11.08.2013

Fliegen Virgin America: Fliegen mit Flirt-Faktor

Die Wahrscheinlichkeit, auf einem Flug den Partner fürs Leben zu finden, ist gar nicht so gering. Stundenlange Gespräche mit dem Sitznachbarn haben so manchem schon das private Glück beschert. Nun will Virgin America noch nachhelfen: mit dem „Ich-kauf-dir-einen-Drink“-Programm, das die potenzielle Auswahl auf alle Flugpassagiere ausweitet.


„Social Seating“ wird von immer mehr Fluggesellschaften angeboten. | © sjlocke, iStock

Auf Inlandsflügen von Virgin America wird ab sofort heftig geflirtet: Mit Hilfe einer digitalen Karte, die die Sitzpositionen aller Passagiere anzeigt, kann man seinem Objekt der Begierde einen Drink spendieren und ihm gleich noch eine Textnachricht zukommen lassen. Der Adressat kann dann entscheiden, ob er die Einladung überhaupt annehmen möchte. Alles andere entscheidet das Schicksal …

Richard Branson, Gründer und Vorsitzender der Virgin Group, ist überzeugt, dass dies die Chancen, den Partner fürs Leben kennen zu lernen, um mindestens 50% erhöht. Mit einer solchen Aussage lockt er vermutlich eine hohe Quote an Singles mit Partnerambitionen an Bord – was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er am Ende Recht behält.

Übrigens: Bei KLM können Alleinflieger seit letztem Jahr ihren Sitznachbarn anhand des Facebook- oder LinkedIn-Profils auswählen – sofern dies freigegeben wurde. Und Malaysia Airlines hat MHBuddy im Angebot, das ebenfalls über Facebook funktioniert. Beim SeatBuddy von Air Baltic können Fluggäste über die Plattform Satisfly ihre Flugstimmung mitteilen – das Social Seating scheint also groß im Kommen.


von Solveig Michelsen


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