Dominikanische Republik

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Apartments Sabrina Hotels, Santiago (Dominican Republic) MARCO POLO getestet

Apartments Sabrina
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Tambora Beach Suites - All Inclusive Hotels, Samana MARCO POLO getestet

Tambora Beach Suites - All Inclusive Auf einem 30.000 m² großen Grundstück in schöner Lage außerhalb von Arroyo del Cabo und 1 km vom Strand entfernt…
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Paris Plaza Colon Hotels, Santo Domingo MARCO POLO getestet

Paris Plaza Colon In günstiger Lage, unweit von mehreren Restaurants, Kunstgalerien und Einkaufszentren entfernt begrüßt Sie das Paris…
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Playa Esmeralda Beach Resort Hotels, Juan Dolio MARCO POLO getestet

Playa Esmeralda Beach Resort Am Strand Playa Guayacanes erwartet Sie das Playa Esmeralda Beach Resort 45 Fahrminuten von der Stadt Santo Domingo…
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Rincon Eco Lodge Hotels, Las Galeras MARCO POLO getestet

Rincon Eco Lodge Mit Blick auf das Meer und einen der schönsten Strände von Playa Rincon wohnen Sie hier inmitten beeindruckender,…
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Pinar Dorado Hotels, Jarabacoa MARCO POLO getestet

Es stehen insgesamt 38 Zimmer zur Verfügung. Preise: Doppelzimmer bis DOP 2620.00. Die Zimmerpreise verstehen sich…
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White Sands Golf 1 Hotels, Punta Cana (La Altagracia) MARCO POLO getestet

White Sands Golf 1 Mit einem kostenfreien Shuttleservice zum Strand erwartet Sie dieses Hotel auf dem Golfplatz White Sands. Freuen Sie…
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Museo Infantil Trampolín Museen, Santo Domingo de Guzmán MARCO POLO getestet

Preise: Erwachsene DOP 100, Kinder DOP 60…
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Museo del Ámbar Museen, Puerto Plata MARCO POLO getestet

Preise: Erwachsene DOP 50…
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Cabañas Trip Town Hotels, Bayahibe MARCO POLO getestet

Es stehen insgesamt 14 Zimmer zur Verfügung. Preise: Doppelzimmer bis DOP 2620.00. Die Zimmerpreise verstehen sich…
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  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken
  • Baní Las Salinas In der knapp 70 km westlich gelegenen Stadt (107000Ew.) erinnert ein kleines Museum (Mo-Sa 9-12 Uhr | Calle Máximo Gómez) an Máximo Gómez, einen großen Helden des kubanischen Unabhängigkeitskampfes im 19. Jh., der hier 1836 geboren wurde. Merken
  • San Cristóbal und Nigua San Cristóbal, die 30 km westlich von Santo Domingo gelegene Geburtsstadt (220000Ew.) von Rafael Leónidas Trujillo, ist seit Mario Vargas Llosas Roman über das Leben des Diktators, „Das Fest des Ziegenbocks“, Ziel so mancher Spurensucher. Kundige Fremdenführer (beim Secretaría de Estado de Turismo im Gebäude der Gobernación | Av. Constitución | Tel. 8095281844) helfen dabei und führen u.a. in die Gruft der Iglesia Nuestra Señora de Consolación, in der der ermordete Diktator drei Monate ruhte. Merken
  • Atarazana Schöner wohnen ganz nah zur Plaza de España und doch ruhig bei Susanna und Bernard aus Deutschland. Mit viel Stilgefühl schufen sie eine kleine Hotelperle. 6 Zi. | Calle Vicente Celestino Duarte 19 | Tel. 8096883693 | www.hotel-atarazana.com | €€ Merken
  • El Beaterio Ein Traum für Liebhaber historischer Hotels. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt und genießt trotzdem allen Komfort. 11 Zi. | Calle Duarte 8 | Tel. 8096878657 | Fax 8096878657 | www.elbeaterio.fr | €€ Merken
  • Courtyard Santo Domingo Ideal für Business und Kultur, nah zum Theater und zur Plaza de la Cultura. 145 Zi. | Calle Máximo Gómez 50 a | Tel. 8096851010 | Fax 8096852003 | www.marriott.com | €€€ Merken
  • Europa Stilvolles Hotel in einem historischen Haus mit hohen, großen Räumen und schönen alten Fliesenböden. Zimmer 302 bietet Balkonblick in die Altstadt. Gutes Restaurant auf dem Dach. 2 Suiten, 52 Zi. | Calle Arzobispo Meriño/Calle Emiliano Tejera | Tel. 8092850005 | Fax 8096851633 | www.antiguohoteleuropa.com | €€-€€€ Merken
  • Hilton Santo Domingo Die jüngste Errungenschaft der Tophotellerie in Santo Domingo. 21 Stockwerke, fast alle Zimmer mit atemraubendem Meerblick, Poolterrasse, Unterhaltungs- und Ausflugsangebot sowie Kinderprogramm. 228 Zi. | Av. George Washington 218 | Malecón-Center | Tel. 8097314124 | Fax 8097314141 | www.hiltoncaribbean.com/santodomingo | €€€ Merken
  • Meliá Santo Domingo & Casino Gleichermaßen auf Business und Urlaub zugeschnittenes Renommierhaus der spanischen Hotelkette. 245 Zi. | Av. George Washington 365 | Tel. 8092216666 | Fax 8092211673 | www.solmelia.es | €€-€€€ Merken
  • Mercure Comercial Hier wohnen Sie ganz zentral umspült vom Treiben auf der Calle El Conde. 96 Zi. | Calle Hostos/Calle El Conde | Tel. 8096885500 | Fax 8096885522 | www.accor-hotels.com | €€ Merken
  • Hostal Nicolás Nader Wohnen wie im Kunstmuseum - und dazu in einem geschichtsträchtigen Haus, das 1502 für Pedro de Alvarado, den Eroberer Guatemalas, erbaut und 1516 zum Jesuitenkolleg wurde. 10 Zi. | Calle General Luperón 151/Calle Duarte | Tel. 8096826848 | Fax 8096877887 | www.naderenterprises.com | €€ Merken
  • Palacio Früher bewohnte diesen Stadtpalast der ehemalige Präsident Buenaventura Báez. Heute führt ihn der Deutsche Joachim Wagner als feines Stadthotel. 34 Zi. | Calle Duarte 106/Calle Salomé Ureña | Tel. 8096824730 | Fax 8096875535 | www.hotel-palacio.com | €€€ Merken
  • Renaissance Jaragua Hotel & Casino Einst einsame Klasse, trotzt das gute alte Jaragua unter Marriott-Management erfolgreich der gewachsenen Konkurrenz. High-Speed-Internetzugang in den Zimmern, WLAN mit gutem Signal in Lobby und Coffee Bar. 294 Zi. | Av. George Washington 367 | Tel. 8092212222 | Fax 8092218271 | www.renaissancehotels.com | €€-€€€ Merken
  • Sofitel Nicolás de Ovando Hotel in der ehemaligen Residenz des Stadterbauers Nicolás de Ovando. Von der Poolterrasse blickt man auf den Río Ozama, und zur Plaza España sind es nur ein paar Schritte. 104 Zi. | Calle Las Damas | Tel. 8096859955 | Fax 8096866590 | www.sofitel.com | €€€ Merken
  • Atarazana 9 Beliebte Diskobar in altem Gemäuer zwischen Alcázar und Plaza de España. | Mo-Sa ab 20 Uhr | Calle Atarazana 9 Merken
  • Cinema Café Tagsüber Café, abends Livemusik (Programm auf der Website). Kulinarisch der Hit ist zurzeit „Sushichillout“ (Sushiabende mit Musik). Immer sonntags zeigen Kunstgewerbler hier ihre Werke. | So-Do 9-24, Fr/Sa 9-2 Uhr | Plaza de la Cultura | www.cinemacafe.com.do Merken
  • Guácara Taína Tanzen unter Stalaktiten in der größten Diskohöhle (350 m², zwei Ebenen, Platz für fast 2000 Leute) - ein gigantisches Erlebnis. Leider unregelmäßig geöffnet. | Parque Mirador del Sur | Av. Rómulo Betancourt 655 | Tel. 8095331051 | www.guacarataina.net Merken
  • Nowhere Heiße Disko mit Treppchen, Hintertürchen, schummrigen Séparées, versteckten Bars und Tanzboden unter einer Glaskuppel im Patio. | Mi-Sa ab 22 Uhr | Calle Hostos 205 Merken
  • Parada 77 Beliebter Platz zum Abhängen. Oft kann das Lokal seine große Fangemeinde gar nicht fassen. Drinnen haben sich Gott und die Welt an den Wänden verewigt. | Tgl. ab 20 Uhr | Calle Isabel la Católica 255 Merken
  • Secretaría de Estado de Turismo Calle Isabel La Católica 103 | Palacio Borghella am Parque Colón | Tel. 8096863858 Merken
  • Acuario Nacional Am Acrylglastunnel drücken sich die Kinder die Nasen platt, um den Haien so nah wie möglich zu sein. In beleuchteten Aquarien erstrahlen die Tropenfische in Neonfarben. Auch in den Bassins gibt es viel zu sehen, z.B. Schildkröten und Krokodile. | Di bis So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 36 Pesos | Av. España Merken
  • Museo Infantil Trampolín Ein simuliertes Erdbeben im Saal des Planeten Erde, selber Energie mit einem Fahrrad produzieren oder den Sternenhimmel im Saal des Universums studieren und an lebensgroßen Plastikmenschen die fünf Sinne, die Muskeln oder die Blutgefäße bestaunen: Nicht nur Kinder wird diese großartig aufbereitete Welt-der-Wunder-Schau faszinieren! Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, etwa vor den Zerrspiegeln. | Di-Fr 9-17 Uhr | Eintritt 100 Pesos, Kinder 50 Pesos | Casa Rodrigo de Bastidas | Calle Las Damas | www.trampolin.org.do Merken
  • Parque de los Tres Ojos Die Floßfahrt auf dem unterirdischen See ist der Renner bei den Kids. Aber auch die geheimnisvoll beleuchteten Stalaktiten und Stalagmiten tun ihre Wirkung in dieser grottenstarken, 16 m tiefen Höhle. | Tgl. 9-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos, Kinder 30 Pesos | Parque Mirador del Este | Stadtausgang Richtung Flughafen Merken
  • Parque Zoológico Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zu Krokodilen (und zwar dem einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt). In ein Gehege, die große Vogelvoliere, kann man sogar hineinspazieren. | Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 160 Pesos, Kinder bis 3 Jahre frei | Av. Los Arroyos Merken
  • Acuario Attraktion ist der durchsichtige Aquariumtunnel, in dem man die Haie über sich schwimmen sehen kann. | Di-So 9.30-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. España Merken
  • Calle Las Damas Ursprünglich die „Königliche Straße“, weil sie auf den Palast zuführt, erinnert ihr Name an María de Toledo, Ehefrau von Diego Colón, die hier gern mit ihren Damen promenierte. Die Straße wurde zeitgleich mit der Fortaleza Ozama (Mo-Sa 9-18, So 9-16 Uhr | Eintritt 15 Pesos) angelegt, deren Reste sich hinter dem Portal de Carlos III zeigen: die mittelalterlich wirkende Torre del Homenaje, Spähturm, Verlies und Bürgermeisterresidenz. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine „Historia General y Natural de las Indias“. Merken
  • Calle Hostos Hübsch auf einem Hügel an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Monasterio San Francisco, Mitte des 16. Jhs. von Rodrigo de Liendo erbaut. Einen Block weiter sind die Ruinen des bereits 1503 erbauten Hospital San Nicolás de Bari zu sehen, des ersten Krankenhauses in Amerika. Merken
  • Calle Isabel la Católica An der Ecke zur Calle Emiliano Tejera sehen Sie die berühmte Fassade der Casa del Cordón mit ihrer aus Stein gehauenen Kordel. Das Haus von Francisco Garay, der schon mit Kolumbus nach Hispaniola kam, gilt als ältestes der Stadt. Diego Colón bewohnte es, bis sein Palast fertig wurde. 1510 und 1511 wurden hier seine Kinder geboren. Merken
  • Calle Padre Billini An der Ecke zur Calle Isabel la Católica ist das Colegio Santa Clara zu sehen, eine Grundschule in noch teilweise erhaltenen Mauern des ersten Frauenklosters Amerikas. Die alte Klosterkirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Merken
  • Catedral Santa María la Menor Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur „Catedral Primada de América“. Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde. | Tgl. 8-16 Uhr | Parque Colón Merken
  • Faro a Colón Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992. Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an. Auch nicht, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u.a. zur Entdeckerzeit zu sehen. | Mirador del Este | Di-So 9-17.30 Uhr | Eintritt 60 Pesos Merken
  • Fundación García-Arevalo Sensationell fein ausgearbeitete Fundstücke aus der Taínozeit aus privaten Sammlungen. | Besuch nach Vereinbarung Tel. 8096207777 Apparat (extensión) 234 oder 235 | Eintritt frei | Calle San Martín 279 | im Pepsi-Cola-Hauptgebäude Merken
  • Jardín Botánico Mit Ökomuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo (s. Kapitel „Mit Kindern reisen“) in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt und Bahnfahrt jeweils 40 Pesos | Av. República de Colombia Merken
  • Parque de los Tres Ojos Attraktion der dreiteiligen, 16 m tiefen Höhle ist die Floßfahrt über einen unterirdischen See. Im dunklen, feuchten Klima gedeihen seltene Pflanzen und leben viele Fledermäuse. | Tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 50 Pesos | Av. Las Américas/Parque Mirador del Este Merken
  • Parque Colón Kernstück der rechtwinkligen Stadtanlage von Nicolás de Ovando, angelegt 1502 und Vorbild aller spanischen Kolonialstädte. Heute ist der Platz mit seinen Läden, Cafés und Restaurants gegenüber der Kathedrale Treffpunkt von Touristen aus aller Welt. Merken
  • Plaza de la Cultura Mit dem majestätischen Teatro Nacional (www.teatronacional.com.do) an der Hauptzufahrt und vier großen Museen repräsentiert der Platz Kunst, Kultur, Geschichte und Natur der Dominikanischen Republik. Das Museo de Arte Moderno (Di-So 10 bis 17, Do bis 20 Uhr | Eintritt 20 Pesos) spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 5 US$) bringt die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Im Museo Nacional de Historia (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei) ist seine Geschichte dokumentiert - einschließlich des Wagens, den die Attentäter bei der Ermordung Trujillos fuhren. Und im Museo Nacional de Historia Natural (Di-So 10 bis 17 Uhr | Eintritt 20 Pesos) werden anschaulich die verschiedenen Ökosysteme des Landes vorgestellt. | Av. Máximo Gómez | Ecke Calle Pedro Henríquez Ureña Merken
  • Plaza de España Den herrlichen Platz mit den Boulevardlokalen vis-à-vis des Alcázar de Colón (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 50 Pesos), des Palasts von Vizekönig Diego Colón, ziert in der Mitte ein Denkmal des Stadtgründers Nicolás de Ovando. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren Puerta San Diego und Puerta de las Atarazanas Reales. Der Alcázar de Colón wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20. Jhs. rekonstruiert. Er dient heute als Museum, in dem viele kostbare Einrichtungsgegenstände einen guten Eindruck vom feudalen Lebensstil der ersten Kolonialherren vermitteln. Merken
  • Puerta del Conde Am 27. Februar 1844 wurde hier die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik ausgerufen. Im Parque de la Independencia, der sich an das Tor anschließt, erhielten die Landesväter Duarte, Sánchez und Mella ein Ehrengrabmal, vor dem Soldaten Wache halten. Merken
  • Bernstein & Larimar Große Auswahl an Bernstein- und Larimarschmuck und -steinen, dazu jeweils liebevoll gestaltete „Museen“ (Eintritt frei) bieten die Läden von Jorge Caridad: das Museo Mundo de Ámbar (Calle Arzobispo Meriño 452 | http://amberworldmuseum.com) für Bernstein und das Museo de Larimar (Calle Isabel La Católica 54 | www.larimarmuseum.com). Merken
  • Kunst Eine Institution in der dominikanischen Kunstszene ist die Francisco Nader Art Gallery (Calle Rafael Augusto Sánchez, Ecke Calle Federico Geraldino). Die farbenfrohen Bilder von Cándido Bidó sind in der Galerie des Künstlers zu sehen (Calle Dr. Báez 5). Merken
  • Kunstgewerbe, Zigarren & Rum Wer Ramsch verabscheut, sollte unbedingt in den gehobenen Kunstgewerbeladen Felipe & Co (Calle El Conde/Parque Colón 105) schauen. Die größte Auswahl an dominikanischen Rumsorten und Zigarren bietet - neben einer ganzen Etage mit geschmackvollem Kunstgewerbe - die Columbus Plaza (schräg gegenüber in der Calle Arzobispo Meriño 206). Kurioses, Ramsch und Schnäppchen finden sich im alten Mercado Modelo (Av. Mella 505) am Rand der Altstadt. Merken
  • Mode Exklusive dominikanische Designermode mit Larimar- oder Bernsteinverzierungen finden Sie in der Boutique Jenny Polanco (Calle Padre Billini 53). Merken
  • Café Bellini Feine italienische Küche im coolen Innenhofambiente mit Bonsai und asiatischer Palme. | Plazoleta Billini | Tel. 8096863387 | So geschl. | €€-€€€ Merken
  • La Briciola Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Freitagabends erstklassige Jazz-Live-Konzerte. | Calle Arzobispo Meriño 152 a | Tel. 8096885055 | www.labriciola.com.do | So geschl. | €€€ Merken
  • Il Cappuccino Freunde italienischer Kochkunst werden hier gegenüber vom Teatro Nacional von einem venezianischen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Treffpunkt der Society. | Av. Máximo Gómez | Tel. 8096898600 | tgl. | €€-€€€ Merken
  • El Conuco Typisch dominikanische Küche, gekonnt und höchst erfolgreich mit Folkloreshow für Touristen (auch Gruppen) zelebriert. Reservierung empfohlen. | Calle Casimiro de Moya 152 | Tel. 8096860129 | www.elconuco.com.do | tgl. | €€ Merken
  • Costelão Topadresse für saftige Steaks, Salate und köstliche Vor- und Nachspeisen, direkt an der Plaza España. | Calle Atarazana 19 | Tel. 8096882773 | www.costelao.com | Mo-Fr mittags geschl. | €€€ Merken
  • El Mesón de la Cava Schon vom Ambiente her ein Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, in ihren Ecken und Nischen romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten. | Av. Mirador del Sur | Tel. 8095332818 | tgl. | €€€ Merken
  • Mesón La Quintana Sehr gute spanische Küche und dazu einen super Überblick über die Restaurantmeile an der Plaza de España. | Calle Atarazana 1 | Tel. 8096872646 | tgl. | €€ Merken
  • Venus Bar Residententreff und ein prima Plätzchen für eine Sightseeingpause bei Sandwiches oder auf ein Bier am Abend. Inhaber der Cafeteria und Bar ist der Schweizer Walter Rufenacht. | Calle Palo Hincado 165 | Tel. 8093336713 | tgl. Merken

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