22.07.2013

Nach Hurrikan Sandy New York: Freiheitsstatue wieder geöffnet

Die Freiheitsstatue ist wieder für Besucher geöffnet. Acht Monte, nachdem Hurrikan Sandy die Gegend um New York verwüstet hatte, wurde das Denkmal am Nationalfeiertag der USA mit einem Feuerwerk und einer feierlichen Parade wieder der Öffentlichkeit übergeben.


Hunderte Menschen wollten eines der ersten Boote nach Liberty Island im Hafen New Yorks erwischen, um dann die Statue zu besteigen. Hurrikan Sandy hatte im vergangenen Herbst die Hafenanlage, Zäune und gepflasterten Gehwege beschädigt und Gebäude überflutet. Der Sturm hatte auch Stromversorgung, Abwasserpumpen und Heizkessel zerstört. Die Insel wurde deswegen für Besucher gesperrt. Nur um Schutt und Schlamm zu entsorgen, benötigten hunderte Arbeiter des National Park Service mehrere Wochen. Noch sind die Reparaturarbeiten nicht ganz abgeschlossen, Gehwege und Kaianlage müssen noch saniert werden. Die Statue selbst, eines der wichtigsten Symbole der USA, wurde durch den Sturm nicht beschädigt.

Ellis Island bleibt weiterhin geschlossen

Einheimische und Touristen mussten lange warten, bis sie wieder den atemberaubenden Blick auf New York und Umgebung werfen konnten. Bevor Hurrikan Sandy wütete, war die Freiheitsstatue gerade mal für einen Tag geöffnet, nachdem sie bereits 12 Monate geschlossen bleiben musste, um Maßnahmen zur Sicherung des Geländes umzusetzen. Die benachbarte Insel Ellis Island und das auf ihr liegende Museum zur Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten bleiben bis auf Weiteres gesperrt.

Hannah Berg


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