Bretagne

Uhrzeit 06:04

Temperatur 15 °C

Was für eine Region!

Die Bretagne - sturmumtoster letzter Vorposten Westeuropas vor der unendlichen Weite des Atlantiks. Hier begegnen sich Relikte versunkener Kulturen, granitene Monumente mittelalterlicher Baukunst und moderne Technik. Alle zeugen vom charmant trotzigen Selbstbewusstsein der Bretonen, die erst seit 500 Jahren zu Frankreich gehören. Vor dem Hintergrund ihrer bewegten Geschichte erlebt die Bretagne heute einen beispielhaften Aufwind als Ferienziel: angesichts der abwechslungsreichen Landschaften mit Steilküsten und goldgelben Postkartenstränden und dem überaus reichen Kulturerbe kein Wunder!

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Bretagne - alles im Überblick

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Hotel De Nemours Hotels, Rennes MARCO POLO getestet

Hotel De Nemours Große Zimmer in einem hübschen Stadthaus. 29 Zi. | 5, Rue de Nemours | Tel. 02 99 78 26 26 | www.hotelnemours.com…
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Hostellerie Pointe Saint Mathieu Hotels, Plougonvelin MARCO POLO getestet

Hostellerie Pointe Saint Mathieu Ebenso modern wie geschmackvoll gestaltete Übernachtungsmöglichkeit am westlichsten Punkt Frankreichs mit Schwimmbad,…
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Musée d'Histoire de la Ville et l'Ethnographie du pays Malouin Museen, Saint-Malo MARCO POLO getestet

Preise: Erwachsene EUR 6…
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Océanopolis Sehenswertes, Brest MARCO POLO getestet

Océanopolis Neben dem Cours Dajot mit dem Blick über die Reede ist das Meeresmuseum Océanopolis mit 10 000 Meerestieren aus…
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La Valmarin Hotels, Saint-Malo MARCO POLO getestet

La Valmarin Das Le Valmarin befindet sich in einer hübschen Malouinière aus dem 18. Jahrhundert, inmitten eines 3.000 m² großen…
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Rennes Sehenswertes, Rennes MARCO POLO getestet

Die Hauptstadt der Bretagne hat es geschafft, ihr kulturelles Erbe zu bewahren, ohne dabei in der Vergangenheit zu…
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L'Appart de Loïc Essen & Trinken, Rennes MARCO POLO getestet

Das modern eingerichtete, schicke Bistrorestaurant von Loic Pasco serviert Frisches vom Markt. 67, Boulevard de La Tour…
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Promenade de la Garenne Sehenswertes, Vannes MARCO POLO getestet

Von der Promenade de la Garenne aus hat man den schönsten Blick auf die Stadt…
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Altstadt Geographical, Rennes MARCO POLO getestet

Altstadt In der Altstadt von Rennes reihen sich Fachwerkhäuser aus dem 15./16. Jh. aneinander, vor allem entlang der Straßen…
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Saint-Malo Sehenswertes, Saint-Malo MARCO POLO getestet

»Eine Steinkrone auf den Wellen« nannte Chateaubriand die allseits von Wasser umgebene Ville Close der alten…
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Weitere Locations in Bretagne

Alle Locations im Überblick|Detailansicht
  • Pointe de Penhir Der Blick von dem 70 m hohen Kap gehört bei aufgewühlter See zu den eindrucksvollsten des Finistère Merken
  • Brocéliande (Forêt de Paimpont) Einheimische schwören, dass Druiden, Hexen und Feen noch immer im alten Zauberwald bei Rennes umgehen Merken
  • Mont-Saint-Michel Die Silhouette des Klosterbergs erinnert an eine granitene Pyramide in grandioser Wattlandschaft Merken
  • Île d'Ouessant Schroffe Klippen und tückische Strömungen machen die sturmumtoste Insel zur perfekten Dramenkulisse Merken
  • Guimiliau & Saint-Thégonnec Die umfriedeten Pfarrhöfe der beiden Nachbarorte sind wahre Granitorgien. Dabei scheint nicht alles streng päpstlich: Am Kalvarienberg von Guimiliau prangt eine barbusige Schöne Merken
  • Pont-Croix Malerisch gepflasterte Gassen und eine Perle von Kirche machen den Ort zum Pflichtstopp auf dem Weg zur Pointe du Raz Merken
  • Cap Fréhel Die tiefrote Klippe ragt 70 m über dem Ärmelkanal auf und bietet tolle Aussichten auf die Bucht von St-Malo Merken
  • Ploumanac'h Und sie sind wirklich nicht von Menschenhand gemacht! Das Meer hat in jahrtausendelanger Kleinarbeit die Tier- oder Gesichtszüge der massiven rosafarbenen Granitbrocken an der Küste geformt Merken
  • Belle-Île Strände, Pinien, Steilküsten, idyllische Hafenorte Merken
  • Carnac Die Referenz in Sachen Menhire: Nirgends stehen so viele wie hier Merken
  • Golfe du Morbihan Das flache Binnenmeer ist Paradies für Segler und Strandlöwen Merken
  • Josselin Das stolze Schloss wird von Nachfahren der Erbauerfamilie bewohnt Merken
  • Keltia Musique Dudel(sack)musik: Die Doppel-CD Fest Vraz gibt einen guten Überblick über bretonische Musik Merken
  • Manoir du Kinkiz Calvados? Nie gehört!: Die Seznecs in Quimper brennen mit ihrem Apfelschnaps Lambig eine bretonische Alternative zum Calvados Merken
  • Vintage Roads Wie im Film noir: Fahren mit Citroëns legendärer schwarzer Ganovenkutsche Traction Avant Merken
  • Beaufort Blaues Rauschen: Im feinen Hotel Beaufort rauschen St-Malos Wellen auch in Ihrem Schlafzimmer - zumindest bei offenem Fenster Merken
  • Mont-Saint-Michel Waschmaschinenhorror: Barfuß oder in Gummistiefeln zu spannenden Orten im Schlick der Bucht des Mont-St-Michel Merken
  • La Richardais Kunst und Schweiß(-gerät): Britt, die liebenswerte Witwe des „Feuerkünstlers“ Manoli, empfängt Sie in dessen Atelier und Heim Merken
  • Saint-Coulomb Zu Hause bei Korsars: Unglaubliche Schätze hütet der Korsarenpalast Ville Bague in St-Coulomb Merken
  • Saint-Pol-de-Léon Makabre Kistchen: In der Kathedrale von St-Pol-de-Léon werden offene Holzkästen mit exhumierten Schädeln aufbewahrt Merken
  • Sables-d'Or-les-Pins Sand wie Gold: Der Schmuckstrand von Sables-d'Or-les-Pins betört mit feinem Sand und rosa Steilküste Merken
  • Tannerie du Frémur Die spinnen, die Bretonen: In Ploubalay werden Handtaschen und Portemonnaies aus Fischleder gefertigt Merken
  • Pointe de l'Arcouest Je t'attends!: Ein bewegender Ort ist das Witwenkreuz an der Pointe de l'Arcouest, an der Frauen einst auf ihre Islandfischer warteten - manchmal vergeblich Merken
  • Belle-Île Inselflitzer: Die Erkundung von Belle-Île im flotten Cabrio Merken
  • La Trinité-sur-Mer Foto-Lehrstunde: Die Fotos von Meeresfotograf Philip Plisson aus La Trinité treiben jedem Laien die Neidtränen in die Augen Merken
  • Île de Gavrinis Bootstrip in die Vergangenheit: Die Fahrt zum Cairn von Gavrinis, mitten in einem grandiosen Binnenmeer, versetzt Sie um 5700 Jahre zurück in die Jungsteinzeit Merken
  • Pointe de Penhir Atemberaubend weites Küstenpanorama Merken
  • Cathédrale Saint-Corentin Frisch herausgeputzt: die Kirche mit dem „Knick in der Optik“ Merken
  • Île d'Ouessant Sturmgepeitschte Atlantikinsel mit wildestem Charme Merken
  • Guimiliau & Saint-Thégonnec Die wohl schönsten umfriedeten Pfarrhöfe der Bretagne Merken
  • Pont-Croix Pittoreskes Steinhäuser-Dörfchen abseits des großen Rummels Merken
  • Île de Sein Die letzte Insel vor Amerika: rau, karg und einfach unvergesslich Merken
  • Haliotika Von der Aussichtsterrasse am Hafenbecken in Le Guilvinec lässt sich toll das Treiben der heimkehrenden Fischer verfolgen. Kräne heben offene Kisten mit gut sichtbarem, vorsortiertem Fisch aus dem Schiffsbauch auf den Kai. Ob auch diesmal wieder Haie, Rochen, Seeteufel und Kraken dabei sind? Verbinden Sie das kostenlose Spektakel mit dem Besuch von Haliotika: Hier nehmen Nachwuchskapitäne auf der nachgestellten Kutterbrücke das Ruder in die Hand. Gegen 16 Uhr beginnt die Fischauktion! (April-Sept. Erwachsene 5,50 Euro ohne bzw. 7 Euro inkl. Versteigerung, Kinder 3,50 bzw. 4,50 Euro). Wollen die Kinder selbst aufs Schiff, schenken Sie ihnen (und sich) den Ganztagstrip auf einem Trawler (Mindestalter 13 Jahre, Mai-Okt. Mo-Fr je nach Witterung | Reservierung 48 Stunden im Voraus Tel. 0298582838 | 40 Euro/Pers.). Merken
  • ACK Plouhinec In Küstenzonen und auf Gezeitenflüssen bieten Kanu- und Kajakfahrten einen Hauch von Abenteuer. Der Umgang mit den schlanken Booten ist schnell gelernt und eher ungefährlich: Gezeitenplan studieren, Schwimmweste überstreifen, Kajak an die Wasserkante tragen, und schon geht es los. Einzige Bedingung: Alle Passagiere sind Schwimmer. Schnell zur Ruhe kommen kleine Powerpakete, wenn Sie sie mal gegen die Meeresströmung paddeln lassen. Kanus und Kajaks können Sie in den Centres Nautiques ausleihen, zum Beispiel bei ACK in Plouhinec (Anse de Poulgoazec | Reservierung Tel. 0298749035 | Halbtagsausleihe Einer 16 Euro, Doppelsitzer 23 Euro, Viererkanu 25 Euro). Merken
  • Le Port-Musée du Port-Rhu Im Bootsmuseum von Douarnenez geht es um Schiffbau und -restaurierung und das Leben an Bord. Nachdem sich die kleinen Matrosen Frankreichs größte Bootssammlung angesehen haben, können sie im Museumshafen selbst Kapitän spielen. Hier sind Boote vertäut, die darauf warten, von Mast bis Bauch entdeckt zu werden. Wo schläft denn hier die Besatzung? Wie kommuniziert der Kapitän mit den Heizern? Und was bitte schön ist ein Leuchtturmschiff? Place de l'Enfer | Mitte Juni-Mitte Sept. tgl. 10-19 Uhr, sonstige Zeiten s. www.port-musee.org | Eintritt Museum plus Hafen Erwachsene 6,20 Euro, Kinder 3,80 Euro, Familie 17 Euro Merken
  • Grottes de Morgat Das ideale Piratenversteck: die Grotten von Morgat. Das Ausflugsboot fährt vom Quai Kador in Crozon-Morgat durch die Bucht von Douarnenez in die 80 m tiefe und bis zu 15 m hohe Grotte de l'Autel, die Altargrotte. Abfahrtszeiten laut Aushang oder auf www.grottes-morgat.com | Erwachsene 10 Euro, Kinder 7 Euro Merken
  • Musée du Loup Der Schütze, der 1885 den letzten Wolf der Bretagne schoss, stammte aus Le Cloître-St-Thégonnec. Ausgerechnet in diesem Ort befindet sich heute das Wolfsmuseum. Die kleine Schau erzählt vom Höhlenwolf, beleuchtet das Bild des Wolfs in Sagen und Legenden und auch dessen wissenschaftliche Bedeutung. Ängstliche und kleine Kinder sollten Sie zu Beginn auf den Arm nehmen, denn im ersten, stockfinsteren Raum dringt schauriges Geheul aus verborgenen Lautsprechern, und glühende Augen beobachten die Besucher. Zeigen Sie Ihren Kindern nach dem Museumsbesuch echte Wölfe im nahen Parc du Menez Meur (Infos auf www.museeduloup.fr). 1, rue du Calvaire | Juli/Aug. tgl., Mitte März-Juni und Sept.-Mitte Dez. nur So 14-18 Uhr | Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 2,50 Euro Merken
  • Brocéliande (Forêt de Paimpont) Mit Druiden, Feen und Dämonen bevölkerte Legenden und Sagen ranken sich um den alten Zauberwald Merken
  • Fougères Größe ist nicht alles: Europas größte mittelalterliche Festung wurde mehrfach eingenommen Merken
  • Mont-Saint-Michel Das Granitbollwerk des prächtigen Klosterbergs ragt aus einer grandiosen Wattlandschaft empor Merken
  • L'Aventure Sie können die französischen Chansons der letzten 100 Jahre mitsingen? Dann sind Sie bei Emma goldrichtig, die im früheren Gefängnishof von St-Michel (14. Jh.) seit über 20 Jahren diese Bar betreibt. Es ist schon ein Erlebnis, wenn das versammelte Publikum urplötzlich in die Refrains seiner Lieblingslieder einstimmt. Das Ambiente ist legendär: ausgestopfte Tiere, barocke Ledersofas und Riesenspiegel. 7, allée Rallier-du-Baty | So/Mo geschl. Merken
  • Bistrot de la Cité Künstlertreff der Independent- und Undergroundszene. Hier kennt jeder jeden - und Sie bald auch! 7, rue St-Louis | kein Ruhetag Merken
  • Bob Pub Mehrgeschossige Bar mit gemütlichen roten Bänken und schummriger Beleuchtung; große Auswahl an Cocktails. 12, rue de la Parcheminerie | kein Ruhetag Merken
  • Dejazey Club Studenten, Alt-68er und Etablierte bevölkern den Club, in dem Elektro, Lateinamerikanisches und französische Chansons aus den Boxen dröhnen. An Wochenenden gibts an der hinteren Bar Konzerte und DJ-Sets. 54, rue St-Malo | So geschl. Merken
  • Nationaltheater Bunte Spielpläne und profilierte Ensembles geben genug Gesprächsstoff für die (vielleicht) anschließende Thekennacht. Der Vilarsaal wurde detailnah zur griechisch-antiken Bühne umgestaltet. Théâtre National de Bretagne | 1, rue St-Hélier | Tel. 0299311231 | www.t-n-b.fr Merken
  • Office de Tourisme 11, rue St-Yves | Tel. 0299671111 | www.tourisme-rennes.com Merken
  • Märkte Samstagmorgens versorgt Sie auf dem ehemaligen Ritterturnierplatz (Place des Lices) der zweitgrößte Wochenmarkt Frankreichs mit frischen Produkten aus der Region. Leseratten besuchen jeden 2. und 4. Samstag im Monat den Buchmarkt auf der Place Ste-Anne. So manches Schnäppchen erstehen können Sie auf dem Trödelmarkt auf dem Boulevard de la Liberté (Do 7-14 Uhr). Merken
  • L'Amiral In modernem Ambiente werden vor allem Fisch und Meeresfrüchte serviert. 2, boulevard de la Tour d'Auvergne | Tel. 0299350391 | kein Ruhetag | €-€€ Merken
  • Crêperie Saint-Georges Hier bringen freche Ideen Sturm und Drang in die Crêpes! Kostprobe gefällig? Georges Clemenceau mit Camembert, Rosinen, Schinken und Camembert-Eis! Gewagt: Karamellisierte Marshmallows veredeln süße Crêpes. 31, rue St-Georges | So/Mo geschl. | Tel. 0299388704 | www.creperie-saintgeorges.com | €-€€ Merken
  • Taverne de la Marine Typisch elegantes französisches Bistro, gute Mittagsmenüs zu fairen Preisen. Der Beiname Brasserie de la Mer ist Programm: Auf der Speisekarte wimmelt es geradezu von Fischen. 2, place de Bretagne | Tel. 0299315384 | kein Ruhetag | €-€€ Merken
  • Altstadt In den gepflasterten Gässchen zwischen dem alten Stadttor Portes Mordelaises und der Kathedrale stehen die vom Großfeuer im Jahr 1720 verschont gebliebenen bunten Fachwerkhäuser. Schönstes ist die Maison du Guesclin (3, rue St. Guillaume) aus dem 14. Jh. Die düstere Kathedrale (1787-1844) birgt ein schönes Marienretabel (16. Jh.) und eine rare neoklassizistische Kassettendecke. Merken
  • Jardin du Thabor Hort der Ruhe: Im Osten der City liegt der parc à la française mit hübschem Rosengarten. Bei den Fontänen können Sie herrlich entspannen. Merken
  • Musée des Beaux-Arts Das Museum der schönen Künste erfreut u.a. mit Werken von Pablo Picasso, der Schule von Pont Aven und der monumental-barocken „Tigerjagd“ von Peter Paul Rubens. 20, quai Emile Zola | www.mbar.org | Di 10-18, Mi-So 10-12 und 14-18 Uhr | Eintritt 4,30 Euro Merken
  • Musée de Bretagne Idealer Einstieg in die bretonische Geschichte: Sammlungen zur Vorgeschichte, den Galliern, zum Mittelalter und zur Zeit nach dem Anschluss der Bretagne an Frankreich. 10, cours des Alliés | Di 12-21, Mi-Fr 12-19, Sa/So 14-19 Uhr | Eintritt 4 Euro Merken
  • Palais du Parlement Der 1655 nach 37 Jahren Bauzeit fertiggestellte Parlamentspalast brannte 1994 beinahe ab, wurde aber aufwendig restauriert. Hier hängen herrliche Wandteppiche. In der Grand' Chambre beeindruckt eine vergoldete Holzdecke. Merken
  • Place de la Mairie Der weitläufige Platz wird im Osten von der in einen Wohn- und Geschäftskomplex integrierten Oper (19. Jh.) und im Westen vom klassizistischen Rathaus (18. Jh.) begrenzt. Merken
  • Hôtel de Léon Kleines, sympathisches Cityhotel etwas außerhalb des großen Trubels. 11 Zi. | 15, rue de Lyon | Tel. 0299305528 | www.hotel-de-lyon.fr | € Merken
  • Hôtel Nemours Die renovierten Zimmer halten, was das elegante Foyer verspricht: warme Farben und eine geschmackvolle, moderne Einrichtung. Die Bäder sind vergleichsweise klein. 29 Zi. | 5, rue de Nemours | Tel. 0299782626 | www.hotelnemours.com | €-€€ Merken
  • Brocéliande (Forêt de Paimpont) Lange wurde der Schauplatz der Gralslegende und Artussage aus Angst vor Gnomen und Geistern gemieden. Der einst riesige Zauberwald rund um das verträumte Dorf Paimpont (1500 Ew.), 41 km westlich von Rennes, umfasst heute noch etwa 70 km². Auf einer vom Verkehrsamt erarbeiteten Rundstrecke (ca. 70 km) wandeln Sie romantisch auf Merlins Spuren. Sie führt zu seinem Grab (Tombeau de Merlin), dem spärlichen Rest eines Dolmens, an dem Kelten immer noch Zettel mit vertraulichen Wünschen und Danksagungen anbringen (bitte nicht lesen!). Am nahen Jungbrunnen, Fontaine de Jouvence, finden zuweilen Kindstaufen statt. Merken
  • Combourg Als Kind lebte der Staatsmann und Romantiker François René de Chateaubriand (1768-1848) zwei Jahre in dem mächtigen Schloss (11. Jh.) 30 km nördlich von Rennes. Die Abgeschiedenheit in dem düsteren Gemäuer drückte ihm aufs Gemüt. Seine „Mémoires d'Outre-tombe“ erinnern an jene Zeit. Tgl. Juli/Aug. 11-17.30, April-Juni und Sept./Okt. 14-17 Uhr | Eintritt Park und Schloss 6,50 Euro Merken
  • Fougères Europas größte Mittelalterfestung (ab 12. Jh.) sicherte 54 km nordöstlich von Rennes die Grenze des Herzogtums Bretagne zum Königreich Frankreich. Ungewöhnlich ist die Insellage der mit 13 Türmen gespickten, fast komplett erhaltenen Wehrmauer, tief unten im Nançon-Tal; der Ort selbst (23000 Ew.) befindet sich weiter oberhalb. Place Pierre Symon | tgl. Mitte Juni-Mitte Sept. 9-19, April-Mitte Juni und Mitte-Ende Sept. 9.45-12 und 14-18, sonst nur bis 17 Uhr | Eintritt 3 Euro Merken
  • Vitré Prächtige Fachwerkhäuser, geschützt durch die Ringmauer der wuchtigen Burg (11.-15. Jh.), ragen 40 km östlich von Rennes malerisch über dem Tal der Vilaine auf (16000 Ew.). Die Straße nach Argentré führt zum Château des Rochers-Sévigné, dem Schloss der Marquise de Sévigné (15. Jh.). Deren berühmter Briefwechsel mit Beschreibungen der Pariser Hofsitten ist ein literarischer Hochgenuss. Der hübsche Jardin Français erinnert an die Gärten von Versailles - kein Wunder, Gartenbaumeister André Le Nôtre entwarf beide Parks (Mai-Sept. Mi-Mo 10-12.45 und 14-18, sonst Mo und Mi-Sa 10-12.15 und 14-17.30, So 14-17.30 Uhr | Eintritt 4 Euro). Merken
  • Le Cunningham Dies ist eine der schönsten Bars der Bretagne. Erobern Sie vor 17 Uhr einen der begehrten Plätze am Hafenfenster, dann haben Sie einen exquisiten Blick auf St-Malo. Die Karte bietet Cocktails, Whisky und Bier. 2, rue des Hauts-Sablons (Ortsteil St-Servan) | kein Ruhetag Merken
  • Bar de l'Univers Hier können Sie echte Seefahrerromantik erleben: In der urigen, mit Erinnerungsfotos übersäten Bar lachen Einheimische bei strammem Whisky über derbe Korsaren- und Seglerstorys. Place Chateaubriand | kein Ruhetag Merken
  • Office de Tourisme Esplanade St-Vincent | www.saint-malo-tourisme.com Merken
  • Droguerie de Marine Hübscher Laden für maritime Holz- und Metalldeko, Kosmetik auf Algenbasis und Meeresliteratur. Sammler lieben die Pop-Pops, per Kerze angetriebene Metallboote. 66, rue Georges Clemenceau | www.droguerie-de-marine.fr Merken
  • Capitaine de Kermarec Traditionelles aus der Korsarenzeit schmausen können Sie bei Maître-Coq Padrig. Das stilechte Ambiente ist dem eines Korsarenschiffs nachgeahmt. Die Küche ist tropisch-bretonisch - Korsaren sind schließlich Kosmopoliten! 4, place de la Roulais | Tel. 0299814994 | So geschl. | €-€€ Merken
  • Crêperie Corps de Garde Crêpes mit Meerblick gibt es innerhalb der Altstadt nur hier, auf der beheizten Terrasse des ehemaligen Wachgebäudes. Bei den saftigen Galettes wird nicht mit Salzbutter gegeizt. 3, montée Notre-Dame | Tel. 0299409146 | Fr abends und Di geschl. | € Merken
  • Duchesse Anne Essen Sie bei Mme Thirouard gegrilltes Chateaubriand Sauce Béarnaise. Aber nicht „gut durch“ (bien cuit), die ehrwürdige Dame empfiehlt es eher à point. Place Guy la Chambre | Tel. 0299408533 | Mo mittags und Mi geschl. | €€-€€€ Merken
  • Le Saint-Placide Topadresse in der bunt möblierten ehemaligen Tramstation. Köstlich: Peterfisch zu grünem Kardamom. 6, place du Poncel | Tel. 0299817073 | Di/Mi geschl. | €€-€€€ Merken
  • Saint-Malo von oben Ungewöhnliche Perspektiven bieten Schwindelfreien die 10- bis 60-minütigen Rundflüge rund um St-Malo. Tgl. ab Airport Dinard | www.helistar.fr | 45-280 Euro Merken
  • Strände An der Porte des Bés ist der Zugang zu den Stadtstränden. An der Chaussée du Sillon beginnt der kilometerlange Sandstrand, der sich bis Paramé erstreckt. Kleine Kinder sollten Sie dort wegen der Unterströmung im Auge behalten. Merken
  • Château Rechts der Porte St-Vincent können Sie im Schlosshof die ab Ende des 14. Jhs. erbaute Festung bestaunen. In den Bauten des 17./18. Jhs. befindet sich das Museum zur Stadtgeschichte (Musée d'Histoire de la Ville | Esplanade Félicité Lamennais | Juli/Aug. tgl., sonst Di-So 10-12 und 14-18 Uhr | Eintritt 5,20 Euro). Merken
  • Fort National Ist bei niedrigem Wasserstand die Trikolore gehisst, erreichen Sie trockenen Fußes das von Vauban erbaute Verteidigungsbollwerk mit den düsteren Kerkern. Plage de l'Éventail | www.fortnational.com | tgl. Juni-Sept. und während der Schulferien, Zugang tidenabhängig | Eintritt 4 Euro Merken
  • Grand Bé Auf dem Inselchen an der Porte des Bés befand sich früher ein Druidengrab, heute beherbergt es die unscheinbare Ruhestätte von François René de Chateaubriand. Hier bietet sich Ihnen ein schöner Blick auf Stadt und Bucht. Das Eiland ist nur bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen, beachten Sie die Tafeln mit den Tidenzeiten. Merken
  • Hôtel d'Asfeld Das Manoir, Herrenhaus, besitzt auf 1200 m²59 Räume. Die Besichtigung der Residenz (1725) des Korsaren Magon de Lalande, eines der reichsten Reeder von St-Malo und Direktor der Ostindischen Handelskompanie, führt Sie auch in die geheimen Gänge und Räume, in denen mitten in der Altstadt Waren vor dem königlichen Fiskus versteckt wurden. 5, rue d'Asfeld | Juli/Aug. tgl. außer So morgens 10, 11, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr | Eintritt 5,50 Euro Merken
  • Paramé Sie erreichen das östlich der Altstadthalbinsel gelegene Viertel bequem per Spaziergang über die Strandpromenade. Dort stehen neben schicken Ferienresidenzen die einstigen Stadtvillen der Kaufleute und Korsaren. Merken
  • Rothéneuf Ungewöhnlich in diesem östlichsten Ortsteil von St-Malo ist das Werk des Abbé Fouré, der in einer 25-jährigen Arbeit etwa 300 Granitsteinfiguren aus dem Küstenfelsen herausmeißelte (Chemin des Rochers Sculptés | Eintritt 2,50 Euro). Der Entdecker Kanadas, Jacques Cartier, lebte im Manoir de Limoëlou. Im Museum dokumentiert ein Film seine kühnen Reisen (Rue David-MacDonald-Stewart | Juni-Sept. tgl. 10-11.30 und 14.30-18 Uhr, Führungen Juli/Aug. tgl., Okt.-Mai Mo-Sa 10 und 15 Uhr | Eintritt 4 Euro). Merken
  • Ascott In der stilvollen Villa blicken die Zimmer Fontainebleau und Windsor auf einen kleinen Park, Verliebte logieren im Gartenhaus Longchamps. Monsieur Mény macht auf Anfrage kleine Bootstouren. Hotelgästen stehen Fahrräder zur Verfügung. 10 Zi. | 35, rue du Chapître | Tel. 0299818993 | www.ascotthotel.com | €€€ Merken
  • Beaufort In den Zimmern Nr. 2 und 4 gleich überm Strand wiegt Sie Meeresrauschen in den Schlaf. Im wohl schönsten Frühstücksraum der Stadt können Sie zu Café und Croissant den Blick auf die Wellen genießen. 22 Zi. | 25, chaussée du Sillon | Tel. 0299409999 | www.hotel-beaufort.com | €€€ Merken
  • France et Chateaubriand St-Malos ältestes Hotel besitzt mit Stofftapeten und knarrenden Dielen einen etwas altmodischen, aber authentischen Charme. Fragen Sie nach den Zimmern auf der Meerseite der obersten Etage - der Aussicht wegen. 80 Zi. | 12, place Chateaubriand | Tel. 0299566652 | www.hotel-chateaubriand-st-malo.com | €€-€€€ Merken
  • Le Surcouf (BritHotel) Haus mit kleineren, einfach möblierten Zimmern. Zum Strand sind es nur etwa 150 m. 20 Zi. | 17, avenue du Révérend Père Umbricht | Tel. 0299563019 | www.surcoufhotel.com | €-€€ Merken
  • La Villefromoy Die behutsame Renovierung bewahrte den maritimen Chic der Villa. Im mit Holzparkett, Piano und Korbsesseln ausgestatteten Salon nippen Sie gemütlich am Drink. 21 Zi. | 7, boulevard Hébert | Tel. 0299409220 | www.villefromoy.fr | €€€ Merken
  • Barrage de la Rance Zwischen St-Malo und Dinard, 5 km westlich von St-Malo am Mündungstrichter der Rance, liegt das 1967 eingeweihte Gezeitenkraftwerk. Die bis heute einmalige Anlage wandelt die unbändige Kraft des Tidenhubs (hier bis 13,50 m) in Strom. Im Damm (Treppen!) gibt das kostenlose Besucherzentrum technische Informationen (April-Juni und Sept. Mi-So 10-12.30 und 13.30-18, Juli/Aug. Mo-Sa 10-18, So 10-13 und 14-18 Uhr). Zu jeder vollen Stunde wird die Dammstraße gesperrt, damit Segelboote die Schleuse passieren können. Dann gibt es oft Rückstaus in beiden Richtungen. Merken
  • Cancale Von St-Malo aus führt die Küstenstraße nach 14 km ins Austernparadies. Machen Sie zuvor einen Stopp an der Pointe du Grouin: Ein kleiner Spaziergang erschließt den prächtigen Blick auf die Bucht des Mont-St-Michel und die Vogelschutzinsel Île des Landes. Im Hafen von Cancale sollten Sie die prächtigen Austern nicht in teuren Restaurants schlürfen, sondern gleich am Hafenmarkt: Ein Dutzend kostet hier je nach Größe 3,50-6 Euro. Alles über die Auster erfahren Sie im Zuchtbetrieb Ferme Marine (L'Aurore | deutsche Führung Juli-Mitte Sept. tgl. 16 Uhr | Eintritt 6,70 Euro). Merken
  • Dinard Der kleine Neufundlandfischerhafen wurde Mitte des 19. Jhs. von reichen Amerikanern und Engländern zum neuen Feriendomizil für die Oberschicht erkoren. Schon Pablo Picasso, Agatha Christie, Jules Verne, Winston Churchill und Kaiser Wilhelm II. wandelten auf den vier schicken Strandpromenaden mit Blick auf viele der 407 denkmalgeschützten Belle-Époque-Villen und das elegante Kasino des mondänen Seebads 14 km westlich von St-Malo. Wenn Sie im engen Dinard nicht lange nach Parkplätzen suchen möchten, nehmen Sie an der Cale de Dinan in St-Malo einfach den Bus de Mer (Überfahrt ca. 15 Min. | 6 Euro hin und zurück). Merken
  • Dol-de-Bretagne Zwischen Fachwerk und schmucken Stadtpalästen (ab 11. Jh.) weht ein Hauch von Meer, das im 10. Jh. noch bis Dol (4500 Ew.) reichte. Durch Trockenlegungen ist es heute allerdings weit weg. Vom Rang des früheren Bistums, das 25 km südöstlich von St-Malo bretonische Könige krönte und während der Revolution aufgelöst wurde, zeugt das 100 m lange Schiff der riesigen Kathedrale (ab 12. Jh.). Wie man im Mittelalter solch gewaltige Kirchen erschuf, erzählt das Museum Cathédraloscope (Place de la Cathédrale | April-Nov. tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 7,50 Euro). Merken
  • Mont-Saint-Michel Surreal und pyramidengleich thront der weltberühmte Klosterberg (seit 1979 Unesco-Welterbe) majestätisch in der ausgedehnten Bucht. Zusammen mit dem 80 m hohen Felsen ist er 157 m hoch. Das romanische Kloster wurde ab 1017 erbaut und 1228 mit dem dreigeschossigen Merveille fertiggestellt. Danach kamen nur noch Restaurierungs- und Erweiterungsphasen, während deren auch die Gotik Einzug hielt. Steil führt der alte Dorfweg hinauf zum Abteieingang (Mai/Juni tgl. 9-19, Juli/Aug. Mo-Sa 9-22.30, sonst tgl. 9.30-18 Uhr | Eintritt 8,50 Euro, Audioguide 4 Euro, Parken 4 Euro/PKW). Planen Sie zwei bis vier Stunden plus Aufstieg und Warten an der Kasse ein. Merken
  • La Richardais Die überaus charmante Künstlerwitwe Britt präsentiert in einem alten Hof 15 km südlich von St-Malo das erstaunliche Werk Manolis (gestorben 2001): mit Schweißgerät gefertigte Feuerplastiken aus Granit, kühne Mobiles und Regenschirmskulpturen (9, rue du Suet | www.manoli.org | Juli/Aug. tgl. 10.30-12 und 15-19, sonst Sa/So 15-19 Uhr | Eintritt 5 Euro, Audioguide 3 Euro, individuelle Führung 60 Euro). Merken
  • Saint-Coulomb Im Korsarenpalast Ville Bague (18. Jh.) 15 km östlich von St-Malo erwartet Sie ein Sammelsurium von altem Porzellan, Gemälden, Schiffsmodellen, Marineliteratur und Möbeln. Prunkstück ist die Riesentapete (1820), die Pizarros Ankunft bei den Inka zeigt (Führungen Ostern-Okt. Do-Di, Juli/Aug. auch Mi 14.30 und 16 Uhr | Eintritt 8 Euro). Die Besitzerin hat zwei Wachgebäude zu schönen, wundervoll eingerichteten Ferienhäusern umbauen lassen (Wochenende 2 Pers. 140 Euro, Woche bis 6 bzw. 12 Pers. 700 bzw. 1000 Euro). Merken
  • Cap Fréhel Der 70 m hohe, rote Wellenbrecher ist besonders bei rauer See unvergesslich Merken
  • Ploumanac'h Das rosarote Felsenmeer sieht aus wie handgemacht - ist aber zu 100 Prozent Natur Merken
  • Île de Bréhat Milde Blumeninsel - sozusagen das Mainau der Bretagne, begünstigt vom Golfstrom Merken
  • Belle-Île Stolz und schön präsentiert sich die größte Insel der Bretagne Merken
  • Carnac Das Mekka der Menhire Merken
  • Locmariaquer Noch ein Menhir: und zwar der größte überhaupt Merken
  • Golfe du Morbihan Kleines Meer am Meer Merken
  • Josselin Märchenschloss über dem Oust Merken
  • Poul-Fetan Über das Dorfleben im 16. Jh. kann man viel erzählen - für Kinder ist das kaum greifbar. In diesem Museumsdorf bei Quistinic jedoch, dessen Reetdachhäuser bis 1970 bewohnt waren, heißt Geschichte Anfassen und Mitmachen. Hier können Ihre Kinder selbst eine Kuh melken und beim Butterschlagen, Wollespinnen und Färben zusehen. Tgl. April-Juni und Sept. 14-18.30, Juli/Aug. 13-19 Uhr | Erwachsene 7 Euro, Kinder 3 Euro Merken
  • Parc de Branféré Der große Park ist eine riesige grüne Oase: Der botanische Garten erstaunt mit schönen Chile-Araukarien, einer orientalischen Trauerplatane und dem riesigen Mammutbaum. Attraktiver für Kinder ist der Zoo, in dem sich Wallabys, Präriehunde, Mähnenwölfe, mächtige Watussis, Tapire usw. tummeln. Le Guerno | tgl. Juli/Aug. 10-18, April-Juni und Sept. 10-17, sonst 13.30-16 Uhr | Erwachsene 12,50 Euro, Kinder 8,50 Euro | www.branfere.com Merken
  • Ty Coz Typisch bretonische Kneipe in einem Erkerhaus (15. Jh.) in der Oberstadt. Wird es draußen kühl, zündet die Chefwirtin den 600-jährigen Kamin an. An der Bar lernen Sie das kräftige bretonische Coreff-Bier vom Fass kennen. 10, venelle au Beurre Merken
  • Office de Tourisme Place des Otages | Tel. 0298621494 | www.morlaixtourisme.fr Merken
  • Wochenmarkt Der große Wochenmarkt findet samstags in der Fußgängerzone statt. Merken
  • Le Tempo Bar am Segelhafen mit Restaurant und schöner Terrasse. Spezialität sind große Salate, Deftiges vom Grill und Kuchen (tartes). Diskutieren Sie gern mit Einheimischen, kommen Sie am vierten Monatsdienstag, wenn sich an der Bar Anhänger und Gegner des sozialkritischen Radiomoderators Daniel Mermet zum Streitgespräch treffen. Quai de Tréguier | Tel. 0298632911 | Sa mittags und So geschl. | €-€€ Merken
  • Laternenhäuser Typisch für Morlaix sind Häuser mit hoch reichenden Zentralräumen und Kamin, die durch Glasdachfenster erhellt werden. Sie besitzen Etagengalerien, die über Wendeltreppen erreichbar sind. Schöne Beispiele sind unter anderem die Maison de la Duchesse Anne (33, rue du Mur | Mai und Sept. Di-Sa, Juni-Aug. Mo-Sa, sonst tgl. 11-18 Uhr | www.mda-morlaix.com | Eintritt 1,60 Euro) oder der Weinladen Maison des Vins an der Place de Viarmes. Merken
  • Hôtel de l'Europe Der denkmalgeschützte Bau (17. Jh.) mit hübschem Foyer und Holztreppenhaus hat vor allem in der Suite 104 hohe Decken und alte Möbel. Das Hotelrestaurant ist zugleich Brasserie. 60 Zi. | 1, rue d'Aiguillon | Tel. 0298621199 | www.hotel-europe-com.fr | €€-€€€ Merken
  • Île de Batz Das Paradies für Stadtgeplagte: Auf der flachen Insel (600 Ew., 3,8 km lang, 1 km breit) ohne Autos gibt es ruhige Sandstrände zum Müßiggang und flache Wege zum geruhsamen Spaziergang. Die tägliche Überfahrt von Roscoff ist gezeitenabhängig (www.vedettes-ile-de-batz.com) und kostet 7 Euro. Merken
  • Cairn de Barnenez Die miteinander verbundenen Cairns (72 m) 12 km nördlich von Morlaix sind über 6000 Jahre alt. Die darunterliegenden Dolmen dürfen ebenfalls betreten werden. Mai-Aug. tgl. 10-18.30, sonst Di-So 10-12.30 und 14-17.30 Uhr | Eintritt 5 Euro Merken
  • Carantec 20 km nördlich von Morlaix liegt auf einer kleinen Halbinsel der Familienbadeort (2700 Ew.). Schöne Strände und die nur bei Ebbe erreichbare Île Callot laden zum Relaxen ein. Merken
  • Château de Kerjean Das Renaissanceschloss 35 km westlich von Morlaix war einst prächtigster Herrensitz im Léon. Im Taubenturm des Parks entspricht jede Nistnische je einem Hektar Landbesitz. April-Juni und Sept. Mi-Mo 14-18, Juli/Aug. tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 5 Euro Merken
  • Château du Taureau Beim Besuch der imposanten Festungsinsel aus dem 16. Jh., 20 km nördlich von Morlaix, die wie eine Kopie des Fort Boyard vor La Rochelle wirkt, können Sie sich frei bewegen. Auf der Insel gibt es keine Toiletten! Fähre ab Carantec-Kelenn oder Plougasnou-Diben | Reservierung Tel. 0298622973 oder im Verkehrsamt Plougasnou | inkl. Fähre 13 Euro Merken
  • Guimiliau & Saint-Thégonnec Der mit über 200 filigran gearbeiteten Figuren definitiv schönste Kalvarienberg (16. Jh.) befindet sich in Guimiliau (900 Ew.), 23 km westlich von Morlaix. Wunderschöne Bogenläufe am Portalvorbau (16. Jh.) der Kirche erzählen Bibelszenen. Innen verzückt der üppig verzierte, wundervolle Taufbaldachin aus Eichenholz (17. Jh.). Rechts der Chorapsis ist auf der Sockelleiste des Altaraufsatzes die Enthauptung des bretonischen Königs Miliau (6. Jh.) durch Schergen seines Bruders und Widersachers Rivod abgebildet. Das Nachbardorf St-Thégonnec (2500 Ew.) hat den jüngsten Kalvarienberg (1610) der Bretagne. Auf dessen Südseite erkennen Sie König Heinrich IV., der Jesus gerade eine Ohrfeige verpasst. Die erzkatholischen Bretonen glaubten nicht an den Bekehrungswillen des Königs. Das Beinhaus (17. Jh.) zeigt in der Krypta eine schöne Grablegung (18. Jh.): Achten Sie auf das bewegend trauernde Antlitz der Maria Magdalena! Merken
  • Huelgoat Der Wald 30 km südlich von Morlaix war einst Teil der Brocéliande. Rundwege erschließen die malerisch in dem dichten Wald liegenden, durch Erosion rund polierten Felsblöcke. Zu Beginn steigen Sie zur Grotte du Diable, der Teufelsgrotte, und einem tosenden Wildbach hinab. Finden Sie danach heraus, an welcher Stelle man ohne Kraftanstrengung den Riesenfelsblock Roche Tremblante (100 t) zum Schwingen bringt. Merken
  • Monts d'Arrée Besuchen Sie das weite Hochplateau bei Nebel, erkennen Sie sofort, warum Bretonen hier den Eingang zur Hölle vermuten: Die karge Gegend wirkt ungemütlich, fast beängstigend. Nahe der Funkantenne befindet sich der höchste „Berg“ der Bretagne, der Roc'h Ruz (385 m). 150 km ausgeschilderte Wanderwege laden dazu ein, die Monts d'Arrée zu Fuß zu entdecken. In der Rubrik Tourisme/Randonnées der Website www.yeun-elez.com erhalten Sie Infos über Anbieter interessanter geführter Touren, z.B. auch Themen- oder Nachtwanderungen. Merken
  • Roscoff Das ehemalige Korsarennest 20 km nördlich von Morlaix (3800 Ew.) ist heute Fährhafen. Von den weit ins Meer reichenden Brücken vor der Altstadt legen bei Ebbe die Boote zur Île de Batz ab. Dunkle Granitresidenzen (16./17. Jh.) und Kanonenreliefs an der Fassade von Notre-Dame-de-Croas-Batz (16. Jh.) erinnern an die Freibeuter. Das milde Klima bekommt dem Jardin Delasselle (www.jardinexotiqueroscoff.com) mit über 2000 Pflanzenarten von allen Kontinenten. Einzelne Züchtungen wie Passionsblumen oder Palmenarten können Sie hier auch kaufen (tgl. April-Juni und Sept./Okt. 10.30-12.30 und 14-18, Juli/Aug. 10-19, Nov. und März 14-17 Uhr | Eintritt 5 Euro). Merken
  • Saint-Pol-de-Léon 18 km nördlich von Morlaix liegt das lebhafte Zentrum der Agrarlandschaft Léon, umgeben von Artischocken-, Zwiebel-, Kohl- und Kartoffelfeldern. Das von Napoleon aufgelöste Bistum verfügt auf der Kreisker-Kapelle (14. Jh.) über den schönsten Renaissanceglockenturm der Bretagne. Die Sitze des pompösen Chorgestühls (16. Jh.) der nahen Kathedrale (13./14. Jh.) tragen die eingeritzten Namen der einstigen Platzinhaber. Im südlichen Chorumgang sind seltene, früher in Beinhäusern aufbewahrte Schädelkästen zu sehen, in denen Totenköpfe aus der Gegend liegen. Merken
  • Café de l'Épée Früheres Künstlerhotel und „gute Stube“ des Stadtrats. In dem schönen Belle-Époque-Lokal nippen Sie Drinks oder Café und beobachten das Treiben am Quai. Im hinteren Saal wird gespeist. An der Decke im Durchgang zur alten Droschkengarage, heute Ladenpassage, prangen philosophische Klugheiten. 14, rue du Parc | www.quimper-lepee.com | kein Ruhetag Merken
  • Irish Pubs Im Ceili (4, rue Aristide Briand | kein Ruhetag) wird man oft noch auf Irisch oder Bretonisch angesprochen. Natürlich werden „keltische“, also irische und bretonische Biere ausgeschenkt und regelmäßig keltische Konzerte organisiert. Merken
  • Limerick Trotz des Namens kein wirklicher Irish Pub (Limerick ist Partnerstadt von Quimper), sondern eine angenehm jugendliche Mixtur aus Themenkneipe, Sportbar (mit Liveübertragungen) und Bistro; jeden zweiten Monatsdonnerstag Jamsession von Nachwuchskünstlern. 15, boulevard Amiral De Kerguelen | kein Ruhetag Merken
  • Office de Tourisme Place de la Résistance | Tel. 0298530405 | www.quimper-tourisme.com Merken
  • Ar Bed Keltiek Nahe der Kathedrale St-Corentin finden Sie in dem urig engen, seit 25 Jahren auf bretonische Sprachkultur spezialisierten Laden Bücher und CDs in Brezhoneg. 2, rue du Roi Gradlon Merken
  • Faïencerie HB Henriot Seit den Römern hat Töpfern Tradition in Quimper. Auf Führungen begleiten Sie Ton vom rohen Klumpen übers Brennen bis zur Handbemalung. Stilvolle Teller und mehr erhalten Sie im Fabrikverkauf; die zweite Wahl unterscheidet sich oft kaum von der ersten, ist dabei aber deutlich billiger. Rue Haute Merken
  • Keltia Musique Das hiesige Label produziert keltische Klänge. Gute Einblicke in bretonische Musik gibt die Doppel-CD Fest Vraz. An der Ladentheke können Sie in die CDs hineinhören. Möchten Sie sich selbst an keltischer Musik versuchen, nehmen Sie gleich einen Dudelsack (der bretonische Biniou Koz kostet ab 670 Euro), eine Bombarde oder Schlagwerk mit! Auf www.keltiamusique.com können Sie sie auch von zu Hause aus bestellen. 1, place au Beurre Merken
  • Manoir du Kinkiz Hervé und Maugane Seznec produzieren superben Cidre aus Äpfeln der familieneigenen Obstgärten. Kosten Sie Apfelsaft, fruchtig-herben Cidre oder Lambig. Ergué-Armel, 75, chemin du Quinquis | www.kinkiz-terroir.com Merken
  • Bistro à lire Hier lesen Studenten und andere Junggebliebene bevorzugt Krimis und nippen dazu Cocktails oder Tee. 18, rue des Boucheries | kein Ruhetag Merken
  • Cosy Im Herzen der Altstadt liegt dieses behaglich enge Granitsteinrestaurant (cosy bedeutet gemütlich). Mit kesser Zunge serviert die junge Laure ihre irgendwo zwischen bretonisch-modern und französisch-frisch pendelnden Kreationen. Maman führt derweil im Erdgeschoss ein feines Delikatessengeschäft. Für eine Soirée à deux sind Reservierung und, wegen der lockeren Art Laures, rhetorische Begabung erforderlich! 2, rue du Sallé | Tel. 0298952365 | So/Mo geschl. | €€ Merken
  • Crêperie du Sallé In der urigen Crêperie ist es schwer, einen Tisch abzukriegen. Kommen Sie zeitig vorbei und warten notfalls bei einem Aperitif auf Platz! Im Sommer können Sie die saftigen Crêpes, z.B. Salidou mit Salzbutterkaramell, auch auf der Terrasse schmausen. 2, place au Beurre | Tel. 0298954988 | Juni-Mitte Sept. kein Ruhetag, sonst Fr abends und Mi geschl. | € Merken
  • Altstadt In den Gassen der Fußgängerzone lässt es sich gemütlich bummeln. Heben Sie ab und an den Blick, um das bunte Gebälk der vielen Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jh.) zu bewundern! Merken
  • Cathédrale Saint-Corentin Die einladend helle Kathedrale (1249-1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac'h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder. Merken
  • Musée des Beaux-Arts Im Erdgeschoss des Kunstmuseums erzählen einige Gemälde von bretonischen Sagen. Daneben finden sich Werke von Max Jacob, der Gruppe um Paul Gauguin und Bilder der italienischen, französischen, niederländischen und flämischen Schule. 40, place St-Corentin | Juli/Aug. tgl. 10 bis 19, April-Juni und Sept./Okt. Mi-Mo 10-12 und 14-18, Nov. bis März Mo und Mi-Sa 10-12 und 14-18, So 14-18 Uhr | www.musee-beuaxarts.quimper.fr | Eintritt 4,50 Euro Merken
  • Musée Départemental Das römische Bodenmosaik eines Tepidariums aus Pont-Croix, Glasfenster, Kirchenmobiliar, Trachten und alte Möbel zeigt das Heimatmuseum des Departements Finistère. Sehr schön sind die Schrankbetten, in denen man mehr sitzend als liegend schlief - das Liegen war den Toten vorbehalten. 1, rue du Roi Gradlon | Juni-Sept. tgl. 9-18, Okt.-Mai Di-Sa 9-12 und 14-17, So 14-17 Uhr | Eintritt 4,50 Euro Merken
  • Escale Océania Zentraler geht es kaum: Das Hotel befindet sich in direkter Nähe zum Odet-Ufer, gegenüber dem Bischofsgarten. Die Zimmer gleich rechts und links des Lifts sind etwas dunkel. 63 Zi. | 6, rue Théodore Le Hars | Tel. 0298533737 | www.oceaniahotels.com | €-€€ Merken
  • Concarneau Der Fischereihafen (20000 Ew.) 20 km südöstlich von Quimper ist Frankreichs Nummer drei bei Frischfisch, bei Thunfisch sogar Europas Nummer eins. Das spüren Sie an jeder Ecke: In der Rue Vauban, Pulsader der von wuchtigen Wehrmauern umgebenen Altstadthalbinsel, empfängt Sie das Fischereimuseum (3, rue Vauban | tgl. Juli/Aug. 9.30-20, April-Juni und Sept. 10-18, sonst 10-12 und 14-18 Uhr | Eintritt 6 Euro). Dahinter locken Fischrestaurants, Crêperien und Boutiquen, z.B. der Sardinendosendirektverkauf der Traditionsfirmen Courtin und Gonidec. An der Porte aux Vins schöner Blick auf Hafen, Fischversteigerungshalle und Werften. Am Freitag, dem Markttag auf der Place Jean Jaurès, kommen Sie besser von Süden in die City; an der Place Duquesne gibt es meist noch Parkplätze! Von dort bringt Sie der Fährmann (bac) über den Moros in die Altstadt. Merken
  • Douarnenez Wer Douarnenez (18000 Ew., 23 km nördlich von Quimper) sagt, meint Sardine: Schon die Römer pökelten den beliebten Speisefisch. Von den einst 30 zwischen bunten Hafenhäusern versteckten Konservenfabriken sind heute nur noch drei aktiv. Die untere Rue Anatole France birgt eine frühere Thunfischtrockenhalle mit Belüftungslamellen. Nahe der Markthalle (19. Jh.) liegt der Delikatessenladen Penn Sardin, wo Sie die beliebten Sardinendosen kaufen können. Legen Sie sie drei Jahre in Ihren (Wein-)Keller, um sie dann nachgereift zu Baguette, Salzbutter und Cidre zu genießen. Das reizende Hotel Ty Mad (15 Zi. | Plage St-Jean | Tel. 0298740053 | www.hoteltymad.com | €€-€€€) ist das älteste Hotel der Stadt und liegt versteckt im eingemeindeten Fischerdorf Tréboul. Der Künstler Max Jacob wohnte zwei Jahre in dem Granitsteinhaus, in dem auch Pablo Picasso gern schlief. Beim Gartenfrühstück hören Sie die Wellen rauschen. Die Rubin-Schwestern bewirtschaften das stilvolle Hotel Le Clos de Vallombreuse (25 Zi. | 7, rue d'Estienne d'Orves | Tel. 0298926364 | www.closvallombreuse.com | €€-€€€), dessen Zimmer teils in der alten Villa eines Konservenfabrikanten liegen. Das Hausrestaurant ist für die Qualität seiner Kreationen aus frischen Lokalprodukten bekannt. Merken
  • Îles de Glénan Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser. Hier dreht sich alles ums Segeln, vor allem auf der Hauptinsel St-Nicolas (berühmte Tauch- und Segelschulen). Wegen der nur hier wachsenden Glénan-Narzisse ist es streng verboten, Pflanzen zu pflücken. Fähren kommen von Concarneau und Bénodet (www.vedettes-odet.com und www.ot-fouesnant.fr). Merken
  • Goulien Weinbergschnecken aus der Bretagne dienten Matrosen einst als billige Nahrungsreserve auf langen Seereisen. Nahe der Pointe du Raz finden Sie Cap'Helix, die einzige Zuchtstation Frankreichs mit Larven aus eigener Zucht (und nicht aus Osteuropa). Nach der Gratisbesichtigung dürfen Sie natürlich kosten (Bréharadec | April-Sept. Mo-Sa 10-12 und 15-19 Uhr). 41 km westlich von Quimper Merken
  • Locronan Hier fühlt man sich zurückversetzt ins 16. Jh. Der blumendekorierte Ort (900 Ew.) 17 km nördlich von Quimper ist so malerisch, dass Roman Polanski hier Passagen seines Films „Tess“ mit Nastassja Kinski drehte. 14 mächtige Granitpaläste zeugen auf der Place de l'Église vom einst florierenden Segeltuchhandel. Die Tücher wurden im alten Weberviertel an der Rue Moal hergestellt. In der feuchten Kirche St-Ronan (15. Jh.) erzählen Kanzelmedaillons vom Wirken des irischen Mönchs Orn, der hier im 5. Jh. missionierte. Sein Grabmal liegt in der benachbarten Kapelle. Kontrapunkt: In Locronan werden wissbegierige Reisende mitunter etwas lieblos behandelt. Informationen sind spärlich, und manche Kaufleute sind schnell genervt, wenn Touristen nicht auch gleich etwas kaufen wollen. Merken
  • Ménez-Hom Der Gipfel (333 m) des erloschenen Vulkans 25 km nörlich von Quimper bietet einen tollen Rundblick von der Pointe du Van über die weite Bucht von Douarnenez zur Pointe de Penhir und nach Brest. Im Hinterland kann man die Schwarzen Berge und die Flussschleifen der Aulne ausmachen. Merken
  • Plomodiern Bei der Kapelle St-Corentin am Fuß des Ménez-Hom befand sich die Eremitage des hl. Corentinus, der im 5. Jh. jeden Morgen aus der nahen Quelle einen Fisch zog, in zwei Hälften teilte, die eine aß und die andere wieder hineinwarf. Tags darauf zappelte der Fisch wieder putzmunter und unzerteilt in der Quelle. Dieses Wunder bewegte König Gradlon dazu, den frommen Mann zu Quimpers erstem Bischof zu machen. Die Quelle sprudelt immer noch, eine kleine Statue erinnert an das Wunder. Merken
  • Pointe du Raz Die Landschaft des Kaps 60 km nordwestlich von Quimper ist so rau, dass nur Heidepflanzen gedeihen. Wo der Ozean beharrlich donnernd am 70 m hohen Felsen nagt, gehen Mutige auf dem stahlseilgesicherten Kletterpfad zur äußersten Spitze und genießen den Blick auf den Leuchtturm La Vieille und die Insel Sein. Für Renaturierungsmaßnahmen wurden Wanderwege eingezäunt, das alte Hôtel de l'Iroise abgerissen und ein Empfangszentrum mit Restaurants und Souvenirshops gebaut (Parken 4 Euro pro Tag, inkl. Pendelbus zur Kapspitze). Merken
  • Pointe de la Torche Bei stürmischem Wetter der Hotspot für mutige Surfer auf der Suche nach der wahren Welle! Aber auch ohne Brett lohnt der Ausflug: Eindrucksvoll krachen die Atlantikroller hier auf den Kontinent. 2 km nordöstlich steht bei Tronoën der älteste Kalvarienberg der Bretagne (1450), mit einer barbusigen Maria auf seiner Nordseite! Vom Phare d'Eckmühl in Penmarc'h (April-Sept. tgl. 10.30-18.30 Uhr | Eintritt 2 Euro) haben Sie eine tolle Aussicht auf die Bucht von Audierne, das Cap Sizun mit der Pointe du Raz, die Insel Sein und die Gegend um Concarneau. 22 km südwestlich von Quimper Merken
  • Pont-Aven Schon die pittoresken Wassermühlen lohnen den Ausflug zu dem Ort (3000 Ew.) 34 km südöstlich von Quimper, den 1864 Maler für sich entdeckten. Sie gründeten die École de Pont-Aven, eine Kunstrichtung, die den Impressionismus kritisierte und nach Form- und Farbvereinfachung suchte (Symbolismus). Berühmtester Vertreter: Paul Gauguin. Ein Fußweg führt in den Liebeswald Bois d'Amour. Hier sitzen wie einst echte und Möchtegernkünstler an der Staffelei. Galerien verkaufen Werke örtlicher Maler. Das Musée des Beaux-Arts zeigt hiesiges künstlerisches Schaffen vom 19./20. Jh. (Place de l'Hôtel de Ville | tgl. April-Okt. 10-12.30 und 14-19, sonst bis 18 Uhr | Eintritt 4 Euro). Merken
  • Pont-Croix Der Ort (1700 Ew.) liegt im malerischen Tal des Goyen, 40 km westlich von Quimper. Ehemalige Treidelpfade regen zur gemütlichen Promenade an. Von der römischen Mautbrücke am Fluss führen mittelalterliche Pflasterwege hinauf zur charmanten Stiftskirche (13. Jh.). Das durchbrochene Tympanon, Meisterwerk der Hochgotik und Hochzeitsgeschenk eines Mitglieds der reichen Familie de Rosmadec an seine Liebste, wirkt wie eine monumentale Spitzenarbeit aus Stein. Der Glockenturm erinnert an Quimpers Kathedralentürme; kein Wunder, er ist nach deren Plänen erbaut und daher auf der kleinen Kirche etwas überdimensioniert. Im Chor befindet sich eine wundervolle Abendmahldarstellung (17. Jh.) aus goldglänzendem Holz. Anfang August wird in den Gassen rund um die Kirche der Mouezh ar Gelted veranstaltet, ein musikanimierter Viehmarkt wie in alten Zeiten. Aufstehen und den weiten Ozean vor Augen haben - das Hôtel de la Plage (22 Zi. | 21, boulevard E. Brusq | Tel. 0298700107 | www.hotel-finistere.com | €€-€€€) im nahen Audierne erfüllt den Traum. Einige der maritim dekorierten Zimmer haben etwas enge Bäder. Merken
  • Pont-l'Abbé Am Mündungstrichter des gleichnamigen Flüsschens liegt die für ihre Stickereien berühmte Hauptstadt (8000 Ew.) der Halbinsel südwestlich von Quimper, die man auch das pays bigouden nennt. Die Kirche besitzt eine hübsche, 7,20 m hohe Fensterrose. Apropos Kirche: Laut Legende trugen die Damen nach der Drohung der Revolutionäre, die Kirchtürme zu schleifen, diese aus Protest fortan symbolisch auf dem Kopf - Geburtsstunde der berühmten Turmhauben des Bigoudenlands. 20 km südlich Merken
  • Sainte-Anne-la-Palud In der schlichten Kapelle (19. Jh.) des zu Plonévez-Porzay gehörenden Weilers 20 km nordwestlich von Quimper wird die Annenstatue (1548) aufbewahrt, für die alljährlich Ende August ein großer Pardon mit nächtlicher Meerweihe und Fackelzug stattfindet. Der Volksglaube will, dass die hl. Anna, Großmutter Jesu, vom nahen Hof Moëlien stammt und nur durch die Flucht vor ihrem ersten Ehemann, einem wahren Tyrannen, nach Palästina gelangt ist. Sie hat, heißt es weiter, sogar später mit Jesus höchstpersönlich ihre Heimat besucht. Dieser stiftete ihr und ihrem Volk gleich gegenüber der Kapelle eine Heilquelle, deren Wasser bis in die 1950er-Jahre gegen rheumatische Beschwerden genutzt wurde. Unterhalb der Kapelle liegt am schönen Sandstrand das Hôtel-Restaurant de la Plage (30 Zi. | Tel. 0298925012 | www.plage.com | €€€), in dem Sie am Aussichtsfenster mit Blick auf die Bucht stilvoll speisen. Die Menükarte des Restaurants wartet u.a. mit exzellentem gebratenem Angelbarsch auf. Viel günstiger schlafen Sie bei Evelyne und Hervé im familiär geführten und ruhig gelegenen Relais de Trefeuntec (21 Zi. | Tel. 0298925003 | www.relais-de-trefeuntec.com | €-€€). Zum Strand sind es nur 200 m. Merken
  • Île de Sein Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km²) Leute leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Heute leben die 270 Bewohner von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf den Ort, den Hafen, die Steinstrände und die karge Küste. Für stürmische Nächte empfiehlt sich das Hôtel d'Ar Men (Route du Phare | Tel. 0298709077 | www.hotel-armen.net | €€), auch wenn die zehn Zimmer ganz und gar unprätentiös eingerichtet sind. Aber wer würde am Ende der Welt auch ein Luxushotel vermissen? Dafür haben alle Zimmer Blick auf den Atlantik. Merken
  • Le Quartz Die Nationalbühne (1500 Plätze) bietet von Oktober bis Juni viele attraktive regionale und internationale Konzert-, Tanz- und Musikveranstaltungen. 60, rue du Château | Tel. 0298339500 | www.lequartz.com Merken
  • Soul Food Café Es ist immer etwas eng, wenn dienstags zwischen 21.30 und 0 Uhr nervöse Nachwuchsbands die Bühne der Musikkneipe erklimmen, um sich neugierigen Zuhörern zu stellen. 77, rue Auguste Kervern | So geschl. Merken
  • Office de Tourisme Place de la Liberté | Tel. 0298442496 | www.brest-metropole-tourisme.fr Merken
  • Bio- und Landmarkt Überdachter Biomarkt im Ortsteil Kerinou. Rue du Moulin à Poudre | Di 16-20 Uhr Merken
  • Dialogues Die Buchhandlung lockt mit einem Riesenangebot an Meeresliteratur, Kartenmaterial und schönen Bildbänden. Rue de Siam, Forum Roull Merken
  • Crêperie Blé Noir Genießen Sie mitten im Botanischen Garten, weit weg vom Stadtlärm, üppige Crêpes! Vallon du Stang Alar | Tel. 0298418466 | kein Ruhetag | € Merken
  • La Fleur de Sel Brests Topadresse. Der Hausname ist Programm: Das edle Salz fehlt bei kaum einer Speise. Erlesen ist z.B. die in der Schale gebackene Jakobsmuschel mit Trüffelbutter. 15, rue de Lyon | Tel. 0298443865 | Sa mittags und So geschl. | €€-€€€ Merken
  • Ma Petite Folie Fisch oder Meeresfrüchte auf einem alten, trockengelegten Langustenfänger am Yachthafen. Der Service ist sympathisch, außer wenn es voll und hektisch wird. Die Küche hat es nicht immer sehr eilig; knurrt Ihr Magen schon, essen Sie besser woanders. Port du Moulin Blanc | Tel. 0298424442 | kein Ruhetag | €€ Merken
  • La Recouvrance Ein besonderes Vergnügen ist die Ausfahrt auf dieser Militärschiffreplik von 1817, das dringende Post zustellen sowie die afrikanische und die Antillenküsten bewachen sollte. Sie können sowohl eintägige (85 Euro) als auch Mehrtagesausfahrten machen, z.B. nach Cherbourg (4 Tage, 572 Euro). Tel. 0298339540 | www.larecouvrance.com Merken
  • Spadium Neues und größtes Spaßbad der Bretagne (7500 m²) mit mehreren Becken, Spiellagune, Whirlpools. Plantschen Sie lieber im Meer, liegt gleich davor Brests Stadtstrand, die Plage du Moulin Blanc (www.spadium.fr). Merken
  • Château/Marinemuseum Brests einzig wirklich altes, auf Fundamenten einer Römerfeste errichtetes Bauwerk (11. Jh.) hütet das Marinemuseum mit Schiffsmodellen, Navigationsinstrumenten, Gemälden, alten Karten und Schriften. Von der Terrasse blicken Sie auf den Marinehafen und die imposante, 64 m hohe Hubbrücke Pont de Recouvrance (1954). Place du Château | April-Sept. tgl. 10-18.30, sonst 13.30-18.30 Uhr | Eintritt 5 Euro Merken
  • Océanopolis Mehr Fisch geht nicht: Eine wahre Lawine von Meerestieren bricht über Besucher des vom französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer mitgetragenen Riesenaquariums herein. Gezeiten, Wetter und das Leben im Meer werden multimedial und wissenschaftlich aktuell erklärt. Kommentierte Fütterungen mit Tauchern und Versuchsapparaturen sind lehrreich und machen Spaß. Moulin Blanc | Juli/Aug. tgl. 9-19 Uhr, Nebensaison siehe www.oceanopolis.com | Eintritt 15,80 Euro Merken
  • Port de Commerce/Arsenal In den Docks werden 500000-t-Schiffe gewartet und Erdgastanker (grün mit weißem Aufdruck LNG, liquified natural gas) entgast. Ein kleiner Streifzug vermittelt die verschiedenen Aspekte des Hafentreibens. Parken Sie Ihr Auto am Quai de la Douane. Am Quai Malbert imponiert der weltgrößte Seenotrettungsschlepper „Abeille Bourbon“ (2005, 80 m) mit enormer Leistung (21700 PS) und schenkeldickem Schleppseil. Rechts um die Ecke haben Sie einen schönen Ausblick auf den neuen Yachthafen und das dahinterliegende Marinearsenal mit der hier ankernden französischen Atlantikflotte. Das Arsenal besichtigen dürfen nur Bürger aus EU- bzw. Nato-Mitgliedsländern mit Reisepass. Fotografieren ist nicht gestattet. Porte de la Grande Rivière | Sommer Mo-Fr 14.30-16, Sa/So 14.30-15 Uhr | Eintritt frei (Trinkgelder willkommen) Merken
  • Le Continental (Océania) Im Herzen der Stadt gelegenes Haus mit internationalem Standard. Mögen Sie Ruhe, nehmen Sie kein Zimmer über der Rue de Lyon! 70 Zi. | Square de la Tour d'Auvergne | Tel. 0298805040 | www.oceaniahotels.com | €€-€€€ Merken
  • Hôtel Plaisance Neues Haus am Yachthafen; in den Zimmern mit Hafenblick schlummern Sie beim Klackern der Takelage gegen Segelmasten ein. 47 Zi. | 37, rue du Moulin Blanc | Tel. 0298423333 | www.hotelplaisance.fr | €-€€ Merken
  • Les Abers Abers sind Gezeitenflusstäler und ihre Mündungsbuchten; die malerischen Aber Benoît und Aber Wrac'h (20 km nordwestlich von Brest) schneiden besonders tief in die hügeligen grünen Wälder ein, Letzterer immerhin 32 km. An der Küste laden Dünen wie die von Ste-Marguerite und Corn-ar-Gazel zum Sonnenbad. Ein schöner Spaziergang bietet sich in St-Pabu: Parken Sie Ihren PKW im Zentrum. Gehen Sie dann nordwestlich Richtung Pointe de Kervigorn und an deren Zufahrtsweg bei Haus Nr. 31 hinunter zu den Felsen. Bei Ebbe öffnet sich vor Ihnen ein wunderbarer feiner Sandstrand, bei Flut eine kristallklare Lagune wie in der Südsee. Ausgedehnter ist die Wanderung auf dem leichten Rundweg am Aber Wrac'h entlang. Er führt von Landéda ins waldige Hinterland, vorbei an Salzweiden und Feuchtwiesen; parken Sie am Parking du Port und folgen einfach den grünen Wegmarkierungen. Planen Sie für diese Tour (etwa 8,5 km) zwei bis drei Stunden ein. Merken
  • Le Conquet/Pointe St-Mathieu 5 km südlich des Fischerorts (2500 Ew.) mit dem schönen Badestrand Blancs-Sablons, etwa 25 km westlich von Brest, steht an der umtosten Pointe St-Mathieu ein Leuchtturm in einer Kirchenruine (12.-16. Jh.). Stimmungsvoll ist ein Abendessen am riesigen Kamin der Hostellerie de la Pointe St-Mathieu, in der Sie auch gleich logieren können. 27 Zi. | Tel. 0298890019 | www.pointe-saint-mathieu.com | kein Ruhetag | €€-€€€ Merken
  • Le Folgoët Die hübsche Basilika des Orts (3200 Ew.) 23 km nordöstlich von Brest mit schönem Turm und eindrucksvollem Steinlettner (15. Jh.) ist Anfang September berühmtes Wallfahrtziel frommer Bretonen. Hier trug sich im 14. Jh. angeblich ein Wunder zu. Der im Wald lebende Salaün sprach immerzu nur zwei Worte: Ave Maria. Nach seinem Tod spross aus dem Grab, direkt aus seinem Mund, eine Lilie, deren Blütenstempel die goldenen Buchstaben Ave Maria bildete. Merken
  • Île d'Ouessant Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch die Strömung. Am Ankunftshafen können Sie Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel (www.ot-ouessant.fr) zu umrunden. Wanderer nehmen eher den Inselbus ins verträumte Lampaul (1000 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuchen Sie bei Regen das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft (Di-So April bis Sept. 10.30-17.30 oder 18.30, sonst 13.30-16 Uhr | Eintritt 3,30 Euro). Technikfreaks ziehen das Leuchtturmmuseum im Phare de Creac'h vor (April-Sept. tgl. 10.30-18.30, sonst Di-So 10.30-17 Uhr | Eintritt 4,10 Euro). Merken
  • Phare de l'Île Vierge Der Aufstieg zu Europas höchstem Leuchtturm (82,5 m, 360 Stufen) 35 km nördlich von Brest belohnt Sie mit der einmaligen Aussicht auf die Riffküste des Léon. Die Insel selbst ist zu klein, als dass sie zu besichtigen wäre. Fähren verkehren von April bis Oktober je nach Tidenhub von Kervenni, Perros oder Aber-Wrac'h (Tel. 0298047093 | www.abers-tourisme.com | Turmbesuch inkl. Fähre 17,50 Euro). Merken
  • Plougastel-Daoulas Im französischen Erdbeermekka (10000 Ew.), 8 km südöstlich von Brest, betört der nach der Pestepidemie von 1598 errichtete Kalvarienberg mit 180 Figuren. Am nahen Kap entdecken Sie reizende kleine Häfen und Landspitzen wie die Pointe de l'Armorique mit einer schönen Aussicht auf die Rade de Brest. Die Landcrêperie An Ti Coz serviert hier köstliche Crêpes und Galettes (Ty Floc'h | Tel. 0298405647 | Juni-Sept. kein Ruhetag, sonst Mo geschl. | €). Merken
  • Pays du Ménez-Hom Atlantique Boulevard Pralognan La Vanoise, Crozon | Tel. 0298261718 | www.menez-hom.com Merken
  • Les Embruns Die kleine Crêperie in Camaret serviert leckere, bodenständig unprätentiöse Crêpes. Quai Toudouze | Tel. 0298279039 | kein Ruhetag | € Merken
  • Aulne-Schleifen Eine schöne Waldwanderung: Vom Parkplatz an der Hängebrücke von Terenez (D 791) geht es durch das tiefe Tal des Gezeitenflusses Aulne. Über den Wanderweg GR 34 (rot-weiße Wegmarkierungen) erreichen Sie flussabwärts nach etwa 8 km Landévennec, wo Sie eine eindrucksvolle Abteikirchenruine aus dem 5. Jh. besichtigen können. Merken
  • Radwanderung Tro Bro Kornog A-Bell An der D 8 zwischen Crozon und Camaret-sur-Mer beginnt gleich oberhalb des Strandparkplatzes von Kerloc'h eine etwa 25 km lange Rundstrecke (eine Karte ist im Office de Tourisme erhältlich). Biegen Sie links Richtung Kerguelen und Lannilien ab und folgen dann den blau-weißen Markierungen. Der hügelige Parcours führt an die schwindelerregend hohe Pointe de Penhir, die Menhire von Lagatjar, durch Camaret zur Pointe Ste-Barbe (toller Blick auf die Bucht von Camaret) und dann zurück nach Kerloc'h. Merken
  • Camaret-sur-Mer Der feine Sand beim Fischeridyll Kerloc'h an der D 8 zwischen Crozon und Camaret lockt vor der grandiosen Kulisse des Château de Dinan zum Bad im Atlantik. Die Erosionsformation wirkt wie eine mittelalterliche Burg. Der frühere Langustenfischerhafen Camaret (3200 Ew.) mit seinen bunten Häusern und der roten Tour Vauban (im 17. Jh. Schutzfort gegen Engländer und Holländer) ist Anziehungspunkt für Segler. Bei der Kapelle (17. Jh.) auf dem Naturdamm kamen Nordeuropas Pilger an Land, um von hier zum südfranzösischen Wallfahrtsort Rocamadour weiterzuziehen. Einmalig ist die Menhirreihe von Lagatjar durch zwei von der Hauptreihe vertikal abzweigende Nebenreihen. Merken
  • Cap de la Chèvre Die höchste Klippe (96 m) der Bretagne fasziniert mit einem furiosen Küstenpanorama, es reicht von der Pointe du Van bis zur Île Molène. Sie können sogar die Erdkrümmung erkennen. Auf dem Weg sollten Sie in Rostudel einen Rundgang durch das alte Fischerdorf mit seinen dicht gedrängt stehenden Granitsteinhäuschen machen. Merken
  • Crozon Der Altaraufsatz (17. Jh.) der Kirche im Hauptort des Kaps (8000 Ew.) zeigt die 10000 römischen Märtyrer, die Kaiser Hadrian auf dem Berg Ararat (heutige Türkei) an Kreuze nageln ließ. Im Ortsteil Morgat können Sie prima am schönen, wellengeschützten Sandstrand baden. Merken
  • Pointe des Espagnols Vom nördlichsten Kap der Crozon-Halbinsel haben Sie einen schönen Blick auf Brest und den Marinehafen. Merken
  • Pointe de Penhir Vor dem 70 m hohen, spärlich bewachsenen Kap mit dem tollen Fernblick liegen die Felsabbrüche der Tas de Pois. Die Sicht reicht von der Pointe du Raz über die Insel Sein bis zum Archipel von Molène mit Ouessant. Merken
  • Pointe du Toulinguet Links unterhalb der Marinesperrmauer liegt der Picknickplatz mit Tischen, gleich am Strand Pen Hat. Achtung: Baden ist wegen der Dünung und der gefährlichen Unterströmung baïne verboten! Von hier führt ein Wanderweg zur Pointe de Penhir (anfangs steil, dann eben). Merken
  • Strände der Halbinsel Die Halbinsel ist gespickt mit Sandstränden, z.B. Trez Bellec an der gleichnamigen Landspitze bei Telgruc-sur-Mer. Auf der Nordseite der Presqu'Île gibt es windgeschützte Stein- und Kiesstrände, die weniger besucht sind und meist etwas wärmeres Wasser haben. Merken
  • Hôtel de la Presqu'Île Das Granitsteingebäude des einstigen Rathauses von Crozon wurde zu einem gemütlichen Innenstadthotel umfunktioniert. Das Hotel besitzt einen eigenen Weinverkauf mit kompetentem Service. 12 Zi. | Place de l'Église | Tel. 0298272929 | www.mutingourmand.fr | € Merken
  • Thalassa Die Zimmer erinnern ein wenig an fröhlich-bunte funktionelle Einrichtung der 1980er-Jahre. 47 Zi. | Quai Styvel, Camaret | Tel. 0298279306 | Fax 0298278814 | €€ Merken
  • O'Kenny In dem Irish Pub gibt es keine roten Ledersofas, dafür aber familiäre Atmosphäre und jeden Donnerstagabend Livemusik. 10, rue Mireille Chrisostome | So geschl. Merken
  • Office de Tourisme 7, rue St-Gouéno | www.baiedesaintbrieuc.com Merken
  • Aux Pesked Pesked ist Bretonisch und heißt Fisch. Davon gibt es in dem modernen Lokal mit der tollen Sicht auf das Gouët-Tal genug - und immer frisch. Die Karte variiert je nach Fischangebot. 59, rue du Légué | Tel. 0296333465 | www.auxpesked.com | Sa mittags und So abends geschl. | €€-€€€ Merken
  • Le Sympatic Einheimische mögen das Lokal wegen seiner wohligen Atmosphäre und delikaten Gerichte wie Grillbarsch in Zitronensauce oder Geflügelleberterrine an Backpflaumen. 9, boulevard Carnot | Tel. 0296940476 | Mo abends, Sa mittags und So geschl. | €-€€ Merken
  • Bretagne en Montgolfière Heben Sie im Fesselballon in eine stille Bretagne ab! Das Ziel der etwa einstündigen Fahrt ist windabhängig und offen, Begleitwagen werden per Funk über den Landeort aufgeklärt. AANB | 4, chemin de la Fournière | Tel. 0296798069 | www.montgolfiere-bretagne.com | 250 Euro pro Person Merken
  • Altstadt Nördlich der Kathedrale steht altes Fachwerk aus dem 15./16. Jh.: Das Hôtel des Ducs de Bretagne mit großen Tavernenfenstern (15, rue Fardel) war eine florierende Herberge. Die Maison du Ribéault (1, place au Lin) ist wegen des überreichen Ständerwerks reizvoll. Mehr alte Häuser finden Sie in der Rue du Gouët und an der Place du Martray. Merken
  • Cathédrale Saint-Étienne Bei Feindesattacken diente die Kathedrale (ab 12. Jh.) als Burg. Innen betören das Gotikfenster (15. Jh., Glas 19. Jh.) des Südquerschiffs und die Renaissanceorgel (19. Jh.). Merken
  • De Clisson Komfortables, klassisch möbliertes Haus nahe der Kathedrale. Die Jolie Chambre hat eine Whirlpoolwanne mit Lichttherapieeinrichtung. Unpraktisch: Zu 25 Zimmern gehören nur 12 Parkplätze. 36-38, rue de Gouët | Tel. 0296621929 | www.hoteldeclisson.com | €€-€€€ Merken
  • Ker-Izel Renoviertes Steinhaus in recht ruhiger Straße nahe der Kathedrale. Die Zimmer sind eher klein, aber wohnlich. Hotelgäste dürfen im Sommer den Pool nutzen. 22 Zi. | 20, rue de Gouët | Tel. 0296334629 | www.hotel-kerizel.com | € Merken
  • Île de Bréhat Palmen, Feigen und Zitrusfrüchte grünen auf der 3 km² kleinen Insel (380 Ew.). Sie kann auf markierten Wanderwegen umrundet werden. Am Leuchtturm Paon haben Sie tolle Blicke auf die mit Untiefen gespickte Granitküste. Die unspektakulären 15 Zimmer der Vieille Auberge, eines alten Korsarenhauses (1711), sind fünf Gehminuten vom Meer entfernt (Le Bourg | Tel. 0296200024 | €€). Wissenswertes zur Insel gibts auf www.ile-de-brehat.org. Boote (8,50 Euro hin und zurück) fahren ab Pointe de l'Arcouest, Abfahrtszeiten siehe www.vedettesdebrehat.com. Merken
  • Erquy Die Jakobsmuschelkapitale (3900 Ew.) 30 km nordöstlich ist ein Badeparadies. Besonders an den Stränden Lourtouais, Portuais oder Lanruen im Norden, wo weniger los ist und die Steilküste eine romantische Kulisse bietet. Wanderer schätzen den Küstenpfad, der zu schönen Aussichtspunkten auf die Bucht und die Küste bis zum Cap Fréhel führt. In der Fangsaison ist das Escurial Topadresse für Edles aus Jakobsmuscheln (Boulevard de la Mer | Tel. 0296723156 | Juli/Aug. Mo, sonst Mo und So abends geschl. | €€-€€€). Merken
  • Paimpol Von 1852 bis 1935 fuhren von Paimpol (8000 Ew.) jährlich bis zu 50 Schoner aus, um in den gefährlichen Gewässern vor Island Kabeljau zu fischen. Etwa 100 Boote und 2000 Mann kehrten nie zurück. Die Erinnerung daran hält das Musée de la Mer mit Modellen, Fotos, Briefen und Utensilien wach (Rue de Labenne | museemerpaimpol.com | Eintritt 4,50 Euro). An der Place du Martray stehen granitene Reederpaläste (16. Jh.). Im ortsältesten Laden, der Quincaillerie Jezequel (15. Jh.), werden seit 1886 Eisenwaren verkauft (6, rue des Huit Patriotes). Am Kai liegt das charmante Hôtel K'Loys (17 Zi. | 21, quai Morand | Tel. 0296204001 | Fax 0296207268 | €€-€€€). Von Einheimischen geschätzt: das Hausrestaurant L'Islandais (€-€€). Die solide Küche baut auf Fisch, Meeresfrüchte und Fleisch. 46 km nördlich Merken
  • Pléneuf-Val-André Sandstrände kennzeichnen den Ort (3900 Ew.) 27 km nordöstlich von St-Brieuc. Die Grande Plage lockt mit ihrer Promenade, die Plage de la Ville Berneuf mit mehr Ruhe. Zwischen Heide und Meer liegt der Golfplatz de Val-André (Rue de la Plage des Vallées | Tel. 0296630112 | Greenfee 18-Loch 55 Euro). Merken
  • Pointe de l'Arcouest Am Kap mit Blick auf die zerklüftete Küste steht das bewegende Witwenkreuz, Croix des Veuves (18. Jh.). Im August, zum Ende der Islandkampagne, warteten Frauen hier ungeduldig auf überfällige Väter, Männer und Söhne. Gedenktafeln an der Friedhofsmauer Ploubazlanecs erinnern an verschollene Besatzungen. 49 km nördlich von St-Brieuc Merken
  • Rhumerie Le Nelson Die gemütlich-dunkle Bar in Quiberon ist die Institution in Sachen Rum, es gibt aber natürlich auch andere Getränke. 20, place Hoche | kein Ruhetag Merken
  • Office de Tourisme 14, rue Verdun | www.quiberon.com Merken
  • Markt Frisches aus der Region bekommen Sie samstagmorgens auf dem Markt der Place du Varquez in Quiberon. Merken
  • Crêperie du Manoir Im schattigen Garten des Gebäudes (18. Jh.) bekommen Sie Galettes auf Basis von Bioprodukten. Lecker: die Crêpe du Manoir mit Crème-Brûlée-Eis und hausgemachtem Karamell. 2, rue du Puits | Tel. 0297501386 | im Sommer kein Ruhetag, sonst Di/Mi geschl. | €-€€ Merken
  • L'Orange Bar Kommen Sie zeitig, dann erhaschen Sie einen Platz auf der Terrasse des einfachen, von April bis September geöffneten Restaurants am Keraude-Strand von St-Pierre-Quiberon. Zu empfehlen sind Austern und gebratene Jakobsmuscheln. Sie können hier auch frühstücken. 90, quai d'Orange | Tel. 0297309208 | € Merken
  • Le Vivier Außerhalb des Sommers ist das an der Côte Sauvage liegende Restaurant ein Knüller, denn zu saisonalen Meeresfrüchten gibts gratis die umwerfende Aussicht auf Belle-Île und die Atlantikbrecher. Route de la Côte Sauvage | Tel. 0297501260 | Mo geschl. | €-€€ Merken
  • Freizeitangebote Radwanderwege laden zum Er-Fahren der Halbinsel ein. Falls Ihr Fahrrad daheim blieb, leihen Sie sich bei Cycle Loisir in Quiberon Ersatz (Rue Victor Golvan | Tel. 0297503173 | www.cyclesloisirs.free.fr | Tagespreis ab 11 Euro, Tandem bis 21 Euro). Merken
  • Côte Sauvage Die „Wilde Küste“, ideal für herrliche Wanderungen, zieht sich über 8 km vom Ort Quiberon bis zur Pointe du Percho im Norden. Sie beginnt am südwestlichen Ortsausgang von Quiberon bei der romantischen Villa Turpault (1904). Bei stürmischer See ist die Felsküste außerordentlich wild, hohe Wellen lecken häufig bis auf die Straße. Auf dem Küstenpfad (Fahrräder verboten!) entdecken Sie daher eher karges Heideland und stille Strandbuchten. Bei der Pointe du Percho erschwerte der Zöllnerposten (17. Jh.) das Handwerk der Tabakschmuggler, die Frankreichs hohe Importzölle umgehen wollten. Achtung: Das Baden ist an der gesamten Côte Sauvage wegen gefährlicher Strömungen ganzjährig verboten! Merken
  • Fort du Penthièvre An der Landenge, die die frühere Insel Quiberon seit dem 11. Jh. ans Festland bindet, steht die Festung (18. Jh.), in der 194459 Résistance-Anhänger von Wehrmachtsoldaten gefoltert, getötet und in einem Tunnel verscharrt wurden. Das Dritte Französische Marineinfanterieregiment ist hier stationiert, das Fort nicht zu besichtigen. Sie dürfen aber zum beklemmenden Todesschacht hinabsteigen. Merken
  • Grande Plage Der Stadtstrand von Quiberon ist im Sommer einer der meistbesuchten der Bretagne. Eisverkäufer, schreiende Kinder, flirtende Dandys, langbeinige Badenixen: Alle Klischees des Badeurlaubs sind hier vereint, und das schon seit mehr als 100 Jahren. Merken
  • Penthièvre Vom Festland aus gesehen endet der immense Atlantikstrand eigentlich genau vor der Halbinsel, nämlich an der Landenge des gleichnamigen Forts. Dafür gibt es hier viele freie Quadratmeter Sand. Der wind- und wellengeschützte Strand auf der anderen Straßenseite liegt am Golf von Quiberon und ist ideal für Familien. Merken
  • Saint-Julien Der östliche Ortsteil besitzt einen ruhigen, geschützten Sandstrand. Merken
  • Accor Sofitel Thalassa Nicht billig, aber dafür mit echtem Wohlfühlwert ist der Thalasso-Aufenthalt im Hotel an der Pointe du Goulvars. Küchenchef Patrick Barbin sorgt im hauseigenen Restaurant mit klassischer französischer Küche für Gaumenfreuden. 133 Zi. | Tel. 0297502000 | www.accorthalassa.com | €€€ Merken
  • Bellevue „Schöne Aussicht“ aufs Meer haben Sie von den oberen zwei Etagen des Betonklotzes aus den 1970er-Jahren nahe der Pointe de Beg er Vil. Das Äußere ist eher uncharmant, die Zimmer aber sind einladend und hell. Es gibt keinen Lift, doch dafür einen beheizten Swimmingpool. 38 Zi. | Rue de Tiviec | Tel. 0297501628 | www.bellevuequiberon.com | €€-€€€ Merken
  • L'Océan Das nur wenige Meter vom Fähranleger entfernte, seit 1897 von der gleichen Familie bewohnte Haus erkennen Sie an den bunten Fensterläden. Einige Badezimmer sind klein, fragen Sie besser nach den größeren mit Hafenblick - falls Sie das Möwengeschrei nicht nervt. 37 Zi. | 7, quai de l'Océan | Tel. 0297500758 | www.hotel-de-locean.com | Allerheiligen bis Ostern geschl. | €€ Merken
  • Belle-Île Die größte Atlantikinsel der Bretagne, 17 km lang, 5-10 km breit, empfängt Sie am Fährhafen Le Palais (2900 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum (tgl. April-Juni und Sept./Okt. 9.30-18, Juli/Aug. 9-19, sonst 9.30-12 und 14-17 Uhr | Eintritt 6,50 Euro). Die Insel (5000 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Sie können sie zu Fuß, per Rad (Verleih ab 10 Euro/Tag) oder mit dem Mietwagen (ulkige Méharis, von Citroën von 1968 bis 1987 gebaute, offene Freizeitautos auf Basis der Ente, z.B. bei www.locatourisle.com, ab 75 Euro/Tag) erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen“. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum (April-Sept. tgl. 10.30 bis 17.30 Uhr | Eintritt 4 Euro) im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844-1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z.B. Baluden/Herlin. In der Nähe steht das berühmte Castel Clara (43 Zi., 20 Suiten | Tel. 0297318421 | www.castel-clara.com | €€€). Das immense Luxushotel und Nobelrestaurant bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überschauen Sie Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, der im Sommer offen steht. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit Biozutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig (8, avenue Carnot | Tel. 0297318827 | im Sommer kein Ruhetag, sonst Mo geschl. | €). Preiswert übernachten können Sie im renovierten Hôtel l'Acadien gleich hinterm Rathaus (13 Zi. | 36, rue Joseph Le Brix | Tel. 0297318486 | www.hotel-acadien.com | €€). Adressen und weitere Informationen zur Insel finden Sie auf belleisleenmer.free.fr und www.belle-ile.com, Überfahrtszeiten und Fährenpreise erfahren Sie auf www.smn-navigation.fr, www.compagnie-oceane.fr und am Terminal Port Maria in Quiberon. Merken
  • Carnac Hier ist Menhirland! Die Steinreihen, alignements, sind die berühmtesten und größten der Welt: Auf etwa 400000 m² wurden zwischen 4000 und 3800 v. Chr. über 3000 Menhire aufgerichtet; zählt man die des nahen Erdeven mit, steigt die Zahl auf über 4000. Meiden Sie den Trubel und kommen frühmorgens oder spätabends, am besten bei feuchter Witterung! In geheimnisvolle Nebel gehüllt, entfalten die Menhire dann ihre ganze Magie. Allein in Menec stehen auf 950 m 1169 Menhire in elf Reihen. Im Südwesten schließen sich die Reihen von Kermario mit 982 und Kerlescan mit 579 Menhiren an. Die Maison des Mégalithes bietet im Sommer tägliche Führungen an (Le Menec | Tel. 0297522981 | 4 Euro/Pers.). St-Michel, den größten Grabhügel Carnacs, 125 m lang und 12 m hoch, erkennen Sie an der Kapelle auf seiner Spitze; er ist derzeit wegen Grabungen geschlossen. Besuchen Sie dafür den ältesten Tumulus der Region, Kercado (4500 v. Chr.). Er besitzt noch die ursprüngliche Erdaufschüttung (Parkplatz an der Crêperie Kercado | Gebühr 1 Euro). Nach einem unbeschwerlichen Waldspaziergang von etwa zehn Minuten erreichen Sie den Riesen von Manio, mit 6,45 m Höhe der größte noch stehende Menhir von Carnac (Parkplatz am Reitstall von Kerlescan). Merken
  • Ria d'Etel Wie ein skandinavischer Fjord, nur nicht so tief, schneidet die 40000 m² große Ria, 24 km nordwestlich von Quiberon, ins Land. Inmitten des ruhigen Gewässers, in dem Surfer, Taucher und Segler ihr Glück finden, liegt bei Belz die verträumte, per Steinbrücke mit dem Festland verbundene Insel St-Cado. In der Kapelle (12. Jh.) soll das Beugen über das Grab des hl. Cado Taubheit heilen. Die Ria hat auch ihre Tücken: Die sogenannte Barre d'Etel ist eine unentwegt durch Strömungen verschobene Sandbank, die bei bestimmten Wind- und Gezeitenkonstellationen eine unüberwindbare Hürde für Boote darstellt. Merken
  • Gâvres Am Ende eines kilometerlangen Sandstreifens (Schießplatz der Marine, Sperrgebiet!) liegt der authentische kleine Fischerort, 38 km nordwestlich von Quiberon. Selten verlieren sich Touristen hierher, die aber werden belohnt: Links der Straße, an der Sie nur an bestimmten Stellen parken dürfen, befindet sich hinter den Dünen ein toller Strand, der auch von Kitesurfern genutzt wird. Merken
  • Hennebont Die alte Stadt am Blavet (14000 Ew.) 53 km nordwestlich von Quiberon überragt der 72 m hohe Glockenturm der prächtigen Flamboyantgotik-Basilika Notre-Dame-du-Paradis (16. Jh.). An der Porte Bro Erec'h erklimmen Sie über Treppen Reste der Wehrmauer, von der Sie schöne Ausblicke auf den Fluss haben. Im großen Park des Nationalgestüts leben 60 Zuchthengste, darunter auch mächtige bretonische Zugpferde. Die Besichtigung umfasst Museum, Ställe, Sattlerei, Hufschmiede und die Dressuranlagen (Haras National | 1, rue Victor Hugo | Juli/Aug. tgl. 10-19 Uhr, sonst siehe www.haras-hennebont.fr | Eintritt 6,90 Euro). Merken
  • Île d'Houat/Île d'Hoëdic Intakte Natur mit Ginsterbüschen, Sandstränden, Felsbuchten, die Sie zu Fuß oder auf Houat auch per Rad erkunden können (Verleih Rue du Port | Tel. 0297306664). Houat (5 km lang, 1 km breit, 350 Ew.) lockt mit den Dünenstränden Er Goured und Er Salus; ungewöhnlich ist der nach außen gewölbte Strand En Tal. Das Klima ist rau, abseits des Orts stehen kaum Bäume. Auf Hoëdic (2,5 km lang, 0,8 km breit, 130 Ew.) regelte bis Ende des 19. Jhs. der Pastor die Inselpolitik. An seinem „Grundgesetz“ orientierte sich das Inselleben, am 4 m hohen Jungfrauen-Menhir die Seeleute. Die Insulaner leben heute überwiegend von Hummer- bzw. Krabbenfischerei und Tourismus. Die Compagnie Océane fährt die beiden Inseln ganzjährig ab Quiberon an (www.compagnie-oceane.fr). Merken
  • Locmariaquer Hauptattraktion des Hafenorts (1500 Ew.) 30 km nordöstlich von Quiberon ist der weltgrößte Menhir, der Grand Menhir Brisé. Er misst 20,60 m und wiegt 280 t. Man fand heraus, dass er Teil einer Reihe von 19 Riesenmenhiren war und später umgestoßen wurde, wohl um die Bruchstücke als Decksteine in Dolmen zu nutzen. Daneben sehen Sie den Kaufmannstisch (La Table de Marchand), einen Dolmen, und den insgesamt 130 m langen Tumulus Er Grah. Alle drei wurden zwischen 4700 und 3800 v. Chr. errichtet. Zwischen der nahen Aussichtsplattform der Pointe de Kerpenhir und dem Kap gegenüber können Sie super picknicken. Von Locmariaquer befahren auch Ausflugsboote den Golfe du Morbihan. Merken
  • Lorient An der Mündung des Scorff, 40 km nordwestlich von Quiberon, ließ Jean-Baptiste Colbert im 17. Jh. Kaianlagen bauen. Hier wurde die Ladung der Handelsschiffe der Ostindischen Kompanie gelöscht. Die bretonischen Docker nannten den Platz an oriant, der Orient. Und so heißt die Stadt (60000 Ew.) noch heute. Wie Brest hatte sie eine deutsche U-Boot-Basis und wurde als letzte befreite Stadt der Bretagne im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört. Auf 6000 m² Fläche beherbergen Teile der Basis die nagelneue Cité de la Voile Eric Tabarly, Gedenkstätte an den großen Skipper aus Nantes (1931-98) und futuristisches Segelmuseum (März-Juni und Sept.-Dez. Di-So 10-18, Juli/Aug. tgl. 10-20 Uhr | www.citevoile-tabarly.com | Eintritt 11 Euro). Museumsbesucher können gleich in See stechen und mit einer hochmodernen Yacht die Reede von Lorient besegeln | (Aufpreis 12 Euro). Das Amphitryon des Spitzenkochs Jean-Paul Abadie ist Lorients Restaurant Nummer eins. Die Cannelloni mit Schaltieren und Jakobsmuschel zu rosa Zwiebeln und Trüffeln sind ein Gedicht (127, rue Colonel Jean Muller | Tel. 0297833404 | So/Mo geschl. | €€€). Merken
  • Pontivy Der Ort (10000 Ew.) am Fluss Blavet, 70 km nördlich von Quiberon, besitzt in den mittelalterlich gepflasterten Straßen rund um das von zwei wuchtigen Ecktürmen flankierte Rohan-Schloss (15. Jh.), die Place du Martray, die Rue du Fil und die Rue du Pont viele bunte Fachwerkhäuser. 1804 wurde die Stadt in Napoléonville umbenannt, der Baustil war nun rational und nüchtern. Von dieser Periode zeugen Straßenzüge und die Fassaden der Kaserne, des Rathauses und des Justizpalasts. Merken
  • Port-Louis Die Zitadelle, ab 1590 zum Schutz des Hafens gebaut, birgt das Musée de la Marine mit Sammlungen zu Meeresarchäologie und Seenotrettung. Großbildschirme zeigen stürmische Einsätze der Schlepper „Abeille Flandre“ und „Abeille Bourbon“. Das Musée de la Compagnie des Indes erzählt die bewegte Geschichte der französischen Ostindischen Handelskompanie, die ab 1664 Baumwolle, Porzellan, Seide, Gewürze, Tee und Kaffee aus Übersee importierte. Atemberaubend sind das afrikanische Kunsthandwerk, die geschnitzte chinesische Tao-Elfenbeinstatue und das prächtige, 3 m lange Modell des 900-t-Seglers „Massiac“. Eher gruselig sind die Amputationswerkzeuge der Seeleute (Feb.-April und Sept.-Mitte Dez. Mi-Mo 13.30-18, Mai-Aug. tgl. 10-18.30 Uhr | musee.lorient.fr | Eintritt 5,50 Euro für beide Museen). Merken
  • La Trinité-sur-Mer Die riesige Marina (1290 Liegeplätze) 22 km nordöstlich von Quiberon ist das Mekka der Segelfans. Von der Kerispert-Brücke haben Sie tolle Blicke auf die weißen Hafenhäuser und den Mastenwald, überragt von Großmasten enormer Sporttrimarane. Von März bis Oktober finden internationale Regatten statt. Der exzellente Meeresfotograf Philip Plisson betreibt in La Trinité einen Direktverkauf (Cours des Quais) und im nahen Crac'h einen Showroom (Route de la Trinité-sur-Mer). Fühlen Sie sich zu höherer Fotografie berufen, senden Sie Ihr Werk an den Meister: Eine Jury prüft, ob es ins Verlagsprogramm aufgenommen werden kann (www.plisson.com). Merken
  • Blason Noir Charmanter Citypub in altem Granitgemäuer. Alle sind verrückt nach Christophes Wodka Caramel und den Tresenplätzen: Der Barkeeper beherzigt Musikwünsche der Gäste. 18, rue de la Chaux | Mitte Mai-Mitte Sept. tgl. 12-2 Uhr Merken
  • Office de Tourisme 9, rue du Château | Tel. 0296876976 | www.dinan-tourisme.com Merken
  • Bistrot du Viaduc Gleich hinterm Viadukt, der das Tal der Rance überspannt, liegt das charmante Wirtshaus mit typischer Bistroküche und tollem Blick auf Fluss und Hafen. 22, rue du Lion d'Or | Tel. 0296859500 | Sa mittags, So abends und Mo geschl. | €€ Merken
  • Cantorbery In dem Granitgemäuer (17. Jh.) mit schwerem Dachgebälk aus bretonischer Eiche und dem enormen Kamin gibt es deftiges Fleisch und Fisch vom Holzkohlegrill. 6, rue Ste-Claire | Tel. 0296390252 | So abends und Mo geschl. | €€ Merken
  • Château d'Oh Das auswärts gelegene Restaurant verblüfft mit seiner Lage auf dem Dach eines Wasserturms (château d'eau). Aus 104 m Höhe genießen Sie neben üppigen Speisen den Blick auf die Smaragdküste. 50, route de Dinard | Tel. 0296273698 | Do mittags und Mi geschl. | € Merken
  • Crêperie des Artisans Cidre vom Fass und saftige Crêpes kommen auf die Holztische der beengten Crêperie an der Porte du Jerzual. Sitzen Sie lieber draußen, kommen Sie früh, der große Tisch ist schnell belegt! 6, rue du Petit-Fort | Tel. 0296394410 | im Sommer kein Ruhetag, sonst Mo geschl. | € Merken
  • Vintage Roads Im Film noir war er Pflichtinventar, Flics und Gauner fuhren darin. Wollen Sie mal einen Traction Avant selbst steuern, rufen Sie Henry Vuillermoz (deutschsprachig) an. Er verleiht die legendären Citroën-Viersitzer mit der langen Schnauze. Tel. 0608853831 | www.vintage-roads.fr | Wochenendtarif halber Tag 145 Euro (100 km), voller Tag 215 Euro (200 km) inkl. Versicherung Merken
  • Apport Rund um den Platz stehen die für Dinan typischen Bauten: Erkerhäuser (15. Jh.), die, um Lagerfläche zu gewinnen, vorkragen, Häuser mit auf Holzsäulen ruhenden Vorhallen (16. Jh.), unter denen man im Trockenen einkaufen konnte, und Steinbauten mit modernen, großen Schaufenstern. Merken
  • Basilique Saint-Sauveur Eine unvollendete Sinfonie: Je nach Haushaltslage wurde die Kirche (12.-18. Jh.) ergänzt, aber nie fertiggestellt. So ist die asymmetrische Fassade in Teilen romanisch-byzantinisch, romanisch und gotisch. Merken
  • Remparts Vier Tore, 14 Türme, bis zu 8 m dicke Wände einer fast 3 km langen, begehbaren Mauer (13.-16. Jh.): uneinnehmbar, bis im Juni 2007 ein Blitzschlag einen Teil einstürzen ließ. Bei der Porte du Jerzual (13./14. Jh.) haben Sie schöne Blicke auf Stadt und Fluss. Das Château - Tor, Artillerieturm und ein pechnasenbewehrter Donjon (14. Jh.) - birgt das städtische Geschichtsmuseum (Musée Municipal | Place du Guesclin | tgl. Juni-Sept. 10-18.30, sonst 13.30-17.30 Uhr | Eintritt 4 Euro). Merken
  • Tour de l'Horloge Von der Galerie des Uhrenturms (Ende 15. Jh.) hielten Nachtwächter Ausschau nach Feuer, Dieben und Feinden. Die Glocke (1507), ein Geschenk der Herzogin Anne, gibt noch immer das Zeitsignal. Der Bedienmechanismus ist von 1498. Merken
  • D'Avaugour Dies ist die Topadresse in Dinan: elegante, in Naturfarben gehaltene Zimmer mit allem Komfort. Einige Zimmer haben Gartenblick. 21 Zi., 3 Suiten | 1, place du Champ | Tel. 0296390749 | www.avaugourhotel.com | €€€ Merken
  • Logis du Jerzual Das Wohlbehagen im Gasthaus an der Porte du Jerzual ist kaum zu übertreffen. Der Frühstücksraum taucht ein ins Grün des Gartens. 5 Zi. | 25-27, rue du Petit-Fort | Tel. 0296854654 | www.logis-du-jerzual.com | €€ Merken
  • Tour de l'Horloge Angenehmes Hotel (18. Jh.) mit zwölf kleinen, orientalisch-farbenfrohen Zimmern. 5, rue de la Chaux | Tel. 0296399692 | www.hoteltourdelhorloge.com | €-€€ Merken
  • Cap Fréhel Majestätisch überragen 45 km nordwestlich von Dinan rote, 70 m hohe Steilfelsen das tiefe Blau des Ärmelkanals. Das superbe Panorama reicht von der Île de Bréhat bis zu den Kanalinseln. Rechts der Kapspitze führt ein Pfad (GR 34) zur Felsnadel Fauconnière, Falkenhorst. Sie können dem Pfad durch die karge Heide zum kühn über der See erbauten Fort La Latte aus dem 14. Jh. folgen. Mit zwei pechnasenbewehrten Wällen und einem dicken Donjon schützte es St-Malo vor Angriffen und war 1958 eindrucksvolle Filmkulisse für „Die Wikinger“ mit Tony Curtis und Kirk Douglas. Merken
  • Château de la Hunaudaye Von der im 14. Jh. zerstörten Burg 35 km östlich von Dinan (1220), die den Grenzfluss der Grafschaften Lamballe und Dinan sicherte, ist nur noch ein Turm erhalten. 1793 brannten Revolutionäre auch die neue Burg nieder. Heute spiegelt sich die massige Ruine romantisch im Wassergraben. April-Mitte Juni und Mitte Sept.-Okt. So 14.30-18, Mitte Juni-Mitte Sept. 10.30-18.30 Uhr | Eintritt 3 Euro, im Sommer 3,80 Euro | www.la-hunaudaye.com Merken
  • Sables-d'Or-les-Pins Ein mondänes Seebad wollten Baulöwen 1921 aus dem Boden stampfen. Vor der prächtigen Kulisse sanfter Dünen, des langen goldenen Sandstrands und des Cap Fréhel wurden Boulevards angelegt und erste Villen gebaut. Mit dem Börsencrash kam 1929 das Ende. Seither ist der Ort 43 km nordwestlich von Dinan ein unfertiger, surrealer Traum mit Hüpfburgen, Karussells und einem Strandkasino: Die Baupläne wurden nie umgesetzt. Die rustikalen Zimmer des Manoir St-Michel (16. Jh.), 300 m oberhalb des Strands, sind nicht riesig, bieten aber Blick aufs Meer (z.B. Zimmer 2, 4 und 9) oder den Hausteich. Klaustrophobe meiden Zimmer 17 und 18: Die Betten stehen unter der Dachschräge. 20 Zi. | 38, rue de la Quarquois | Tel. 0296414887 | www.fournel.de | €-€€€ Merken
  • Saint-Cast-le-Guildo Wie auf einer Postkarte bettet sich der Ort (3200 Ew.) 33 km nördlich von Dinan mit zwischen Bäumen versteckten Gründerzeitvillen in die Sichelbucht. Von den beiden Landspitzen Pointe de St-Cast und Pointe de la Garde haben Sie Blick auf die Küste und die 2 km lange Grande Plage. Hier können Sie wie schon zur Belle Époque Strandzelte mieten. Leerer sind die Nordstrände wie La Pissotte und, trotz Campingplatz, Quatre Vaulx. Saubere Zimmer und netter Empfang sprechen für das Hotel Port Jacquet auf halber Höhe zwischen Hafen und großem Strand (18 Zi. | 32, rue du Port | Tel. 0296419718 | www.port-jacquet.com | €). Merken
  • Tannerie du Frémur Darauf konnten nur Bretonen kommen. Eine Gerberei ist nichts Besonderes, aber hier wird seit 1990 auch Leder aus Fischhaut gemacht. Die Handtaschen und Geldbörsen aus Lachs, Lengfisch oder Nilbarsch riechen und schuppen nicht. Originell! Ploubalay (17 km nördlich von Dinan | 2, rue de Dinan | www.tanneriefremur.com | Di-Sa 9.30-12 und 14.30-19 Uhr Merken
  • Kouign Neue Bar des Kasinos: cooles Innendesign im Look der 1960er- und 70er-Jahre. Kein Ruhetag Merken
  • Office de Tourisme 21, place de l'Hôtel de Ville | Tel. 0296232115 | www.perros-guirec.com Merken
  • La Bonne Auberge Die Speisenqualität macht das etwas ältliche Dekor wett. In zwei Sälen (einer mit Blick auf die Küste) wird klassische französische Küche mit modernem Touch serviert, z.B. gebratener Kaisergranat in Zwiebel-Nuss-Butter. Place de la Chapelle | Tel. 0296914605 | Sa mittags geschl. | €-€€ Merken
  • La Clarté Spitzenrestaurant nahe der Clarté-Kapelle, in traditionellem Steinhaus mit Sommerterrasse. Knüller der saisonabhängigen Karte: Seeteufel in Cidre und Ofenhummer in Salzbutter. 24, rue Gabriel Vicaire | Tel. 0296490596 | Juli/Aug. Mo, sonst Mi abends und So/Mo geschl. | €€-€€€ Merken
  • Le Suroît Der Koch legt Wert auf frische lokale Produkte. Fischsuppe, Rochenflügel oder Meeres-Couscous sind vorzüglich. 81, rue Ernest Renan | Tel. 0296232383 | www.lesuroitperros.com | So abends und Mo geschl. | €€ Merken
  • Sentier der Douaniers Der ebene Küstenpfad (3,5 km) mit tollen Aussichten auf die Sept Îles beginnt bei der Résidence La Roseraie, oberhalb des Kasinos, führt durch im Sommer nach Bergamotte und Vanille duftendes Heideland und endet im rosa Felsenchaos von Ploumanac'h. Merken
  • Chapelle La Clarté Hübsche Kapelle aus rosa Granit (15. Jh.). Der Legende nach erbaute sie der Marquis de Barac'h, der zuvor mit einer Barke in Nebel geriet. Wind und Strömung drohten, das Boot an die Küste zu schmettern. Er schwor zur hl. Maria, ihr, so er heimkäme, eine Kapelle zu stiften. Schon öffnete sich der Himmel, und ein Lichtstrahl wies den Weg. Merken
  • Église Saint-Jacques Die Kirche aus rosa Granit hat zwei massive Schiffe, eines romanisch (11. Jh.), eines gotisch (14. Jh.). Jakobsmuscheln im Portalrelief erinnern daran, dass sie einst am Pilgerweg nach Santiago de Compostela lag. Merken
  • Hôtel Spa L'Agapa Der reinste Luxus: Hoch über dem Meer und gegenüber den Sept Îles verfügen die großzügigen Zimmer über Liegen von Le Corbusier und Plasma-TV. Erholung bringen Hamam, Sauna, Schwimmbad oder Fitnesssaal. Auch das Hausrestaurant ist top, Honigtäubchen auf Kümmel und Zwiebel-Trauben-Kompott belegen es. 47 Zi. | 12, rue des Bons-Enfants | Tel. 0296490110 | www.lagapa.com | €€€ Merken
  • Chapelle des Sept Saints Die Kapelle der Sieben Heiligen (18. Jh.) in Le Vieux Marché, 26 km südlich von Perros, wurde über einem Dolmen erbaut, den Sie durch ein Gitter sehen. Die Heiligenfiguren werden als Siebenschläfer auf dem christlich-islamischen Pardon am letzten Juliwochenende gefeiert. Die im 3. Jh. in Ephesus (Türkei) lebendig eingemauerten Männer wachten, so heißt es, bei ihrer Entdeckung 200 Jahre später wieder auf. Merken
  • Château de Tonquédec Die verträumte Ruine 23 km südlich von Perros ragt mitten im Wald auf einem Felssporn über das Tal des Lachsflusses Léguer. Mauerreste der ersten Burg (12. Jh., im 14. Jh. zerstört) sind am Eingang zu sehen. April/Mai und Sept. tgl. 15-19, Juli/Aug. tgl. 10-20, Okt. Sa/So 14-18 Uhr Merken
  • Côte des Ajoncs Das sanft zum Meer geneigte Heideland und die zerklüftete sogenannte Stechginsterküste bilden attraktive Kontraste. An der Pointe de Castel Meur bei Plougrescant, 26 km östlich von Perros, steht das von zwei Granitblöcken bedrohlich eingerahmte Steinhaus (1861), das Postkarten weltberühmt machten - so sehr, dass Touristen der Besitzerin förmlich die Tür einrannten. Diese untersagt nun, man kann es ihr nachfühlen, jede kommerzielle Nutzung von Fotos ihres Hauses. Merken
  • Ploumanac'h Der Ort 5 km nordwestlich von Perros erstaunt mit sogar in Hausgärten liegenden, riesigen Felsblöcken. Im imposanten rosafarbenen Felsenmeer rund um den Leuchtturm Men Ruz (1947) tragen die bizarren Naturkunstwerke klingende Namen wie Teufelsschloss, Napoleons Hut, Kaninchen oder Champignon. Die Farbe rührt vom Eisenoxid in dem erodierten Lavastein her. Die Crêperie Mao (147, rue St-Guirec | Tel. 0296914092 | kein Ruhetag | €-€€) bietet deftige Crêpes mit viel Salzbutter. Sonnenuntergänge über den Felsen am Stadtstrand genießen Sie von den einfachen Zimmern des Hotels St-Guirec (24 Zi. | Tel. 0296914089 | www.hotelsaint-guirec.com | €). Merken
  • Les Sept Îles Der Archipel ist Frankreichs wichtigstes Vogelschutzgebiet (über 20000 Brutpaare). Hier nisten 27 Arten, z.B. Eissturmvogel, Tordalk und Papageitaucher. Boote fahren Sie auch an die Île Rouzic mit Frankreichs einziger Basstölpelkolonie heran. Auf Morgenausfahrten sehen Sie mehr Vögel, bei Ebbe sogar Kegelrobben. Gare Maritime, Trestraou | April-Sept. tgl. | 14-19 Euro Merken
  • Trébeurden „S'attache qui m'aborde“, wer zu mir kommt, bleibt! Das prätentiöse Dogma des Badeorts (3800 Ew.) 15 km westlich von Perros ist dank der sechs Strände und des wilden Felsenmeers nicht zu hoch gegriffen. Der von zwei Kaps umgebene Hauptstrand Tresmeur ist dank der nahen Disko Chandelles auch abends voll. Alternativen: Pors Mabo mit feinstem und Goastreiz mit gröberem Sand. Auf der Castel-Halbinsel stehen grotesk geformte Felsen, z.B. Père Trébeurden mit vorstehendem Kinn. Das Hotelrestaurant Lan Kerellec (Tel. 0296150000 | www.lankerellec.com | Fr-So jeweils mittags geschl. | €€€) verwöhnt mit 19 charmanten, teils etwas kitschig dekorierten Zimmern. Der Blick auf die Küste am Panoramafenster lässt den Fisch doppelt gut munden. Merken
  • Corlazo Echte Seebären treffen sich hier, am Anleger von Conleau 5 km südlich von Vannes. Die Inneneinrichtung wirkt wie bunter Wirrwarr im Bauch eines alten Dreimasters. Am Tresen, der früheren Barke „LS Arthur“, erzählt man sich haarsträubendes Seemannsgarn. Tgl. 9.30-20, im Sommer bis 21 Uhr Merken
  • Office de Tourisme 1, rue Thiers | www.tourisme-vannes.com Merken
  • Märkte Rund um die Place des Lices ist jeden Mittwoch und Samstag Wochenmarkt (8-13.30 Uhr). Die Markthalle ist darüber hinaus im Sommer täglich, sonst dienstags bis sonntags von 8.30 bis 13.30 Uhr geöffnet, freitags auch am Nachmittag von 16 bis 19.30 Uhr. Merken
  • Dan Ewen Die Crêperie des Fachwerkhauses (14. Jh.) besticht mit uriger Eichendekoration. Geschnitzte Stühle und Lampen sowie alte Fotos erinnern an die Bretagne von damals. Üppige Crêpes; Reservierung sinnvoll. 3, place du Général de Gaulle | Tel. 0297424434 | im Sommer So, sonst So/Mo geschl. | € Merken
  • Guerlais-Chartier Wetten, dass auch Ihre Selbstdisziplin beim Besuch des „besten Handwerkers Frankreichs“ und „Speiseeis-Weltmeisters“ dahin ist? Köstlichen macarons, Schokoladen und Eissorten wie Ingwer-Kirsch oder Himbeer-Rote Bete trotzt keiner. 25, place des Lices | Mo-Sa 10-14 und 15-19, So 10-13 Uhr Merken
  • Restaurant de Roscanvec Hinter der zwanglosen Fassade verbirgt sich ein wahrer Gourmettempel. Der junge Küchenchef Thierry Seychelles empfängt Sie mit Austern aus der Penerf-Bucht, Seeteufel zu weißen Trüffeln oder Kalbskopf im Buchweizennetz. Probierenswert! Ungewöhnlich für diese Klasse: Mitnahmeservice und moderate Preise. 17, rue des Halles | Tel. 0297471596 | Mitte Juli-Aug. Mo, sonst So/Mo geschl. | €€-€€€ Merken
  • Altstadt Der Eingang befindet sich an der Porte St-Vincent (1704) gegenüber der Marina. Die Straße dahinter säumen prächtige Stadthäuser (1675). Vorbei an der neuen Markthalle auf der Place des Lices, dem früheren Turnierplatz, führen die Gässchen hinauf zu herrlichen, teils etwas schiefen Häusern mit buntem Ständerwerk (ab 15. Jh.). Die erhabene Kathedrale St-Pierre (11-18. Jh.) besitzt ein Langschiff mit zehn Seitenkapellen. Die vierte der linken Seite ist eine in der Bretagne rare Renaissance-Rundkapelle italienischen Stils. Sie birgt die Reliquien des hl. Vinzenz, eines spanischen Dominikanermönchs, der 1419 in Vannes starb. Merken
  • La Cohue Gegenüber der Kathedrale steht, etwas beengt von Nachbarhäusern, ein Gebäude (12. Jh.) mit seltsamem Namen (cohue bedeutet Gedränge, Geschubse). So hießen französische Markthallen im Mittelalter häufig. Im Obergeschoss tagten die bretonischen Stände und ab 1485 für kurze Zeit auch das bretonische Parlament. Hier rief Frankreichs König Franz I. 1532 nach einem Treffen mit den Ständen die von der Krone lang ersehnte Union mit der Bretagne aus. Merken
  • Conleau Der Ortsteil, die grüne Lunge von Vannes, war einst eine Insel. Parken Sie am Wendehammer und nehmen den Pfad, der zu schönen Aussichtspunkten auf den Hafen Port Anna und den Golf führt. Hier befinden sich ein kleines Meerwasserfreibad, das Sie frei nutzen dürfen, und ein Anleger für Boote zur Insel Arz. Merken
  • Remparts Die Promenade an der äußeren Stadtmauer bietet tolle Blicke auf prächtige Blumengärten à la française. Links des Gefängnistors, Porte de Prison, befinden sich gallorömische Mauerreste (4. Jh.), erkennbar an den Backsteinstreifen. Vorbei am dicken Wachturm Tour du Connétable führt der Weg an der Marle entlang zu den Waschhäusern aus dem 19. Jh. Merken
  • Villa Kerasy Die Bahnhofslage des Viersternehotels erstaunt; das originelle Konzept und die Qualität der Zimmer machen es jedoch zu einer der Topadressen der Stadt. Die Einrichtung der zwölf Zimmer repräsentiert je eine Reiseetappe der Handelsroute der Compagnies des Indes von Lorient nach Fernost. Zimmer der Luxuskategorie liegen am japanischen Hotelgarten, die der Kategorie Élégance zur Straße. 20, avenue Favrel et Lincy | Tel. 0297683683 | www.villakerasy.com | €€€ Merken
  • Auray Die Stadt (11000 Ew.) 18 km westlich von Vannes hat ein charmantes, im Sommer sehr belebtes Hafenviertel, St-Goustan. Hier legte im Dezember 1776 ein Dreimaster an, der einen der Gründerväter der USA zu Vertragsverhandlungen nach Frankreich brachte: Benjamin Franklin. Er wohnte im Kaihaus Nummer acht. Zwischen den alten Hafenhäusern reiht sich eine Crêperie an die andere. Im Franklin (21, place St-Sauveur | Tel. 0297566556 | kein Ruhetag | €) sollten Sie die zum Vulkan aufgetürmte Crêpe mit heißer Schokolade und Eis probieren. Merken
  • Île de Gavrinis Ein Fährmann bringt Sie von Larmor-Baden (Cale de Pen Lannic | Tel. 0297571938 | www.gavrinis.info | Ostern bis Allerheiligen | Besichtigung inkl. Fähre 11 Euro), 15 km südwestlich von Vannes, zur Insel Gavrinis im Golf. Der um 3700 v. Chr. darauf errichtete Cairn (Grabhügel) ist mit 50 m Durchmesser und 6 m Höhe eine Perle der Megalithkunst. Ein langer Gang mündet in einer großen Kammer. „Wappen“, Hörner, Krummstäbe, Schlangen- und Zickzacklinien, Pfeil und Bogen sowie Pflugbeile wurden mit Quarzsteinen in 23 Tragsteine eingraviert. Reservieren Sie die Besichtigung; die Abfahrtszeiten variieren. Merken
  • Golfe du Morbihan Auf dem tiefblauen Binnenmeer (35 km lang, 25 km breit) tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter sind z.B. Navix (www.navix.fr) oder Compagnie des Îles (www.compagniedesiles.com); Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt, 15-30 Euro. Nur zwei der 42 Inseln sind nicht in Privathand. Die eine ist die ruhige Île d'Arz (260 Ew., 3,3 km²) mit den schönen Stränden Brouel und Rudevent. Nach dem Bad geht es zu leckeren moules-frites auf die Meeresterrasse des Escale d'En Arz (Le Béluré | Tel. 0297443215 | kein Ruhetag | €-€€). Die andere ist die Île aux Moines (650 Ew.). Hier legen Kapitäne gern an, um im Café de Jeannette einen Café zu nippen; wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Fährboot einen Moment führerlos am Kai dümpelt. Diese größte Insel des Golfs (6 km lang, 3 km breit) mit ihren Kamelien, Palmen, Orangen- und Olivenbäumen können Sie gut per Fahrrad erkunden. Verleiher warten in der Nähe des Anlegers auf Sie (6 Euro/2 Std. bzw. 11 Euro/Tag). Hunger stillen Sie mit bodenständigen Menüs im Les Embruns (Rue du Commerce | Tel. 0297263086 | Jan./Feb. und Mi geschl. | €-€€), das zehn Minuten vom Landungssteg entfernt im Ortskern liegt. Hat die Abendfähre abgelegt, wird es ruhig auf der Insel. Genießen Sie dann den Hafenblick in den behaglichen Dachzimmern des Hotels San Francisco (8 Zi. | Le Port | Tel. 0297263152 | www.le-sanfrancisco.com | €€€). Merken
  • Guéhenno Hier, 32 km nördlich von Vannes, steht der einzige Kalvarienberg des Morbihan. Das 1853 restaurierte Monument (1550) mit drei Kreuzstämmen wurde während der Fanzösischen Revolution umgestoßen. Merken
  • Josselin Das Schloss (ab 11. Jh.) 55 km nordöstlich am Flussufer des Oust fasziniert mit uneinnehmbar hoch aufragenden Mauern. Der gotische Wohntrakt wirkt dagegen mit kunstvoll verzierten Dachgauben verspielt. Eine Balustrade am Dachsims trägt die Losung der Erbauerfamilie: A plus (auf mehr; bis bald). Die Rohan, Abkömmlinge bretonischer Könige und einflussreicher Clan im Herzogtum Bretagne, bewohnen das Schloss noch immer. Bei der Besichtigung imponieren die Bibliothek mit 3000 Bänden und der Speisesaal mit dem Reiterbild des Armeeoberbefehlshabers Olivier de Clisson (1336-1407). Place de la Congrégation | www.chateaujosselin.fr | tgl. April-Mitte Juli und Sept. 14-18, Mitte Juli-Aug. 10-18 Uhr | Eintritt 7,30 Euro Merken
  • Rochefort-en-Terre Malerisch liegt der Ort (700 Ew.) 35 km östlich von Vannes auf einem Felsen über dem Gueuzon-Fluss. Das mittelalterliche Bild der Granitsteinhäuser (16./17. Jh.) stören weder Stromleitungen noch Werbeplakate. An vielen Fassaden blühen Margeriten oder Geranien, am Rathausgiebel sogar eine über 100-jährige blasslilafarbene Glyzinie. Die gotische Stiftskirche (12.-16. Jh.) besitzt einen romanischen Glockenturm und steht kurioserweise auf abschüssigem Grund. Der barocke Holzaltar aus dem 17. Jh. trägt nicht etwa eine Schwarze Madonna: Die Marienstatue ist seit einer missglückten Konservierung geschwärzt. Merken
  • Sarzeau Hauptattraktion des Orts (7000 Ew.) 26 km südlich von Vannes ist die von den Sümpfen der Rhuys-Halbinsel und Wassergräben umgebene Burg Suscinio (13.-15. Jh.). Sie war beliebte Sommerresidenz und Jagdschloss bretonischer Herzöge. Im Schlossmuseum ist der prächtige Pflasterboden (1330) der herzoglichen Kapelle sehenswert (tgl. Nov.-Jan. 10-12 und 14-17, Okt. und Feb.-März 10-12 und 14-18, April-Sept. tgl. 10-19 Uhr | www.suscinio.info | Eintritt 7 Euro). Im Sommer finden regelmäßig Spectacles Historiques mit Konzerten und Theater statt. Programme hat das Verkehrsamt (www.tourisme-sarzeau.com). Wenige Minuten vom Strand entfernt liegt die Auberge de Kerstephany (Route du Roaliguen | Tel. 0297417241 | Mitte Juli-Aug. So abends und Mo mittags, sonst Di abends und So geschl. | €€-€€€). Spezialität sind Hummer aus eigener Zucht und Wachteln. Merken

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greenbase11
Frankreichs Küsten gefragt von greenbase11, 28.08.2014

Welche Küste in Frankreich findet ihr am schönsten? Eher die Westküste mit der Bretagne oder die Provence bzw. die Côte d'Azur? Was sind Vor... [1 Antwort]

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