12.02.2013

US-Langzeitstudie Ist Reisen gut für die Gesundheit?

Eine Langzeitstudie aus den USA soll die Effekte des Reisens auf die menschliche Gesundheit untersuchen. Erste Resultate lassen vermuten: Urlaub macht Menschen nicht nur entspannter und glücklicher, Reisen ist zudem auch ein ökonomisch und ökologisch relevanter Faktor.


Das zeigen zeigen zumindest die ersten Ergebnisse von „The Travel Effect“.
„Wir wollten mit strenger Forschung beweisen, was wir schon längst vermuten: Reisen hat positive Effekte auf Gesundheit, Beziehungen, Wirtschaftskraft und das Wohlbefinden sozialer Gemeinschaften“, erklärte der Vorsitzende der „US- Travel Association“ Roger Dow in einer Presseerklärung zum Launch der Studie.



Was zu den positiven Effekten des Tourismus beitragen könnte, zeigen erste Schlüsse aus der Langzeitstudie, die im Februar veröffentlicht wurde. So gab ein Drittel der befragten Urlauber an, auf Reisen mehr Sex zu haben. Schüler, die bereits Auslandsreisen gemacht haben, schlössen die Schule mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit ab und verdienten später im Schnitt 40 Prozent mehr als ihre daheimgebliebenen Altersgenossen. Arbeitnehmer, die regelmäßig Urlaub nähmen, wären wesentlich produktiver und weniger anfällig für psychisch bedingte Arbeitsausfälle. Gleichzeitig beflügle die Tourismusindustrie in- und ausländische Wirtschaftssysteme.



Wie sich diese ersten Vermutungen in repräsentativen Langzeitstudien bestätigen lassen, werden die kommenden Jahre zeigen. Mehrere Millionen Dollar will sich die amerikanische Tourismusindustrie die Forschungen im Rahmen des Projekts „Travel Effect“ kosten lassen.

Von Hannah Berg


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