Israel

Uhrzeit 17:04

Temperatur 31 °C

Was für ein Land!

Namen und Orte sind uns aus den Geschichten der Bibel vertraut. Doch den Staat Israel gibt es erst seit 60 Jahren. Das ist das Faszinierende an diesem Land: überall auf den Spuren von 3000 Jahren Geschichte zu wandeln und doch inmitten der Moderne zu sein. Diesem aufregenden Kontrast im täglichen Leben begegnet man nur in Israel: allgegenwärtig praktizierter Religiösität in Jerusalem, knappster Bikinimode am Strand und einer aufregenden Clubszene in Tel Aviv. Baden im Roten Meer, tauchen im See Genezareth, die Schönheit der Natur zwischen der Wüste Negev und den Bergen Galiläas: Israel ist einfach spannend.

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Israel - alles im Überblick

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Rocksea Camp Camping- und Zeltplätze, Eilat MARCO POLO getestet

Das idyllische Strandcamp befindet sich im malerischen Küstenstreifen…
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Eilat Sehenswertes, Eilat MARCO POLO getestet

Nach einer einstündigen Autofahrt gen Norden erreichen Sie Israel. Ein Tagesausflug nach Eilat ist möglich, für die R…
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Kochav Hayam Hotels, Mikhmoret MARCO POLO getestet

Kochav Hayam
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Kisadorna Mansion Hotels, Rosh Pinna MARCO POLO getestet

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Siesta in Ramot Hotels, Moshav Ramot MARCO POLO getestet

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Horesh Lodge Hotels, Bruchim Qela' Alon MARCO POLO getestet

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Carmel Beach Resort Hotels, Haifa MARCO POLO getestet

Carmel Beach Resort In Haifa heißt Sie das Carmel Beach Resort willkommen und bietet Ihnen Unterkünfte zur Selbstverpflegung. Kostenfreier…
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Kfar Navon Hotels, Nir ‘Aqiva MARCO POLO getestet

Kfar Navon
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Raphael Apartments Hotels, Herzelia MARCO POLO getestet

Raphael Apartments
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Ahava Bamarom Hotels, Livnim MARCO POLO getestet

Ahava Bamarom
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Weitere Locations in Israel

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Kreuzfahrerstadt In Akko hinterließen die Kreuzfahrer mächtige Bauwerke; sie liegen heute allerdings unter der Erde Merken
  • German Colony/Deutsche Kolonie Christliche Templer aus Baden-Württemberg wanderten im 19. Jh. ins Heilige Land aus und ließen sich in Haifa nieder Merken
  • Al-Aqsa-Moschee und Felsendom Auf dem Tempelberg in Jerusalem stehen zwei der größten Heiligtümer des Islams Merken
  • Grabeskirche Die bedeutendste Kirche der Christenheit steht am Ende der Via Dolorosa in Jerusalem Merken
  • Jüdisches Viertel Beeindruckende Rekonstruktionen antiker Wohn- und Sakralgebäude in der Jerusalemer Altstadt Merken
  • Klagemauer Die Mauerreste des Zweiten Tempels in Jerusalems bilden den symbolträchtigsten Ort jüdischer Identität Merken
  • Ölberg Er ist der bekannteste Hügel Jerusalems: Hier wird eines Tages der Messias erscheinen, und so lange noch hat man von Berg die beste Postkartenaussicht auf die Altstadt mit dem Felsendom Merken
  • Yad Vashem Den Opfern des Holocaust wird in dieser Gedenkstätte vor den Toren Jerusalems gedacht Merken
  • Underwater Observatory Marine Park Im Unterwasserobservatorium von Elat erlebt man trockenen Fußes die Korallenwelt des Roten Meeres Merken
  • American Colony Das Palais eines türkischen Pascha nahe den Toren von Jerusalems Altstadt ist heute unter Schweizer Management die allererste Hoteladresse für ein internationales Publikum Merken
  • Caesarea Maritima Die antike kaiserliche Hafenstadt ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Israels Merken
  • Bet Shean Hier steht das größte Amphitheater in der ehemaligen römischen Provinz Palästina Merken
  • Negev Die größte israelische Wüste erkunden, auf dem Kamel oder mit dem Geländewagen Merken
  • Massada Die Felsklippe oberhalb des Toten Meeres ist noch heute das Symbol aufopfernden Mutes Merken
  • Totes Meer Schwimmen ohne unterzugehen - am tiefsten Punkt der Erde Merken
  • Frederic-Mann-Auditorium Bei den Israelischen Philharmonikern: Im Frederic-Mann-Auditorium in Tel Aviv erlebt man ihr Heimspiel Merken
  • Boya Meerblick und Seewind: Im alten Hafen Tel Avivs hat ein junges Restaurant namens Boya eröffnet Merken
  • Abu Shukri Der beste Humus Jerusalems: Bei Abu Shukri zwischen der Station 4 und 5 der Via Dolorosa gibt es die beste arabische Küche der Stadt Merken
  • King's Garden Speisen mit Jerusalem als Kulisse: Das Terrassenrestaurant des King-David-Hotels bietet eine traumhafte Aussicht Merken
  • Ticho House Museumscafé: Einst Wohnhaus der Malerin Anna Ticho, heute ein schönes Café in Jerusalem Merken
  • Mea Shearim Das Viertel der hundert Tore: Streng nach den Regeln der Thora leben die Bewohner in Jerusalems Stadtviertel Mea Shearim Merken
  • Ölberg Spaziergang zum Ölberg: Zwischen Kirchen und Olivenbäumen geht es vom Garten Gethsemane 500 m steil bergan Merken
  • Neve Tzedek Art-déco-Hotel: Nahe dem Strand kann man in Tel Avivs historischem Viertel Neve Tzedek in einem sehr liebevoll restaurierten kleinen Haus übernachten Merken
  • Jugendherberge Karei Deshe Israels schönste Jugendherberge: Am Ufer des Sees Genezareth liegt Karei Deshe Merken
  • Notre Dame of Jerusalem Center Die edelste christliche Pilgerstätte: Der Vatikan ist Besitzer von Notre Dame de Jerusalem Merken
  • Österreichisches Hospiz Zu Gast beim Wiener Erzbischof: Im österreichischen Hospiz wohnt man in der Altstadt Jerusalems exterritorial Merken
  • Lohamei Hagetaot Ein Lebenswerk für die Erinnerung: Der Kibbuz Lohamei Hagetaot bewahrt Geschichte Merken
  • Berg der Seligpreisung Am Ort der Bergpredigt: Nördlich des Sees Genezareth auf den Berg der Seligpreisung wandern Merken
  • Wadi Qelt und St.-Georgs-Kloster Wie Schwalbennester an einer Felswand: Das St.-Georgs-Kloster im Wadi Qelt besitzt eine aufregende Architektur Merken
  • Rondo Grill Abendessen im Restaurant des Luxushotels Dan Carmel in Haifa Merken
  • Kreuzfahrerstadt Die unterirdische Stadt des Johanniterordens in Akko Merken
  • German Colony/Deutsche Kolonie Kommune des 19. Jhs. am Fuß des Carmel Merken
  • Caesarea Maritima Die eindrucksvollste Ruine der römischen Stadt ist der Aquädukt Merken
  • Children's Museum Für alle, die Spaß an Technik haben: ein Museum, in dem Kinder alles anfassen sollen (!) und Versuche selbst durchführen können. Pädagogisches Personal unterstützt die Kinder, die in kleinen Gruppen zu den unterschiedlichen Versuchsabteilungen geführt werden. | Mifratz Shlomo St. 1 | Peres Park in Holon | Tel Aviv | So-Di, Do 9 u. 11.30 Uhr, Mi 17 Uhr, Sa 9.30, 12, 15 u. 17.30 Uhr | www.childrensmuseum.org.il | Eintritt 10 NIS, Kinder frei Merken
  • Mini-Israel Was die ganze Familie interessieren wird: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, auf Höhe von Latrun, hat der Kibbuz Tzora auf einem Freigelände ein kleines Israel im Maßstab 1:25 erbaut. Den ganzen Staat Israel mit seinen Städten und ihren bedeutenden Bauwerken (z.B. Jerusalem mit der Klagemauer, Haifa mit dem Bahai-Tempel oder Tel Aviv mit seiner Skyline) als Gulliver im Land der Liliputaner zu erleben ist schon beeindruckend. | Kibbuz Tzora | Nov.-März tgl. 10-18 Uhr, April, Sept., Okt. tgl. 10-20 Uhr, Mai/Juni tgl. 10-21 Uhr, Juli/Aug. tgl. 10-22; Fr jeweils nur bis 14 Uhr | www.mini-israel.co.il | Eintritt 80 NIS, Kinder 25 NIS Merken
  • Zirkusschule Tel Avivs größtes Kunstmuseum, das Tel Aviv Museum of Art, bietet für Kinder eigene Führungen an und hat für sie eine kleine Zirkusschule eingerichtet, in der nicht nur der Zirkus Thema der ausgestellten Bilder ist, sondern die Kinder auch kleine Zirkuskunststücke lernen können. | King Saul St. 27 | Sa, Mo, Mi 10-16, Di, Do 10-22, Fr 10-14 Uhr | www.tamuseum.com | www.ilmuseum.com | Eintritt 25 NIS Merken
  • Acre Old City Development Visitors Center | Weizmann St. 1 | Tel. 04/9956706 | www.akko.org.il Merken
  • Restaurants am Yachthafen Wegen der Atmosphäre sollten Sie eines der Restaurants direkt am Yachthafen aufsuchen, die alle nebeneinander liegen: Abu Christo | Tel. 04/9910065; Ptolomeus | Tel. 04/9916112; Ezra and sons | Tel. 9912535. | Alle tgl. | €€ Merken
  • El-Jezzar-Moschee Die El-Jezzar-Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt. Achmed el Jezzar („der Schlächter“) ließ sie 1780-90 auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichten. Weltweiter Berühmtheit erfreut sich diese Moschee jedoch nicht wegen ihrer strengen islamischen Architektur, sondern durch den legendären „Bart des Propheten“, der noch heute bei so manchem Schwur zitiert wird. Drei dieser Barthaare werden hier nämlich aufbewahrt und am 27. Tag jedes Ramadans den Gläubigen gezeigt. | Tgl. (außer Fr und zu Gebetszeiten) 6-17.30 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Khan el Umdan In der Hafenstadt Akko gab es großen Bedarf an Unterkünften. Eine dieser großen Herbergen - „die Säulenkarawanserei“ - wurde 1785 von Achmed el Jezzar erbaut. Rund um den großen, arkadenumsäumten Innenhof lagen die Stallungen, in den Galerien der oberen Stockwerke die Herbergsräume. Den hohen Uhrturm ließ Sultan Abed el Hamir II. 1906 anbauen. | Altstadt, am Fischereihafen | Eintritt frei Merken
  • Kreuzfahrerstadt Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Akkos liegt unter der Erde: die Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben Akko zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs gemacht und es zur uneinnehmbaren Festung ausgebaut. Unter der mächtigen, weithin sichtbaren Zitadelle, die Achmed el Jezzar im 18. Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führt eine Anzahl großer Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism. | Sa-Do 8.30-18 Uhr (im Winter bis 17 Uhr), Fr 8.30-14 Uhr | gegenüber der El-Jezzar-Moschee | Eintritt 45 NIS Merken
  • Wehr- und Befestigungsanlagen Die Kreuzfahrer befestigten Akko von der Land- und Seeseite mit einer mächtigen Mauer und mehreren Wachtürmen, die die Türken im 18. Jh. zum eigenen Schutz wieder instand setzten. Drei dieser Türme sind besonders hervorzuheben: Merken
  • Argaman Motel Direkt am Strand, schöne Hotelanlage an der Straße nach Haifa. Schwimmbad. 75 Zi. | Seashore | Tel. 04/9916691 | Fax 9916690 | €€ Merken
  • Lohamei Hagetaot Für politisch und historisch interessierte Besucher Israels muss Lohamei Hagetaot auf dem Programm stehen, ein Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, dessen Gründer dem Tod im Warschauer Getto entkommen konnten. Als ihr Lebenswerk haben sie hier mit großem Aufwand ein historisches Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Dritten Reichs errichtet. Im Ghetto Fighters House wurden ca. 40000 Fotos, 60000 Bücher und etwa 240 Filme zusammengetragen, ebenso in den Konzentrationslagern entstandene Zeichnungen. | So-Do 9-16, Sa 10-17 Uhr | Eintritt 25 NIS Merken
  • Montfort Einst eine der größten Kreuzfahrerfestungen, ein riesiges Bollwerk im Vorfeld zum Schutz Akkos, erhebt sich die Ruine noch heute weithin sichtbar über das Land. Montfort, 24 km nordöstlich von Akko, wurde 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, als Festung Starkenburg errichtet. Das Schicksal, erobert zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Montfort wurde nie durch Kampfhandlungen zerstört, im Laufe der Jahrhunderte ist es aber immer mehr verfallen und teilweise eingestürzt. Merken
  • Nahariya Nahariya (51000 Ew., 10 km nördlich von Akko) wurde 1934 von jüdischen Einwanderern, die aus Deutschland fliehen konnten, gegründet und hat sich sehr schnell zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Breite Boulevards, nette Geschäfte, ein sehr schöner Strand, große und komfortable Hotels - Nahariya ist wohl der „europäischste“ Badeort Israels. Merken
  • Rosh Haniqra 18 km nördlich von Akko an der libanesischen Grenze liegt Rosh Haniqra, in der Antike wegen seiner strategischen Bedeutung als Einfallstor für ausländische Heere auch als „Leiter von Tyros“ bekannt. Von den weithin sichtbaren, 80 m hohen Kreideklippen öffnet sich ein herrlicher Blick über das Mittelmeer und ins Landesinnere. Zu den eindrucksvollen Grotten mit ihren bizarren Auswaschungen unterhalb der Kreidefelsen fährt eine Seilbahn. | Nov.-April tgl. 9-16 Uhr, Mai-Okt. Sa-Do 9-18, Fr 9-16 Uhr | Eintritt inkl. Fahrt 10 NIS | www.rosh-hanikra.com Merken
  • Underwater Observatory Marine Park Unterwassererlebnisse in Elat Merken
  • Negev Durch die Wüste mit Jeep oder Dromedar Merken
  • Massada Der Kampf um die Festung am Toten Meer wurde zum Mythos Merken
  • Totes Meer Schwimmen ohne Anstrengung Merken
  • Al-Aqsa-Moschee und Felsendom Zwei der größten Heiligtümer des Islams Merken
  • Grabeskirche Hier endete der Leidensweg Christi Merken
  • Jüdisches Viertel Nach der Eroberung der Altstadt 1967 glanzvoll wieder aufgebaut Merken
  • Klagemauer Das nationale und religiöse Symbol Merken
  • Ölberg Die Aussicht auf die Altstadt ist nicht zu übertreffen Merken
  • Yad Vashem Gedenkstätte für die Opfer des Holocausts Merken
  • American Colony Übernachten im einstigen Pascha-Palais Merken
  • Jericho Wo einst die Trompeten erschallten ... Merken
  • Ausgehen in Jerusalem In der heiligen Stadt ist wenig Raum für irdische Unterhaltung. Die Wochenendausgaben der englischsprachigen Zeitungen „Jerusalem Post“ und „Haaretz“, die freitags erscheinen, und das monatlich erscheinende „Time-out-Israel“-Veranstaltungsmagazin geben Auskunft über aktuelle Veranstaltungen wie Vorträge, Filme, Kleinkunsttheater oder geistliche Konzerte in der Erlöserkirche. Merken
  • Christian Information Centre Informationen über alle christlichen Institutionen, über Pilgerstätten und christliche Gästehäuser. | Jaffa Gate | Tel. 02/6272692 | www.cicts.org Merken
  • Tourist Information Center Jaffa Gate | Tel. 02/6271422 Merken
  • United Nations „Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory (OCHA-oPt)“. | St. George 7 | Tel. 02/5829962 | Fax 02/5825841 | www.ochaopt.org Merken
  • Bazar Zwischen dem Damaskustor und dem Jaffator, insbesondere im christlichen und im moslemischen Viertel der Altstadt, erstreckt sich der traditionsreichste Souk im Nahen Osten. Mit allen seinen Angeboten an Souvenirs, römischen Amphoren, Öllämpchen, Andenken an die Heilige Stadt, aber auch T-Shirts etc. hat er seine alte Atmosphäre wiedergewonnen, auch wenn ihn noch nicht so viele ausländische Besucher wie vor der Zweiten Intifada besuchen. | Tgl. 10 Uhr bis Sonnenuntergang, einzelne Geschäfte haben auch länger geöffnet, andere sind freitags geschlossen Merken
  • Hutzot Hayotzer Großes Künstlerzentrum mit vielen kleinen Läden, Studios und Galerien. Modernes israelisches Kunsthandwerk. | Unterhalb des Jaffators | So-Do 10-17, Fr 10-14 Uhr Merken
  • Jerusalem Mall Auch in Jerusalem gibt es inzwischen gigantische Shoppingmalls nach US-Vorbild. Unter diesen ist die Jerusalem Mall die beste. | Neben dem Teddy-Kollek-Stadion | So-Do 9.30-22, Fr 9.30-15 Uhr Merken
  • Mamilla Durch das restaurierte historische Mamilla-Quartier führt unterhalb des französischen St.-Vincent-de-Paul-Convients seit 2008 die neue Einkaufsstraße Alrov Manilla Avenue mit vielen Cafés. Merken
  • Abu Shukri Das beste unter den arabischen Lokalen der Altstadt, sehr gute Küche (der beste Humus der Stadt), freundlicher Service, schnelle Menüfolge. | Tgl. 8-20 Uhr | Al Wad St. 63 | gegenüber der 5. Station der Via Dolorosa | Tel. 02/6271538 | €€ Merken
  • Arabesque Man hat die Auswahl zwischen dem Gartenrestaurant im Innenhof unter Bäumen oder dem eleganten Restaurant im Parterre gegenüber, aber es ist immer dieselbe hervorragende Schweizer Küche mit orientalischen Spuren. Danach sollten Sie auf einen Absacker in die Kellerbar gehen. Sehr persönliche Atmosphäre, unbedingt reservieren. | Tgl. | America Colony Hotel | Nablus Rd. | Tel. 02/6279777 | €€€ Merken
  • El Dorado Café Palästinensisches Café auf hohem Niveau; gute Kaffees von Espresso bis Latte Macchiato, dazu leichte Gerichte, Kuchen, Eis. Auch frisch gerösteter Kaffee außer Haus. | Tgl. 7-22 Uhr | Salah Eddin St. 19 | Tel. 02/6260993 | www.izhiman.com | € Merken
  • King's Garden Edelrestaurant im King-David-Hotel mit herrlichem Blick auf die Altstadt. Leichte, delikate Mahlzeiten aus den Küchen der in Israel lebenden Volksgruppen. | Tgl. 7-24 Uhr | King David St. 23 | Tel. 02/6208888 | €€€ Merken
  • Three Arches Terrassenrestaurant im Hotel gleichen Namens, internationale Küche, sehr gute Tees, freundliche Atmosphäre, noch freundlichere Bedienung. | Tgl. 7-23 Uhr | King David St. 26 | Tel. 02/5692692 | €€ Merken
  • Ticho House Einst eines der ersten Häuser außerhalb der ummauerten Altstadt, heute ein herrliches Gartenrestaurant und Museumscafé im ehemaligen Wohnhaus der Malerin Anna Ticho. Keine Fleischgerichte, aber sehr guter Fisch und viel Vegetarisches. Auch diverse Kulturveranstaltungen. | Tgl. | Harav Kook St. 9 | Tel. 02/6244186 | www.go-out.com/ticho | €€ Merken
  • Al-Aqsa-Moschee und Felsendom Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems gehören der Felsendom mit seiner vergoldeten Kuppel und die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg; beide unterstehen der muslimischen Awqaf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang. Der Besuch des Tempelberges ist eingeschränkt möglich, der der Moscheen ist Gruppen in Ausnahmefällen nach Voranmeldung (Tel. 03/6226250) gestattet. Merken
  • Annakirche In ihrem Eifer, Palästina vollständig unter christlichen Einfluss zu bringen, bauten die Kreuzfahrer überall Kirchen als Markierungen ihres Herrschaftsanspruchs. Im 12. Jh. entstand so die Annakirche zu Ehren der Mutter Marias. Sie grenzt an das Stephanstor und ist eines der besterhaltenen Kreuzfahrerbauwerke Palästinas. Der Bethesda-Teich liegt in unmittelbarer Nähe. | Tgl. 8-12 u. 14-17 Uhr (im Sommer bis 18 Uhr) | Eintritt frei Merken
  • Armenisches Viertel Es ist das wohltuend ruhige Viertel in der Altstadt Jerusalems, durchmischt mit Wohnhäusern, Kirchen, Bibliotheken und Klöstern - keine Geschäfte, keine Cafés, keine Restaurants. Hier leben seit 200 Jahren armenische Christen und ihr Patriarch, ihr religiöses Oberhaupt in Israel. Zentrale Bezugspunkte des Viertels sind die St. Jakobskirche (St. James Church | tgl. 15-15.45 Uhr) sowie das Museum für armenische Kunst und Geschichte (Mo-Sa 10-16.30 Uhr | Eintritt frei). Merken
  • Berg Zion In der Nähe des Zionstors, südwestlich außerhalb der Stadtmauern, liegt auf einer Anhöhe das Grab Davids (King David's Tomb | So-Do 8-17, Fr 8-13 Uhr). In den gegenüberliegenden Räumlichkeiten feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl (Cenaculum, Room of the Last Supper | tgl. 8-18 Uhr). In der benachbarten Kirche (Dormition Abbey | Mo-Fr 8.30-12 u. 12.30-18 Uhr) verehren Katholiken den Ort, an dem Maria starb und gen Himmel fuhr. Die Kirche wurde von deutschen Benediktinern zwischen 1903 und 1910 erbaut. Merken
  • Chagall-Fenster Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den zwölf Stämmen Israels gewidmet sind. Die Fenster sind inzwischen zu einer Touristenattraktion geworden. | So-Do 8-13.15 u. 14-15.30 Uhr | Hadassah-Hospital, En Kerem, Eingang Kennedy Building | www.hadassah.org.il | Eintritt 10 NIS Merken
  • Davidszitadelle Bis 1967 als „Palast des Herodes“ bekannt, entdeckten Archäologen, dass die Grundmauern auf eine Zeit weit vor Christus verweisen. Die von Kaiser Hadrian zerstörte Festung ließ Sultan Suleiman im 16. Jh. wieder aufbauen; das Minarett wurde erst 1665 fertiggestellt. Die Zitadelle (Tower of David) beherbergt seit 1989 das sehenswerte Museum für die Geschichte Jerusalems. Vom Turm hat man eine sehr schöne Aussicht über die Altstadt. | www.towerofdavid.org.il Merken
  • Erlöserkirche Die Kirche wurde 1898 als Stiftung Kaiser Wilhelms II. in der Nähe der Grabeskirche gebaut, um endlich auch eine protestantische Präsenz in der Heiligen Stadt sicherzustellen; heute ist sie das Zentrum der Jerusalemer Lutheraner. Das Ersteigen des 46 m hohen Turms lohnt sich der einmaligen Aussicht wegen. | Mo-Do, Sa 9-13 u. 13.30-15 Uhr | Aufstieg 2 NIS Merken
  • Grabeskirche An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat - sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung -, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 über dem Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. In mehreren Stockwerken in- und übereinander verschachtelt, beherbergt sie mehr als 30 Kapellen. Sechs christliche Konfessionen - Katholiken, Griechisch-Orthodoxe, Armenier, Syrische Jakobiner, Äthiopier und Kopten - teilen sich die Kirche und die Kollekten. Weil sie sich um ihre Anteile innerhalb der Kirche aber ständig stritten, übergab Sultan Saladin die Schlüsselgewalt über die Grabeskirche schließlich an die moslemische Familie Nuseiba, deren Nachkommen sie heute noch ausüben. Merken
  • Hasmonäer-Tunnel Unterirdische Gänge entlang der Tempelbergmauer (Western Wall Tunnels) zwischen Klagemauer und Via Dolorosa. Archäologisch hochinteressante Ausgrabungen aus der Zeit des Zweiten Tempels. | Besuch So-Fr nur in geführten Gruppen | Eintrittskarten (16 NIS) im Büro der Polizei an der Westseite des Klagemauerplatzes | Einzelanmeldung und Reservierung nur unter Tel. 02/6271333 | www.hakotel.org.il Merken
  • Herodian Quarter - The wohl Museum and Burnt House Kult- und Haushaltsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Tempels in einem 1970 ausgegrabenen und rekonstruierten Wohnhaus einer reichen Jerusalemer Familie in der Altstadt, das von den Römern 70 n. Chr. zerstört wurde. Audiovisuelle Präsentation (auch in englischer Sprache). | So-Do 9-17, Fr 9-13 Uhr | Hakaraim St. | www.rova-yehudi.org.il | Eintritt 15 NIS Merken
  • Israel-Museum Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Besonders eindrucksvoll ist der berühmte Shrine of the Book. Hier befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Darüber hinaus werden einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums gezeigt. Hinzu kommt ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer, das die dominierende Lage des Tempelberges und des Zweiten Tempels eindrucksvoll veranschaulicht. Wechselnde Sonderausstellungen und Aktivitäten für Kinder. | Mo, Mi, Do, Sa 10-17, Di 16-21, Fr 10-14 Uhr | Ruppin St. (Givat Ram) | gegenüber der Knesset | www.imj.org.il | Eintritt 36 NIS Merken
  • Jüdisches Viertel Das Viertel wurde nach der Eroberung Ost-Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg nach alten architektonischen und städtebaulichen Vorlagen eindrucksvoll rekonstruiert. Heute leben hier etwa 700 jüdische Familien. Nicht-Juden bleibt das Wohnrecht versagt. Quer durch das Viertel verläuft der alte, freigelegte und vorbildlich restaurierte Cardo, die Nord-Süd-Verbindungsstraße des römischen Jerusalems mit unterirdischen Abwasserkanälen. Im frei zugänglichen Cardo Information Centre ist ein Modell des Viertels in der Römerzeit zu sehen. Sehenswert im Viertel ist auch die neue, seit 2008 rekonstruierte Hurva-Synagoge, in der sich ein mächtiger Stützbogen der alten, 1948 zerstörten befindet. Ebenso lohnt sich der Besuch des Herodian Quarter Museums mit dem sogenannten „Verbrannten Haus“. Merken
  • Klagemauer Die Klagemauer (Western Wall), die heiligste Stätte der Juden, symbolisiert seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer und der anschließenden Vertreibung ihre jahrhundertealte Sehnsucht nach einer Rückkehr nach Jerusalem und letztendlich nach einem eigenen Staat. Am Shabbat versammeln sich besonders viele Gläubige vor den riesigen Kalksteinquadern. Die Mauer war einst die westliche Außenwand des Tempelbezirks. Ihren Namen trägt sie seit der Zerstörung des Zweiten Tempels. Merken
  • Mea Shearim Im Stadtviertel der „Hundert Tore“ fügt sich der Alltag in einen Rahmen, der an die osteuropäischen Schtetl des 18. und 19. Jhs. erinnert. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige und gesetzestreue Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 außerhalb der Altstadt erbauten Viertel zwischen Haneriim St., Mea Shearim St. und Shmuel Salant St. verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt, deshalb herrscht zu seiner Vorbereitung am Donnerstag bis in die Nacht hinein rege Geschäftigkeit. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das erwünschte Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Merken
  • Menachim-Begin-Museum Das jüngste Museum Jerusalems ist dem Leben des sechsten israelischen Ministerpräsidenten gewidmet und dokumentiert seinen Werdegang seit seinen Untergrundaktivitäten. Viele alte Fotografien, auch eine Rekonstruktion seines bescheidenen Tel Aviver Wohnhauses. | So-Do 9-16.30, Fr 9-12.30 Uhr | Nachon St. 6 | gegenüber der Cinemateque | www.begincenter.org.il | Eintritt 15 NIS Merken
  • Museum of Islamic Art Ausgestellt sind wunderschöne, vor allem kunsthandwerkliche Objekte aus der Welt des Islams; besonders beeindruckend sind die Schmuck- und die Teppichabteilung. | So, Mo, Mi, Do 10-15, Di 10-18, Fr/Sa 10-14 Uhr | Hapalmach St. 2 | www.islamicart.co.il | Eintritt 20 NIS Merken
  • Ölberg Östlich gegenüber der Altstadt, getrennt durch das Kidrontal, befindet sich eine Anhöhe, an deren Hängen im Garten Gethsemane noch heute die knorrigen Olivenbäume stehen, die dem „Berg“ den Namen gaben. Weil der Messias nach seiner Ankunft hier das Jüngste Gericht halten wird, lassen sich viele fromme Juden an seinem Westhang begraben (der Friedhof ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet). Merken
  • Rockefeller-Museum Das Museum wird von der Rockefeller-Stiftung finanziert und zeigt bedeutende lokale archäologische Ausgrabungsfunde. | So, Mo, Mi, Do 10-15, Sa 10-14 Uhr | Suleiman St. 27, Ecke Jericho Rd. | Eintritt frei Merken
  • Tower of David/Museum für die Geschichte Jerusalems Das Stadtmuseum befindet sich in der Davidszitadelle direkt am Jaffator. Dokumentiert werden 3000 Jahre Geschichte Jerusalems mit aufwendigen Video-Installationen. Herausragend: ein Zinkmodell der Stadt aus dem Jahr 1873. | So-Do 9-17 Uhr (Okt.-Feb. 10-16 Uhr), Sa 10-14 Uhr | www.towerofdavid.org.il | Eintritt 30 NIS Merken
  • Via Dolorosa Einmal im Jahr, zu Ostern, bietet die Abfolge von engen Gassen in der Jerusalemer Altstadt, die seit ca. 1250 die Bezeichnung „Via Dolorosa“ trägt, ein Schauspiel beeindruckender, andächtiger Religiosität: Tausende von Gläubigen folgen dem Leidensweg Christi entlang der 14 Stationen vom Gerichtshof (am Stephanstor) bis zum Kreuzigungsort Golgatha (Grabeskirche). Die stärksten Männer unter ihnen tragen ein Holzkreuz. Gesänge, Klagen und Gebete erfüllen das arabische und das christliche Viertel der Altstadt. Merken
  • Yad Vashem Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischer Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges erinnert. Teil der Gedenkstätte ist ein Museum, in dem die Verfolgung der Juden in Europa - von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung - dokumentiert wird. | So-Mi 9-17, Do 9-20, Fr 9-14 Uhr | Hazikkarm St. | Mount Herzl | www.yad-vashem.org.il | Eintritt frei Merken
  • American Colony Es ist das schönste Hotel Israels in dem ehemaligen Stadtpalais eines Paschas mit einem einladenden Innenhof, einem schönen Garten, mit großen Zimmern und bestem Service. Orientalischer Luxus, gepaart mit höchster Effizienz, in familiärem Rahmen. Ein „Leading Hotel of the World“ unter Schweizer Management; beliebt bei westlichen Journalisten. 98 Zi. | Nablus Rd. | Tel. 02/6279777 | Fax 6279779 | www.americancolony.com | €€€ Merken
  • Beit Shmuel Jugendherberge mit viel Komfort nahe der Altstadt, gehobener Standard, Träger ist „Mercaz Shimshon“ (Reformjudentum). 250 Betten in 40 Zi. (auch 8 EZ u. DZ) | Shama St. 6 | Tel. 02/6203456 | Fax 6203467 | btshmuel@netvision.net.il | € Merken
  • Jugendherberge Yitzhak Rabin Neue Jugendherberge mit viel Komfort. 77 Zimmer mit Bad/WC, Klimaanlage, einige mit TV. | Nachman Avigad 1, Ecke Yehuda Burla | Tel. 02/6490141/9 | Fax 6796566 | rabin@iyha.org.il | € Merken
  • King David Hotel Das traditionsreichste Hotel der Stadt, das fast allen großen Staatsmännern als Bleibe diente. Hier mangelt es dem Gast an nichts. 1946 wurde der Westflügel von der jüdischen Irgun gesprengt, weil er das britische Hauptquartier beherbergte. 257 Zi. | King David St. 23 | Tel. 02/6208888 | Fax 6208882 | www.danhotels.com | €€€ Merken
  • Lutheran Hospice Gästehaus mit Jugendherberge der evangelischen Kirche mitten in der Altstadt (nur zu Fuß erreichbar). Deutsche Leitung, schöner Innenhof. 23 Zi. | St. Mark's Rd. | Tel. 02/6266888 | Fax 6285107 | www.luth-guesthouse-jerusalem.com | €€ Merken
  • Notre Dame of Jerusalem Center Eindrucksvoller Prachtbau aus dem 19. Jh. am Rand der Altstadt gegenüber dem Neuen Tor; im Besitz des Vatikans. Einst Herberge für Pilgergruppen, heute auch für andere Hotelgäste offen. Alle Zimmer mit zweckdienlicher Einrichtung (ohne TV). 140 Zi. | Hatzanhanim St. | Tel. 02/6279111 | Fax 6271995 | www.notredamecenter.org | €€ Merken
  • Österreichisches Hospiz Zu Gast beim Erzbischof von Wien inmitten in der Altstadt Jerusalems. Sehr angenehmes Haus, neu eingerichtete Zimmer, schöner Garten. 18 Zi. u. mehrere Schlafsäle | Via Dolorosa 37 | gegenüber Station 3 | Tel. 02/6271466 | Fax 6271472 | www.austrianhospice.com | €€ Merken
  • YMCA - Three Arches Zu dem christlich geführten Begegnungszentrum mit Schwimmbad, Bibliothek und Vorlesungsräumen gehören heute auch ein Restaurant und ein Hotel mit vielen Annehmlichkeiten. Es besitzt auch einen Turm, den YMCA-Tower, von dem man einen herrlichen Blick über Jerusalem hat (Turmbesuch per Fahrstuhl auch für Nicht-Hotelgäste tgl. 8-20 Uhr | 5 NIS). 66 Zi. | King David St. 26 | Tel. 02/5692692 | Fax 6235192 | www.ymca3arch.co.il | €€ Merken
  • Bloomfield Science Museum Ein Tummelplatz für Familien und ihre jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht. | Givat Ram | Hebrew University | Mo-Do 10-18, Fr 10-14, Sa 10-15 Uhr | www.mada.org.il | Eintritt 30 NIS, Kinder (ab 5 Jahre) 20 NIS Merken
  • The Tisch Family Zoological Gardens Alle Tiere der Bibel versammeln sich in diesem „Biblical Zoo“ am Rande Jerusalems. Mithilfe einer Karte durchstreift man die schöne Parkanlage mit Hügeln und Wasserfällen und lernt dabei viel über die Arche Noah und ihre Gäste. Besonders eindrucksvoll: der Tigerclub mit vielen Tigerbabys. | Manhat, nahe Malha Mall | Bus 26, 33, 99 | So-Do 9-18, Fr 9-16.30, Sa 10-18 Uhr | www.jerusalemzoo.org.il | Eintritt 45 NIS, Kinder 35 NIS Merken
  • Westbank (Westjordanland) Die nachstehenden Orte liegen alle in der sogenannten Westbank (deutsch: Westjordanland), dem Gebiet westlich des Jordans, das zwischen dem Ende der britischen Mandatszeit und dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 jordanisches Gebiet war und das Jordanien den Palästinensern für einen eigenen Staat überlassen hat. Seit 1967 hat Israel alle Grenzen zur besetzten Westbank aufgehoben und die Grenze zu Jordanien nach Osten an den Jordan verlegt. Deshalb können ausländische Besucher von Jerusalem aus alle bedeutenden Orte diesseits des Jordans erreichen. Die seit 1949 völkerrechtlich anerkannte Grenze Israels wird heute „grüne Grenze“ genannt. Entlang dieser Grenze, aber im wesentlichen Teil auch weit hinein in die palästinensische Westbank errichtet Israel seit 2003 eine bis zu 8 m hohe Betonmauer mit Wachtürmen, die es „Anti-Terror-Fence“ nennt. Merken
  • Bethlehem Nur 11 km südlich von Jerusalem, in einer reizvollen, hügeligen Landschaft, liegt jener Ort, in dem König David und Jesus Christus geboren wurden; er wird überwiegend von palästinensischen Christen bewohnt und von Palästinensern verwaltet. Merken
  • Hebron Die Hauptstadt Judäas liegt 35 km südlich von Jerusalem. Mitten im von Israel besetzten Judäa-Gebirge und umgeben von schönen alten Weinbergen leben hier heute 100000 Araber. Das palästinensische Hebron ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt. In der Höhle von Machpela, mitten in Hebron, liegt die Grabstätte Abrahams. Juden und Moslems verehren diese Stelle gleichermaßen. In ihrer Nähe haben sich jüdische Siedler in drei Häusern festgesetzt; dieser Teil der Stadt wird nicht von Palästinensern verwaltet. Merken
  • Jericho Wer kennt sie nicht, die Geschichte jener biblischen Trompeten, deren mächtige Klangfülle die Befestigungsmauern von Jericho etwa 1300 v. Chr. zum Einstürzen brachte. Jericho (20000 Ew.), 30 km nordöstlich von Jerusalem, war von 1994 bis 1999 vorübergehend die „Hauptstadt“ des entstehenden Palästinenserstaates. Merken
  • Ramallah Nur einen Katzensprung (13 km) von Jerusalem entfernt liegt 870 m über dem Meeresspiegel der Luftkurort Ramallah (60000 Ew.). Die Stadt war einst beliebtes Urlaubsziel reicher Jordanier. Seit 1995 untersteht sie palästinensischer Selbstverwaltung und ist seit 1999 Verwaltungshauptstadt des zukünftigen Palästinenserstaates. Hier befindet sich auch der Amtssitz des palästinensischen Präsidenten. Auf dem Gelände des Amtssitzes, Muccada genannt, wurde Yassir Arafat im November 2004 beigesetzt. Seit 1999 befindet sich hier auch die diplomatische Vertretung Deutschlands für die palästinensischen Autonomiegebiete (Al Hurriyeh St.), und es gibt ein Goethe-Institut (Al Salam St. | Tel. 02/2981922 | Fax 2981923). Merken
  • Wadi Qelt und St.-Georgs-Kloster Auf halbem Weg von Jerusalem nach Jericho kann man sich an der Hauptstraße (Parkplatz ist ausgeschildert) am Eingang zum Wadi Qelt absetzen lassen und auf einem gut ausgeschilderten Pfad durch eine wilde, zerklüftete Felsschlucht wandern. An manchen Stellen beeindrucken noch heute die Reste eines herodianischen Aquäduktes. Merken
  • Belvoir Ruinen einer Kreuzfahrerfeste Merken
  • Bet Shean Handelsort mit römischem Theater Merken
  • Hazor In biblischen Zeiten war dies die mächtigste Stadt in Kanaan. Auch können Sie hier bei einem Gastaufenthalt das Leben im Kibbuz kennenlernen Merken
  • Nazareth Culture and Tourism Association Im Khan El Basha Building | Casa Nova St. | Tel. 04/6011072 | Fax 6469308 | www.nazarethinfo.org Merken
  • Devotionalien und mehr In keiner anderen Stadt Israels - mit Ausnahme Jerusalems - gibt es eine solche Anhäufung von Devotionalienläden wie im Zentrum von Nazareth. Für Touristen interessant ist der Bazar. Er liegt etwas abseits am Ende der Casa Nova St. Merken
  • La Fontana di Maria Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabisch-orientalisch orientierter Küche. | Tgl. | Hama'ayan Square | Tel. 04/6460435 | €€ Merken
  • Holyland Inn Auf westliche Besuchergruppen eingestellt, gegenüber der Verkündigungskirche. Breite Auswahl an orientalischen und internationalen Gerichten. | Tgl. | Paul VI. St. | Tel. 04/6575415 | € Merken
  • Gabrielskirche Nach früheren Überlieferungen erschien hier - und nicht in der Verkündigungskirche - der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria. Deshalb stand hier bis 1263 eine Kreuzfahrerkirche über einer Quelle, deren Wasser in den nahe gelegenen Marienbrunnen fließt. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. | Mo-Sa 14-16.30 Uhr | Al Chanuk Rd. | Eintritt frei Merken
  • Josefskirche Ein paar Schritte nördlich der Verkündigungskirche bot Josefs Schreinerwerkstatt den Anlass, über Fundamenten aus der Kreuzfahrerzeit 1914 eine Kirche zu errichten. Unterhalb der Kirche ist eine Grotte zu sehen, die der Heiligen Familie einst als Unterkunft gedient haben soll. | Tgl. 8-11.45 u. 14-16.30 Uhr | Baborat Rd. | Eintritt frei Merken
  • Synagogenkirche Hinter dem großen Markt steht eine griechisch-katholische Kirche, ein architektonisch unauffälliger Bau ohne Säulen, an der Stelle, an der der Jude Jesus (Lukas 4, 16) am Shabbat die Synagoge aufsuchte und vor der Gemeinde aus der Thora las. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Verkündigungskirche Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissanceimitation nach übereinstimmender Überlieferung der großen christlichen Konfessionen genau an der Stelle (Casa Nova St.), an der Maria von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult vorbehalten, im unteren Teil wurden die Verkündigungsgrotte und die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch. | Mo-Sa 8.30-11.45 u. 14-16.30, So 14-16.30 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Casa Nova Christliches Hospiz gegenüber der Verkündigungskirche; nicht nur für Pilger. 62 Zi. | Casa Nova St. | Tel. 04/6571367 | €€ Merken
  • Hagalil Angenehmes älteres, mittelgroßes Hotel, zentrale Lage bei der Hauptpost. 65 Zi. | Paul VI. St. | Tel. 04/6571311 | Fax 6569012 | €€ Merken
  • Marriott Achtstöckiger Hotelkoloss oberhalb der Altstadt, standardisierter Luxus. 270 Zi. | Hermon St. 2 | Tel. 04/6028200 | Fax 6028202 | €€€ Merken
  • Kana/Kefar Kanna Im Geburtsort des Apostels Bartholomäus, 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche, in der alte Weinamphoren und ein Stück Mosaikfußboden aus dem frühen Mittelalter an das Ereignis erinnern (Mo-Fr 9-12 u. 14-17, Sa 9-12 Uhr). Merken
  • Tabor Der biblische Berg, später christlicher Bischofssitz, liegt 10 km östlich von Nazareth, er wird als Stätte der „Verklärung Jesu“ angesehen. Seit 1631 steht hier eine große Klosteranlage der Franziskaner, in die eine frühchristliche Kirche und eine Kreuzfahrerbasilika baulich integriert sind. Merken
  • Tayyelet Unmittelbar am Seeufer verläuft die Tayyelet, eine der schönsten Promenaden Israels, die besonders am Abend zum Flanieren einlädt. Aus den offenen Restaurants blickt man hinüber zu den erleuchteten Siedlungen am Ostufer des Sees und auf den Golan. Merken
  • Touristinformation Go Galilee Jordan St. 1 | Tel. 06/6791981 | www.tiberias.muni.il Merken
  • Decks Das Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, serviert sehr gute Fischgerichte. | Tgl. | Lido Beach | Tel. 04/6792564 | €€ Merken
  • Lido Galilee Das Fischrestaurant liegt direkt am See und ist berühmt für seinen hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch. | Tgl. | Strandpromenade | Tel. 04/6721538 | www.lido-galilee.com | €€ Merken
  • Segeln und Surfen Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter. Eine der Attraktionen: Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzbootes aus dem 1. Jh. | Tel. 04/6723006 Merken
  • Altstadt Direkt am See liegt das alte Tiberias, einst umgeben von der 1,5 km langen Stadtmauer. Die Ruinen, die Zitadelle und die alten Straßen zeugen von der Stadtkultur, die sich in Tiberias zu Zeiten der Kreuzfahrer und im 17. und 18. Jh. unter arabischer Herrschaft entfaltet hat. Reste aus der römischen Epoche und die schon in der Antike bekannten heißen Quellen liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt. Merken
  • Grab des Rabbi Akiva Gedenkstätte für den beim Bar-Kochba-Aufstand 135 von den Römern lebendig gehäuteten Rabbi. Der Grabbau mit einer weißen Kuppel ist bei Touristen beliebt, weil man von hier weit über den See Genezareth, die Stadt Tiberias und den Golan schauen kann. | Zugang nur von der Trumpeldor St. Merken
  • Hamam Suleiman Museum Museum zur Kulturgeschichte des Badens und Kurens im Hamat Tiberias National Park. | Sa-Do 8-17 Uhr (Okt.-März nur bis 16 Uhr), Fr 8-12 Uhr | Eintritt 12 NIS Merken
  • Jugendherberge Karei Deshe 12 km nördlich von Tiberias, direkt am See gelegen. Israels schönste Jugendherberge. 80 Betten (auch Einzel- und Doppelzimmer) | Tel. 04/6720601 | Fax 6724818 | kdeshe@iyha.org.il | € Merken
  • The Scots Hotel Direkt im Zentrum oberhalb des Sees hat die schottische Kirche ihr historisches Hospital in ein eindrucksvolles Hotel umgewandelt. Mit restaurant, Weinkeller im Gewölbe und Kunstgalerie. 65 Zi. | Tel. 04/6710710 | Fax 6710711 | www.scotshotels.co.il | €€ Merken
  • Sheraton Moriah Architektonisch eindrucksvoller Hotelhochbau, großes Familienhotel mit vielen Annehmlichkeiten direkt am See. 272 Zi. | Habanim St. | Tel. 04/6792233 | Fax 6792320 | www.sheraton.com | €€€ Merken
  • Belvoir Zu der schönen alten Kreuzfahrerfestung, 16 km südlich des Sees, gelangt man heute nur über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Süden abzweigt. Die 1140 erbaute Festung gehörte den Hospitalitern, bis sie 1189 von Sultan Saladin erobert wurde. Die mächtigen Ruinen belegen die einst große strategische Bedeutung der Burg. Herrlicher Blick übers Jordantal. | Sa-Do 8-17, Fr 8-14 Uhr | Eintritt 23 NIS Merken
  • Berg der Seligpreisung Auf dem „Mount Beatitudes“ am Nordwestufer des Sees Genezareth hat Jesus den Kern seiner Lehren in der Bergpredigt zusammengefasst und zum ersten Mal das Vaterunser gebetet (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung (tgl. 8-12 u. 14.30-17 Uhr) liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Vom Berg hat man einen herrlichen Panoramablick. Tipp: Sie können auf Jesus' Spuren von Tabgha hinauf zum Berg der Seligpreisung wandern (www.biblewalks.com). Merken
  • Bet Shean Als wichtiger Handelsknotenpunkt zählte Bet Shean (25 km südlich des Sees Genezareth) in der Antike zu den bedeutendsten Städten Palästinas. Besonders interessant ist das gut erhaltene römische Theater, das zu den schönsten römischen Bauwerken in Israel zählt. Auf seinen Sitzreihen hatten bis zu 7000 Zuschauer Platz. Ebenfalls interessant sind die große Thermenanlage, das Nymphäum und die Kolonnaden der Palladiusstraße. | Okt.-März tgl. 8-16 Uhr, Nov.- April So-Do 8-20, Fr/Sa 8-17 Uhr | Eintritt 23 NIS Merken
  • En Gev Kibbuz - 8 km östlich mit dem Ausflugsdampfer über den See; 23 km auf dem Landweg um das Südufer - mit Freizeitzentrum, Campingplatz, Restaurant am Seeufer, dem Esco Musik Center, wo alljährlich im April das „En Gev Music Festival“ stattfindet, und dem Hotel Holiday Resort (88 Zi., 63 Chalets | Tel. 04/6659800 | Fax 6659818 | www.eingev.org.il | €€) Merken
  • Golan-Höhen Der Golan ist ein syrischer Höhenzug von etwa 70 km Länge und 25 km Breite, von dem aus Syrien nach 1948 israelische Dörfer beschoss. 1967 hat Israel große Teile des Gebietes besetzt, dann besiedelt und 1980 durch formale Annexion zu israelischem Gebiet erklärt. Im Golan leben auch arabische Drusen. Vom Peace Observation Point in Kefar Haruv hat man einen sehr schönen Blick über den ganzen See Genezareth. Merken
  • Hazor Eine Fundgrube für archäologisch interessierte Touristen, direkt neben dem 1919 gegründeten Kibbuz Ayelet Hashahar, 15 km nördlich des Sees Genezareth. Hazor war zur Zeit der Bibel die mächtigste Stadt Kanaans, heute ist es eine der größten Ausgrabungsanlagen. Besonders interessant sind die Paläste, Tempel, Mauer- und Befestigungsanlagen aus der Zeit von König Salomo, also dem 10. Jh. v. Chr. Die gewaltige Anlage des alten Hazor kann man als Modell im Kibbuz-Museum bewundern (Sa-Do 8-17 Uhr (Okt.-März bis 16 Uhr), Fr 8-14 Uhr | Eintritt 18 NIS). Ein komfortables Gästehaus gibt es im Kibbuz (22 Zi. | Tel. 04/6733999 | Fax 6937249 | €€). Merken
  • Kapernaum Das Neue Testament (Matth. 9, 1) überliefert, dass das Hafenstädtchen Kefar Nahum am Nordufer des Sees Genezareth von Jesus gern für öffentliche Predigten besucht wurde. Hier traf er auch Petrus, einen seiner Jünger. Bedeutsam sind heute die römischen Ausgrabungen, eine Synagoge aus dem 4. Jh. sowie das achteckige Haus des Petrus (tgl. 8.30-16 Uhr | Eintritt 23 NIS), das im 5. Jh. erbaut wurde. Zwischen Tiberias und Kapernaum gibt es eine Fährverbindung (nur Juli, Aug., Fahrtdauer 45 Min.). Merken
  • Safed Die Stadt der Kabbalisten mit vielen alten Synagogen ist eine der vier heiligen Städte Israels. Historisch erlangte sie Bedeutung durch ein Pogrom der Kreuzfahrer, die alle Juden Safeds töteten. Die Stadt liegt 25 km nördlich von Tiberias und 900 m hoch auf einem Berg, auf dem die Ruinen einer Festung stehen, die zuerst von den Römern, dann von den Kreuzfahrern, später von den Mamelukken und zuletzt von den Türken ausgebaut wurde. An der Südseite des Berghangs liegt das alte jüdische Viertel. Einige Häuser stammen noch aus dem 16. Jh. In diese Zeit fallen auch die mystischen Thora-Interpretationen (Kabbalah) ortsansässiger Rabbiner, die Safed zu einem neuen religiösen Zentrum machten. Merken
  • See Genezareth Als größter Süßwassersee des Landes gehört das „Galiläische Meer“ zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm der Herr selbst: er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Merken
  • Tabgha Eines der berühmtesten Wunder der Bibel geschah am Nordufer des Sees Genezareth: Bevor er auf dem nahe gelegenen Berg der Seligpreisung die Bergpredigt hielt, speiste Jesus mit nur einer Tagesration, die einer der ihm folgenden Fischer bei sich hatte, 5000 Menschen. An dieses Wunder erinnert die Brotvermehrungskirche (tgl. 8.30-17 Uhr). Sie stammt aus dem 5. Jh., wurde 1982 erneuert und hat einen sehenswerten Mosaikfußboden. Vom Parkplatz neben dem Kirchengelände führt ein Weg durch eine schöne Gartenanlage zum See. Tabgha liegt etwa 12 km nördlich von Tiberias. Merken
  • Cinematheque Ein groß angelegtes Unterhaltungs- und Vergnügungszentrum mit einem fast immer voll besetzten Café, einem Kino und einem Künstlertreff. | Hanassi Ave. 142 Merken
  • Haifa Tourist Board Ben Gurion Ave. | Tel. 04/8535606 | Fax 8535610 | www.tour-haifa.co.il Merken
  • Hanevim Street Die für Touristen interessanten Geschäfte liegen in der Hanevim Street, konzentriert am Platz Solej Boneh. Merken
  • Café Peer Freundliches Café und Restaurant, das der aus Deutschland ausgewanderten Familie Gerber gehört. | Sa geschl. | Hanassi Ave. 130 | Tel. 04/8438233 | € Merken
  • Rondo Grill Restaurant im Luxushotel Dan Carmel, beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schöner Blick vom Berg Carmel hinunter auf die beleuchtete Stadt und den Hafen - ein Ensemble zum Genießen. | Fr geschl. | Hanassi Ave. 85-87 | Tel. 04/8303060 | €€€ Merken
  • Yotvata Vegetarisches Restaurant am Strand von Bat Galim. | Tgl. | Promenade | Tel. 04/8526835 | € Merken
  • Bahai-Schrein Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha'ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, den Bahai Gardens. | Tgl. 9-12 Uhr (Schuhe ausziehen!), Bahai Gardens tgl. 8-17 Uhr | Hatzionut Ave. | beide Eintritt frei Merken
  • Clandestine Immigration and Naval Museum Das Museum ist der Geschichte der illegalen Einwanderung und der Marine gewidmet. Ein Exponat ist die „Af-Al-Pi“, jenes Schiff, das während der Mandatszeit die britische Blockade durchbrach, um jüdische Einwanderer ins Land zu bringen. | So-Do 8.30-16 Uhr | Derekh Allenby 204 | Eintritt 10 NIS Merken
  • Dagon Silo/Beit Hadagon In einem 70 m hohen Getreidesilo wird die Kulturgeschichte des Brotes nachgezeichnet. Von den frühesten Getreidesorten, ihrer Lagerung und Verarbeitung bis zum Speicherbau ist alles zu sehen, was die Menschen ins Werk setzten für das tägliche Brot. | Führungen So-Fr 10.30 Uhr | Kirkar Plumer (am Hafen) | Eintritt frei Merken
  • Elijah's Cave/Höhle des Elias Unterhalb des Berges Carmel, im Süden der Stadt, hat Elias, der alttestamentarische Prophet, vor seiner Begegnung mit den falschen Propheten des Ba'al (1. Könige 18, 20-40) in einem relativ großen Bergstollen (40 m lang, 8 m breit, 5 m hoch) gelebt. Nach einer von vielen Legenden diente die Höhle auch Josef und Maria zeitweilig als Wohnung. | So-Do 8-17 Uhr (Juli/Aug. bis 18 Uhr), Fr 8-12 Uhr | Derekh Allenby 230 | Eintritt frei Merken
  • German Colony/Deutsche Kolonie Deutsche christliche Templer aus Baden-Württemberg (nicht zu verwechseln mit dem Ritterorden der Templer) wanderten 1869 unter der Führung ihrer Pfarrer Christoph Hoffmann und Georg Hardegg aus und gründeten am Fuß des Berges Carmel eine fromme Landkommune. Ihre Nachkommen bejubelten 1930 als Deutsche die Nazis und wurden deshalb von den Briten ausgewiesen. Merken
  • Haifa Museum of art Gemälde und Skulpturen zeitgenössischer israelischer und ausländischer Künstler; außerdem archäologische und ethnologische Exponate aus dem Mittelmeerraum und alte Musikinstrumente. | Sa-Mi 10-16, Do 16-19, Fr 10-13 Uhr | Shabbetai Levi St. 26 | Eintritt 29 NIS Merken
  • National Maritime Museum Ein Museum, das sich mit der fünftausendjährigen Geschichte der Seefahrt, vor allem im Mittelmeerraum, beschäftigt. Ausgestellt sind Schiffsmodelle, nautische Geräte, Seekarten und archäologische Funde. Das Museum wurde 1955 von einem jüdischen Kapitän gegründet. | Mo-Mi 10-16, Do 16-21, Fr 10-13, Sa 10-15 Uhr | Derekh Allenby 198 | Eintritt frei Merken
  • National Museum of Science Technisches Museum mit mehr als 250 Exponaten zum Experimentieren im historischen Technion-Gebäude. | So 12-16, Mo-Mi 10-16, Do 10-19, Fr 10-14, Sa 10-18 Uhr | Shmaryahn Levin Hadar Hacarmel St. 25 | Eintritt 60 NIS Merken
  • Ruben- und Edith-Hecht-Museum Archäologische Ausstellung von höchster Qualität inkl. eines im benachbarten Kibbuz Nasholim von Unterwasserarchäologen im Meer „ausgegrabenen“ antiken hölzernen Frachtkahns. Auch viele Gemälde, z.B. von Claude Monet und Vincent van Gogh. | So, Mo, Mi, Do 10-16, Di 10-19, Fr 10-13, Sa 10-14 Uhr | Universität Haifa | Eintritt frei Merken
  • Stella-Maris-Karmeliterkloster In der Kreuzfahrerzeit von Prior St. Brocard 1206 als Einsiedlerkolonie gegründet, konnte das Kloster im Rhythmus von Verfall und Wiederaufbau durch das Mittelalter gerettet werden. Napoleon benutzte es während der Belagerung von Akko 1799 als Lazarett. Sehenswert sind die Klosterbasilika und eine Sammlung erlesener Antiquitäten. | Tgl. 8.30-13.30 u. 15-18 Uhr | Derekh Stella Maris | Eintritt frei Merken
  • Wadi Nisnas Mehrere orientalische Gassen, in der jüdische und arabische Israelis seit Jahrzehnten friedlich nebeneinander wohnen; viele kleine Restaurants, buntes Treiben. Hier feiert man gemeinsam im Dezember Hannukah, Weihnachten und auch Ramadan. | Khouri St. und Yochana Hakadosh St. Merken
  • „Haifas 1000 Stufen“ Die besondere Topografie Haifas machte es unumgänglich, dass Wege über weite Strecken nur als Treppen angelegt werden konnten. Diese Treppenwege erzählen viele interessante Details über die Stadtgeschichte. Das Haifa Tourist Board trug dem Rechnung und wählte vier verschiedene Routen mit jeweils unterschiedlicher Beschilderung aus. Merken
  • Beth Shalom Kleines Hotel, auf der Höhe des Bergs Carmel gelegen. Mit Cafeteria. 30 Zi. | Hanassi Ave. 110 | Tel. 04/8377481 | Fax 8372443 | www.beth-shalom.co.il | €€ Merken
  • Dan Carmel Hoch oben auf dem Berg Carmel steht das noch höhere erste Hotel der größten israelischen Kette; alle Zimmer mit Blick auf die Bucht. Restaurants, Swimmingpool, Fitness, Sauna. 219 Zi. | Hanassi Ave. 85-87 | Tel. 04/8303030 | Fax 8303000 | www.danhotels.com | €€€ Merken
  • Jugendherberge Carmel Im Süden der Stadt gelegen. 16 Zi. à 5 Betten | Tzivia Veltzhak St. 18 | Tel. 04/8531944 | Fax 8532516 | haifa@iyha.org.il | € Merken
  • Bet Shearim Nach dem Bar-Kochba-Aufstand - der letzten Erhebung der Juden gegen die Römer (132-135) - Sitz des höchsten jüdischen Gerichtshofes, heute bedeutendste jüdische Grabstätte in Palästina (20 km südöstlich von Haifa). Ihre Entdeckung 1936 grenzt an ein Wunder: Einem Schäfer war ein Schaf entlaufen, das sich in eine Felsspalte verirrt hatte, die sich als Eingang zum Totenreich erwies. Die Ausgrabungen legten Katakomben mit Hunderten von Sarkophagen aus dem 3. und 4. Jh. frei. Merken
  • Carmel Der Berg Carmel, ein sich 30 km hinstreckendes Mittelgebirge südöstlich von Haifa, wird in der Bibel als „Weinberg Gottes“ bezeichnet. Baron Edmond de Rothschild hat vor 100 Jahren mit dem Weinbau wieder begonnen. Heute beliefern seine Carmel Winery in Zikron Yaakov und die benachbarte Tishbi Estate Winery auch jüdische Gemeinden in aller Welt mit koscherem Wein. Merken
  • Daliyat el Carmel Mit 13000 Ew. der größte Wohnort der Drusen in Israel, 16 km südöstlich von Haifa. Drusische Traditionen und ihre Geschichte kann man im Druze Heritage House (tgl. 10-18 Uhr | 8 | th St.) kennenlernen. In vielen Geschäften werden drusische Souvenirartikel angeboten. 2003 wurde der Ort mit dem südlich gelegenen Drusendorf Isfiya zur Stadt Carmel zusammengelegt. Merken
  • En Hod Idyllische Oase des guten und ruhigen Lebens am Westhang des Carmel. En Hod, 15 km südlich von Haifa, ist heute eine Künstlerkolonie. Vor 1948 war es ein arabisches Dorf und wurde im Unabhängigkeitskrieg fast vollig zerstört. Marcel Janco, ein bekannter Dadaist, konnte die Einebnung verhindern und das Dorf für israelische Künstler retten. Heute wird es von 180 Familien bewohnt, die ihren Alltag kollektiv organisieren. Merken
  • Megiddo Das Unesco-Weltkulturerbe ist ca. 5000 Jahre alt und liegt an der antiken Via Maris, 34 km südöstlich von Haifa. In der Schlacht von Megiddo unterlag Juda 609 v. Chr. den Ägyptern. Die Ausgrabungen, z.B. die Pferdeställe der Könige Salomon und Ahab, verweisen auf biblische Zeiten. Ein Modell der Anlage steht im Infozentrum. | Tgl. 8-17 Uhr (Okt.- März nur bis 16 Uhr) | www.parks.org.il | Eintritt 23 NIS Merken
  • Szene Tel Aviv Port ist das neueste Unterhaltungsviertel der Stadt. Auf holzbeplankten Wegen flaniert man am Meer, danach kann man schicke Restaurants, Musikcafés und Discos aufsuchen. Merken
  • Frederic-Mann-Auditorium Das Stammhaus des weltbekannten Israel Philharmonic Orchestra, derzeitiger Leiter ist Zubin Mehta. Auch internationale Gastkonzerte (meist mit klassischer Musik). | Hubermann St. 1, Ecke Dizengoff St. | Tel. 03/5289163 | www.ipo.co.il Merken
  • Ha Oman 17 Einer der beliebtesten Clubs mit internationalen DJ's. Do, Fr und Sa riesige Partys. | Tgl. ab 21 Uhr | Abarbanel St. 88 | Eintritt So-Mi 50 NIS, Do-Sa 100 NIS Merken
  • Sea Breeze Spa Bar Restaurant, Pub, Bar, Wellness unter einem Dach. | Tgl. | Tel Aviv Port, Hangar 23 | Tel. 03/5444214 | €€ Merken
  • Shabul Jazz Club Der beste Live-Jazz in Israel. | So geschl. | Livemusik ab 22 Uhr | Tel Aviv Port, Hangar 13 Merken
  • Tourist Information Center Lahot Promenade, Ecke Herbert Samuel St. | Tel. 03/5166188 | www.tel-aviv-gov.il und www.telavivcity.com | www.telaviv-insider.co.il Merken
  • Shopping in Tel Aviv Dizengoff und Ben Yehuda heißen die beiden großen Einkaufsstraßen; hier reiht sich Edles an Alltägliches, Billiges an Unerschwingliches. Die Szene kleidet sich in der Sheinkin Street ein, und ganz Edles findet man am Platz Kikar Ha Medina. Merken
  • Restaurants Zwei Stadtviertel in Tel Aviv bieten sich geradezu an, vor einem Restaurantbesuch eine Art Vorentscheidungsbummel zu machen. Merken
  • Aladin Kleines, stilvolles, gemütliches Restaurant in Yafo mit herrlichem Blick auf die Skyline von Tel Aviv. | Tgl. | Mifratz Shlomo 5 | Tel. 03/6826766 | €€ Merken
  • Boya Drinnen: schwere, lange Holztische und Damast; draußen: edles Korbgestühl und Sonnenschirme. Interessante Gäste, junges Personal, hervorragende Speisen, morgens auch frühstück. | Tgl. | Tel Aviv Port | Tel. 03/5446166 | www.boya.co.il | €€ Merken
  • Café Batia Ältestes jüdisches Restaurant der Stadt (1941 gegründet). Sehr gute osteuropäische Küche. An den Wänden Fotos bekannter Gäste aus den letzten 50 Jahren. Natürlich glatt koscher. | Tgl. | Dizengoff St. 197 | Tel. 03/5221335 | € Merken
  • Dixie Grillrestaurant, sehr guter Fisch, morgens üppiges Frühstück im California House. | Tgl. (24 Std.) | Igal Alon St. 120 | Tel. 03/6966123 | www.dixie.co.il | €€ Merken
  • King Salomon Das Restaurant des Hilton-Hotels ist eines der elegantesten und teuersten der Stadt, schweres Dekor, interessante Gäste. | Fr/Sa geschl. | Independence Park | Tel. 03/5202171 | €€€ Merken
  • Messa Das In-Restaurant unter den stilvollen Lokalen mit bester internationaler Küche. Im Parterre des Bürohochhauses Millenium Tower. Postmoderne Eleganz mit großem Stilgefühl, lange Tische aus hellem Holz, der Rest in Schwarz und Weiß, City-Line-Geschirr und Philippe-Starck-Toiletten. | Tgl. | Ha Araba'a St. 19 | Tel. 03/6856859 | www.messa.co.il | €€€ Merken
  • Bauhaus-Architektur 2004 hat die Unesco in der Stadt die Bauhaus-Architektur entdeckt. Seitdem ist in Tel Aviv ein „Bauhaus-Fieber“ ausgebrochen. Hauseigentümer und Stadtverwaltung bemühen sich, wenigstens 1000 (der ca. 4000) schönen weißen Häuser in der Architektur der 30er-Jahre vor dem Verfall zu retten. In der Stadt finden Bauhaus-Ausstellungen statt, Bauhaus-Design dominiert in den Auslagen, und sogar ein heruntergekommenes Kino wurde zu einem aufregenden Bauhaus-Hotel umgebaut. Die Bauhaus-Architektur konzentriert sich um den Rothschild Boulevard sowie entlang der Straßen Dizengoff und Frishman. Es gibt ein neues Bauhaus-Museum (Mi 11-17, Fr 10-14 Uhr | Bialik St. 21 | Eintritt frei), und ein privates Bauhaus-Center (Dizengoff St. 99 | Tel. 03/5220249 | www.bauhaus-center.com) bietet Führungen (2 Std. 15 US-$ bzw. 60 NIS) an. Merken
  • Ben-Gurion-Haus Das einfache Wohnhaus, in dem der Staatsgründer Israels lebte, seine Bibliothek und viele historische Dokumente. | So-Di, Do 10-16, Mi 10-18, Fr 9-13 Uhr | Ben Gurion St. 17 | Eintritt frei Merken
  • Beth Hatefutsot - Diaspora-Museum Didaktisch sehr gut aufbereitet wird hier die zweitausendjährige Geschichte jüdischen Lebens in der Diaspora („Zerstreuung“) seit 70 n. Chr. - im wahrsten Sinne des Wortes ein Museum des jüdischen Volks. | So-Di, Do 10-16, Mi 10-18 Uhr, Fr 9-13 Uhr | Ramat Aviv | Universitätsgelände (Tor 2, Klausner St.) | www.bh.org.il | Eintritt 35 NIS Merken
  • Feuer-und-Wasser-Brunnen Zeitgenössische Kunst im Zentrum der Stadt. Der Künstler Yaacov Agam fügte fünf unterschiedlich große Edelstahlringe mit bunten Aluminiumlamellen übereinander zu einem Brunnen, dessen Wasserkaskaden synchron zu Musik auf- und absteigen. Eine lodernde Gasflamme lässt während des Rotierens die Illusion einer Verbindung von Feuer und Wasser entstehen. Der Brunnen ist ein Geschenk aus Tel Avivs Partnerstadt Frankfurt/M. Er dreht sich im Sommer täglich 11-13 und 19-21 Uhr (wenn er nicht gerade repariert wird). | Dizengoff Square Merken
  • Ha apalam Memorial 2003 stiftete die Familie Cohen ihrem eingewanderten Vater Michael Cohen ein Denkmal, das die Struktur eines Schiffes hat, an dessen Bug mit eindrucksvollen Fotos die Geschichte der Einwanderung während der britischen Mandatszeit dokumentiert wird. | Oberhalb der Strandpromenade, zwischen den Hotels Yamit und Sheraton Merken
  • Harry Oppenheimer Diamond Museum Mitten im Zentrum der israelischen Schmuckindustrie eine Ausstellung eindrucksvoller Unikate. | So-Di, Do 10-16, Mi 10-18, Fr 10-12 Uhr | Ramat Gan | Jabotinsky St. 1 | Eintritt 24 NIS Merken
  • Independence Hall Museum David Ben Gurion hat in diesem Haus des ersten Bürgermeisters von Tel Aviv, Meir Dizengoff, am 14. Mai 1948 die Unabhängigkeit des Staates Israel ausgerufen. Ein Stockwerk ist dem Beth Hatanah Museum (Bibel-Museum) vorbehalten. | So-Do 9-14 Uhr | Rothschild Blvd. 16 | Eintritt 12 NIS Merken
  • Old Yafo Vom Hafen aus erscheint die Kulisse von Yafo (Jaffa) wie eine Märchenstadt aus Tausendundeiner Nacht: Übereinander gebaute und gegeneinander versetzte Mauern, Türme, Dachkonstruktionen und Erker bilden einen Stadtteil mit malerischen Gassen, Künstlerquartieren, Restaurants, Läden und Cafés. Merken
  • Tel Aviv Museum of Art Eindrucksvolle Sammlung internationaler Kunstwerke, dazu wechselnde Präsentationen israelischer Künstler. | Sa, Mo, Mi 10-16, Di, Do 10-22, Fr 10-14 Uhr | King Saul Blvd. 27 | www.tamuseum.com | Eintritt 15 NIS Merken
  • Tel Aviv Port Tel Aviv übernahm das Erfolgskonzept anderer Mittelmeerstädte wie Genua und Barcelona. Es gestaltete seinen ehemaligen Hafen zum Unterhaltungs- und Einkaufserlebnis um. In Tel Aviv Port, fußläufig bequem von den großen Strandhotels aus zu erreichen, experimentieren junge Unternehmen mit neuen Ideen in den alten Hangars; von denen viele neu gestylt wurden - farbenfroh und funktional angepasst. Merken
  • Stadtrundgänge Das Fremdenverkehrsamt bietet drei themenbezogene kostenlose Stadtrundgänge („Free Guided Walking Tours“) unter fachkundiger Führung in englischer Sprache an. Merken
  • Cinema Traumhafte Bauhaus-Architektur: Ein Kino von 1930 wurde aufwendig zum Hotel umgebaut, mit ideenreicher Innenausstattung. 82 Zi. | Dizengoff Square | Tel. 03/5207100 | Fax 5207101 | www.atlashotels.co.il | €€ Merken
  • Dan Tel Aviv Seit Jahren bei VIPs das In-Hotel in Tel Aviv. Direkt am Strand, große Zimmer mit allem Komfort, bester Service. 286 Zi. | Hayarkon St. 99 | Tel. 03/5202525 | Fax 5249755 | www.danhotels.com | €€€ Merken
  • Haus München Jugendherberge im Norden der Stadt am Yarkon-Fluss (Buslinien 4, 24, 25). 33 Vier-, 2 Zweibettzimmer | Bnei Dan St. 36 | Tel. 03/5441748 | Fax 5441030 | telaviv@iyha.org.il | € Merken
  • Hilton Tel Aviv Im Norden am Strand, das traditionsreichste unter den Luxushotels. 595 Zi. | Independence Park | Tel. 03/5202222 | Fax 5272711 | www.hilton.com | €€€ Merken
  • Neve Tzedek Kleines Hotel mitten im historischen Stadtteil gleichen Namens (heute eines der schönsten Viertel von Tel Aviv), eröffnet 2008. 22 Zi. | Dgania St. 4 | Tel. 03/5160140 | www.nevetzedekhotel.com | €€ Merken
  • Sheraton Tel Aviv Hotel & Towers Eines der ersten Hochhaushotels der Luxusklasse am Strand von Tel Aviv, das Flaggschiff der Hotelkette in Israel. Große Zimmer, zwei Schwimmbäder, perfektes Businesscenter. 342 Zi. | Hayarkon St. 115 | Tel. 03/5211111 | Fax 5233322 | www.sheraton.com | €€€ Merken
  • Caesarea Maritima Caesarea, 45 km nördlich von Tel Aviv, ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Israels. Im antiken Caesarea, 25-13 v. Chr. von Herodes erbaut, begann im Jahr 66 der legendäre jüdische Aufstand gegen die Römer, der 70 zur Zerstörung Jerusalems führte und sein blutiges Ende 73 auf dem Felsplateau von Massada fand. Die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen, doch die Ruinen des Forums, des Amphitheaters, des Hippodroms und des römischen bzw. herodianischen Aquädukts lassen die einstige Größe und Schönheit dieser Stadt auch jetzt schon erahnen. Zur Orientierung beim Besuch: Alle römischen Ruinen liegen im Caesarea National Park nördlich des Kibbuz Sedat Yam. Der Aquädukt liegt 2 km nördlich des Parks. | www.parks.org.il Merken
  • Herzliya Stadtgründung (1924) an der Mittelmeerküste (82000 Ew., 15 km nördlich von Tel Aviv) benannt nach Theodor Herzl. Herzliya hat einen schönen, langen Sandstrand. Hotels aller Preisklassen unterstreichen seine Bedeutung als Badeort. Das Dan Accadia z.B. (207 Zi. | Tel. 09/9597070 | Fax 9597090 | www.danhotels.com | €€€) in idealer Strandlage bietet Komfort und Ruhe. Merken
  • Netanya Der Badeort verdankt seine Existenz den in dieser Region wachsenden Zitrusfrüchten, für die ein Versandzentrum gebaut werden musste. Der schöne Sandstrand lockte bald in- und ausländische Touristen an, und die Stadt wurde zu einem beliebten Erholungsort. Heute ist Netanya, das etwa 30 km nördlich von Tel Aviv liegt, der größte israelische Badeort (143000 Ew.) am Mittelmeer, mit großen und kleinen Hotels in allen Preisklassen und organisierter Unterhaltung. Merken
  • En Gedi Tourism Tel. 08/6594230 | Fax 6564231 | www.ein-gedi.co.il Merken
  • En Gedi Country Hotel Bungalowanlage und Hotel mit 85 sehr schönen, großen Zimmern. Bildhübscher Garten mit Pool. | Tel. 08/6594222 | Fax 6584328 | www.ein-gedi.co.il | €€ Merken
  • En Gedi Field School Naturfreundehaus am Rand des Naturschutzgebietes, direkt hinter der Jugendherberge En Gedi an der N 90 (mit Bus 486 von Jerusalem). 42 Zi. | Tel. 08/6584350 | Fax 6584257 | www.astni.org/astni_field_schools.html | € Merken
  • En Boqeq Der Ort, 35 km südlich von En Gedi, besteht aus einer Ansammlung von Hotels, denn hier, am südlichen Ende des Toten Meeres, konzentriert sich der Kur- und Badebetrieb. In einem Dutzend großer Hotels mit ca. 7000 Betten in unmittelbarer Nähe des heilenden Wassers und in pollenfreier Luft trifft man in erster Linie Kurgäste und Sonnenfetischisten. Merken
  • Massada 13 km südlich von En Gedi erhebt sich am Ufer des Toten Meeres das 450 m hohe, schwer zugängliche Felsplateau Massada. Auf dieser ca. 600 m langen und 300 m breiten Klippe ließ Herodes zwischen 37 und 4 v. Chr. eine uneinnehmbare Festung errichten. Nach der Zerstörung Jerusalems verschanzten sich hier ca. 1000 jüdische Aufständische. Erst nach zweijähriger Belagerung gelang es den Römern im Jahr 73 unter General Flavius Silva, Massada einzunehmen; er hatte an der Westseite eine heute noch nutzbare mächtige, lange Rampe aus Felsblöcken und Erdreich anlegen lassen. Um der Sklaverei zu entgehen, beschlossen alle Belagerten nach einer flammenden Rede ihres Anführers El Azar, von eigener Hand zu sterben. So ist es von dem jüdisch-römischen Historiker Flavius Josephus überliefert worden. Massada und die Haltung dieser religiös-radikalen Nationalisten, der Zeloten, haben in Israel eine hohe symbolische Bedeutung. „Massada darf nie wieder fallen“, heißt es im Fahneneid der Soldaten. Merken
  • Qumran Am nördlichen Westufer des Toten Meeres, 31 km nördlich von En Gedi, liegt der Ort, der seit 1947 in aller Munde ist, weil hier durch Zufall der palästinensische Hirtenjunge Muhammed Adh-Dhib vom Beduinenstamm der Ta'amirah in einer Höhle Krüge mit den ältesten Bibelschriftrollen entdeckte. Die sieben Rollen (u.a. Jesaja-Texte) aus dem 1. Jh. v. Chr. befinden sich heute in Jerusalem, im Shrine of the Book des Israel-Museums. Merken
  • Totes Meer Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3-18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon - das sind die geografischen Daten des Toten Meeres. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Merken
  • Touristeninformation Hebron Rd. 1 | Eingangsgebäude des Abraham-Brunnens | Tel. 08/6234613 | www.beer-sheva.muni.il Merken
  • Achuzat Smilanski Hervorragendes Essen in einem alten, renovierten Stadthaus mitten in der Altstadt. | Tgl. | Smilanski St. 23 | Tel. 08/6654854 | www.rol.co.il | €€ Merken
  • Abraham's Well Wegen dieses Brunnens, dessen heutige Anlage aus türkischer Zeit stammt, hatte sich der Patriarch vor 3700 Jahren hier niedergelassen. | So-Do 9-16, Fr 8-12 Uhr | Hebron Rd. 1 | Eintritt 10 NIS Merken
  • Beduinenmarkt Donnerstag ist Markttag. Der Markt ist die große Attraktion der Stadt. Beduinen und Händler bieten im Süden der Stadt auf einem großen, offenen Platz ab 6 Uhr früh alles Erdenkliche an: Kleider und Schuhe, Schafe, Früchte und Lebensmittel, Antikes und Neues; Verhandlungssprachen sind Ivrit, Arabisch und Russisch. Merken
  • Ben-Gurion-Universität Das kulturelle Zentrum der Stadt; Musik- und Theaterveranstaltungen. Führungen über den Campus sind möglich. | Ben Gurion St. | Tel. 07/6461111 | www.bgu.ac.il Merken
  • Museum of Bedouin Culture - Joe Alon Center Das eindrucksvollste Museum beduinischer Lebensweise in Israel, 18 km nordöstlich im Kibbuz Lahav. | So-Do 9-17, Fr 9-14 Uhr | Eintritt 20 NIS Merken
  • Tel Sheva Etwa 10 km nordöstlich von Beersheva liegen die Ruinen des biblischen Sheva. | So-Do 9-16, Fr 9-14 Uhr | Eintritt 10 NIS Merken
  • Bet Yaziv Jugendherberge im Zentrum. 80 Betten in Mehrbettzimmern, 85 Doppelzimmer | Haatzmaut St. 79 | Tel. 08/6277444 | Fax 6275735 | € Merken
  • Golden Tulip Negev Großes, 1996 erbautes, zentral gelegenes Stadthotel mit Schwimmbad und vielen Annehmlichkeiten, 2006 renoviert. 256 Zi. | Henrietta Sold St. 4 | Tel. 08/6405444 | www.goldentulipnegev.com | €€ Merken
  • Avdat Mitten im Negev legten die Nabatäer, deren bekanntes Zentrum die Stadt Petra im heutigen Jordanien war, im 2. Jh. v. Chr. zum Schutz ihrer Karawanenroute zur Küste die Stadt Avdat an. Sie erhielt den Namen ihres Erbauers, König Obadas (Abdat) II. Avdat wurde 106 zerstört, erlangte aber um 400 unter byzantinischer Herrschaft wieder Bedeutung. Heute ist Avdat eine historische Stätte (tgl. 8-17 Uhr, Okt.-März nur bis 16 Uhr | Eintritt 23 NIS). 50 km südlich von Beersheva an der Straße nach Elat. Merken
  • Mamshit Im östlichen Negev, 40 km südöstlich von Beersheva in der Nähe von Dimona, liegt nahe nabatäischer Ruinen im Mamshit-Nationalpark (tgl. 8-17 Uhr, Okt.-März nur bis 16 Uhr | Eintritt 18 NIS | www.parks.org.il) die Mamshit Camel Ranch. Sie bietet Übernachtungsmöglichkeiten in Beduinenzelten und Ausflüge auf Dromedaren oder mit dem Jeep durch den Negev (30 Zi. | Tel. 08/9436882 | Fax 9436898 | www.mamshit.co.il | €€). Merken
  • Negev „Die Trockene“, eine von Gebirgen, Schluchten und Wadis durchzogene Sand- und Steinwüste, nimmt flächenmäßig nahezu die Hälfte Israels ein. Schon vor mehr als 3000 Jahren siedelten Menschen in dieser Wüste, wie Ausgrabungen z.B. in der Nabatäerstadt Avdat belegen. Bis in die Neuzeit war der Negev Lebensraum nomadisierender Beduinen. Heute gibt es mehr als 50 ständig bewohnte Orte im Negev, die bedeutendsten sind Arad und Beersheva, der wohl eindrucksvollste ist Mizpe Ramon am Rand des Kraters (Makhtesh) Ramon. Merken
  • Szene Die Hotspots des Nachtlebens in Elat findet man in den großen Hotels, zum Beispiel die Diskotheken Platinum im King Salomon's Palace oder Ha Nesiha im Princess-Hotel (Eintritt in Discos ab 50 NIS). Das Dolphin Reef veranstaltet dreimal in der Woche große Strandpartys (Mo, Do, Fr | 25 NIS). An der Promenade neben dem Royal-Beach-Hotel bietet The Three Monkeys täglich ab 21 Uhr Livemusik und zwei große Tanzflächen (draußen und drinnen) für jüngeres Publikum. Merken
  • Tourist Information Office (TIO) Arava Rd., Ecke Yotam Rd. | Tel. 08/6372111 | www.elat.com. Das TIO bringt monatlich die kostenlose Broschüre „Events in Eilat“ heraus. Weitere Infos: www.elat-guide.com Merken
  • Mall Ha Yam Die größte Auswahl bietet das Einkaufszentrum Mall Ha Yam am North Beach zwischen Mizrayim Road und Strand (tgl. 9.30-24 Uhr). Merken
  • Restaurants Elat besitzt viele Restaurants in allen Preisklassen. Zu den teuren zählen die Restaurants der großen Hotels, preiswerter isst man in der Gegend des Rechter Commercial Centers. Merken
  • The Food Fair Hier gibt es das beste und größte Buffet Elats. | Tgl. 18.30-21.30 Uhr | im Dan-Elat-Hotel an der Lagune | Tel. 08/3662222 | €€ Merken
  • Halleluya Biblische und chinesische Gerichte, glatt koscher zubereitet; mehrfach ausgezeichnete Küche. | Fr/Sa geschl. | Tourist Center, im Edomit Hotel | Tel. 08/6375752 | €€ Merken
  • The Red Sea Star Unterwasserrestaurant und Pub 8 m unter NN auf dem Grund des Roten Meeres. Fantasievolle Anlage. | Tgl. | vor dem Meridien Hotel | Tel. 08/6347777 | www.redseastar.com | €€ Merken
  • Spring Onion Café, Restaurant, Milchgeschäft. Beliebter Treff der Jugend. | Tgl. 8-24 Uhr | North Beach Promenade | Tel. 08/6377434 | € Merken
  • Wassersport Wassersport und insbesondere Schnorcheln und Tauchen sind in Elat angesagt. Ideal für Schnorchler: Nature Coral Beach Reserve (tgl. 9-17 Uhr | Tel. 08/6376829 | www.parks.org.il | Eintritt 23 NIS). Es liegt 1 km vor dem Underwater Observatory in einem geschützten Küstenabschnitt. Schnorchel- und Flossenverleih: 1 Std. 10 NIS. Merken
  • Dolphin Reef In dieser Anlage am Ufer des Roten Meeres leben Delfine und Seelöwen in ihrer natürlichen Umgebung. Besondere Attraktion: Man kann in den Becken mit den Delfinen Tuchfühlung aufnehmen. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 58 NIS | Southern Beach (Buslinie 15) | www.dolphinreef.co.il Merken
  • Underwater Observatory Marine Park Eine der großen Attraktionen Elats liegt ca. 10 km südlich der Stadt in Richtung ägyptische Grenze. 100 m vom Ufer entfernt und 6 m unter der Wasseroberfläche treten Sie trockenen Fußes ein in die rätselhafte und bunte Welt der Meerestiere und -pflanzen. Dem Observatorium angeschlossen sind auf dem Land mehrere Becken - zum Beispiel eins mit Haien und eins mit Meeresschildkröten und Rochen - sowie ein „Oceanarium“, in dem die Besucher durch Filme den Eindruck bekommen, sich in der Tiefsee zu befinden (Sa-Do 8.30-17, Fr 8.30-16 Uhr | www.coralworld.com | Eintritt 79 NIS). Merken
  • Dan Elat Sehr großes Familienhotel direkt am North Beach, großzügiger, stufenförmiger Bau, modern eingerichtet. Es gibt eine große Poollandschaft und ein vielseitiges Sport- und Unterhaltungsangebot. 378 Zi. | Tel. 08/6362222 | Fax 6362333 | www.danhotels.com | €€€ Merken
  • Edomit Hotelhochhaus mitten im Zentrum, schöne große Zimmer, Schwimmbad. 83 Zi. | Tel. 08/6379511 | Fax 6379738 | www.edomit.com | €€ Merken
  • Jugendherberge Große, schöne Jugenherberge in zentraler Lage, nur 100 m bis zum Strand. 500 Betten, 13 Doppelzimmer | Arava Rd. | Tel. 08/6370088 | Fax 6375835 | eilat@iyha.org.il | € Merken
  • Princess Edles Strandhotel von eindrucksvoller Architektur, eine Oase inmitten einer Felslandschaft abseits des Trubels, 8 km südlich gelegen. 355 Zi., 64 Suiten | Taba Beach (Buslinie 15) | Tel. 08/6365555 | www.eilatprincess.com | €€€ Merken

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Tel Aviv - Hotel in welchem Stadtteil? gefragt von Backpacker_Tobi, 30.05.2014

Hallo, ich habe für September einen Flug nach Tel Aviv gebucht.. allerdings noch kein passendes Hotel gefunden. Ich kann mich leider nicht ... [1 Antwort]

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