpflandschaft des Podeltas. Zu den wenigen Restaurants mit typischen Gerichten der Gegend wie Aalrisotto zählt die Trattoria Da Vasco e Giulia (Mo geschl. | Via Muratori 21 | Tel. 053381252 | €€) bei der Treppontibrücke. Bootsfahrten durchs Delta starten von Gorino (Freccia del Delta | Tel. 0533999817) und von Porto Garibaldi (Albatros | Tel. 0533325010). | www.parcodeldelta.com Merken
  • Ravenna Einst lag Ravenna (137000 Ew.) wie Venedig am Meer, eine Lagunenstadt; das Meer zog sich zurück, heute schafft ein 10 km langer Kanal die Verbindung. Die Stadt birgt großartige Zeugnisse frühchristlicher Kultur (alle Sehenswürdigkeiten tgl. 8.30-19, im Winter 9-17.30 Uhr | nach Sammeltickets fragen! | www.turismo.ravenna.it): Ab dem 5. Jh. war sie für 300 Jahre Zentrum der Macht in der Folge der Auflösung des römischen Imperiums. Aus dieser Zeit stammen das mit blaugoldenen Mosaiken ausgeschmückte Mausoleo di Galla Placidia sowie das kostbar ausgelegte Baptisterium des Bischofs Neon, aus der Zeit des Ostgotenkönigs Theoderich (493-526) das trutzige, aus Steinquadern mörtellos zusammengesetzte Mausoleo di Teodorico im Nordosten Ravennas und der grandiose Sakralbau Sant'Apollinare Nuovo (um 500). Merken
  • Rimini und Umgebung In der europäischen Metropole des Strandurlaubs mit riesigem Sport- und Ausgehangebot leben in der Sommersaison 650000 Menschen - das Fünffache der 130000 Ew. Vom römischen Ariminum ist noch der schöne Triumphbogen Arco d'Augusto von 27 v. Chr. zu sehen; der Corso Augusto führt über die gut erhaltene Brücke des Tiberius in den pittoresken Stadtteil San Giuliano, das einstige Fischerviertel. Aus dem Mittelalter stammen die Palazzi um die Piazza Cavour und der Tempio Malatestiano, den die Rimineser Fürstenfamilie im Frührenaissancestil umbauen ließ. Hier im Zentrum trifft man auf Einheimische, etwa in der Osteria della Piazzetta (So geschl. | Vicolo della Pescheria 5 | Tel. 0541783986 | €). Merken
  • San Marino Die älteste Republik Europas (25000 Ew.), gegründet im 9. Jh., ist 61 km² groß. Die mittelalterliche Hauptstadt liegt, umrahmt von Mauern und Kastellen, auf dem Monte Titano (749 m), beliebtes Ausflugsziel der Münzen- und Briefmarkensammler. Merken
  • Bars & mehr Die Piazza Santo Spirito, die „Rive Gauche“ von Florenz, ist ein beliebter Treffpunkt. Auf der rechten Arnoseite ist das die Piazza Santa Croce für Studenten und junge Florentiner und Florenztouristen. Mehr Glamour versprechen die Bars der edlen Hotels, z.B. die Fusion Bar im Gallery Art Hotel (Vicolo dell'Oro 5). Alles über das reiche Kulturprogramm von Florenz steht im Monatsheft Firenze Spettacolo (www.firenzespettacolo.it). Merken
  • Tourist-Information Via Cavour 1 r | Tel. 055290832 | Fax 0552760383 | www.firenzeturismo.it Merken
  • Shopping in Florenz Die großen Modenamen finden sich an der Via Tornabuoni und im Borgo Ognissanti. Wesentlich preiswerter ist der Kleider- und Lederwarenmarkt Mercato San Lorenzo (Mo-Sa 8-19 Uhr, Jan./Feb. Mo geschl.) um die gleichnamige Basilika. Ein ausgefallener Tipp: Rosenwasser, Veilchenpulver etc. bekommen Sie in der historischen Officina Profumo-Farmaceutica (Via della Scala 16) an der Kirche Santa Maria Novella. Merken
  • Il Cibreo Ein regelrechtes Imperium toskanischer Küche: im Spitzenrestaurant (Cibreo, €€€), in der rustikalen Trattoria (Cibreino, €-€€), im Caffè. Alle So/Mo geschl. | Via del Verrocchio/Via dei Macci 118/122 | Tel. 0552341100 Merken
  • Frescobaldi Wine-Bar Gute Tellergerichte oder einfach nur Schinken und Käse zu den Weinen der berühmten toskanischen Winzer Frescobaldi in einem netten Bistro; ein feines Restaurant gibt es auch (€€-€€€). Mo-Mittag und So geschl. | Via de' Magazzini 2-4 r | Tel. 055284724 | www.frescobaldiwinebar.it | € Merken
  • Osteria Pepò Gemütliche Trattoria nahe dem Mercato Generale mit schmackhafter Hausmannskost, Gemüsesuppen und gutem Fleisch. So geschl. | Via Rosina 4/6 r | Tel. 055283259 | www.pepo.it | € Merken
  • Dom mit Baptisterium Künstlerischer Höhepunkt des Baptisteriums, der 1059 geweihten, achteckigen Taufkirche, sind die Eingangsportale, der Südeingang von Andrea Pisano, die Nord- und Ostportale von Lorenzo Ghiberti. Mit dem Bau des Doms, des viertgrößten christlichen Gotteshauses, begann man 1296, die mächtige, 25000 t schwere Kuppel kam erst 1420 bis 1434 dazu. Sie baute Filippo Brunelleschi, der in die Kunstgeschichte als Wegbereiter der Renaissanceformsprache einging. Und kein Geringerer als Giotto entwarf den Kirchturm. Baptisterium: Mo-Sa 12 bis 19, So 8.30-14 Uhr; Dom Mo-Mi und Fr 10-17, Do 10-15.30, Sa 10 bis 16.45, So 13.30-16.45 Uhr; Kuppel Mo-Fr 8.30-19, Sa 8.30-17.40 Uhr; Campanile tgl. 8.30-19.30 Uhr; Museo dell'Opera del Duomo Mo-Sa 9-19.30, So 9-13.40 Uhr | Piazza Duomo 9 | www.operaduomo.firenze.it Merken
  • Galleria degli Uffizi In diesem gewaltigen Gebäudekomplex befindet sich eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt, mit Spitzenwerken der europäischen Malerei vom 13. bis 18. Jh. - ein Muss für alle Kunstfreunde. Di bis So 8.15-18.50 Uhr, im Sommer verlängerte Zeiten, in der Hochsaison ist Voranmeldung ratsam (Tel. 055294883 | Loggiato degli Uffizi (bei der Piazza della Signoria) | www.polomuseale.firenze.it Merken
  • Museo Nazionale del Bargello Renaissanceskulpturen vom Allerfeinsten, mit Werken von Donatello, Michelangelo, Giambologna u.a. Tgl. 8.15-13.50 Uhr, 1., 3., 5. So und 2. und 4. Mo im Monat geschl. | Via del Proconsolo 4 Merken
  • Palazzo Pitti/Giardino di Boboli Der gigantische Palast der Kaufmannsfamilie Pitti (15. Jh.) und später der Großherzöge der Toskana auf der linken Arnoseite beherbergt heute zahlreiche wertvolle Museen. Erholen kann man sich anschließend im Barockpark Giardino di Boboli (tgl. 8.15 Uhr-Sonnenuntergang, erster und letzter Mo des Monats geschl. | Eintritt). Ein Sammelticket ermöglicht auch den Besuch des nahen, wunderschönen Giardino Bardini, (Eingang Via dei Bardi und Costa San Giorgio). Merken
  • Piazza della Signoria Seit 700 Jahren städtischer Mittelpunkt: Im gotischen Palazzo Vecchio tagt noch heute die Stadtverwaltung. Weltberühmte Skulpturen schmücken die Piazza wie der David des Michelangelo (Kopie, Original im Museum Galleria dell'Accademia | Di-So 8.15-18.50 Uhr), die Figurengruppen (Kopien) von Giambologna und Cellini unter der Loggia dei Lanzi, der Neptunsbrunnen von Bartolomeo Ammanati (1576), dazu Cafés zum Ausruhen. Merken
  • Ponte Vecchio Die berühmteste Brücke Italiens mit zahlreichen Goldschmiedeläden (seit dem 16. Jh.) verbindet die Herrschaftspaläste Palazzo Vecchio und Palazzo Pitti. Merken
  • San Lorenzo Die Privatkirche des mächtigen Medici-Clans mit den berühmten Familiengräbern Cappelle Medicee von Michelangelo in der Sacrestia Nuova. Mo-Sa 8.15-16.50, So 8.15 bis 18.50 Uhr, 2. und 4. So sowie 1., 3. und 5. Mo im Monat geschl. | Eingang Piazza Madonna degli Aldobrandini Merken
  • Hotel Athenaeum Besonders stilvolles, modernes Komforthotel mit Putting Green auf der Terrasse. 60 Zi. | Via Cavour 88 | Tel. 055589456 | Fax 055561408 | www.hotelathenaeum.com | €€-€€€ Merken
  • Hotel Azzi - Locanda degli Artisti Geschmackvolles, kleines Hotel mit Flair in Bahnhofsnähe. 16 Zi. | Via Faenza 56-58 r | Tel. 055213806 | Fax 055213806 | www.hotelazzi.it | €-€€ Merken
  • Arezzo Die Etruskergründung (95000 Ew.) 75 km südöstlich von Florenz war seit dem 3. Jh. v. Chr. römisch, dann eine mittelalterliche Stadtrepublik. Heute interessieren die Besucher die Fresken des Piero della Francesca im Hauptchor der mächtigen Basilica San Francesco (Besuch anmelden, Kasse oder Tel. 0575352727 | Mo bis Fr 9-18.30, Sa 9-17.30, So 13 bis 17.30 Uhr | www.pierodellafrancesca.it), die romanische Pieve di Santa Maria am zentralen Corso Italia und der namhafte Antiquitätenmarkt am ersten Wochenende im Monat auf der schönen Piazza Grande mit den von Giorgio Vasari entworfenen Loggien. Zum Aufenthalt über Nacht eignet sich das raffiniert eingerichtete Hotel Vogue (26 Zi. | Via Guido Monaco 54 | Tel. 057524361 | Fax 057524362 | www.voguehotel.it | €€-€€€) im Zentrum. Merken
  • Casentino Im Norden Arezzos verstecken sich in der Bergwelt des Casentino sehenswerte Klöster wie das der Kamaldulenser bei Camaldoli, in dem heute noch Mönche leben, wie die Klosteranlage La Verna aus dem 13. Jh. oder das Benediktinerkloster Vallombrosa. Im Osten Arezzos gelangt man ins Tibertal: etwa nach Monterchi mit dem berühmten Fresko „Madonna del Parto“ von Piero della Francesca. Merken
  • Chianatal Im Süden von Arezzo breitet sich das Chianatal aus, von hier stammen die weißen Chianarinder, die das Fleisch für die fiorentina liefern. Auf dem Hügelsaum dieser Ebene thronen mittelalterliche Festungsstädtchen, vor allem das herrlich gelegene Cortona, einst eine bedeutende Etruskersiedlung. In Chiusi lohnt ein sehenswertes Museo Archeologico (tgl. 9-19.30 Uhr). Unter dem Restaurant La Zaira (Mo geschl. | Via Arunte 12 | Tel. 057820260 | €€) zeigt der Wirt den Gästen gern seine Weinkeller in alten etruskischen Gewölben. Merken
  • Chianti Im Süden von Florenz erstreckt sich bis nach Siena diese wald- und rebenreiche Mittelgebirgslandschaft mit hübschen Ortschaften wie Greve mit seiner arkadengesäumten Piazza (am Sa Markt). Von der Terrasse der Trattoria Oltre il Giardino (Mo geschl. | Piazza Bucciarelli 42 | Tel. 055852828 | www.ristoranteoltreilgiardino.it | €€) im nahen Panzano hat man einen herrlichen Blick auf diese Traumlandschaft. Die Hügel krönen burgartige Weingüter, in denen der rote Chianti gekeltert wird. In vielen kann man auch wohnen, z.B. im Castello di San Polo (9 Apartments | Tel. 0577746045 | Fax 0577746153 | www.san-polo.de | €€) in Gaiole in Chianti. Merken
  • Lucca Den Beinamen „Italiens größtes Freilichtmuseum“ hat Lucca (91000 Ew.) verdient: ein vollständig intakter Festungsring aus dem 16. Jh. umgibt die gepflegte Altstadt mit ihren vielen Schätzen wie dem Dom San Martino (6./13. Jh.) mit dem bezaubernden Marmorgrabmal der Ilaria del Carretto von Jacopo della Quercia (1408) oder der ovalen Piazza del Mercato, wo sich mittelalterliche Häuser in ein römisches Amphitheater eingenistet haben. Von der baumbestandenen Torre Guinigi sieht man bis zur Garfagnana, einem schönen Ausflugs- und Wandergebiet im Norden Luccas. Ein Tipp: die Kamelienblüte im Frühjahr in den Gärten alter Villen. Merken
  • Medici-Villen Zwischen Florenz und Pistoia stehen prächtige Medici-Villen, etwa die Villa Medicea La Ferdinanda in Artimino bei Carmignano und die Villa Medicea Ambra bei Poggio a Caiano. Auskunft über die variierenden Besichtigungszeiten bei der Touristeninformation Florenz Merken
  • Tourist-Information Via Melloni 1 a | Tel. 0521218889 | Fax 0521234735 | turismo.comune.parma.it Merken
  • Delikatessen Es empfiehlt sich ein Besuch in einem Delikatessengeschäft: zarter, würziger Parmaschinken, der Edelschinken culatello, coppa (Schinken vom Schweinenacken) oder frischer, echter Parmesankäse, der Parmigiano-Reggiano. Merken
  • Enoteca Fontana Zentral gelegen, beliebtes Lokal für Parmas Schinken- und Käsespezialitäten zum guten Glas Wein. So/Mo geschl. | Via Farini 24 a | Tel. 0521286037 | € Merken
  • Parizzi Einst eine Wurstmetzgerei, heute eines der besten und modernsten Restaurants der Stadt. Mo geschl. | Via Repubblica 71 | Tel. 0521285952 | www.ristoranteparizzi.it | €€-€€€ Merken
  • Dom und Baptisterium Die Kuppel dieser romanischen Pfeilerbasilika mit gotischem Campanile bemalte 1530 der lokale Meister Correggio. Von Benedetto Antelami, einem der größten Bildhauer der Romanik, stammen die Skulpturen und Reliefs im fein strukturierten, romanisch-gotischen Baptisterium. Tgl. 9-12.30 und 15-18.30 Uhr | Piazza del Duomo Merken
  • Palazzo della Pilotta In dem Palast finden sich u.a. die lohnende Pinacoteca Galleria Nazionale mit Werken von Bellini und Correggio und das berühmte originale Teatro Farnese von 1618, mit 4500 Plätzen damals größtes Theater der Welt. Di-So 8.30-13.45 Uhr | Piazza Pilotta Merken
  • San Giovanni Evangelista Zum Kloster mit schönen Kreuzgängen gehört die original eingerichtete Storica Farmacia (Di-So 8-13.45 Uhr), eine 1201 von Benediktinern gegründete Apotheke. Tgl. 9-12 und 15-18 Uhr | Piazzale San Giovanni Merken
  • Torino Sympathisches Frühstückshotel in der Altstadt mit Garage. 33 Zi. | Borgo Mazza 7 | Tel. 0521281046 | Fax 0521230725 | www.hotel-torino.it | €€ Merken
  • Cremona Die Stadt (83000 Ew.) der weltbesten Geigenbauer steht ganz in der Tradition ihres Meisters Antonio Stradivari (zahlreiche Werkstätten, Stradivari-Museum, Geigenmuseum). Das Herz Cremonas bildet die wunderbare mittelalterliche Piazza del Comune mit dem Rathaus, dem Dom mit schönen Steinmetzarbeiten, flämischen Wandteppichen und Freskenmalerei, der achteckigen Taufkapelle und dem Torrazzo aus Backstein, Italiens höchstem Glockenturm (111 m). Unweit des Turms bekommt man in der von Slow Food empfohlenen Trattoria La Sosta (So-Abend und Mo geschl. | Via Sicardo 9 | Tel. 0372456656 | €-€€) zu Fleisch und Käse die cremonatypische mostarda, eine senfscharfe Fruchtsauce. Merken
  • Mantua/Mantova Mantua (62000 Ew.), einst Sitz des ehrgeizigen Herzogsgeschlechts der Gonzaga (1328-1708), lappt wie eine Halbinsel in die Wasser des Mincio, der hier eine Seenlandschaft bildet, deren Vegetations- und Vogelreichtum man auf geführten Bootsfahrten erkunden kann (Abfahrt an der Brücke San Giorgio). Merken
  • Piacenza Diese freundliche alte Provinzstadt (109000 Ew.) liegt landschaftlich schön zwischen der Poebene und den Nordausläufern des Apennins. Eine Befestigungsmauer aus dem 16. Jh., die großzügige Alleen begleiten, umschließt das gut erhaltene mittelalterliche Zentrum mit der Piazza dei Cavalli, die zwei prächtige Barockpferde zieren. Höhepunkt an der Piazza ist der imposante Palazzo Gotico von 1280. Hier speist man sehr gut in der Antica Osteria del Teatro (So/Mo geschl. | Via Verdi 16 | Tel. 0523323777 | www.anticaosteriadelteatro.it | €€€). Merken
  • Santo Stefano Mehrere ineinander verschachtelte Kirchen in Bologna Merken
  • Santa Maria delle Grazie „Abendmahl”: Das weltberühmte Fresko von Leonardo da Vinci in Mailand Merken
  • Dom und Baptisterium Baptisterium: Die romanischen Skulpturen des Benedetto Antelami in Parma Merken
  • Ferrara Wunderschöne Renaissancepalazzi und eine kuriose Kathedrale Merken
  • Modena Dom: Für Freunde romanischer Kirchen ein Muss Merken
  • Pavia Certosa di Pavia: Künstlerisch überreiche Renaissance-kartause Merken
  • Vigevano Palazzo Ducale: Renaissancearkaden säumen einen der schönsten Plätze Italiens in Vigevano Merken
  • Mantua/Mantova Palazzo Ducale: Die Fresken des Andrea Mantegna im Hochzeitszimmer in Mantua Merken
  • Comacchio Die berühmte Abtei von Pomposa und die kuriose Treppontibrücke Merken
  • Ravenna Wunderbar erhaltene byzantinische Mosaiken in Mausoleum und Basilika Merken
  • Acquario di Cattolica Le Navi „Die Schiffe“, so heißt das moderne, artenreiche Aquarium in Cattolica, und ein bisschen wie Schiffe sehen die Gebäude auf dem Strand auch aus. Einst ein Kinderheim, sind sie heute ein besonders interessantes Beispiel für die futuristische Architektur aus den Dreißigerjahren des 20. Jhs. Ende März-Sept. tgl., Okt. bis Ende März Sa/So 9.30-17.30 Uhr, im Sommer verlängerte Zeiten | 16 Euro, unter 12 Jahren 12 Euro, unter 1 m frei | Piazzale delle Nazioni 1 a | www.squaloanchio.com Merken
  • Aquafan in Riccione An der Adria, der italienischen Küste, die für Badeferien mit besonders viel Spiel und Spaß steht, überbieten sich die Superlative wie längste Wasserrutschbahn, kräftigster Wellengang, waghalsigste Raftingbahn usw., daneben gibt es für die Kleinen und Älteren jede Menge gemäßigte Becken, Spiele, Animation. Ein Spitzenbad ist in Riccione der Wasserpark Aquafan. Juni-Mitte Sept. tgl. 10-18.30 und 22-4 Uhr | 22 Euro, ab 15 Uhr 17 Euro, Kinder (6-11 Jahre) 14 Euro | Via Pistoia | www.aquafan.it Merken
  • Gardaland Italiens berühmtester Erlebnis- und Vergnügungspark nach dem Disneyworld-Muster. April-Mitte Juni und Mitte-Ende Sept. tgl. 10-18, Mitte Juni-Mitte Sept. tgl. 9.30-24, Okt. und Dez. Sa/So 10-18 Uhr | 28 Euro, Kinder bis 11 Jahre 24 Euro, bis 1 m frei | Castelnuovo, Ortsteil Ronchi | www.gardaland.it Merken
  • Mirabilandia bei Ravenna Diese Riesenkirmes gilt zu Recht als der stärkste Konkurrent zu Gardaland, Italiens berühmtestem Vergnügungspark. April-Juni und Sept. tgl. 10-18, Juli/Aug. 10-23 Uhr | 25 Euro, Kinder unter 12 Jahren bzw. unter 1,50 m 19 Euro, unter 1 m frei | SS Adriatica 16, km 162 | www.mirabilandia.it Merken
  • Museo della Bambola in Angera am Lago Maggiore Im Puppenmuseum in der Rocca di Angera gibt es die ersten automatischen Spielpuppen und Spielautomaten zu bestaunen, sozusagen die Vorfahren von Roboter und Playstation. Die Burg, seit 1440 im Besitz der Familie Borromeo, beherbergt eine reiche Puppensammlung, die im 18. Jh. beginnt: mit Puppen aus Holz, Porzellan, Wachs usw. Mitte März-Okt. tgl. 9-17.30 Uhr, 7,50 Euro, Kinder (6-15 Jahre) 4,50 Euro | www.borromeoturismo.it Merken
  • Cappella degli Scrovegni Schlichte Kapelle in Padua mit überwältigender Ausmalung Merken
  • Canal Grande Die schönste „Straße“ der Welt in Venedig Merken
  • San Zeno Maggiore Mittelalterliche Bronzereliefs auf dem Portal der Kirche in Verona Merken
  • Brixen/Bressanone Brixener Dom: Gemalte Bibelgeschichten im Kreuzgang des Brixner Doms Merken
  • Südtiroler Täler Große Dolomitenstraße: Blicke auf das grandiose Kalkgebirge der Südalpen Merken
  • Vicenza Architekturperlen vom Stararchitekten des 16. Jhs., Andrea Palladio: Basilika, Teatro Olimpico und Villa Rotonda Merken
  • Aquileia Eine römische Stadt und ein frühchristliches Gotteshaus Merken
  • Triestiner Riviera Von Duino nach Triest: einzigartige Panoramafahrt zwischen Karstgebirge und Adria Merken
  • Museo Archeologico dell'Alto Adige in Bozen Hier hat „Ötzi“, die bestens erhaltene, 5300 Jahre alte Mumie aus den Gletschern des Similaun, seine letzte Ruhe gefunden. Zu ausgewählten Terminen auch spezielle Familienangebote. Di-So 10-18 Uhr | 8 Euro, Kinder 6 Euro, bis 6 Jahre frei, Familienkarte 16 Euro | Via Museo 43 | www.iceman.it Merken
  • Santi Pietro e Orso Kreuzgang: Feine Steinmetzkunst im Kloster Santi Pietro e Orso in Aosta Merken
  • Courmayeur Mont-Blanc-Überquerung: Mit der Schwebebahn über die atemraubende Gletscherwelt Merken
  • Cinque Terre Fünf malerische ligurische Felsendörfer ohne Autos Merken
  • Barockbauten der Savoyer Reggia di Venaria Reale: Das Savoyerschloss bei Turin gilt als das Versailles der italienischen Könige Merken
  • Sacri Monti Bunte Figurenreigen in barocken Wallfahrtskapellen im Piemont Merken
  • Acquario di Genova Das aufregendste, artenreichste und meistbesuchte Aquarium Italiens im alten Hafen. Nov.-Feb. Mo-Fr 9.30 bis 19.30, Sa/So 9.30-20.30, März bis Juni und Sept./Okt. Mo-Fr 9 bis 19.30, Sa/So 8.45-20.30, Juli/Aug. tgl. 9 (Aug. 8.45) bis 23 Uhr | 15 Euro, Kinder bis 12 Jahre 9 Euro, bis 3 Jahre frei | Porto Antico, Ponte Spinola | www.acquario.ge.it Merken
  • Tourist-Information Fragen Sie nach der Torino + Piemonte Card! Piazza Solferino | Tel. 011535181 | Fax 011530070; Stazione Porta Nuova | Tel. 011531327 | www.turismotorino.org | www.extratorino.it Merken
  • Spezialitäten und Märkte Die Turiner Spezialität gianduiotti (Nougat) gibt es u.a. in der altehrwürdigen Konditorei Baratti & Milano auf der Piazza Castello. Der riesige Markt - Italiens größter - auf der Piazza della Repubblica/Porta Palazzo (Mo-Fr 8-13, Sa 8-17 Uhr) spiegelt die ethnische Vielfalt der Bevölkerung wider. An der nahen Via Borgo Dora findet Sa-Nachmittag der Flohmarkt El Balon und jeden zweiten Sonntag im Monat der Antiquitätenmarkt El Gran Balon statt. Merken
  • AB+ Schickes, ambitioniertes Lokal gegenüber dem Dom mit einfallsreicher Küche. Mittags und So geschl. | Via della Basilica | Tel. 0114390618 | €€-€€€ Merken
  • Cafés Turin hat die meisten und schönsten alten Cafés Italiens, z.B. die eleganten Torino und San Carlo an der großen Piazza San Carlo, das wunderbar verzierte, winzige Mulassano (Piazza Castello 15), das Jugendstilcafé Platti am Corso Vittorio Emanuele 72, und im Al Bicerin (Piazza Consolata 5) bekommt man das berühmte Gläschen bicerin mit Kaffee, Schokolade und Sahne. Merken
  • Pastis Lockere Atmosphäre, Fünfzigerjahrestyling, frische Küche, zentral gelegen - ideal zum Mittagessen. So-Mittag geschl. | Piazza Emanuele Filiberto 9 b | Tel. 0115211085 | € Merken
  • Dai Saletta Alteingesessene Trattoria, berühmt für Turiner Köstlichkeiten wie vitello tonnato. So geschl. | Via Belfiore 37 | Tel. 0116687867 | €€ Merken
  • Cattedrale San Giovanni Battista Zum Dom, dem einzigen Renaissancegebäude der Stadt, gehört die barocke Cappella della Santa Sindone. In ihr wird auch das vermeintliche Grabtuch Christi aufbewahrt, das Mitte des 15. Jhs. in den Besitz der Savoyer gelangt war und das nur zu ganz bestimmten Anlässen den Gläubigen gezeigt wird. Zu sehen sind Infrarotfotografien, die den Abdruck zeigen. Piazza del Duomo Merken
  • Eataly Das neue Foodcenter in einer ehemaligen Fabrik beim Lingotto ist ein echter Augenschmaus: italienische Kulinarien vom Feinsten - zum Shoppen, zum Verspeisen in den ristorantini oder dem exzellenten Speiselokal Guido (So-Abend und Mo geschl. | Tel. 01119506840 | €€-€€€) oder einfach nur zum Gucken. Tgl. 10-22.30 Uhr | Via Nizza 230 | www.eatalytorino.it Merken
  • Galleria Sabauda Die reichen Kunstsammlungen der Savoyerkönige im gewaltigen Barockpalast Palazzo dell'Accademia delle Scienze an der Via Roma. Di, Fr, Sa, So 8.30-14, Mi/Do 14-19.30 Uhr Merken
  • Lingotto Ein Beispiel für die Modernisierung ausgedienter Industriebauten: In den Werkshallen der Fiat-Fabrik aus den Zwanzigerjahren mit der legendären futuristischen Probepiste auf dem Dach befinden sich heute ein schickes Hotel, ein Konzertsaal, Messehallen, Einkaufsstraßen und auf dem Dach die Agnelli-Pinakothek (Di-So 9-19 Uhr | www.pinacoteca-agnelli.it) mit Werken u.a. von Canaletto, Tiepolo und Picasso. Via Nizza 262 Merken
  • Mole Antonelliana Das Wahrzeichen Turins (auch auf der 2-Cent-Münze) ist ein großer Kuppelbau von 1863, mit seinen 167,5 m Italiens höchstes Baudenkmal, das die eher flache Stadt weit überragt. Vom Dach hat man einen einmaligen Rundblick auf die Stadt und ihre Bergkulisse. Nun ist darin das spektakuläre Kinomuseum Museo Nazionale del Cinema (Di-So 9 bis 20 Uhr | www.museonazionaledelcinema.org) untergebracht. Via Montebello 20 Merken
  • Museo Egizio Eines der weltweit wichtigsten Museen mit ägyptischer Kunst, untergebracht wie die Galleria Sabauda im Palazzo dell'Accademia delle Scienze. Di-So 8.30-19.30 Uhr | www.museoegizio.org | Via Roma Merken
  • Parco Valentino Am linken Ufer des Po erstreckt sich dieser schöne Stadtpark. Corso M. D'Azeglio Merken
  • Piazza Castello und Piazza Reale Im Herzen Turins steht mitten auf der Piazza Castello der imposante Palazzo Madama (Di-So 10-18, Sa bis 20 Uhr), auf römischen Mauerresten entstanden, einst mittelalterliche Wehranlage, später Barockresidenz der Savoyerin Madama Cristina, heute Museum für antike Kunst und Kunsthandwerk; am anschließenden Platz erhebt sich der Königspalast der Savoyer, der mächtige Palazzo Reale (zzt. nur 2. Stock und Park Di-So 8.30-19.30 Uhr) von 1660. Merken
  • Art Hotel Boston An den Wänden dieses originell gestylten Hotels hängt die Avantgarde italienischer Kunst. 91 Zi. | Via Massena 70 | Tel. 011500359 | Fax 011599358 | www.hotelbostontorino.it | €€-€€€ Merken
  • Urbani Unweit vom Bahnhof ein angenehmes, sauberes Haus für Preisbewusste. 44 Zi. | Via Saluzzo 7 | Tel. 0116699047 | Fax 0116693226 | www.hotelurbani.it | € Merken
  • Alba und Asti Diese beiden Städte mit ihren hübschen Stadtkernen beherrschen das Monferrato, den Roero und die Langhe, die Hügellandschaften im Südosten von Turin, wo die wunderbaren Rotweine des Piemont wachsen. In diese Hügel zieht es im Herbst und Winter die Feinschmecker, wenn in Alba (30000 Ew.) Trüffelzeit ist (Trüffelmarkt im Oktober). Für Albas alten Stadtkern typisch sind die case-torri, im Mittelalter befestigte Wohnpaläste, zu denen ein hoher Geschlechterturm gehörte. Das größere Asti (79000 Ew.), Zentrum des Monferrato, besitzt ebenfalls ein großes mittelalterliches Zentrum mit stattlichen Häusern, Plätzen und Kirchen. Merken
  • Barockbauten der Savoyer Auch die unmittelbare Umgebung Turins schmücken im Namen der Savoyer vom berühmten Hofarchitekten Filippo Juvarra errichtete Barock- und Rokokobauten: Auf einem Hügel im Osten Turins thront die monumentale Basilica di Superga (tgl. 9-12 und 15-18 Uhr | www.basilicadisuperga.com) mit den Gräbern der Savoyerkönige. In schönstem Rokoko erscheint das Jagdschloss Palazzina di Stupinigi (Di-So 10-17 Uhr) 10 km südwestlich Turins. Das Versailles der Savoyer, die prachtvolle Reggia di Venaria Reale (Di-Do und Sa/So 9-20, Fr 9-17 Uhr | www.lavenaria.it) 5 km nördlich Turins, ist für 200 Mio. Euro in alter Herrlichkeit wunderbar restauriert worden. Die Savoyerburg Castello di Rivoli (Di-Do 10-17, Fr bis So 10-21 Uhr | www.castellodirivoli.org) 15 km westlich beherbergt heute ein renommiertes Ausstellungszentrum für zeitgenössische Kunst und das avantgardistische Gourmetrestaurant Combal.Zero (Mo/Di geschl. | Tel. 0119565225 | www.combal.org | €€€). 35 km südlich schließlich liegt das reich ausgestattete Castello di Racconigi (Di-So 8.30-18.30 Uhr, alle anderthalb Stunden Führungen | www.ilcastellodiracconigi.it) in schönem Park. Merken
  • Lomellina Zwischen Vercelli, Novara und Pavia erstreckt sich diese Ebene mit ihren im Frühling von Wasser spiegelglatt bedeckten Reisfeldern. Risottoreis (Vialone, Carnaroli) aus Bioanbau bekommen Sie z.B. im Reisladen der Azienda Agricola Cascine Orsine (www.cascinaorsine.it) in Bereguardo im Naturpark Valle del Ticino. Guten Risottoreis produziert auch die Azienda Agricola Tenuta Castello (www.tenutacastello.com) in Desana. Und köstliche Risotti serviert 9 km südwestlich von Vercelli Da Balin in Castell'Apertole (So-Abend und Mo geschl. | Tel. 016147121 | www.balinrist.it | €-€€). Merken
  • Sacri Monti I Sacri Monti, die heiligen Berge: Diese barocken Wallfahrtsstätten wurden im 16. und 17. Jh. als Bollwerke gegen die gefährlichen Ideen der Reformation errichtet: Sie liegen, im Grün versteckt, auf bewaldeten Hügel- und Bergkuppen, eine Kapelle nach der anderen, in denen lebensgroß und lebensecht Szenen aus der Vita des Christus, der Maria, des heiligen Franz von Assisi aufgebaut sind. Lokale Kunsthandwerker schufen dieses stumme und doch lebendige Figurentheater aus bemaltem Gips, Ton, Holz. Die schönsten Wallfahrtsstätten sind der Sacro Monte in Varallo am Anfang des Tals Valsesia mit 44 Kapellen, der Sacro Monte über dem malerischen Lago d'Orta mit 20 Kapellen zum Franziskus-Leben sowie im Norden von Biella die Wallfahrtsanlage Santuario di Oropa mit 19 Marienkapellen. Alle liegen sie herrlich mit phantastischen Ausblicken und stehen seit kurzem auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes. Merken
  • Sestriere und Susa Hoch überm Eingang des Susatals, in dem 2006 die Olympischen Winterspiele ausgetragen wurden, thront die eindrucksvolle Klosteranlage Sacra di San Michele mit wunderbaren romanischen Steinmetzarbeiten am Kirchenportal (Tierkreiszeichen) und einem atemraubenden Panorama. Merken
  • Alassio Unter den zahlreichen Städtchen an der Küste Westliguriens steht vor allem Alassio (12000 Ew.) mit seinem endlosen Sandstrand für den milden, blütenreichen Charakter ligurischer Sommerfrischen. Bei Pauschaltouristen ist der Ort beliebt, aber auch bei VIPs, wie die Namenszüge in Keramik auf dem muretto, dem berühmten Mäuerchen im Ortskern, bezeugen. Eines unter vielen Ausflugszielen im bergigen Hinterland sind die Tropfsteinhöhlen von Toirano. Hoch oben in Garlenda (mit Golfplatz) verbirgt sich ein zauberhaftes Landhotel: La Meridiana (mit Restaurants Il Rosmarino und Le Bistrot | 18 Zi., 15 Apartments | Tel. 0182580271 | Fax 0182580150 | www.lameridianaresort.com | €€€) Merken
  • Bussana Vecchia 1887 bei einem Erdbeben zu einem Trümmerdorf zerfallen und in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts von Künstlern besiedelt, ist das Dorf oberhalb von San Remo heute eine Ausflugsattraktion mit Ateliers und Werkstätten. www.bussana.com Merken
  • San Remo In prächtigen Luxushotels stieg einst die englische Aristokratie ab, und 1904-1906 entstand hier eines der berühmtesten Spielkasinos Europas. Wahrzeichen San Remos (60000 Ew.) sind die üppigen Gärten und Villen, an denen die Bougainvillea leuchtet. Im neuen Kasinobau geht es auch heute noch hoch her, doch das mondänste Ereignis ist im Frühjahr das alljährliche italienische Schlagerfestival. Einen Bummel lohnt die malerisch verwinkelte Altstadt, La Pigna genannt. Das Spitzenrestaurant Liguriens ist für viele das kleine Paolo e Barbara (Mi/Do geschl. | Via Roma 47 | Tel. 0184531653 | www.paolobarbara.it | €€€). Im palmengeschmückten Bordighera 10 km westlich empfiehlt sich die sehr viel preiswertere, lebhafte Osteria Magiargè (Mi und Juli/Aug. mittags geschl. | Piazza Giacomo Viale | Tel. 0184262946 | www.magiarge.it | €). Merken
  • Villa Hanbury Nahe der französischen Grenze in La Mortola bei Ventimiglia liegt der einzigartig schöne Terrassenpark Giardini Botanici Villa Hanbury, ein Musterbeispiel für die reiche Flora Liguriens. April-Mitte Juni tgl. 10 bis 17, Mitte Juni-Okt. 9-18, Nov. bis März Do-Di 10-16 Uhr Merken
  • Camogli Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l'Œil-Fenstern, dazwischen Treppengassen. Das hübsche Küstenstädtchen (6000 Ew.) verfügte noch bis ins 19. Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer speist man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina (Mi geschl. | Via Molfino 126 | Tel. 0185773835 | €€) im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Reservieren! Mit dem Boot (oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis) gelangt man stündlich an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand sowie zur traumhaft gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso direkt am Meer. Für die kulinarische Spezialität focaccia, einen würzigen Hefefladenimbiss, steht das nahe Recco, wo man sie in den Restaurants und Imbissstuben bekommt oder am vierten Sonntag im Mai auf dem (Schlemmerfest Sagra della Focaccia. Merken
  • Cinque Terre Einer der schönsten Küstenflecken Liguriens sind diese fünf Fischerdörfer hoch auf den Klippen (Corniglia) bzw. am Meer vor steilen Felswänden: Monterosso, das einzige Dorf mit einem großen Strand, Vernazza, das größte Dörfchen, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Darüber reifen auf steilen Hangterrassen die Trauben des DOC-Weißweins und des schweren Dessertweins Sciacchetrà. Die unter Naturschutz stehende Berglandschaft der Cinque Terre gehört zu den beliebten Wanderrouten oberhalb der ligurischen Küste. Im Sommer und an Wochenenden überfüllte Parkplätze vor Monterosso und Riomaggiore halten die engen Dörfer erfreulicherweise autofrei. Man erreicht sie besser und einfacher mit dem Zug. An den Bahnhöfen der Dörfer geben Infostellen Auskunft zu Hotels und den zahlreichen Privatzimmern, zur Cinque-Terre-Card (einer Art Kurtaxe) und zu den Wanderwegen: www.parconazionale5terre.it. Merken
  • Golfo di La Spezia Die moderne Hafenstadt La Spezia - im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt - am tief ins Land geschnittenen Golf lohnt wegen ein paar besonders interessanter Museen: in der Burganlage Castello San Giorgio das Museo Archeologico (Mi-Mo 9.30-12.30 und 14-17, Juni-Sept. 17-20 Uhr) mit den im Hinterland gefundenen, geheimnisumwitterten Steinstelen; in der Innenstadt die überreiche Sammlung alter Meister Amedeo Lia (Di bis So 10-18 Uhr | Via Prione 234). Nahe der Kathedrale Santa Maria gibt es schmackhafte Lokalküche im Vicolo Intherno (So-Mittag und Mo geschl. | Via della Canonica 22 | Tel. 018723998 | €). Merken
  • Santa Margherita Ligure und Portofino Am Golf von Rapallo, den die Landzunge des Monte Portofino einfasst, liegen hochkarätige Badeorte. Der größte ist Santa Margherita Ligure, mit der Piazza Martiri della Libertà voller Lokale einer der besten sommerlichen Ausgehspots der Levante, der kleinste und exklusivste Portofino, ein autofreies Fischerdörfchen, das zu den teuersten Ferienpflastern Italiens zählt. Die Luxusherberge schlechthin in herrlicher Lage: Splendido (64 Zi. Dépendance Splendido Mare im Ort 16 Zi. | Viale Baratta 16 | Tel. 0185267801 | Fax 0185267806 | www.hotelsplendido.com | €€€) Merken
  • Sestri Levante Das Küstenstädtchen wartet mit zwei zauberhaften Strandbuchten auf, der Baia delle Favole, die sich vor den hübschen bunten Häusern ausdehnt, sowie der ruhigeren Baia del Silenzio, ein entsprechend hochpreisiger Ferienspot. Merken
  • Varese Ligure Der Ort 45 km im bergigen Landesinneren ist ein beliebtes Ausflugsziel wegen seiner intakten runden Altstadt und wegen seines Rufs als ökologisches Musterdorf. Ein Tipp zum Übernachten und guten Essen: Amici (Mi geschl. | 28 Zi. | Via Garibaldi 80 | Tel. 0187842139 | Fax 0187840891 | www.albergoamici.com | €). Merken
  • Ausgehen in Genua In der Altstadt Happy Hour in den Szenekneipen z.B. an der Piazza delle Erbe oder Wein, Dinner, Musik im wunderschönen Café Garibaldi (So geschl. | Via ai Quattro Canti di San Francesco 40). Hochkarätige Opern im Theater Carlo Felice (www.carlofelice.it). Merken
  • Tourist-Information Piazza Matteotti | Tel. 0108687452 | www.apt.genova.it, www.turismoinliguria.it, und im Bahnhof Stazione Principe. Die Card Musei di Genova lohnt sich für eifrige Museumsgänger. Eine gute Website: www.mentelocale.it Merken
  • Shopping in Genua Kramläden und Kunsthandwerk finden Sie in den Altstadtgassen, elegante Mode an der Via XX Settembre, Via Roma, Via XXV Aprile. Einen Besuch lohnt die üppige Markthalle des Mercato Orientale (Via XX Settembre). Merken
  • Antica Trattoria Bedin Alteingesessene Trattoria, gerühmt für ihr Pesto. Mi geschl. | Via Dante 54-56 r | Tel. 010580996 | €€ Merken
  • La Cantina di Colombo Sympathisches, kleines Wein- und Esslokal nahe der Porta Soprana. So, Sa-Mittag und Mo-Mittag geschl. | Via di Porta Soprana 55 r | Tel. 0102475959 | www.lacantinadicolombo.it | €-€€ Merken
  • Il Gozzo Dank der Küche und des tollen Blicks auf den Hafen kommen auch die Einheimischen ins moderne Jolly-Hotel. Tgl. | Molo Ponte Calvi 5 | Tel. 01025391 | €€-€€€ Merken
  • La Vigna Imperiale Günstiger Mittagstisch unter den Freskengewölben eines prächtigen Altstadtpalazzos. Mo-Mittag und Di geschl. | Piazza Campetto 8 a | Tel. 0102464956 | www.lavignaimperiale.it | €-€€ Merken
  • Cattedrale San Lorenzo Über Jahrhunderte erstreckt sich die Baugeschichte dieses größten Sakralbaus Genuas: von frühchristlicher Zeit bis zur Renaissance; sehenswertes Domschatzmuseum (Mo-Sa 9-12 und 15-18 Uhr). Piazza San Lorenzo Merken
  • Lanterna Einer der ältesten Leuchttürme Europas (12. Jh.) steht 117 m hoch im Südwesten des alten Hafens, zu erreichen über eine neu angelegte Promenade. Für Geschichtsinteressierte lohnt das kleine Stadtmuseum am Sockel des Leuchtturms. Beide Sa/So 10-19 Uhr Merken
  • Musei di Strada Nuova Ein neu geordneter Museumskomplex aus drei alten Palazzi voller Kunstschätze (Rubens, Dürer, Veronese, Van Dyck, Caravaggio und viele mehr), kostbarer Stoffe und Mobiliar: Palazzo Bianco, Palazzo Rosso, Palazzo Doria Tursi an der Prachtstraße Via Garibaldi. Di-Fr 9-19, Sa/So 10-19 Uhr | www.stradanuova.it Merken
  • Palazzo Ducale/Piazza Matteo Im Mittelpunkt des Viertels von Genua, das die Kaufmannsfamilie Doria beherrschte, der Piazza Matteo, stehen viele Palazzi der Familie und die romanische, schwarzweiß gestreifte Kirche mit dem Grabmal des Andrea Doria. Der Palazzo Ducale (www.palazzoducale.genova.it), einst grandioser Dogensitz, ist heute städtischer Mittelpunkt mit Ausstellungen, Restaurant, Cafés, Buchhandlungen. Merken
  • Palazzo Reale Die prachtvolle Ausstattung des Savoyerpalasts aus dem 17. Jh. zeugt vom einstigen Luxus. Mit wunderschönen Hängegärten. Di/Mi 9 bis 13.30, Do-So 9-19 Uhr | Via Balbi 10 Merken
  • Porto Antico Das alte Hafengelände ist heute eine beliebte Bummelmeile mit Cafés, Schwimmbad, Skatepiste, Museen wie dem Meeresmuseum Galata Museo del Mare, dem Antarktismuseum und dem berühmten Aquarium (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“). Merken
  • Galata Angenehmes Frühstückshotel mit Panoramaterrasse in Bahnhofsnähe. 19 Zi. | Via Andrea Doria 4 a | Tel. 010261517 | Fax 010261517 | www.galatahotel.it | € Merken
  • Hotel Metropoli Geschmackvoll renoviert und günstig gelegen. 48 Zi. | Piazza Fontane Marose/Via XXV Aprile | Tel. 0102468888 | Fax 0102468686 | www.bestwestern.it/metropoli_ge | €€ Merken
  • www.columbusvillage.com Website mit zahlreichen, oft sehr charmanten Bed-and-Breakfast-Angeboten im Zentrum Genuas. €-€€ Merken
  • Tourist-Information Piazza Chanoux 8 | Tel. 0165236627 | Fax 016534657 | www.regione.vda.it Merken
  • Souvenirs und Handwerkskunst Ein originelles Mitbringsel ist die grolla, ein für das Aostatal typisches Holzgefäß mit mehreren Tüllen, aus dem man im Winter in geselliger Runde eine Art Kaffeepunsch trinkt. Am 30./31. Januar und Mitte August findet die Sagra di Sant'Orso statt, der älteste Handwerkermarkt Italiens. Die handwerklichen Erzeugnisse des Tals, darunter wunderschöne Dinge aus Holz, gibt es das ganze Jahr über bei IVAT (Institut Valdôtain de l'Artisanat de Tradition) im Rathaus (Piazza Chanoux 11). Merken
  • Osteria dell'Oca Freundlich und jung geführtes Lokal in einem Innenhof in der gemütlichen Altstadt. Mo geschl. | Via Aubert 15 a | Tel. 0165231419 | €-€€ Merken
  • Pam Pam Trattoria degli Artisti Wegen Atmosphäre und guter Küche sehr beliebt, in einer Altstadtgasse. So/Mo geschl. | Via Maillet 5-7 | Tel. 016540960 | €€ Merken
  • Santi Pietro e Orso Der Klosterkomplex mit der spätgotischen Kollegiatskirche romanischen Ursprungs besitzt noch eine Krypta aus karolingischer Zeit. An der Südseite, zwischen Kirche und terrakottageschmücktem Priorhaus, liegt der wunderbare Kreuzgang (1133), den 40 romanische Marmorsäulen mit feiner Steinmetzarbeit an den Kapitellen säumen. Okt.-Feb. tgl. 10-12.30 und 13.30-17, So bis 18 Uhr, März-Sept. tgl. 9-19, Juli/Aug. bis 20 Uhr Merken
  • Le Pageot In Bahnhofsnähe gelegen, freundliches Haus mit italienischem Frühstück. 18 Zi. | Via G. Carrel 31 | Tel. 016532433 | Fax 016533217 | www.lepageot.it | € Merken
  • Milleluci Etwas außerhalb schön im Ortsteil Porossan Roppoz gelegen, mit Wellnessabteilung. 31 Zi. | Tel. 0165235278 | Fax 0165235284 | www.hotelmilleluci.com | €€-€€€ Merken
  • Breuil-Cervinia Das eindrucksvolle Matterhorn (4478 m) mag den besonderen Ruf dieses international bekannten Skigebiets der Aostaregion im Talschluss der Valtournenche mitbegründen. Ein weitläufiger Pistenzirkus verbindet es mit der Schweizer Seite um Zermatt. Berühmt für seine einmalige Aussicht ist der Furggenkamm (Plateau Rosà), den man mit einer Seilbahn das ganze Jahr über erreichen kann. Gemütliche Eleganz und ein exzellenter Service machen aus dem Hermitage (36 Zi. | Via Piolet 1 | Tel. 0166948998 | Fax 0166949032 | www.hotelhermitage.com | €€€) das edelste Hotel der Region. Weiter unten in der Valtournenche bei Antey Saint-André erfreut ein kleines, neues Charmehotel in einem uralten Bauernhaus: Maison Tissière (14 Zi. | Ortsteil Petit Antey 9 | Tel. 0166549140 | Fax 0166549861 | www.hoteltissiere.it | €€) mit Spa und gutem Restaurant. Für die Urlaubsplanung (auch auf Deutsch): www.montecervino.it Merken
  • Burgen und Schlösser Über 130 gibt es im Aostatal. Die wichtigsten sind das klotzige Schloss von Verrès aus dem 14. Jh. hoch auf steilem Felsen und das Schloss von Issogne mit reicher Innenausstattung, ausgemaltem Renaissancehof und dem berühmten Brunnen mit geschmiedetem Granatapfelbaum. Das gewaltige Schloss Fénis ist mit seinen Türmen und Verliesen der Inbegriff mittelalterlichen Ritterlebens. Alle drei Schlösser: März-Juni und Sept. tgl. 9-18.30, Juli/Aug. 9-19.30, Okt.-Feb. 10-12 und 13.30-16.30 Uhr, im Winter Fénis Di, Issogne Mi, Verrès Do geschl. Merken
  • Courmayeur Am Fuß des Mont Blanc gelegen, wurde der Ort schon im 19. Jh. als Sommerfrische besucht, schöne alte Chalets zeugen davon. Heute bildet Courmayeur (www.vallemontebianco.it) zusammen mit Chamonix auf der französischen Seite des Bergmassivs eines der anspruchsvollsten Skigebiete der Alpen. Beide Orte verbindet der aufwendige Mont-Blanc-Tunnel sowie der kühne Bau einer ganzen Serie von Kabinenbahnen: die berühmte Mont-Blanc-Überquerung (Talstation in La Palud, 3,5 km von Courmayeur, www.montebianco.com). Anderthalb Stunden schwebt man über die atemraubende, stille weiße Gipfel- und Gletscherlandschaft. Die exklusive Atmosphäre Courmayeurs erlebt man im elegant-behaglichen Chalethotel L'Auberge de la Maison (33 Zi. | Via Passerin d'Entrèves 16 | Tel. 0165869811 | Fax 0165869759 | www.aubergemaison.it | €€€) mit feinem Restaurant, eine einfachere Alternative ist das zentral gelegene, gemütliche Hotel Meublé Berthod (25 Zi. | Via Mario Puchoz 11 | Tel. 0165842835 | Fax 0165842286 | www.hotelberthod.com | €-€€). Merken
  • Gran-Paradiso-Nationalpark Auf Höhe der Baumgrenze zeigen sich früh am Morgen und am Abend die Steinböcke. Strenge Auflagen in diesem riesigen Naturpark im Süden von Aosta lassen Besucher eine noch relativ unberührte Bergwelt erleben - ein Paradies für Wanderer und Skilangläufer. Im attraktiven Hauptort Cogne mit ansprechenden Hotels hat sich die Kunst des Spitzenklöppelns erhalten. Infos zu Nationalpark und Unterkunft: www.pngp.it, www.cogne.org Merken
  • Gressoneytal Das landschaftlich abwechslungsreiche Tal führt an das Monte-Rosa-Massiv heran. Von jenseits des Monte Rosa kam vor 750 Jahren aus dem Schweizer Wallis eine Gruppe von Einwanderern herüber, die sich hier und in einigen benachbarten Talschaften im Piemont niederließen. Hinterlassenschaften sind das Walserdeutsch und die Bergbauernarchitektur: In den Talschlüssen der Valsesia, der Val di Gressoney und der Valle Anzasca stößt man auf die alten Walserhäuser. Sie sind hoch gebaut, die ersten Geschosse aus Steinquadern, weiter oben in dunkel verwittertem Holz. In Gressoney-Saint-Jean wurde aus so einem alten Walserhaus das kleine, sympathische Komforthotel La Gran Baita (12 Zi. | Strada Castello Savoia 26 | Tel./Fax 0125356441 | www.hotelgranbaita.it | €€). Mit viel Sport wie Ski, Golf, Trekking, Rafting, mit Ferienwohnungen, Bars und Restaurants ist das Tal vor allem bei den Mailändern beliebt. www.gressoneymonterosa.it Merken
  • Pont Saint-Martin Die hervorragend erhaltene römische Brücke (100 v. Chr.) schwingt sich kühn in einem hohen Bogen über den Bergbach Lys. Merken
  • Museo e Gallerie Nazionali di Capodimonte Hoch über Neapel der Bourbonenpalast mit phantastischer Kunstsammlung Merken
  • Santa Chiara Die Majolikalauben in dem herrlichen Kreuzgang in Neapel Merken
  • Castel del Monte und Canosa di Puglia Castel del Monte: Strenge Geometrie auf apulischen Kalkbergen Merken
  • Trani Kathedrale: Tranis Wahrzeichen liegt einzigartig am Meer Merken
  • Matera Sassi: Ehemalige Höhlenstadt in den Tuffsteinfelsen von Matera Merken
  • Reggio di Calabria Bronzi die Riace: Die beiden 2500 Jahre alten Griechen aus Bronze in Reggio Merken
  • Stilo Cattolica: Byzantinische Kirche aus dem 10. Jh. in Stilo mit fünf Kuppeln Merken
  • Otranto Mosaikkunstwerke: Ein Bilderbogen aus 10 Mio. Steinchen auf dem Fußboden der Kathedrale von Otranto Merken
  • Paestum und Cilento Paestum: Griechische Tempelanlage in Kampanien Merken
  • Pompeji/Pompei Dem Lavagestein des Vesuvs entrissen: eine vollständige römische Stadt Merken
  • Tropfsteinhöhlen Im Innern der vielen Gebirge, die den Stiefel Italiens bedecken, verbergen sich einige der größten Tropfsteinhöhlen Europas, unterirdische Säle, die märchenhaft schön geschmückt sind mit schillernden Kristallen. Das wäre mal eine willkommene Abwechslung zu Museum und Strand - allerdings denken viele so, deshalb herrscht großer Andrang an den Wochenenden, zu Ostern und im August. Zu den spektakulärsten Höhlen gehören neben den Grotte di Frasassi bzw. der Grotta Grande del Vento in den Marken unweit von Fabriano im Bergland des Cilento in Kampanien die Grotte di Castelcivita (Führungen Mitte März-Sept. tgl. 10, 11, 12, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30, 17.30, 18.30 Uhr, Okt.-Mitte März tgl. 10, 11.30, 13.30, 15, 16.30 Uhr | 8 Euro, Kinder (6-12 Jahre) 6,50 Euro, unter 6 Jahren frei | www.grottedicastelcivita.it) und im Stiefelabsatz in Apulien die Grotte di Castellana (Mitte März-Okt. tgl. jede Stunde Führung 9.30-17.30 Uhr, lange Tour von 3 km mit Weißer Grotte 9-17 Uhr, Nov.-Mitte März 9.30-12.30 Uhr, mit Weißer Grotte 10-12 Uhr, kurze Tour 8 Euro, Kinder 6-14 Jahre 6,50 Euro, lange Tour 13 bzw. 10,50 Euro | www.grottedicastellana.it). Merken
  • Zoosafari in Fasano Italiens größter Safaripark liegt in Apulien: Vom Autofenster aus können Sie in einer Landschaft, die wirklich etwas von der afrikanischen Savanne hat, faul herumliegende Löwen beäugen. Zum Safaripark gehört der Freizeitpark Fasanolandia (extra zu zahlen, 2-8 Euro) mit Wasserspaßbad, Kirmesattraktionen, Delphinshow etc. März-Okt. tgl. 9.30-17 (Aug. bis 18.30) Uhr, Nov.-Feb. Sa/So 10-15.30 Uhr, Zoosafari und Fasanolandia 15 Euro, nur Fasanolandia 8 Euro, Kinder unter 4 Jahren frei | Via Zoosafari | www.zoosafari.it Merken
  • Santa Maria di Collemaggio Schönstes Bauwerk der Abruzzen in L'Aquila Merken
  • Forum Romanum Von hier wurde das antike Weltreich regiert Merken
  • Vatikanische Museen Der größte Museenkomplex der Welt Merken
  • Parco Nazionale d'Abruzzo, Lazio e Molise Wölfe und Wanderrouten Merken
  • Sulmona Abtei San Clemente in Casauria: Meisterhafte romanische Steinmetzarbeiten Merken
  • Tivoli Römische Villen des Kaisers Hadrian und schönster Park Italiens Merken
  • Tarquinia Etruskersiedlung mit Totenstadt und Museum Merken
  • Parco dei Mostri in Bomarzo Dieser „Monsterpark“ am Rand des Dorfs Bomarzo unweit von Orte im nördlichen Latium hat etwas Geheimnisvolles und Gruseliges zugleich: mit seinem schiefen Haus, mit bemoosten Monstern in verwittertem Gestein mitten in einem Wald. Alt sind diese skurrilen Gebilde, schon im 16. Jh. entstanden sie aus der Phantasie des Grafen Orsini. Tgl. 8.30-1 Std. vor Sonnenuntergang | 8 Euro, Kinder (4-8 Jahre) 7 Euro, bis 4 Jahre frei | www.bomarzo.net Merken
  • Dom mit Baptisterium Besuch des Doms und auf die Kuppel hinauf - das Mindeste in Florenz Merken
  • Piazza del Campo Ist Sienas muschelförmige Piazza der schönste Platz der Welt? Merken
  • Lucca Intakte Altstadt mit Festungsring Merken
  • Ascoli Piceno Eine Stadtperle in den Marken Merken
  • Urbino Das Studentenstädtchen: ein Gesamtkunstwerk der Renaissance Merken
  • Assisi Basilica di San Francesco: Fresken von Giotto und Cimabue in der Kirche des hl. Franz in Assisi Merken
  • Orvieto Dom Santa Maria: Der Dom von Orvieto ist eine der elegantesten Kirchen Italiens Merken
  • San Gimignano Das „Manhattan des Mittelalters“ Merken
  • Pisa Campo dei Miracoli: Der Schiefe Turm steht auf dem „Feld der Wunder“ in Pisa Merken
  • Versilia Apuanische Alpen: Die weißen Marmorbrüche von Carrara Merken
  • Parco di Pinocchio in Collodi Eigenwillige Skulpturen in schöner Vegetation erzählen die Geschichte des berühmten Lügenbolds. Tgl. 8.30 Uhr-Sonnenuntergang | 11 Euro, Kinder 3-14 Jahre 8 Euro | Via San Gennaro 3 | www.pinocchio.it Merken
  • Aspromonte Die Stiefelspitze, äußerster südlicher Zipfel der Apenninhalbinsel zwischen dem Tyrrhenischen und dem Ionischen Meer, von mehr als 300 km Küste umspült, ist von hohen Bergketten durchzogen, im Süden der Aspromonte, rauer, unwegsamer Ausklang des Apennins: zerklüftet, labyrinthisch gefaltet und von dichter Vegetation bedeckt. Die Überquerung des Aspromonte von Bagnara Calabra am Tyrrhenischen nach Melito di Porto Salvo am Ionischen Meer bietet grandiose Landschaftsausblicke. Merken
  • Crotone und Isola di Capo Rizzuto Bei der Industriestadt Crotone (60000 Ew.) am Ionischen Meer, vor 2500 Jahren die Griechenstadt Kroton (im Museo Archeologico Statale Funde aus der Zeit), mit ihrem heißen, schattenlosen Hinterland, dem Marchesato, Zentrum des kalabrischen Tomatenanbaus, liegt die touristisch erschlossene Küste um die Halbinsel Isola di Capo Rizzuto, eine trockene, steppige Felsplatte im Meer (gut für Taucher). Im Süden schließt sich der Ferienort Le Castella (mit großer Ferienanlage) an, dem auf einem Inselchen eine aragonesische Burg vorgelagert ist. Merken
  • Locri Nahe beim modernen Locri (13000 Ew.) finden sich Richtung Bovalino die Ausgrabungsstätten des griechischen Locri Epizephyrii: Reste eines ionischen und eines dorischen Tempels, eines griechisch-römischen Theaters sowie des Heiligtums der Persephone. Das Museum zeigt unter anderem die Votivtafeln der Persephone aus Terrakotta (Di-So 9-19.30 Uhr). Merken
  • Monte Pollino Castrovillari, moderne Kleinstadt (17000 Ew.) inmitten einer fruchtbaren Mulde, mit pittoreskem Kern, aragonesischem Kastell und der Renaissancekirche San Giuliano ist Ausgangspunkt für Ausflüge ins Pollinomassiv, Süditaliens höchste Bergkette (bis 2248 m): Flusstäler voll üppiger Vegetation, spröde die kahlen, kalkigen Höhen, seit 1992 Nationalpark, den sich der Norden Kalabriens mit dem Süden der Basilikata teilt. Unter Wanderfreunden gilt die Route durch das Pollinogebirge von Küste zu Küste wegen ihrer außergewöhnlichen Naturerlebnisse als Highlight. Merken
  • Reggio di Calabria Vor 2500 Jahren als Rhegion Teil des griechischen Imperiums, verkommt die Stadt (170000 Ew.) heute in der Zange zwischen hoher Kriminalität und Arbeitslosigkeit zu einer der unwirtlichsten Italiens. Doch Kalabrienreisende kommen nicht umhin, ihr einen Besuch abzustatten: Im Museo Nazionale (Di-So 9-19.30 Uhr | Piazza De Nava 26) stehen stolz die beiden Bronzi di Riace, bronzene Krieger aus dem 5. Jh. v. Chr., die man dem Griechen Phidias und dessen Schülern zuspricht. Sie wurden 1972 im Ionischen Meer vor Riace gefunden. Im zentralen Café Cordon Bleu (Corso Garibaldi 205 | Tel. 0965332447 | €) können Sie sich an süßen Dingen oder einer geeisten Mandelmilch laben. Merken
  • Rossano An den östlichen Hängen der Sila Greca gelegen, einst Zentrum byzantinischer Kultur, birgt diese Stadt (36000 Ew.) einen ganz besonderen Schatz im Museo Diocesano di Arte Sacra (Di-Sa 9.30-12.30 und 16-19, So 10-12 und 16.30-18.30 Uhr): einige Seiten des „Codex Purpureus Rossanensis“, eines im 6. Jh. von griechischen Mönchen auf purpurfarbenem Pergament geschriebenen und gemalten Evangelienbuches. Merken
  • San Demetrio Corone Eines von zwei Dutzend albanischen Dörfern in Kalabrien. Die Albaner hatte es Ende des 15. Jhs. auf der Flucht vor den Türken nach Italien verschlagen. Sie siedelten sich in Süditalien und Sizilien an, die meisten hier in Kalabrien, östlich und westlich der Sila Greca. Jedes Jahr im Mai findet im nahen Santa Sofia d'Epiro ein großes, farbenprächtiges Fest der Albaner statt. Merken
  • Stilo In diesem Ort (3500 Ew.), auf 400 m Höhe am Felshang mit Blick aufs Ionische Meer gelegen, stößt man auf eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Kalabriens: die Cattolica, eine kleine byzantinische Kirche aus dem 10. Jh., aus Ziegeln gebaut, mit fünf Kuppeln und Mosaikresten. Merken
  • Tropea Tropea (7500 Ew.) in großartiger Lage auf einem Steilfelsen direkt über dem Strand, mit bedeutender Kathedrale, ist einer der attraktivsten und teuersten Küstenorte in Kalabrien (empfehlenswert sind auch Diamante und Praia a Mare im Norden). Bizarre Felsformen steigen aus dem Meer hervor, feiner Sandstrand leitet hinein in noch sauberes Wasser, etwa bei Capo Vaticano an der südlichsten Landspitze. Merken
  • Appennino Lucano Von der Küstenebene Metapontos aus steigt man durch große, weite Flusstäler mit Industrieansiedlung langsam hinauf in den Appennino Lucano, z.B. durchs Basentotal Richtung Potenza, der nüchternen Regionshauptstadt (65000 Ew.). Auf der Fahrt trifft man auf archaisch anmutende Ortschaften. Abstecher lohnen beispielsweise ins mittelalterliche Tricarico mit seiner Produktion der bekannten lukanischen Würste oder Richtung Castelmezzano in die atemraubende Landschaft der Dolomiti Lucani, steile, stiftartige Kalkfelsen, an die sich Bergdörfchen schmiegen. Merken
  • Maratea Die Küste oberhalb Marateas vor dem eindrucksvollen Hintergrund von Gipfeln wie dem 2005 m hohen Monte Sirino gilt als schönster Abschnitt im Golf von Policastro, weil dieser Küstenabschnitt weniger zerstört ist durch planlose Bauerei als die kalabrische Küste. Traumhaft ist der Strand von Acquafredda. Hier finden Sie das zauberhafte Jugendstilhotel Villa Cheta Elite (20 Zi. | Tel. 0973878134 | Fax 0973878135 | www.villacheta.it | €€-€€€). Merken
  • Matera Ein romanisch-normannischer Dom (13. Jh.), eine Feudalburg von 1515, die restaurierte und nun wieder zugängliche Chiesa del Purgatorio mit makabren Fegefeuerszenerien, doch die ganz große Sehenswürdigkeit sind die sassi: eine unterhalb des neuen Matera (52000 Ew.) in eine steile Felsschlucht hineingestufte Höhlenstadt. Hier lebten noch bis in die Fünfzigerjahre des 20. Jhs. über 20000 Menschen, doch ihre Lebensbedingungen in den dunklen, ungesunden Grottenhäusern wurden als nationale Schande angesehen. Neubauten und Aussiedlungen waren die Folge; heute beginnt man eine Neubelebung, auch mit Hilfe öffentlicher Gelder, denn, Ironie des Schicksals, nunmehr stehen die sassi auf der Welterbeliste der Unesco. Erste stimmungsvolle Hotels entstehen in den ehemaligen Höhlenwohnungen, so das Hotel Sant'Angelo (16 Zi. | Rione Pianelle | Piazza San Pietro Caveoso | Tel. 0835314010 | Fax 0835314735 | www.hotelsantangelosassi.it | €€), aber auch gemütliche B-&-B-Unterkünfte (www.sassiweb.it, www.bbresidenzasassi.it | €). Merken
  • Melfi Wichtiger nördlicher Stützpunkt in der Basilikata ist die Stadt Melfi (15000 Ew.) an der Nordflanke des Monte Vulture (1327 m), der mit seinen dichten Wäldern an den ursprünglichen Namen der Region erinnert: Lucania, von lucus = Wald, beliebtes Ausflugsziel auch dank der beiden Kraterseen von Monticchio mit zwei Benediktinerklöstern aus dem 12. Jh., das eine Ruine, das andere im 18. Jh. umgebaut. Melfi selbst war im 11. Jh. erster Stützpunkt der Normannen in Süditalien. Heute ist das später von Friedrich II. umgebaute Kastell Sitz des Museo Nazionale Archeologico (Mo 14-20, Di-So 9-20 Uhr) mit interessantem Material zur Frühgeschichte der Lukaner, der Ursiedler. Außerdem steht hier der aus dem nahen Rapolla (5 km, ein malerisches Bergstädtchen mit romanischen und byzantinischen Kirchen) stammende Sarkophag einer Römerin mit wunderbaren Steinreliefs von 165-170 n. Chr. Am Rand von Melfi finden sich die Felsenkirchen Madonna della Spinelle, Santa Lucia und Santa Margherita mit byzantinisch inspirierten Wandmalereien aus dem 13. Jh. Merken
  • Metaponto Heute ist Metaponto eine moderne Ortschaft längs der ionischen Küste, die von Sommertourismus und experimentellem Gemüseanbau lebt. Einst aber war sie die berühmte Griechenstadt Metapontum, in der Pythagoras wirkte und 497 v. Chr. starb: Davon zeugen die Tavole Palatine, 15 Säulen eines dorischen Tempels an der Staatsstraße 106. Zu den griechischen Zeugnissen gehören auch der Parco Archeologico sowie des Antiquarium (mit Archäologiemuseum | Di-So 9-20 Uhr) mit reicher Sammlung archäologischer Funde, Vasen, Schmuck. Eine zweite bedeutende Griechenstadt war Heraclea 20 km südlich von Metaponto. Von ihr zeugt das Museo Nazionale della Siritide (Mi-Mo 9-20, Di 14-20 Uhr) in Policoro, auch mit Funden aus Siris, einer dritten Griechenstadt. Merken
  • Theater und Musik Neben Volks-, Puppen-, und Avantgardetheater sowie Oper hat Neapel eine lebhafte Musikszene. Ein beliebter Treff ist die lauschige Piazza Bellini mit ihren Cafés unter Bäumen, etwa das Intra Moenia. Veranstaltungsprogramme und Karten: Box Office | Galleria Umberto I 16 | Tel. 0815519188 Merken
  • Tourist-Information Am Hauptbahnhof, an der Piazza Plebiscito (Palazzo Reale) und an der Piazza Gesù Nuovo | Tel. 0815523328, hier Informationsbroschüre „Qui Napoli“ in Italienisch/Englisch. Für den intensiven Besuch von Neapel und Umgebung lohnt sich die Campania Card (www.campaniartecard.it). www.inaples.it, www.turismoregionecampania.it Merken
  • Märkte Edle Geschäfte konzentrieren sich vor allem in den Straßen Via Chiaia, Via dei Mille, Via Roma. Neapel ist aber vor allem eine Stadt der Märkte: z.B. Mercatino di Antignano (Piazza degli Artisti) auf dem Vomero (So) und Mercato del Casale di Posillipo (Do); die Spaccanapoli und deren Seitengassen sind voller kleiner Geschäfte und Händler. Auf der Via San Gregorio Armeno ist ab 8. Dezember ein Krippenmarkt. Merken
  • La Chitarra Handfeste Trattoria mit typisch neapolitanischer Küche, genau das Richtige beim Altstadtbummel. Sa-Mittag, Mo-Abend und So geschl. | Rampe San Giovanni Maggiore 1 b | Tel. 0815529103 | € Merken
  • Donn'Anna Für den besonderen Abend: in einem alten Palazzo direkt am Meer von Posillipo einfallsreiche Küche in traumhaftem Ambiente. Reservieren! So-Abend und Mo geschl. | Via Posillipo 16 c | Tel. 0817690920 | €€-€€€ Merken
  • Da Michele Das Lokal liegt im berüchtigten Stadtviertel Forcella, doch nach Ansicht der Neapolitaner isst man hier die beste Pizza, in geselliger Runde auf Holzbänken an Marmortischen. So geschl. | Via Cesare Sersale 1/3 | Tel. 0815539204 | € Merken
  • Cappella Sansevero In der kleinen Rokokokirche sind kostbare Skulpturen ausgestellt, vor allem der „verschleierte Christus“ von Giuseppe Sammartino (1753). Mo und Mi-Sa 10-17.40, So 10 bis 13.10 Uhr | Via de Sanctis 19 | www.museosansevero.it Merken
  • Castel Nuovo Auch Maschio Angioino genannt, seit dem 13. Jh. Residenz der neapolitanischen Könige, im 15. Jh. kam der wunderbare Renaissancebogen dazu. Heute ist die Burg Sitz von Ausstellungen. Mo-Sa 9-19.30 Uhr | Piazza Municipio Merken
  • Castel dell'Ovo Auf einer kleinen Felsinsel steht trutzig die normannische Burg, Wahrzeichen für die Unzerstörbarkeit Neapels: Vergil soll ein Ei in die Mauern des Kastells eingebaut haben, begleitet vom Orakel, dass Neapel so lange bestehen wird, wie dieses Ei unversehrt bleibt. Ihr zu Füßen drängen sich der Fischerhafen Porto Santa Lucia und der Borgo Marinaro mit Trattorien und Cafés. Merken
  • Castel Sant'Elmo/San Martino Die Wehranlage von 1329 erhebt sich am Ostrand des Vomeroplateaus; davor das große barockisierte Kartäuserkloster San Martino, Sitz des stadtgeschichtlichen Museums mit schöner Krippensammlung (Do-Di 9-18.30 Uhr | Certosa San Martino). Vom Park herrliche Ausblicke auf den Golf. Merken
  • Catacombe di San Gennaro Der eindrucksvollste unterirdische Friedhof in Süditalien mit frühchristlichen Graffiti (2. Jh.). Einlass Di-So 9, 10, 11, 12 Uhr | Tondo di Capodimonte, Eingang bei der Basilica della Madre del Buon Consiglio Merken
  • Duomo San Gennaro Im immer wieder umgestalteten französisch-gotischen Dom des Schutzpatrons Neapels befindet sich die Schatzkapelle mit Reliquien und dem angeblichen Blut des San Gennaro, das sich zweimal im Jahr, im September und Mai, unter der Suggestion inbrünstiger Gebete verflüssigt. Via Duomo Merken
  • Museo Archeologico Nazionale Eine der größten und berühmtesten Altertumssammlungen der Welt, u.a. mit Wandmalereien aus Pompeji und Herculaneum. Mi-Mo 9-19.30 Uhr | Piazza Museo Merken
  • Museo e Gallerie Nazionali di Capodimonte Der prächtige Königspalast Capodimonte in einer schönen Parkanlage hoch über der Stadt beherbergt die überreichen Kunstsammlungen der verschiedenen Herrscher Neapels: u.a. Werke von Simone Martini, Masaccio, Caravaggio, Bellini, Correggio, Tiziano, Breughel und vielen anderen. Zum Wohnbereich gehört ein Salon aus Porzellan, Werk der berühmten Porzellanmanufaktur von Capodimonte. Auch Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Do-Di 8.30-19.30 Uhr | Via di Capodimonte Merken
  • Napoli Sotterranea/Unterirdisches Neapel Die Stadt liegt auf Tuffstein, in den Höhlen, Grüfte, Zisternen und Katakomben gegraben sind. An der Piazzetta San Gaetano 68 steigt man hinab in Neapels Unterwelt, ein schon von Griechen und Römern in den Lavafels getriebenes Labyrinth. Führungen auch in Deutsch Mo-Fr 12 bis 16, Do auch um 21, Sa/So 10-18 Uhr | www.napolisotterranea.org Merken
  • Palazzo Reale Dieser große Palast (17. Jh.) war von 1734 bis 1860 Regierungssitz der Bourbonen. Zu besichtigen sind das schöne Treppenhaus und die prächtig ausgestatteten Gemächer (Do-Di 9 bis 20 Uhr). Der Palazzo liegt an der weiten, restaurierten Piazza del Plebiscito, die wirkungsvoll eingefasst wird von der dem römischen Pantheon nachempfundenen klassizistischen Kirche San Francesco di Paola. Merken
  • San Lorenzo Maggiore Eine der schönsten mittelalterlichen Kirchen Neapels. Unter dem angeschlossenen Franziskanerkloster hat man sehr sehenswerte griechische und römische Siedlungsspuren gefunden. Mo-Sa 9-17.30, So 9-13.30 Uhr | Piazza San Gaetano Merken
  • Santa Chiara Zur französisch-gotischen Kirche gehört der Convento dei Minori, berühmt wegen seiner bunten Majolikalauben im Kreuzgang der Klarissen. Mo-Sa 9.30-18.30, So 9.30-14 Uhr | www.santachiara.info | Via Benedetto Croce Merken
  • Teatro San Carlo Ein Tempel des Melodramas, ursprünglich in barocker Pracht, nach einem Brand im Jahr 1816 neoklassizistisch wieder instand gesetzt. Eines der schönsten Operntheater Italiens, das man auch besichtigen kann. Via San Carlo 93 | Theaterkasse: Tel. 0817972412 (Spielzeit Nov.-Juni) | www.teatrosancarlo.it Merken
  • Zahnradbahnen/Funicolari Sie bringen zum höher gelegenen, einst großbürgerlichen Stadtteil Vomero: Funicolare Centrale Via Toledo-Piazza Fuga, Funicolare di Chiaia Via Parco Margherita-Via Cimarosa, Funicolare di Montesanto Piazza Montesanto-Via Morghen, schöne Aussichten auf der Fahrt mit dem Funicolare di Mergellina (Via Mergellina-Via Manzoni). Merken
  • Micalo Ein neues, schön gestyltes Boutiquehotel im zweiten Stock eines restaurierten Stadthauses. 9 Zi. | Riviera di Chiaia 88 | Fax 0817617131 | www.micalo.it | €€-€€€ Merken
  • Pignatelli Neun ansprechende B-&-B-Zimmer in einem Altstadtpalazzo. | Via San Giovanni Maggiore Pignatelli 16 | Tel. 0816584950 | www.hotelpignatellinapoli.com | € Merken
  • Amalfi und Halbinsel von Sorrent Südlich von Neapel schiebt sich die felsige, hoch aufgebockte Halbinsel Sorrents weit ins Meer hinein auf die Insel Capri zu, eine mächtige Trennwand zwischen dem Golf von Neapel und dem Golf von Salerno. Auf der Südseite liegt die Costa Amalfitana mit den berühmten Städtchen Positano, Amalfi, Ravello. Die Küste ist eine der schönsten Italiens, ein Auf und Ab von Schluchten, Klippen, schroffen Felswänden, Buchten, an den sanfteren Hängen und auf Terrassen Zitrushaine, Weinberge, Mandel- und Olivenbäume und überall Kletterblumen, wilde Rosen, Bougainvillea. Merken
  • Caserta und Capua Frisch hergerichtet liegt in Caserta das riesige Barockschloss Palazzo Reale (Mi-Mo 8.30-19.30 Uhr, Park 9 Uhr-2 Std. vor Sonnenuntergang) in seiner eindrucksvollen Gartenanlage, mit 1200 Räumen, 1790 Fenstern und 94 Treppen (Bauzeit allein der Fassade 1752-1774) das ehrgeizige Versailles Karls III. von Bourbon, König von Neapel. Merken
  • Herculaneum/Ercolano Während Pompeji unter Lavaregen verkohlte, als der Vesuv 79 n. Chr. ausbrach, erstickte Herculaneum unter heißem Schlamm. Vom Corso Ercolano gelangt man auf Höhe der römischen Sportanlage in die immer noch nicht vollständig ausgegrabene Stadt. Dazu öffnen sich herrliche Blicke auf den Golf und Ischia. Nov. bis März tgl. 8.30-17, April-Okt. 8.30-19.30 Uhr | Corso Resina Merken
  • Paestum und Cilento Am südlichen Bogen des Golfs von Salerno erheben sich diese wunderbar erhaltenen dorischen Tempel (Hera und der Fruchtbarkeitsgöttin Ceres gewidmet) der griechischen Handelsstadt Poseidon, die die Römer Paestum nannten. Die Araber zerstörten die Stadt, ihre Ruinen lagen noch bis vor 200 Jahren unter dichtem Bewuchs verborgen. Tempelanlage tgl. 9 Uhr-2 Std. vor Sonnenuntergang | Museum tgl. 9-18.30 Uhr, am 1. und 3. Mo im Monat geschl.). Merken
  • Pompeji/Pompei Das Einzigartige dieser aus dem harten Lavagestein ausgegrabenen Stadt (Nov.-März tgl. 8.30-17, April-Okt. 8.30-19.30 Uhr | www.arethusa.net, www.pompeiisites.org) sind nicht Bauwerke, sondern der Einblick in den römischen Alltag: Geschäfte, Kneipen, gepflasterte Straßen mit Wagenrillen ... Die Phallusdarstellung an den Eingangstüren diente der Abwehr böser Geister. Schön sind die Dekorationen wie die im Pompejirot angemalten Säulen und gut erhaltene Freskenmalereien, etwa die berühmte „Einweihung der Bräute in die dionysischen Geheimnisse“ in der Villa dei Misteri. Merken
  • Vesuv/Vesuvio Ein Muss ist beim Neapelbesuch der Vesuv (1281 m) im Südosten der Stadt. Ein 20-minütiger Spaziergang führt über Lavaschotter hinauf zum Kraterrand. Merken
  • Gallipoli Eine der schönsten Städte Süditaliens (20000 Ew.), zumindest die verwinkelte, weiß gekalkte, mit Barockpalästen durchsetzte Altstadt, die auf einer vorgelagerten Insel am Ionischen Meer liegt. Zauberhaft mit Majoliken geschmückt ist die Kirche Santa Maria della Purità. Vom hoch gerühmten Fischmarkt Gallipolis kommen die Fische, einfallsreich zubereitet, in der Taverna di Giò e Peppe Macchia (Mi geschl. | Via Garibaldi 7 | Tel. 0833261756 | €-€€) in einer Altstadtgasse. An der Promenade um die Altstadt öffnen im Sommer zahlreiche Terrassenlokale zum Chillen. Besonders schöne Sandstrände - im Sommer die Jugendtreffs - erstrecken sich gen Süden Richtung Pescoluse und Torre San Giovanni. Merken
  • Griechendörfer Es gibt immer noch Dörfer im Salento, in denen die Alten Griechisch sprechen: Calimera, Sternatia, Soleto, Martignano, Martano, Castrignano de'Greci, Corigliano d'Otranto. Griko nennt sich dieses Idiom, und gerade in letzter Zeit versuchen Kulturvereine, es vor dem Aussterben zu retten. In Melpignano treffen sich alljährlich Ende August Abertausende junger Leute zur Notte della Taranta (www.lanottedellataranta.net), dem typisch salentinischen Rhythmustanz. Merken
  • Otranto Die östlichste Stadt Italiens am Übergang der Adria ins Ionische Meer ist einer der attraktivsten Ferienorte des Landes. Otranto (5000 Ew.) bietet eine malerische, weiße und lebhafte Altstadt, sauberes Meer, ein reichhaltiges Angebot an Urlaubsdomizilen, von der einfachen Pension über Ferien auf einem Bauernhof (in den stattlichen, weißgrauen masserie) bis zum luxuriösen Feriendorf, und eines der bedeutendsten Mosaikkunstwerke der Welt: auf dem Fußboden des Doms der 1596 m² große Bilderbogen mit mythologischen Fabelwesen, rätselhafter Symbolik und biblischen Geschichten. Er ist ein einzigartiges Beispiel mystischer Vereinigung christlicher und östlicher Kultur, das der Mönch Pantaleone zwischen 1163 und 1166 aus rund 10 Mio. farbigen Steinchen legte. Merken
  • Bars & mehr Aperitif und Afterdinner in den Nobelhotels, z.B. Brunello Lounge im Hotel Regina Baglioni (Via Vittorio Veneto 70 a) oder Stravinskij Cocktail Bar im Hotel de Russie (Via del Babuino 9). Kneipenszene im Viertel Monte Testaccio. Gesamtes Kulturprogramm im Wochenblatt „Roma c'è“ (www.romace.it). Gute E- und U-Musik-Konzerte im Auditorium (www.auditorium.com). Ein Highlight für Jazzmusiker und Jazzliebhaber: Casa del Jazz (Viale di Porta Ardeatina 55 | www.casajazz.it). Reiches Kulturprogramm im Sommer (estate romana | www.estateromana.comune.roma.it). Merken
  • Tourist-Information Bahnhof Stazione Termini | Tel. 0682059127; weitere Infopunkte: Piazza San Giovanni in Laterano, Piazza del Tempio della Pace (Forum Romanum), Piazza Pia (Castel Sant'Angelo) u.a. Erkundigen Sie sich nach Sammelkarten, z.B. Romapass (www.romapass.it, www.pierreci.it). Infowebsites, z.T. auch auf Deutsch: www.romaturismo.it, www.roma-antiqua.de, www.romaculta.it Merken
  • Mode Die besten Modeschöpfer haben ihre feinen Läden auf der Via Condotti und Nebenstraßen an der Piazza di Spagna, Mode für junge Leute auf der Via del Babuino und der Via del Corso. An der Porta Portese in Trastevere ist sonntags Flohmarkt. Merken
  • L'altro Mastai Junge italienische Küche auf höchstem Niveau. So/Mo und mittags geschl. | Via Giraud 53 | Tel. 0668301296 | www.laltromastai.it | €€€ Merken
  • Cafés Im Antico Caffè Greco an der eleganten Via Condotti 86 saßen Goethe und Wagner, im Caffè Rosati an der Piazza del Popolo die Filmregisseure Roberto Rossellini und Pier Paolo Pasolini. Faszinierend: der Cappuccino zwischen Marmorskulpturen im Café Atelier Canova Tadolini (Via del Babuino 150); ein Szeneklassiker bis spätabends ist das Jugendstil-Caffè della Pace in der Via della Pace 3. Merken
  • Maccheroni Unweit der Piazza Colonna ein Tempel der frischen Pasta, etwa al cacio e pepe (mit Käse und Pfeffer). Tgl. | Piazza delle Coppelle 44 | Tel. 0668307895 | www.ristorantemaccheroni.com | €€ Merken
  • Obikà - Mozzarella-Bar In modern gestyltem Ambiente leckere Imbisse mit superfrischer Büffelmozzarella. Tgl. 8-24 Uhr | Piazza di Firenze | Tel. 066832630 | www.obika.it | € Merken
  • Ara Pacis Augustae Antike trifft Moderne: Der US-amerikanische Architekt Richard Meier überbaute 2006 den mit hochkarätiger Skulpturkunst verzierten Friedensaltar des Augustus (9 v. Chr.). Di-So 9-19 Uhr | Lungotevere in Augusta | www.arapacis.it Merken
  • Bootsfahrten Schiffsfahrten durch Rom auf dem Tiber starten tagsüber alle 20 Min. an der Brücke Ponte Duca d'Aosta. Merken
  • Forum Romanum Heute präsentiert sich Ihnen hier eine gartenähnliche Anlage mit den Ruinen von Tempeln, Triumphbögen und öffentlichen Gebäuden - doch einst wurde von hier aus das Römische Weltreich regiert. Oben auf dem Palatin, dem mythischen Gründungsort Roms, bauten sich die reichen Römer ihre Villen. Tgl. 9 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang | Eingang (gratis) von der Via dei Fori Imperiali Merken
  • Kapitolinische Museen/Musei Capitolini Die Paläste an der wunderbaren Platzanlage Campidoglio zeigen neben der Sammlung römischer Kopien von griechischen und hellenistischen Statuen auch die legendäre kapitolinische Wölfin aus dem 6. Jh. v. Chr. Faszinierend: die Ausstellung antiker Skulpturen aus den kapitolinischen Museen in der dramatischen Kulisse eines aufgelassenen Elektrizitätswerks (Centrale Montemartini | Di-So 9-19 Uhr | Via Ostiense 106 | www.centralemontemartini.org). Di bis So 9-20 Uhr | Piazza del Campidoglio | www.museicapitolini.org Merken
  • Kirchen Zu den zahllosen kostbaren Kirchen, die Rom, Hauptstadt der Christenheit, beherbergt, gehören die vier Patriarchatsbasiliken: San Giovanni in Laterano (Piazza San Giovanni), die älteste frühchristliche Papstkathedrale (von 314) und katholische Mutterkirche, dann natürlich der Petersdom (Piazza San Pietro), als dritte San Paolo fuori le Mura (Via Ostiense) mit einem besonders schönen Kreuzgang und als vierte Santa Maria Maggiore (Piazza Santa Maria Maggiore), ebenfalls frühchristlichen Ursprungs. Merken
  • Kolosseum/Colosseo 70000 Menschen fasste dieses gigantische Amphitheater. Kaiser Titus weihte die Arena 80 n. Chr. mit 100 Tage andauernden, blutrünstigen Spielen ein. Tgl. 9 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang | Piazza del Colosseo Merken
  • Museo Nazionale Romano Die umfangreichste Sammlung zur Kunst der römischen Antike verteilt sich auf vier verschiedene Ausstellungsorte: Palazzo Massimo (Largo di Villa Peretti 1), Palazzo Altemps (Piazza Sant'Apollinare 44), Crypta Balbi (Via delle Botteghe Oscure 31), Terme di Diocleziano (Viale De Nicola 79); dazu die Ausgrabungen der grandiosen Kaiservilla Domus Aurea (anmelden, Tel. 0639967700) beim Kolosseum. Alle Di-So 9 bis 19.45 Uhr | Sammelticket | http://archeoroma.beniculturali.it Merken
  • Pantheon Dieser Göttertempel aus dem Jahr 27 v. Chr. ist der einzige erhaltene antike Kuppelbau; in seinem eindrucksvollen Innenraum liegen mehrere italienische Könige und der Maler Raffael begraben. Abends ist der Vorplatz ein beliebter Treffpunkt der Römer. Mo-Sa 8.30-19.30, So 9 bis 18 Uhr | Piazza della Rotonda Merken
  • Petersdom/San Pietro Ins bedeutendste Heiligtum der katholischen Christenheit gelangt man über den harmonischen Platz, den Roms Meister des Barock, Gianlorenzo Bernini, 1667 schuf. Am gigantischen Dom, der Basilica di San Pietro, die 60000 Menschen aufnimmt, haben Bramante, Carlo Maderna und Michelangelo gearbeitet. Von seiner Kuppel haben Sie einen grandiosen Ausblick. Im Innern die Reliquien des Petrus und des Paulus und unter den zahlreichen Kunstwerken die Pietà des Michelangelo. Tgl. 7-19 Uhr | Piazza San Pietro Merken
  • Plätze Der Campo de' Fiori, dieses „Blumenfeld“, im Mittelalter Rinderweide und Hinrichtungsplatz, ist heute der schönste römische Obst-, Gemüse- und Blumenmarkt. Die lang gestreckte Piazza Navona glänzt mit dem prächtigen Barockbrunnen der „Vier Ströme“ vom Barockmeister Bernini und ihren blumengeschmückten Balkonen, mit Kleinkünstlern und Straßencafés. Eine breite, bühnenartige Treppe charakterisiert die Scalinata Trinità dei Monti, die „Spanische Treppe“ an der Piazza di Spagna, liebstes Sitzmöbel müder Touristen und internationaler Jugendtreff. Merken
  • Trastevere Einst ein verwinkeltes, volkstümliches Viertel, heute von der Schickeria und betuchten Ausländern bewohnt. Die Piazza Santa Maria in Trastevere ist ein beliebter Treffpunkt junger Leute. Merken
  • Vatikanische Museen Mit 14 Museen beherbergt die Vatikanstadt den größten Museenkomplex der Welt. Besonders sehenswert sind die von Raffael ausgemalten Arkaden der so genannten Stanzen, die größte Sammlung antiker Originalskulpturen der Welt im Museo Pio Clementino und die Pinakothek mit Werken von Giotto, da Vinci, Caravaggio und vielen anderen. Der Höhepunkt ist die Sixtinische Kapelle (Cappella Sistina). Nach vielen Restaurierungen erstrahlt die „Schöpfungsgeschichte“ (1508-1512) des Michelangelo in bunter Farbenpracht von den Decken der großen, auch heute noch vom Papst genutzten Kapelle. Ein Besuchstipp für die Kapelle: Stellen Sie sich am Morgen zur ersten Öffnungszeit an, und eilen Sie durch die Museen: So haben Sie sie die erste halbe Stunde fast für sich - danach wird es brechend voll. März bis Okt. Mo-Fr 10-16.45, Sa 10 bis 14.45 Uhr, Nov.-Feb. Mo-Sa 10 bis 13.45 Uhr, letzter So im Monat 9 bis 13.45 Uhr gratis | Haupteingang Viale del Vaticano | http://mv.vatican.va Merken
  • Via Appia Antica und Katakomben Wie die wichtigste Straße des römischen Weltreichs gen Süden an die Adria einmal ausgesehen haben mag, kann man im archäologischen Park am südöstlichen Rand Roms erahnen (sonntags autofreies Fußgängerparadies), zu dem die unterirdischen Totenstädte, die Kalixtus- (Mi geschl.), Sebastian- (So geschl.) und die weitläufigen Domitilla-Katakomben (Di geschl.) gehören. Alle 9-12 und 14 bis 17 Uhr | www.parcoappiaantica.it Merken
  • Villa Borghese So heißt der beliebteste Stadtpark Roms. Er beherbergt das Programmkinozentrum Casa del Cinema, vor allem aber das wunderschöne Museo di Galleria Borghese (nur nach Voranmeldung unter Tel. 0632810 oder www.ticketeria.it Di-So 9-19 Uhr | www.galleriaborghese.it) mit den Marmorskulpturen von Bernini und der großartigen Gemäldesammlung des Kardinals Scipione Borghese. Merken
  • Zimmervermittlung B-&-B-Zimmer über www.bedandbreakfastroma.com, Wohnungen über www.borgopio2000.com und www.palazzo-olivia.it. Merken
  • Andreina Ansprechende Bleibe in Bahnhofsnähe. 20 Zi. | Via Giovanni Amendola 77 | Tel. 064818657 | Fax 064742523 | www.hotelandreina.com | €-€€ Merken
  • Es.hotel Eins der neuen, schicken Designhotels in Rom, mit Pool und Spa. 232 Zi. | Via Filippo Turati 171 | Tel. 06444841 | Fax 0644341396 | www.rome.radissonsas.com | €€€ Merken
  • Fontana di Trevi Charmehotel gegenüber dem Trevi-Brunnen. 26 Zi. | Piazza di Trevi 96 | Tel. 066791056 | Fax 066790024 | www.hotelfontana-trevi.com | €€€ Merken
  • Abtei von Montecassino Bei Cassino liegt diese 529 von Benedikt von Norcia gegründete älteste benediktinische Klosteranlage, die 1944 zerbombt und anschließend sehr gut rekonstruiert wurde. Merken
  • Bracciano Eine traumhafte Panoramastraße führt um den Kratersee Lago di Bracciano nordwestlich Roms, durch malerische Ortschaften zum Städtchen Bracciano (11000 Ew.) mit einem Renaissanceschloss von 1485, dem Castello Orsini-Odescalchi. Merken
  • Castelli Romani Dieses Ausflugsgebiet südöstlich von Rom erfrischt seit Jahrtausenden die hitzeschweren Römer in den Tavernen mit den süffigen Weißweinen Colli Albani, Marino oder Frascati oder beim Spaziergang an den kühlen, dunklen Kraterseen Lago di Albano und Lago di Nemi. Merken
  • Cerveteri Eine der reichsten etruskischen Totenstädte, die Necropoli della Banditaccia (Di-So 9 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang), liegt knapp 2 km nördlich von Cerveteri; außerdem das sehenswerte Museum in der Rocca Ruspoli (Di-So 8.30-19 Uhr). Merken
  • Ciociaria Ein Ausflugsgebiet im Südosten Roms mit schönen Städtchen in der Mittelgebirgslandschaft der Monti Ernici wie Anagni (sehenswert die Fresken in der Domkrypta sowie der Palast der Päpste), Alatri, Ferentino oder der Kurort Fiuggi. Hier wartet ein prächtiges Hotel, das Grand Hotel Palazzo della Fonte (153 Zi. | Via dei Villini 7 | Tel. 07755081 | Fax 0775506752 | www.palazzodellafonte.it | €€€), in Acuto das hervorragende Restaurant Le Colline Ciociare (So-Abend, Mo und Di-Mittag geschl. | Via Prenestina 27 | Tel. 077556049 | €€€). Merken
  • Circeo Seen- und waldreicher Naturpark, der sich unterhalb Latinas bis auf die bergige Landzunge Monte Circeo (541 m) erstreckt. Bei San Felice Circeo Ruinen einer römischen Akropolis, an der Spitze der Landzunge die Grotte der Zauberin Circe, die der Gegend ihren Namen gab, und längs der Küste die großen fisch- und vogelreichen Seen. Lange, naturbelassene Sandstrände ziehen sich über Sabaudia hinauf, touristisch sehr erschlossen sind sie von San Felice Circeo im Süden aus gen Terracina. Merken
  • Ostia Antica Eine der am besten erhaltenen römischen Ruinenstädte, die zum einstigen Handelshafen an der Tibermündung gehörte (Baubeginn 4. Jh. v. Chr.). Im gewaltigen römischen Theater mit seinen 2700 Plätzen und einer ausgezeichneten Akustik finden im Sommer Theateraufführungen statt. Merken
  • Palestrina Vom antiken etruskischen Praeneste hat man einen phantastischen Blick bis hinüber auf die Albaner Berge und die Monti Lepini im Süden. Sehenswert das Museo Nazionale Archeologico Prenestino (tgl. 9-20 Uhr | Piazza della Cortina). Merken
  • Sperlonga Der alte Teil des Orts zwischen Terracina und Gaeta thront besonders malerisch im typisch weißen Mittelmeerstil auf einem Hügelsporn überm Meer. Hinzu kommen besonders schöne Strände mit exklusivem Badeleben und ein Museum mit kostbaren Fundstücken aus antiken Römervillen und Grotten. Merken
  • Tivoli Die riesige Ruinenanlage 30 km östlich von Rom war einst der grandiose Landsitz des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.): Paläste, Tempel, Thermen, Bibliotheken, Theater (Villa Adriana | tgl. 9 Uhr-1,5 Std. vor Sonnenuntergang). Außerdem findet sich in Tivoli der Renaissancepalast Villa d'Este mit der schönsten Parkanlage Italiens (Di-So 8.30 Uhr bis 1 Std. vor Sonnenuntergang | www.tibursuperbum.it). Merken
  • Tourist-Information Piazza Santa Maria Paganica 5 | Tel. 0862410808 | Fax 086265442 | www.regione.abruzzo.it/turismo/de Merken
  • Spezialitäten Ein ideales Mitbringsel ist der berühmte weiche torrone aus Nougat und Honig der Fratelli Nurzia - Fabbrica del Torrone dal 1835 (Piazza Duomo 74). In den Lebensmittelgeschäften bekommen Sie den hoch geschätzten Safran von L'Aquila, zafferano di Navelli genannt. Merken
  • Trattoria del Giaguaro An der zentralen Piazza Santa Maria di Paganica ein nettes Lokal mit typischen Gerichten wie spaghetti alla chitarra und Lamm mit Safran. Mo-Abend und Di geschl. | Tel. 086224001 | € Merken
  • Maiuguale Junges, stilvolles Wein-, Lunch- und Dinnerlokal in alten Gemäuern nahe beim Dom. Sa-Mittag und So geschl. | Via Roio 17-21 | Tel. 086261432 | € Merken
  • Fontana delle 99 Cannelle Der „Brunnen der 99 Wasserspeier“ aus dem Jahr 1272, ein großes Becken mit 99 Wasser speienden Steinmasken, erzählt die Gründersage von L'Aquila. Ihr zufolge war L'Aquila aus 99 Burgen, jede mit einer Kirche, einem Platz und einem Brunnen, entstanden. Via Jacopo Merken
  • Museo Nazionale d'Abruzzo In einem Park liegt das Schloss im spanischen Stil des 16. Jhs., in dem heute dieses besuchenswerte Museum zur hiesigen Kunst von der Antike bis zur Neuzeit untergebracht ist. Di-So 9-20 Uhr Merken
  • San Bernardino di Siena Höhepunkt dieser reich ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade von Cola d'Amatrice. Via di San Bernardino Merken
  • Santa Maria di Collemaggio Dieser Sakralbau gilt als schönstes romanisches Bauwerk der Abruzzen, schon allein wegen seiner grandiosen Fassade mit drei romanisch-gotischen Rosettenfenstern und drei romanischen Portalen. Piazza di Collemaggio Merken
  • La Compagnia del Viaggiatore Etwas außerhalb, ansprechend modern, mit kleinem Pool, Restaurant und Shuttle in die Altstadt. 34 Zi. | Strada Statale 80 | Tel. 0862313472 | Fax 0862313627 | www.compagniadelviaggiatore.it | €-€€ Merken
  • Sole In einem schönen Stadthaus aus dem 19. Jh. logiert dieses neue, stilvolle Hotel mit Restaurant. 51 Zi. | Largo Silvestro dell'Aquila 4 | Tel. 086222551 | Fax 0862404332 | www.solehotel.eu | €€-€€€ Merken
  • Atri Die kleine, mittelalterliche Stadt (11000 Ew.) auf einem Hügelrücken 12 km von der Adria lohnt einen Besuch wegen ihres romanisch-gotischen Doms Santa Maria Assunta (13. Jh.) mit kostbarer Freskenausmalung im Chor, mit Kreuzgang und römischen Fundamenten, wegen ihrer Lakritzspezialitäten und wegen der eindrucksvollen steilen Erosionsfalten an der Straße Richtung Teramo, calanchi oder balze genannt. Hier bei Atri heißen diese versteinerten Lehmfalten bolge - so nannte Dante die Gräben im tiefsten Schlund der Hölle. Merken
  • Bominaco Das fast ausgestorbene Hügeldorf etwa 25 km südöstlich von L'Aquila birgt zwei künstlerische Highlights: die mit anschaulichen Fresken aus dem 13./14. Jh. über und über ausgemalte Kirche San Pellegrino und Santa Maria Assunta in schönster Romanik. Merken
  • Chieti Eine hoch gelegene alte Stadt (55000 Ew.) mit schönen Ausblicken auf die Maiellagruppe und aufs Meer. Im Stadtkern lebhafte Einkaufs- und Caféstraßen wie der Corso Marrucino, außerdem Reste von drei römischen Tempeln, einem Amphitheater, von Thermen, dazu ein gotisch-barocker Dom und das bedeutendste archäologische Museum der Abruzzen mit prähistorischen und römischen Funden (Di-So 9-20 Uhr | Villa Comunale, Viale Paolucci). Merken
  • Gran Sasso d'Italia Zum „großen Felsen von Italien“, höchster Gipfel des italienischen Apennins, gehört der Monte Corno (2912 m), durch den sich die Autobahn von L'Aquila nach Teramo 10 km lang hindurchbohrt. Wer Lust auf großartige Landschaftsbilder hat, sollte die Panoramastraße (SS 80) auf der Nordwestseite des Massivs vorziehen, vorbei an der alten Sabinerstadt Amiternum Richtung Montorio al Vomano. Von hier geht es weiter an die Küste vorbei an den sehenswerten romanischen Abteien San Clemente al Vomano und Santa Maria di Propezzano. Merken
  • Molise Ein Besuch im abgeschiedenen Molise, zweitkleinste Region Italiens, führt in ein altes Hirtenland mit Spuren vor- und frühgeschichtlicher Besiedlungen. Die Regionshauptstadt Campobasso (20000 Ew.) bietet eine verwinkelte Altstadt mit mächtigem Kastell, zu Fronleichnam eine hinreißende Prozession unter Beteiligung der Kinder und einige besonders gute Speiselokale, z.B. Miseria e Nobiltà (So geschl. | Via Sant'Agostino Abate 16 | Tel. 087494268 | €-€€). Merken
  • Parco Nazionale d'Abruzzo, Lazio e Molise Dieser rund 600 km² große Naturpark gehört zu den berühmtesten Italiens - wegen seiner wilden, ursprünglichen Landschaft und seiner einzigartigen Tierwelt, zu der Wölfe und die kleinen Braunbären der Abruzzen gehören. Einen Schock löste die mutwillige Vergiftung von fünf Bären im Herbst 2007 aus, man spricht von Ökoterrorismus. Auf über 150 Wanderwegen kann man diese herbe Landschaft erkunden; dabei helfen vier Besucherzentren mit Ausstellungen und Wildgehegen. Merken
  • Pescara Kontrastprogramm zur Bergwelt bietet dieses große urbane Zentrum (130000 Ew.) an der flachen Adriaküste der Abruzzen. An der Meerseite liegen die Strände, zahllose Hotels, schöne Strandpromenaden und Fischrestaurants. Pescaras Stockfischspezialitäten (baccalà) bekommen Sie besonders gut in der hoch gelobten Taverna 58 (So-Mittag und Sa geschl. | Corso Manthone 58 | Tel. 085690724 | www.taverna58.it | €€). Außerhalb der Stadt sind die besten Strände im Norden Silvi Marina, im Süden Lido Riccio und Lido dei Saraceni. Merken
  • Sulmona Über dem hübschen Städtchen mit seiner Tradition glasierter Mandeln, der confetti, erhebt sich die eindrucksvolle Maiellagruppe. Neben zahlreichen Kirchen, pittoresken Straßen und Plätzen lohnt in Sulmona (24000 Ew.) vor allem der elegante Palast- und Kirchenkomplex Santa Maria Annunziata aus dem 15. Jh. mit seinen feinen Stilelementen aus Gotik und Renaissance einen Blick. Merken
  • Termoli Der malerische mittelalterliche Stadtkern Termolis (21000 Ew.) ragt am schmalen Küstenstreifen des Molise auf einem Sporn ins Meer. Am Fischereihafen ist immer viel los. Von hier starten die Fähren zu den Isole Tremiti, einer beliebten kleinen Inselgruppe vor der Halbinsel des apulischen Gargano. Merken
  • Tourist-Information Piazza Aldo Moro 32 a | Tel. 0805242361 | Fax 0805242329 | www.pugliaturismo.com Merken
  • Locanda di Federico Man sitzt schön an der Piazza bei orecchiette, dem apulischen „Öhrchen“-Nudeln, und frischem Fisch. Mo geschl. | Piazza Mercantile 63/64 | Tel. 0805227705 | www.locandadifederico.com | €-€€ Merken
  • Osteria Varvamingo Wer in Bari guten frischen Fisch essen will, fährt in dieses Lokal im südlichen Küstenvorort Torre a Mare. Mo geschl. | Via Leopardi 4 | Tel. 0805433658 | www.osteriavarvamingo.it | €€ Merken
  • Basilica San Nicola In der Altstadt beeindruckt diese stattliche apulisch-romanische Kirche (11./12. Jh.). Acten Sie im Inneren auf den uralten Bischofsstuhl aus Marmor, den kleine, ächzende Figuren tragen. Unterm silbernen Altar die auf 26 Säulen ruhende Krypta mit dem Reliquienschrein von St. Nikolaus, Bischof von Myra, Schutzpatron Baris und in der orthodoxen Kirche hochverehrt, daher die russischen Pilgergruppen. Piazza Elia Merken
  • Cattedrale San Sabino Zusammen mit der Basilika San Nicola gehört die Kathedrale Baris zu den schönsten Beispielen der Romanik Apuliens. Im Kirchenarchiv wird eine kostbare Exsultetrolle (Buchrolle für die katholische Osterliturgie) aus dem 11. Jh. aufbewahrt. Piazza Odegitria Merken
  • Stauferkastell Die gewaltige Anlage am Meer wurde unter Friedrich II. aus einer byzantinisch-normannischen Vorgängerbastion gestaltet. Im Inneren zeigt eine Sammlung von Gipsabdrücken, wie kunstvoll der Fassadenschmuck an apulischen Kirchen sein kann. Do-Di 8.30-19 Uhr Merken
  • Hotel Adria Renoviert, freundlich, komfortabel und zentral gelegen, mit Restaurant. 38 Zi. | Via Zuppetta 10 | Tel. 0805246699 | Fax 0805213207 | www.adriahotelbari.com | €-€€ Merken
  • Orchidea Hell und sauber in Bahnhofsnähe. 27 Zi. | Via Petroni 11/2 | Tel. 0805421937 | Fax 0805426943 | www.hotelorchideabari.it | € Merken
  • Alberobello Eine einzigartige Hirten- und Bauernarchitektur: runde, weiße Häuschen aus Trockenmauerwerk mit dunklen Kegeldächern, die trulli, liegen überall im Dreieck zwischen Bari, Taranto und Brindisi verstreut zwischen Olivenhainen, Mandelbäumen, Gemüsefeldern, Weinreben der gartenartigen Valle d'Itria. In Alberobello (10000 Ew.) bilden sie eine regelrechte Stadt, sogar die Kirche Sant'Antonio ist im trulli-Stil erbaut, der Ort ist daher einem Touristenrummel ohnegleichen ausgesetzt; noch bis vor 20 Jahren bewohnt, sind heute einige zu Hotels, Ferienwohnungen, Souvenirläden und Pizzerien umfunktioniert worden. Ferienunterkünfte in trulli vermittelt z.B. Trullidea (Via Monte San Marco 25 | Alberobello | Tel. 0804323860 | www.trullidea.it). Eine wunderschöne Unterkunft mit Swimmingpool und guter Küche bietet ca. 20 km östlich bei Fasano die Masseria Marzalossa (12 Zi. | Pezze Vicine 65 | Tel./Fax 0804413780 | www.marzalossa.com | €€€), ein Beispiel dafür, wie edel und charmant heute viele der schönen, einst vom Verfall bedrohten Gutshöfe Apuliens genutzt werden. Merken
  • Castel del Monte und Canosa di Puglia Schon von weitem sieht man auf einer Anhöhe die „Krone Apuliens“, das achteckige Castel del Monte mit acht Türmen, acht Innenräumen, achteckigem Innenhof, esoterisch anmutende Idealarchitektur des Staufers Friedrich II. (erbaut 1240-1250). Einst war die spartanische Burg (März-Sept. tgl. 10-20, Okt.-Feb. 9-18.30 Uhr) reich verziert mit Marmor und byzantinischen Mosaiken. Planen Sie ein kulinarisches Highlight im nahen Dorf Montegrosso d'Andria mit ein und genießen die sorgfältige apulische Küche in der netten Trattoria Antichi Sapori (Sa-Abend und So geschl. | Piazza Sant'Isidoro 9 | Tel. 0883569529 | €-€€). Merken
  • Gargano Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, Sporn des italienischen Stiefels (und Nationalpark: www.parks.it/parco.nazionale.gargano), breitet sich die 110 km² große, uralte Foresta Umbra aus, ein naturgeschützter Wald aus schattigen Laubbäumen, im Sommer 2007 leider durch zahlreiche Brände angegriffen. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, im Norden gibt es Sandstrände und zwei Lagunenseen (Lesina und Varano), außerdem einstige Fischerstädtchen wie Pugnochiuso, Vieste, Peschici, dazu Feriensiedlungen, Hotels und zahllose Campingplätze. Bei Manfredonia im Süden finden sich an der Straße nach Foggia zwei Heiligtümer, die an die verschwundene antike Stadt Sipontum erinnern: die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, und 7 km weiter westlich die Kirche San Leonardo di Siponto mit schönen Bildhauereien an Portal und Kapitellen. In Manfredonia selbst lohnt das Museo Archeologico Nazionale del Gargano (tgl. 8.30-19.30 Uhr, 1. und letzter Mo im Monat geschl.) in der staufisch-angiovinischen Festungsanlage wegen der geheimnisvollen Steinstelen der Daunier, die vor ca. 2500 Jahren den Tavoliere, die apulische Kornebene rund um Foggia, und den Gargano besiedelten. Merken
  • Grotte di Castellana Bei Castellana an der Straße nach Putignano steigt man hinunter in die schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“), ein Labyrinth aus Gängen und Höhlen, Höhepunkt die Caverna Bianca, ein Kuppelsaal aus Alabaster. Tgl. stdl. Führungen, eine kurze (500 m) und eine 3 km lange, Innentemperatur 15 Grad Merken
  • Martina Franca Das elegante Barockstädtchen (45000 Ew.) mitten in der Murgia auf 430 m Höhe war im 17. Jh. Sitz einer ehrgeizigen Fürstenfamilie, die einen Bauboom beim Bürgertum auslöste: Es entstanden ganze Straßenzüge mit Barockfassaden, z.B. die Via Cavour, reich dekoriert mit Steinmetzverzierungen und verschnörkeltem Gitterwerk. Das Schmiedehandwerk lebt heute noch. Alljährlich im Juni/Juli finden renommierte Musikfestspiele statt. Man übernachtet originell in renovierten Wohnungen mitten im Zentrum: Villaggio In (49 Apartments | Largo Magli 6 | Tel. 080705911 | Fax 080705017 | www.villaggioin.it | €€). Merken
  • Ruvo di Puglia In das sympathische Landstädtchen 35 km nordwestlich lohnt der Ausflug wegen der wunderbaren romanischen Kathedrale und wegen des Museo Nazionale Jatta (tgl. 8.30 bis 13.30, Sa auch 14.30-19.30 Uhr | Piazza Bovio 35), besonders sehenswert wegen der wunderschönen antiken Vasen und der sogenannten rython, Trinkgefäßen in Form von Tierköpfen. Merken
  • Tarent/Taranto Man braucht schon eine gewisse Entschlossenheit, um sich nicht von den Stahlfabriken der Industrie- und Hafenstadt Taranto (210000 Ew.) abschrecken zu lassen. Wer nach Spuren von Tarras sucht, vor zweieinhalb Jahrtausenden eine der reichsten und entwickeltsten Handelsstädte der Magna Graecia, der findet sie im Museo Archeologico Nazionale, vor allem die antiken Gold- und Silberschätze. Das Museum wird zurzeit restauriert, eine repräsentative Auswahl sieht man im Palazzo Pantaleo (tgl. 8.30-19.30 Uhr | Largo San Domenico | www.museotaranto.it) in der Altstadt. Merken
  • Trani Seinen Ruhm unter den Küstenstädten zwischen Bari und dem Garganosporn verdankt das freundliche Trani (45000 Ew.) seiner ganz hellen, normannisch-romanischen Kathedrale mit ihrer ungewöhnlichen Architektur, kostbaren Steinmetzverzierungen, dem Bronzeportal (wird zurzeit restauriert) und ihrer einzigartigen Lage am Meer - einst Orientierungspunkt für die Seefahrer. Sie ist die Königin unter den vielen schönen Kirchen Apuliens. Direkt am Wasser liegt auch das unvermeidliche Stauferkastell. In der Altstadt isst man im nach Blüten duftenden Innenhof des Corteinfiore (So-Abend und Mo geschl. | Via Ognissanti 18 | Tel. 0883508402 | www.corteinfiore.it | €€). Merken
  • Tremitiinseln/Isole Tremiti Man sagt von ihnen, sie seien die schönsten „Tropeninseln“ Italiens: zunächst der große, flache Felsrücken Isola San Domino mit Pinienwäldern und grottenzerfressener Küste, ein Taucherparadies, dann der unbewohnte Felssplitter Isola Cretaccio, schließlich die Isola San Nicola mit einer einst befestigten Benediktinerabtei aus dem 9. Jh., die von Zisterziensern gotisiert wurde. 300 Menschen bewohnen die Inselgruppe in kleinen Fischerdörfern, die mittlerweile sehr auf Tourismus zugeschnitten sind. Im Sommer bringen Schiffe von Manfredonia, Vieste, Rodi Garganico, Ortona, Vasto und vor allem von Termoli in Molise über 10000 Tagesausflügler. Merken
  • Bolsenasee/Lago di Bolsena Ein Ausflug (20 km) führt an den Vulkankratersee Lago di Bolsena. Aus Montefiascone mit der interessanten Doppelkirche romanischen Ursprungs San Flaviano sowie einem malerischen Burgpark kommt der Wein Est! Est!! Est!!! Weiter Richtung Orvieto liegt der Weiler Civita di Bagnoregio schwindelerregend auf einem steilen Tufffelsen, von Erdrutschen bedroht - eine Touristenattraktion, aber noch bewohnt, mit Cafés, Trattorien und Weinstuben. Merken
  • Tarquinia Türme überragen das mittelalterliche Städtchen, an dessen Hauptplatz, der Piazza Cavour, der großartige gotische Palazzo Vitelleschi liegt, Sitz des Museo Nazionale Tarquiniese (Di-So 8.30-19.30 Uhr), dessen Besuch für jeden, der mehr über die Etrusker und die alte etruskische Stadt Tarxna wissen möchte, ein Muss ist. Zum Bestand gehören ein berühmtes Hochrelief mit zwei Pferden und zahlreiche Grabstättenausmalungen aus der Nekropole (Di-So 8.30 Uhr-1 Std. vor Sonnenuntergang) 4 km östlich. Merken
  • Tuscania Der mittelalterliche, befestigte Ort liegt auf einem Tuffsteinhügel über steilen Abstürzen. Den strategisch guten Platz hatten schon die Etrusker für eine Siedlung genutzt. Das Museo Nazionale Etrusco (Di-So 8.30-19.30 Uhr) zeigt zahlreiche Terrakottagräber. Man kann im Hotel Dal Gallo (13 Zi. | Via del Gallo 24 | Tel. 0761443388 | Fax 0761443628 | www.algallo.it | €) übernachten und in dessen gutem Restaurant (Mo geschl. | €€) essen. Merken

Willkommen in Italien

Italien ist ein Land voller mittelalterlicher Städte mit viel Geschichte. Eine Reise/Städtereise wird daher immer viel Kultur enthalten. Für einen Urlaub in Italien stehen daneben auch Tausende Kilometer Küste und Strände sowie die norditalienischen Seen zur Auswahl. Durch das mediterrane Klima ist ein Urlaub in Italien das ganze Jahr hindurch empfehlenswert. Bekannt ist das Land auch für seine vorzügliche Küche und seine verträumten Landschaften.


Welches Wetter erwartet mich in Italien?

Italien hat ein mediterranes Klima mit viel sonnigem Wetter. Die optimale Reisezeit für Italien ist im Süden Frühling oder Herbst, wenn es warm, aber nicht heiß ist. Im Norden ist die beste Reisezeit für Italien Mai bis September, wenn es auch abends und nachts noch mild ist.


Welche Region/welcher Stadtteil eignet sich für meine Reise nach Italien?

Das Zentrum von Rom bietet viel Kultur. Im Stadtteil Testaccio erleben Sie das Nachtleben der Einheimischen. Die Region Toscana verzaubert mit Hügellandschaften und mittelalterlichen Städten. Siziliens Strände, historische Ruinen und der Ätna inspirieren zu Entdeckungstouren. Venedigs Kanäle, Plätze und Paläste sind ein Klassiker. Die Seen in Norditalien sind relativ schnell zu erreichen und beeindrucken durch die Harmonie aus Wasser, mediterranem Flair und Alpenpanorama.

Familien Singles Verliebte Nachtschwärmer Aktivurlauber
Rom
Toscana
Sizilien
Venedig
Oberitalienische Seen

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Italien?

Zu den Sehenswürdigkeiten Italiens gehören das Colosseum in Rom und der Canale Grande mit der Rialto-Brücke in Venedig. Aber auch die Hügellandschaften der Toskana sind eine der größten Attraktionen. Hier sollten Sie die Crete, die Landschaft südlich von Siena, besuchen - Idylle wie aus dem Bilderbuch. Zu den Highlights zählt natürlich auch Florenz. Sightseeing in Sizilien sollte die schon von Goethe besuchte Stadt Taormina mit einschließen. Must-Sees im Norden sind Sirmione am Gardasee und der Comer See.


Checkliste: Daran sollten Sie vor Ihrer Italien-Reise denken

Papiere

Sie benötigen für Italien nur Ihren Personalausweis, kein Visum.

Impfungen

Es sind keine Impfungen erforderlich.

Geld

An Geldautomaten können Sie mit Ihrer EC-Karte Geld abheben.

Versicherungen

Denken Sie bei Ihrer Urlaubsvorbereitung eventuell an eine Reiseversicherung gegen Diebstahl und Krankheit.

Sonstiges

Bei der Reiseplanung sollten Sie einen Adapter für italienische Steckdosen berücksichtigen.


Was muss ich bei der Anreise beachten?

Mit dem Flugzeug

Die Anreise per Flug dauert maximal zwei Stunden. Für den Transfer von den Flughäfen in die Innenstädte gibt es überall Busse. In Venedig fährt der Zug direkt an den Canale Grande.

Mit dem Taxi

Die Kosten für Taxifahrten entsprechen denen in Deutschland.

Mit dem Auto

Die norditalienischen Ziele können Sie bequem über Autobahnen erreichen. 100 km kosten ca. 10 Euro Maut. Für Rom und Süditalien sollten Sie wegen der Entfernung das Flugzeug nutzen.

Mit der Bahn

Bahnreisen in Italien sind denen in Deutschland ähnlich. Zwischen Mailand, Florenz und Rom verkehren Hochgeschwindigkeitszüge.


Checkliste: Was gibt es vor Ort in Italien zu beachten?

Wasser

Trinken Sie am besten nur Mineralwasser.

Essen & Trinken

Wichtige Infos für Urlauber sind, dass in Restaurants einige Euro fürs Besteck anfallen und man normalerweise einen ersten und zweiten Gang bestellt.

Trinkgeld

Die Höhe ist vergleichbar mit Deutschland.

Saison

Hochsaison ist von Juni bis August.

Das sollten Sie vermeiden/Bloß nicht

Es gibt zwar keine Verbote, aber vermeiden Sie knappe Bekleidung in Kirchen. Zu den Do's and Dont's gehören abends lange Hosen und keine Bekleidung ohne Kragen in den schicken Clubs.

Insider-Wissen/Empfehlung

Probieren Sie die traditionellen Wildschweingerichte und in Sizilien den eisgekühlten Limoncello.

Sicherheit

Achten Sie bei größeren Menschenansammlungen auf Ihre Wertgegenstände. Fragen Sie evtl. im Hotel, ob es wichtige Infos oder Wissenswertes bezüglich Sicherheit gibt.

Sonstiges

Autobahnen sind mautpflichtig.

Preis-Vergleich: Günstige Flüge & Mietwagen von über 500 Anbietern vergleichen und buchen

Fügen Sie Ihren Lieblingsort hinzu! Location hinzufuegen

Legen Sie Ihren Lieblingsort in Italien als Location an - egal ob Kneipe, Boutique, Aussichtspunkt, Park oder Denkmal.

Location anlegen

» Tutorial: So einfach können Sie Locations anlegen.

Fragen & Antworten zu Italien
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Schönes Hotel in Cagliari? gefragt von greenbase11, 26.09.2014

Hallo, Ich überlege gerade spontan nach Sardinien zu reisen. Kennt jamand ein gute und gemütliches Hotel in Cagliari, das er mir empfehlen k... [1 Antwort]

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Im Herbst noch nach Sardinien? gefragt von greenbase11, 26.09.2014

Hallo. Weiß jemand, ob es jetzt auf  Sardinien noch angenehmen Temperaturen hat?  Wäre es denn eine gute Zeit für einen spontanen Trip auf d... [1 Antwort]

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nina_joesti_kk
Die besten Shopping-Möglichkeiten auf Sardinien? gefragt von nina_joesti_kk, 22.09.2014

Hallo. Im Herbst bin ich auf Sardinien und neben Stränden und Sehenswürdigkeiten, würde ich auch gerne die shoppen gehen. Ich weiß aber noch... [2 Antworten]

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